Die Liga der außergewöhnlichen Gentlemen
The League of Extraordinary Gentlemen (2003), US Laufzeit 110 Minuten, FSK 12, Fantasyfilm, Science Fiction-Film, Actionfilm, Thriller, Kinostart 02.10.2003
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94 Kommentare
Keine
von Stephen Norrington, mit Sean Connery und Naseeruddin Shah
In der Comicverfilmung von Stephen Norrington zwingt ein mysteriöser Bösewicht diverse Literaturfiguren dazu, die Liga der außergewöhnlichen Gentlemen ins Leben zu rufen.
Die Liga der außergewöhnlichen Gentlemen, bestehend aus Allan Quatermain (Sean Connery), Captain Nemo (Naseeruddin Shah), Mina Harker (Peta Wilson), Rodney Skinner (Tony Curran), Tom Sawyer (Shane West), Dorian Gray (Stuart Townsend) und Dr. Jekyll/Mr.Hyde (Jason Flemyng), wird beauftragt einen maskierten Bösewicht, genannt das Phantom, zu finden. Dieser plant nämlich, die Lagunenstadt Venedig im Meer versinken zu lassen und das zu der Zeit, in der sich führende Politiker dort befinden. Der Liga bleiben nur wenige Tage, um diesen perfiden Plan zu vereiteln.
Die Liga der außergewöhnlichen Gentlemen (Originaltitel: The League of Extraordinary Gentlemen) basiert lose auf der gleichnamigen Comicreihe von Alan Moore und Kevin O’Neill, welche zuerst 1999 erschien. Für den Film adaptiert wurden die Comics von Drehbuchautor James Robinson, während Regisseur Stephen Norrington das Ganze in Szene setzte. Stephen Norrington musste sich während der Dreharbeiten mit vielen Problemen herumschlagen, unter anderem wurde bei Aufnahmen in Prag das 7 Millionen Dollar teure Set von einer Flutwelle weggespült. Anschließend war er so entnervt, dass er sich entschloss, nicht mehr als Regisseur tätig zu werden, ein Entschluss, den er bisher gehalten hat. Auch Hauptdarsteller Sean Connery war nicht glücklich mit dem Film, so dass er im Anschluss befand, es wäre nun an der Zeit, dass er in Rente geht. Der Plan, eine Fortsetzung zu Die Liga der außergewöhnlichen Gentlemen zu drehen, wurde aufgrund der schlechten Kritiken und der unerwartet niedrigen Einspielergebnisse verworfen. (GP)
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Cast & Crew
- Genre
- Fantasyfilm, Science Fiction-Film, Actionfilm, Thriller
- Zeit
- 19. Jahrhundert
- Ort
- Europa, London, Paris
- Handlung
- Banküberfall, Gewalt, Kampfsport, Mord, Männer, Rettung der Welt, Soldat, US-Amerikaner, Waffe
- Stimmung
- Aufregend, Geistreich, Gutgelaunt
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Kritiken (4) — Film: Die Liga der außergewöhnlichen Gentlemen
Gnislew: Sneakfilm - Kino mal anders
Kommentar löschenTrotz aller Kritikpunkte bleibt als Fazit festzuhalten, dass “Die Liga der außergewöhnliche Gentlemen” prima Popcornkino ist. Schiebt man sich die DVD ohne große Ansprüche in den Player, so bekommt man knapp 2 Stunden, um genau zu sein 110 Minuten, gute Unterhaltung. Die Idee der Liga und Ihren Helden ist gut, die Umsetzung gutes Mittelmaß und der Spaß trotz der schwäche groß. Was will man also mehr und so kann ich “Die Liga der außergewöhnlichen Gentlemen” jedem weiterempfehlen, der gerne Actionfilme sieht und einen besonders ungewöhnlichen Vertreter dieses Genres sehen möchte.
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Brentano Sat, 27 Oct 2012 11:26:27 -0000
Antwort löschenAber gerade diesen Film "schiebt man nicht in den Player", sondern schaut ihn sich auf größerer Leinwand an, denn da gehört er hin, (zumindest haben manche ja inzwischen größere Formate bereit stehen, um das annähernd wagen zu können, .. )
Und wo sollen die Schwächen des Films denn konkreter liegen, so einfach hingeworfen, undokumentiert ist das doch eher schwach formuliert und einfach nicht genügend hingesehen und einfach mal schnell abgeklatscht, oder was?
sushi25: movie-fan.de
Kommentar löschenTrotz interessantem Storyansatz funktioniert der Film gar nicht.
