Die Qual der Wahl - Kritik

US 2012 Laufzeit 96 Minuten, FSK 12, Komödie, Kinostart 04.10.2012

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Kritiken (18) — Film: Die Qual der Wahl

Batzman: moviepilot / Fünf Filmfreunde

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6.0Ganz gut

Gute Ansätze ersticken in Klamauk in Jay Roachs Politsatire die sich leider mehr in überkandidelten Slapstick-Szenen ergeht, als im Wahljahr dort hinzugehen wo es wirklich wehtut. Was schade ist, denn Galafiankis und Ferrell sind beide sympathisch und zwischendurch blitzen auch immer wieder gelungene Seitenhiebe auf und die Grundidee sich Big Player wie die Koch Bros. vorzunehmen ist auch ehrenwert genug.

Leider sind die Figuren insgesamt zu überzogen, die Vorfälle zu überkandidelt und verlieren damit ihren politischen Biss. So nett die Idee eines Babys ist das versehentlich statt geküsst geschlagen wird, etwas weniger laut und cartoony hätte dem Film gut getan. Denn überraschenderweise schaffen es Galafianakis mit seinem naivem Charme und Ferrell als abgebrühter Profi der sein Gewissen entdeckt durchaus emotionale Momente zu spielen - leider unterstützt die Story und Inszenierung sie dabei nicht und so wirkt Ferrells Wandlung konstruiert und der Film lässt die Chancen den Wahlkampfzirkus wirklich zu analysieren ungenutzt. Was in Recount, Game Change, Wag the Dog oder dem immer noch großartigen Bob Roberts gelang und politisch relevant wurde, bleibt hier trotz gelungener und komischer Momente nur Gehampel von Figuren die nie die Tiefe bekommen, die ihre Darsteller leisten könnten.

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Silvia Hallensleben: EPD-Film, Der Tagesspiegel Silvia Hallensleben: EPD-Film, Der Tagesspiegel

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8.0Ausgezeichnet

Die Qual der Wahl ist grandiose Unterhaltung, die mit erfrischender Schärfe und für die USA rarer sexueller Explizität die unselige Verbrämung von ökonomischen Interessen und politischer Inszenierung benennt. [...] Erfrischend.

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Rupert Sommer: Radio Köln Rupert Sommer: Radio Köln

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6.0Ganz gut

Es fällt schwer, sich über die vielen Albernheiten zu ärgern - auch wenn man sich dazu vielleicht zwingen möchte. Dafür sitzt der Satire-Stachel zu tief. 'Die Qual der Wahl' bietet beste Polit-Aufklärung im übelsten Trash-Stil.

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Christoph Huber: Die Presse Christoph Huber: Die Presse

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6.5Ganz gut

Cam Bradys Slogan lautet: „America! Jesus! Freedom!“ Das muss reichen: Politisch wird es nicht tiefgründiger, was man als zu oberflächliche Satire oder doch als tiefgreifende Realsatire sehen kann.

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Daniel Sander: Spiegel Online Daniel Sander: Spiegel Online

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7.0Sehenswert

Wie auch Regisseur Jay Roach (Austin Powers) kennen sich die beiden (Zach Galifianakis und Will Ferrell) mit massenwirksamer Komödie genauso gut aus wie mit boshafter Satire, und so schwingt Die Qual der Wahl munter bis unkontrolliert zwischen beidem hin und her. [...] Das Absurde ist, wie realistisch diese Geschichte trotz all der überzogenen Komik wirkt.

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Julia Binder: Bayerischer Rundfunk Julia Binder: Bayerischer Rundfunk

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6.0Ganz gut

'Die Qual der Wahl' ist ein plumper, zotiger Film, der mit einer unmissverständlichen Botschaft die Machenschaften im amerikanischen Wahlkampf anprangert. Kein Muss, aber doch ganz gute Unterhaltung.

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Edward Nigma: CinemaForever

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5.0Geht so

"Because Filipino Tilt-a-Whirl operators are this nation's backbone!"

