Die Passion Christi - Kritik

US 2004
Laufzeit 127 Minuten, FSK 16, Historienfilm, Drama, Kinostart 18.03.2004

Kritiken (6) — Film: Die Passion Christi

SiameseMax: SiameseMovies

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0.0Hassfilm

Die Geschichte, die Grundlage dieses Films, und deren Ausgang kennt jeder. Dass Jesus schwer gelitten haben muss, weiß auch jeder. Dass man die Bibel nicht wortwörtlich nehmen sollte, sondern diese einer oder mehrerer Interpretationen bedarf, sollte nachdem die historisch-kritische Exegese als Herangehensweise an die Bibel etabliert wurde, eigentlich auch jeder schon einmal gehört haben. Nur an Mel Gibson scheint Letzteres irgendwie vorbeigegangen zu sein. Als hätte es sowas wie eine kritische Auseinandersetzung mit der Bibel nie gegeben, setzt er die Geschichte des Leidensweges Jesu auf erzkonservative Art um und dichtet hier und da noch ein bisschen esoterischen Müll dabei, so wie es ihm gerade passt. Bezeichnenderweise sagte der Papst zu "Die Passion Christi" lobend: "So ist es gewesen". Mag sein, gut und schön, aber was bringt uns das? Entdeckt der Religiöse neue Fassetten seines Glaubens, wenn er in Nahaufnahme sieht, wie Jesus förmlich das Fleisch von…

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SiameseMax

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Geschenkt. Aber generell halte ich es für kontraproduktiv in einer Diskussion persönlich zu werden, statt konstruktiv über etwas zu diskutieren. Daher hilft mir dein Kommentar auch nicht wirklich dabei, den "Wald zu sehen" und ist deshalb überflüssig.


New Cameron

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hey sorry, das sind mir die emotionen hochgekommen :) weiter unten habe ich was dazu geschrieben.


Hitmanski: Reihe Sieben / MehrFilm / I...

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1.0Ärgerlich

Kein Film, über den man viele Worte verlieren müsste: "The Passion Of The Christ" folgt der Tradition vieler vorangegangener Ausstattungsorgien des Glaubenskinos und ist vor all den anderen Punkten, die man dem Film sicherlich zu Recht vorwerfen kann, in erster Linie eines: Uninteressant und langatmig. Ließe man Gibsons Egotrip dann tatsächlich eine nähere inhaltlichen Auseinandersetzung widerfahren, müsste jedoch selbst Fanatikern (zu denen der Regisseur eindeutig gezählt werden muss) auffallen, dass die bloße Fixierung auf Leiden und Schmerz ohne die anschließende Darstellung von Vergebung und Erlösung in Hinsicht auf die biblische Botschaft als unzureichend erscheinen muss. Fraglich ist freilich, ob "Passion" diese Art der Durchleuchtung überhaupt verdient, denn befreit von der Symbolkraft seines Sujets ist es sowieso nur bräsig-peinlicher Splatter unter dem Deckmantel der Historizität, und mit haufenweise antisemitischen Zwischentönen versehen.

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Bernd Haasis: Stuttgarter Nachrichten Bernd Haasis: Stuttgarter Nachrichten

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0.0Hassfilm

Mit der "Passion Christi" hat Gibson nun seine persönliche Liebeserklärung an den Saft des Lebens gedreht. Dabei war er, Hollywood sei Dank, nicht an physische Grenzen gebunden: Aus seiner Hauptfigur darf auch ganz zum Schluss noch ein herzhafter Schwall spritzen, obwohl die geschundene Kreatur längst ausgeblutet sein müsste.

Daneben passt keine Botschaft wie die, dass vor 2000 Jahren ein Mann auch deswegen ans Kreuz genagelt wurde, weil er vorgeschlagen hatte, man könne doch zur Abwechslung einmal nett zueinander sein. Von einer Vision, wie sie Pier Paolo Pasolini, Denys Arcand ("Jesus Of Montreal") oder Monty Python ("Das Leben des Brian") entwickelt haben, ganz zu schweigen.

Kritik im Original 6 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 2 Antworten

Chiko

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"Aus seiner Hauptfigur darf auch ganz zum Schluss noch ein herzhafter Schwall spritzen, obwohl die geschundene Kreatur längst ausgeblutet sein müsste"

so stehts ja auch in der bibel also warum sollte ers nich so verfilmen


LokisSon

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Blanker Unsinn! Dieser Splatter ist allein die Perversion eines Fanatikers und hat mit den Evangelien wenig zu tun!


