Die unheimlich verrückte Geisterstunde

Creepshow (1982), US
Laufzeit 94 Minuten, FSK 16, Science Fiction-Film, Komödie, Horrorfilm, Fantasyfilm, Kinostart 29.04.1983

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5.7 Kritiker
4 Bewertungen
Skala 0 bis 10
6.5 Community
120 Bewertungen
10 Kommentare
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von George A. Romero, mit Adrienne Barbeau und Fritz Weaver

Figuren aus einem Comic erwachen in diesem Episodenfilm zum Leben. Insgesamt fünf kurze Geschichten von Stephen King werden in “Creepshow” erzählt, unter anderem geht es um einen verstorbenen Vater, der am Vatertag wieder aufersteht um sich sein Geschenk abzuholen, oder um einen Ehemann, der seine Ehefrau und ihren Liebhaber am Strand verscharrt.


Cast & Crew


Kommentare (10) — Film: Die unheimlich verrückte Geisterstunde

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Teezy123

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Tolle gruselige Kurzgeschichten mit tollen Darstellern und jede Menge Atmosphäre und riesigem Nostalgiefaktor.
Creepshow 2 fand ich persönlich besser...
Aber auch dieses Erstling weiß zu begeistern und bringt Spaß ohne Ende.
Fazit: Kann man immer wieder gucken, einfach klasse

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cinram

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Spannend- Gruselige Umsetzung von Stephen King´s fünf Kurzgeschichten, mit viel augenzwinkerndem Humor von George A. Romero in Szene gesetzt!
Originelle Ideen en Masse, z.B. die Tanzsequenz mit Ed Harris (zum Brüllen), die
geniale Darstellung Stephen King´s eines wunderbar trotteligen Farmers und Adrian Barbeau´s Interpretation einer ekelhaft zickigen Fremdgängerin, die jedem Mann ihr "Nenn mich doch Billy!" anbietet! Leslie Nielsen wird von Zombies in den Wahnsinn getrieben und E.G. Marshall legt sich in seinem sterilen Luxusappartment mit tausenden von Kakerlaken an!
Das ganze ist unterlegt mit herrlichen Dialogen und Wortwitz! Die Kino- Synchro von ´82 ist unbedingt zu empfehlen, denn die DVD wird auch mit neuen Stimmen angeboten, was wohl neuerdings Mode geworden ist, weiß der Geier, wieso...!

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VisitorQ

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Bewertung7.0Sehenswert

Die Welt braucht mehr Filme dieser art. Coole, kleine Horrorgeschichten. Eine nach der anderen. Schön.

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SamRamJam

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Bewertung7.0Sehenswert

Für Creepshow trafen sich George A. Romero und Stephen King und lieferten einen ziemlich feinen Episodenfilm ab der sich als Vorbild die berühmten Comics aus den 50ern vornimmt und in etwa mit den deutschen Gespenster- Comics der 90er vergleichen lässt. Es wird wohl niemanden verwundern dass ich diese Comics immer ganz besonders gerne gelesen habe. Zumindenst schrieb Stephen King fünf Episoden die eigentlich auch sehr gut geworden sind. Die Stärke von Episoden liegt ja sowieso darin zu kurz zu sein um wirklich zu langweilen. Über zu wenig ausgearbeitete Charaktere kann man sich aufgrund der Länge ohnehin nicht beschweren und so ist es fast logisch dass die meisten Personen ins Stereotype Muster fallen. Aber zumindenst liest sich die Schauspielliste für einen B- Horrorfilm erstaunlich prominent.
Ich arbeite mal die Episoden der Reihe nach ab.

Vatertag: Der Film fängt ziemlich ruhig an. Einen Zombie und ein paar nette Effekte, das war es dann aber auch schon. Sicher keine besonders tolle Episode aber aufgrund der Kürze macht sie dann doch Hunger auf mehr.

Mondgestein: Ein kleines Highlight denn Stephen King spielt hier höchstpersönlich in einer One- Man Show. Sehr spaßig und stimmig.

Weggespült: Glaubt man Wikipedia dann fehlt diese Episode in den (ohnehin geschnittenen) deutschen DVDs. Hat wohl auch im Kino gefehlt da der Film angeblich zu lang war. Das es ausgerechnet diese Episode getroffen hat ist sehr schade, denn neben einem bösen Leslie Nielsen ist es auch die zweitbeste Episode des Films.