Es wird wieder gewählt in den USA und wie immer veranstalten die Kandidaten ein Spektakel sondergleichen, um die Stimmen der Wähler für sich zu gewinnen. Wohl in keinem anderen Land der Welt wird aus einer politischen Wahl so ein überdimensioniertes Spektakel gemacht, wie im Land der unbegrenzten Möglichkeiten. Auf Mitgliederversammlungen werden prominente Unterstützer aus der Musik- und Filmszene als Redner geladen, angesagte Bands rocken die Wahlveranstaltungen und tonnenweise Feuerwerkskörper werden in die Luft gejagt. Ebenso spektakulär wie der Wahlkampf sind auch die Versprechen, die die Politiker im Falle ihrer Wahl erfüllen wollen. Den Vogel in diesem Wahljahr hat wohl der republikanische Kandidat Newt Gingrich abgeschossen, der erklärte, dass er im Falle eines Wahlsieges plane, bis 2020 eine Basis auf dem Mond errichten zu lassen. Allein solche Aussagen sind doch schon reine Realsatire…

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jollyroger

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Sehr schön geschrieben - jetzt hab ich auch keine große Lust mehr auf den Film.


Edward Nigma

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Vielen Dank :) Für nen bierseligen DVD-Abend mit Freunden sollte er aber dennoch seinen Zweck erfüllen


Filmering: Filmering.at

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8.0Ausgezeichnet

Was kann schon schief gehen wenn Jay Roach die US-Politik gemeinsam mit Will Ferrell und Zach Galifianakis durch den Kakao zieht? Eigentlich nicht viel und tatsächlich ist Die Qual der Wahl mit seiner wilden Mischung aus Brachialhumor und überlegter Parodie ein unglaublich unterhaltsamer Film geworden mit zwei großartigen Komödianten in bester Spiellaune. Lediglich im letzten Viertel kann der Film sein Tempo und die Gagdichte nicht mehr ganz halten, aber das ist Kritik auf hohem Niveau. Denn Die Qual der Wahl macht verdammt viel Spaß und wer auf der Suche nach einer unterhaltsamen Komödie ist, kann mit dem Film eigentlich nicht viel falsch machen.

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alviesinger: bummelkino

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3.5Schwach

Zwei mäßige Sitcom-Writer wollen mit Will Ferrell eine freche Polit-Satire drehen? Eine Schnapsidee. „Die Qual der Wahl“ ist eine dümmliche Sketch-Ansammlung, Wegwerf-Material, das wohl selbst für „Eastbound and Down“-Maßstäbe zu platt war. Wer eine intelligente Überspitzung des Obama-Romney-Wahlkampfes erwartet, wird gnadenlos enttäuscht. Die Schreiber Chris Henchy und Shawn Harwell lassen Ferrell und den komplett unterforderten Zach Galifianakis mithilfe kindischer Schimpfworte Witzchen reißen. Damit die zahlreichen Fehlzünder dem Publikum nicht zu oft ins Auge stechen, wird die Flop-Parade mit einer Endlos-Schimpftirade unterfüttert. Regel: Ein schwacher Gag wird mit einer auslaufenden Körperöffnung plus ‚Deine Mutter ist fett wie Oprah’-Kalauern kombiniert. Ziemlich arm. Und wer die amerikanische Wahlkampfmaschine durch den Kakao ziehen will, dabei auch die dümmliche Wählerschaft beschimpft, darf am Ende nicht den Schwanz einziehen. Wer ständig überzeichnet, krakeelt und Babys eins in die Fresse haut, sollte bis zum Abspann konsequent sein. Als bestes Beispiel dient hier die überdrehte Polit-Satire „Four Lions“ aus Großbritannien, bei der beileibe nicht alles gelingt, aber dank der schnurgeraden Erzählweise wenigstens ein roter Faden erkennbar ist. Ganz im Gegensatz zum neuesten Ferrell-Flop: Was das Autoren-Duo und Regisseur Jay Roach am Ende abliefern ist ein bescheuertes, verlogenes und anbiederndes Schmierentheater, eine regelrechte Unverschämtheit.

