Die Liga der Außergewöhnlichen Gentlemen
The League of Extraordinary Gentlemen (2003), US Laufzeit 110 Minuten, FSK 12, Science Fiction-Film, Fantasyfilm, Kinostart 02.10.2003
55 Bewertungen
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15491 Bewertungen
85 Kommentare
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von Stephen Norrington, mit Sean Connery und Stuart Townsend
Die Liga der Außergewöhnlichen Gentlemen, bestehend aus Allan Quatermain (Sean Connery), Captain Nemo (Naseeruddin Shah), Mina Harker (Peta Wilson), Rodney Skinner (Tony Curran), Tom Sawyer (Shane West), Dorian Gray (Stuart Townsend) und Dr. Jekyll/Mr.Hyde (Jason Flemyng), wird beauftragt einen maskierten Bösewicht, genannt das Phantom, zu finden. Dieser plant nämlich, die Lagunenstadt Venedig im Meer versinken zu lassen und das zu der Zeit, in der sich führende Politiker dort befinden. Der Liga bleiben nur wenige Tage, um diesen perfiden Plan zu vereiteln.
Die Liga der außergewöhnlichen Gentlemen (Originaltitel: The League of Extraordinary Gentlemen) basiert lose auf der gleichnamigen Comicreihe von Alan Moore und Kevin O’Neill, welche zuerst 1999 erschien. Für den Film adaptiert wurden die Comics von Drehbuchautor James Robinson, während Regisseur Stephen Norrington das Ganze in Szene setzte. Stephen Norrington musste sich während der Dreharbeiten mit vielen Problemen herumschlagen, unter anderem wurde bei Aufnahmen in Prag das 7 Millionen Dollar teure Set von einer Flutwelle weggespült. Anschließend war er so entnervt, dass er sich entschloss, nicht mehr als Regisseur tätig zu werden, ein Entschluss, den er bisher gehalten hat. Auch Hauptdarsteller Sean Connery war nicht glücklich mit dem Film, so dass er im Anschluss befand, es wäre nun an der Zeit, dass er in Rente geht. Der Plan, eine Fortsetzung zu Die Liga der außergewöhnlichen Gentlemen zu drehen, wurde aufgrund der schlechten Kritiken und der unerwartet niedrigen Einspielergebnisse verworfen. (GP)
Cast & Crew
-
Stephen Norrington
-
Sean Connery
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Allan Quatermain
-
Shane West
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Tom Sawyer
-
Stuart Townsend
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Dorian Gray
-
Max Ryan
-
Saffron Burrows
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Mina Harker
-
Jason Flemyng
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Jekyll/Hyde
Regie
Schauspieler
-
Peta Wilson
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Mina Harker
-
Tony Curran
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Rodney Skinner
-
Richard Roxburgh
-
Naseeruddin Shah
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Captain Nemo
-
Winter Ave Zoli
-
David Hemmings
-
James Robinson
- Genre
- Science Fiction-Film, Fantasyfilm
- Zeit
- 19. Jahrhundert
- Ort
- Europa, London, Paris
- Handlung
- Banküberfall, Gewalt, Kampfsport, Mord, Männer, Rettung der Welt, Soldat, US-Amerikaner, Waffe
- Stimmung
- Aufregend, Geistreich, Gutgelaunt
- Mitmachen
- Wie gut passen diese Schlagworte? Stimm ab und hilf uns sie neu zu gewichten!
Drehbuch
Filmdetails Die Liga der Außergewöhnlichen Gentlemen
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Trailer zum Film Die Liga der Außergewöhnlichen Gentlemen
Alle Trailer, Clips & Videos (2)










Kritiken (4) — Film: Die Liga der Außergewöhnlichen Gentlemen
Gnislew: Sneakfilm - Kino mal anders
Kommentar löschenTrotz aller Kritikpunkte bleibt als Fazit festzuhalten, dass “Die Liga der außergewöhnliche Gentlemen” prima Popcornkino ist. Schiebt man sich die DVD ohne große Ansprüche in den Player, so bekommt man knapp 2 Stunden, um genau zu sein 110 Minuten, gute Unterhaltung. Die Idee der Liga und Ihren Helden ist gut, die Umsetzung gutes Mittelmaß und der Spaß trotz der schwäche groß. Was will man also mehr und so kann ich “Die Liga der außergewöhnlichen Gentlemen” jedem weiterempfehlen, der gerne Actionfilme sieht und einen besonders ungewöhnlichen Vertreter dieses Genres sehen möchte.
