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Die Reise ins Ich

Innerspace (1987), US Laufzeit 120 Minuten, FSK 12, Komödie, Science Fiction-Film, Kinostart 10.12.1987


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6.8
Kritiker
28 Bewertungen
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6.6
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3041 Bewertungen
25 Kommentare
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von Joe Dante, mit Dennis Quaid und Martin Short

Der Pilot Tuck Pendelton (Dennis Quaid) soll bei einem Experiment mit einem miniaturisierten U-Boot in die Blutgefäße eines Kanninchens injeziert werden. Doch ein paar Gauner machen den Plan zunichte, und so landet Tuck – auf die Größe eines Stecknadelkopfs geschrumpft – versehentlich im Körper des Hypochonder Jack Putter (Martin Short).

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Cast & Crew


Kritiken (1) — Film: Die Reise ins Ich

Timo K.: Blockbuster Entertainment

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6.0Ganz gut

Jedes Bild will nach 80er duften, jede Bewegung, jeder Tanz, jedes Mobiliar chaotisch eingerichteter Wohnungen, offenherziger Spieltrieb, pulsierend und stolzen Hauptes kleben die 80er an den Fußsohlen der Figuren, die sich genauso entspannt wie die 80er bewegen – um ihre eigene Achse, um gleißende Farben und um ein Amerika, dessen einzige Gefahr die eines zerplatzenden Luftballons in einer Einkaufspassage sein könnte. Zuerst einmal gilt es mit Joe Dante zurückzureisen, denn Kino ist häufig Zeitreise, und hier ist Kino eine Zeitreise, die Spaß macht, ohne dass man sich dafür schämen muss: Autos, Klamotten, der nackte Popo und der extra lange Kuss mitten in der Öffentlichkeit, das ist trendy, sexy und das ist furchtbar 80er. Joe Dantes "Die Reise ins Ich" ist zuvorderst eine Reise in die 80er, während die Bildsprache den Kult provoziert. Heute unlängst tatsächlich zum Kult avanciert und zur Nostalgie jener Cineasten, die längst herangewachsen sind, möchte jede Idee, jeder Einfall der Kult sein, der ihm völlig zu Recht entgegenweht.

Wenn die Geschichte nicht bereits erheblich Kultpotenzial in sich trägt, dann weiß ich auch nicht weiter: Ein mikroskopisch verkleinertes U-Boot bahnt sich seinen (zufällig falsch eingeschlagenen) Weg durch die Exotik des weitverzweigten menschlichen Körpers, eine Weltraumreise in die Weiten der Anatomie, vorbei an schlagenden Herzen, roten Blutkörperchen, entlang an Muskeln und Sehnen und Venen, nur in der Größe einer Kleinstadt. Der Held der Geschichte, der wohl oder übel ein anderes Verhältnis zu seinem Körper entwickelt, ist ein Anormaler und eine Flasche, kein Mumm hat der Kerl, sehr nervös wäre ein Kompliment. Seine hypochondrischen Zuckungen verschaffen dem Film die rohe, ansteckungshafte, ekstatische Energie, mit der Gefahren überwunden werden müssen – und sich geistig überlegen fühlende Widersacher, die auf derlei Körperautomatismen keinen Plan B aufbieten. Martin Short schreit, Martin Short flüchtet und schreit, Martin Short stolpert, fällt hin und schreit.

Wäre es ihm zu verdenken? Er musste immerhin die schockierende Wahrheit erfahren, dass sich in seinem Körper ein fremdartiges Wesen eingenistet hat, ein Wesen aus Stahl und Beton, das ihn erforschen soll, und das sich als ein ziemlich verdatterter, aber nicht unsympathischer und deshalb charmanter Navy-Pilot entpuppt (Dennis Quaid). Und in begrenzter Zeit müssen die beiden Männer sich zusammenraufen, einen Weg finden, dass Jack Putters (Short) in seinem Körper eingeschlossener Freund in Krümelgröße rechtzeitig wieder herausgeschossen kommt, bevor die Sauerstoffanzeige rot anläuft. Dazu benötigen sie einen Chip, der – selbstverständlich – in den Klauen der Bösen sein einsames Dasein fristet. Die Bösen sind bei Dante zur absonderlichen Zirkusschau ausgestellte Karikaturen, Comicfiguren, kreuzgefährliche James-Bond-Bösewichte beinah, die mehr reden, als dass sie töten. Man achte auf die Details – rote Schuhe, weiße Anzüge, ein verlassenes Apple-Ikea-Büro in einem Lagerraum, modifizierbare Armprothesen, wahlweise mit Flammenwerfer, Pistole oder… Dildo.