GR0BI: Cinegate/Deadline-Magazin GR0BI: Cinegate/Deadline-Magazin

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0.0Hassfilm

Dieser einfältige Blödsinn grenzt ja schon oft genug an Selbst-Parodie: dieses penetrant pathetische Zeitlupen-Geleide und das hochgradig beknackte "Terminator"-Finale - ich plädiere für eine Doppel-Vorstellung von "Passion of Christ" und "Life of Brain" zu Heiligabend! Dann macht's Sinn...

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New Cameron

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Du würdest natürlich nicht zu schlagen, sündenloser Rufmord rufender möchtegern Engel.


RammManiac

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"Terminator"- Finale, jetzt wo du es sagst! :D


HG Rodek: Die Welt, Berliner Morgenpost HG Rodek: Die Welt, Berliner Morgenpost

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5.0Geht so

Wenn man sieht, wie beglückt und euphorisiert manche Zuschauer amerikanische Kinos verlassen, beschleicht einen das Gefühl, sie würden auch fast alles tun für ihren Retter, der gerade zwei Stunden lang, von Peitschen und Nägeln gequält, für sie gestorben ist. "Die Passion Christi" ist ein Ruf zur Fahne, ein Flammenzeichen, eine Warnung an Juden und Moslems und Abtreiber und Gen-Manipulateure und überhaupt alle, die sich getroffen fühlen könnten.

Kritik im Original 1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 3 Antworten

SamHook

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Ein i like für den Kommentar über mir :)


lockodox

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von mir auch


MartinSchwarz: zitty MartinSchwarz: zitty

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1.0Ärgerlich

Reaktionär, sadistisch, gefährlich.

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Ziad

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Hab den Film nicht gesehen, aber ich finds lustig das du meinst der Film wäre gefährlich. Hahahahaha.


NWO@Movie

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Warum gefährlich?



Kommentare (115) — Film: Die Passion Christi

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JubeiKipagami

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Bewertung4.0Uninteressant

4 Punkte fürs Make Up... aber ich bevorzuge andere Splatterfilmchen^^

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ebda3522

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Bewertung9.5Herausragend

Bei all der Kontroverse, ich mag diesen Film einfach! Die Kameraarbeit zählt wahrscheinlich zu den Besten in letzter Zeit. Einfach atemberaubend! Mel Gibson kann’s schon!

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Jolas

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Bewertung7.0Sehenswert

Wäre er weniger brutal würde ich ihn besser werten, aber es ist Mel Gibsons interpretation.
Dennoch ist er besser als viele hier schreiben.

Hollywood Kino wo einem das Popcorn im Halse stecken bleibt, oder aus Stress die ganze Tüte in kürzester Zeit leer gefressen wird. Etwas mehr Fragen hätte ihm gut getan: z.B. «warum verteidigt sich Jesus nicht vor dem Hohepriester». Da haben die alten Mahler besser hingesehen.
Trotzdem, auch als Nichtchrist kann ich mich auf Mels Sichtweise einlassen, auch wenn ich sie nicht teile. Das «Böse» so hermaphrodit zu personifizieren fand ich sehr ärgerlich.

Es sind doch nicht die Juden. Diesen Vorwurf habe ich nie verstanden. Meine Ansicht nach sind es Menschen, die, wenn sie sich im Besitz der Wahrheit wähnen, zu Monstern werden. Da ist es völlig egal welcher «nationalen» Herkunft sie sind!

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aytacakin

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Bewertung9.0Herausragend

Ihr Bauern habt doch alle keine Ahnung. Schaut euch lieber Twilight an denn ihr hier habt alles keine Ahnung von Filmen und Geschichte. Mel Gibson seine 2. Filme sind der Oberhammer.

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seven

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Das nenn ich mal nen Kommentar.


MarQ C.

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Geschichte? oh man... gibt keinen einzigen Beweis das das jemals passiert is ;)


Pentabauer

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Bewertung2.0Ärgerlich

Ich kann mich daran erinnern, dass ich diesen Film in der Schule schauen musste, was im Endeffekt bedeutete, dass ich nicht umschalten konnte. Vielleicht sagt der Film etwas aus und vielleicht war es wirklich so schlimm, aber der Film ist ekelhaft. Er erinnert mich mehr an einen Torture-Porn als alles andere.

