Die Tür
Die Tür (2009), DE Laufzeit 103 Minuten, FSK 0, Drama, Kinostart 26.11.2009
8 Bewertungen
Skala 0 bis 10
654 Bewertungen
62 Kommentare
Keine
von Anno Saul, mit Mads Mikkelsen und Jessica Schwarz
David Andernach (Mads Mikkelsen) ist auf der Höhe seines Erfolgs als Maler, als ein tragisches Unglück von einer Sekunde auf die andere alles verändert. Während er seiner schönen Nachbarin einen Besuch abstattet, ertrinkt sein Töchterchen Leonie im Pool seines Hauses. Von Schuldgefühlen gepeinigt, bekommt David sein Leben nicht mehr in den Griff, zumal seine Frau Maja (Jessica Schwarz) ihm nicht verzeihen kann. David, völlig am Ende, will sich umbringen, als er unerwartet eine verborgene Tür entdeckt. Durch sie gelangt er zurück zu dem alles entscheidenden Augenblick und erhält so die Möglichkeit, seine Tochter zu retten. Doch die Glück verheißende Chance auf einen Neuanfang entpuppt sich bald als wahres Schreckensszenario, denn die Vergangenheit birgt dunkle, verhängnisvolle Geheimnisse.
Mehr Bilder (20) und Videos (3) zu Die Tür
Cast & Crew
-
Anno Saul
-
Mads Mikkelsen
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) David Andernach
-
Jessica Schwarz
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Maja Andernach
-
Valeria Eisenbart
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Leonie Andernach
-
Heike Makatsch
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Gia Konrads
-
Stefan Gebelhoff
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Paul Wiegand
-
Suzan Anbeh
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Susanne Wiegand
Regie
Schauspieler
-
Corinna Borchert
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Nachbarin
-
Nele Trebs
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Nele Wiegand
-
Thomas Arnold
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Thomas Arnold
-
Rüdiger Kühmstedt
-
Jan Berger
- Genre
- Psychodrama
- Zeit
- Vergangenheit
- Ort
- Deutschland
- Handlung
- Absturz, Art House-Film, Egomanie, Ehestreit, Erfolg, Nachbar, Reichtum, Roman, Schuld, Swimming Pool, Tür, Unfalltod, Untreue, Vater-Tochter-Beziehung, Verlust der Tochter, Zeichnung und Malerei, Zeitsprung
- Stimmung
- Aufregend, Traurig, Verstörend
- Mitmachen
- Wie gut passen diese Schlagworte? Stimm ab und hilf uns sie neu zu gewichten!
Drehbuch
Filmdetails Die Tür
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Kritiken (6) — Film: Die Tür
Peter Zander: Welt, Berliner Morgenpost Peter Zander: Welt, Berliner Morgenpost
Kommentar löschenWas gäbe man darum, könnte man das Rad der Zeit zurückzudrehen und gewisse Fehler verhüten? Das ist der reizvolle Ausgangspunkt dieses bis auf den dänischen Hauptdarsteller rein deutschen Mystery-Thrillers - ein Genrepflänzchen, das hierzulande selten wächst. [...] Wie bei so vielen Genre-Filmen kommt man hier an einen Punkt, wo man einfach mitgehen muss. Würde man darüber nachdenken, wäre das Ganze schon recht hanebüchen
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Kirsten Liese: BR Online, WDR3, Darmstädte... Kirsten Liese: BR Online, WDR3, Darmstädte...
Kommentar löschenSchlimmer hätte es nicht kommen können: Seine kleine Tochter ist ertrunken, seine Frau (Jessica Schwarz) hat ihn verstört verlassen. David Andernach (Mads Mikkelsen) kann sich selbst nicht verzeihen. Er hätte den tödlichen Unfall verhindern können, wenn er auf einen Seitensprung mit seiner Nachbarin (Heike Makatsch) verzichtet hätte. Jetzt denkt der verzweifelte Künstler nur noch an Selbstmord.
