Die Tribute von Panem - The Hunger Games

The Hunger Games (2012), US Laufzeit 142 Minuten, FSK 12, Drama, Science Fiction-Film, Actionfilm, Kinostart 22.03.2012


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7.1
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von Gary Ross, mit Jennifer Lawrence und Liam Hemsworth

In der Bestseller-Verfilmung Die Tribute von Panem muss eine Jugendliche in einem erbarmungslosen Spiel gegen andere Jugendliche antreten und um ihr Leben kämpfen.

Handlung von Die Tribute von Panem – The Hunger Games
Die Tribute von Panem bringt uns in eine ferne Zukunft. Die Vereinigten Staaten sind schon lange im Staub der Geschichte versunken. Stattdessen ist Nordamerika, dass mittlerweile zum Land Panem umbenannt wurde, in 12 Distrikte aufgeteilt. Diese werden mit harter Hand vom reichen Kapitol aus regiert. Das Volk leidet unter schrecklichen Hungersnöten, da Jahrhunderte von Kriegen und Naturkatstrophen nur Staub und Verzweiflung zurückgelassen haben.

Um die Bevölkerung an die blutigen Folgen eines früheren Aufstandes zu erinnern, inszeniert die Regierung eine grausame Show: Jedes Jahr werden in jedem Distrikt ein Junge und ein Mädchen zwischen 12 und 18 Jahren ausgelost, welche als Tribute von Panem an den Hunger-Games teilnehmen müssen. Dort müssen die 24 Kandidaten mehrere Tage lang auf Leben und Tod gegeneinander kämpfen, bis es am Ende nur noch einen Überlebenden gibt.

Um ihre Schwester aus ihrer Tributspflicht zu lösen, meldet sich die 16-jährige Katniss (Jennifer Lawrence) freiwillig für die Hunger Games. Dort heißt es auch für sie ‘May the odds be ever in your favor’, denn sie muss nicht nur gegen ihren Landsmann Peeta (Josh Hutcherson) und die Gladiatoren aus District 1 antreten, sondern auch gegen die 20 anderen verzweifelten Tribute von Panem.

Hintergrund & Infos zu Die Tribute von Panem – The Hunger Games
Die Tribute von Panem basiert auf dem internationalen Bestseller von Suzanne Collins. Die utopische Trilogie um Liebe, Tod und Freundschaft wurde in über 40 Sprachen übersetzt und wanderte auch in Deutschland sofort auf Platz 1 der Bestsellerlisten.

Auch der Regisseur von Die Tribute von Panem, Gary Ross, konnte schon mehrfach sein Gespür für Jugend-Stoffe unter Beweis stellen. Nicht nur als Regisseur von Pleasantville und Seabiscuit – Mit dem Willen zum Erfolg, sondern auch als erfolgreicher Drehbuchautor, unter anderem für den ’80er Klassiker Big mit Tom Hanks, den er auch co-produziert hat. Das nötige Know-How in Sachen Action für Die Tribute von Panem bringt der Drehbuchautor Billy Ray mit, der zuletzt mit State of Play – Der Stand der Dinge ein erfolgreiches Drehbuch ins Kino brachte.

Nach dem überwältigenden Erfolg von Die Tribute von Panem – The Hunger Games gab es auch grünes Licht für die Fortsetzungen Die Tribute von Panem – Catching Fire (November 2013), Die Tribute von Panem – Mockingjay Teil 1 (2014) und Die Tribute von Panem – Mockingjay Teil 2 (2015). (ST)