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sushi25: movie-fan.de
Kommentar löschenTrotz interessantem Storyansatz funktioniert der Film gar nicht.
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Hausmeister: Nerdtalk.de
Kommentar löschen[...] „Die Liga der Außergewöhnlichen Gentlemen“ ist ein Film, der mit einigen beachtenswerten Effekten und einer im wahrsten Sinne des Wortes fantastischen Ausstattung zu gefallen weiß – nur leider fehlt sowohl der Story als auch den Charakteren die notwendige Tiefe, die es braucht, um Zuschauer wirklich mitfiebern zu lassen.
Kritik im Original 2 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
Bernd Haasis: Stuttgarter Nachrichten Bernd Haasis: Stuttgarter Nachrichten
Kommentar löschenAbziehbilder der Figuren großer literarischer Visionäre des 19. Jahrhunderts - Jules Verne, R. L. Stevenson, Bram Stoker, Oscar Wilde - werden hier als Ausrede für sinnfreie Action missbraucht, Sean Connery (73) ist für einen Abenteurer endgültig zu kurzatmig und gruppendynamisches Pathos (der böse Mr. Hyde hilft dann doch mit) gipfelt in der Stabübergabe des British Empire (Connery) an die Amerikaner, woraufhin Shane West als Tom Sawyer die Rifle über den Schultern trägt wie einst James Dean.
Die Hauptsache-es-knallt-Fraktion wird über all dies hinwegsehen können. Alle anderen nicht.
Kritik im Original 1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
Kommentare (81) — Film: Die Liga der Außergewöhnlichen Gentlemen
Kommentar schreibenLouis B 2012/01/23 15:12:37
Kommentar löschenToll animiert und schräg verfilmt !
Unterhaltsame Comicverfilmung mit Potenzial zu viel, viel mehr !
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Gummibörchen 2012/01/21 00:01:33
Kommentar löschenMit 12 fand ich den richtig gut, aber wenn man ihn nochmal ansieht fragt man sich wieso...
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Karowdame 2011/10/13 12:24:53
Kommentar löschenDer bescheuertste und dusseligste Film, den ich jemals gesehen habe!!!
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doctorgonzo 2011/10/13 14:22:11
Antwort löschenDann hast Du noch viel vor Dir :-)
Karowdame 2011/10/13 14:28:49
Antwort löschenHey, mach mir keine Angst! ;-)
nikl 1987 2011/07/22 19:55:38
Kommentar löschenSchade, aus den verschiedenen Charakteren mit ihren unterschiedlichen Fähigkeiten hätte man (wie schon bei "Push") erheblich mehr machen können. Auch werde ich mit dem Stil des Filmes nicht so ganz warm, ich habe den Eindruck ,hier wurde es sich stellenweise zu leicht gemacht, in dem zu viel auf Computereffekte gesetzt hat, die auch nicht wirklich überzeugend aussehen für einen Film, der im Jahre 2003 das Licht der Welt erblickt hat. Tieferschürfende Charakterzeichnung ist ebenso wenig vorhanden wie eine anständige Story, die auch noch die obligatorischen Logiklöcher aufzuweisen hat. Von dem Film habe ich mir irgendwie etwas mehr erwartet, da der Name des Films des öfteren ja mal irgendwo auftaucht und einem schon ein Begriff ist. Das sich dahinter jedoch so ein Nonsens verbirgt, hätte ich nun nicht gedacht. Ein "Hirn-aus-Film-an"-Kandidat der eher durchschnittlichen Sorte.
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Isolation 2011/06/17 10:06:47
Kommentar löschenSeelenloser Pfeffer, der allein auf seine Optik baut, dabei aber jegliches Feingefühl bei Charakteren und Handlung vergisst. Es mag beeindruckend aussehen, wenn die außergewöhnlichen Gentleman vor einer einstürzenden Kulisse flüchten, aber mitreißen kann der Film durch seine lieblose Erzählweise nicht.