Doch da führt ihn ein Schmetterling zu einer Höhle mit einer geheimnisvollen Tür. Dahinter lauert eine zweite Chance auf ihn, von der man im wirklichen Leben nur träumen kann. Unverhofft findet er sich in seinem alten Garten wieder. Noch einmal sieht er Töchterchen Leonie in den Pool stürzen, nur springt er ihr diesmal rechtzeitig hinterher und rettet sie, um ihr fortan ein guter Vater zu sein. Die ganze Sache hat nur einen Haken: David begegnet seinem jüngeren Alter Ego. Es kann aber nur einen David geben. Also muss er den Doppelgänger loswerden und so paradoxerweise neue Schuld auf sich laden.
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Christian H.: Kino, TV und Co, Wicked Vis...
Kommentar löschenDas Hauptproblem von DIE TÜR ist vor allem seine Vorhersagbarkeit. Die Geschichte vermag zu keinem Zeitpunkt wirklich zu überraschen und auch das dunkle Geheimnis um diese Parallelwelt, das dann irgendwann enthüllt wird, vermag niemanden ernsthaft aus der Reserve zu locken. Man hätte sich einfach gewünscht, dass Anno Saul die ganze Angelegenheit mit ein wenig mehr Esprit, Tempo und Würze versehen hätte, um dem Ganzen ein wenig mehr Leben einzuhauchen. So aber ist die DIE TÜR nicht mehr als ein nettes Filmchen, das zwar zu unterhalten, aber nicht vollends zu überzeugen vermag. Wenn man dem Film also eine Chance geben will, dann sollte man dies wegen den Darstellern tun. Mads Mikkelsen und Jessica Schwarz rechtfertigen den Kinobesuch. Für die in DIE TÜR erzählte Geschichte gilt das leider nur eingeschränkt.
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Kill_Diether 2011/10/01 23:18:53
Antwort löschenDa würde ich gerne mal konkret wissen, an welchen Stellen im Film, vor allem in der ersten Hälfte, das Hauptproblem seine Vorhersagbarkeit ist? Ich bin schon mal so frech und behaupte einfach, das mit der Vorhersagbarkeit stimmt nicht!
G. Jekubzik: Filmtabs G. Jekubzik: Filmtabs
Kommentar löschenDie Story nach dem Roman „Die Damalstür“ vom Autor Akif Pirinçci („Felidae“) hört sich fantastisch an. Die exzellente Umsetzung von Anno Saul („Kebab Connection“) mit hervorragenden Schauspielleistungen macht „Die Tür“ zu einem unbedingt sehenswerten Film, ganz unabhängig von Genre-Vorlieben. Mads Mikkelsen („Nach der Hochzeit“, „Adams Äpfel“, „Casino Royale“) brilliert sowohl als schuldgeplagtes Wrack als auch als reifer David, der seine zweite Chance ergreifen will, aber immer mehr dafür zahlen muss. Jessica Schwarz darf als Maja ebenso zwei Seiten zeigen, die vergrämte Dunkle und die noch hoffnungsvolle Frau in der Gegenwelt.
Bei sagenhaft guter Kamera (Bella Halben) stimmt auch sonst alles: Licht, Psychologie, die Schauspieler und das Buch. Die geniale Geschichte (Drehbuch: Jan Berger) hält die Spannung mit einem schwindelerregenden, super raffinierten Vertigo in der Zeit.
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Dirk Lüneberg: Stadtmagazin [030], film.de...
Kommentar löschenAller Anfang ist schwer und hier zugleich noch ein wenig holprig und klischeebelastet: David (Mads Mikkelsen) soll eigentlich auf seine kleine Tochter Leonie (Valerie Eisenbart) aufpassen, schleicht sich aber lieber auf eine Quickie zu seiner attraktiven Nachbarin. Als er zurückkehrt, ist das Unglück passiert: Leonie ist im Swimmingpool ertrunken. Von nun an wird David seines Lebens nicht mehr froh, zumal seine Frau Maja (Jessica Schwarz) ihm nicht verzeihen kann und sich von ihm trennt.