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Roger Ebert: Chicago Sun Times Roger Ebert: Chicago Sun Times

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7.5Sehenswert

Würde ein Republikaner diesen Film genauso genießen wie es ein Demokrat tun würde? Vielleicht. [...] Warum sind Huggins und Brady eigentlich Republikaner? Ich verrate es euch: Weil Hollywood von lauter reichen Liberalen beherrscht wird, hm?

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Peter Travers: Rolling Stone Peter Travers: Rolling Stone

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6.0Ganz gut

Die Witze sind nicht besonders tiefsinnig und hinterlassen keinen wirklichen Schaden am politischen System. Die unnachahmliche Art von Ferrell und Galifianakis macht den Film dann aber doch sehenswert.

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Mike Scott: NOLA, The Times-Picayune Mike Scott: NOLA, The Times-Picayune

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6.0Ganz gut

Nein, Die Qual der Wahl ist kein perfekter Film [...]. Aber: Neben dem R-Rating-Ulk, den wir von jedem Film mit Will Ferrell erwarten, gibt es einige Andeutungen, durch die Ferrell und Konsorten die Absurdität der politischen Wahlen herausstellen.

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Kenneth Turan: Los Angeles Times Kenneth Turan: Los Angeles Times

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6.0Ganz gut

Schonungslos, rowdyhaft und dreckig - Die Qual der Wahl nimmt den traurigen Ist-Zustand der amerikanischen Politik voller Schadenfreude auf die Schippe. Der zynische und witzige Film trifft häufiger ins Schwarze, als dass er das Ziel verfehlt.

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D. Edelstein: USA Today D. Edelstein: USA Today

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5.0Geht so

Roach gibt Ferrell zu wenig Raum, um sich in Die Qual der Wahl wirklich entfalten zu können [...]. Die größten Lacher resultieren aus den abgefahrenen Ideen und daraus, zu sehen, wie weit die Drehbuchautoren wirklich gehen.

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Ann Hornaday: The Washington Post

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5.0Geht so

Man wird das Gefühl nicht los, dass Die Qual der Wahl eine Chance vertan hat. Der Film könnte mehr Tempo besitzen, smarter und ausgereifter sein, gerade wenn man bedenkt, dass Jay Roach schon Werke wie Recount und Game Change schuf.

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M. Phillips: Chicago Tribune M. Phillips: Chicago Tribune

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Die Qual der Wahl ist schwach, witzlos und plump [...]. Ist es wirklich schon zu spät, die Rolle des Huggins neu zu besetzen?

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Mary Pols: TIME Magazine Mary Pols: TIME Magazine

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4.0Uninteressant

Witzig und anstößig? Die Qual der Wahl muss einfach ein Will-Ferrell-Film sein. Aber die Witze flachen am Ende etwas ab - insbesondere die über den unmännlichen Republikaner, der Ferrells (an John Edwards erinnernden) Charakter herausfordert.

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Owen Gleiberman: Entertainment Weekly Owen Gleiberman: Entertainment Weekly

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9.0Herausragend

Das Beste an Die Qual der Wahl ist vielleicht, dass er die anderen Akteure im politischen Prozess eben nicht außen vor lässt: die Wähler.

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Kommentare (56) — Film: Die Qual der Wahl


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Donnos

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Bewertung9.0Herausragend

Bin überrascht, dass der Film hier hauptsächlich mäßige Kritiken bekommen hat. War doch alles dabei, was er für ne US-Wahlkampfsatire braucht:
Geküsste Babies, Jesus, Doppelmoral, Rednecks, Floskeln ohne Programm und Amerika.
Habe selten so häufig laut aufgelacht bei Komödien in letzter Zeit. Klar gibts auch mal 5 Minuten Handlungsentwicklung und das Ende ist ausbaufähig gewesen, aber DIE QUAL DER WAHL ist (für mich) wunderbar überspitzt, kaum Potential verschenkend und damit mehr als gelungen. Sehr sehenswert, auch ohne richtig große Stars. Wer sie doch braucht: Dan Aykroyd ist am Start.
9/10.

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FordFairlane

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Der Film ist gut, nur halten sich die hinterhältigkeit der beiden etwas zurück, das trübt etwas den Gesamteindruck


Cayopei

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Bewertung7.0Sehenswert

Ganz auf Zach Galifianakis und Will Ferrell zugeschnittene Wahlkampfposse mit (für mich) hohem Unterhaltungswert. Nicht besonders 'highbrow' aber eben auch bei weitem nicht so einfach, wie man vermuten könnte. Dafür sind dann eben doch zu viele gelungene Elemente enthalten. Eine Art bodenständiges "Veep". How's my hair? Your hair is strong. Very strong. - Best hair in the state.

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benjamin.haffner.7

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Bewertung5.0Geht so

Für mich war der ganze Film einfach nur zu schwach für diese Besetzung. Will Farrell (den ich normalerweise super finde) blieb blass und zeigte wenig Biss. Zach Galifianakis war auch nur in Hangover 1 gut, wobei er in "Die Qual der Wahl" noch ganz ok war und Jay Roach als Regisseur hätte man auch durch einen unbekannteren ersetzen können. Am besten hat mir noch Dylan McDermott, von dem man lange nichts mehr gehört hat, gefallen. Die Story ist auch nicht wirklich neu. Wer eine bissige Polit-Satire möchte sollte sich lieber "Wag the Dog" oder "Mit aller Macht" anschauen.

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NYSMILY

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Zach Galifiankis fand ich auch in "Stichtag" gut :) !


Marzellus

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Bewertung5.0Geht so

Moderne, dabei aber wohl alles andere als ernst gemeinte Politik-Posse, die ab und an etwas über's Ziel hinausschießt.

(Extended Cut)

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Gretchen_Ross

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Bewertung7.0Sehenswert

Ich fand den Film sehr unterhaltsam und hab vorallem die Anti -"Ich bin stolzer Amerikaner und besser als alle anderen"- Haltung sehr genossen.
Teilweise ein paar Albernheiten zuviel und etwas zu überzogene Charaktere, aber ansonsten ein satirischer Blick auf die US-Wahlen.

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Rob Stark

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Bewertung6.5Ganz gut

Zach Galafianakis und Will Ferrell gehen in die Politik? Großartie Idee!
Ich muss zugeben, es gab ein paar echt gute und unerwartete Lacher. Alles in Allem eine gut gemeinte Komödie. In sofern gut gemeint, da mir die Leichtigkeit in den peinlichen und witzigen Sitautionen fehlte. Ich bin ziemlich anspruchsvoll in diesem Genre, daher ist es nicht immer leicht. Ich bin aber zufrieden, wenn ich mindestens einmal richtig loslachen kann. Ich mag beide Schauspieler und es war nur eine Frage der Zeit, bis die auf einander treffen. "Die Qual der Wahl" ist ein guter Spaß für zwischendurch.

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custin

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Bewertung7.5Sehenswert

Eine gut umgesetzte Idee mit stellenweise wunderbar zündenden Gags. Etwas derber, so wie ich es mag.
Leider im letzten Drittel etwas zu abgeflacht, sonst wäre noch mehr drin gewesen.

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Mac_C_Tiro

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Bewertung5.0Geht so

Flache Komödie mit leidlich vorhandenen politischen Wortspielen und sympathischen, aber völlig belanglosen Charakteren, dargestellt von mittelmäßigen US Komikern. Für ein Grinsen am Feierabend brauchbar, für ernsthafte Politsatire oder nuancierten Politwitz zu brav und simpel.

