Die Verlorene Ehre der Katharina Blum
Die Verlorene Ehre der Katharina Blum (1975), DE Laufzeit 106 Minuten, FSK 16, Drama, Komödie, Kinostart 10.10.1975
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von Margarethe von Trotta und Volker Schlöndorff, mit Angela Winkler und Dieter Laser
Köln, Februar 1975. Auf der Karnevalsparty ihrer Patentante lernt die junge Katharina Blum den attraktiven Ludwig Götten kennen und verliebt sich. Sie ahnt nicht, dass Ludwig als Deserteur und Anarchist gesucht wird. Die Nacht, die sie mit ihm verbringt, verändert ihr Leben für immer: Ihre Wohnung wird durchsucht, sie wird verhaftet, verhört und erniedrigt. Die Boulevardpresse, allen voran der Sensationsjournalist Tötges, startet eine gnadenlose Hetzkampagne gegen die einfache Frau, veröffentlicht Details aus ihrem Privatleben und stilisiert sie zur Verbrecherin. Gedemütigt und ihrer Ehre beraubt, wird Katharina zur Mörderin.
HandlungDie DurchsuchungDie junge Haushälterin Katharine Blum (Angela Winkler) lernt auf einer Karnevalsparty im Februar in Köln den hübschen Ludwig Götten (Jürgen Prochnow) kennen und nimmt ihn mit zu sich nach Hause in ihre Eigentumswohnung. Dort verbringen sie die Nacht miteinander, und Ludwig flieht am nächsten Morgen: Der junge Mann wird wegen Terrorismusverdacht von der Polizei beschattet. Als die Polizei unter dem Einsatzkommando von Kommissar Beizmenne (Mario Adorf) die Wohnung stürmt, ist Katharina gerade im Bademantel dabei, ihren Kaffee zu trinken. Die Polizisten durchsuchen anschließend unsanft die Wohnung und beschimpfen Katharina als “Flittchen”. Beizmenne spart nicht an Beleidigungen; er scheint zutiefst verärgert, dass Götten ihm erneut durch die Lappen ging.
Katharina muss daraufhin mit aufs Revier kommen. Dort wird sie ebenso als Terrorverdächtige behandelt. Sie muss immer wieder ihre Aussagen wiederholen. Da die Polizei in ihrer Wohnung einen Ring im Wert von 8000 – 10.000 DM gefunden hat und einen Textauszug vom Marx, wird sie umso heftiger angefeindet. Kathrina gibt an, den Textauszug von einem Dominikanermönch erhalten zu haben. Von wem sie den Ring hat, will sie nicht sagen. Noch dazu ermittelt die Polizei, dass etwa 50.000 km auf ihrem Tachostand nicht von ihren Aussagen…
Köln, Februar 1975. Auf der Karnevalsparty ihrer Patentante lernt die junge Katharina Blum den attraktiven Ludwig Götten kennen und verliebt sich. Sie ahnt nicht, dass Ludwig als Deserteur und Anarchist gesucht wird. Die Nacht, die sie mit ihm verbringt, verändert ihr Leben für immer: Ihre Wohnung wird durchsucht, sie wird verhaftet, verhört und erniedrigt. Die Boulevardpresse, allen voran der Sensationsjournalist Tötges, startet eine gnadenlose Hetzkampagne gegen die einfache Frau, veröffentlicht Details aus ihrem Privatleben und stilisiert sie zur Verbrecherin. Gedemütigt und ihrer Ehre beraubt, wird Katharina zur Mörderin.
HandlungDie DurchsuchungDie junge Haushälterin Katharine Blum (Angela Winkler) lernt auf einer Karnevalsparty im Februar in Köln den hübschen Ludwig Götten (Jürgen Prochnow) kennen und nimmt ihn mit zu sich nach Hause in ihre Eigentumswohnung. Dort verbringen sie die Nacht miteinander, und Ludwig flieht am nächsten Morgen: Der junge Mann wird wegen Terrorismusverdacht von der Polizei beschattet. Als die Polizei unter dem Einsatzkommando von Kommissar Beizmenne (Mario Adorf) die Wohnung stürmt, ist Katharina gerade im Bademantel dabei, ihren Kaffee zu trinken. Die Polizisten durchsuchen anschließend unsanft die Wohnung und beschimpfen Katharina als “Flittchen”. Beizmenne spart nicht an Beleidigungen; er scheint zutiefst verärgert, dass Götten ihm erneut durch die Lappen ging.