Als David einen Selbstmordversuch startet, entdeckt er im Gestrüpp in der Nähe seines Hauses einen geheimnisvollen Tunnel, der in eine Tür mündet. Als er durch diese hindurch tritt, findet er sich plötzlich in einer anderen Zeit wieder. Und zwar genau in jenem Augenblick, in dem damals seine Tochter zu ertrinken drohte. Beherzt springt er in den Pool und kann Leonie diesmal retten. Dafür muss sein Alter Ego, der ein paar Jahre jüngere David, auf den er wenig später trifft, sein Leben…
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Nino Klingler: critic.de
Kommentar löschenDie Tür wird schlussendlich zu einer eher drögen, weil allzu deutlichen Angelegenheit. Gerade die Überbetonung des Unheimlichen bewirkt dessen Trivialisierung. Den Figuren zuzuschauen, wie sie sich in ihrer verwirrten Welt um Kontrolle bemühen, genügt nicht, um das Unbehagen bis in den Zuschauerraum hinein zu verlängern.
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Kommentare (56) — Film: Die Tür
Kommentar schreibenxbjörnx 2012/04/16 07:30:10
Kommentar löschengrundlegend schrecken mich deutsche filme ab, da ich meistens eine total flache "komödie" oder eine art "drama" serviert bekomme, in dem irgendwelche epochen der (deutschen) geschichte verarbeitet werden. mads mikkelsen, der in casino royale einen der besten bond-gegenspieler aller zeiten darstellte und der mich in valhalla rising durch sein grandios minimalistisches spiel zu hypnotisieren verstand, weckte meine neugier. mads mikkelsen ist es auch, der dem film dazu verhilft die ersten 30 min. interessant zu sein. danach driftet die geschichte in gefilde ab, die mich eher nervten als fesselten. thomas thieme und heike makatsch sind mir auch nur durch ihr steifes schaupiel in erinnerung geblieben, welches an das von sven martinek und co. heranreicht. aber war das bei heike makatsch schon mal anders? zugegebenermaßen ist hier mehr tiefgang als in allen bernd eichinger produktionen zusammen zu finden, doch insgesamt hat mich die geschichte sowie die darstellerischen leistungen nicht überzeugt und größtenteils sogar angenervt.
---SPOILER---
die erkenntnis, das am ende alles wieder so ist wie am anfang (die älteren "versionen" von david & maja sind wieder allein, ohne ihre tochter) und das wir menschen auch mit negativen ereignissen fertig werden müssen, weil sie ebenso zum leben gehören wie die positiven, verdient noch einen extra punkt!
---SPOILER---
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audio 2012/04/16 07:55:10
Antwort löschenSchwer dir das jetzt zu empfehlen: Aber lies das Buch! http://www.amazon.de/Die-Damalst%C3%BCr-Akif-Pirincci/dp/3442304997
Ich hatte den Film danach gesehen, fand ihn zwar nicht so überl wie du, allerdings fehlte etwas, das mich in dem Buch faszinierte...!
LynchFan1706 2012/01/09 11:05:31
Kommentar löschenIm Zuge meiner "Recherchen" zur Untermauerung meiner These, dass der deutsche Film z.Z. tot ist, stieß ich auf "Die Tür" nach einer Adaption des Buches "Die Damalstür" von Akif Pirinçci.
Gut, vielleicht hätte mich das schon stutzig machen sollen, denn von Akif Pirinçci halte ich als Schriftsteller gar nichts und der Titel des Romans ist auch selten dämlich, aber nein, keine Vorurteile! Anno Saul, der Regisseur sagte mir jetzt nicht allzu viel, Jessica Schwarz und Heike Makatsch zählen auch nicht zu meinen All Time Favourits, aber ich dachte: Hey, kommt her ihr deutschen Regisseure und Schauspieler, belehrt mich eines besseren und beweist mir das Gegenteil... Zur Not ist auch noch Mikkelsen dabei...