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Chucky89

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Bewertung7.5Sehenswert

Eine lustige Politikomödie, die den Wahlkampf und die Lobbyarbeit in den USA auf die Schippe nimmt. Will Ferrel ist in guter Form, Zach Galifianakis spielt auch ganz gut, aber wieder wie so oft die gleiche Rolle. Wie der Film ausgeht ist natürlich schon vorher klar, nur wie sich der Film bis dahin entwickelt vielleicht nicht so sehr. Mich hat der Film sehr gut unterhalten, auch wenn nicht immer alle Gags zünden.

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dmtjdc

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Bewertung6.5Ganz gut

Wenig überraschend, so wie es bei der Besetzung auch zu erwarten stand. Will Ferrell und der Typ mit dem unaussprechlichen Namen liefern solide Comedy-Kost, das Niveau schwankt beständig zwischen derbe-platt und satirisch-überspitzt. Leider packt der uramerikanische Film (wie auch schon "The Other Guys") erst im Abspann seine massiven Stahlkugeln aus. Immerhin: Die Raubtierkapitalistenschweine rund um Goldman-Sachs kriegen auch diesmal ihr Fett weg. Bei allem Rumnörgeln am Humor-Niveau muss man den Filmschaffenden im Ami-Land schon zugutehalten, dass sie wenigstens versuchen, ihre Gesellschaftskritik massentauglich zu gestalten. Und manchmal gelingt dieses Vorhaben sogar. Stellenweise ist diese respektlose Komödie nämlich wirklich brüllend komisch.

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Timur Bayraktar

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Bewertung7.0Sehenswert

Schwacher Film, schwaches Ende, aber stellenweise so lustig, dass die Nase blutet.... Wer Humor mit Niveau erwartet ist hier Falsch. Verdient 7 Punkte.

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Moe Szyslak

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Bewertung6.0Ganz gut

Der Film verhält sich irgendwie nach einer Wahl: Vorher einiges versprochen und große Erwartungen geweckt (durch die witzigen Plakate und Trailer), aber nicht viel davon eingehalten. Naja, ganz so schlimm war es dann doch nicht, aber war leider nichtmal annähernd so gut und lustig, wie ich es mir erhofft/gewünscht hatte.
An den Darstellern lag es nicht. Will Ferrells Frisur sitzt bombenfest, sein Gelaber ist zum Reinschlagen bescheuert, seine Wahlwerbespots zum Schreien komisch und das Vaterunser erfindet er auch noch neu. Zach Galifianakis als sein Gegenkandidat trägt die schönsten Strickpullover und ist von grundauf sympathisch aufgrund seiner kindlich-naiven Art und seinem dämlichen Grinsen. Klasse auch der Nebencast mit Dan Aykroyd und John Lithgow als Geldgeier und Dylan MCDermott als immer aus dem Nichts auftauchender Wahlmanager.
Der Film an sich war zwar größtenteils witzig, weil man auch irgendwo vor überhaupt nichts Halt macht. Versaute Sprache und derbe Szenen gibts im Übermaß. Und als als die Schlammschlacht sich dem Höhepunkt nähert wirds auch immer abgedrehter, bizarrer und aberwitziger. Aber der Film bietet auch leider zu viele Witze und Sprüche auf, die einfach so verpuffen und alles andere als lustig, um nicht zu sagen saublöd sind. Die Gürtellinie wird auch desöfteren mehr als weit unterschritten, dass es mitunter einfach nur noch peinlich ist. Und das Ende ist zum Vergessen. Das Potenzial und die guten Ansätze wurden bei Weitem nicht genutzt, weil man den Humor einfach zu weit unten angesiedelt hat. War ja auch irgendwo zu erwarten, aber mir fehlte da das richtige Maß und die Dichte an richtig guten Gags.