Mein Tipp: Finger weg!

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Homunculus

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Bewertung0.0Hassfilm

Vorzeige Christ Gibson präsentiert seine Vorstellung des Martyriums unseres "Herr`n aller Welten"
Bedauernswerter Heiland, ich wäre vermutlich schon nach den ersten drei "Hiebenliegengeblieben"

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erhabenheitsreich

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Bewertung6.0Ganz gut

ich finde ihn gut.nicht überragend aber gut.
6punkte

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reveal

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Bewertung6.0Ganz gut

*Spoilerwarnung*
Yeah, it all started with Jesus when he said "God is loving and forgiving" and God was like "What? Since when?" (humon)

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RammManiac

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Bewertung0.0Hassfilm

"Heil dir, Wurmkönig!"
Irgendwie schein ich das alles ein klein wenig anders in Erinnerung zu haben, vor allem was Geister und Dämonen in diesem zusammenhang angeht?!
Kirchliche Erzählungen sind selten harmlos, aber selbst Märchen sind ja nicht gerade zimperlich in der Ausübung von Gewalt. Doch dieser Film sprengt jeden Nachvollziehbaren Rahmen!
Sieben große Fragen bleiben am Ende dieses Grauens:

Warum diese perverse zur Schaustellung von roher Gewalt?
Warum sind die Juden allein schuld?
Warum führen sch die Römer wie Trolle auf?
Was soll das mit seinen penetrant leuchtenen Augen?
Für wen soll dieser Film sein?
Und was zum Teufel macht dieser Lord Voldemort Verschnitt mit einem Riesenbaby in diesem Film?
Und wer in Gottes Namen hat diesem Mann so viel Geld gegeben, um diesen Film zu produzieren?!

Allgemein frag man sich - Was soll das?
Ich bin wahrlich nicht gläubiger Christ sondern Agnostiker, aber dieser Film ist eine bodenlose Frechheit!

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shadowhunting

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Bewertung1.0Ärgerlich

''Die Passion Christi'' ist mal wieder so ein Kinofilm, wo der hochachtungsvolle und allzeitgerechte Mel Gibbon seine persönlichen religiösen und politischen Überzeugungen in den Ofen feuert und mal wieder völlig hilflos den Versuch startet nasses Holz zum Brennen zu kriegen. Absolut reaktionär und völlig losgelöst von historisch kritischer Bibelauslegung schustert sich der kontroversielle Patriot von Gottes Gnaden ein Werk zusammen, welches an Langatmigkeit kaum zu übertreffen ist. Aus fundamentalistischer Sicht hat Uncle Gerard mal wieder Alles richtig gemacht. Mich hat nur gestört, dass im Abspann die glorreiche Erkenntnis fehlte, dass Mutter Erde eine Scheibe sei.
Der Klischee-Markt ist eröffnet, Ablassbriefe sind leider schon ausverkauft, deshalb müssen es nun blutige Monumentalfilme richten, Marktstratege Gibson ist und bleibt ein schlauer Fuchs. Ein Sack Flöhe ist leichter zu hüten, als irgendeinen sinnvollen inhaltlichen Anhaltspunkt in Mel Gibbons wirren Propagandawerken zu finden. Ein Wiederholungstäter.

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shadowhunting

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Ein kleines Wortspiel. Nach dem Motto: Ehre wem Ehre gebührt! In Kalifornien gibts auch nur Affen im Zoo, der Affenkönig wohnt aber auf einem Gutshof außerhalb von L.A. und kann sich frei bewegen (zum Leid des Kinos)

http://i26.tinypic.com/2hpkk5c.jpg


doctorgonzo

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Da dürfen sich einige frei bewegen, die normalerweise angepflockt gehören...


ReQuim

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Bewertung0.0Hassfilm

Verschwendete Lebenszeit, Mel Gibson soll lieber vor der Kamera arbeiten wenn er nicht grad besoffen ist oder rumpöbelt :D

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TheTurk

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Bewertung5.0Geht so

Vorweg, ich bin ein Muslim. Habe nichts gegen Jesus, die Muslime glauben selbst an Jesus. Vielleicht nicht so wie ihr, doch wir glauben an ihm. Jesus wird als einer der größten und am meisten vorhergesagten Propheten neben Noah, Abraham, Moses und Muhammad (sav) angesehen im Islam.