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Cast & Crew

Regie
Schauspieler
Drehbuch
Filmdetails Die Tribute von Panem - The Hunger Games
Genre
Drama, Utopie & Dystopie, Actionfilm, Science Fiction-Film, Endzeitfilm
Zeit
Zukunft
Ort
Megastadt, Nordamerika
Handlung
Adoleszenz, Alleinerziehende Mutter, Alleinsein, Allergie, Angriff, Angriff durch Tier, Armut, Auftritt, Blutbad, Bogenschießen, Bombenexplosion, Diktator, Diktatur, Dystopie, Eichhörnchen, Erste Liebe, Erwachsenwerden, Festmahl, Flamme, Förderung, Gladiatorenkampf, Gnade, Heranwachsen, Hilfe, Hirsch, Hunger, Hungersnot, Jugend, Jugendlicher, Jugendliebe, Kampf auf Leben und Tod, Kinder, Kindlicher Held, Leben und Tod, Leiche, Liebeserklärung, Luxus, Medizin, Menschenjagd, Mitleid, Mut, Mutter-Tochter-Beziehung, Mutterrolle, Parade, Pfeil und Bogen, Rettung, Schmerzvoller Tod, Schwester-Schwester-Beziehung, Show, Sympathie, Talisman, Tod durch Sprengstoff, Tod eines Kindes, Todesangst, Todeskampf, Tödliche Verletzung, Unglückliche Kindheit, Unterdrückung, Unterschlupf, Verlieben, Verlust der Jugend, Verlust der Kräfte, Verlust des Vaters, Verlust einer geliebten Person, Vorgetäuschte Liebe, Vorrat, Wald, Waldbrand, Weibliche Heldin, Wespe, Zuneigung
Stimmung
Ernst, Spannend
Tag
Bestsellerverfilmung, Epos, Jugendbuch, Romanverfilmung
Verleiher
Studiocanal GmbH Filmverleih
Produktionsfirma
Color Force, Lionsgate, Noori Pictures

Kommentare (695) — Film: Die Tribute von Panem - The Hunger Games


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lok

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Bewertung2.5Ärgerlich

Hab das grandiose Buch gelesen, der Film ist das krasse Gegenteil von gut.

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RoboMaus

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Bewertung3.0Schwach

Teen-Kräftemessen im SF-Mäntelchen Biss zum bitteren Ende. Der ist klar an eine andere Altersgruppe adressiert - die 11-15-jährigen waren begeistert. Ich hatte schon den Verdacht, dass das nur auf dem Papier in meine Richtung geht (bei MP als SF-Action-Drama geführt), habe aber notgedrungen mitgeschaut.

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Filmfan30

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Bewertung7.5Sehenswert

Ein Superfilm, der einen fesselt, flasht, mitnimmt und obendrein eine der wenigen wirklich guten Buchverfilmungen ist.

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Filmfan30

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Teil 2 ist super. Wie drei wird bin ich gespannt. Da hat mich das Ende vom Buch nicht so überzeugt.


BenAffenleck

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Fand das Ende eigentlich mal wenigstens Konsequent...


11Timo11

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Bewertung7.0Sehenswert

Das Buch ist eindeutig besser als der Film.
Viel Verschiedenes wurde im Film nicht gezeigt, aber auch ein wenig dazu gereimt.
Er ist an sich nicht schlecht, aber gut ist auch was anderes.
Er ist toll gemacht, aber gut ist trotzdem was anderes.
Deshalb von mir eine 7.

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DeLarge

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Bewertung2.5Ärgerlich

War leider absolut nicht meins. Einziges Highlight oder besser gesagt einziger im positiv nennens Werter Teil sind die Szenen mit Woody Harrelson. Weder Aufbau, noch die Spannung konnten mich packen und an manchen Stellen fand ich es zu überzogen und teilweise nur noch dämlich. Im generellen hat mir dieser Film gezeigt, das ich mit Filmen dieser Art einfach rein gar nix anfangen kann. Da hilft auch keine gut aussehende, aber meiner Meinung nach, schauspielerisch, nicht ganz so gute, Jennifer Lawrence.

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RolyK

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Bewertung7.0Sehenswert

Guter Film, wenn auch etwas zu lang und an manchen Stellen einfach zu dunkel. Beim finalen Kampf verliert man dadurch völlig die Übersicht und damit auch die Spannung.

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lennard.vollmerig

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Bewertung10.0Herausragend

Mein absoluter Lieblingsfilm Jennifer Lawrence ist eine herausragende Schauspielerin und die Story des Films ist auch super. Habe schon die Bücher geliebt!