Katharina muss daraufhin mit aufs Revier kommen. Dort wird sie ebenso als Terrorverdächtige behandelt. Sie muss immer wieder ihre Aussagen wiederholen. Da die Polizei in ihrer Wohnung einen Ring im Wert von 8000 – 10.000 DM gefunden hat und einen Textauszug vom Marx, wird sie umso heftiger angefeindet. Kathrina gibt an, den Textauszug von einem Dominikanermönch erhalten zu haben. Von wem sie den Ring hat, will sie nicht sagen. Noch dazu ermittelt die Polizei, dass etwa 50.000 km auf ihrem Tachostand nicht von ihren Aussagen gedeckt sind. Katharina sagt aus, sie fahre nach der Arbeit als Haushälterin bei Dr. Blorna (Heinz Bennent) und seiner Frau Trude (Hannelore Hoger) gerne mal durch die Gegend. Da ihr die widerliche Art des Kommissars zusetzt, lässt sich Katharina lieber in eine Zelle einsperren, in der sie stundenlang ausharren muss.
Der RufmordAm Abend darf sie wieder in ihre Wohnung zurück. Als sie einen Anruf erhält, in dem sie beschimpft wird, fährt sie mit dem Auto durch die Gegend und wird dabei von einem Polizisten verfolgt. Derweil geht der sensationsgeile Reporter Werner Tötges (Dieter Laser) der Sache nach, aus der er Profit gewinnen will. Da er heimlich von Beizmenne mit Informationen ausgestattet wird, fällt es ihm leicht, im Umfeld der Katharina Blum Interviews durchzuführen. Doch jeder berichtet ihm von der Gewissenhaftigkeit der jungen Frau, der das Schicksal jedoch übel mitgespielt hat: Ihr Mutter liegt sterbend im Krankenhaus, der Bruder sitzt wegen Diebstahl im Gefängnis und sie lebt in Scheidung von einem Exmann, den sie viel zu jung heiratete.
Tötges hat keine Skrupel, für Die Zeitung, die Wirklichkeit dem reißerischen Ton seiner Zeitung anzupassen. In den Folgetagen erscheinen Artikel, die Katharinas verzerrtes Gesicht zeigen, welches mit Schlagzeilen über die “Terroristenbraut” verziert ist. Sie wird öffentlich als Flittchen denuniziert und erhält immer mehr schweinische Zuschriften sowie Anrufe von Perverslingen. All dies setzt Katharina schwer zu. Nur Dr. Blorna und seine Frau halten zu dem Mädchen. Sie wissen nicht, dass der mit ihnen befreundete Hochschulprofessor Alois Sträubleder (Karl-Heinz Vosgerau) Katharina den teuren Ring schenkte und dies nicht zugibt, weil er um seinen Ruf fürchtet. Noch dazu gab er Katharina einst den Schlüssel zu seinem Landhaus, wo er nun Ludwig Göttens vermutet.
Das FinaleTatsächlich telefoniert Katharina mit Göttens, der sich im Landhaus versteckt. Die beiden sind schwer ineinander verliebt, können sich jedoch nicht sehen. Katharina muss derweil weiterhin die üblen Beschimpfungen ertragen und die Schlagzeilen lesen, die sie als “linke Hure” darstellen. Tötgens schreckt auch nicht davor zurück, Katharinas Mutter im Krankenhaus zu besuchen, was letztendlich zu ihrem Tod führt.
Letzten Endes wird Göttens im Landhaus festgenommen. Katharina verabredet sich mit Tötgens und erschießt ihn, nachdem er ihr vorgeschlagen hat, “immer nachzuschießen in der Geschichte und jetzt erst mal zu bumsen”. Die Geschichte endet damit, dass Katharina verhaftet wird und auf der Beerdigung Tötgens der Zeitungsherausgeber eine Rede hält, in der er den Mord an Tötgens als Angriff auf die Pressefreiheit deutet.