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Brentano Sat, 27 Oct 2012 11:28:09 -0000
Antwort löschenBei mir im Kino ist er aber gut durchgelaufen, hat sogar die volle Spielzeit durchgehalten, was meinst du damit?
Hausmeister: Nerdtalk.de
Kommentar löschen[...] „Die Liga der Außergewöhnlichen Gentlemen“ ist ein Film, der mit einigen beachtenswerten Effekten und einer im wahrsten Sinne des Wortes fantastischen Ausstattung zu gefallen weiß – nur leider fehlt sowohl der Story als auch den Charakteren die notwendige Tiefe, die es braucht, um Zuschauer wirklich mitfiebern zu lassen.
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Brentano Sat, 27 Oct 2012 11:31:56 -0000
Antwort löschenMuss man "Fieber haben", um den Film anzuschauen oder einfach nur Spass haben bei dem Versuch einer sinnvollen, durchdachten auch anspruchsvolleren Thematik wie hier, kann das etwa schaden? Oder ist ein gewöhnlicher "Tatort" diesem Werke etwa vorzuziehen?
Bernd Haasis: Stuttgarter Nachrichten Bernd Haasis: Stuttgarter Nachrichten
Kommentar löschenAbziehbilder der Figuren großer literarischer Visionäre des 19. Jahrhunderts - Jules Verne, R. L. Stevenson, Bram Stoker, Oscar Wilde - werden hier als Ausrede für sinnfreie Action missbraucht, Sean Connery (73) ist für einen Abenteurer endgültig zu kurzatmig und gruppendynamisches Pathos (der böse Mr. Hyde hilft dann doch mit) gipfelt in der Stabübergabe des British Empire (Connery) an die Amerikaner, woraufhin Shane West als Tom Sawyer die Rifle über den Schultern trägt wie einst James Dean.
Die Hauptsache-es-knallt-Fraktion wird über all dies hinwegsehen können. Alle anderen nicht.
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Brentano Sat, 27 Oct 2012 11:34:04 -0000
Antwort löschenDoch, kenne die meisten Werke im Original und war trotzdem amüsiert, also? (Connery war auch gut, sicher auch dominant hier)
Kommentare (90) — Film: Die Liga der außergewöhnlichen Gentlemen
Jason Bourne Tue, 07 May 2013 20:56:32 -0000
Kommentar löschenDa gab es tatsächlich Leute die haben sich 2003 über "X-Men 2" aufgeregt oder verdammten "Hulk" von "Ang Lee" . Die echte Grausamkeit war allerdings aber etwas ganz anderes. "Stephen Norrington" der Mann der mit "Blade" eine der besten Comic-Adaptionen überhaupt hingelegt hatte, muss sich für einen Film verantworten dessen Titel schon total dämlich ist. Und genauso dämlich wie der Titel ist auch der ganze Film. "Die Liga der außergewöhnlichen Gentlemen" Ein trauriger Tiefpunkt der Kinogeschichte.
Eine Gruppe von Charakteren aus der Weltliteratur, wie Kapitän Nemo, Allan Quatermain, dem Unsichtbaren Mann, Mina Murray, Dr. Jekyll/Mr. Hyde, Tom Sawyer und Dorian Gray, tun sich zusammen, um gegen das Böse zu Kämpfen.
Die Story Zusammenfassung zeigt schon das die Geschichte ziemlich 08/15 ist. Wenn der Film dann wenigsten unterhaltsam wäre und spaß machen würde könnte man ja darüber hinweg sehen.
Aber spaß macht hier ganz sicher nichts. Die Charaktere die allesamt der Literatur entspringen werden hier regelrecht vergewaltigt. Nicht nur sind sie alle farblos und platte Klischees. Nein sie sind teilweise so unglaublich lächerlich das einem die Worte fehlen. Ein peinlicher moment reiht sich an den anderen.