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Bju

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Bewertung6.0Ganz gut

Nachdem ich die Panem-Trilogie mit Begeisterung gelesen habe, konnte ich es natürlich kaum erwarten, den Film dazu zu sehen.

Zu meiner Enttäuschung kam dieser nicht annähernd an das Buch heran.
Mein erster Eindruck des Filmes war sehr gedämpft. Viele Schauplätze stellte ich mir anders vor, genauso wie die Protagonisten. Und ganz oft fehlt einfach etwas bei der Atmosphäre. Bei letzterem bleibt es auch, denn mir fehlt einfach an vielen Stellen die Hintergrundmusik.
Außerdem waren mir einige Ereignisse zu abgehackt in den Film eingebaut, die meiner Meinung nach jedoch für die Entwicklung von Katniss wichtig sind.

Allerdings ! hat sich meine Meinung zum Film beim 2. Angucken (diesmal auf Englisch, und das kann ich jedem Englischkönner empfehlen, denn in der Originalsprache ist er - natürlich - besser) etwas gebessert. Die Schauspieler leisten gute Arbeit und sobald es in die Arena geht, ist der Film durchaus spannend.

Wer eine ähnliche Meinung teilt und den Film nicht so herausragend fand, sollte dennoch dem zweiten Teil eine Chance geben - denn dieser ist - zumindest meiner Meinung nach - viel besser und mitreißender als der erste Teil.

Und zum Schluss etwas, was mich am ersten richtig gestört hat!
Achtung, hier befindet sich ein kleiner SPOILER:
Mich hat es tierisch genervt, dass im Film nur sehr schwach, wenn überhaupt, vermittelt wurde, dass Katniss' Gefühle für Peeta nur gespielt sind und sie das nur tut, um die Sponsoren auf ihre Seite zu bringen. Allgemein fehlt mir, dass man kaum etwas von Katniss' Gedanken und Ansichten mitbekommt, so wie es im Buch der Fall ist.

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mogerdo

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Bewertung0.0Hassfilm

Ein Film, der zelebriert wie Jugendliche und Kinder sich gegenseitig umbringen und dabei Emotionen zeigen wie bei der Wahl zur Abiball-Königin. Der Film strotzt vor Logiklöchern und man hat richtig Mitleid mit Jennifer Lawrence, die in diesem Unsinn überleben muss. Ich halte diesen pseudo-gesellschaftlichen Scheiß für äußerst verwerflich. Darüber kann auch die teils recht ästhetische Fassade nicht hinweg täuschen. Schade, dass sich so viele daran aufgeilen und einen Kassenerfolg bescheren, der zu einer bezeichnenden kommerziellen Ausschlachtung des dritten Teils führt. Der Film ist, was er kritisiert und erkennt noch nicht einmal, wie makaber das ist.

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emmanuelle.rastoldo

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Wegen der schlechten Kritik wollte ich den Film erst nicht sehen. Hab ihn aber doch angeschaut! Und war sprachlos! Genialer Film mit einer herausragenden Jennifer Lawrence. Der Film hat mich echt gepackt und ich konnte mich sehr gut mit Katniss identifizieren, die die furchtbaren Hungerspiele überleben muss. Überrascht war ich, obwohl diese Spiele erst nach fast einer Stunde Filmzeit beginnen, dass der Film mich bis dorthin prima unterhalten hat. Wie Katniss im Kapitol ist,trainieren muss, mit Cesar auf der Bühne reden muss. Doch in der gefürchteten 2.Hälfte wird aus diesem postapokalyptischen Drama ein Adrenalinblockbuster. Ich will nicht zu viel sagen und ich sag nur: Prima Film, der trotz nicht perfekter Kritik super ist und mitreißt!
(Spotttölpel-Gepfeife)

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fabian.ehrmantraut

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Bewertung6.5Ganz gut

Hab das Buch gelesen - sehr kurzweilig und spannend, aber kein Meilenstein der Literaturgeschichte.