Nun, was soll ich schreiben?! Meine These hat Futter bekommen... Der Film ist deutsch! Die Idee ist gar nicht mal soo schlecht und über das Buch kann ich nichts sagen, aber die Umsetzung war untere Durchschnittsware... Der Inhalt des Films ist eine wirre Geschichte über eine Tür, die in eine Parallelwelt führt, in der jeder die Chance bekommt, sein Leben zu ändern... Leider sind die Menschen, wenn sie durch diese Tür gehen nur Duplikate und somit fangen die Probleme an... Leider stimmt in dem Film gar nichts... Zu kalt die Bilder, zu eintönig die Erzählweise, zu emotionslos das Spiel, die Charaktere sind zu oberflächlich... ... Will der Film ein Mysterythriller sein? Dann war er zu langweilig! Oder war er ein Thriller mit mystischen Spielereien? Dann war er zu offensichtlich unlogisch! Mads Mikkelsen spielt gut, kann aber den Film nicht alleine tragen, wenn die wichtigen Mitdarsteller Schwarz und Makatsch sich in ihrem schlechten Spiel gegenseitig die Show stehlen... Es passieren viele tragische Sachen, aber mitfühlen konnte man mit diesen langweiligen Menschen nicht, im Gegenteil... (Bringt euch ruhig alle gegenseitig um! Yeah!! ) Man weiß nicht, warum es diese Tür gibt... Man weiß nicht, woher alle von dieser Tür wissen... Man weiß nicht, warum die Leute dort tun, was sie tun... Man vermisst einfach die Antworten auf die Fragen: Wozu das Ganze? Wo liegt der Sinn? Die Intention? Tja, das werden wohl immer die wichtigsten Fragen bleiben, wenn ich deutsche Filme sehe...
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jekyll86 2012/01/08 19:17:29
Kommentar löschenGanz ganz schlimm. Grundidee ist zwar wirklich gut und interessant, aber mit jeder verstreichten Minute endete auch unsere Geduld immer mehr. Das beste mit Abstand war, als die DVD hängen blieb. Aber auch das bringt diese verschwendete Lebenszeit nicht wieder.
Immerhin waren die ersten 20-30 Minuten irgendwie okay, daher 3 Punkte.
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Kill_Diether 2011/10/01 23:10:41
Kommentar löschenIm Großen und Ganzen eine gute Mistery-Timetravel-Thriller-Drama-Tragödie. Mads Mikkelsen spielt souverän. Jessica Schwarz und die kleine Tochter sind auch noch gut. Super ist mal wieder Thomas Thieme, der Stasi-Minister aus "Das Leben der Anderen", in einer wichtigen Nebenrolle. Alle anderen die zum Glück nur kurz auftauchen, incl. Heike Makatsch, sind zweit- oder drittklassig. Unfreiwillig gruselig, also nervend schlecht, ist die dämliche Musikuntermalung, was besonders in den vielen ruhigen Szenen mit Mikkelsen auffällt. Dadurch und wegen noch mehr Ruhe im Film wird's leider etwas zäh. So straff wie das gute, originelle letzte Viertel hätte mal der ganze Film sein sollen.
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Anton Gorodezki 2011/08/29 11:26:47
Kommentar löschenVom Anfang an war ich gespannt und wollte zu jedem Zeitpunkt unbedingt wissen, wie die Geschichte weitergeht - was will man mehr von einem Film? Die drei Hauptdarsteller sind grossartig - natürlich inklusive der kleinen Valeria Eisenbart, die ebenfalls hervorragend spielt. Sehr reizvoll ist immer wieder die Idee, zum Zeitpunkt eines begangenen folgenschweren Fehlers zurückzukehren und es "nochmal zu versuchen", und dann aber auch mit den negativen Auswirkungen dieses Eingriffes zurechtzukommen. Mads Mikkelsen vermittelt die angespannte Situation sehr gut, in die er sich gebracht hat, und in die er immer tiefer hineingezogen wird, anstatt herauszukommen, so sehr er dies auch versucht ("...du bist nicht mein Papa...") und erzeugt nicht zuletzt dadurch viel Spannung.
Die Idee ist nicht neu, was aber gar nichts macht. Der Film hebt sich sehr schön von sonstigen Zeitreise-Filmen ab, da hier unter anderem auch nicht versucht wird, Logik-Löcher zu stopfen und alle Auswirkungen jeder Aktivität in der Vergangenheit in der Zukunft zu berücksichtigen und mühsam in die Handlung zu integrieren. Für Logik-Fanatiker oder Fehler-Sucher bietet die Story sicher Potential, zumal auch hier ein bekanntes Zeitreise Paradoxon nicht aufgelöst werden kann (gleich mehrfach): wenn ich mich zB in der Verganhenheit umbringe, wie kann ich dann in die Zukunft gelangt sein, aus der ich dann wiederum in die Vergangenheit zurückkehre...usw....
