Die unglaubliche Reise in einem verrückten Flugzeug - Kritik

Airplane!

US · 1980 · Laufzeit 88 Minuten · FSK 12 · Komödie, Katastrophenfilm · Kinostart
  • 8

    Echt lustiger Film
    Sollte man gesehen haben wenn man Komödien mag

    • 6

      Da hab ich mich doch irgendwie tierisch drauf gefreut, mir den Film zugelegt zu haben, weil er eine Parodie Lichtjahre vor Scary Movie ist, und irgendwie muss ich mit erschrecken feststellen, dass diese Komödie noch vor meiner Geburt ähnlich peinlich unspektakulär ist, wie die heutigen Parodien mit XY Movie Titeln.
      Dennoch ist der Film nicht ganz so doof.
      Allein das ich endlich weiss wer Kareem Abdul-Jabbar ist, von den Frank Buschmann in den FIFA Titeln spricht, wenn ein Spieler nicht rechtzeitig oder gut genug an den Kopfball kommt. Der im Film, dann auch noch einen alias Namen bekommt, aber vom kleinen Cockpit Besucher recht dreist enttarnt wird. Ja, das ist Humor. Aber auch diverse Sprüche, mit Vektor - Victor, alles Roger Roger? Das hatte schon einen gewissen Ideenfluss.
      Die eingepflanzte Liebes - wie Dramengeschichte..., nun ja wie sagt man so schön, der Zweck heiligt die Mittel.
      Aber, und das ist ganz wichtig, war mir ja noch der Autopilot aus Kindertagen in Erinnerung. Ja, den Film hab ich noch Bruchstückhaft in Erinnerung aus jüngeren Lebensjahren, aber dementsprechend auch schon 20 Jahre oder mehr nicht gesehen.
      Und Autopilot Otto, ja den fand ich dann schon dufte.
      Als er und die Stewardess erstmal eine rauchten, nachdem er einen geblasen bekam.
      Ja, Otto ist halt ein Aufblasbarer.
      Auch damals wurde schon mit Sex geködert, als das Flugzeug nämlich in Turbulenzen geriet, und alles heftigst wackelte, durfte ein Busenwunder auch fein seine Euter Sekundenlang im Bild die Milch schaumig schütteln.
      Aber das ist okay. Selbst das ist Humor!
      In der Synchro die Bayrisch quatschenen Afros waren jetzt nicht zwingend ein running gag, aber was solls. Diese primitive Humorart haben sich die Zuckers bis heute noch veredelt und schreiben diese Art Gags noch heute in ihre "Parodien" mit rein.
      Man kann bei "Airplane" sagen, ein Blick auf einen Film aus der Vergangenheit ist wie ein Spiegel auf Filme in der Zukunft!
      Das Intro mit der Anspielung auf den weissen Hai, war sicherlich auch recht nett.
      Leider, so muss ich zugeben, habe ich bei diesen Film auf den schwer erwarteten Megalacher, leider vergebens gewartet.
      Nichts desto trotz, war es kein schlechter Film. Für ein Film, bei dem es um ein Flugzeug geht, leider aber auch kein Überflieger.
      Steht man auf Nostalgie Parodien, dann ist der Film schon mit an vorderster Front mit zu nennen, aber sonst sollte man doch nicht zu viel erwarten und mit der ein oder anderen Beklopptheit doch recht Tolerant umgehen und Gnade vor Recht walten lassen.

      8
      • 5

        Meine Erwartung: Ein Film, der durchgehend so albern ist, dass er schon wieder genial ist. Mein Fazit: Einige Gags sind ganz gut, hatte aber auch Längen.

        • 10

          Genau mein Humor. Der Film braucht ein wenig, das erste Drittel dient der Charakter und Storyeinführung mit ein paar netten Gags. Anschließend legt der Film jedoch richtig los und die Gagdichte wird immer höher. Zum Schluß kommt man aus dem Lachen nicht mehr harraus, wenn man denn den typischen ZAZ Humor der Regisseure mag. Gerade deswegen ist es eine meiner Lieblingskomödien.

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          • 9 .5

            Super Film! Ich liebe diesen Humor! Nur diese Frau nervt.

            • 8 .5

              Ein wirklich gelungender SpoofMovie mit witzigen Running Gags und einem coolem Leslie Nielsen als Dr. Rumack.

              • 10

                Zucker und Zucker filme sind Zucker!

                • 10

                  Ein kranker Film, der einen die Tränen vor Lachen in den Augen treibt! Alle 10 Sekunden ein Gag! Man muss sich den Film mehrmals angucken, damit man überhaupt alle Gags mitkriegt. Kein Wunder, stammt der Film doch aus der Regie von den Z & Z Brüdern.