Dann wäre da noch einer, den sie alle "Cowboy" nennen. Immer wieder fragt jemand, wer überhaupt der Cowboy sei. Das sei streng geheim, antwortet darauf ein anderer. Wahrscheinlich liegt es nah, dass er Hehler ist mit einer etwas ausgeprägteren Affinität zur Westernattitüde, die er angesichts von kubanischen Zigarren, Ringklunkern, Hüten und Stiefeln kultiviert. Ein Gesamtkunstwerk zweifelsohne, erfrischend selbstironisch gespielt von Robert Picardo aus dem "Star Trek"-Universum. Sogar Jerry Goldsmith widmet dem Cowboy ein musikalisches Thema, natürlich ein Westernthema. Dante brennt nicht nur hier ein Feuerwerk der Skurrilität ab. Er zündet auch eins an, wenn er die Rollen vertauscht. Plötzlich mutiert Putter zum Cowboy per Gesichtslifting und verzettelt sich alsbald in seiner ihm auferlegten Rolle, als ihm sein falscher Goldzahn aus dem Mund wie Kaugummi abrutscht. Putter behält glücklicherweise seine Fassung, davor trat er schon die Tür des (echten) Cowboys ein und verpasste ihm ein Haken nach Westerntradition, weil er sein Mädchen liebt. Wer ist hier eigentlich der Cowboy?

Rob Bottin und Dennis Muren sind derweil dafür verantwortlich zu machen, dass "Die Reise ins Ich" für alle Zeiten tricktechnisch goutierbar bleibt. Weder wirkt der Film angestaubt noch ist er das. Im Gegenteil, die giftigen Farben und die öligen Gebilde zementieren eine Machtdemonstration, was in Hollywood alles realisierbar ist. Mal ist ihr aus Modellen, Projektionen und Miniaturen bestehender Biologiekurs sinnlich (das Baby), mal bedrohlich (die Herzklappen), und mal einfach nur wunderbar anzuschauen, wenn zum Beispiel ein Kampf zweier Mikroben in der kochenden Magensäure entbrennt. Oder Menschen zu Kinderpuppen geschrumpft werden. Pionier- und Entdeckergeist des Unterfangens gehen demnach einher mit einer echten Männerfreundschaft, mit Liebe und Selbsterkenntnis, umringt von knalligen Rocksongs ("Twistin' the Night Away"), antiquierter Bauklotztechnik, gespenstischem San-Fransisco-Flair, zotigen Pointen und einem Stück Wahnsinn. Wahnsinn, wenn der Alptraum augenblicklich real wird und die mit feuerroten Haaren bestückte Alte an der Kasse ihre Taschenfeuerwaffe zückt.

Diese abenteuerliche Turbulenz gereicht dem Film narrativ nicht über die volle Laufzeit zum Vorteil. Trotz einer unkomplizierten Linie im Handlungsverlauf versucht das Drehbuch weitere Linien zu erfassen, die jedoch nicht in den Gesamtzusammenhang gestellt, sondern zu losen Objekten degradiert werden. Die Schwangerschaft Lydias (Meg Ryan) bringt der Film einmal zur Sprache und danach nie wieder. Schade drum. Auch der explosive Satiregehalt – das ist ein Joe-Dante-Film – weicht zusehends der Hatz der Handlung. Der Slapstick dagegen erreicht den Zuschauer sinngemäß nur dann, wenn er sich mit Martin Short arrangieren kann, speziell mit dessen Definition von Overacting. Er spielt das lässig, kann allerdings auch nicht wirklich etwas dafür, sobald der Klamauk Grenzen erreicht, die das Humorverständnis des Zuschauers auf eine widerstandsfähige Probe stellen (die Gesichtstransformationen). Verfolgungsjagden, Nonnen, schwarze Autos, weiße Tiefkühlautos, Spritzen, Taser-Waffen, verschlingende Küsse und ein kräftiger Nieser auf die Brille – Lt. Tuck Pendleton (Quaid) liegt schon richtig. Zu dem Oberbösewicht der Bösewichter meint er, dass er ein Rad ab hätte. Nein, viel besser. Joe Dante vielmehr, der hat doch ein Rad ab.