Vertreter dieses Standpunktes sollten sich diesen grossartigen Film einfach besser nicht anschauen. Für alle Anderen: absolut sehenswert!
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lieber_tee 2011/08/15 15:04:39
Kommentar löschenSolides Mysterykino, mit einem hervorragenden Mad Mikkelsens. Die interessante Thematik wird durch das chaotisch – konstruierte Ende und den grottigen Nebenrollen verschenkt.
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loveissuicide 2011/08/10 22:35:59
Kommentar löschenDen Film hab ich mir angesehn, weil ich Fan von Mads Mikkelsen bin. Kann man sich auf alle Fälle anschaun. Die Thematik regt zum Nachdenken an, wobei man sicher mehr daraus machen hätte können. Der Mystery-Faktor könnte ein wenig höher sein. Meine Wertung ist inklusive Mikkelsen-Bonus.
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hundredthousandwords 2011/07/12 16:48:21
Kommentar löschenDie Grundidee ist super - die Umsetzung hat mich aber vollkommen enttäsucht. Die Schauspieler und auch die Kameraführung sind gut, aber allein die Stimmung ist deprimierend, ohne aber Raum für Spannung zu lassen. Manche Szenen zogen sich wie Kaugummi. Aber besonders das Ende ist völlig sinnfrei und bescheuert! Hat mir gar nicht gefallen.
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133 2011/07/11 19:54:53
Kommentar löschenHmm, gut, die Geschmäcker sind verschieden.. Mir wurde der Film mit 5.5 Punkten vorgeschlagen.
Allerdings hatte ich 2 Stunden zuvor bereits bei einem Freund den Anfang geschaut, war angefixt und wollte unbedingt wissen wie es weitergeht.. und was soll ich sagen, mich hat der Film echt nicht enttäuscht! Langeweile? Im Gegenteil, angespanntes Herzklopfen und immer wieder Spekulationen was denn wohl gleich passieren wird - die von vielen hier kritisierte Vorhersehbarkeit ist an mir anscheinend vorbeigegangen..
Vielleicht (ist ja oft so) war ich einfach grad in der passenden Stimmung und Atmosphäre, würde den Film möglicherweise an einem anderen Tag nicht so hoch bewerten, aber alles in allem geb ich trotz der tatsächlich vorhandenen Unlogiken glatte 9 Punkte, aus oben erwähnten Gründen.. Davon 8.5 aus Überzeugung und einen halben als Bonus einfach so, weil ich kann.. ;-)
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Marie Krolock 2011/07/02 23:50:15
Kommentar löschenMads Mikkelsen gefällt!
Ich frage mich aber, wie viele gibt es eigentlich von mir? Gibt es mich pro angefangene Sekunde? Oder nur jede Stunde? Eine Marie pro Jahr? Ein wenig gruselig...
SPOILER
Das mit dem Nachbarn fand ich etwas merkwürdig. Und dass praktisch die ganze Straße aus den "anderen" besteht, ist mir auch zu hoch. Wer ist dann noch in der anderen Welt? Aber gut, war trotzdem spannend.
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J0J0 2011/08/13 14:20:58
Antwort löschenMerkwürdig ja, aber konsequent. Die eine Welt ernährt sich quasi parasitär von der anderen. In der jüngeren Welt geht es allen gut, alle leben von Sportwetten und korrigierten Fehlern, die alte, hässliche Welt haben sie verödet zurück gelassen.
Marie Krolock 2011/08/13 14:50:06
Antwort löschensehr gruselig, eine Geisterstadt also..
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J0J0 2011/08/13 16:30:38
Antwort löschenNur meine Vermutung - wie haben die zurück gelassene Welt ja nicht nochmal gesehen.
Marie Krolock 2011/08/13 16:36:15
Antwort löschenwird sich wohl nicht klären lassen - außer mit Die Tür 2
pellekraut007 2011/07/02 11:29:49
Kommentar löschenAlso diese Tür... oder eher der Gang... diese Verbindung... das war doch mal eine Idee und die Schauspieler... auch ganz oben,... aber, aber... die Wendung..., mit der konnte ich dann so garnichts anfangen! Der eine gerät zufällig in eine Auseinandresetzung und begeht aus dem Affekt eine Todsünde, die anderen aber... handeln böse, mit Vorsatz, mit Kalkül. Und das gab dem Film einen Drall zu eher weniger, als mehr! Grunz... hier zieht's irgendwie!