Ein "Naseeruddin Shah" als Captain Nemo brabbelt hier sinnlos in seinen Bart und schwingt hier völlig sinnentleert seinen Säbel. "Richard Roxburgh" der Tuntenverschnitt aus dem ebenso abartig schlechten "Van Helsing" kotz selbst hier in seiner nichtsagenden rolle einen nur an, Ein fehlbesetzter Stuart Townsend wirkt selbst in der anspruchslosen rolle des Dorian Gray noch überfordert und einem "Sean Connery" nimmt man mit seinen damals 73 Lenzen die rolle des Allan Quatermain schongarnicht mehr ab. Schon "Verlockende Falle“ war hart an der Grenze zur Peinlichkeit. Hier hat er sie allerdings eindeutig überschritten. Was zusätzlich schade ist weil das kein würdiges ende für so eine Legende ist.
Ebenso furchtbar ist die technische Umsetzung des ganzen. Ist Nemo's Nautilus noch ganz hübsch gemacht kann man alles andere so ziemlich vergessen. Die Miniatur-Modelle sind all zu oft als eben solche zu entlarven und manch Computeranimation war schon 2003 so dermaßen schlecht gemacht das es einen verwundert das man es so ohne bedenken ins Kino gebracht hat. Das gilt insbesonders für die Figur der Mr.Hyde. Der sieht aus wie ein in der Mikrowelle aufgeblähtes Wattebeuchien dessen Kopf vergessen hat mit dem rest des Körpers aufzublähen. So etwas schauderhaft schlecht animiertes habe ich selten gesehen. Dazu sehen die zahlreichen Explosion so unecht und schlecht aus das man danach erstmal probleme mit Augen habe könnte. Bei einem Budget von 78 Millionen Dollar sollte eigentlich etwas mehr drin sein.
Was haben sich "Stephen Norrington" und sein Team hier eigentlich bei gedacht ?. "Die Liga der außergewöhnlichen Gentlemen" ist einfach ein grausames vehikel an schlechter Action, schwacher Darsteller, hässlicher Effekte und jedermenge Peinlicher momente. Man kann einfach nur froh sein das "Stephen Norrington" nach diesem Film nie wieder Regie geführt hat.
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Freidenker Wed, 01 May 2013 17:43:51 -0000
Kommentar löschenMan nehme die berühmtesten Charaktere der Literaturgeschichte,eine total banalen Story und total überladene Actionsequenzen und herauskommt die "Liga der Außergewöhnlichen Gentleman".
Es ist wirklich schade,den man hätte sicher viel mehr aus diesen doch recht interessanten Stoff herausholen können.
Der einzigste Lichtblick des Film ist wirklich Sean Connery,der durchaus sehenswert in der Rolle des Allan Quatermain ist,davon jedoch abgesehen ist es ein seelenloser Fantasy-Actionfilm,wie so viele andere.
Schade Sean,du hättest was würdigeres zum Abschluss deiner großen Karriere verdient gehabt.
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elmnope Wed, 10 Apr 2013 22:54:41 -0000
Kommentar löschenKein Wunder, dass Alan Moore nichts für die Verfilmungen seiner Graphic Novels übrig hat...
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Brentano Sat, 20 Oct 2012 22:24:11 -0000
Kommentar löschenHier höre und lese ich wieder mal den "deutschen" Biederman durchscheinen, (?) der in vielen bunten Kommentaren zu diesem Film zu Wort kommen darf.
Dieses wirklich Phantasie reiche, gewagte Spektakel derart nieder zu machen, ist schon tragisch für mich, das an zu sehen. Ich fand die Zusammenstellung im Film, den MIX verschiedener, auch unterschiedlicher, widersprüchlicher Charaktere eher listig, lustig, verspielt und recht gewagt wie auch spannend und gelungen. (und ich kenne und lese sogar andere Comicbücher , bisweilen)
Ich kannte die Comicvorlage nicht und denke das sie an die animierten Bilder nicht heranreicht.
Was ich in eingen Kommentaren hier zum Film auch bedauere, ist die wachsende und dumpfe Phantasielosigkeit (die sich ebenso in der allgemeinen, populären Rezeption anderer Kunstformen oft wiederfindet, ) wenn es also mal jemand wagen sollte, einen Stilmix anzubieten in D-Land oder nur andere Wege zu gehen, als im Mainstream und TV vorgebetet werden, alle gleich verstört aufschreien, als wäre das jetzt die erhebliche und rote Gefahr, auch mal wieder das "Denken" zu üben. ..?