                  Die Schwarzen die Bayrisch reden, sind die besten.

                  • 8

                    «Wir haben Clearance, Clarence!» – «Roger, Roger! Wie ist der Vector, Victor?» Klamauk vom Allerfeinsten, köstlich!

                    8
                    • 10

                      Der Film, dem ich meiner liebe zur Komödie verdanke.

                      Eine Satiere, die aber an einzigartigkeit das karikierte werk (Airport X-Y) weit in den Schatten stellt, und mit der sich Leslie Nielsen seinen Stern am Comedy Himmel verdient hat.

                      Wenn ich schlecht drauf bin, dann bringt dieser Film mich wieder auf die Beine.

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                      • 10

                        Da gibts nix zu sagen, lustiger geht es kaum.

                        • 8 .5

                          Warum gibt es heute keine solchen Filme mehr ?!

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                          • 8

                            Mein Netflix-Spiel für jeden Tag: Eine zufällige Stelle in Airplane! anklicken und die Zeit stoppen, wie lang es dauert, bis ich lachen muss. Bis jetzt kam ich nie auf mehr als dreißig Sekunden. Dieser Film hat eine Gagdichte wie eine Spongebob Schwammkopf-Folge, aber über neunzig Minuten. Grandioses Teil.

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                            • 9

                              Die unglaubliche Reise in einem verrückten Flugzeug ist ein Gagfeuerwerk, dass FAST so gut ist wie Nackte Kanone.

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                              • 8

                                "Sind sie nervös?"
                                "Ja."
                                "Ist bestimmt ihr erstes Mal."
                                "Nein, ich war schonmal nervös."

                                Herrliche, charmante Slapstickkomödie.
                                Absolut absurd und urkomisch und eine Einlage folgt der nächsten.
                                So eine hohe Gagdichte habe ich noch nie gesehen, auch wenn nicht jeder zündet es bleibt immernoch eine Komödie, die im Nachhinein gesehen ziemlich großen Einfluss auf das Genre hatte.

                                "Captain, wie schnell können Sie landen?"
                                "Nun, das kann ich nicht sagen!"
                                "Mir können Sie es sagen, ich bin Arzt!"
                                "Nein, ich meinte ich weiß es nicht!"
                                "Sie können aber doch raten!"
                                "Tja, nicht innerhalb der nächsten 2 Stunden"
                                "Sie können es innerhalb der nächsten 2 Stunden nicht raten???"

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                                • 10

                                  Endlich gefunden, gesichtet und ihn sobald wie möglich in die heimische DVD-Sammlung aufnehmen! Ein Muss für jeden Nielsen-Slapstick-Fan. Auch wenn er nicht im Mittelpunkt der Handlung steht.

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                                  • 7
                                    Mr_Phil 28.04.2015, 11:06 Geändert 28.04.2015, 11:26

                                    Ich habe vor dem Einlegen der DVD so sehr gehofft, dass der Film mir gefallen würde.
                                    Dass er dann letztendlich SO gut wird, dachte selbst ich nicht.
                                    Hatte der Film scheinbar anfänglich noch bisschen Sand im Getriebe und ließ somit eine gesunde Portion Skepsis in mir aufkommen, gewann der Film schließlich doch von Minute zu Minute wortwörtlich immer mehr an Flughöhe und erreichte ein wahnsinniges Maximum, welches bis zum Schluss gehalten werden konnte.
                                    Eine absurde Szene reiht sich quasi an die nächste und wenn man glaubt, es geht nicht absurder - es geht, und wie es geht!
                                    Und nur mal so: Kann mir bitte einer einen Film nennen, welcher mehr denkwürdige Zitate herausgebracht hat, als dieser hier? Wahnsinn. Einfach nur Wahnsinn!
                                    Ich weiß auch absolut nicht, wann ich das letzte Mal nach dem Abspann direkt wieder Lust hatte, selbigen Film nochmal zu sehen - 'Airplane!' stellt somit für mich vollkommen zurecht einen Klassiker dar, den man unbedingt gesehen haben sollte!

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                                    • 7 .5

                                      "There's no reason to become alarmed, and we hope you'll enjoy the rest of your flight.
                                      By the way, is there anyone on board who knows how to fly a plane?"

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                                      • 7 .5

                                        Ein Klassiker der Parodiefilme,es war der erste den ich in seiner Art gesehen habe und er bleibt unvergessen. Entwaffnender Humor und ultra lustige Darsteller machen diesen Film zum Klassiker seiner ART!