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MarcelN44 2011/06/26 22:35:19
Kommentar löschenWell worth seeing drama, baby! :)
Aber mal ehrlich, wer würde nicht hindurch gehen...???
6,5/10
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stuforcedyou 2011/06/18 09:31:57
Kommentar löschenDer Film bietet einen tollen Mads Mikkelsen und einen Ansatz des unerklärlichen, der sich gut und ohne schwere Last des Toderklärens in den Film einfügt, doch leider hinkt "Die Tür" an drei Dingen: Die Nebenfiguren sind schlicht und einfach langweilig, das Ende ist nicht sonderlich gelungen aber vor allem verliert Anno Sauls Film viel dadurch, dass er absolut durchsichtig ist. Zwar tut "Die Tür" so, als ob gerade etwas unvorhergesehenes passiert, als Zuschauer hat man jene Entwicklung der Story aber schon längst kommen sehen. So fesselt der Film weder als Drama noch als Thriller duchgehend, obwohl sichtbar viel Potenzial vorhanden gewesen wäre.
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Benjamin Barker 2011/06/18 10:32:06
Antwort löschenSchade, hatte mich eigentlich ziemlich drauf gefreut.
Seraph 2011/06/18 14:49:37
Antwort löschenIch freue mich immernoch drauf und lasse mich auch von Stus Kritik hier nicht abbringen, den demnächst noch zu schauen =) (inklusive Vorfreude) :D MfG
filmschauer 2011/06/12 17:12:09
Kommentar löschenDer dänische Exportschlager Mads Mikkelsen als Protagonist in einem deutschen Psychodrama? Klingt erstmal seltsam, da man es hier mit einem Genre zu tun hat, welches man eben nicht so häufig in der hiesigen Kinolandschaft findet. Doch lohnt sich ein kleiner Blick in "Die Tür". Eigentlich liegt dem Film ein sehr ernste und traurige Familientragödie zu Grunde, welche nach einer klar abgesteckten Exposition (Tod der Tochter im eigenen Pool, Affäre mit Nachbarin) und einem kurzen Sprung auf die Lebenssituation nach fünf Jahren den Clou eines mysteriösen Durchgangs präsentiert. Dieser katapultiert den Hauptdarsteller plötzlich in genau jene Situation zurück, in der er seine Tochter doch noch vor dem Ertrinken retten kann. Der immaginäre Radiergummi für fatale Fehlentscheidungen also. Mikkelsen, der diesen verzweifelten Vater sehr glaubhaft verkörpert, kann sein Leben somit in die Bahnen lenken, welche er nach eigenen Fehlern unwiderbringlich verlassen hatte. Dass diese Situation nicht folgenlos bleibt, ist natürlich irgendwo abzusehen. Dennoch macht Regisseur Anno Saul nicht den Fehler, diesen mysterischen Kniff breit erklären zu wollen und damit in die klassische Logikfalle zu tappen. Vielmehr nutzt er dieses, um damit die emotionale Familiengeschichte auf der psychologischen Ebene zu vertiefen. Fragen, über die man bei einer herkömmlichen Vorgehensweise vielleicht nicht nachgedacht hätte. Zwar mutet so manche Aktion der Beteiligten etwas merkwürdig an, diese können allerdings dem insgesamt positiven Gesamteindruck nur wenig anhaben. Überraschend guter Film.
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Murphante 2011/06/19 09:59:43
Antwort löschen... also mit dieser wundervollen Kritik hast du mir den Film richtig schmackhaft gemacht ... weil ich bin ein Mads Mikkelsen Fan ^^
obwohl ich ihn eigentlich immer nur als Schläger mit seinen Dänischen Kumpels kenne aus Pusher I & II, Bleeder, Dänische Delikatessen, Flickering Ligths, Wilbur Wants to Kill Himself, Adams Äpfel, Exit - Lauf um Dein Leben ... welchen Film ich noch sehen will ist ... Open Hearts ... jaaa und natürlich *jetzt* diesen hier :D
filmschauer 2011/06/19 19:11:47
Antwort löschenDankeschön! Die Tatsache, dass man Mikkelsen mag, ist sicherlich nicht schädlich, wenn man sich den Film ansieht. ;)
"Open Hearts" habe ich auch noch vor mir.
mr.martini 2011/05/09 09:38:06
Kommentar löschenDramaturgisch überragende Darsteller in zum Glück nur leicht mystischem Handlungsrahmen!