Ein Raunen geht dann durch die Reihen der "Zombies", "was, ich soll mitdenken", es werden literarische "Referenzen" verwendet, (was sind das, Bücher? kann man die zu Schnitzel verarbeiten? etc.) oh weh das über steigt meinen kleinen:
Arbeit/ Urlaub Weihnachten/Geburtstag-Event- Horizont, ..
da gehe ich lieber zurück in die Jobfabrik und mach schnell noch ein paar Überstunden für den geliebten OberChef und für die deutsche Rüstungsindustrie, "dabei fühle ich mich doch besser" und "sicherer", ....? etc?
Wenn man sich auf den Film und den/das Plot einlassen kann/ könnte ist das doch hübsch gemacht und spannend bis rasant infühlend erzählt und nicht anders zu betrachten als einige Disney Verfilmungen,sogar ernsthafter inmanchen Passagen und besonders die Deko ist teilweise schon erstaunlich gut umgesetzt worden.
Klar, wer Oscar Wilde nicht/kaumkennt und die anderen Literaturvorlagen nur vom Hörensagen, Jeykil und Hyde, Captain Nemo, Tom Sawyer, die Anspielungen und Mythen die hier zusammenkommen, nicht versteht,
obwohl das jetzt kein besonders hohes Niveau vorraussetzt,,? (OH weh das tut weh?) denn ein bischen mitdenken müsste man erst üben zuhausen, vorher noch im Darkroom oder bei Thomas GottschWALL, denn dort gab es das nie!
"Der hat uns immer alles erklärt und dann viel dabei gelacht, oder"?
Aber das zeigt auch die extreme ausgebreitete Unspontanität und vllt. mangelnde Relaxtheit, die manche überfällt und die sie dann solchen gut durchdachten Kleiodien gegenüber missmutig, verbockt und launisch reagieren lässt. Warum aber nicht gegenüber der Monotonie der Tageschau oder der "TagesTHEmen", weil das "realistischer" sei, beruhigender, seit wann und warum?
Und wenn jemand hier einen vergleichbaren Film, wie "van Helsing" schon als "ähnliches boses Omen und Desater" empfindet, sollte der/die mal lieber nach-schauen , warum er /sie so verbiestert , pseudo-erwachsen auf diese spielerischen Umsetzungen reagiern muss? Abwehr der eigenen Kindheit oder weil man/frau jetzt endlich erwachsen sein darf und allein ausgehen und Bier mit Jägermeister trinken?, ...
so etwas dann nicht mehr aushält, wie sollte man das deuten, ..?
Ausserdem,grob angemerkt für die echten <Helden>, die sogar die entsprechenden Volagen kennen und es dabei sogar wagen Dumas zu zitieren: diesen Film kann und sollte man/frau sich nicht auf Proll- channels wie RTLLL anschauen, sondern wie auch andere Werke im Kino "live" gesehen haben, den dafür ist er gemacht "die große Leinwand", ..nun ja
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styx.canomo Mon, 15 Apr 2013 22:04:31 -0000
Antwort löschennaja, ich finde den film gerade deswegen so schrecklich, WEIL er sich in verschiedenster weise auf billigstem niveau (wie auch van helsing) dem mainstream-publikum unkreativ anbiedert und sich slebst anscheinend noch für gewagt hält. möglichst viel mit möglichst vielen charakteren und möglichst vielen explosionen und effekten in einen güllepott zu werfen, hat mit einem kreativen genremix nichts im entferntesten zu tun, sondern ist nur ein weiteres auswalzen des schon von michael bay umfassend bekannten cgi-sandkasten-prinzips: gibst du mir super, mach ich hyper, ist es hyper werfe ich einfach noch mehr geld zum fenster raus und mache mega draus.