"Die Liga ..." ist eine Aneinanderreihung von hübschen Bildchen und Effekten, aber doch belanglos und in keinster Weise packend.
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hoffman587 2011/06/17 10:10:43
Antwort löschenSee you later Alligator, hast nochmal Glück gehabt;D
Isolation 2011/06/17 10:15:20
Antwort löschenjaaaa! naja, wir dürften uns jetzt sogar gute zwei, drei Wochen nicht hören. :(
hoffman587 2011/06/17 10:17:17
Antwort löschenI will still waiting. I am still here:)
Good Night and Good Luck...
seven 2011/06/17 13:09:32
Antwort löschenDer Titel ist ja schon arg bescheuert! Hab dem ne glatte 5 verpasst, durch und durch durchschnittlich, ohne Anspruch, relativ humorfrei, aber actionmäßig schon ziemlich schick.
LokisSon 2011/06/17 15:26:58
Antwort löschenIch fand den nicht einmal belanglos, sondern schon nervig. Filmabende bei Freunden verlangen oft einiges an Frustrationstoleranz!
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Isolation 2011/06/17 18:43:45
Antwort löschen@seven: Jep, die Action ist wirklich schick, aber ansonsten fand ich denn auch recht langweilig.
@Loki: Deswegen sollte man da auch ordentlich was trinken ... :D
Filmkenner77 2011/06/18 10:13:27
Antwort löschenLeid tut es mir vor allem um den armen Sean. So eine Filmkarriere und dann dieser Abschluss.....
Outrage 2011/06/17 01:05:33
Kommentar löschenIch dachte mir so: Hey Action klingt nice, Sean Connery ist sowieso immer gut, warum nicht mal die Liga der außergewöhnlichen Gentlemen schauen.
Bedauerlicherweise ist das Resultat enttäuschend. Die Story ist im Ansatz gut und die ersten 20-30 Minuten fängt der Film gut an/man hofft noch, dass er gut wird. Je mehr der Film voranschreitet, desto wahnwitziger wird der Film. Am Ende bleibt ein verärgerter Zuschauer der sich fragt, warum er nicht auf sein Gefühl gehört und schon nach der Hälfte des Films abgeschaltet hat.
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Thorey 2011/06/08 00:25:06
Kommentar löschenIst mir zu viel Hokuspokus. Hätte man mehr draus machen können.
Sir Connery, was haben sie da zu suchen?
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Turnvater 2011/05/25 00:08:47
Kommentar löschenVerschwendete Zeit und schade um den Strom! Mehr will ich dazu nicht sagen.
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cpt. chaos 2011/04/02 00:15:57
Kommentar löschenManch nette Actionszenen und einige gelungene Computeranimationen auf der Habenseite, stehen eine ziemlich mäßige Story und diverse animierte Szenen, die eher an Computerspiele erinnern, gegenüber.
Sean Connery hat sich jedenfalls mit diesem Streifen keinen würdigen Abgang aus dem Filmbusiness verpasst.
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prince93 2011/03/28 20:17:13
Kommentar löschenIm grunde hapert's an der Story ein wenig, besonders Einfallsreich ist der Rest auch nicht, aber ein genialer Schauspieler wie Sean Connery kann fast jeden Film retten.
Wenn man mal vom negativen absieht, bleibt doch noch einiges übrig, an dem sich ein Actionfan mit Lust auf Abwechslung erfreuen könnte.
Wem es um tolle Story, fehlerlose Logik und lückenhafte Perfektion geht, sollte Regisseur werden oder keine Filme mehr anschauen.
Filme sollen Spaß machen und nicht das Leben erstzen..von der Perspektive aus also: Macht einfach Spaß, derFilm!!
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Selcarnor 2011/03/20 19:08:44
Kommentar löschenEs kommt nicht sehr häufig vor, dass ich Filme mit unter 5 Punkten bewerte, da ich meistens eigentlich immer genug Positives zusammenkratzen und auch erkennen kann um es über den Schnitt zu bewerten (in der Hinsicht bin ich etwas Großzügig) aber hier geling es mir einfach nicht.
