Die unglaubliche Geschichte des Mister C.
The Incredible Shrinking Man (1957), US Laufzeit 81 Minuten, FSK 12, Thriller, Science Fiction-Film, Kinostart 31.05.1957
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von Jack Arnold, mit Grant Williams und Randy Stuart
Die in der Tat unglaubliche Geschichte eines Mannes, der unter den Auswirkungen eines radioaktiv verseuchten Nebels immer mehr zusammenschrumpft, bis er kleiner als ein Zündholz ist und in einem Puppenhaus wohnt. Auf der Flucht vor der Katze im Keller beginnt für ihn ein grotesker Kampf ums Überleben. Ein Klassiker des fantastischen Filmes und eine wunderbare Fabel über die Bedeutung des Menschen in unserem Kosmos. Mit viel Fantasie, besonderem Aufwand an originellen Tricks und beeindruckenden Spezialeffekten verfilmte Jack Arnold die unglaubliche und unvergessliche Geschichte des Mr. C nach dem Roman von Richard Matheson.
Cast & Crew
-
Jack Arnold
-
Grant Williams
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Scott Carey
-
Randy Stuart
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Louise Carey
-
April Kent
-
Paul Langton
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Charles Carey
-
Raymond Bailey
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Dr. Thomas Silver
-
William Schallert
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Dr. Arthur Bramson
Regie
Schauspieler
-
Billy Curtis
-
Richard Matheson
- Genre
- Thriller, Science Fiction-Film
- Handlung
- Katze, Schrumpfen, Spinne
- Mitmachen
- Wie gut passen diese Schlagworte? Stimm ab und hilf uns sie neu zu gewichten!
Drehbuch
Filmdetails Die unglaubliche Geschichte des Mister C.
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Trailer zum Film Die unglaubliche Geschichte des Mister C.
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Kritiken (1) — Film: Die unglaubliche Geschichte des Mister C.
Julio Sacchi: Das Manifest
Kommentar löschenEin wunderbarer Jack Arnold-Film, vielleicht sein bester, von Richard Matheson nur auf den ersten Blick schnörkellos und schnell erzählt, verhandelt die Story des schrumpfenden Mannes doch soviel mehr im Subtext. Die aufrichtige Darstellung von Grant Williams und die aus heutiger Sicht einfache, jedoch immer noch erstaunlich überzeugende Effektarbeit machen aus einer absurden Geschichte ein packendes, philosophisches Stück humanistischer Science Fiction. Der religiös verbrämte Schluß mag so manchen irritieren, doch ist er insbesondere aus Sicht der Hauptfigur nur konsquent. Immer noch beeindruckend.
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Kommentare (16) — Film: Die unglaubliche Geschichte des Mister C.
Kommentar schreibencrab1973 2011/12/20 02:03:38
Kommentar löschenDas zwanzigste Türchen des ungeheuerlichen Adventskalenders. Wir sind also in den Top 5 und das ist eine schöne Gelegenheit eine Lobeshymne auf einen meiner größten Lieblingsfilme anzustimmen: „Die unglaubliche Geschichte des Mister C.“
Ich weiß es nicht mehr genau, ob jetzt dieses Meisterwerk von Jack Arnold oder „King Kong und die weiße Frau“ mein erster phantastischer Film war. Ich glaube es war Mr.C.
Aber letztlich ist das auch egal. Es geht darum was er in mir auslöste.
In einem Kommentar hier habe ich gelesen, dass jemand eine Spinnenphobie hat seit er als Kind diesen Film gesehen hat.
Ob das stimmt kann ich nicht sagen, allerdings ging es mir fast genauso. Eine Phobie habe ich jedoch nicht entwickelt. Eher eine Philie.
Dieses wohlige, angenehme Schaudern wenn etwas auf dem Bildschirm oder der Leinwand passiert, was wir uns am liebsten gar nicht ansehen möchten.
Ein Kribbeln, das wir verspüren wenn sich hinter dem Helden die Ungeheuer und die Monster, die sonst unter unserem Bett und im Schrank lauern, versammeln. „Dreh dich doch um!“, wollen wir schreien und wer weiß, vielleicht haben wir das auch einige Male gemacht.
Aber wir drehen uns nicht weg.
Wir sehen weiter gebannt zu wie sich der Held dem Ungeheuer stellen muss, verfolgen seinen erbitterten Kampf ums Überleben und atmen erleichtert auf wenn unser Held siegreich war.
Dieses angenehme Schaudern aber bleibt noch einen Augenblick. Wir spüren es noch ein wenig auf der Haut und in jeder Synapse unseres Gehirns.
