Wie alle Teile der Reihe glänzt auch dieser nicht mit ausgefeilter Handlung oder guten Schauspielern und selbst die Effekte sind wie bei den anderen Teilen weit von der Höhe der Zeit entfernt.
Trotz aller Mängel kann man sich von diesem Machwerk doch recht gut unterhalten lassen, auch wenn die Handlung recht vorhersehbar ist. Typisches Popcornkino halt, wenn man sich drauf einlässt, ist es ganz spaßig. Auch nicht schlechter, als Teil 1 oder 2.
Die Storyline der dritten Mumie-Teils verläuft extrem gradlinig. Sobald etwas passiert ist, heißt es: “Jetzt muss das und ds gemacht werden.” und dann wird es gemacht. Anschließend geht das selbe Spielchen wieder von vorne los.
Der Kaiser ist absolut übermächtig, kann sich in jedes Tier verwandeln (Drachen eingeschlossen) und ist Herrscher über die fünf Elemente. Zu viel (Über)Macht für meinen Geschmack, denn hierdurch geht einiges an Spannung verloren.
Bunte Fortsetzung, die leider hinter den ersten beiden Filmen zurückbleibt. Der Funke des Humors der in dem Gerne definitiv entscheidend ist, spring leider nicht über.
Mit Die Mumie kam 1999 ein durchaus erfolgreicher Indiana Jones-Abklatsch in die Kinos, der 2 Jahre später mit Die Mumie kehrt zurück noch erfolgreicher fortgesetzt wurde. In Zeiten von Sequels, Triquels und Remakes war es klar, dass sich Universal um einen dritten Teil bemüht. Den größten Fehler beging man aber mit der Besetzung von Rob Cohen als Regisseur. Cohen, seines Zeichens verantwortlich für solche Highlights wie The Fast & The Furious oder xXx, brach dem jeher schon einfallslosen Franchise durch seine hohle Art endgültig das Genick.
Hoffen wir nur, dass diese Nachfolger wieder die eigentliche Mumie in das Zentrum rücken werden, denn darauf wurde von Rob Cohen aufs schmerzlichste verzichtet. Was bleibt, ist ein enttäuschender Neuaufguss der altbekannten Thematik, mit fahrlässigen Fehlern behaftet, das sein Geld zwar einspielte, doch in seiner vorliegenden Form auch nicht zu mehr taugen tut.
145 Mio. Dollar in den (chinesischen Wüsten-)Sand gesetzt. Es ist ja legitim, dass ein Film nur für das Einspielergebnis produziert wird - aber davon sollte man im Kinosaal bitteschön nichts merken. Von der Selbstironie und dem Trash-Charme des zweiten Teils ist nichts mehr übrig geblieben: platt, uninspiriert, sinnfrei. Während sich Filmheld Rick O'Connell fragt: "Warum lache ich eigentlich?", wissen die Zuschauer sehr wohl, warum sie nicht lachen. Trotzdem war die Stimmung nach dem Kino ausgesprochen ausgelassen, wie man im Podcast hören kann.
Bedenkt man, dass die Drehbuchautoren Alfred Gough und Miles Millar Stammkräfte der Serie Smallville sind, kommt man nicht umhin, als verblüffte Enttäuschung zu empfinden. Das Drehbuch des Films ist unterirdisch schlecht, allen voran die Dialoge, dicht gefolgt von der eigentlichen Handlung.
Mumien sind für die Ewigkeit präpariert. Stephen Sommers' loses Remake des Horrorfilm-Klassikers aus dem Jahr 1932 überdauerte Ende der 90er ebenso wie seine Fortsetzung zumindest die sonnigen und schwierigen Wonnemonate; für Aug, Ohr und Kasse ward viel geboten, als Brendan Fraser und Rachel Weisz alias Rick O'Connell und Evelyn Carnahan Arnold Vosloos Reinkarnation des Hohepriesters Imhotep zurück in den Sarkophag zwingen mussten und dazu einen gerne auch mal etwas billigen Charme an die Hand bekamen. Fernab der Wüste Ägyptens geht's jetzt im alten China weiter.
Insgesamt ist "Das Grabmal des Drachenkaisers" weniger gruselig und auch weniger lustig als die Vorgänger mit ihrem speziellen, gerne auch etwas billigen Charme. Die Plattitüdenhaftigkeit der Dialoge ("Sie wollen den Kaiser wiedererwecken, nicht wahr?") wirkt aufgesetzt, jeder Knalleffekt ist nur weiteres Strukturelement im ironischen Verweisspiel. In der Theorie ist das sinnfreie Unterhaltungskino dem Geist der Einrichtung näher als die allzu reflektierte Qualitätsware. Dieser Film jedoch hat keinen anderen Zweck als Geld einzuspielen.
[...] „Jetzt geht das schon wieder los“ stöhnt Hauptfigur Richard O’Connell (Brendan Fraser). Eine recht treffende Beschreibung des Ganzen. In diesem Stil fallen noch ein paar weitere Sprüche; man wollte wohl gar nicht erst verstecken, dass es sich (nur) um einen Aufguss einer Erfolgsstory handelt. Das Publikum wird mit mittelmäßigen Dialogen, die stellenweise ins Peinliche abdriften und vor Klischees strotzen, ein paar flachen Witzen, etwa zwei Lachern und einer Flut ansehnlicher CGI-Effekte gefüttert. [...]
Die Mumie - Das Grabmal des Drachenkaisers ist ein Film, dem es an allem fehlt. Schlechte Darsteller, ein schlechtes Drehbuch und ein Regisseur, der wohl glaubt, dass alleine die Aneinanderreihung von CGI-Effekten einen guten Film ausmacht. Wollen wir hoffen, dass der Film an den Kinokassen dermaßen floppt, dass den Macher die lust auf einen vierten Teil direkt vergeht. Auch wenn die letzte Szene des Films da schon schlimmes für die Zukunft vermuten lässt...
Nach langjähriger Pause macht Universal wieder Kasse mit ihrem liebsten und ältesten aller phantastischen Urgeschöpfe, der Leiche in Bandagen, der lebenden toten Konserve, der archetypischen Mumie. Nachdem Stephen Sommers den Mythos Ende der 90er Jahre nicht wiederaufleben, sondern für einen wüsten Mix aus Fantasy- und Abenteuer-Zotteligkeiten umdichten ließ, darf nun Rob Cohen den beiden Box-Office-Abräumern einen dritten Erfolg nachschieben. [...]
Die dritte pompöse, von digitalen Effekten erdrückte Neuverfilmung des Mumien-Stoffes präsentiert mit zwei Ausgräber- und Abenteuer-Pärchen nur mehr des Gleichen. Ein dämonischer Bösewicht, der selbst zum Riesenmonster mutiert, aber nicht mal einer Pilcher-verwöhnten Mami Angst machen kann. Unter grober Vernachlässigung der Figurzeichnung poltert die Handlung daher, bis zur großen Schlacht gegen die Terracotta-Töpfe und –Köpfe. Den untoten Tontrauben von ausgebuddelten Soldaten stellt sich eine Armee aus Knochengerippen entgegen: Verlierer aller Nationen stehen auf gegen den Vereinigungs-Kanzler … äh: Kaiser. Mittendrin übt sich Brendan Fraser in Tonsoldaten schießen und Scherbengericht anrichten. Aber das haben die Produzenten schon lang vor dem ersten Drehtag hinbekommen.
Man versteht unmittelbar, was Rachel Weisz davon abgehalten hat, ihre alte Rolle wieder aufzunehmen. Aber was zum Teufel haben Maria Bello und Michelle Yeoh in diesem Schrotthaufen von Film zu suchen? Für einen Moment wirkt er am Schluß fast lebendiger als irgendwann vorher, als zwei Untoten-Armeen mit großem Getöse aufeinander prallen; aber dann war es doch nur das Rappeln in der Spezialeffektkiste.
Dass Hauptdarstellerin Rachel Weisz und Regisseur Stephen Sommers in diesem dritten Mumien-Abenteuer nicht mehr mit von der Partie sind, sollte Warnung genug sein. An der Seite von Star-Archäologe Rick O’Connell (Brendan Fraser) ist nun Maria Bello als dessen ebenso tapfere wie Abenteuer begeisterte Ehefrau zu sehen und auf dem Regiestuhl hat Rob Cohen („xXx“) Platz genommen. Was der hier jedoch abliefert, ist ein in allen Belangen jämmerlicher Aufguss, der besser nie hätte gedreht werden sollen. Die Darsteller (allen voran Brendan Fraser, der viel zu jungenhaft für seine Rolle als Vater eines erwachsenen Sohns wirkt) bleiben lächerliche Karikaturen ihrer selbst und die Story wirkt so abgedroschen, als wurde sie noch auf Pergament anstatt am Computer geskriptet. Um der Wiederauferstehung der Filmreihe einen neuen Drive zu verpassen, wurde mit China ein derzeit angesagter Schauplatz gewählt, und zu ihrer vermeintlichen Verjüngung der mittlerweile erwachsene Sohn der O’Connells eingeführt. Der arbeitet ebenfalls als Archäologe und bringt mit der Entdeckung des Grabmals des Drachenkaisers das aktuelle Abenteuer, in das schnell auch seine Eltern verwickelt werden, ins Rollen. Die wahllos und meistens völlig unpassend eingestreuten Witze, die darüber hinaus auch noch infantil und alles andere als witzig sind, machen einmal mehr deutlich, mit was für einem leblosen Stückwerk Hollywoodscher Massenproduktion man es hier zu tun hat. Diese Mumie sollte man am besten im Kino ruhen lassen und sie nicht durch einen Besuch stören. Denn Hauptsache sie ruht - und das nach Möglichkeit für immer!
Manche Filme sollten eine "Nichtvervollständigungsklausel" mit sich selbst festschreiben. Handlungshöhepunkte werden zu Handlungstiefpunkten. Ein "Wow" hebt das letzte "Wow" auf, bis die "Wows" aussehen wie "Wows" in ganz kleinen Buchstaben und dann werden sie zu "Äh", oder, noch schlimmer, so einer Kette voller minderwertiger, geringfügig erfinderischer Verschlimmerungen, die noch nicht einmal das Level eines "Äh"s erreichen können. Die eher wie "Bäh"s klingen.
Was tun, wenn man aus einem eigentlich toten Franchise nochmals Geld quetschen will? Ja klar, ein Tapeten-Wechsel wäre nicht schlecht. Ägypten und der gute Imothep jedenfalls sind passé. Bei "Das Grabmal des Drachenkaisers" liegt der Fokus auf China, der kommenden Weltmacht, was Einfluss angeht. Nett, dass die Autoren hier eine Story über einen grausamen Kaiser ersannen, der verflucht zur "Super-Mumie" wird. Da trifft asiatischer Historien-Prunk auf den CGI- und Pyro-Kaboom Hollywoods. Mit Postkarten-Romantik hat das nur bedingt was zu tun, der Kaiser erhebt sich und seine Armee im gewohnten Wüsten-Szenario, während die Momente in Shanghai bestenfalls Studio-Flair versprühen. Stephen Sommers produziert nur noch und überlässt den Regiestuhl Rob Cohen. Das macht sich einerseits bemerkbar, steuert aber der gewohnten Handschrift der Serie nicht elementar entgegen. Cohen ist halt ein Mann grober Charakterisierung, der, wie hier, nur fünf bis sechs grundlegende Bühnen-Bilder braucht, um ein Effekte-Feuerwerk zu entzünden. Da trifft es sich ganz gut, dass die eigentlichen Helden der Vorgänger insgesamt deplatziert wirken. Mario Bello ist nunmal nicht Rachel Weisz und wird der Figur auch nicht gerecht. Brandon Fraser soll nun ein alter Held sein, was sich mit der Vorstellung des jugendlichen Sohnes arg schneidet. Schließlich zeigt sich Fraser fast kaum gealtert. Sein Film-Sohn vermag sich den ganzen Streifen hindurch lediglich als vorlauter Sidekick zu behaupten, denn als Thronfolger. Und dennoch, ihm wird gezwungenermaßen Platz eingeräumt, was unsere Helden Fraser/Bello mitunter zu Statisten degradiert. Sehr ärgerlich, denn zumindest Fraser vermag es, diesen Film noch als echten Teil der "Mumie"-Reihe zu verkaufen. In dieser Hinsicht toppt Cohen seinen Vorgänger zwar nicht, aber er holt schon einiges aus den Produktions-Standards heraus. Sehr routiniert läuft das Abenteuer ab, aber die Terrakotta-Armee, die knuffigen Yetis oder die verschiedenen Daseins-Formen des Drachenkaisers gehen als optische Schmankerl mehr als in Ordnung. Im Getümmel stechen kurzzeitig auch Michelle Yeoh und Anthony Wong hervor. Jet Li hingegen wird als Bösewicht ziemlich unter Wert gehandelt. Ein, zwei Kampf-Einlagen, der Rest ergeht sich in der Synchro seines steinernen Ebenbilds. Aber auch dies passt zur restlichen Garde, die in einem großaufgezogenen Blockbuster-Gewitter eher an Papp-Kameraden fungiert. Tja, der dritte Teil von "Die Mumie" ist eben kein wirklich überzeugende Wiederbelebung, auch wenn es nach fast zehn Jahren wesentlich schlimmer hätte kommen können. Nur eben besser hätte es schon sein müssen.
noch nie ist es vorgekommen, dass ich einfach mitten in einem film aus dem kino rauslaufen wollte. "das grabmal des drachenkaisers" hätte mich beinnahe dazu gebracht, da dieser film der inbegriff von hollywood-mainstream-müll ist. die dialoge sind schrecklich und der versuch witzig zu sein, scheitert jedesmal. 1,5 punkte bekommt der film einzig und allein für jet li. eine schande, dass eine martial arts legende an diesem film mitbeteiligt war. ich rate jedem davon ab sich diesen film anzusehen, es ist schlicht und ergreifend zeitverschwendung.
Es gibt manche Fortsetzungen, die überflüssig sind. „Die Mumie 3“ ist so eine. Alles was die ersten beiden Teile noch ansehendlich machte, geht beim dritten Streich baden. Das beginnt schon bei der Besetzung des Films. War Rachel Weisz noch in Teil 1 und Teil 2 überzeugend in ihrer Rolle, so ist Maria Bello die absolute Fehlbesetzung. Die Frau wirkt so unbeholfen. Der Rest des Casts spielt auf Sparflamme. Effekttechnisch bleibt der Film weit hinter den Möglichkeiten seiner Zeit (Yetis) und was den Soundtrack betrifft, so präsentiert uns Randy Edelman einen Score, der klingt als wäre er für einen TV-Zweiteiler geschrieben worden.
Das ganze Debakel wirkt so lachhaft und schlecht gemacht, dass man sich wirklich fragen muss, warum solche Produktionen noch grünes Licht bekommen? Man hätte noch einen unterhaltsamen, spaßigen dritten Teil machen können, aber nicht so. Der Streifen hat gegenüber den anderen Teilen an Witz und Charm einiges eingebühst. Und überhaupt, die Machart des Films ist furchtbarer als jede Mumie.
Also die ersten beiden Teile waren schon nett anzuschauen, weil einfach und einem charmanten Humor. Der dritte Teil dagegen war und ist eine Enttäuschung. Zunächst passt die neue Darstellerin überhaupt nicht in die Rolle , die vorher von Rachel Weisz verkörpert wurde. Zum anderen ist die Handlung mehr als dürftig und alleine der Gedanke, dass man bei dem Wort "Mumie" auf China kommt, ist lächerlich. Die Inka oder Azteken wären hier viel glaubwürdiger rübergekommen. Man hat China nur aufgrund der olympischen Spiele ausgewählt, sonst nichts. Ein wirklich schwacher Film.
Die am besten erhaltene Mumie der Welt wurde 1972-73 in Mawangdui in der zentralchinesischen Provinz Hunan gefunden: die etwa 160 v.Chr. gestorbene Lady von Dai. Ihre Gelenke sind noch weich, eine Blutentnahme ist möglich. Die Mumifizierung wurde jedoch nicht durch Entnahme von Körperteilen oder Austrocknung herbeigeführt und scheint von verschiedenen Faktoren abzuhängen (Bestattung in kühler Erde; mehrere luftdicht abschließende, ineinander verkantete Särge; eine rote Flüssigkeit im Sarg). Sie stammt aus der Han-Dynastie.
ich finde den 2. Zeil am besten. Beim 3. ist es genauso wie beim 2. es steht mal wieder ne Mumie auf aber beim 1. und 2. war das viel spannender. Diese Maria Bello mag ich mal überhaupt nicht. Die Chemie zwischen Rachel Weisz und Brendan Fraser kam so rüber als wäre diese Liebe real. Aber nun versteh ich auch wieso Rachel Weisz nicht mehr beim 3. Teil mitspielen wollte. Gut gefallen haben mir auch Jet Li und Michelle Yeoh. Aber der Film ist trotzdem totaler rotz...
Das war nichts, das war gar nichts.
Ich muss zu meiner Schande gestehen, daß mir sogar der viel verrissene zweite Teil ganz gut gefallen hat, aber der hier....
Thema Schauspielerwechsel:
Ich mag Rachel Weisz nicht sonderlich, zumindest in den Mumien Filmen. Warum das so ist weiß ich selber nicht so genau, aber sie war definitiv kein Grund die Filme zu schauen. Die Bello mag ich hingegen sehr gerne, aber hier habe ich mir nach den ersten 10 Minuten bereits händeringend Ms. Weisz zurückgesehnt. Ich weiß nicht was Maria Bello da für Regieanweisungen gegeben wurden, aber es waren definitiv die Falschen. Eine Chemie zwischen ihr und Fraser war nicht existent und das ist schon fatal wenn die Vorgänger zum Teil davon lebten.
Zum Film an sich kann man kaum etwas Positives bemerken, ausser vielleicht die Yetis. Die waren schon sehenswert.
Der Rest? Verschenkte Möglichkeiten. Jet Li & Michelle Yeoh, sicher habe ich kein Martial Arts Spektakel erwartet, aber man hätte deren Können kaum penetranter ignorieren- und aus beiden leblosere und langweiligere Figuren machen können. Vom CGI Jet Li will ich mal gar nicht erst reden
Der Sohnemann war auch nicht grade eine Traumbesetzung und die Sprüche aller Beteildigten gingen mir ebenfalls nach einigen Minuten schwer auf den Zeiger.
Es fehlte einfach alles alle, was die Vorgänger derart unterhaltsam machte. Für mich eine unnötige Fortsetzung zu einer ansonsten recht gelungenen Reihe.
Ich musste nach 30 min. den Kinosaal verlassen ! Hab es mir später auf DVD zu ende angeschaut, doch das hat meine Meinung nicht verändert...
Einfach nur Müll, mit teilweise Interesante Efecte ... doch das reicht bei weitem nicht aus.
Ach seufz, was waren das noch für Zeiten, als für Heere tausende Statisten in Sandalen oder Rüstungen gesteckt wurden...Immerhin, der dritte Teil ist kaum schlechter als der zweite, geht schon zu gucken, obgleich natürlich alles blöd, ich meine, Jetis, Drachen und Chinesen, gute Chinesen, böse Chinesen, und da frage ich mich schon, wie arschig man sein muss, um ein Heilwässerchen jahrtausende lang vor der Menscheit zu verstecken, rückt die Mama nur raus, wenn die Tochter mal wieder mit ihrem betrunkenen und verprügelten Freund des Nachts nach Hause kommt, draußen sterben die Leute, während Mama sich die Falten wischt, arschig eben.
Was soll der Müll. Einfach von den Vorgängern das selbe Storyshema zu nehmen, es im anderen Land zu bringen, reicht doch nicht aus, um einen guten Film zu bringen.
Idioten.
wie konnte sowas nur passieren. jetzt mal im ernst. gibt es da nicht sowas wie nen rat oder einen bund der einschreitet und sagt: "wir haben ihr script eingesehen und es wird ein klassischer miserabeler dritter teil mit unheimlichen hektischen und uneinfallsreichen dialogen, noch dümmeren witzen, und alles was einfach dazu gehört um ein publikum garanitert dazu bringt die kino-eintritts zu fressen vor ärger über solch eine geldverschwendung in jeglicher hinsicht. die welt wird es ihnen danken, wenn er nie gedreht wird. falls sie dennoch absehen, diesen film zu drehen, so warne ich sie vor einem hagelsturm an schlechten kritiken". daumen runter. zeit verschwendet. kiste zu.
Effekte und Schauspieler sind Ok aber schafft der dritte Mumienteil nicht für eine Minute den Glanz und Spaß der anderen Filme einzufangen. War eine herbe Enttäuschung für mich. Schade ich hatte auf einen super 3 Teil gehofft.
Vernichtend starker Film einfach einer der besten Filme, nein ich meine eines der absolut sagenhaftesten Meisterwerke überhaupt. Wahrscheinlich der beste Film aller Zeiten. Brendan Fraser ist so toll und lustig und diese Zufälle im Film sind wirklich absolut logisch. Ein Muss, dass dieser Teil 3 erschienen ist. Einfach Hammer die Story. Und ja..ich finde sogar ok, dass der Film überhaupt nichts mit Ägypten zu tun hat. Nicht zu vergessen wie real die Todesangst von Fraser den Zuschauer mitreisst, wenn er vor der "Mumie" steht. (Die vorherigen Worte um 180 Grad verdrehen und schon hat man die Kritik.)
Hollywood hat seit seit dem Ende des Kalten Krieges ein Problem. Welches Volk kann man in Zeiten der Globalisierung als Feindbild einsetzen? Eine den Staaten fremde Kultur passt da doch herrlich ins Bild. Die Chinese sprechen ja auch noch "seltsamer" als es die Russen tun. Was man nicht versteht kann man leicht als Bedrohung akzeptieren...
Davon unabhängig ist die Action an den Haaren herbeigezogen. Die Logikfehler sind unerträglich. Die Sprüche wie vom Fließband. Zu jedem Zeitpunkt wird klar, dass nicht auf Qualität sondern nur auf Quantität gesetzt wurde. Natürlich ist das alles teilweise gewollter Trash. Das heißt aber nicht, dass wirklich jedes verdammte Cliche ausgeschöpft werden muss. Guter Trash ist unterhaltsam und nicht - wie hier - peinlich krampfhaft um Entertainment bemüht.
Wie passend, dass den Guten immer in letzter Sekunde die Flucht gelingt, der Kugelhagel eine kleine "Überlebenszone" bereithält, die Guten engelsgut und die Bösen teuflisch böse sind, sich am Ende alle lieben dürfen und die Guten noch tugendhafter und "liebenswerter" sind als sie es ohnehin schon immer waren.
"Mummy Three" ist ein seelenloser Blockbastard der sich allein auf die Anziehungskraft der Namen Frasier, Li und Mumie verlässt.
Noch ein Sequel, wie ätzend und dazu noch mit Jet Li, der zwar als Actionameise nie müde wird, aber schauspielerisch nicht mehr zu bieten hat als S.Seagal. Überflüssig!
Wer denkt: "Hey, die ersten beiden Teile waren ja ganz amüsant, da zieh ich mir den doch auch rein!", der wird schwer enttäuscht sein. Überflüssig und lahm
Den Unterschied zwischen gewollt und ungewollt komisch braucht man als Unwissender nun nicht mehr zu googeln - einfach die ersten beiden Mumienteile mit diesem hier vergleichen.
Und ohne Vosloo, Weisz und Fehr ist Frasiers Overacting ablenkungsfrei und deswegen jenseits der Schmerzgrenze. Da hilft auch Jet Li mit nem schicken Helmchen nicht mehr wirklich viel.
Nach dem einigermaßen gelungenen ersten Teil und einem schwächeren Sequel der Mumie-Franchise verkommt der nunmehr dritte Teil entgültig in die Gefilde des dumpfen Popcornkinos. Was einen auch nicht wirklich verwundert, steht doch Möchtegern-Actionregisseur Rob Cohen (xXx, Stealth) hinter der Kamera, der ohne Sinn und Verstand jegliche Actionszenen durch Logikfehler, Schnitt und schwachen Effekten verhunzt und auch nie einen im entferntesten sinnvoll erscheinenden Plot findet. Wo der erste Teil noch einen gewissen Charme besaß, was nicht zuletzt an der bezaubernden Rachel Weisz lag, liefert hier Maria Bello als Ersatz die Fehlbesetzung par excellence. Zudem sollte Jet Li wohl für das gewisse Extra sorgen, doch auch dieser Part wird verheizt, und dass obwohl der Film offensichtlich mit dem Martial-Arts-Genre spielen will. So bietet der Film nicht einmal Trashpotenzial, sondern ist genau das Kino, mit welchem Hollywood gerne vorverurteilt wird.
Es war schon damit zu rechnen, dass Die Mumie 3 wieder ein wenig schlechter wird als der Vorgänger - aber das? - gar nichts erinnert hier mehr an die ersten Teile. Eine riesige Enttäuschung.
Debil und infantil. Habe einmal gelacht, und zwar bei der Kuh mit Kotztüte. Der Rest war blöder Humor, der für Menschen unter 10 Jahren eventuell noch witzig sein könnte, falls sie noch nie einen guten Film gesehen haben.
Die Special Effects finde ich nicht schlecht, aber das macht die Handlung auch nicht besser. Wenn die Special Effects gut sind, heißt es noch lange nicht, das der Film auch gut ist.
Maria Bello hat Ihre Arbeit sich bemüht, aber meiner Meinung nach kann sie die Everlyn Darstellerin Rachel Weisz nicht ersetzen. Ich glaube, Maria Bello hatte sogar versucht witzig zu sein, was aber nicht funkionierte!
Hätte zwar gerne 0.0 gegeben, aber gezwungendermasse gebe ich 3.5, wegen Jet Li und die beiden Original Besetzung Brendan Fraser und John Hannah!
Habe schon gehört, dass demnächste der vierte Teil gedreht wird. Oh bitte nicht!
„The Mummy Returns, Returns, Returns, Returns, Returns, Returns, Returns, Returns, Returns, Returns, Returns, Returns, Returns, Returns, Returns, Returns, Returns, Returns, Returns, Returns, Returns,Returns.........NEEEEEEEEEEEEEEEEEIN !!! Der zweite hat doch gereicht und eigentlich das Ende dieser guten Reihe bedeutet. Nein man musste unbedingt nochmal Geld in die Kassen einspielen. Das Ergebniss ist im Vergleich mit seinen VOrgänger mehr als misserrabel. Es wollte nie wirklich Stimmung aufkommen und die Story war mehr als plumb dahingeklatscht. Das ich mir den Film angesehen habe bereue ich heute noch.
Hier ist das passiert, was ich bei "Fluch der Karibik 4" befürchte. Mit dem Wechsel des Regisseurs wird eine vormals echt gelungene und spritzige Abenteuerkomödie einfach ausgeknocked.
Im dritten Teil der Mumie kann man viel meckern. Zum Beispiel bei altbekannten Figuren. Rick O'Connel, der überaus unterhaltsame Typ, den man sich noch als jungen und spritzigen Vater (Teil 2) vorstellen kann, jedoch nicht mehr als Abenteuer-Frührentner, der ganz ruhig zu Hause rumsitzt. Das wirkt nur lächerlich. Eve O'Connell wurde ganz neu besetzt, was einem neuen Charakter gleichkommt - unnötig. Die Dialoge waren auch in den Vorgängerteilen keine philosophischen Abhandlungen à la Kant und Nietsche, aber haben doch irgendwie gefetzt, weil sie gemischt waren mit spaßiger Action. Hier bekommt man das eine gar nicht (halbwegs vernünftige Dialoge) und das andere nur mäßig (Action). Die Effekte sind nicht schlecht, aber weitab von gut. Zu sehr kommt das digitale durch, das wirkt als hätten die Programmierer und VFX-Designer jeden Abend drei Stunden eher Schluss gemacht.
Alles in allem sehr ernüchternd und wenig unterhaltsam. Hoffentlich lernen alle daraus, und verzichten auf weitere Fortsetzungen!
Kritiker — Film: Die Mumie: Das Grabmal des Drachenkaisers
R2-D2: Mann beisst Film
Die Effekte sind überzeugender als im Vorgänger, Brendan Fraser gibt sich wieder redlich Mühe, aber ohne Rachel Weisz ist es einfach nicht dasselbe.
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Wie alle Teile der Reihe glänzt auch dieser nicht mit ausgefeilter Handlung oder guten Schauspielern und selbst die Effekte sind wie bei den anderen Teilen weit von der Höhe der Zeit entfernt.
Trotz aller Mängel kann man sich von diesem Machwerk doch recht gut unterhalten lassen, auch wenn die Handlung recht vorhersehbar ist. Typisches Popcornkino halt, wenn man sich drauf einlässt, ist es ganz spaßig. Auch nicht schlechter, als Teil 1 oder 2.
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isinesunshine: isinesunshine.de
Die Storyline der dritten Mumie-Teils verläuft extrem gradlinig. Sobald etwas passiert ist, heißt es: “Jetzt muss das und ds gemacht werden.” und dann wird es gemacht. Anschließend geht das selbe Spielchen wieder von vorne los.
Der Kaiser ist absolut übermächtig, kann sich in jedes Tier verwandeln (Drachen eingeschlossen) und ist Herrscher über die fünf Elemente. Zu viel (Über)Macht für meinen Geschmack, denn hierdurch geht einiges an Spannung verloren.
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sushi25: movie-fan.de
Kommentar löschenBunte Fortsetzung, die leider hinter den ersten beiden Filmen zurückbleibt. Der Funke des Humors der in dem Gerne definitiv entscheidend ist, spring leider nicht über.
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Kaltduscher: MoviezKult.de
Kommentar löschenMit Die Mumie kam 1999 ein durchaus erfolgreicher Indiana Jones-Abklatsch in die Kinos, der 2 Jahre später mit Die Mumie kehrt zurück noch erfolgreicher fortgesetzt wurde. In Zeiten von Sequels, Triquels und Remakes war es klar, dass sich Universal um einen dritten Teil bemüht. Den größten Fehler beging man aber mit der Besetzung von Rob Cohen als Regisseur. Cohen, seines Zeichens verantwortlich für solche Highlights wie The Fast & The Furious oder xXx, brach dem jeher schon einfallslosen Franchise durch seine hohle Art endgültig das Genick.
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The-Duke: Dukesmovieblog/powermetal/s... The-Duke: Dukesmovieblog/powermetal/s...
Kommentar löschenHoffen wir nur, dass diese Nachfolger wieder die eigentliche Mumie in das Zentrum rücken werden, denn darauf wurde von Rob Cohen aufs schmerzlichste verzichtet. Was bleibt, ist ein enttäuschender Neuaufguss der altbekannten Thematik, mit fahrlässigen Fehlern behaftet, das sein Geld zwar einspielte, doch in seiner vorliegenden Form auch nicht zu mehr taugen tut.
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Corsovilla: SchönerDenken
Kommentar löschen145 Mio. Dollar in den (chinesischen Wüsten-)Sand gesetzt. Es ist ja legitim, dass ein Film nur für das Einspielergebnis produziert wird - aber davon sollte man im Kinosaal bitteschön nichts merken. Von der Selbstironie und dem Trash-Charme des zweiten Teils ist nichts mehr übrig geblieben: platt, uninspiriert, sinnfrei. Während sich Filmheld Rick O'Connell fragt: "Warum lache ich eigentlich?", wissen die Zuschauer sehr wohl, warum sie nicht lachen. Trotzdem war die Stimmung nach dem Kino ausgesprochen ausgelassen, wie man im Podcast hören kann.
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TheCorey: Das Manifest, MovieMaze, ev... TheCorey: Das Manifest, MovieMaze, ev...
Kommentar löschenBedenkt man, dass die Drehbuchautoren Alfred Gough und Miles Millar Stammkräfte der Serie Smallville sind, kommt man nicht umhin, als verblüffte Enttäuschung zu empfinden. Das Drehbuch des Films ist unterirdisch schlecht, allen voran die Dialoge, dicht gefolgt von der eigentlichen Handlung.
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Patrick Wurster: www.indiskretion-ehrensache... Patrick Wurster: www.indiskretion-ehrensache...
Kommentar löschenMumien sind für die Ewigkeit präpariert. Stephen Sommers' loses Remake des Horrorfilm-Klassikers aus dem Jahr 1932 überdauerte Ende der 90er ebenso wie seine Fortsetzung zumindest die sonnigen und schwierigen Wonnemonate; für Aug, Ohr und Kasse ward viel geboten, als Brendan Fraser und Rachel Weisz alias Rick O'Connell und Evelyn Carnahan Arnold Vosloos Reinkarnation des Hohepriesters Imhotep zurück in den Sarkophag zwingen mussten und dazu einen gerne auch mal etwas billigen Charme an die Hand bekamen. Fernab der Wüste Ägyptens geht's jetzt im alten China weiter.
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Philipp Bühler: Berliner Zeitung, fluter Philipp Bühler: Berliner Zeitung, fluter
Kommentar löschenInsgesamt ist "Das Grabmal des Drachenkaisers" weniger gruselig und auch weniger lustig als die Vorgänger mit ihrem speziellen, gerne auch etwas billigen Charme. Die Plattitüdenhaftigkeit der Dialoge ("Sie wollen den Kaiser wiedererwecken, nicht wahr?") wirkt aufgesetzt, jeder Knalleffekt ist nur weiteres Strukturelement im ironischen Verweisspiel. In der Theorie ist das sinnfreie Unterhaltungskino dem Geist der Einrichtung näher als die allzu reflektierte Qualitätsware. Dieser Film jedoch hat keinen anderen Zweck als Geld einzuspielen.
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Flibbo: wieistderfilm.de
Kommentar löschen[...] „Jetzt geht das schon wieder los“ stöhnt Hauptfigur Richard O’Connell (Brendan Fraser). Eine recht treffende Beschreibung des Ganzen. In diesem Stil fallen noch ein paar weitere Sprüche; man wollte wohl gar nicht erst verstecken, dass es sich (nur) um einen Aufguss einer Erfolgsstory handelt. Das Publikum wird mit mittelmäßigen Dialogen, die stellenweise ins Peinliche abdriften und vor Klischees strotzen, ein paar flachen Witzen, etwa zwei Lachern und einer Flut ansehnlicher CGI-Effekte gefüttert. [...]
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Roger Ebert: Chicago Sun Times Roger Ebert: Chicago Sun Times
Kommentar löschenWarum ich den Film mochte? Er ist dummer, simpler Funfilm, darum. Er ist absurd und lächerlich und stolz darauf.
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KiNGU: Couchhero - Held auf dem Sofa
Kommentar löschenDie Mumie - Das Grabmal des Drachenkaisers ist ein Film, dem es an allem fehlt. Schlechte Darsteller, ein schlechtes Drehbuch und ein Regisseur, der wohl glaubt, dass alleine die Aneinanderreihung von CGI-Effekten einen guten Film ausmacht. Wollen wir hoffen, dass der Film an den Kinokassen dermaßen floppt, dass den Macher die lust auf einen vierten Teil direkt vergeht. Auch wenn die letzte Szene des Films da schon schlimmes für die Zukunft vermuten lässt...
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Mr Vincent Vega: Fünf Filmfreunde / gamona /...
Kommentar löschenNach langjähriger Pause macht Universal wieder Kasse mit ihrem liebsten und ältesten aller phantastischen Urgeschöpfe, der Leiche in Bandagen, der lebenden toten Konserve, der archetypischen Mumie. Nachdem Stephen Sommers den Mythos Ende der 90er Jahre nicht wiederaufleben, sondern für einen wüsten Mix aus Fantasy- und Abenteuer-Zotteligkeiten umdichten ließ, darf nun Rob Cohen den beiden Box-Office-Abräumern einen dritten Erfolg nachschieben. [...]
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G. Jekubzik: Filmtabs G. Jekubzik: Filmtabs
Kommentar löschenDie dritte pompöse, von digitalen Effekten erdrückte Neuverfilmung des Mumien-Stoffes präsentiert mit zwei Ausgräber- und Abenteuer-Pärchen nur mehr des Gleichen. Ein dämonischer Bösewicht, der selbst zum Riesenmonster mutiert, aber nicht mal einer Pilcher-verwöhnten Mami Angst machen kann. Unter grober Vernachlässigung der Figurzeichnung poltert die Handlung daher, bis zur großen Schlacht gegen die Terracotta-Töpfe und –Köpfe. Den untoten Tontrauben von ausgebuddelten Soldaten stellt sich eine Armee aus Knochengerippen entgegen: Verlierer aller Nationen stehen auf gegen den Vereinigungs-Kanzler … äh: Kaiser. Mittendrin übt sich Brendan Fraser in Tonsoldaten schießen und Scherbengericht anrichten. Aber das haben die Produzenten schon lang vor dem ersten Drehtag hinbekommen.
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Rochus Wolff: critic.de
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Dirk Lüneberg: Stadtmagazin [030], film.de...
Kommentar löschenDass Hauptdarstellerin Rachel Weisz und Regisseur Stephen Sommers in diesem dritten Mumien-Abenteuer nicht mehr mit von der Partie sind, sollte Warnung genug sein. An der Seite von Star-Archäologe Rick O’Connell (Brendan Fraser) ist nun Maria Bello als dessen ebenso tapfere wie Abenteuer begeisterte Ehefrau zu sehen und auf dem Regiestuhl hat Rob Cohen („xXx“) Platz genommen. Was der hier jedoch abliefert, ist ein in allen Belangen jämmerlicher Aufguss, der besser nie hätte gedreht werden sollen. Die Darsteller (allen voran Brendan Fraser, der viel zu jungenhaft für seine Rolle als Vater eines erwachsenen Sohns wirkt) bleiben lächerliche Karikaturen ihrer selbst und die Story wirkt so abgedroschen, als wurde sie noch auf Pergament anstatt am Computer geskriptet. Um der Wiederauferstehung der Filmreihe einen neuen Drive zu verpassen, wurde mit China ein derzeit angesagter Schauplatz gewählt, und zu ihrer vermeintlichen Verjüngung der mittlerweile erwachsene Sohn der O’Connells eingeführt. Der arbeitet ebenfalls als Archäologe und bringt mit der Entdeckung des Grabmals des Drachenkaisers das aktuelle Abenteuer, in das schnell auch seine Eltern verwickelt werden, ins Rollen. Die wahllos und meistens völlig unpassend eingestreuten Witze, die darüber hinaus auch noch infantil und alles andere als witzig sind, machen einmal mehr deutlich, mit was für einem leblosen Stückwerk Hollywoodscher Massenproduktion man es hier zu tun hat. Diese Mumie sollte man am besten im Kino ruhen lassen und sie nicht durch einen Besuch stören. Denn Hauptsache sie ruht - und das nach Möglichkeit für immer!
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M. Phillips: Chicago Tribune M. Phillips: Chicago Tribune
Kommentar löschenManche Filme sollten eine "Nichtvervollständigungsklausel" mit sich selbst festschreiben. Handlungshöhepunkte werden zu Handlungstiefpunkten. Ein "Wow" hebt das letzte "Wow" auf, bis die "Wows" aussehen wie "Wows" in ganz kleinen Buchstaben und dann werden sie zu "Äh", oder, noch schlimmer, so einer Kette voller minderwertiger, geringfügig erfinderischer Verschlimmerungen, die noch nicht einmal das Level eines "Äh"s erreichen können. Die eher wie "Bäh"s klingen.
Die Mumie 3 ist "Bäh".
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Kommentare (83) — Film: Die Mumie: Das Grabmal des Drachenkaisers
mikkean 2010/09/08 02:26:48
Kommentar löschenWas tun, wenn man aus einem eigentlich toten Franchise nochmals Geld quetschen will? Ja klar, ein Tapeten-Wechsel wäre nicht schlecht. Ägypten und der gute Imothep jedenfalls sind passé. Bei "Das Grabmal des Drachenkaisers" liegt der Fokus auf China, der kommenden Weltmacht, was Einfluss angeht. Nett, dass die Autoren hier eine Story über einen grausamen Kaiser ersannen, der verflucht zur "Super-Mumie" wird. Da trifft asiatischer Historien-Prunk auf den CGI- und Pyro-Kaboom Hollywoods. Mit Postkarten-Romantik hat das nur bedingt was zu tun, der Kaiser erhebt sich und seine Armee im gewohnten Wüsten-Szenario, während die Momente in Shanghai bestenfalls Studio-Flair versprühen. Stephen Sommers produziert nur noch und überlässt den Regiestuhl Rob Cohen. Das macht sich einerseits bemerkbar, steuert aber der gewohnten Handschrift der Serie nicht elementar entgegen. Cohen ist halt ein Mann grober Charakterisierung, der, wie hier, nur fünf bis sechs grundlegende Bühnen-Bilder braucht, um ein Effekte-Feuerwerk zu entzünden. Da trifft es sich ganz gut, dass die eigentlichen Helden der Vorgänger insgesamt deplatziert wirken. Mario Bello ist nunmal nicht Rachel Weisz und wird der Figur auch nicht gerecht. Brandon Fraser soll nun ein alter Held sein, was sich mit der Vorstellung des jugendlichen Sohnes arg schneidet. Schließlich zeigt sich Fraser fast kaum gealtert. Sein Film-Sohn vermag sich den ganzen Streifen hindurch lediglich als vorlauter Sidekick zu behaupten, denn als Thronfolger. Und dennoch, ihm wird gezwungenermaßen Platz eingeräumt, was unsere Helden Fraser/Bello mitunter zu Statisten degradiert. Sehr ärgerlich, denn zumindest Fraser vermag es, diesen Film noch als echten Teil der "Mumie"-Reihe zu verkaufen. In dieser Hinsicht toppt Cohen seinen Vorgänger zwar nicht, aber er holt schon einiges aus den Produktions-Standards heraus. Sehr routiniert läuft das Abenteuer ab, aber die Terrakotta-Armee, die knuffigen Yetis oder die verschiedenen Daseins-Formen des Drachenkaisers gehen als optische Schmankerl mehr als in Ordnung. Im Getümmel stechen kurzzeitig auch Michelle Yeoh und Anthony Wong hervor. Jet Li hingegen wird als Bösewicht ziemlich unter Wert gehandelt. Ein, zwei Kampf-Einlagen, der Rest ergeht sich in der Synchro seines steinernen Ebenbilds. Aber auch dies passt zur restlichen Garde, die in einem großaufgezogenen Blockbuster-Gewitter eher an Papp-Kameraden fungiert. Tja, der dritte Teil von "Die Mumie" ist eben kein wirklich überzeugende Wiederbelebung, auch wenn es nach fast zehn Jahren wesentlich schlimmer hätte kommen können. Nur eben besser hätte es schon sein müssen.
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stuforcedyou 2010/09/08 10:12:12
Antwort löschenNa geht doch, endlich wieder einer Meinung;)
Ja, der gute Jet Li wird hier wirklich verramscht.
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FordFairlane 2010/09/08 10:38:28
Antwort löschenDer Film war wirklich grottig Und Jet Li's Rolle einfach zu flach und nicht aussagend!
mikkean 2010/09/08 14:48:32
Antwort löschenGenau meine Meinung: Echt schade um den guten Li!
raycharles1992 2010/08/08 18:09:24
Kommentar löschennoch nie ist es vorgekommen, dass ich einfach mitten in einem film aus dem kino rauslaufen wollte. "das grabmal des drachenkaisers" hätte mich beinnahe dazu gebracht, da dieser film der inbegriff von hollywood-mainstream-müll ist. die dialoge sind schrecklich und der versuch witzig zu sein, scheitert jedesmal. 1,5 punkte bekommt der film einzig und allein für jet li. eine schande, dass eine martial arts legende an diesem film mitbeteiligt war. ich rate jedem davon ab sich diesen film anzusehen, es ist schlicht und ergreifend zeitverschwendung.
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Spielberg_Fan 2010/07/28 13:37:20
Kommentar löschenEs gibt manche Fortsetzungen, die überflüssig sind. „Die Mumie 3“ ist so eine. Alles was die ersten beiden Teile noch ansehendlich machte, geht beim dritten Streich baden. Das beginnt schon bei der Besetzung des Films. War Rachel Weisz noch in Teil 1 und Teil 2 überzeugend in ihrer Rolle, so ist Maria Bello die absolute Fehlbesetzung. Die Frau wirkt so unbeholfen. Der Rest des Casts spielt auf Sparflamme. Effekttechnisch bleibt der Film weit hinter den Möglichkeiten seiner Zeit (Yetis) und was den Soundtrack betrifft, so präsentiert uns Randy Edelman einen Score, der klingt als wäre er für einen TV-Zweiteiler geschrieben worden.
Das ganze Debakel wirkt so lachhaft und schlecht gemacht, dass man sich wirklich fragen muss, warum solche Produktionen noch grünes Licht bekommen? Man hätte noch einen unterhaltsamen, spaßigen dritten Teil machen können, aber nicht so. Der Streifen hat gegenüber den anderen Teilen an Witz und Charm einiges eingebühst. Und überhaupt, die Machart des Films ist furchtbarer als jede Mumie.
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pedi-paulo 2010/07/24 18:34:48
Kommentar löschenAlso die ersten beiden Teile waren schon nett anzuschauen, weil einfach und einem charmanten Humor. Der dritte Teil dagegen war und ist eine Enttäuschung. Zunächst passt die neue Darstellerin überhaupt nicht in die Rolle , die vorher von Rachel Weisz verkörpert wurde. Zum anderen ist die Handlung mehr als dürftig und alleine der Gedanke, dass man bei dem Wort "Mumie" auf China kommt, ist lächerlich. Die Inka oder Azteken wären hier viel glaubwürdiger rübergekommen. Man hat China nur aufgrund der olympischen Spiele ausgewählt, sonst nichts. Ein wirklich schwacher Film.
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Mawazh 2010/08/11 02:59:33
Die am besten erhaltene Mumie der Welt wurde 1972-73 in Mawangdui in der zentralchinesischen Provinz Hunan gefunden: die etwa 160 v.Chr. gestorbene Lady von Dai. Ihre Gelenke sind noch weich, eine Blutentnahme ist möglich. Die Mumifizierung wurde jedoch nicht durch Entnahme von Körperteilen oder Austrocknung herbeigeführt und scheint von verschiedenen Faktoren abzuhängen (Bestattung in kühler Erde; mehrere luftdicht abschließende, ineinander verkantete Särge; eine rote Flüssigkeit im Sarg). Sie stammt aus der Han-Dynastie.
Quelle: wikipedia
MichelleEilin 2010/07/12 16:38:01
Kommentar löschenich finde den 2. Zeil am besten. Beim 3. ist es genauso wie beim 2. es steht mal wieder ne Mumie auf aber beim 1. und 2. war das viel spannender. Diese Maria Bello mag ich mal überhaupt nicht. Die Chemie zwischen Rachel Weisz und Brendan Fraser kam so rüber als wäre diese Liebe real. Aber nun versteh ich auch wieso Rachel Weisz nicht mehr beim 3. Teil mitspielen wollte. Gut gefallen haben mir auch Jet Li und Michelle Yeoh. Aber der Film ist trotzdem totaler rotz...
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Chrissy w. 2010/04/09 12:32:02
Kommentar löschenDer erste und der zweite Teil sind besser als der dritte.
Ich kann nicht verstehen warum der ab 16 ist.
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duffy 2010/04/08 19:19:56
Kommentar löschenDas war nichts, das war gar nichts.
Ich muss zu meiner Schande gestehen, daß mir sogar der viel verrissene zweite Teil ganz gut gefallen hat, aber der hier....
Thema Schauspielerwechsel:
Ich mag Rachel Weisz nicht sonderlich, zumindest in den Mumien Filmen. Warum das so ist weiß ich selber nicht so genau, aber sie war definitiv kein Grund die Filme zu schauen. Die Bello mag ich hingegen sehr gerne, aber hier habe ich mir nach den ersten 10 Minuten bereits händeringend Ms. Weisz zurückgesehnt. Ich weiß nicht was Maria Bello da für Regieanweisungen gegeben wurden, aber es waren definitiv die Falschen. Eine Chemie zwischen ihr und Fraser war nicht existent und das ist schon fatal wenn die Vorgänger zum Teil davon lebten.
Zum Film an sich kann man kaum etwas Positives bemerken, ausser vielleicht die Yetis. Die waren schon sehenswert.
Der Rest? Verschenkte Möglichkeiten. Jet Li & Michelle Yeoh, sicher habe ich kein Martial Arts Spektakel erwartet, aber man hätte deren Können kaum penetranter ignorieren- und aus beiden leblosere und langweiligere Figuren machen können. Vom CGI Jet Li will ich mal gar nicht erst reden
Der Sohnemann war auch nicht grade eine Traumbesetzung und die Sprüche aller Beteildigten gingen mir ebenfalls nach einigen Minuten schwer auf den Zeiger.
Es fehlte einfach alles alle, was die Vorgänger derart unterhaltsam machte. Für mich eine unnötige Fortsetzung zu einer ansonsten recht gelungenen Reihe.
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guggenheim 2010/04/08 19:38:50
Antwort löschenBello e Impossibile...
T.Savov 2010/03/30 16:36:10
Kommentar löschenIch musste nach 30 min. den Kinosaal verlassen ! Hab es mir später auf DVD zu ende angeschaut, doch das hat meine Meinung nicht verändert...
Einfach nur Müll, mit teilweise Interesante Efecte ... doch das reicht bei weitem nicht aus.
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stalker 2010/03/20 02:11:49
Kommentar löschenAch seufz, was waren das noch für Zeiten, als für Heere tausende Statisten in Sandalen oder Rüstungen gesteckt wurden...Immerhin, der dritte Teil ist kaum schlechter als der zweite, geht schon zu gucken, obgleich natürlich alles blöd, ich meine, Jetis, Drachen und Chinesen, gute Chinesen, böse Chinesen, und da frage ich mich schon, wie arschig man sein muss, um ein Heilwässerchen jahrtausende lang vor der Menscheit zu verstecken, rückt die Mama nur raus, wenn die Tochter mal wieder mit ihrem betrunkenen und verprügelten Freund des Nachts nach Hause kommt, draußen sterben die Leute, während Mama sich die Falten wischt, arschig eben.
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Nemsis 2010/03/19 20:45:38
Kommentar löschenWas soll der Müll. Einfach von den Vorgängern das selbe Storyshema zu nehmen, es im anderen Land zu bringen, reicht doch nicht aus, um einen guten Film zu bringen.
Idioten.
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Lippo Lengua 2010/01/31 00:38:57
Kommentar löschenwie konnte sowas nur passieren. jetzt mal im ernst. gibt es da nicht sowas wie nen rat oder einen bund der einschreitet und sagt: "wir haben ihr script eingesehen und es wird ein klassischer miserabeler dritter teil mit unheimlichen hektischen und uneinfallsreichen dialogen, noch dümmeren witzen, und alles was einfach dazu gehört um ein publikum garanitert dazu bringt die kino-eintritts zu fressen vor ärger über solch eine geldverschwendung in jeglicher hinsicht. die welt wird es ihnen danken, wenn er nie gedreht wird. falls sie dennoch absehen, diesen film zu drehen, so warne ich sie vor einem hagelsturm an schlechten kritiken". daumen runter. zeit verschwendet. kiste zu.
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T.Savov 2010/03/30 16:38:35
Antwort löschenAbsolut korekt..
man sollte hier auch minus Punkte verteilen können..
dann hätte der film minus 10 .. und selbst dann wär er noch zu gut bewertet..
cpt. chaos 2010/01/29 16:34:09
Kommentar löschenEine Fortsetzung, die, wie in den meisten Fällen, den Zuschauer eher enttäuscht.
Dennoch kann man sich den Film mal antun.
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Jason Bourne 2010/01/26 16:38:55
Kommentar löschenEffekte und Schauspieler sind Ok aber schafft der dritte Mumienteil nicht für eine Minute den Glanz und Spaß der anderen Filme einzufangen. War eine herbe Enttäuschung für mich. Schade ich hatte auf einen super 3 Teil gehofft.
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xXxWantedxXx 2010/03/13 14:18:45
und was für eine Enttäuschung
vaan_F.F. 2010/01/05 21:51:47
Kommentar löschenVernichtend starker Film einfach einer der besten Filme, nein ich meine eines der absolut sagenhaftesten Meisterwerke überhaupt. Wahrscheinlich der beste Film aller Zeiten. Brendan Fraser ist so toll und lustig und diese Zufälle im Film sind wirklich absolut logisch. Ein Muss, dass dieser Teil 3 erschienen ist. Einfach Hammer die Story. Und ja..ich finde sogar ok, dass der Film überhaupt nichts mit Ägypten zu tun hat. Nicht zu vergessen wie real die Todesangst von Fraser den Zuschauer mitreisst, wenn er vor der "Mumie" steht. (Die vorherigen Worte um 180 Grad verdrehen und schon hat man die Kritik.)
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BAD ONI0N 2009/11/30 04:26:04
Kommentar löschenHollywood hat seit seit dem Ende des Kalten Krieges ein Problem. Welches Volk kann man in Zeiten der Globalisierung als Feindbild einsetzen? Eine den Staaten fremde Kultur passt da doch herrlich ins Bild. Die Chinese sprechen ja auch noch "seltsamer" als es die Russen tun. Was man nicht versteht kann man leicht als Bedrohung akzeptieren...
Davon unabhängig ist die Action an den Haaren herbeigezogen. Die Logikfehler sind unerträglich. Die Sprüche wie vom Fließband. Zu jedem Zeitpunkt wird klar, dass nicht auf Qualität sondern nur auf Quantität gesetzt wurde. Natürlich ist das alles teilweise gewollter Trash. Das heißt aber nicht, dass wirklich jedes verdammte Cliche ausgeschöpft werden muss. Guter Trash ist unterhaltsam und nicht - wie hier - peinlich krampfhaft um Entertainment bemüht.
Wie passend, dass den Guten immer in letzter Sekunde die Flucht gelingt, der Kugelhagel eine kleine "Überlebenszone" bereithält, die Guten engelsgut und die Bösen teuflisch böse sind, sich am Ende alle lieben dürfen und die Guten noch tugendhafter und "liebenswerter" sind als sie es ohnehin schon immer waren.
"Mummy Three" ist ein seelenloser Blockbastard der sich allein auf die Anziehungskraft der Namen Frasier, Li und Mumie verlässt.
Story:--------4
Genre:-------3
Acting:-------4
Kamera:-----5
Sound:-------6
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doctorgonzo 2009/11/17 11:12:50
Kommentar löschenNoch ein Sequel, wie ätzend und dazu noch mit Jet Li, der zwar als Actionameise nie müde wird, aber schauspielerisch nicht mehr zu bieten hat als S.Seagal. Überflüssig!
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falgugus 2009/11/06 19:24:57
Kommentar löschenoh...mein....gott! was für ein shice! wo bekomme ich jetzt die 90 minuten meines wertvollen lebens wieder?
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delaVega 2009/11/06 15:57:01
Kommentar löschenGäbe es Fahrstuhlfilme, wäre dieser garantiert einer.
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KlapTrap 2009/11/06 16:23:09
Grandios ! xD
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delaVega 2009/11/06 19:37:07
Danke danke, das wäre ohne diesen Meilenstein der Filmgeschichte aber nie möglich gewesen. :D
stalker 2010/03/20 01:50:21
Fahrstuhlfilme. Ganz toll.
Mellie-Jo 2009/10/30 13:46:15
Kommentar löschenJet Li ist einfach mal der Coolste....
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guggenheim 2009/10/22 16:58:45
Kommentar löschenWer denkt: "Hey, die ersten beiden Teile waren ja ganz amüsant, da zieh ich mir den doch auch rein!", der wird schwer enttäuscht sein. Überflüssig und lahm
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Tyler 2009/10/20 22:03:57
Kommentar löschenDen Unterschied zwischen gewollt und ungewollt komisch braucht man als Unwissender nun nicht mehr zu googeln - einfach die ersten beiden Mumienteile mit diesem hier vergleichen.
Und ohne Vosloo, Weisz und Fehr ist Frasiers Overacting ablenkungsfrei und deswegen jenseits der Schmerzgrenze. Da hilft auch Jet Li mit nem schicken Helmchen nicht mehr wirklich viel.
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Kris 2009/10/20 22:22:58
Ja, in diesem Falle ist "ärgerlich" mal ganz wörtlich zu nehmen!
Schlegel 2009/10/20 22:53:41
Googeln geht aber schneller als dreimal Mumie schaun.
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Kris 2009/10/20 23:03:19
Mumie ist anschaulicher.
BöHm 2009/11/05 13:36:19
ich hätte ihn besser gefunden wenn evelyn ( maria bello ) wie in den ersten beiden teilen von rachel weisz gespielt worden wäre !
filmschauer 2009/10/10 18:02:51
Kommentar löschenNach dem einigermaßen gelungenen ersten Teil und einem schwächeren Sequel der Mumie-Franchise verkommt der nunmehr dritte Teil entgültig in die Gefilde des dumpfen Popcornkinos. Was einen auch nicht wirklich verwundert, steht doch Möchtegern-Actionregisseur Rob Cohen (xXx, Stealth) hinter der Kamera, der ohne Sinn und Verstand jegliche Actionszenen durch Logikfehler, Schnitt und schwachen Effekten verhunzt und auch nie einen im entferntesten sinnvoll erscheinenden Plot findet. Wo der erste Teil noch einen gewissen Charme besaß, was nicht zuletzt an der bezaubernden Rachel Weisz lag, liefert hier Maria Bello als Ersatz die Fehlbesetzung par excellence. Zudem sollte Jet Li wohl für das gewisse Extra sorgen, doch auch dieser Part wird verheizt, und dass obwohl der Film offensichtlich mit dem Martial-Arts-Genre spielen will. So bietet der Film nicht einmal Trashpotenzial, sondern ist genau das Kino, mit welchem Hollywood gerne vorverurteilt wird.
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xXxWantedxXx 2009/10/03 16:40:26
Kommentar löschenEs war schon damit zu rechnen, dass Die Mumie 3 wieder ein wenig schlechter wird als der Vorgänger - aber das? - gar nichts erinnert hier mehr an die ersten Teile. Eine riesige Enttäuschung.
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annaberlin 2009/09/14 12:17:51
Kommentar löschenDebil und infantil. Habe einmal gelacht, und zwar bei der Kuh mit Kotztüte. Der Rest war blöder Humor, der für Menschen unter 10 Jahren eventuell noch witzig sein könnte, falls sie noch nie einen guten Film gesehen haben.
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jannis 2009/09/24 11:00:12
Antwort löschenFantastisch, dass die Kuh mit Kotztüte der nichtblöde Humor für Überzehnjährige ist!
annaberlin 2009/12/10 13:17:05
Antwort löschenSchaus dir an. Wirklich dämlich hoch drei. Aber in 2h einmal kurz auflachen aus dem Koma - dat war nix.
kinky86 2009/09/10 09:49:59
Kommentar löschenDie Special Effects finde ich nicht schlecht, aber das macht die Handlung auch nicht besser. Wenn die Special Effects gut sind, heißt es noch lange nicht, das der Film auch gut ist.
Maria Bello hat Ihre Arbeit sich bemüht, aber meiner Meinung nach kann sie die Everlyn Darstellerin Rachel Weisz nicht ersetzen. Ich glaube, Maria Bello hatte sogar versucht witzig zu sein, was aber nicht funkionierte!
Hätte zwar gerne 0.0 gegeben, aber gezwungendermasse gebe ich 3.5, wegen Jet Li und die beiden Original Besetzung Brendan Fraser und John Hannah!
Habe schon gehört, dass demnächste der vierte Teil gedreht wird. Oh bitte nicht!
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xtheunknown 2009/09/04 19:14:01
Kommentar löschenkann man sich gut beim staubsaugen, putzen etc. anschauen. ständig passiert was und was geredet wird ist uninteressant.
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FordFairlane 2009/09/04 20:27:20
Antwort löschenDanke endlich jemand der auch ahnung von filmen hat, der film ist rotz!
TheJoker 2009/09/11 02:45:33
Antwort löschenSeh ich genauso^^
Dirty Harry 2009/08/24 14:41:11
Kommentar löschenBitte nicht noch ein Teil, von der Faszination des ersten Mumien Films blieb NICHTS übrig!
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Jan S. 2009/08/22 17:52:15
Kommentar löschendas war der schlechteste film in dem ich je im kino war..einfach eine enttäuschung.
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Strikerth 2009/08/15 14:22:18
Kommentar löschen„The Mummy Returns, Returns, Returns, Returns, Returns, Returns, Returns, Returns, Returns, Returns, Returns, Returns, Returns, Returns, Returns, Returns, Returns, Returns, Returns, Returns, Returns,Returns.........NEEEEEEEEEEEEEEEEEIN !!! Der zweite hat doch gereicht und eigentlich das Ende dieser guten Reihe bedeutet. Nein man musste unbedingt nochmal Geld in die Kassen einspielen. Das Ergebniss ist im Vergleich mit seinen VOrgänger mehr als misserrabel. Es wollte nie wirklich Stimmung aufkommen und die Story war mehr als plumb dahingeklatscht. Das ich mir den Film angesehen habe bereue ich heute noch.
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AgentGuhl86 2009/08/09 11:29:05
Kommentar löschenHier ist das passiert, was ich bei "Fluch der Karibik 4" befürchte. Mit dem Wechsel des Regisseurs wird eine vormals echt gelungene und spritzige Abenteuerkomödie einfach ausgeknocked.
Im dritten Teil der Mumie kann man viel meckern. Zum Beispiel bei altbekannten Figuren. Rick O'Connel, der überaus unterhaltsame Typ, den man sich noch als jungen und spritzigen Vater (Teil 2) vorstellen kann, jedoch nicht mehr als Abenteuer-Frührentner, der ganz ruhig zu Hause rumsitzt. Das wirkt nur lächerlich. Eve O'Connell wurde ganz neu besetzt, was einem neuen Charakter gleichkommt - unnötig. Die Dialoge waren auch in den Vorgängerteilen keine philosophischen Abhandlungen à la Kant und Nietsche, aber haben doch irgendwie gefetzt, weil sie gemischt waren mit spaßiger Action. Hier bekommt man das eine gar nicht (halbwegs vernünftige Dialoge) und das andere nur mäßig (Action). Die Effekte sind nicht schlecht, aber weitab von gut. Zu sehr kommt das digitale durch, das wirkt als hätten die Programmierer und VFX-Designer jeden Abend drei Stunden eher Schluss gemacht.
Alles in allem sehr ernüchternd und wenig unterhaltsam. Hoffentlich lernen alle daraus, und verzichten auf weitere Fortsetzungen!
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