Die unteren Zehntausend

Pocketful of Miracles (1961), US
Laufzeit 137 Minuten, FSK 12, Komödie, Kriminalfilm, Drama, Kinostart 23.02.1962

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von Frank Capra, mit Bette Davis und Glenn Ford

Apfel-Annie, eine verarmte Marktfrau vom Broadway, hat ein Problem: Ihre Tochter Louise, die seit ihrer Kindheit im Ausland lebt, kommt zu Besuch und will ihren wohlhabenden Verlobten mitbringen. Dumm ist nur, dass Annie Louise Zeit ihres Lebens vorgespielt hat, eine reiche Witwe zu sein! Was also tun? Da betritt Dave, ein großherziger Gangster, die Szene. Mit Hilfe einer bunten Truppe von Banditen und Hooligans und einem irrwitzigen Plan will er Annie zu einem Auftritt als Dame der High Society verhelfen – damit Louise ihren Märchenprinzen kriegt und alle glücklich bis ans Ende ihrer Tage leben können!

Handlung

Die alte Bettlerin “Apfel-Annie” (Bette Davis) hat kein Geld, aber ein Alkohol-Problem. Um dieses Elend vor ihrer Tochter Louise zu verbergen und ihr ein besseres Leben zu ermöglichen, hat Äpfel Annie sie schon als kleines Mädchen in ein feines Internat nach Europa geschickt. Finanziert hat sie die Schule durch die Einnahmen aus ihrer Bettelei, dem Verkauf ihrer Äpfel, und dem Geld, das ihr die anderen New Yorker Bettler abtreten. Jede Woche schreibt sie der Tochter Briefe auf feinstem Papier, das ein Angestellter des edlen Marbery Hotels für sie abzweigt. Die Tochter glaubt deshalb, ihre Mutter sei eine ehrenwerte Dame der Gesellschaft.

Äpfel Annie hat neben ihren Bettlern einen großzügigen Gönner. Der Gangster-Boss Dave, den alle nur ehrfürchtig den Lord nennen, (Glenn Ford) glaubt fest daran, dass Annies Äpfel ihm Glück bei seinen Geschäften bringen. Er handelt mit Schnaps – in Zeiten der Prohibbition ein einträgliches Geschäft. Doch jetzt soll die Prohibition abgeschafft warden und Dave, der Lord sieht sein Geschäft in Gefahr. Die Machtverhältnisse der New Yorker Unterwelt müssen neu geklärt werden. Ein schwieriges Unterfangen für das der Lord jetzt mehr denn je Glück braucht. Sehr zu seinem Entsetzen ist Äpfel-Annie aber nicht aufzutreiben, keiner weiß wo sie steckt.
Apfel Annie hat einen…


Cast & Crew


Kommentare (4) — Film: Die unteren Zehntausend

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Morrigan

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Bewertung10.0Lieblingsfilm

Jahrelang hieß der Film bei mir nur "Apfel Annie". Als Kind hab ich natürlich nicht alles verstanden, besonders das mit der kleinen Schweiz und weil ich auch mit worten wie Maniküre und Pediküre nichts anfangen konnte und Quenie was über Zauberei gesagt hat war ich fest davon übebrzeugt es ging um eine gute fee die mal eine alte prinzessin hübsch macht XD Naja ich war ja noch klein XD Aber shcon damals haben mich besonders die Nebendfiguren begeistert. Sunnyboy und Bubi, ersterer as er das Glas zerbeißt und zweiterer bei der fantastischen Prügelszene am Hafen XD Und quenie mal abgesehen davon dass ich dachte sie wär ne Fee fand ich unglaublich süß mit ihrem "Ach wen ich nur weinen könnte!" Gebrülle xD Der Richter ist auch super und die Stelle mit dem japanischen Hausboten XD Vor allem glaubt man wieder an das gute im menschen nachdem die High Society dieser alten Bettlerin so geholfen hat nachdem man dachte jetzt fliegt alles auf.
Der Soundtrack hat mich schon früh für Tchaikovsky begeistert und Marche kann ich nicht hören ohne an Apfel Annie zu denken. In meiner Familie wird übrigens zum Abschied und wenn wir jemandem vom Bahnhof abholen gewunken und "Luise , mein Baby, Luise!" gebrüllt xD Unsre All live Hommage an einen tollen Film =) Nur stört mich das Ende, den die einzige die diese Geschichte nicht berührt zu haben shceint ist Apfel Annie und ich reg mich jedes Mal auf dass sie anstatt danke zu sagen den anderen Bettlern noch mehr Geld abknöpfen will. Aber ansonsten rundum toller Film. Obwohl ich das Lied von Luise auch nicht mag fällt mir grad auf xD

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Blonder

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

Die letzte Arbeit von Frank Capra ist diese liebenswerte Komödie, nach einem Stück von Robert Riskin. Der Film besticht vor allem durch witzige Dialoge.

Bette Davis spielt die Rolle der Marktfrau so gut, dass man richtig mit ihr mitfühlt oder lacht. Glenn Ford überzeugt als Gangster mit Herz und Peter Falk spielt einen Gangster über den man sich schief lachen kann.

Alles in allem ein Film mit viel Gefühl und guten Gags, der einfach gute Laune verbreitet. Am Ende wird einem klar, dass in unserer Gesellschaft mehr Schein als Sein zählt und nicht wer du in Wirklichkeit bist.
Nur eines erfüllte mich etwas mit Wehmut, dass es der letzte Film von Capra war....

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denise

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Bewertung7.5Sehenswert

Absolut herrlich, unheimlich rührend und auch beim 10. Mal immer noch schön dieser Film!

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Zuri

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Bewertung10.0Lieblingsfilm

Eine tolle Komödie! Hier finde ich das Remake aufgrund der tollen Besetzung besser als das Original!

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