Weiterführende Informationen
Mehr zu Volker Schlöndorff
Weitere Informationen im Internet
Rezension in der Filmzentrale
Rezension auf follow-me-now.de
Interview mit Schlöndorff, in welchem er unter anderem über Böll und den Film spricht
Die verlorene Ehre der Katharina Blum, Über den Film, Filmplakate und zeitgenössischen Filmkritiken auf filmportal.de
Quellen
Cast & Crew
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Margarethe von Trotta
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Volker Schlöndorff
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Angela Winkler
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Katharina Blum
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Dieter Laser
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Werner Tötges
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Jürgen Prochnow
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Ludwig Götten
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Heinz Bennent
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Hannelore Hoger
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Rolf Becker
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Regie
Schauspieler
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Harald Kuhlmann
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Herbert Fux
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Regine Lutz
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Else Woltersheim
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Werner Eichhorn
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Karl Heinz Vosgerau
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Angelika Hillebrecht
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Horatius Häberle
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Staatsanwalt Dr. Korten
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Henry van Lyck
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Leo Weisse
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Schönner
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Walter Gontermann
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Hildegard Linden
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Hedwig Plotten
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Stephanie Thoennessen
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Josephine Gierens
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Péter Franke
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Dr. Heinen
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Achim Strietzel
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Olivia Wredenhagen
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Bernd Nesselhut
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Margarethe von Trotta
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Margarethe von Trotta
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Volker Schlöndorff
- Genre
- Sozialdrama, Mediensatire
- Zeit
- 1970er Jahre, Karneval
- Ort
- Köln
- Handlung
- Außenseiter, Bankräuber, Banküberfall, Beschattung, Bespitzelung, Ehre, Ermittler, Ermittlung, Fahndung, Feier, Flucht, Folter durch Polizei, Gewalttätigkeit der Polizei, Handschellen, Karneval, Kommunist, Krankenhaus, Kriminalinspektor, Moral, Mord, Nachrichtendienst, One-Night-Stand, Phantombild, Polizeichef, Polizeieinsatz, Polizeipräsidium, Polizeistaat, Polizeistation, Pressefreiheit, Recht und Gerechtigkeit, Reporter, Rufmord, Sensationspresse, Terrorist, Terrorkommando, Verachtung, Verdeckte Ermittlung, Verlust der Mutter, Wohnungsdurchsuchung
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Drehbuch
Filmdetails Die Verlorene Ehre der Katharina Blum
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Trailer zum Film Die Verlorene Ehre der Katharina Blum
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M - Eine Stadt sucht einen Mörder








Kommentare (8) — Film: Die Verlorene Ehre der Katharina Blum
Kommentar schreibencruzha 2011/10/07 09:30:28
Kommentar löschenFriss DAS, Axel Springer! Schlöndorffs kongeniale Verfilmung des Böll-Romans ist auch heute (nach fast 40 Jahren!) noch erschreckend aktuell. Angela Winkler ist in ihrer Rolle großartig, die Inszenierung packend. Die Furcht der verknörcherten BRD vor der in den 70ern immer wieder aufkeimenden Anarchiewelle ist jederzeit greifbar. Ein zeitloses Dokument Zeitgeschichte, dass Pflicht sein sollte im Deutschunterricht.
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Baumkopf Holzfaust 2011/11/09 21:26:18
Antwort löschenargh. und ich musste den scheiß im deutschunterricht sehen. naja, das waren halt die 80er
cruzha 2011/11/12 13:57:42
Antwort löschenScheiß?
Jack_Torrance 2011/03/31 17:36:11
Kommentar löschen"Wer die ZEITUNG attackiert, attackiert uns alle !"
Recht hat diese seltsame aber grandiose Karikatur eines pathetischen Bild-Zeitung-Kolumnisten (dessen Monolog aus der Feder eines der größten deutschen Schriftsteller aller Zeiten Heinrich Böll stammt), obwohl es von ihm in einem anderen Kontext gemeint ist. Die ZEITUNG bzw die BILD zeichnet anhand ihrer propagandaähnlichen Artikel das Bild der primitiven Gesellschaftler.