Expedition ins Tierreich: Meine Lieblingsfolge. Hal Holbrook verfüttert Adrienne Barbeau an ein Schneemonster. Ui, ich mag Monster.

Insektenspray: Wenn die schon unbedingt eine Folge rausnehmen mussten dann hätten sie die hier nehmen können. Denn Filme mit Käfern (genauso wie die meisten Spinnenfilme) verlassen sich eigentlich nur auf die Angst vor eben solchen Tieren. Wenn man keine Angst hat dann sieht man einfach nur ganz viele Käfer (die im übrigen nach dem Dreh einfach mal vergiftet wurden). Langweilige Folge aber was solls, der Rest war ja stimmig.

Romero und King zeigen hier sichtlich Spaß und versuchen trotz niedrigem Budget jeder Folge einen eigenen visuellen Stil zu verleihen. Auch die Comicreminiszenz kommt nicht zu kurz da immer wieder Szenen ''umgeblättert'' werden oder Sprechblasen u. ä. vorkommt, allerdings nie so häufig das es aufgesetzt wirkt.
Alles in allem eine sehr spaßige Angelegenheit in der jeder Horrorfan mal reinschauen sollte.

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SamRamJam

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Da ist dann wieder der Vorteil dass die Episoden zu kurz sind um wirklich zu nerven. Gerade wenn man sich aufregen will ist's vorbei und die nächste kommt :)


mikkean

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Die Creepshow hat seine Schwächen, bleibt aber eine der besten Geschichten-Sammlungen zu Halloween und zu jeder anderen gruseligen Nacht auch


tom777

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Bewertung4.5Uninteressant

Die extrem gekürzte Standard Version ist eine absolute Frechheit,und wurde kindgerecht kastriert und zwar teilweise so schlecht mit Szenen völlig aus den Zusammenhang das es stümperhafter kaum geht,also unbedingt die Uncut Version sehen die um sage und schreibe 26 Minuten länger ist.
Aber auch diese hat leider Geschichten von sehr unterschiedlichem Niveau deren beste "Something to Tide You Over"mit Nielsen sowie "The Crate" mit Holbrook aber auch nicht gerade berauschend sind und obendrein mit selbst für 1982 extrem schlechten Masken und Effekten aufwarten.
Interessant Stephen King einmal als Schauspieler zu sehen wenngleich seine aus seiner eigenen Kurzgeschichte adaptierte Episode die schwächste,aber auch albernste ist bei der man unwillkürlich schmunzeln muss,sowie bemerkenswert auch das mitwirken von Hal Holbrook, Ted Danson,Leslie Nielsen und Ed Harris wobei man sich aber fragt wieso sich solche renommierten Schauspieler für so einen Trash hergegeben haben.
Fazit:Wegen der guten Besetzung und ein oder zwei halbwegs guten Episoden gerade noch akzeptabler Trash aber nur in der Uncut Version.

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SamRamJam

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Creepshow basiert ja auf die (Kult-) Comics der 50er. Und daher haben vielleicht auch Harris und Co dort mitgemacht weil sie entweder die Comics selber mal gemocht haben oder sich vom Kultstatus einen Erfolg in der Filmographie versprachen?!


Filmkenner77

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Bewertung5.5Geht so

Episodenhorror von unterschiedlicher Qualität. Teilweise mit nostalgischem Charme, teilweise am Rande zur Albernheit. Die gelungenste Folge ist meiner Ansicht nach die mit dem Monster im Unikeller. während Mondgestein mit Stephen King doch sehr enttäuschend geraten ist.

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FordFairlane

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

Das Original ist in der alten Synchro ein Top Epidosenhorror, sowas gibt es leider heute nicht mehr!

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mikkean

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Bewertung6.5Ganz gut

Fiese Hommage an die EC-Comics der 50er Jahre, bei der Stephen King und George A. Romero sich richtig austobten. Die meisten der Geschichten sind banal inszeniert, die Rahmenhandlung dagegen rockt. Am besten kommt die Episode mit dem diabolischen Leslie Nielsen.

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Tytus

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Bewertung7.0Sehenswert

Ganz netter Trashfilm :D

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dAShEIKO

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Bewertung7.5Sehenswert

Schrecklich komische Episoden aus der Creepshow Comicserie

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