Die Perlenstickerinnen
Brodeuses (2004), FR Laufzeit 89 Minuten, FSK 0, Drama, Kinostart 19.05.2005
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2 Kommentare
Keine
von Éléonore Faucher, mit Lola Naymark und Ariane Ascaride
Claire ist 17 und arbeitet als Kassiererin im Supermarkt in einem Vorort von Paris. Als sie erfährt, dass sie im fünften Monat schwanger ist, entscheidet sie sich, dies geheim zu halten. Sie versteckt die Schwangerschaft vor Familie und Kollegen und beschließt eine anonyme Geburt. Bei Madame Melikian, einer Haute Couture-Stickerin, findet Claire Zuflucht. Sie wird ihre Assistentin. Was die beiden Frauen anfangs verbindet, ist nicht nur die Stickerei, sondern auch die Trauer über das eigene Schicksal. Madame Melikian hat durch einen Motorradunfall ihren Sohn verloren. Während aber neues Leben heranwächst, spüren die Frauen selbst wieder Leben in sich.
Mehr Bilder (6) und Videos (2) zu Die Perlenstickerinnen
Cast & Crew
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Éléonore Faucher
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Lola Naymark
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Ariane Ascaride
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Madame Mélikian
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Jackie Berroyer
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Monsieur Lescuyer
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Thomas Laroppe
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Guillaume
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Marie Félix
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Anne Canovas
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Madame Lescuyer
Regie
Schauspieler
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Elisabeth Commelin
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Madame Moutiers
-
Éléonore Faucher
-
Gaëlle Macé
- Genre
- Romanze, Drama
- Zeit
- 2000er Jahre, 2000er Jahre
- Ort
- Frankreich, Frankreich
- Handlung
- Erwachsenwerden, Erwachsenwerden, Kollege, Kollege, Motorradunfall, Motorradunfall, Schicksalsschlag, Schicksalsschlag, Schneiderin, Schneiderin, Schwangerschaft, Schwangerschaft, Seelenverwandtschaft, Seelenverwandtschaft, Sex, Sex, Trauer, Trauer, Ungewollte Schwangerschaft, Ungewollte Schwangerschaft
- Stimmung
- Berührend, Berührend, Romantisch, Romantisch
- Mitmachen
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Drehbuch
Filmdetails Die Perlenstickerinnen
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Trailer zum Film Die Perlenstickerinnen
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Kritiken (1) — Film: Die Perlenstickerinnen
Julia Teichmann: film-dienst Julia Teichmann: film-dienst
Kommentar löschenSelbst wenn der Plot mitunter das Klischeehafte streift, geben die Schauspielkunst der Darstellerinnen und die schönen, aussagekräftigen Bilder der Geschichte Einmaligkeit und bewahren sie davor, tatsächlich ins Klischee abzurutschen. Mit DIE PERLENSTICKERINNEN ist Eléonore Faucher ein eindrucksvolles, symphonisches Plädoyer für die Macht von Freundschaft und Vertrauen gelungen, das in seiner konzentrierten Reduktion und konzertierten Opulenz außergewöhnlich ist.
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Kommentar — Film: Die Perlenstickerinnen
Kommentar schreiben8martin 2008/10/10 13:45:22
Kommentar löschenDas Gesicht der rothaarigen Claire ( Lola! Naymark) ist der Film. Es ist eine leise in wunderschönen Bildern erzählte Geschichte. Von der Annäherung zweier Frauen: Claire und Mme Melikian. Beide verbindet die Kunst der Perlenstickerei und beide haben ein Problem: Madame trauert um ihren bei einem Unfall ums Leben gekommenen Sohn und Claire ist schwanger. Es ist schon beeindruckend, wie zwischen beiden Frauen Vertrauen entsteht und sich beide schätzen lernen.
Drehbuch und Regie war es offensichtlich nicht wichtig, die Eltern von Claire miteinzubeziehen. Selbst die Mutter, die außer im Traum mal kurz erscheint, erkennt nicht, dass Claire ein Baby erwartet. Und wir werden mit unseren Vermutungen bis zum Ende allein gelassen, wer denn der Vater des Kindes ist. Aber Männer sind nur Randfiguren, Statisten, eigentlich unwichtig. Dafür wird genau darauf geachtet, dass Hintergrund und Claires Kleidung zu ihren roten Haaren kontrastieren: alles ist meist in grün und türkis gehalten. Passend zur Realität des Films wechseln fürchterlich schöne Bildkompositionen, wie das Ausnehmen eines Aals, mit lediglich schönen Einstellungen wie das Nachjagen der Verliebten durch das Schilf vor der untergehenden Sonne.
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