1. Optik
Effekte waren ganz nett, wenn auch nicht überragend oder außergewöhnlich. Das Gleiche für die meistens recht düsteren, kalten Bilder. Während der Kämpfe sah man praktisch nichts, da es extrem hektisch zuging und die Kamera wild hin und her schwenkte. Für einige wirklich nette Designentscheidungen wie die Nautilus geb ich ein paar Gnadenpunkte.
2. Sount
Kann mich an überhaupt keinen besonderen Soundtrack erinnern. In der Hinsicht ist mir nichts im Kopf geblieben und das soll schon was heißen!
3. Inhalt.
Story ist im Grunde in Ordnung, doch die Umsetzung hinkt gewaltig hinterher. Im Grunde ist alles (auch die eindimensionalen und kaum beleuchteten Charaktere) hier nur Vorwand für die Kämpfe, mehr nicht. So was wie Anspruch und Tiefgang gibt es hier nicht und sowas empfinde ich auch nicht als zwangsläufig notwendig, doch leider liefert >Die Liga der Außergewöhnlichen Gentlemen< sonst auch nichts ab. Die Action ist schlecht inziniert und bietet auch nichts besonderes, woran man sich erinnern könnte, Story wird schnell und lustlos heruntergelutscht und die Schauspieler geben sich keine große Mühe in ihren Rollen. Schlecht machen sie ihren Job zwar nicht, aber es wirkt hier und dort trotzdem etwas hölzern.
Es gibt einen minimalen Spannungsbogen und auch so was wie eine Atmosphäre, doch die sind beide nicht der Rede wert.
4. Fazit
Ich geb zu, als ich jünger war hab ich den Film doch irgendwie gemocht und cool gefunden, doch heute kann ich nichts mehr damit anfangen. Kann man sich einmal ansehen, da er vom Optischen durchaus was zu bieten hat, doch man kann auch darauf verzichten.
In der Kategorie bunter und actionlastiger Comicverfilmungen ist >X-Men< dem hier klar überlegen und sollte auch eher vorgezogen werden.
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Wu-Tang-Sven 2011/02/13 14:10:59
Kommentar löschenich finde die den anfang gut das ende gut doch diese übertreibung mit dr. jekyll und diesem unsichtbar typen..... schlecht.
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Dachsman 2011/01/30 14:11:47
Kommentar löschenLetztendlich ist die Frage nach der Bewertung von "Die Liga..." hauptsächlich die Frage, welche Ansprüche man an eine Adaption stellt, was sich in diesem speziellen Fall besonders knifflig gestaltet, da ja schon die literarische Vorlage der filmischen Adaption eine Neuinterpretation diverser anderer literarischer Vorlagen war.
Egal unter welchem Gesichtspunkt man den Film betrachtet, wirklich gut ist er in keinsterweise, höchstens trashiges, recht spaßiges B-Movie-Futter, dennoch bleibt der Fakt, dass man nicht nur mit dem smarten Comic (oder Graphic Novel, für die Leute, die sich nicht eingestehen wollen, dass man auch Comics gut und anspruchsvoll finden kann) von Alan Moore Schlitten fährt, sondern gleich noch ein paar andere Klassiker der Weltliteratur mit in den Abgrund reißt.
Die Fehler, die Norrington macht alle aufzuzählen würden den Rahmen sprengen, exemplarisch sollte Dr.Jekyll/Mr. Hyde reichen um zu verstehen, dass die Macher des Filmes nichts verstanden haben: Wenn später im Film (nachdem sich Hyde schon als eigentlich nur missverstandenerer Hulk-Verschnitt offenbart hat) einer der Handlanger eine Flasche des berüchtigten Elexirs von Jekyll trinkt merkt dieser (mittlerweile in seiner neuen Superhelden-Hyde-Form) nur an: "Gott...nicht die ganze Flasche!", worauf der Handlanger natürlich die ganze Flasche austrinkt und sich deswegen in einen noch viel stärkeren Hyde verwandelt.
Man kann die literarische Vorlage kaum falscher verstehen, bricht man damit doch den Subtext vom "Bösen in uns allen" herunter auf ein Superkräfte-Gesöff.