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stuforcedyou

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Bewertung6.0Ganz gut

Hinter seiner brachialen Komik verbirgt sich, man mag es kaum glauben, durchaus eine Botschaft mit einem spöttischen Kern. „Die Qual der Wahl“ zeigt nicht nur der Politik, ganz egal ob Demokrat oder Republikaner, den Stinkefinger, sondern streckt der modernen Wirtschaft auch noch mit voller Wonne den blanken Hintern zu. Das Thema Outsourcing gehört zum Themenkatalog des Films. Das wird wenig innovativ genutzt, ändert aber nichts an der klaren Aussage des Films, die durchaus antikapitalistisch ausfällt. Der große Revoluzzer ist „Die Qual der Wahl“ dabei nicht, aber wenn Wirtschaftsbosse (ulkig: Dan Aykroyd und John Lithgow) durch den Kakao gezogen und als eiskalte, raffgierige Unsympathen dargestellt werden, dann tut das der Proletarierseele einfach gut. „Die Qual der Wahl“ möchte sich als eine Art komödiantische Rache am Modern Business verstehen. Letztlich ist es aber auch nur eine von vielen Komödien, die durchaus hätte schlechter sein können, aber dennoch weit entfernt davon ist ein großer Wurf zu sein. Es ist einfach grober Klamauk mit einer leichten, satirischen Hülle. Hätte Jay Roach diese Faktoren vertauscht, vielleicht wäre ein Film entstanden, der mit richtigem Biss auf Politik und Wirtschaft losgegangen wäre. Ob dies mit Will Ferrell und Zach Galifinakis möglich gewesen wäre, steht wiederum auf einem anderen Blatt Papier.

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Wilson_Blunt

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Bewertung7.5Sehenswert

Woran misst man eine gute Komödie? Am Lachen der Zuschauer. Ich habe gelacht bei diesem Film. Und wie. Sorry Nachbarn! Beide Hauptdarsteller sind auf ihre Weise unfassbar komisch. Zugegeben, der Film lebt vor Allem von den beiden. Aber das ist nicht alles. Er lässt zwischen den Zeilen auch Bezüge zur realen Politik erkennen. Dadurch wirkt der Plot nicht zu platt und einige Jokes bekommen einen bitteren Beigeschmack. Meine Erwartungen wurden übertroffen. Empfehlenswert. Wenn es geht, im O-Ton schauen. Synchronisation, und sei sie noch so gut, tötet Slang-basierten Humor.

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pischti

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Yesssss, wusste doch dass der Dir gefällt! ;)


Josch93

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Aber wenn mans dann nicht so schnell versteht, bringts auch nichts..


Schueli

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Bewertung4.5Uninteressant

Irgendwie nicht der Richtige Film für ein sonst so erstklassigen Zach Galifianakis. Er kommt hier nicht so richtig zur Geltung, wie sonst. Auch sonst bietet der Film meiner Meinung nach nicht viele Lacher. Keine Katastrophe aber auch kein Durchschnitt.

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Nikias78

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Bewertung6.5Ganz gut

Nochmal einer der besseren Will Ferrell Filme. Einige gute Witze in einer kurzweiligen Komödie über den Wahlkampf in den USA. Kleinigkeiten, wie die überdimensionale US Flagge am Jacket, welche Ereignisse die Popularität der Kandidaten steigerte usw. haben mir viel Spass bereitet. Keine perfekte Komödie, aber eine passable.

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pinkmanHIGH

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Bewertung5.0Geht so

Keine Szenen bei denen man wirklich lachen muss. Ab und zu ein kleiner Schmunzler mehr nicht. Wie der Film ausgeht ist vom Anfang an klar.

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MarcelN44

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Bewertung7.0Sehenswert

Viele (kleine) gute Witze machen noch lange keinen guten Film, aber dieser humorvolle Blick hinter die Kulissen der US(?)-Politik ist durchaus unterhaltsam. Aber immer schön aufpassen, sonst verpasst man einen! :)

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frank-br

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Bewertung6.0Ganz gut

Nicht gerade ein Lacher-Bringer, aber für einen netten Nachmittag eine ganze akzeptable Unterhaltung.

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LowRidah

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Bewertung5.5Geht so

Mitten im Leben mal anders ;)

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