18 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 3 Antworten

Timo K.

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Danke dir. :)


Glücksritter

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Reinblütigster Cineast. Jede Kritik ein Gedicht!



Kommentare (24) — Film: Die Reise ins Ich


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Kai_Asmus

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Ein Film, der zum Brüllen anregt. Short in seiner besten Rolle! "Oh Gott, ich bin besessen!!!"

Auch der Song "Cupid" von Sam Cooke ist toll!

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lieber_tee

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Bewertung7.0Sehenswert

Ein großspuriger Macho (Dennis Quaid) wird miniaturisiert, geht in einem hysterischen Körper verloren, verwandelt den tolpatschigen Niemand (Martin Short) zum Helden und gewinnt sein niedlich-doofes Mädchen (Meg Ryan) wieder.
Komödiantisches Remake von "Die Phantastische Reise (1966)" aus dem goldenen Zeitalter der 80er Sommer-Blockbuster, wo das anspruchslose Popcorn noch schmeckte. In einer rasanten Abfolge von peinlichen und großartig witzigen Gags gelingt es Regisseur Joe Dante und Produzent Steven Spielberg Gute-Laune-Unterhaltung zu schaffen, dessen vergnügliche Balance zwischen Slapstick-Humor und Spannung stimmig ist.
Es lebe die albern-kitschige Nostalgie!

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lieber_tee

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Die Effekte waren damals ein Novum, die Story ist platt, so wie manch einer Gag. Ich musste trotzdem schallend lachen...


Alex.de.Large

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Ich auch ;) immer wieder :)


replicant-10

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Bewertung5.0Geht so

Als Kind liebte ich diese Sci-Fi-Kult-Komödie,
aber heute ist mir dieser Film zu albern und zu schnulzig.
Geht so !!!

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Alienator

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Gut

Es gab sie schon immer: Remakes. Manche kupfern nur altbekanntes neu auf, manche sind nichts weiteres als blanke Geldschneiderei. Und es gibt Remakes, die aus der Originalstory etwas komplett neues rausholen. Zwar bleibt hier die Grundidee dieselbe (Leute und "U-Boot" werden verkleinert, einem Menschen injiziert und sie erleben Abenteuer), aber der Verlauf der Geschichte und seine Ausgangsituation ist eine komplett andere. Daraus bezieht dieser Film seinen Reiz. Alles weitere, der Inhalt, die Action und vieles drumherum sind vollkommen eigenständig, sodass ich hier weniger von einem Remake sprechen möchte, da es ein vollständig anderer Film ist. Hierbei ist Joe Dante der perfekte Regisseur. Er schafft es, einer Geschichte viel Potential abzugewinnen. Sei es auf parodistischen Wege oder dem anarchistischen. Auch hier beweist er wieder einmal sein Talent dem fantastischen Film ein kleines wunderbares Werk hinzuzufügen. Dante spielt gekonnt mit der augenzwinkernden Komik und karikiert wunderbar die dargestellten Figuren. Die SFX sind einfach erstklassik und die Darsteller spielen mit einer Freude die man ihnen ansieht. Dante versteht sein Handwerk und auch wenn das Drehbuch manchmal an Spannung und Logiklöchern zu wünschen übrig lässt.

Dennoch, ein witziger Film derimmer wieder Spass macht.

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Velly

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Ich mag den Film auch :-)
Hab ihn vor einigen Monaten mal wieder geguckt und mich wieder herrlich amüsiert. Einer DER Filme meiner Kindheit!


Alienator

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Das freut wenn ich Erinnerungen wachrufen kann.


TinaCocaine

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

"Die Reise ins Ich" ist einer der Filme, die mich als Kind wahnsinnig fasziniert haben. Und auch heute halte ich ihn noch für überaus gut gelungen. Sehr gute Effekte für die damalige Zeit, tolle Darsteller und eine unglaublich schöne Story machen diesen Film zu einem absolut sehenswerten Vergnügen!!!