Wir haben gesehen wie phantastisch die Welt wirklich sein kann. Haben gesehen das radioaktive Wolken Menschen schrumpfen lassen können und kein Arzt was dagegen machen kann.
Ein Keller kann ein Ort voller unbekannter Gefahren und Monstren sein. Ein Spalt in einer Kiste, ein unüberwindbarer Abgrund und ein altes Stück Brot ist ein Ziel für das es sich zu kämpfen lohnt.
Aber wir haben auch Hoffnung gesehen. Haben gesehen das wahre Größe nichts mit der Körperlänge zu tun hat und wir haben erkannt das alles einen Sinn ergibt, wenn man es nur aus der richtigen Perspektive betrachtet.
Und wir wollen mehr von dieser Welt sehen. Wollen weiter hinter den Vorhang blicken, der das normale von dem unglaublichen trennt.
Wieder an den Ort wo Hausspinnen zu unbeschreiblichen Ungeheuern werden und Stecknadeln zu tödlichen Waffen.
Etwas ist ausgelöst worden und das lässt sich nicht mehr rückgängig machen.
Eine Liebe zu dem Ort, an dem sich das außergewöhliche hinter jeder Tür verstecken kann und die Normalität nie so normal ist, wie es den Anschein hat.
Die Liebe zum phantastischen Film.
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crab1973 2011/12/20 15:09:30
Antwort löschenMerci mon ami. :)
Filmkenner77 2011/12/20 17:22:37
Antwort löschenWundervoller Streifen und einer der besten von Jack Arnold nach meinem Liebling "Tarantula". Das Ende des Films ist grandios. Da muss ich mir manchmal eine Träne verdrücken. Schöner Kommentar.
crab1973 2011/12/20 17:32:47
Antwort löschen@Filmkenner: Vielen Dank ersteinmal. "Tarantula" ist ebenfalls ein toller Arnold Film, obwohl ich den erst relativ spät gesehen habe. Ich finde auch, dass das Ende Mr.C. so außergewöhnlich macht. Nicht gerade das was man bei einem 50er Horrorfilm erwarten würde und das macht den Film zu einem Meisterwerk.
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lieber_tee 2011/12/20 19:26:13
Antwort löschenMeisterwerk-Meisterwerk-Meisterwerk-Meisterwerk-Meisterwerk (100 X)
crab1973 2011/12/20 21:13:16
Antwort löschenGestern Abend noch einmal gesehen...
Einfach nur toll! (auch 100x)
änna_banana 2011/11/16 17:25:27
Kommentar löschenDer erste Jack Arnold Film den ich mir auf DVD gekauft hab - und das nicht ohne Grund. Bei 'Die unglaubliche Geschichte des Mr. C' kommt alles zusammen: 1. Eine gute Geschichte: Mr.C gerät in eine radioative Wolke und hört von nun an nicht mehr auf zu schrumpfen. Durch ein Missverständnis denkt die übrige Welt er sei tot und von nun an beginnt ein sehr abenteuerliches Leben, in dem es um den Kampf ums Überleben geht. Mal ehrlich: grade für Kinder eine super interessante und spannende Geschichte 2. Gute Dialoge: oder sollte ich sagen Monologe? Denn die Geschichte wird von Mr.C selbst erzählt. Als Zuschauer bekommt man einen sehr realistischen Eindruck über die Gefühle eines schrumpfenden Menschen. Von Angst und Frust über Depression und Resignation bis hin zu Mut und Akzeptanz. 3. Hervorragende Effekte: Unglaublich was Arnold da auf die Beine gestellt hat. Aber das kann man gar nicht richtig beschreiben, das muss man sich dann letzendlich selber ansehen.
Für mich ist 'Die unglaubliche Geschichte des Mr.C' ein Meisterwerk, bei dem ich immer wieder mitfieber und außerdem ein schönes Stück in meiner DVD-Sammlung.
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aberaber 2011/11/06 09:37:09
Kommentar löschenEin Film des großartigen B-Movie-Königs Jack Arnold. Die Geschichte hat mich als Kind sehr beeindruckt...:-)
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alanger 2011/10/01 17:19:02
Kommentar löschender wurde mit kondomen gedreht (um die wasserflut zu verbildlichen).
so ein film kann nicht schlecht sein.
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lieber_tee 2011/10/01 17:32:50
Antwort löschenWie, mit Kondomen? Weiß du da Etwas was ich noch nicht weiß ?
alanger 2011/10/01 18:21:26
Antwort löschenes gibt IMMERNOCH diese bug mit den "!!
also, zitat:
Die im Keller auf Scott Carey herunterprasselnden, riesengroßen Wassertropfen wurden mit Hilfe von Kondomen simuliert, die mit Wasser gefüllt wurden. Als die Produzenten nach Abschluss der Dreharbeiten die hohen Kosten für Verhütungsmittel monierten, antwortete Regisseur Arnold, die Dreharbeiten seien nun mal sehr anstrengend gewesen, und die Beteiligten hätten sich hinterher etwas Spaß gegönnt.
zitat ende!
quelle: Andreas Friedrich: Die unglaubliche Geschichte des Mr. C.. In: Filmgenres : Science Fiction / Hrsg. von Thomas Koebner. Reclam, Stuttgart 2003
meinjott, ist das anstrengend.
