Die Tote am See
Villmark (2003), NO Laufzeit 81 Minuten, Thriller, Horrorfilm
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von Pål Øie, mit Bjørn Floberg und Kristoffer Joner
TV-Produzent Gunnar lädt die Moderatoren seiner neuen Reality-Show zu einem Wochenendausflug in die norwegischen Wälder ein. Fernab der Zivilisation sollen Lasse, Per, Elin und Sara zeigen, was sie sich alles an Überlebensstrategien in der unberührten Natur einfallen lassen. Als Lasse und Per im See eine Frauenleiche finden, wird aus dem Spiel bitterer Ernst. TV-Produzent Gunnar plant eine neue Reality-Show, bei der es ums Überleben in der Wildnis geht. Er hat auch schon die Moderatoren ausgewählt, doch bevor diese ihren Job antreten dürfen, müssen die vier jungen Leute eine harte Prüfung bestehen. Gunnar nimmt sie zu einem Wochenendausflug in die norwegischen Wälder mit, wo sie beweisen müssen, dass sie unter Umständen auf die Errungenschaften der modernen Zivilisation verzichten können. Die Freunde Lasse und Per, die Schwedin Elin, die schon lange für Gunnar arbeitet, und die ehrgeizige Sara sind zwar nicht sonderlich begeistert davon, dass Gunnar ihnen Mobil-Telefone, Proviant und Zigaretten verbietet, nehmen für den ersehnten Traumjob jedoch einiges in Kauf. Als Lasse und Per am Seeufer ein verlassenes Zelt entdecken und kurz darauf im Wasser eine Frauenleiche finden, verbietet Gunnar ihnen nicht nur, den Frauen von ihrem grausigen Fund zu erzählen, sondern er weigert sich auch hartnäckig, ihrem Flehen nachzugeben und sie nach Hause zurückkehren zu lassen. Es gibt zudem deutliche Indizien dafür, dass der Wald ein düsteres Geheimnis birgt. Angeritzte Bäume und Feuerstellen müssen wohl das Werk eines Menschen sein, und als Lasse sich alleine in das verlassene Zelt wagt, würgt ihn jemand von hinten. Die Teammitglieder machen sich gegen-seitig verantwortlich für die seltsamen Vorfälle, und Gunnar entpuppt sich indes immer mehr als Tyrann. Die Strapazen, die er seinen zukünftigen Arbeitnehmern zumutet, nehmen zunächst deren ganzeAufmerksamkeit in Anspruch. Erst spät dämmert ihnen, dass sie um ihr Leben fürchten müssen.
Cast & Crew
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Pål Øie
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Bjørn Floberg
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Kristoffer Joner
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Marko Iversen Kanic
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Eva Röse
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Sampda Sharma
Regie
Schauspieler
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Christopher Grøndahl
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Pål Øie
- Genre
- Mysterythriller, Horrorfilm
- Zeit
- 2000er Jahre, 2000er Jahre
- Ort
- Norwegen, Norwegen, Wildnis, Wildnis
- Handlung
- Dunkelheit, Dunkelheit, Gruppenarbeit, Gruppenarbeit, Hütte, Hütte, Leiche, Leiche, Misstrauen, Misstrauen, Panik, Panik, Prüfung, Prüfung, Reality TV , Reality TV , Verfolgungswahn, Überlebenskampf, Überlebenskampf
- Stimmung
- Aufregend, Aufregend, Gruselig, Gruselig, Spannend, Spannend
- Mitmachen
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Drehbuch
Filmdetails Die Tote am See
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Kommentare (6) — Film: Die Tote am See
Kommentar schreibenhallgrimsson 2011/01/07 00:32:21
Kommentar löschenEin grandioses skandivanisches Schauermärchen, das ganz in landestypischer Tradition steht! Die Spannung des Films basiert in erster Linie auf Mythologie (typisches Grusel- klischee: Dunkler, unheimlicher Wald, geisteskranker Mörder) und auf viel Brutalität und Blut wird fast ganz verzichtet. Dieser Film beweist ganz klar, das Horrorfilme und Mysterythriller eben nicht großartigem Blutfließen bedürfen, um spannend zu sein, sondern ganz einfach einer stimmungsvollen, packenden Story an sich. Unterstützende (Grusel)elemente in diesem Film sind ganz schlicht das Milieu (wie bereits erwähnt, der Wald) in dem sich die Charaktere befinden und der beunruhigende Fund einer Toten im See.
Großartig, solche Filme müsste es häufiger geben! (Freue mich, wenn "Die Tote am See" mal wieder kommt!)
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mar (-ion-) 2010/09/20 20:34:33
Kommentar löschenund...WIEDER MAL...eine empfehlung aus dem norden!
spannend!
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Gabbafreak 2010/09/20 16:14:10
Kommentar löschener ist ein hammer der film spannung puuuuuuuuur freu mich schon wenn er wieder im fern läuft
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8martin 2010/01/10 12:30:47
Kommentar löschenDer Film ist ein Beleg dafür, dass man auch mit ganz konventionellen Mitteln immer noch Hochspannung erzeugen kann. Als einziges Hilfsmittel neben wackeliger Handkamera ist ein Klangteppich unterlegt. Ansonsten bauen die Bilder und die Story gekonnt Spannung auf. Und auch die Schauspieler schenken sich nichts. Man spürt förmlich wie an der Schraube immer wieder eine Umdrehung weitergestellt wird. Aus der langen Reihe der Survival-Filme ragt dieser in mehrfacher Hinsicht heraus. Vor allem wegen einer einleuchtenden Lösung, die gut vorbereitet, in ihrer Prägnanz kurz und bündig überzeugt. Gute alte skandinavische Krimitradition, erneut gekonnt wie eh und je.
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Liam Quinn 2008/12/06 11:08:49
Kommentar löschenAtmosphärisch gut gelungener Wald Hokuspokus, der ohne viele Gruselelemente auskommen muss, doch davon abhängig ist.
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holgerd 2007/08/28 00:52:00
Kommentar löschenDie norwegische Variante des Blair Witch Projekts. Obwohl es schamlos abgekupfert ist funktioniert das Prinzip Horror-Mystery recht gut.
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