Die toten Augen des Dr. Dracula
Operazione paura (1966), IT Laufzeit 80 Minuten, FSK 16, Horrorfilm, Kinostart 13.03.1970
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von Mario Bava, mit Giacomo Rossi-Stuart und Erika Blanc
Der Arzt Paul Eswai wird in ein kleines Dorf gerufen, wo sich in letzter Zeit mysteriöse Todesfälle ereigneten. Während Eswai glaubt, dass das jüngste Opfer schlicht Selbstmord begangen hat, sind die abergläubischen Dorfbewohner der Ansicht, dass der Geist eines toten Kindes für das ganze Unheil verantwortlich ist. Die Spuren führen Eswai schließlich auf das geheimnisvolle Schloss der Baronesse Gr
Cast & Crew
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Mario Bava
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Giacomo Rossi-Stuart
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Dr. Paul Eswai
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Erika Blanc
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Monica Schuftan
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Fabienne Dali
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Ruth, the sorceress
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Piero Lulli
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Inspektor Krüger
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Micaela Esdra
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Nadienne
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Franca Dominici
Regie
Schauspieler
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Giuseppe Addobbati
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Mirella Pamphili
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Giovanna Galletti
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Romano Migliorini
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John Hart
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Roberto Natale
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Romano Migliorini
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Mario Bava
- Genre
- Horrorfilm
Drehbuch
Filmdetails Die toten Augen des Dr. Dracula
Trailer zum Film Die toten Augen des Dr. Dracula
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Kommentare
Kommentar schreibenSupereule 2011/10/22 13:08:07
Kommentar löschenIch setze mich ab und an für deutsche Verleihtitel ein, weil sie eben ab und an - zumindest was Genrefilme betrifft - besser sind als die Originaltitel. Aber im vorliegenden Fall weiß ich auch nicht mehr weiter. Denn viel krasser kann man mit einem Titel eigentlich gar nicht mehr daneben liegen. Das Original bedeutet übersetzt Operation Angst und beschreibt passend sowohl die Stimmung des Films wie auch die Idee des Regisseurs. Leider vermag Bava keine Angstgefühle zu erzeugen. Die inflationäre Verwendung dramatisch klingender Musik zur Intensivierung bedrohlicher Szenen ist ein gewaltiger Ausdruck fehlender Inspiration und entlarvt den Film konsequent als Möchtegern-Gruselkino. Als grusel-dich-oder-stirb-Kino. Glücklichweise kann Brava trotz dieser Neigung zur Penetranz doch noch etwas bieten. So ist die Einführung in das kleine, abgelegene Dorf, welche der Zuschauer mit der Hauptperson Dr. Eswai erlebt, besonders aufregend und von der Spielzeit auch gar nicht so kurz geraten. Die visualle Arbeit verbuche ich ebenfalls auf der Habenseite, freue mich noch über die "Vertigo"-Anleihen und den kleinen Schwenk zum Surrealistischen in der letzten halben Stunde.
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