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Brentano Mon, 15 Apr 2013 22:26:13 -0000
Antwort löschennaja naja maja
der Film ist auf seinem Niveau gut gestylt, tolle Zusamenhänge, irres styling (der Wagen am quai) wer die Vorlagen und Allusionen,Anspielungen nicht begreift , hat halt etwas, so kultur-mässig verpasst oder nicht gepeilt, da kann man auch nicht helfen, wer nur unterbelichtet, etwa Mickey Mouse und Spiderman kennt und keine Literatur und "Dorian Grey" nur als Party location checked und nichts von Oscar Wilde gehört hat, Jules Verne, der hat halt bingo mässig ausgeplayt, outdoor scooter ohne engine , mässig, so etwa?
styx.canomo Mon, 29 Apr 2013 21:41:57 -0000
Antwort löschenund wenn ich die anspielungen schon begriffen habe, den film aber trotzdem beschissen finde, aus von mir genannten gründen?
ich weiß jetzt zudem nicht (ich weiß nicht, ob ich deinen kommentar da jetzt falsch deute) inwiefern mein kultureller horizont nur 3 meter feldweg betragen soll, bloß weil ich diesen film nicht "wertschätze"
Abettertomorrow Mon, 08 Oct 2012 07:06:43 -0000
Kommentar löschenSozusagen ein würdiges Alterswerk von Sean Connery, der nochmals den alten Tiger spielt und den Film zusammenhält. Action und Story sind mittelprächtig, einige zusätzliche Schauspieler-Schwergewichte hätten sicher nicht geschadet.
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Dr. Venkman Sun, 16 Sep 2012 15:52:08 -0000
Kommentar löschenHervorragendes Material für eine hervorragende Story, leider nur leidlich genutzt
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Drumhead92 Mon, 30 Jul 2012 11:56:57 -0000
Kommentar löschenEinfach nur klasse! Fantastisch, schräg , spannend, optisch grandios und ein fabelhafter Sean Connery!
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dumas Sat, 16 Jun 2012 15:40:12 -0000
Kommentar löschenAus der Reihe: „dumas versucht sein eigenes Bewertungssystem nachzuvollziehen“ (Folge 1)
Eigentlich liebe ich Filme. Das ist der Grund, warum ich hier angemeldet bin und diese Seite fast täglich besuche. Und schenkt man meinem Profil Glauben, so habe ich zurzeit ca. 20 Lieblingsfilme und 7 Hassfilme. Es gibt viele Wege, auf meine Lieblingsfilmliste zu wandern, das einzige was ich von einem Film dafür verlange ist, dass er auf seine Weise perfekt ist. Je näher ein Film also meiner abstrakten Vorstellung von Vollkommenheit kommt (denn das ist meiner Meinung nach das Ziel einer jeden Kunstform), desto höher meine Bewertung. Oder anders ausgedrückt: Je schlechter der Film als Ganzes in meinen Augen funktioniert, desto niedriger meine Bewertung. Damit ich einen Film jedoch HASSE, muss er schon einiges mehr (bzw. weniger) als schlecht sein- er muss ein Verbrechen sein! Ein Hassfilm muss purer Verrat an der Filmkunst oder im schlimmsten Fall sogar an sämtlichen Künsten sein- und „Die Liga der aussergewöhnlichen Gentlemen“ ist genau das.
„Zugegeben, ich vergewaltige die Geschichtsschreibung. Aber ich mache ihr hübsche Bälger“, hatte Alexandre Dumas einmal seinen intellektuellen Zeitgenossen entgegnet, als sie ihm historische Ungenauigkeit vorwarfen. Dasselbe könnten wahrscheinlich auch die grossen viktorianischen Abenteuer- und Sci-Fi-Literaten wie Dumas Landsmann Jules Verne oder der Amerikaner H. G. Wells antworten, und vielleicht auch Comic-Legende Alan Moore(wenn auch mehr in Bezug auf die literarischen und populärkulturellen Inspirationsquellen als auf die Geschichte an sich), Autor der brillanten Serie „Die Liga der aussergewöhnlichen Gentleman“. Wer aber bis zum heutigen Tage ein Vergewaltiger der Kunst und einer ganzen Mythologie bleibt, ist Stephen Norrington und seine unseelige Comic-Adaption „Die Liga der aussergewöhnlichen Gentlemen“ aus dem Jahre 2003, die mich alleine schon während der Programankündigung auf RTL II kopfschüttelnd zurücklässt. Wie konnte aus diesem grossartigen Comic bloss ein derart schlechter Film werden?