Nun, kommen wir doch zum eigentlichen Thema, nämlich zu diesem Film von Mel Gibson. Ich wollte mir diesen Christlich-Jüdisch geprägten Film schon des öfteren ansehen. Weil ich mich nämlich Geschichtlich sehr interessiere, und deshalb den Film sehen wollte. Es wurde ja schon im Vorfeld viel darüber disskutiert, und auch nach dem Film sah es ja nicht gerade anders aus. Wie man hier sieht. Hab mir dann vor einigen Wochen diesen sehr stark disskutierten Film angesehen. Ganz ehrlich.. bis zur ersten Folterung habe ich es mir angesehen, doch während dieser abscheußlichen, ich wiederhole abscheußlichen Folterung die ewieso viel zu Brutal war wie ich finde, habe ich die DVD rausgenommen. Mir wurde wort wörtlich schlecht beim ansehen. Sowas brutales habe ich selten bzw. noch nie gesehen in einem Film. Nach einem Tag steckte ich die DVD dann doch wieder rein und habe mir den Film bis zum Ende angesehen. Mag sein das der Regisseur Mel Gibson es so Realistisch wie möglich haben wollte, ist ihn auch ansatzweise gelungen. Aber wie gesagt, diese Volterung die wirklich ziemlich Brutal war fand ich überflüssig. Wenn ich dies im Kino sehen würde, würde ich wohl das Kino verlassen.
Ich bin keine ''Meme'' oder so, aber das war wirklich ''gewöhnungsbedürftig''.

Aber die Performance der Darsteller war erste Sahne, da braucht man nicht drum herum zu reden ! Alleine diese ganzen Gesichtsaussdrücke einiger Darsteller waren wirklich sehr gelungen, wirkten sehr natürlich und nicht gespielt (während der Folterung zb. von denen die diese Folterung durchzogen haben). Die Umgebungen, und das Set waren auch sehr gut gemacht. Und allein das es keine deutsche synchronstimme gab verlieh diesen Film etwas Historisches, Monumentales. Wahr eine sehr gute Idee, die aramäische Sprache im Original einzusetzen und dies mit dem deutschen Untertitel auszugleichen. Mir hat es persöhnlich nicht gestört. Ganz im gegenteil, es hat mir gefallen.

Wie gesagt, der Regissuer hat es ansatzweise geschafft es realistisch zu halten, doch eine Persohn die während der Handlung mehrmals Folterungen ausgesetzt ist, Liter weise Blut verliert, soll wirklich nach geschätzten drei Stunden noch stehen können ? Und diese Antisemitismus Vorwürfe sind auch nicht gerade ohne. Man kann sich den Film ansehen, man langweilt sich nicht. Auch wenn der Film ziemlich lang ist weiß er einen zu fesseln. Weil man ebend mit dem ''Jesus'' fühlt, aber diese Brutalität (ich weiß ich habe es jetzt schon mehrmals wiederholt), die dort zu Tage gebracht wird ist nicht für jedermannn. Ich habe mir den Film einmal angesehen, ein zweites mal würde ich ihn mir aber nicht ansehen um ehrlich zu sein. Würde einen wohl langweilen das gleiche zu sehen.

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Andy Dufresne

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Bewertung2.5Ärgerlich

Ich liebe sinnlose Gewalt in Filmen (wenn es halt passt),in dem Film ist sie aber nur nichtanschauenswert.
Hab nach ner starken halben Stunde aufgehört den Film zu schauen.
Einen Film der nur daraus besteht das Jesus gefoltert wird brauch ich nicht,da traue ich mir so viel Kopf und Imagination zu, mir vorstellen zu können das Jesus es nicht leicht hatte,muß mir nicht visualisiert werden...
Auf jeden Fall nicht auf die Art und Weise...