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                                        • 8
                                          drahdinedum 13.04.2015, 12:52 Geändert 13.04.2015, 12:53

                                          Allein die Beiden bayrisch sprechenden Fluggäste sind einen Oscar wert! Hab ich mich beömmelt! (Kim ja a auch Bayern, ge;-)

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                                          • 8
                                            VisitorQ 22.03.2015, 01:37 Geändert 22.03.2015, 01:38

                                            "Möchten Sie Milch in Ihren Kaffee?"
                                            "Nein, danke. Ich nehme ihn schwarz. Wie meine Männer."

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                                            • 8 .5

                                              Der erste wirkliche Spielfilm des ZAZ-Geschwaders, war "Kentucky Fried Movie" doch nur eine Best-Of-Nummerrevue und dem phytonschen "And now for something completely different" nicht ganz unähnlich, lässt schon wunderbar das Erfolgsgeheimnis erkennen, mit dem das Trio später Kinogeschichte schreiben sollte.
                                              Noch nicht ganz so hoch in der Niederschlagsfrequenz der Gags und mit ein winzig mehr Luft zwischen den einzelnen Sketchen, lässt sich Airplane prima als Blueprint für die Karriere von Charakteren wie Frank Drebin und Topper Harley erkennen.
                                              Weniger als eine völlig neue Art des Genres zu erfinden, schmissen die Zuckers und Abrahams einfach alle Spielarten der Komödie in einen Topf und rührten einmal kräftig darin herum. Slapstick, Screwball, Wortwitz, Überhöhung. Von dem platten Haudraufhumor der drei Stooges über die ironische Betrachtung der Marx-Brüder bis hin zu dem bildlichen Humor der Chaplin-Filme und den völlig aus jeder logischen Verankerung gerissenen Spontanhumor der erwähnten Phytons, anything goes.
                                              Das führte zu einer Unberechenbarkeit die das ganze Genre kurzschloss und einer neuen Logik zuführte. Das Element der Screwballkomödie war im ZAZ-Universum nicht mehr eine Verselbstständigung und Zuspitzung der Handlung, sondern der Gaglawine, die langsam am Anfang, steigend im Mittelteil, gege Ende jede Form und Farbe annehmen konnte.
                                              Fühlte man sich in Komödien ansonsten ab spätestens der Hälfte des Filmes in sicheren Händen, und wusste ziemlich genau, was von dem ablaufenden Film zu erwarten und in welchen Humorgewässer man den Rest des Filmes zu verbringen hatte, so war mit "Airplane" jegliche Humorkohärenz über Bord geworfen.
                                              Was sich dann auf den Plot übertrug, der, tatsächlich noch am deutlichsten in "Airplane" zu erkennen, sowieso nur Mittel zum Zweck war, und sich den Regeln dieser losgelösten Assoziationskette aus Gags zu beugen hatte. Eben noch Katastrophen, jetzt Tanz und später Liebesfilmsatire.
                                              Dazu erwies es sich geradezu als Geniestreich, hier wie auch in allen anderen ZAZ-Werken, sämtliche Hauptrollen mit genrefremden Gesichtern zu besetzen.
                                              Ob Robert Hayes in "Airplane", Leslie Nielsen in "Naked Gun", Val Kilmer in "Top Secret" oder Charlie Sheen, lange vor seiner komödiantischen Selbstzerstörungsphase, in "Hot Shots". Schon ihre Besetzung war ein Erwartungshaltungsbruch, der die grotesken Situationen auf dem Bildschirm nicht unwesentlich überhöhte.
                                              Denn die Charaktere die die ZAZ-Welt bevölkerten, ein weiterer, kleiner Geiestreich, waren nie "in on the joke", übergingen die grössten Logikklippen und abstrusen Vorkomnisse mit absolut strammer Mine, und machten den Abgrund zwischen den zu spoofenden Genres und ZAZs Interpretation der Selben umso deutlicher.
                                              Suhlen sich heute Spoof-Abeger eher schlecht als recht darin, einzig und alleine die Unlogik dieverser Genres und Werke dem Zuschauer minutenlang um die Ohren zu hauen, und das Ganze als mögichst clever zu verkaufen, so waren diese Sequenz in den ZAZ-Werken nie Selbstzweck.
                                              Etwa wenn sich Frank Drebin und ein Ganove Shootouts miteinander lieferten, nur Zentimeter von einander entfernt, ohne jemals zu treffen. Sie funktionierten, ganz dem Genre geschuldet aus dem sie gezogen wurden, gleichzeitig als dramatisches Element um die Handlung voranzutreiben. Der Cop, der sich durch die ganzen Goons schiessen muss, um den finalen Baddie zu erwischen.
                                              Und schon "Airplane" funktioniert innerhalb dieser Logik, verlässt zwar dutzende Male die eigentliche Narration, und eskaliert doch innerhalb der Regeln des Katastrophenfilms.
                                              Hinter "Airplane" sowie allen Werken der ZAZ-Schmiede standen unübersehbar Köpfe, die sowohl die Regeln des Filmes, als auch der verschiedenen Genres zutiefst verinnerlicht hatten, und ihre Lachmuskelangriffe vom Standpunkt der Liebhaber eben dieser, nicht, wie alle ihre Epigonen, nur als Penetratoren starteten. Sie gaben ihre Vorlagen nie der Lächerlichkeit, sondern der lächelnden Überhöhung preis.
                                              Bis hin zu den verwendeten Kamerawinkeln und Scoreeinsätzen lässt sich dieses gerade an "Airplane" ablesen, das noch am dichtesten an den Genrekoventionen arbeitet, den Katastrophenfilm in seiner Dreiaktstruktur geradzu ausstellt, während spätere Abenteuer von Frank Drebin sich langsam in ihr eigenes (Un)Logikuniversum verabschiedeten, und den Copfilm nur noch szenisch zitierte.
                                              Das sorgt zwar dafür, das "Airplane" nie so wild, wie spätere Werke der Komiktruppe aus dem Ruder läuft, aber eben auch, das es wunderbar als Anschauungsmaterial dafür funktioniert, was diese drei Verrückten da genau angestellt hatten, und wie sie später das Genre mit der atemlosen Gagkette eines Frank Drebins am ekstatischen Leben erhielten.
                                              Denn dort war alles schon verinnerlicht, lief wie am Schnürrchen und fast zu schnell um noch, ausserhalb der Pausetaste, viel Platz für Examination und Erkentnis zu lassen.
                                              "Airplane" besitzt noch Kunstpausen, die Klebestellen der einzelnen Szenen sind noch gut zu erkennen, und auch die dahintersitzende Schneeballstrategie wird bei wiederholter Sichtung ziemlich deutlich.
                                              Ein Halbschritt zwischen der fritierten Nummernrevue und dem späteren Totalausbruch, sollte "Airplane" geradzu das Anschauungswerk Nummero Uno für alle gescheiterten Spoof-Nachkömmlinge sein, wenn es darum geht, dieses Genre wirklich zu verstehen, und zu lieben.
                                              Aber um Liebe, um die ging es Gesellen wie Seltzer oder Wayans sowieso nie.
                                              Ein Blick auf ihre sich selbstbewussten, ganz dem ausstellenden Effekt zugeschnittenen Nummernrevuechen lässt nur zu gut erkennen, wessen Geistes Kinde sie sind. Es geht nur noch um das "mit dem Finger zeigen", in einem Genre, das sich einstmals als Verbeugung verstand.
                                              In ihren Werken ist Parodie nicht mehr die höchste Form der Anerkennung, sondern nur noch der kleinste, gemeinsame Nenner der Schadenfreude.

