Die Stunde des Jägers

The Hunted (2003), US
Laufzeit 94 Minuten, FSK 18, Thriller, Kriminalfilm, Drama, Actionfilm, Kinostart 17.04.2003

5.3 Kritiker
6 Bewertungen
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6.0 Community
751 Bewertungen
24 Kommentare
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von William Friedkin, mit Tommy Lee Jones und Connie Nielsen

In den Wäldern von Oregon werden die Leichen von drei Jägern gefunden. Wie es aussieht, wurden die Männer von Angehörigen des Militärs ermordet, denn die Leichen sind auf die Art und Weise umgebracht worden, wie es der Wildhüter L.T. Bonham, früher Ausbilder bei der Armee, seinen Untergebenen beigebracht hat. Gemeinsam mit der FBI-Agentin Abby Durrell macht er sich auf die Suche.

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Kommentare (24) — Film: Die Stunde des Jägers

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Gremlin

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Bewertung0.0Hassfilm

Der traurige Abschied eines Kultregisseuren:-(

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RoosterCogburn

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Bewertung4.0Uninteressant

Der Streifen hat leider mehr Tiefen als Höhen.
Mannomann, da habe ich mir aber bei der Besetzung und der vielversprechenden Story mehr erhofft. Aber leider auf Sand gebaut. Der Film zieht sich ewig hin bis er überhaupt interessant wird, geschweige denn spannend.

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aberaber

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Bewertung6.0Ganz gut

Routinierter Thriller vom Altmeister Friedkin mit großartigen Schauspielern

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1893

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Bewertung7.0Sehenswert

Einige vielversprechende Fäden des Films bleiben umvermittelt liegen. Einfach so. Zum Beispiel die Andeutungen über die geheimnisumwitterten militärischen Hintergründe oder die familiäre Beziehung zu Irene und deren Tochter. Die anfangs sympathische Abby mutiert genauso unvermittelt und plötzlich zur tumben, faden Rachegöttin. Naja, und das Ich-kann-aus-nichts-eine-tödliche-Waffe-bauen-Motiv musste am Ende eben um jeden Preis noch untergebracht werden.
Das verbleibende blanke Jäger-Flüchtling-Poutpourri sorgt allerdings für Spannung, Atmosphäre und teilweise auch Originalität. Unterm Strich gute Unterhaltung. Auch wenn am Ende die flaues Frage bleibt, was das Ganze nun eigentlich sollte.

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Reload

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Bewertung3.0Schwach

Oh ne, das war nix. Eher zufällig gestern im TV gesehen. Meine kargen Information, die ich im Hinterkopf zu „Stunde des Jägers“ irgendwann mal abgespeichert hatte, waren: Tommy Lee Jones jagt Benico del Toro und das ganze sollte sich zum großen Teil in den Wäldern der USA abspielen. Das ist nur zum Teil richtig. Im Wald ist man mal am Anfang für gute 20 Minuten und knappe 5 Minuten am Ende. Dabei entstehen auch tolle Bilder, wirklich eine klasse Kulisse, genau richtig für diese Art von Film. Wäre man dabei geblieben, hätte der Streifen auch ne ganze Ecke besser abgeschnitten. Nein, aber auf einmal wird die Jagd in den Großstadtdschungel verlegt und da geht einiges an Atmosphäre verloren. Der Gute jagt den Bösen durch die Kanalisation, durch Parks, über Straßen…alles schon mal gesehen und das zumeist auch besser. So wirkt der Großteil des Films ziemlich aufgesetzt und Spannung mag nicht richtig aufkommen. Auch von den Schauspielern hatte ich mehr erwartet: Jones sieht mit seiner Gesichtsbehaarung zwar klasse aus, agiert aber ziemlich müde. Del Toro überzeugt gar nicht, alles sieht ziemlich unmotiviert aus. Das können beide besser. Im Endeffekt ist dieser Mix aus "Rambo" und "Auf der Flucht" enttäuschend, da ist es glaub ich egal, ob man die volle oder die ungekürzte Version sieht. Schwaches Ding.

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chs88

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Das sind aber die perfekten Tage für die Coach und ein paar gute Klassiker.


Reload

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Normal ja, "Die Sieben Samurai" warten auch schon auf ihre Erstbesichtigung, schaffen werd ich das heute trotzdem nicht, dennoch werde ich heute nicht mehr allzuviel anfassen.^^


Sepf

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Bewertung7.0Sehenswert

Unglaublich wie oft man einen Schauspieler in die mehr oder weniger selbe Rolle stecken kann und noch unglaublicher, dass es immer funktioniert. Tommy also wieder einmal der altersweise, wortkarge (Ex-)Profi im/kurz vorm/oder eben doch nicht Ruhestand. Dieses Mal also im Duell mit dem ollen Puerto Ricaner. Die Story funktioniert sicherlich nicht als Paradebeispiel für filmische Logik, aber mei, wayne?? Die Aufeinandertreffen wirken schön geerdet, Blut gibts auch reichlich. Durchaus sehenswert, vor allem weil die 94 Minuten des Jägers eine wohltuende Ruhe durchzieht.

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heikschn

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Bewertung3.0Schwach

Wieder mal der beste Beweis, dass auch zwei gute Schauspieler einen schlechten Film nicht retten können. Die Story erinnert an Rambo First Blood, nur dass "Rambo" hier ein ebenbürtiger Gegner gegenübergestellt wird. Ein durchgedrehter Ex-Soldat soll von seinem Ex-Ausbilder wieder eingefangen werden. Nicht mega-originell, hätte man aber was draus machen können, hat man aber nicht. Die einzelnen Handlungsdetails sind wirklich zum Harreraufen: Der Jäger findet den Gejagten immer wieder auf magische Weise wieder, als hätte dieser einen Peilsender im A...; mitten in der Verfolgungsjagd halten beide inne, um sich jeder ein Messer zu recht zu basteln; und so weiter und so fort. Wenn ein Film so hohl ist, kann ich mich auch nicht mehr an der Action erfreuen.

