Die lustige Welt der Tiere

Animals Are Beautiful People (1974), ZA Laufzeit 92 Minuten, FSK 6, Komödie, Dokumentarfilm, Kinostart 11.04.1975


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6.7
Kritiker
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7.3
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623 Bewertungen
21 Kommentare
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von Jamie Uys, mit Paddy O'Byrne

Regisseur Jamie Uys zeigt einen Tierfilm, wie es ihn noch nie gab! Radschlagende Affen, die sich nach dem Genuß von gärenden Früchten nicht mehr auf den Beinen halten können, Erziehungsprobleme bei den Löwen, Hochzeitstänze der Straußenvögel: Umwerfend komische Bilder aus der unbekannten Tierwelt – ein tierisches Filmvergnügen!


Cast & Crew

Regie
Schauspieler
Drehbuch
Filmdetails Die lustige Welt der Tiere
Genre
Komödie, Naturdokumentation, Dokumentarfilm
Ort
Afrika, Kalahari, Wüste
Handlung
Affe, Chamäleon, Eidechse, Eingeborener, Elefant, Erdmännchen, Fledermaus, Fliege, Gepard, Giraffe, Hyäne, Käfer, Löwe, Prärie, Safari, Schimpanse, Schlange, Skorpion, Spinne, Steppe, Stinktier, Tierarten, Zebra
Zielgruppe
Familienfilm
Verleiher
Warner-Columbia
Produktionsfirma
Mimosa

Kommentare (21) — Film: Die lustige Welt der Tiere


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uncut123

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Bewertung7.5Sehenswert

der ist sowas von familientauglich...da sind alle am lachen und lernen kan man auch was

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craax

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Bewertung9.0Herausragend

Rufer in der Wüste

>>Die Lustige Welt der Tiere<< heißt im Original
ANIMALS ARE BEAUTIFUL PEOPLE
was etwas ganz ganz ganz anderes bedeutet. Man könnte die eingedeutschte Flatulenzia geradezu eine blasphemische Perversion in Unbedarftheit (Unangepaßtheit?) nennen. Typisch. Präludium - für Eilige zwischen Strichen kann weggelassen werden :

--
man wird dem Ernst der unternommenen Schippe kaum gerecht werden, wenn man sich weismachen läßt, tatsächlich einer Tierdoku beizuwohnen a la BBC, oder George Orwell. In Wirklichkeit hjandelt es sich um einen Film von einem-, mit, und über -Menschen, und was sie so mögen: z.B. Musik: handelt es sich nicht sogar um ein Musikvideo?

dieser Soundtrack von Alltime-players (man könnte ruhig sagen eines Samples der bekanntesten und flachländisch beliebtesten Musikstücke der Welt die schon fast überpenetrant allgegenwärtig gleichwohl schön sind,- aber so zu ungeahnten Lebenszwecken erweckt werden) wird mit einigen Naturposteraufnahmen hinterlegt. Im Grunde geht es aber um den besondersten Aspekt der Musik : denn den der Menschenrasse, welche sie (in einigen Vorreiterexemplaren der Art) erschuf-, aus deren Sphäre sie entstammt und in ihr sich erhält (fortgepflanzt erhalten wird). Musik ist etwas Menschliches. Und in dieser Musik erzählt der Mensch etwas von (und für) sich. Hier wählt er eine sondermelodische Tarnungs-Synkopik : denn er verkleidet sich als Tier. Aber wer ist der Vogel Strauß da?
--

Also: Jamie Uys, mit einem gebeugten Busch-Popo und einem hochgereckten Stock in der Hand spielt öffentliches Verstecken. Da sind ein paar besondere Eier, auf die er scharf ist. Wir recken den Kopf ebenfalls und checken die Sache. Etwas mißtrauisch. Gelingt der Fake? untermalt mit Musik.
Kaum haben wir, die Sache durchschaut, Jamie vom Gelege vertrieben, zeigt sich die ganze Durchtriebenheit des Plans. Denn sein – vermutlich ertragsbeteiligter – Komplize in kaum durchschaubar lebensechter Gestalt eines Pavians - sie sind ALLE verbündet !- hat unsere geschäftige Umtriebigkeit genutzt und sich an eine unserer Herzensangelegenheiten – keine Bange, gibt solid einiges davon – rangemacht, und es braucht einige komische Umstände, die Familie beisammen zu halten. Was wollten die bloß? Was ist an unseren Intern-Angelegenheiten denn so interessant und für Außenstehende nahrhaft außergewöhnlich? – Die Erklärung: Jamie Uys ist, nicht wie einer seiner Protagonisten später, Mikrobiologe, sondern – selber – Anthropologe. Er interessiert sich für die menschliche Art (nein, nicht Rasse, wie ihm einmal vorgeworfen wurde, weil er ausreichend Südafrikaner war) (irgendwo muß nun einmal mindestens ein Fuß die Erde berühren, obwohl es auch andere Beispiele eins zwei drei? vier... gibt). -Und er weiß, das man, wie die Schlange, die, um den Gecko zu kriegen, sich im Sand zuerst einmal in Form einer Blattspitze hervor erstreckt. Ants eat Plant, Gecko eats Ant, Sidewinder eats ***. So geht das. Also wirft er einen Angelhaken in Form einer Tierkomödie aus. Und der Mensch beißt an und geht ihm voll ins Netz.

N a t ü r l i c h ist das k e i n e Tierdoku.
Tiere sind keine Menschen höchstens >beautiful people< (ebenfalls), mit mitunter gleichen Neigungen,- was z.B. scharfe Getränke berühmt angeht (samt „Morgen danach“). Aber wann wird denn schon mal ausnahmsweise gefeiert? Menschen müssen normalerweise ihren Lebenszweck verdienen genauso wie Tiere, und DAFÜR interessiert Jamie Uys sich meistens. Schließlich ist er Anthropologe. Wie und auf welche Art tun sie das? Heiraten, ein Nest bauen, Katastrophen ertragen, die Liebste adorieren, Zugänge rationell nutzen, für Nachwuchs sorgen-&-schützen, -fürs tägliche Einerlei, auch Entspannung, Spiel Sport und Spaß sich empfehlen, Etikette + (ungeschriebene) Gesetzlage beachten, Schläge einstecken, auch mal Schicht haben, Privilegien seelenruhig geniessen (ohne nachdenken), - vielleicht auch einmal mit brenzligen oder überflüssigen Situationen solidarisch umgehen /geteilte Not ist doppelte Freud'-, und niemals die Contenance verlieren, auch wenn das mitunter schwer fällt vor allem, wenn man noch ein ganz viel junges Warzenschwein und vor allem ein kesser ängstlicher Pechknabe allein vom Unglück verfolgt ist? –Puh spürt man da den heißen Atem des Schicksals manchmal ganz schön nah im Nackenherzen pochen. Wie ist es mit Freunden und Anschluß? – Die ganze Existenz. Wir alle fiebern mit, denn uns allen sind im Laufe einer langen persönlichen Evolution 'Ontogenese in der Phylogenese' eine Menge solcher Situationen (leider, manchmal auch freudig – das man tanzen möchte-) nicht unbekannt. Nun ja,- bis auf Glücksschweine. Aber die sollen ja nur in Zivilisation unterkommen, und die ist hier weit weg?

Am Ende von Jamies Tarn-Untersuchung über den Menschen haben wir eine ganze Menge über ihn, einzeln und alle, erfahren und dazugelernt; vielleicht nicht ganz so viel Neuartiges über seine derart längst bekannte Musik, aber immerhin: Jamie Uys hat ein Wunder vollbracht, sie neu zusammenzuschneiden und mit unseren instinktivsten, natürlichsten, und ausdrucksvollsten Lebensäußerungen zu koppeln, so daß sie ganz frappant neu sphärenerklingt und wir manches Mal glauben ihn und sie ganz frisch und unvermittelt wie zum ersten wiedererstandenen Tag wahrzunehmen,- der alles enthält: von der Geburt bis zum Tod, vom großen Geschick bis ganz kleinen. Vom Wogen und Atemholen der Schöpfung: von den großen Zyklen, denen das kleine, kaum erwachte Augenpaar ausgeliefert ist, ob es eine Ahnung von seinen Bedingtheiten hat oder nicht,- wenn du das Pech hast in eine Jahresepoche mit ausbleibender Grundversorgung geboren zu werden, die dich mit wenigen übrigen Leidensgenossen in die Wüste treibt um dich deinem Weg auf gut Glück (ist es viel „Keins‘ steht es in den Geschichtsbüchern) zu überlassen. Aber der Zyklus erneuert sich; und, nein, n i c h t i m m e r überlebte jede Art; aber das Leben doch, bisher, schon.
Darauf vertraut Jamie Uys, in dieser menschlichen Reportage: egal was nach dem Menschen kommt: die Wüste wird weiterblühen. Am besten natürlich mit menschlicher Art; wir sind da voreingenommen. Aber wir haben doch Kumpels. Und irgendeiner davon wird’s schon fitmachen/ übernehmen. In dieser oder jener Aufführungs-Gestalt.

Je eher wir erkennen, das die Tierform eine Täuschung ist, desto besser für uns. Dann können wir umso besser auf die Musikvideos achten und fast wie von allen jeder Tag sich erneuert von neuem erleben. Verdienen tun sie es. Jamie Uys hat diesen Film allein (mit seiner Frau Hettie) erdacht, gedreht, geschnitten, mit Musik unterlegt, in einem Land derzeit fast ohne Filmindustrie, mit primitivsten Mitteln, keinem Geld, alles selbst gemacht (ähnlich amateurvideo wie später God’s must be crazy). Warner Bros. hat nur den Vertrieb übernommen /gekauft/ geerntet. Jamie Uys, anfänglich mit Hettie Dorfschullehrer/in für Grundrechenarten, am Rande Botswanas /der Kalahari, hat zu Beginn (da kommt dieser Film her) alles selbst gemacht/ausgedacht. Er war nie bemittelt. Er hat viel Zeit in einer Hütte mit Petroleumbeleuchtung ohne viel Gesellschaft verbracht. Er war mal auf Kurzzeit-Stippvisite in LA (nach God’s m be crazy) um ‘wenig Geld für eine Fortsetzung zu pumpen (ohne durchschlagenden Erfolg). Er ist so unbekannt, daß Sie in Google ganz schön kramen müssen, damit Sie überhaupt auf ein zwei unscharfe Photos (no further information) von ihm stoßen. Er ist mit 74 Lebensjahreserfahrungen an Herzschlag 1996 gestorben und hat Sohn und zwei Töchter. Er hat ebenfalls drei der markantesten Filme, die dauern werden, der letzten Dekaden hinterlassen. Sie zählen zu den menschenfreundlich- aufklärerischsten ihrer Art. Sie sind ungeheuer wohlgesonnen. Er hat die Kreatur geliebt. Er hatte Hoffnung für sie. Ich vermute: er lachte gern /über sich. Er hat (oft) sich tierische Gestalt gegeben, als architektonische Gaudi. Es war ihm wohl klar geworden, daß es noch gar nicht solange her zu sein scheint, daß Menschen und andere Wesen hierzulande (die wir uns unverstanden als Tiere gegenüber vorstellen), dieselben Ursprünge haben und bewohnen: unsere Welt, die uns erhält. Ich schätze, ihn trieb an zu wissen, wie wir es solange bis hierher geschafft haben; miteinander. Denn eins steht fest: wir sind nicht allein im All. Es gibt Wesen außer uns. Sie beobachten uns. Und wir senden (musikalische) Signale aus. Zu gern würden wir erfahren, wer und wie sie sind. Warum? Hoffen wir etwas, indem über sie, /von ihnen über uns zu erfahren? Jamie hat schon mal einige Tatsachen + Laute zusammengetragen und zusammengestellt, und ich glaube, er hat in dieser ungewohnten Kombination etwas herausgefunden. Mir scheint, er hat herausgefunden, wer wir in Wirklichkeit waren und einzig + nicht allein sein werden. Sie werden lachen.

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Canis Majoris

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Bewertung10.0Herausragend

Weil ich den Film als Kleinkind so sehr geliebt habe (insbes. die als betrunken gezeigten Tiere) vergebe ich ihm aus Nostalgiegründen 10 Punkte + "Lieblinsgfilm".

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crab1973

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Ich habe als Kleinkind Rotz und Wasser geheult... Die armen Pelikane.


Mimuschka

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definitiv die schlimmste szene!


sssmaggotsss

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

@Gustav: Manche müssen auch wirklich alles und jeden politisieren und können einfach nicht mal auf einen gewissen Witz achten....

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standec

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Bewertung10.0Lieblingsfilm

Mein Kommentar: 10 Punkte – anders lautende Meinungen interessieren mich nicht.

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Diana Feistel

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Bewertung5.5Geht so

Nett gemacht, allerdings würde ich mit dem Wort "Dokumentarfilm" doch etwas vorsichtiger umgehen, denn mehr als Tiere sieht man doch nicht. Für meine Begriffe fehlt für dieses Genre dann doch ein paar ernsthafte Kommentare, bei denen das Publikum etwas über die gezeigten Tiere lernen kann. Naturfilm fände ich passender.