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Troublemaster 2011/05/03 17:20:14
Kommentar löschenInteressante Story, gute Darsteller. Leider zu vorhersehbar.
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Black Phantom 2011/04/30 09:21:58
Kommentar löschenEin Vater der indirekt am Tod seiner Tochter schuld ist findet eine Tür zu einer Parallelwelt. In dieser Welt lebt seine Tochter noch, einziges Problem sein anderes ich auch.
Ich fand den Film jetzt nicht so spannend und unter Mystery stelle ich mir auch etwas anderes vor. Für eine deutsche Produktion ganz gut.
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Jason Bourne 2011/04/15 09:53:35
Kommentar löschenDie Tür ist eine durchaus gelungene produktion die aber spannungsarm daherkommt. Ist die Handlung anfangs noch interessant gemacht richt man das Ende dann schon meilenweit vorraus. Anno Saul Der erfolgreiche Komödienregisseur wechselt das Genre. Statt 'Kebab Connection' nun Fantasy-Thriller. Und der Mann versteht es wirklich schöne Bilder zu erschaffen die im Lichtspiel wirklich haften bleiben.Saul gibt sich im ersten Drittel viel Mühe. Die Inszenierung des Unfalltodes der Tochter ist präzise und umsichtig, Inszeniert und wirkt Grausamrealistisch.Anno Sauls Umsetzung des Romans 'Die Damalstür' von 'Felidae'-Autor Akif Pirincci ist anfangs noch mit viel Logik Inszeniert. ABER ein sonst guter Mads Mikkelsen ist Schauspielerisch ziemlich entäuschend. Ständig hat man das gefühl das er sich in dieser rolle überhaupt nicht wohl fühlt. Der größte Fehler dieses Films ist die Einführung des überdrehten Nachbarn Siggi (Thomas Thieme, eigentlich ein guter Schauspieler) der dem Film beinahe das Genick bricht. Eine Unnötige komponennte die der glaubwürdigkeit der anderen Figuren nur schadet. Jessica Schwartz ist aufjedenfall gut besetzt und gibt eine gute Leistung. Heike Makatsch spielt die einstige Nachbarin, mit der Andernach eine Affäre hatte und ist eine schöne Nebenrolle die der Tür gut tut. Trotzdem Anno Saul liefert mit die Tür ein interessantes und mutiges Werk ab das aber einfach in sich zusammenbricht. Zu vorhersehbar, zu spannungsarm und das Finale schlichtweg versaut. So ist die Tür ein Film der schnell vergessen ist.
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wailer-greg 2011/04/02 15:01:01
Kommentar löschenIch war reichlich skeptisch, da ich im Vorfeld gemischte Kritiken überflogen habe und deutschen Filmen dummerweise immer noch skeptisch gegenüber stehe. Allerdings hat mich der Film durchweg überzeugt - bis auf die beklemmende Athmosphäre der 1. Hälfte, die allerdings wichtig für die ausgewogene erzählerische Dynamik ist.
Mich persönlich hat die spannende und mitreißende 2. Hälfte des Films sehr gut unterhalten, auch meine bessere Hälfte, die den Film ausgesucht hat, hatte nichtss zu meckern. Die Geschichte (fast) aller Figuren wird bis zu Ende erzählt, der Zuschauer wird nicht mit einem undankbaren weil komplett offenen Ende allein gelassen, wie es leider in zu vielen deutschen Filmen vorkommt.
Alles in allem ein intensiver Film, der sich auch wegen der tollen Schauspieler lohnt.
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Poisongissy 2011/03/11 10:04:38
Kommentar löschenKompliment,die Tür ist ein echt gelungener Mystery Film aus deutschem Lande,habe ich ehrlich gesagt nicht mit gerechnet.
Gute Kameraführung,gute Musik und gute Schauspieler,vor allem Mads Mikkelsen ist eine Bereicherung für diesen Film.
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