                                              • 7 .5

                                                Der Anfang allen komischen Übels

                                                Die Kombo ZAZ schafft sich eine eigene, durchgedrehte Welt, die alles aufs Korn nimmt, was uns normals erscheint. Das macht das Besondere an ihnen 8und auch an den späteren Filmen) aus: die Wendung des Normalen um uns die Stumpfsinnigkeit unserer Zeit zu zeigen. Und das erreichen sie durch ihren (hintersinnigen) Klamauk und ihren (film-) parodistischen Elementen; aber auch das Tüpfelchen Selbstironie darf nicht fehlen. ZAZ macht unser System zugrunde und baut sie aus den Ruinen des Selbstverständlichen wieder auf. Das ist der Sinn solcher Filme, die tierisch witzig sind und eine Aneinanderreihung an Filmzitaten. Mir fehlen sie. Meinetwegen können sie gerne wieder kommen.

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                                                • 7 .5

                                                  Schwachsinn wie er wohl damals nur von Zucker Abrahams Zucker in dieser Art und Qualität umgestzt werden konnte. Entweder man liebt es oder nicht.

                                                  Leslie Nielsons erster Kontakt zur Comedy.

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                                                  • 3

                                                    Eine der 10 besten Komödien aller Zeiten? Wohl nur für den, der über diese Art aufgesetzten Humor lachen kann. Ist wie immer Geschmackssache - meiner ist es nicht, und dann wird es schon schwer, das zu ertragen.

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