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JackoXL

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Bewertung6.5Ganz gut

Hatte irgendwie das Gefühl, das inoffizielle Remake von "Rambo" zu sehen. Vom Ex-Klasseregisseur Friedkin und zwei Oscar-Preisträgern hätte ich deutlich mehr erwartet, für kurzweilige, leider aber auch einfallslose Unterhaltung reicht es trotzdem.

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lioznnep

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kann mich dem nur anschließen


Filmkenner77

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Bewertung5.5Geht so

Eine Art Rambo I -Verschnitt, der leider nicht durchgängig überzeugen kann.

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Jason Bourne

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Bewertung ( 8,0 ) Ganz ehrlich auch wenn die Handlung ein wenig seltsam ist hat alles andere gestimmt. Mit der Typischen Geschichte vom Meister und dem Schüler wird hier gekonnt gespielt. Schon der erste Kampf zwischen Lee Jones und Toro zeigt die Härte die einen erwartet. Immer Spannend erzählt und mit großartigen Sets. Cool auch die Szene wo man sieht wie sich Messer aus Schrott bauen.Das Finale ist adrenalin pur. Härter als Auf der Flucht und realistischer als First Blood ist die Stunde des Jägers für Fans der Härteren gangart.

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kawummbaby

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Bewertung2.5Ärgerlich

Was ist denn das für ein Film? Nach außen so ein Rambo/Auf der Flucht Verschnitt mit teuren Darstellern (hätte also gut werden können), aber innen dann so seltsam lächerliche Sachen, dass ich einfach aus der Illusion rauskatapultiert wurde und nicht wieder hineinfand. Der finale Messerworkshop im Walde (als ob es keine andere Waffe oder Option gäbe) schoss dann den Vogel ab.

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duffy

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

Auf der Flucht in Grün, dafür mit viel Rot. Selten wurde unterhaltsamer geschlitzt, da stört auch die komplett hohle Story nur ein wenig.
Ausserdem mag ich den alten Bärbeisser unheimlich gerne. Vor allem wenn er aussieht wie der Yeti. :)

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Sozionaut

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Bewertung6.5Ganz gut

Wieder ein Film, den ich sehr positiv in Erinnerung habe. Werde ihn mir heute nochmal anschauen und neu bewerten. Mal schauen was die Revision an neuen Eindrücken bringt?

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Sozionaut

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Trotz einigen logischen Schwächen (Bspw.: Stahlbearbeitung zum Messer innerhalb kürzester Zeit und mit steinzeitlichen Methoden, rennend das Einholen einer fahrenden Straßenbahn, empathisches Spurenlesen) spannender Film. Korrigiere ich mich von 7,0 auf 6,5. Mit dem Anschauen des Filmes kann man m. E. nichts falsch machen.


Werderdonna

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Bewertung6.0Ganz gut

Hab ihn mir gestern auf RTL II nochmal angeschaut. Muss meine Bewertung von 7 auf 6 herabsetzen. Ist im Nachhinein doch eher nur Mittelmaß.

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Natoll

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Bewertung5.5Geht so

Enttäuschend..
Logikfehler summierten sich und eine gewisse Spannung fehlte einfach.
In der Szene in der sich die Kontrahenten ihre Messer bauen, fing mein Kopf schon von alleine an den Mc Gyver Themensong zu summen. Von solchen Szenen gab es mehrer, die den Film einfach ins Lächerliche gezogen haben. Schade!

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BlueSquirrel

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Bewertung6.5Ganz gut

Ich würde diesen Film umtaufen in "Blutige Messer". Denn Abstechen scheint, laut Film, bei den US Spezialeinheiten jeder anderen Mord-Methode überlegen. Ein armseliges geklautes Skript was ohne Del Toro und Jones sicherlich so brauchbar gewesen wäre wie Schnittwunden. Ohne echte Logik und mit viel abgestaubtem Spielzeug im Gepäck gelingt dem Film dennoch eine spannende Hatz, die er sicherlich vor allem Del Toros genial finsteren Fratze zu verdanken hat. Wenn er dich nicht von Anfang an unterhält würde ich aufgeben, bevor der Film dir die Klinge rum dreht.

Fazit: Düstere Rambo Kopie die für 2003 kompatibel gemacht wurde.

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Chris12zero

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Die Stunde des Jägers ist ein durchweg spannend inszenierter Verfolgungsthriller !! Die Story ist zwar recht simpel, aber die großartig agierenden Hauptdarsteller Jones/Del Toro reißen den Zuschauer mit !! Klasse Action!!

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freakfried

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Bewertung5.5Geht so

die beiden hauptdarsteller lassen mehr hoffen, als tatsächlich umgesetzt wurde...ich liebe benicio del toro, aber der retten den film leider uach nciht

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RaZer

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Bewertung4.0Uninteressant

Vorhersehbares und selten spannendes Katz-und-Maus-Spiel. Jones ist normalerweise genau der Typ für sowas, hier versagt er aber weitestgehend. Und del Toro hab ich noch nie sonderlich gemocht. Es geht recht hart zur Sache, aber Sinn, Tiefgang oder gar ein Motiv sucht man vergebens.
Eher Schwach!

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jweiss

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Bewertung7.5Sehenswert

messerkampf pur!

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