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lieber_tee 2011/10/01 21:46:07
Antwort löschenNa das ist doch mal eine Info! Mr.C ist einer meiner absoluten Lieblingsfilmen, zig mal als Kind, Jugendlicher und Erwachsener gesehen und immer noch als gut befunden. Die Kondomgeschichte ist das Sahnehäubchen. Und mit Quellenangabe...
Filmkenner77 2011/10/02 10:26:22
Antwort löschenToller Film, der für die damalige Zeit mit sensationellen Trickeffekten aufwarten konnte. Und das Ende ist einfach grandios.
Tobe Berg 2011/05/29 12:00:23
Kommentar löschenÜberragender schwarz weiß Film, mit spannender Story und packenden Momenten, der auch ein wenig zum nachdenken anregt. Wenn man das tut kommt man zu einem Entschluss: Spinnen sind fies!!!
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Der Franzose 2011/02/08 20:20:08
Kommentar löschenKlasse Film ! Spannend , sympatischer Hauptdarsteller , und besser und wirkungsvoller als mancher heutige Special Effekt überladener Film. Einfach ein sehr gut gelungener Film ! Thanks Jack Arnold
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pentafuchs 2010/12/08 15:39:13
Kommentar löschenes gibt absolut keinen film der mich mehr geschockt hat als dieser !!!
mit 7 das erste mal gesehen, danach auf ewig ne spinnenphorie bekommen
und nie wirder angeschaut.
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Sozionaut 2010/10/16 01:11:28
Kommentar löschenGroßartiges Kino! Als Kind gesehen und danach niewieder vergessen.
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brotherdan 2010/10/14 16:07:44
Kommentar löschenAls Arachnophober ist die Spinnen-Szene für mich das mit Abstand Unerträglichste, das ich jemals auf Zelluloid gesehen habe. Geile Scheisse!
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Sozionaut 2010/10/16 01:17:18
Antwort löschenDie Szene, in der die Spinne über dem Mann ist und schleimig die Beißzangen zucken....mhmm, da musste ich an Dich denken :D. Irgendwie hat mich die Szene an eine ähnliche Szene bei Herr der Ringe erinnert. Aber das wäre jetzt eine sehr gewagte Hypothese.
stuforcedyou 2010/08/19 16:33:35
Kommentar löschenDieses klassische B-Movie zeigt auf hervorragende Art und Weise dass man selbst auf einem schmalen Budget und einer minimalistischen Story einen packenden Film zaubern kann, der spannender und aufregender erzählt wird als so mancher 100 Millionen Dollar Blockbuster, den man nach dem Abspann schon wieder vergessen hat. So ist "Die unglaubliche Geschichte des Mr. C" ein mitreißender Genre-König, der einem trotz schwarzweiß Bildern und sichtbaren Getrickse vergessen lässt, dass er schon über ein halbes Jahrhundert auf dem Kerbholz hat.
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Filmkenner77 2010/08/09 16:34:34
Kommentar löschenEiner der großen Scifi-Klassiker, der mit einfachsten Mittel eine packende Geschichte erzählt. Die Tricks sind gemessen am Alter des Films durchaus gelungen und das Ende berührt. Sicherlich einer der besten Scifi-Filme der 50er Jahre.
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doc_flunder 2010/03/12 15:26:49
Kommentar löschenscheinbar ist gerade ein remake mit eddie murphy in der mache. um gottes willen!
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Abronsius 2009/09/05 13:36:33
Kommentar löschenDie Geschichte des Mister C ist kein B-Movie, für mich ist dieser Film eine doppel A.
PS: P.Jackson verwendete den Kampf des "kleinen C"mit der Spinne als Vorlage für den Kampf Frodo vs Kankra.
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maslobojew 2008/08/04 11:33:57
Kommentar löschenDie Idee ist großartig (höhö) und als Kind konnte ich mich an diesem Streifen einfach nicht sattsehen. Eben noch ein Jack-Arnold-Klassiker.
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Zuri 2008/01/19 23:10:15
Kommentar löschenDer beste Jack Arnold Film!
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dAShEIKO 2007/06/27 13:17:17
Kommentar löschen1957 waren das bahnbrechende Specialeffects
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