Die letzten Tage in Kenya
White Mischief (1987), KE/GB Laufzeit 107 Minuten, FSK 16, Thriller, Kriminalfilm, Drama, Kinostart 28.04.1988
1 Bewertungen
Skala 0 bis 10
19 Bewertungen
1 Kommentare
Keine
von Michael Radford, mit Greta Scacchi und Sarah Miles
Kenia 1940. Während in Europa der Zweite Weltkrieg tobt, frönen die reichen britischen Kolonialisten ihrem dekadenten Lebensstil. Lady Diana, die attraktive junge Frau von Sir Broughton, sorgt durch eine leidenschaftliche Affäre mit dem Lebemann Josslyn Hay für einen Skandal und gibt der britischen Aristokratenrunde ausreichend Gesprächsstoff. Doch dann wird Hay ermordet aufgefunden. Der Verdacht fällt natürlich sofort auf Sir Broughton.
Cast & Crew
-
Michael Radford
-
Greta Scacchi
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Lady Diana Broughton
-
Sarah Miles
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Alice de Janzé
-
Ray McAnally
-
Murray Head
-
John Hurt
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Gilbert Colvile
-
Trevor Howard
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Jack Soames
Regie
Schauspieler
-
Susan Fleetwood
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Lady Delamer
-
Catherine Neilson
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Lady June Carberry
-
Alan Dobie
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Harragin
-
Gregor Fisher
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) McPherson
-
Jacqueline Pearce
-
Michael Radford
-
Jonathan Gems
- Genre
- Thriller, Kriminalfilm, Drama
Drehbuch
Filmdetails Die letzten Tage in Kenya
Trailer zum Film Die letzten Tage in Kenya
Leider haben wir noch keinen Trailer.

















Kommentar — Film: Die letzten Tage in Kenya
Kommentar schreibenspanky 2011/04/14 10:23:33
Kommentar löschenRadfords Gespür ist es zu verdanken, dass man sich sofort als Teil des hedonistischen Aristokraten-Milieus sieht, das er hier portraitiert. In der Ferne besinnt sich die Bohème im kenianischen Exil auf das Wesentliche: der Exzess in all seinen Facetten, der für so konkrete Bedrohungen wie Weltkriege keinen Raum lässt. Unter all dieser Oberflächlichkeit köchelt so eine giftige Brühe aus Wollust, Intrigen und Rachgier vor sich hin. Diese füttert die schauspielerisch brillante ménage à trois in persona Dance, Scacchi und Ackland mit genügend Stoff für Liebes-, Kriminal- und Gerichtsthriller gleichermaßen.
bedenklich? 1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten