Die Outsider - Kritik

US 1983 Laufzeit 91 Minuten, FSK 12, Drama, Kriminalfilm, Kinostart 16.06.1983

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Kritiken (2) — Film: Die Outsider

SoulReaver: CinemaForever

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7.0Sehenswert

„Seize upon that moment long ago
One breath away and there you will be
So young and carefree
Again you will see
That place in time…so gold.“

Mit der gleichnamigen Romanverfilmung „The Outsiders“ von Susan E. Hinton, hat sich Regisseur Francis Ford Coppola einem Jugendbuch angenommen, das an zahlreichen Schulen längst zur Pflichtlektüre erklärt wurde. Dass Hinton sich bei der Veröffentlichung ihres Romans und den damit verbundenen Popularitätsschub erst im zarten Alter von 16 Jahren befand, lässt sich auch in Coppolas Inszenierung wiederentdecken. Die männlichen Darsteller, besetzt mit allerhand Schauspielern, die sich heute (zum Teil) in der festen Riege Hollywoods etabliert haben, wie zum Beispiel Tom Cruise, Matt Dillon, Ralph Macchio, C. Thomas Howell, Emilio Estevez und der verstorbene Patrick Swayze, sind den damaligen Träumen der heranwachsenden Schriftstellerin entsprungen: Sie zeigen Gefühle, hier dürfen Tränen fließen, und können ebenso die Fäuste…





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Batzman: moviepilot / Fünf Filmfreunde

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6.5Ganz gut

Manche Filme sollte man besser nicht wiedersehen, denn nicht alles was man mit 10 beeindruckend findet, hält späterer Überprüfung wirklich stand. Coppolas Auftragsarbeit (in diesem Falle der Auftrag einer begeisterten Schule die das Buch liebte) beeindruckt zwar immer noch durch die Besetzung und der Menge an zukünftigen Stars (u.a. den jungschen Tom Cruise in einer Nebenrolle als grinsender Idiot) bleibt aber bei genauer Betrachtung doch nicht mehr als ein verfilmtes Schulbuch, das dramaturgisch nicht viel spannender ist als entsprechende deutsche Werke aus der rororotfuchs-Reihe.
Empfindsame Jungs, die wahlweise weinen, wegrennen, Vom Winde verweht und Gedichte lesen oder sich in ungelenkem Kampf ergehen. Man mag erahnen, das die Vorlage von einem Schulmädchen geschrieben wurde, denn die Outsider erinnern mit ihrem Hang zum melodramatischen Hugfest schon an Mädchenphantasien - zwar deutlich besser als Twilight, aber dennoch in seiner simplen Charakterzeichnung und den oft pathetischen Dialogen doch ohne echtes Leben... auch wenn der junge C. Thomas Howell und der kleine Karate Kid sich alle Mühe geben - sie bleiben didaktische Figuren. Optisch ist der glossige Look den Coppola wählt gefällig, aber nicht wirklich originell - im Gegensatz zum direkt danach gedrehten Rumble Fish, den er wohl als Gegengift zu diesem After-School-Special drehte.
Es gibt natürlich viel schlimmere Filme als die Outsider, aber ohne die spektakuläre Besetzung wäre er wohl kaum der Kultfilm der er ist.

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Dschadie

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oh man in der schule mussten wir das buch auch lesen, das waren noch zeiten:D


Jeff Lebowski

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Wir haben es vor 2-3 wochen gelesen :)



Kommentare (44) — Film: Die Outsider


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Dady

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Bewertung6.0Ganz gut

Das ist wieder einer dieser Filme die man schon als Klassiker bezeichnen muss. Im ganzen gesehen ist "Die Outsider" nichts besonderes. Man kann sich eher über die kommenden Hollywoodstars belustigen aber auch schon sehn warum es manche später geworden sind. Ich habe beide Fassungen gesehen und fand die längere auch besser weil man sich da mehr Zeit für´s Detail nimmt. Die Story und die ganze Handlung sind eher Nebensache es geht hier mehr um Freundschaft,Zusammenhalt und um eine trostlose Zukunft was Coppola hier überzeugend darstellt!!!

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TinaCocaine

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Suuuuuper! "Kleine" Weltstars, die frech, cool und charmant in Mickey-Maus-T-Shirts die Kinoleinwand unsicher machen. Der Film sagt eine Menge aus, ist auch immer noch gut, wenn man zuvor das Buch gelesen hat und trumpft mit wunderbaren Schauspielern auf, die heute fast allesamt sehr berühmt sind. Dazu kommt geniale Musik, tolle Kostüme und eine nette Botschaft. Die Themen, die der Film behandelt sind immer aktuell und werden mit Witz, aber auch Dramatik bzw. Ernsthaftigkeit zur Schau gestellt. "Die Outsider" ist überaus sehenswert, hat aber hier und da ein paar kleine Längen...

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spanky

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Der neue Cut, der sich strenger an die Vorlage hält, ist nicht nur für Puristen sehenswert. Er leuchtet die Geschichte insgesamt vollständiger aus, ohne diverse Logiklöcher zu graben und zeigt ein paar ganz großartige junge Talente im schauspielerischen Heranwachsen. Leider ist dieser Film auch ein Abschlusszeugnis für diverse Mitwirkende, die an die hier erlangten Noten nie mehr heranreichten.

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Murphante

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Eins vorweg ... die Musik im Film ist echt cool ...
ich weiß nicht in der Zeit wo ich grade diesen Kommentar verfasse ...
läuft zum 35´sten mal die Melodie vom Hauptmenü ... voll der Ohrwurm :D

Was kann ich über diesen Film sagen ???
Es ist ein Erlebniss, es ist ein gutes Gefühl ... man erlebt diese Zeit in dem Streifen sehr gut mit ... auch wenn man es aus jedem anderen Rockabilly Streifen kennt ...
es gibt immer zwei drei vier Gangs ... hier sind es die Socks und die ... hab ich schon wieder vergessen ... Grrrrr ... keine Ahnung :D
Najaaa es kommt zum Streit und dann zur Schlägerei und ... naja geht halt so weiter
aber dennoch hat der Film mich bis zur letzten Minute gut unterhalten

Geilster Spruch aus dem Film:
Wenn der zum Friseur geht, fragt der nicht nach nem Haarschnitt,
sondern nach nem Ölwechsel !!!! hahaha :D der war gut :D

Was mir hier nicht so gefallen hat ... dieses kuschelige unter den Jungs ...
dachte an manchen Stellen ... Gleich packt er ihm an Sack ... bääääh ...

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Murphante

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Definitiv die viel bessere Gang ... aber dazu kommen noch die:
Deuces und die Vipers aus "Wild Boyz"
Der Türsteher aus "Footsoldier" :D
und alles spielt sich im "Hexenkessel" ab ...
sehr geiler alter Film :D

vielleicht was für Dich dabei was du noch nicht kennst ???


BattlemasterIZ

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Footsoldier kenne ich noch nicht :)


Lp12321

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Bewertung10.0Lieblingsfilm

Ich verstehe nicht warum The Outsiders keinerlei Aufmerksamkeit vom TV bekommt.
Ich mein 30 Tage übernacht, Titanic, die Chaoscamper und und und solche Filme laufen im Fernsehn raauf und ruunter, aber diesen hab ich noch nie auf irgendinen Sender gesehen.
Wieso? der Film ist meiner Meinung nach ein echter Klassiker, zumal es doch echt amüsant ist Tom Cruise, Patrik Swayze Matt Dillon,Rob Low etc. am Anfang ihrer Karrieren betrachten zu können (:

Das Buch finde ich richtig gut, allein da fand ich "Sodapop" klasse sympathisch und bei der verfilmung wurde das nur nochmal bestätigt (;

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vannorden

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

Ich kann mich nicht erinnern einen solchen Film schonmal gesehen zu haben. Hatte nur diese Studie für RUMBLE FISH in Erinnerung, von einer dieser Sichtungen: müde vor dem nach mitternächtlichem Fernseher, wenn Traum und Realität des Filmes verschwimmen können. Vll. ist es erst in dieser „Redux“-Fassung so deutlich geworden, aber ich habe noch keinen (vor allem us-amerikanischen) Film gesehen, in dem so massiv Zärtlichkeiten zwischen Männern ausgetauscht werden. Die drei Curtis Brüder (C. Thomas Howell, Rob Lowe, Patrick Swayze) liegen sich dauernd in den Armen, weinen zusammen und kuscheln. Zudem so schwülstig, dass es fast schon radikal, aber auf jeden Fall gewagt ist. Coppola, im Grunde ganz unten, hebt noch mal an etwas zu schaffen, mit letzter Kraft den Wahnsinn zu stemmen, bis er leider vertrocknete und ihn der Kleinmut vor allem, was ihn vorher auszeichnete, packte, möchte mir scheinen.

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hoffman587

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

The Outsiders

»Nichts Goldenes bleibt. Nichts ist von Dauer.« - (Robert Frost). Ich muss gestehen, ich hatte im besonderen Sinne schon immer eine gewisse Bewunderung für Francis Ford Coppola und dessen Werke, nicht etwa nur wegen seinen unvergessenen Meilensteinen von »The Godfather« bis »Apocalypse now«, auf die man ihn eh nicht nur reduzieren sollte, da dies ignorant wäre, sondern viel mehr noch für seine kleineren Werke, seine Herzensfilme, ob nun entweder mein absoluter Favorit darunter mit »The Conversation«, den Film Noir zitiertenden »Cotton Club« oder einfach nur einen Film, in dem dem Coppola Jeff Bridges wieder vom amerikanischen Traum hoffen ließ. Bekennender Fan. Wunderbare Filme, die sich meist aus Coppolas Sicht größtenteils so auch als eher unabhängigere Produktionen seitens des Regisseur zu betrachten wären - oder auch als Kassenflops. So zählt unter Berücksichtigung dessen auch Coppolas »The Outsiders« - nach gleichnamigen Roman von Susan E. Hinton - aus dem Jahre 1983 dazu. Einer von Coppolas im späteren häufiger auftretenden Hommagefilmen. Hierbei mit direktem Fokus auf die 50er und 60er Jahre Amerikas, die Zeit der amerikanischen Rebellen des Kinos. Jenen Gedanken führte Coppola im übrigen auch im selbigen Jahr mit »Rumble Fish« fort, in dem er die 70er und 80er Jahre mit der Jugend- und Zeitproblematik porträtierte.

Ich entschuldige, wenn ich ins schwärmen geraten sollte, doch wie man erwarten darf, reflektiert Coppola diese Zeit (Datum: 1966 mit Zitaten) auf ihre kraftvollste und ausdrucksstärkste Seite. Die Bilder strahlen wie eh und je - in diesen zeichnet Coppola nicht nur perfektionistisch das Zeitgefühl dieser Generation ab, sondern zeigt auch mit Bild und Ton die ungestüme, wilde Freiheit - wenngleich er somit diese Zeitperiode zweifelsfrei aufs höchste glorifiziert. Diese goldet aber auch. Zeitgeist allseits präsent. Dafür auch äußerst detailreich und liebevoll rekonstruiert.

Was Coppola anzettelt? Als Mittäter der Film und das Buch (im Stile von Francois Truffaut): Logisch, die filmische Nostalgie der Jugend voller inszenatorischer Energie und Einfühlsamkeit. Beschwört so auch den persönlichen Bezug zum Zuschauer, der nochmal selbst über seine Vergangenheit sinnen darf. - Hilfe, ich reflektiere mich wieder selbst in meinen Texten! - Das Wichtigste für Coppola demnach die Hommage, spielerisch zitiert und huldigt er die großen Legenden des Kinos, besonders essentiell dafür zum einen »The Wild One« mit Marlon Brando und Nicholas Rays »Rebel without a Cause«, insofern auch die unterschiedlichen Charaktere (als Beispiel: Brando & Dean und ihre großen Posen) referiert hierbei Coppola vorzüglich.

Während die zugegebenermaßen vereinfachte Handlung, doch noch recht clever erdacht ist. Zwei verfeindete Clans und mittendrin das »Coming of Age« - eine Neuordnung für Coppola, leidenschaftlich und sensibel nährt sich Coppola den bekannten Themen des Subgenres und dessen Problematik mit Freundschaft, Liebe und Zusammenhalt und weiterem - man kennt das. Die zwei Clans so also auch - so gesehen fast als Pflichtmotiv - als Beleuchtung zweier politischer Systeme (im Stile von Robert Wise: »West Side Story«) und ja auch das Romeo und Julia-Motiv wird von Coppola zumindest angedeutet (symbolisiert von der emanzipierten Diane Lane), wenn auch nicht (meiner Meinung nach glücklicherweise) zum Abschluss gebracht. Dieses Clansystem als Reflexion des Urkampfes zwischen Demokraten und Republikanern zu interpretieren, wäre vielleicht weit gegriffen, schließe ich aber nicht aus. Wesentlich vordergründiger zeichnet Coppola wohl auch den Klassenkampf zwischen der Unterschicht und Oberschicht der Gesellschaft und um so soziale Disparitäten aufzuzeichnen.

Sympathisiert wird mit den »Greasern« (Den Untergeordneten; der Arbeiterklasse; einer möglichen weiteren Referenz zum Kultmusical »Grease«). Wunderbar begreift Coppola auch: Die Kleinstadt als eigenes und an sich schon faszinierendes wie individuelles Filmuniversum. Unser Protagonist (empfindsam: C. Thomas Howell) eher als Träumer - eher dem Stile von James Dean nahegelegt und mit schwieriger familiärer Lage; Matt Dillon (nebenher gesagt ausgezeichnet) darf insofern dann auch als Brando-Synonym verstanden werden. Mit dem Motiv der harten Schale und weichem Kern, der zerbricht. Und als Drittem im Bunde - mehr oder weniger - Ralph Macchio als helfender Freund, wenngleich auch hier für Coppola »Rebel without a Cause« als große Referenz zu sehen wäre und dessen Charakter des »Plato«, auch Macchios Charakter zeigt dabei deutliche Ähnlichkeiten in der Gestaltung als verletzlicher, schüchternder und unsicherer Charakter, in dem sich die Problemen des Erwachsenwerdens wohl am deutlichsten reflektieren lassen, man verzweifelt und doch bewahrt man stets den Mut, dank Freundschaft. Er stellt seine Charaktere vor Prüfungen und kämpft der Angst entgegen.

Ansonsten darf ein beeindruckendes Staraufgebot (mit Sprungbrettsystem) betrachtet werden, samt im besonderen von mir erwähnten Darbietungen von Patrick Swayze, Emilio Estevez und mitunter auch Rob Lowe - und Tom Cruise (welcher die mitunter stereotypischste Rolle pflegt). Dennoch verkommen manche dieser auch nur zur blassen Randfigur. Manchmal wirkt Coppolas Film sogar etwas abrupt in der Dramaturgie, ja im Directors Cut. Sichtlich arbeitet Coppola dabei auch mit Archetypen, doch man muss verstehen für Coppola dienen diese Stereotypen als Zweck zur deutlichen Hommage an die großen Rebellenfilmen der damaligen Zeit.

Verstärkt richtet Coppola seinen Fokus schließlich dann auch auf sein Gespann von Howell, Macchio und Dillon in seiner reflekionistischen Vielfältigkeit und Dramatik wie Tragik, lässt Coppola nicht die leisen Zwischentöne und diese gewisse emotionale Menschlichkeit missen, die einen mitnimmt und mitreißt, auch wenn diese für mich trotz allem (positiv aufzufassende) Sentimentalität vorraussetzt. Eine pure Nostalgie des großen Kinos. - ungeachtet davon, dass Stevie Wonder hemmend wirkt - andernfalls passt der idyllische Sound. Doch auch technisch wird Coppola munter (beziehungsweise: gerade dort) mit Schattenvisualisierung als Erinnerung und hinreißenden Romantik in der Bildprache wie auch an sich stilistischer Faszination mit Farbenpracht, nun Cinemascope gehuldigt.

Ein Film über Chancen, vielleicht über verpasstes Glück, über Sehnsüchte und ja über die großen, liebenswerten Stereotypen und irgendwo dazwischen das Kino. Emotional weit ausholend und doch so treffend in seiner Ambition. Viele Tränen fallen, man zeigt sich berührt. Es kommt thematisch wie es kommen muss, der Ausbruch aus dem System - zwischendrin sei gesagt Coppola geht es nicht unbedingt um Neuordnung, sondern viel mehr noch um die Vereinigung von Referenzen, Zitaten und Bekannten zu einem selbstdefinierten Eigenwillen. Einer großen Hommage an eine Zeit und ein Kino. Bestes Beispiel bleibt wohl die rebellische Schlägerei im tosenden Regen. Das ist enthusiastisch. Das ist herzzerreißend! Feurig, dreckig und wild. Schließlich darf auch nicht die Eskalation der Konflikte fehlen (wie einst in »The Wild One«). Eine Explosion des Schweigens. Am Ende letztlich wird auf Splitscreens zurückgegriffen und erinnert, ebenso vereint Coppola folglich seine gesammelten Motive. Problematisch dann nur noch das er im Schlussspurt vorher nur angedeutete Probleme aus dem Nichts aufgreift und möglichst die Thematik vollends abzudecken und somit das Verfahren hastig gehandhabt wirkt. Trotzdem, die innere Träne bleibt erhalten. Und wer möchte schon widerstehen, wenn Coppola zwischendrin noch unvergesslich den legendären »Gone with the Wind« eindrucksvoll zitiert? »Don´t let the Sun go down on me«. Ein Sonnenaufgang wie man ihn nie vergessen wird. Eine weitere Erinnerung. Pures Gold.

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hoffman587

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@filmkenner: Danke sehr. :) Na Längen fand ich zwar keine, aber war wahrscheinlich auch die Sogwirkung und diese besonderen Referenzen. Und den "Eissturm" sehe ich eher als Gesellschaftsanalyse mit Tendenzen des Erwachsendwerdens. Ironisch finde ich die Erwähnung der "Virgin Suicides", sind immerhin von Coppolas Tochter und mit Stand by me hast du theoretisch recht, auch wenn das mit der Erinnerung des Films zusammenhängt. Für mich ist da der Unterschied recht knapp zum Reiner Film. ;-)


dustyOn3

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Das Buch ist noch besser. Der Film ist aber auch ganz toll! Sehr schön geschrieben, hoffi! :-)


Mr. Pink

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Bewertung7.0Sehenswert

Ähnlich wie "Rumble Fish" hat "The Outsiders" die damalige Zeit mit viel Kitsch, Schnulz und Heulerei gut eingefangen. Der Film erzählt eine interessante Geschichte, und Hollywoods Elite und Beinahe-Elite am Anfang ihrer Karriere zu bestaunen, hat auch was für sich.

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MartinNolan

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Bewertung6.0Ganz gut

Im Sommer des Jahres 1966 überschlagen sich die Ereignisse in dem Städtchen Tulsa. Die Jugendlichen der Stadt haben sich in zwei rivalisierenden Banden gespalten; in die „Greaser“ und in die „Socs“. Die Greaser setzen sich aus Halbstarken zusammen, welche zum überwiegenden Teil aus dem ärmlicheren Viertel stammen. Die Mitglieder der Socs dagegen aus dem wohlhabenden Gebiet. Es kommt immer wieder zu Angriffen gegenüber einzelnen Mitgliedern. Doch meistens gehen aus diesen lediglich einige blaue Flecken hervor. Doch an einem gewöhnlichen Sommerabend passiert es. Einige Angehörige der Socs finden Johnny Cade (Ralph Macchio) und Ponyboy Curtis (C. Thomas Howell) alleine an einem Spielplatz vor. Da die beiden Greaser zuvor, einige Beschimpfungen in Richtung der Socs haben fallen lassen, wollen die Socs sich nun für dieses respektlose Verhalten rächen. Johnny wird sofort niedergeschlagen und bleibt am Boden liegen. Ponyboy hingegen fassen sie am Kragen und zerren ihn zu einem nahegelegenen Brunnen und stoßen ihn mehrfach in das kalte Wasser. Johnny wieder bei Sinnen, sieht Ponyboys Martyrium und zieht im Affekt sein Messer, welches er in seinem Schuh versteckt hatte und geht damit auf Bob Sheldon, den Anführer der Socs (Leif Garret) los und tötet ihn. Nun schwören die Socs Rache. Was wird nun aus Johnny und Ponyboy?
„Die Outsider“ thematisiert die Jugend und das damit verbundene Gefühl der Orientierungslosigkeit. Besonders die Mitglieder der Greasers haben privat schwerwiegende Probleme. Entweder die Eltern sind prügelnde Alkoholiker oder die Eltern sind bereits gestorben. Hinzu kommt das leidige Problem mit dem Geld. In dieser Zeit suchen einige Halbstarke die Gemeinschaft.
Regisseur Francis Ford Coppola versucht dieses Konglomerat der Gefühle sprich Angst, Wut, Verzweiflung und Freundschaft dem Zuschauer zu verdeutlichen. Bedienen tut er sich hierbei neben einigen wirkliche gelungenen Szenen, vielerlei Tränen. Zu Beginn wirkten diese Stadt und dessen Bewohner auf mich äußerst grotesk. An jeder Ecke wurde sich geprügelt und gleich darauf bitterlich geweint.
Trotzt einiger Stars (Patrick Swayze, Tom Cruise) liefert Coppola lediglich allerlei Klischees ab, welche zwar doch einige, rar gesäte, berührende Momente durchbrochen werden, am Ende jedoch siegreich davon ziehen, weshalb „Die Outsider“ sich in der Belanglosigkeit verliert.
Ein Film, der zwar Potential inne hat, dem es aber bedauerlicher Weise nicht gelingt, dieses zu entfalten. So eröffnet sich dem Zuschauer eine triviale Geschichte mit temperamentvollen Jungstars, welche zwar nicht über die gesamte Zeit von 87 Minuten langweilt, aber auch keineswegs begeistert.

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Audreyfan

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Bewertung9.0Herausragend

Ich mag Sonnenaufgänge sehr. Ich mein, gibt es was schöneres als müde in der Zimmerecke um 5 Uhr morgens dazusitzen und zuzusehen, wie das Zimmer immer heller wird. Dann aufzustehen und langsam zum Fenster zu tapsen, dabei gefühlte hunderttausende Male über irgendwas zu stolpern, weil Schwerkraft doof ist und meine Sachen ein Eigenleben haben. Dabei so einen Krach zu machen, dass theoretisch das ganze Haus aufgeweckt werden sollte, es aber komischerweise nicht tut, vielleicht weil sie schon daran gewöhnt sind. Und dann steh ich endlich am offenen Fenster und die zuckerleichte und marshmallowfluffige Nachtluft strömt ins Zimmer herein. Wenn ich nach oben gucke, ist der Himmel noch tiefdunkelblau, doch je näher mein Blick sich dem Horizont nähert, desto heller wird das Himmelblau. Und dann ist da die Sonne, dieses geheimnisvolle Feuerding, begehrt und verhasst. So klein und doch so groß. Sie strahlt eine gewisse Unschuldigkeit  aus, aber wir wissen doch alle, dass sie uns verachtet und abgrundtief böse ist. Und sie wird immer größer und färbt die gesamte Welt golden und es riecht nach Vanille. Doch nichts ist von Dauer, selbst der schönste Sonnenaufgang nicht. Schon einige Minuten später hat die Sonne ihre geheimnissvolle Aura verloren und sitzt nur noch platt und langweilig im himmelblauen Himmel. Was bleibt ist das Gefühl. Das Gefühl von Freiheit, das Gefühl von Zugehörigkeit zu dieser Welt. Die Gewissheit, dass man exestiert hat im Moment des Sonnenaufgangs, mehr als all diese schlafenden Menschen. Und am liebsten würde ich jeden Morgen aufstehen und der Sonne beim Auferstehen zugucken, doch das geht nicht, weil sie dann irgendwann uninteressant werden würde, das weiß ich. Und Schlaf hat doch auch seinen Reiz. Also geh ich schlafen und nachdem ich dann wieder aufstand, wollte ich "Die Outsider" gucken. Eigentlich ein eher durchschnittlicher Film, nichts wirklich besonderes. Aber naja...wie soll ich sagen. Ich mag ihn sehr. Weil er ist wie ein Sonnenaufgang, nur etwas schöner und wirkungsvoller. Selbst wenn der Film endet, ist der Sonnenaufgang noch nicht fertig. Die Sonne geht den ganzen weiteren Tag noch auf und wann dieser Tag endet, weiß ich noch nicht. Meine ganze Welt ist golden und ich hoffe, das färbt ein bisschen auf mich ab. Schließlich ist golden sein was Gutes und Schönes. Zumindest hab ich das gehört. Also "stay golden", ich mach dann mal ein paar Saltos vom Auto und umarm ein paar Menschen, die ich auch irgendwie mag.
Da ist mir jetzt irgendwie nach.