Der erste abgeschlossene, sechs Alben umfassende Teil der Comicreihe könnte kaum filmreifer sein: Einige der grossartigsten fiktionalen Charaktere aus den letzten 150 Jahren treffen auf den Erzbösewicht schlechthin, die Story ist voller Intrigen und überraschenden Wendungen, und das Finale auf Moriartys Luftschiff ist an Dramatik und Furiosität kaum zu überbieten. All das werfen die Macher des Films nun über Bord, die verbliebenen Charaktere werden von Grund auf neu und natürlich so beliebig wie möglich gestrickt, das Drehbuch beachtet den Handlungsverlauf der Vorlage nur fragmentarisch und die wenigen adaptierten Szenen werden in einen neuen, völlig sinnentfremdeten Kontext gesetellt. Soweit, so katastrophal: Was schliesslich herauskommt, hat rein überhaupt gar nichts mehr mit dem fantastischen Alan-Moore-Comic zu tun, sondern liefert dümmliche Massenunterhaltung für alle, die Mr Hyde nur aus Stephen Sommers „Van Helsing“ kennen.
Wäre das hier Comicpilot, fände man „Die Liga der aussergewöhnlichen Gentlemen“ auf der Liste meiner absoluten Lieblinge. Da wir hier aber bei Moviepilot sind, verdamme ich „Die Liga der aussergewöhnlichen Gentlemen“ hiermit auf ewig zum HASSFILM!
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Brentano Sat, 20 Oct 2012 21:51:56 -0000
Antwort löschenSicher war es recht anstrengend und belastend, einen doch hübschen Film so runter zu machen, fühlst du dich jetzt besser, wenigstens?
metalhero1993 Tue, 05 Jun 2012 11:35:01 -0000
Kommentar löschenObwohl dieser Film ähnliche Probleme hat wie "Van Helsing" mit Hugh Jackman, fand ich ihn doch stets unterhaltsam. Gut, die vielen Romanvorlagen wollen einfach nicht zusammenpassen, aber die Effekte sind gut, erstklassige Schauspieler, und doch ein Fünkchen Spannung. Ich weiß, dass vieles in diesem Film nicht funktioniert. Der Plot ist albern und konstruiert, und die Dialoge lassen teilweise ebenfalls zu wünschen übrig, aber man muss auch sehen, wie viele Probleme die Dreharbeiten begleitet haben. Wäre alles glattgegangen, dann wäre dieser Film wahrscheinlich weitaus besser geworden.
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T-Rex Fri, 27 Apr 2012 22:41:26 -0000
Kommentar löschentoller spass für die ganze familie.. lustig, spannend, fantasievoll
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Feral Wolf Tue, 13 Mar 2012 17:11:32 -0000
Kommentar löschenAls ich ihn geschaut habe fand ich ihn ganz ok. Ich war nicht begeistert, aber er hat mich unterhalten als ich mit Fieber im Bett lag.
Jetzt wo ich die Comic-Vorlage kenne, realisiere ich wie viel Potential hier verschenkt wurde. Die Macher des Films hatten nicht die Eier die wahnsinnige, psychisch-gestörte aber auch realistische Vorlage von Alan Moore zu übernehmen und haben statt dessen einen öden 08/15 Superhelden Film draus gemacht. Auf diese Art und Weise haben sie Comicfans verprellt und den Film für ein neues Publikum uninteressant gemacht. Well Done!
Den Comic empfehle ich euch wärmstens. Kauft genügend Ausgaben, damit der Film einen Reboot bekommt. Am besten lassen sie jemand wie Zack Snyder eine 1-1 Umsetzung machen.
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aberaber Thu, 01 Mar 2012 15:22:32 -0000
Kommentar löschenDie Story ist wirklich mäßig, aber zu sehen gibt es eine Menge.
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Thomas Hetzel Tue, 14 Feb 2012 09:38:11 -0000
Kommentar löschenEine bombastische Comicverfilmung. Super Tricks, coole Actionszenen, spannende Story und eine kleine Prise Selbstironie. Sieben Helden aus der Literatur zusammen in einem Film, das macht richtig Laune. Auch wenn ich mit der Meinung wahrscheinlich alleine stehe finde ich "Die Liga der außergewöhnlichen Gentlemen" tausendmal besser als X-Men. Einfach abschalten und 105 Minuten Action genießen.