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Dady

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Bewertung7.0Sehenswert

Herrlich überdrehter 80er Spaß der heutzutage nicht viel von seinem Reiz verloren hat. Man sollte den Film schon allein wegen Martin Short gesehen haben!!

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cinram

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Genau! Martin Short als hypernervöses Hemd ist der Star in dem Film :D


Kai_Asmus

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"Ich fing wieder an zu hyperventilieren!"


Filmfanatiker

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Bewertung6.0Ganz gut

Typischer 80er Jahre Film, da waren noch Ideen und Esprit da...aber leider hat er ein wenig an Charme eingebüßt.
Gags sind ganz in Ordnung.

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Optimus Daim

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Bewertung9.0Herausragend

Absolut geiler Film. Als Kind geliebt. Habe dadurch sehr viel über den menschlichen Körper gelernt. Gute Schauspieler und gutes Tempo und Erstklassige Effekte. Guck ich mir immer wieder gerne an.

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hrxuuuu

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Bewertung7.0Sehenswert

Ein Kult der die Fantasy des Menschen weckt sowie ein Kunstwerk wie Zurück zur Zukunft ist.

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fiaskos

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

einfach nur Kult und Genial! :)

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aberaber

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Bewertung7.5Sehenswert

Unglaublich witzige und unterhaltsame Actionkomödie.

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TenseIntense

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Als Kind hab ich den Film geliebt. Heute kommt mir die Story ziemlich wirsch vor. Nichtsdestotrotz für mich ein Klassiker. Die Spezialeffekte können sich stellenweise heute noch sehen lassen und den Score hab ich damals geliebt.

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Tytus

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Bewertung7.5Sehenswert

Nette und Lustige SciFi Komödie, ein wirklich gelungenes Remake zu "Die phantastische Reise ".

Nebenbei, mit einer süßen Meg Ryan, heute eher schlauchboatlippe^^

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cpt. chaos

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Bewertung6.0Ganz gut

Lustige SF-Komödie mit einigen gut gelungenen 80er Special-Effects.

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Bronson

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Bewertung9.0Herausragend

Extrem unterhaltsamer 80er Klassiker von Joe Dante. Martin Short in seiner besten Rolle, zudem Quaids eigentlich bester Film. Auch in den Nebenrollen bestens besetzt (vor allem Robert Picardo) und spannend inszeniert. Nach dem Ende hatte ich immer auf eine Fortsetzung gehofft, die niemals kam und mittlerweile wohl hoffentlich auch nicht mehr kommen wird.

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peterpit

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Bewertung6.5Ganz gut

Martin Short und Dennis Quaid bilden hier ein tolles Paar. Neulich hatte ein Freund von mir sein kleines Headset im Ohr eingeschalten beim Gespräch mit einem anderen, und ich kam mir vor als wäre ich ein Dennis Quaid. ;-) Witzig!

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suzee

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Bewertung9.0Herausragend

"The Tuck Pendleton machine: zero defects."

ui! hatte ich doch beinahe vergessen, wieviel spaß der macht!

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donald20

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Eine richtig gute Komödie mit einigen richtig guten Gags und überzeugenden Darstellern!!

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filmschauer

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Bewertung7.5Sehenswert

Die Idee, einen Menschen einem "Minimalisierungsprozess" zu unterziehen, um dann das Innenleben eines Lebewesens wie einen fremden Planeten mit einem Raumschiff zu untersuchen, ist ziemlich brillant (eigentlich der typische Kindheitstraum) und eröffnet viele mögliche, spaßige Szenarien. Mit dem Regisseur Joe Dante, der schon die beiden Gremlins-Filme inszeniert hat, hat man hier den richtigen, um einen gelungenen Mix zwischen Komödie und nicht zu albernden Tricks zu finden.
Dazu noch mit Dennis Quaid und Martin Short zwei sympatische Darsteller im klassischen, aber charmanten 80er-Stil und fertig ist der Popcornspaß! Ich hoffe nur, es wird nicht irgendwann ein langweiliges CGI-Remake geben...

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FordFairlane

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Bewertung7.5Sehenswert

Dennis Quaid und Martin Short in ihrer Besten Rolle. Abgedreht Komödie über das Innere unseres Körpers!!

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