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Magnolia

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Bewertung4.5Uninteressant

ich bin nicht religiös und will hier auch niemanden auf die füße treten, aber ich fand den film im großen und ganzen langweilig. sorry, aber da wird hauptsächlich gezeigt wie ein mann absolut unmenschlich behandelt, gequält und gefoltert wird. ist nicht schön anzusehen, ein paar weniger blutige szenen hätten dem film nicht geschadet.

einen pluspunkt gibt's dafür dass mel gibson sich entschlossen hat die darsteller aramäisch (und ich glaub latein und hebräisch) sprechen zu lassen. das werden sicherlich nicht wenige als nervig empfunden haben, weil man untertitel lesen muss oder sonst eben kein wort versteht, aber die sprachen haben dem film meiner meinung nach mehr authentizität verliehen. die schauspielerischen leistungen waren auch gut.

p.s.: bei "die passion christi" muss ich immer an die eine south park folge denken :D

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Andy Dufresne

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Ich liebe sinnlose Gewalt in Filmen (wenn es halt passt),in dem Film ist sie aber nur nichtanschauenswert.Hab nach ner starken halben Stunde aufgehört den Film zu schauen.Einen Film der nur daraus besteht das Jesus gefoltert wird brauch ich nicht,da traue ich mir so viel Kopf und Imagination zu mir vorstellen zu können das es Jesus nicht leicht hatte,muß mir nicht visualisiert werden..


peterpan1

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Bewertung0.5Schmerzhaft

Teilweise würden den Jesus sogar Fleischstücks rausgerissen, bis man die Rippen sah.
Auf keinen Fall anschauen.

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Urle

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Bewertung0.0Hassfilm

Schlimm, Schlimm, Schlimm. Bevor man sich dieses Grauen von Herrn Gibson antut sollte man lieber zum Stecker greifen und der Tortur ein Ende bereiten.

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Azazil

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Bewertung3.0Schwach

Jesus wird die ganze zeit über gefoltert und verliert schätzungsweise 10 Liter Blut. Antisemitismus-Vorwürfe kommen ebenfalls nicht von ungefähr.

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Chrischan S

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Bewertung4.0Uninteressant

Ist bestimmt ganz OK...aber ich konnte mir auch nie mehr als so ca. 10 min von dem Film ansehen. Ab dann wurde mir das Gefolter n bisschen zu viel...

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heretic71

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glaub mir, du hast wirklich NICHTS verpasst. als sadist kommt man auf seine kosten aber das wars dann auch. der streifen ist einfach ein ewig langer snuff-film, der bloß die folterung & kreuzigung jesus' zeigt.


karma-karman

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Was soll er denn sonst zeigen? Es ist die Verfilmung der Passion. Was zum Teufel soll man denn da anderes erwarten? o.O Manchmal denke ich, die Leute, die diesen Film kritisieren, haben nicht die leiseste Ahnung von Religionsgeschichte. Zumindest mit dem Stichwort "Passion" sollte man doch was anfangen können.


micromachine

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Bevor ich diesen Film sah, hatte ich nicht die Lust oder Gelegenheit mich mit der Leidensgeschichte bzw. Passion Christi zu beschäftigen. Alle vorherigen Filme über Jesus gingen an mir vorüber. Ganz bestimmt LEIDER. Ich weiß nicht genau, aber irgendwie lockte mich dieser Film. Wahrscheinlich wegen der kontroversen Diskussion darüber. Allerdings wurde "Die letzte Versuchung Christi" mit Willem Dafoe auch kontrovers diskutiert. Ich habe ihn noch nicht gesehen. Als ich dann "Die Passion Christi" sah war ich einerseits schockiert über die Splattereffekte, andererseits beeindruckt und ich hatte unendliches Mitleid mit Jesus von Nazareth. Ich habe keine Ahnung wie realitätsnah diese Verfilmung ist, wahrscheinlich hätte kein Mensch dieses Martyrium bis zum Berg überlebt. Sicherlich muss diese drastische recht einseitige Sichtweise nicht sein, aber in mir hat dieser Film etwas bewegt. Ich bin zwar kein Christ geworden und auch kein Judenhasser, aber ich fing an mich mit der Passionsgeschichte zu beschäftigen bzw. mit der Geschichte Jesu (s's). Vielleicht wollte Gibson genau das erreichen. Die Leute hinterfragen dieses blutige Machwerk und beschäftigen sich ernsthaft mit der Geschichte. Vielleicht aber auch nicht.
Mich jedenfalls hat der Film bewegt. Das Leiden wurde durch den Hauptdarsteller Caviezel beeindruckend gespielt und Gibson hält gnadenlos drauf. Muss nicht immer sein, kann aber um herauszuschreien was man will.

Wie gesagt, ich bin immernoch kein Christ, aber ich kenne jetzt die Geschichte, insbesondere die Passionsgeschichte des Jesus von Nazareth.

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lockodox

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

die Passion Christi wird hier nicht nur im Plakat groß geschrieben

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Deine Meinung zum Film Die Passion Christi

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