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RoosterCogburn

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Ein Glück das der Film wenigstens gut ist ;P


FumerTue

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Also ich fand den Film recht schwarz-weiß! ;)


Markbln

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Bewertung7.0Sehenswert

"The Outsiders" oder "Als die Tränen laufen lernten".
Ein Pubertätsklassiker vor dem Herrn. Im Doppelpack mit "Rumble Fish" aus dem gleichen Jahr und ebenfalls von Coppola, wurde ich damals zum Dillon-Fan. Gerade der Fakt, dass die Zeit diese Boygroup heute so oldschool erstrahlen lässt, macht das Werk so schön.

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cpt. chaos

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Bewertung5.0Geht so

Das eigentliche Highlight besteht wohl darin, die zahlreichen Jungschauspieler zu sehen, welche sich da in Francis Ford Copollas "The Outsider" vor der Kamera tummeln – Matt Dillon, Patrick Swayze, Tom Cruise, Rob Lowe, Emilio Estevez und der Vollständigkeit halber sei auch die ewige Heulsuse Ralph Macchio genannt (Sorry, aber den Typen konnte ich noch nie aufs Fell gucken, geht gar nicht!!!).

Zwei Jugendbanden stehen sich in einer Dauerfehde gegenüber: Auf der einen Seite die in ärmlichen Verhältnissen lebenden "Greaser" und auf der Gegenseite die wohlhabenden "Socs".
Verlierer werden zu Helden, um letztendlich wieder alles zu verlieren…

Die Autorin war damals gerade 16 Jahre alt, als sie dieses Jugenddrama schrieb, welches ich seinerzeit regelrecht verschlungen habe. Als ich dann später den Film sah, war ich doch ein wenig enttäuscht; mittlerweile hat er sogar für mich noch weiter an Reiz verloren.

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Uwe B.B.B.

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Bewertung4.0Uninteressant

Interessant ist dieser Film nur so weit, wie man sich für das frühere Aussehen heutiger Stars interessiert.

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Sepf

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Aha.


Rosemary'sBaby

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

Sehr schönes, sensibles (die Jungs sind ja alle ganz schön nah am Wasser gebaut) Teenager-Drama von 1983. Ich liebe den visuellen Stil von Coppola Filmen. Dazu der Hammer Cast bestehend aus damals noch unbekannten Akteuren wie C. Thomas Howell, Ralph Macchio, Tom Cruise, Emilio Estevez, Patrick Swayze, Matt Dillon, Rob Lowe und Diane Lane. Gestern lief er ja auf arte in der "The Complete Novel" Dir.Cut Fassung welche Coppola erst fast 20 Jahre später anfertigte. Diese Schnittfassung ist insgesamt flüssiger und wirkt runder, bietet auch teilweise andere Rock'n'Roll Musikstücke als Soundtrack. Allerdings kann ich gar nicht so genau sagen welche Szenen nun eingefügt/verlängert wurden, da ich den Film einige Jahre nicht mehr gesehen habe. Die erst kürzlich eingesprochene Neu-Synchro bietet erst einmal ungewohnte Stimmen, ist für mich aber die deutlich bessere Variante zur Alt Synchro mit neuen Szenen in englisch und dt. Untertiteln (wie in der DVD/Blu-ray Veröffentlichung). So kann man sich viel besser in den Film reinfühlen. Ich hasse es wenn Szenen im Original mit UT dazwischen geschustert werden. Die meisten der heute berühmten Jungdarsteller hatten in der ursprünglichen Synchro wohl eh noch nicht ihre späteren "Stamm"sprecher.
Irgendwie hatte ich aber noch eine 2. grosse Schlägerei in Erinnerung..Hmm. Da muss ich wohl was durcheinander gebracht zu haben... Wie auch immer.
Also denn - Stay Gold!

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Sepf

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

http://www.youtube.com/watch?v=TwJ-ppxCGPk

NOTHING GOLD CAN STAY (Robert Frost)

Nature's first green is gold
Her hardest hue to hold.
Her early leaf's a flower;
But only so an hour.
Then leaf subsides to leaf.
So Eden sank to grief,
So dawn goes down to day.
Nothing gold can stay.

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8martin

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

1983 wusste niemand, dass fast alle Darsteller wenige Jahre später absolute Weltstar sein würden. Aber dass sie (‘die Brat Packs‘) das Potential bereits damals hatten, kann man deutlich sehen. Der Vergleich mit dem legendären Film von Nicholas Ray aus dem Jahre 1955 ist durchaus berechtigt und kann mit dem Klassiker mithalten. Hier sehen wir zwar keinen James Dean, aber dafür Matt Dillon als führendes Mitglied der ‘Greasers‘, sowie Patrick Swayze als Elternersatz für die zwei jüngeren Curtis-Brüder (Rob Lowe und C.T. Howell). Nicht zu vergessen Tom Cruise als echter Greaser und Diane Lane als Objekt der Begierde. Sie gehört zu den wohlhabenden ‘Socs‘. Die Anmache im Autokino und der Soundtrack mit viel Elvis-Feeling schaffen die Atmo jener Zeit. Es gibt Tote und Helden, jede Menge machohafte, coole Krawallmacher, die nichts raffen und wenige Vernünftige, die sich aber nicht durchsetzen können. Dafür ist viel Platz für deren Überlegungen. Sie zeigen stille Emotionen, mögen Lyrik und sind für manche Mädchen sogar interessant. Nur die drei Curtis-Brüder lernen wirklich aus ihren Erfahrungen und können sich nach einer klärenden Aussprache feuchten Auges umarmen. Die Generation der Eltern findet so gut wie nicht statt und wenn nur keifend. Dafür sehen wir aber ganz kurz die Autorin der Romanvorlage Susan E. Hintons als Krankenschwester.
Knallhart, sensibel bis an den Tränenrand und der Ausweg geht wieder einmal über die Bildung.

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gibtsnet

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Bewertung5.5Geht so

Beeindruckendes Ensemble, welches Ihre Arbeit durchwegs gut gemacht hat. Dennoch hat mich die Aufbereitung und Szenensprünge nicht richtig überzeugen können. Vielleicht bin ich diesem Teenagergedankenkreis bereits entwachsen und ich hätte dies in meiner Schulzeit eher nachvollziehen können, nun war für mich eine derartige Problembelastung und -lösung nicht richtig greifbar. Die Dialoge sind zeitweise wirklich gut, manchmal auch wirklich belanglos und zeitraubend.

Interessant dazu:
In Patrick Swayze's Biografie habe ich gelesen, dass sich die Schauspieler so in diese Situation der großen Schlägerei hineingesteigert haben, dass diese weitestgehend eigentlich nicht mehr gespielt wurde sondern tatsächlich die Fäuste sprachen.

Alles in allem habe ich nicht bereut ihn mir angesehen zu haben, allein schon um die Darsteller noch so jung in ihren Anfängen zu betrachten, doch glaube ich, dass es bei diesem einen Mal bleiben wird.

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Sinister Kid

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Bewertung6.5Ganz gut

Vermutlich der Film mit den meisten heulenden Männern/Jungs der Kinogeschichte. Hatte mich beim Vorspann schon gewundert, warum da so eine schnulzige Musik läuft. Im Lauf des Films hat sich das aufgeklärt. Ein romantisch verklärtes Stück über gelangweilte Jugendliche in den USA der 60er Jahre.

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vanilla

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Bewertung6.5Ganz gut

guter Film mit vielen Stars, die man in den späteren Jahren in unzähligen Filmen gesehen hat.
Tragische Geschichte, die an West Side Story oder Grease erinnert, in der rivalisierende Banden aufeinander treffen und sich sogar bis zum bitteren Ende bekämpfen.
Ich wurde richtig gut unterhalten, obwohl es auch einige Gähnmomente gab. Alles in allem ein guter Teenager-Film in der auch ein Paar Nostalgiegefühle hochkommen, an die guten alten 80er.

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uncut123

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Bewertung5.5Geht so

schade mich hatte er wieder nicht richtig überzeugt.ist sehr viel zeit vergangen als ich ihn zuletzt sah und damals fand ich ihn nicht so dolle.komisch weil cast und regisseur für sich sprechen

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