Hab den Film gesehen - kurzweilig und spannend, aber kein Meilenstein der Filmgeschichte.

Normalerweise 5.0 - Jennifer Lawrence katapultiert das Ganze allerdings noch auf 6.5

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dertyp

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Bewertung1.0Ärgerlich

Ich bin zu alt für diesen Scheiß! 1 Punkte für Jennifer Lawrence.

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miarehkitz

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Bewertung5.0Geht so

Naaaja. Also dafür, dass ich bisher schon recht überwiegend gutes Feedback zu "Die Tribute von Panem - The Hunger Games" gehört habe, hat mich die Sichtung echt irgendwie enttäuscht.

Das Setting und die Idee hinter der Story sind zwar total bedrückend und nachdenklich trimmend und treffen genau meinen dystopischen Geschmack - eine futuristische, perverse Zweiklassengesellschaft, in der gemäß der vor Jahrhunderten bereits schon existenten Gladiatorenkämpfe im Römischen Reich die blutrünstige und sensationsgeile breite Masse sich an den brutal ausgetragenen Kämpfen auf Leben und Tod zahlreicher Unschuldiger labt, alles son bisschen wie Sodom und Gomorrha (auch gut gelungen dieser Break zwischen dem in der Hauptstadt präsenten und allgegenwärtigen Futurismus und diesen kostümartigen Renaissance - Outfits der gesellschaftlichen Oberliga) - aber die eigentliche inhaltliche sowie visuelle Umsetzung veranlasste mich doch an diversen Stellen zu resigniertem Kopfschütteln (Spoiler!).

Wie kann es bitte sein, dass sich trotz der Gewissheit ALLER Teilnehmer um den bevorstehenden Kampf, in dem aus 24 nur EINER als Sieger hervorgehen kann, plötzlich eine Gruppe Rivalen zusammenfindet und sich solidarisiert? Und wie kann es sein, dass genau diese Gruppe es nicht schafft, selbst mit Pfeil und Bogen ausgerüstet eine sich auf einem Baum Schutz suchende, zwei Meter über ihr befindliche Rivalin abzuschießen? Wie kann es sein, dass Selbige es nicht auf die Kette bekommt, aus nicht besonders entlegener Entfernung auf einen Wache haltenden Kerl zu schießen? Wie kann es sein, dass ihr Leben von einem Konkurrenten gerettet wird und jener scheinbar nicht an die Konsequenzen denkt, was das eventuelle Ende vom Lied ist, wenn er sie leben lässt? Oder, oder, oder. Von der teilweise echt grottenschlechten Grafik ganz zu schweigen (ich erwähne hier mal das echt lahm dazugepfuschte Feuer - Outfit der beiden Tribute aus Distrikt 12, die dahinter echt kulissenhaft wirkende Zuschauermasse oder diese grauenvoll animierten Mutanten - Hunde. Wuff.)...

Meiner Ansicht nach eine Story mit Potential, aber durch die vielen sinnlosen Ungereimtheiten eben eine Story mit extremen Dämpfern. Definitiv noch ausbaufähig. Schade irgendwie.

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Schubi09

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Die Frage mit dem "Bündniss" erklärt sich doch wohl von selbst...


miarehkitz

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Der vermeintliche Sinn dahinter entschuldigt nicht die Tatsache, dass es trotzdem reiner Schwachsinn ist..


FordFairlane

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Bewertung4.5Uninteressant

Für eine Buchverfilmung ist das Fantasy-Vehikel "Die Tribute von Panem" ganz schön inhaltsleer gehalten und auch nicht wirklich überraschend. In der ersten Hälfte werden Figuren eingeführt und in der zweiten gibt es schwache kindische Kämpfe. Das ist ein Film für Teenager und nicht mehr! Ich gehöre nicht zum Zielpublikum und werde mich von weiteren Filmen dieser Reihe fernhalten.

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bazzd

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

"We have never seen anything like this. And we will never see anything like it again!"