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Feral Wolf Tue, 13 Mar 2012 17:17:01 -0000
Antwort löschen>Eine bombastische Comicverfilmung
>bombastische Comicverfilmung
>bombastisch
>Comicverfilmung
Lies den Comic. Realisiere deine Ignoranz. Komm hierher zurück. Und sprich mir nach: "Ich bin unwürdig!"
Thomas Hetzel Tue, 13 Mar 2012 17:38:42 -0000
Antwort löschenLass mir doch meine Meinung.
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Feral Wolf Fri, 16 Mar 2012 01:06:51 -0000
Antwort löschenIch lasse jedem seine Meinung. Wenn du den Film für sich genommen magst, ist das okay. Du bezeichnest ihn aber als "bombastische Comicverfilmung". Ich bin mir sicher wenn du den Comic kennen würdest, dann würdest du mir zustimmen, dass der Film nicht mal ansatzweise an seine Vorlage rankommt und eine furchtbare Comicverfilmung ist.
Thomas Hetzel Fri, 16 Mar 2012 06:57:27 -0000
Antwort löschenWo kann man den Comic kaufen? Ich würde es gerne mal lesen, aber ich habe es bisher in keinen Zeitschriftenladen gefunden.
Louis B Mon, 23 Jan 2012 14:12:37 -0000
Kommentar löschenToll animiert und schräg verfilmt !
Unterhaltsame Comicverfilmung mit Potenzial zu viel, viel mehr !
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Gummibörchen Fri, 20 Jan 2012 23:01:33 -0000
Kommentar löschenMit 12 fand ich den richtig gut, aber wenn man ihn nochmal ansieht fragt man sich wieso...
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Karowdame Thu, 13 Oct 2011 10:24:53 -0000
Kommentar löschenDer bescheuertste und dusseligste Film, den ich jemals gesehen habe!!!
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doctorgonzo Thu, 13 Oct 2011 12:22:11 -0000
Antwort löschenDann hast Du noch viel vor Dir :-)
Karowdame Thu, 13 Oct 2011 12:28:49 -0000
Antwort löschenHey, mach mir keine Angst! ;-)
nikl 1987 Fri, 22 Jul 2011 17:55:38 -0000
Kommentar löschenSchade, aus den verschiedenen Charakteren mit ihren unterschiedlichen Fähigkeiten hätte man (wie schon bei "Push") erheblich mehr machen können. Auch werde ich mit dem Stil des Filmes nicht so ganz warm, ich habe den Eindruck ,hier wurde es sich stellenweise zu leicht gemacht, in dem zu viel auf Computereffekte gesetzt hat, die auch nicht wirklich überzeugend aussehen für einen Film, der im Jahre 2003 das Licht der Welt erblickt hat. Tieferschürfende Charakterzeichnung ist ebenso wenig vorhanden wie eine anständige Story, die auch noch die obligatorischen Logiklöcher aufzuweisen hat. Von dem Film habe ich mir irgendwie etwas mehr erwartet, da der Name des Films des öfteren ja mal irgendwo auftaucht und einem schon ein Begriff ist. Das sich dahinter jedoch so ein Nonsens verbirgt, hätte ich nun nicht gedacht. Ein "Hirn-aus-Film-an"-Kandidat der eher durchschnittlichen Sorte.
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Outrage Thu, 16 Jun 2011 23:05:33 -0000
Kommentar löschenIch dachte mir so: Hey Action klingt nice, Sean Connery ist sowieso immer gut, warum nicht mal die Liga der außergewöhnlichen Gentlemen schauen.
Bedauerlicherweise ist das Resultat enttäuschend. Die Story ist im Ansatz gut und die ersten 20-30 Minuten fängt der Film gut an/man hofft noch, dass er gut wird. Je mehr der Film voranschreitet, desto wahnwitziger wird der Film. Am Ende bleibt ein verärgerter Zuschauer der sich fragt, warum er nicht auf sein Gefühl gehört und schon nach der Hälfte des Films abgeschaltet hat.
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Thorey Tue, 07 Jun 2011 22:25:06 -0000
Kommentar löschenIst mir zu viel Hokuspokus. Hätte man mehr draus machen können.
Sir Connery, was haben sie da zu suchen?
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Turnvater Tue, 24 May 2011 22:08:47 -0000
Kommentar löschenVerschwendete Zeit und schade um den Strom! Mehr will ich dazu nicht sagen.
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