Anhand der Charakterin Katharina Blum werden die Folgen der Medienhetze deutlich: der Verlust der Freiheit, Unterdrückung, Hass der Gesellschaft, sozialer Tod. Verantwortlich dafür sind skrupellose Journalisten wie Tötges, denen Beleibtheit und Geld mehr wert sind als menschliche Gefühle.
Schlöndorff und von Trotta haben diese Thematik und die geniale Erzählung Heinrich Bölls toll umgesetzt und intensiv inszeniert. Filme wie diese sollte man Menschen zeigen, die sich von Medien wie der BILD beeinflussen lassen...
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Sigmund 2011/03/31 18:40:18
Antwort löschen...vor allem seit die BILD wieder so schick ist, dass Dutzende Prominente für sie werben – obwohl die meines Wissens kein Geld dafür bekommen; es heißt, 10.000 € gehen stattdessen an einen guten Zweck. Guter Zweck, wie ironisch – bei einer "Zeitung", die vor allem Vorurteile, Häme und Ausgrenzung kultiviert.
Jack_Torrance 2011/03/31 18:43:21
Antwort löschenEben ! Zum einen macht die BILD auf zivilcourragiert und human, aber wenn jemand nicht ihrer Meinung ist, wird er (oder sie) moralisch zerfleischt. Genau das animierte Heinrich Böll (einen der vielen Ausgegrenzten) dazu seine wunderbare, treffende Erzählung zu veröffentlichen...
Wumz 2011/03/31 19:53:39
Antwort löschenhttp://www.youtube.com/watch?v=5eBT6OSr1TI
Geht zwar nicht um die Bild, passt aber trotzdem gut in den Kontext.
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Hendrik 2011/03/31 20:31:21
Antwort löschenEin Bild, das mehr über die BILD sagt als 1000 Worte: http://www.bildblog.de/wp-content/puffzeitung2.jpg
Jack_Torrance 2011/04/01 20:55:35
Antwort löschen@Wumz: Danke für den tollen Link !
@Hendrik: Treffender geht´s kaum !
Anes 2010/11/07 12:55:48
Kommentar löschenKann mir bitte jmd. die Links geben, wo ich den Film "die verlorene Ehre der Katharina Blum" anschauen kann.
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Filmsuechtiger 2010/12/07 22:05:17
Antwort löschenhttp://alturl.com/bxw3r
mikkean 2010/09/13 22:54:54
Kommentar löschenEiner der besten deutschen Filme aus der Aufbruchs-Zeit junger Regisseure. In meinen Augen wohl auch der beste von Schlöndorff ("Die Blechtrommel" jetzt mal ausgenommen). Mit Angela Winkler, Jürgen Prochnow, Mario Adorf und auch Dieter Laser mehr als großartig besetzt. Die dämonische Karikatur des beißenden Sensations-Journalismus nach Heinrich Böll ist ausnahmslos packend aufbereitet und liefert einen fast unerträglich zynischen Epilog. Natürlich zuweilen heutigen Seh-Gewohnheiten etwas fremd, dennoch ein starkes Stück Kino, wie es ruhig mal wieder in diesem Land produziert werden könnte.
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fabel 2010/09/13 22:57:01
Antwort löschenhört sich gut an, wird sofort mal auf die lange Vormerkliste gesetzt ;)
JuliusGrimm 2010/01/06 00:25:30
Kommentar löschenWohl mit einer der besten Filme der deutschen Filmgeschichte.
Wär sich für Filme begeistert ist verpflichtet diesen Film zu sehen.
Das ist unsere deutsche Geschichte und die Thematik über die Macht der Presse ist immer noch sehr aktuell.
Mehr als nur sehenswert!
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alter.native 2008/01/09 13:49:44
Kommentar löschenAn den Grundlagen dieses Films/ des Buchs hat sich nichts geändert, insofern gehört dieser toll gespielte Film wirklich in die Schulen!
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keepon 2007/12/09 16:25:00
Kommentar löschenAuf ewig bleibt Angela Winkler verbunden mit der Rolle dieser Frau, die unschuldig ins Visier der Staatsschützer und in die Fänge der Boulevardpresse gerät.
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polke 2007/10/15 23:50:58
Kommentar löschensollte ein Muss sein im Schulunterricht. Klasse Verfilmung des Böll-Romans.
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