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mel1202

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Bewertung7.5Sehenswert

Alt aber echt nett gemacht. Lustige Tiere mit guten Kommentaren mit der passenden Musik.

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Scipio

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Bewertung7.5Sehenswert

Auch heute noch sehenswert!

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SgoTscH

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Bewertung7.5Sehenswert

Das Fantasia des Naturfilms. Die Aufnahmen werden so zurechtgeschnitten, dass es zur Dramaturgie der Musik passt untermalt von ein paar Kommentaren. Dazu gibts dann auch noch ab und zu ein paar Erklärungen und Karten durch Comics, vor allem die Pavianfalle erinnert dabei stark an Monthy Python. :)
Zweifelsfrei ein Klassiker (meiner Kindheit) mit wundervollen, aber reißerisch manipulierten Aufnahmen.

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Filmkenner77

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Bewertung7.0Sehenswert

Schöner Tier-Klassiker für Jung und Alt mit legendären Szenen.

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Grumpy

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Bewertung9.0Herausragend

Sicherlich gibt es Banausen, die die Bewertung für diesen Klassiker zu hoch finden. Da kann ich nur lachen. Ein Meisterwerk für jung und alt. Schöne und in der Regel lustige Bilder gepaart mit einer hervorragenden Mischung an Musikeinspielern lassen diesen Tierfilm unvergesslich werden.

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Nemsis

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Bewertung7.0Sehenswert

Ich fand die Kommentare und die Bilder dazu einfach klasse. Dabei konnte man noch viel über die Tierwelt lernen und noch dabei lachen.
Ein wichtiger Aspekt ist noch für mich, dass die Tiere sehr oft als Menschen dargestellt werden und man so das Gefühl bekommt, die Tier seien in ihren Verhalten von uns garnicht anderes, bzw. es wirklich so ist.

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FordFairlane

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Haha wer hat den da wie ich letzten den Film im Fernsehen gesehen die Tiere da sind kultig anzusehen die 7 von 10 sind auch meiner meinung nach drinne!xD


Nemsis

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:)


pedi-paulo

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Bewertung7.5Sehenswert

Für der beste Naturfilm überhaupt, wirklich sehr witzig und man lernt auch etwas dabei. Naturfilme oder Tierdokumentationen müssen nicht langweilig sein.

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anarky

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Bewertung7.5Sehenswert

sehr sehr süß

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delaVega

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Bewertung10.0Lieblingsfilm

Schon wieder einer dieser Filme, bei deren vergessener Bewertung ich mir an den Kopf fasse. Fliegt irgendwo im Keller noch als VHS rum und ich hab bis heute noch keine vergleichbare und lustigere Doku gesehen - mal ganz davon abgesehen, dass man viele heutige Dokus eher mit Nostalgie und Trauer als mit Witz betrachten muss. Die Komposition aus Bildern und Musik sind hier perfekt, u.A. die Szenen mit den betrunkenen Elefanten und dem warnenden Vogel sind Errungenschaften der Naturdokumentation. Klar, das Wissen und die Technik dürften mittlerweile etwas überholt sein, aber hey: Ich könnt schon wieder lachen. :D

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guggenheim

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Bewertung3.5Schwach

Ach da, das Warzenschwein ist traurig und, oh, der kleine Vogel kann sein AA aber weit aus seinem Popo schießen und jetzt kommt DER Knaller, da, ein Buschvolk! Mein Gott, sind die ulkig!

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AylaView

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Bewertung7.5Sehenswert

Teilweise seltsame Kamerabewegungen und komische Schnitte, aber sehr lustig anzusehene Tiere. Gerade die Szene mit den betrunkenen Tieren und der Go Away-Vogel sorgen für große Lacher. Harmlose und wohlige Unterhaltung für zwischendurch.

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Gustav

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Bewertung0.0Hassfilm

Erschreckend konsumierbare komodiantische Rassismus-Propaganda: Eine Filmproduktion aus Südafrika, die in einem Atemzug mit "albernem" Tierverhalten auch das Sozialverhalten der farbigen Ureinwohner der Lächerlichkeit preisgibt.

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AgentGuhl86

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Bewertung9.0Herausragend

Ein Traum! Mehr gibts da nicht zu sagen! Tolle Doku, tolle Tiere...einfach wunderbar!!!

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RaZer

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Bewertung9.0Herausragend

Eine der besten Dokumentationen die es gibt. Der eigentlich recht trockene Stoff wird durch witzige Kommentare und einem genialen Soundtrack sehr unterhaltsam rübergebracht.

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