Die Liste ließe sich ewig fortsetzen, aus den mehr als ambivalenten und abgewrackten Figuren des Comics macht der Film den typischen Actioncast (aus Nemo wird der Kampfkunstinder, Mina Harker wird der 4 Engel für Charlie, etc., etc.), dichtet um die Zielgruppe zu befriedigen noch einige Figuren hinzu (den Amrikaner Tom Sawyer, jetzt natürlich FBI-Agent...entlarvend und albern zugleich) und knüppelt eine so biedere, wie vorhersehbare Geschicht zusammen, die zwar vom netten Setting und einiger gelungener Actionmomente zehrt, im großen und ganzen aber nicht nur deswegen gelangweilt zurücklässt, weil klar ist, dass so viel mehr möglich gewesen wäre.
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Bodennebel 2011/01/17 12:21:56
Kommentar löschenDer Film lässt von der interresanten Vorlage kaum etwas über. Da dies der letzte Film mit Connery ist, schmerzt es beim Sehen gerade noch mal doppelt.
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Samsa 2011/01/17 00:07:55
Kommentar löschenDer Film selbst reißt sicher niemanden vom Hocker, aber ich mag das Steampunk setting.
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Matty 2011/01/16 15:14:54
Kommentar löschenEigentlich eine tolle Idee die vielen verschiedenen Helden-Charaktere gegen das Böse kämpfen zu lassen, aber hier wird das Ganze total in den Sand gesetzt.
Die Effekte und auch die Darsteller können hier nicht überzeugen. Ist mir ein Rätsel warum Connery da mitgemacht hat.
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comet199 2011/01/14 19:15:32
Kommentar löschenKlasse Kulissen und Effekte, saubere Leistung der Darsteller - aber haufenweise absolut unrealistische Sequenzen. Z.B.:ein U-Boot taucht in Venedig auf und türmt sich keine 2 cm von der Kante 10, 20 Meter hoch auf? (Ich spare mir den Rest).
Möglicherweise war der Film gar nie ernst gemeint und wollte mal eine Persiflage werden, wenn er groß ist. Das hat er dann aber auch nicht geschafft...
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Mr.Film 2011/01/14 20:13:49
Antwort löschenSeit wann sind filme realistisch?
comet199 2011/01/14 22:38:20
Antwort löschenGute Filme sollten das immer sein! Man kann vielleicht Ungereimtheiten im Ablauf verzeihen, aber "realistisch" muss er schon sein, wenn er nicht gerade zur Kategorie des surrealen Films oder so gehört.
SATO 2010/11/20 01:11:13
Kommentar löschenGute Idee, aber leider mal wieder schlecht umgesetzt. Schade, denn diese verrückte Mischung im Film fand ich sehr interessant, doch fehlte es einfach an Spannung und einer gut durchdachten Story...
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J23 2010/11/19 12:48:33
Kommentar löschenich sagen nur. Den 7 Euro für die Kinokarte weine ich bis heute nach! Ein Alptraum
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Oskar Gleit 2010/11/13 19:43:46
Kommentar löschenAlso ich war ja echt gespannt, was mir nach dem hervorragenden Trailer im Kino vorgesetzt wird. Der Cast klang ja schon vielversprechend, zumal der "Sir" die Hauptrolle spielte. Der Film fing toll an und steigerte sich auch rasant. Die Auswahl der Charaktere versprach ja ein tolles Popcornkino. Die Effekte waren auch klasse umgesetzt worden. Also ich mag ja Jules Verne und auch die Bücher von Mark Twain. Jedoch hätte man, Dinge wie das Automobil, welches ja perfekt designt war oder gar ein High-Tech U-Boot getrost etwas mikriger ausfallen lassen können. Auch der unglaubliche Mr. Hyde sah doch arg nach dem unglaublichen Hulk aus und nicht wie die gespaltene Persönlichkeit des Dr. Jekyll. Und leider zieht sich dieser Reigen der Absurditäten durch den gesamten Film. Da gibt es perfekte MG´s, Zaubertränke und ein U- Boot, was eher an einen herrschaftlichen Palast, als an einen Kampfkoloss erinnert. Und auch Dorian Gray, kommt im Gegensatz zum Original extrem unglaubwürdig rüber. Aber Mina van Helsing ist die absolute Krönung, die Vampirlady die früher eine Liaison mit dem abtrünnigen Dorian hatte. Aufgrund dieses filmischen Machwerks ist vom Glanz der einstigen Helden nicht viel übrig geblieben.
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