Ein für mich aus dem Nichts kommender Film dessen Bücher und Hintergründe mir gänzlich unbekannt waren. Eine grandiose und komplexe Story! Mit Emotionen und Action! In einem Konzept auf Kampf um Leben und Tod! Zu jeder Zeit ausgezeichnete schauspielerische Leistungen und alles ziemlich spektakulär inszeniert ..

Einer der ganz starken Filme die (in Ihrer Originalversion) zeigen was authenthisch gespielt bedeuten kann. Meine Erwartungen an Teil 2 waren sehr hoch ..

.. von übernommener Schwächen in Kampfszenarien abgesehen, gefiel mir Catching Fire noch besser als The Hunger Games.

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TheMarvelFan

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Eine Grandiose und komplexe Story? Ich habe selten was vorhersebareres gesehen!


bazzd

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Nur weil es (deiner Meinung nach) vorhersehbar umgesetzt ist, kann es nicht grandios und komplex sein? Für mich hat das eine mit dem anderen nichts zu tun. "Vorhersehbar" hin "vorhersehbar" her, Tribute von Panem ist für mich eine sehr detailreiche und vielfältig miteinander verknüpfte Story.


JokerReviews

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Bewertung7.5Sehenswert

Mockingjay steht vor der Tür. Bevor es soweit ist wollen wir uns doch nochmal mit den beiden Vorgängern beschäftigen. Dieser Film ließ Jennifer Lawrence wie den Phönix aus der Asche hervor steigen und machte sie über Nacht zum Weltstar. Ich habe die Bücher zu Panem geliebt und verschlungen und je mehr ich ein Buch liebe, umso mehr habe ich Angst vor der Verfilmung. Gerade bei Panem hatte ich besondere Bedenken, da mir schon klar war, dass die Macher nicht den Mut haben den Film ab 16 freizugeben und somit die Grausamkeiten nicht richtig in Szene gesetzt werden kann. Und genauso kam es leider auch bei der ersten Verfilmung. Der Film ist keineswegs schlecht und schon gar nicht von Battle Royale geklaut, da hier noch viel mehr die Lage drumherum wichtig ist, statt sich nur auf eine Abschlacht-Orgie zu konzentrieren. Aber in der Ausführung hat der Film einige Probleme und lässt ein nicht vollends zufrieden zurück.

In Kurzform : In einer düsteren Zukunft sind die Menschen in 12 Distrikte verteilt. Jedes Jahr finden die sogenannten Hungerspiele statt. Zwei Personen aus jedem Distrikt, ein Junge und ein Mädchen, werden ausgelost und müssen sich in einer Art Arena gegen alle anderen Teilnehmer einem Todesspiel stellen. Wer als letzter überlebt hat gewonnen und wird mit Reichtum belohnt. Als die kleine Schwester von Katniss ausgelost wird, meldet sie sich freiwillig und ihre Schwester wird verschont. Nun muss sich Katniss mit ihrem Distrikt Kollegen Peeta diesem Kampf auf Leben und Tod stellen. Noch ahnt Katniss nicht, was für eine Auswirkung sie auf ganz Panem haben wird.

Es stört mich überhaupt nicht, wenn gewisse Stellen aus einem Buch weggelassen werden. Ist ja auch völlig logisch. Wenn aber meine Lieblingsstellen aus dem Buch fehlen, die für mich auch wichtige Schlüsselstellen sind, dann ärgere ich mich schon. Hier fehlt am Ende, welches im übrigen viel zu plötzlich kommt da der Film nach den Spielen einen viel zu großen Schritt nach vorne macht, eine ganz wichtige Szene die Peeta betrifft. Insgesamt ist der Film zwar spannend, holt für ein 12er Rating die best mögliche Brutalität raus und hat überragend gute Darsteller, aber er wird leider von einer unerträglichen Wackelkamera begleitet, die den Film gerade bei den Spielen sehr anstrengend macht. Dafür trifft der Film optisch auf den Punkt meine Vorstellungen aus dem Buch....ok, außer das Füllhorn.

Der ganz ganz große Pluspunkt in diesem Film ist der Cast, wo ich fast von einer Traumbesetzung sprechen würde. Jennifer Lawrence ist die perfekte Katniss Everdeen und füllt die Rolle überragend gut aus. Genau solche weiblichen Charaktere vergöttere ich : Mutig, Stark, Selbstbewusst, kämpferisch, rebellisch und vor allem begibt sie sich nicht unnötig in Gefahr und muss von irgendwelchen Kerlen gerettet werden (*hust* Bella). Josh Hutcherson als Peeta ist der einzige Charakter, den ich mir im Buch komplett anders vorgestellt habe. Er macht keinen schlechten Job, aber ich brauchte ein wenig bis ich Peeta in ihm sah. Der Rest ist eine absolute Idealbesetzung : Donald Sutherland ist ein großartiger Präsident Snow, Woody Harrelson ein beeindruckend versoffener Haymitch, Stanley Tucci ein kaum zu übertreffener Caesar Flickerman, Liam Hemsworth ein würdiger Gale und Elizabeth Banks eine überraschend gute Effie. Auch die Idee Lenny Kravitz als Cinna zu besetzen hielt ich für einen sehr sehr cleveren Schachzug.

Fazit : Der Film hat meine Erwartungen damals leider nicht ganz erfüllt. Inszenatorisch ist der Film von einigen Problemen geplagt. Immerhin fand ichs interessant, dass man anders wie im Buch auch die Seite der Spielemacher sah. Dafür glänzen sämtliche Darsteller und das Panem Feeling kommt auch voll rüber. Jennifer Lawrence IST Katniss Everdeen und könnte wohl von keiner Zweiten so gut verkörpert werden. Da kann ich es auch verzeihen, dass die besten Stellen aus dem Buch fehlen. Für Teil 2 hat man sich dann einen neuen Regisseur gesucht. Und es war die beste Entscheidung die man treffen konnte.

7,5/10

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taboo

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Bewertung1.5Ärgerlich

Für so viel Geld so eine Scheiße zu produzieren, dazu gehört auch schon einiges!

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TheEighthHorcrux

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Ohne hier jetzt Mainstream sein zu wollen (ich hab mir den Film damals im Kino angeguckt, ohne was vom beginnenden Hype zu wissen) - ich fand den Film gut. Die spannende Story der Vorlage wurde technisch toll umgesetzt, und allein für die Kreativität beim Styling der Kapitolleute und beim Zeigen der Spielemacher in Arbeit gibt es schon mal 2 Bonuspunkte.
Von der Storylogik und Gesellschaftskritik her geht aber was aus der Vorlage verloren.

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howartwollowitz

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Bewertung3.0Schwach

Leider durchundurch langweilig und durch diese blöde Handkamera (was hier nich mal passt ) verwackelten Bilder.Schlechter als schlecht (auch der Regisseure und die Darsteller)

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mary84

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Bewertung5.5Geht so

Auch auf die Gefahr hin - wieder einmal - gegen den Strom zu schwimmen und Kommentare zu bekommen von Leuten die das einfach nicht verstehen können ABER....was war das denn bitte...
Also um ehrlich zu sein, verstehe ich nicht mal ansatzweise den Hype der damals darum gemacht wurde, was ist bitte an diesem Film so sensationell???? Ich versteh es nicht. Ich hatte irgendwie ziemlich hohe Erwartungen, gerade wegen dem Hype (auch wenn ich den Roman nicht gelesen habe) aber was dann kam - sorry - aber das war echt nur heiße Luft, aber sowas von dünne der Streifen...
Die Charaktere waren schwach (naja Jennifer Lawrence ging halt), die Story war mittelmäßig, die Umsetzung dürftig (keine beeindruckenden Bilder oder Szenen), die "Kampfszenen" billig und die Länge übertrieben.
Alles in allem brauch ich mir keine weiteren Teile später angucken und bin ziemlich enttäuscht.

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Schubi09

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Ich bin auf deine Einschätzung gespannt!


mary84

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ich auch :)



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