Die Verlorene Welt
The Lost World (1925), US Laufzeit 100 Minuten, FSK 6, Science Fiction-Film, Fantasyfilm, Abenteuerfilm
2 Bewertungen
Skala 0 bis 10
24 Bewertungen
5 Kommentare
Keine
von Harry O. Hoyt, mit Bessie Love und Lewis Stone
Professor Challenger, von einer Expediton in das Amazonasgebiet zurückgekehrt, behauptet, dass es dort prähistorische Tiere gebe. Die Londoner Wissenschaftler, allen voran sein Kontrahent Summerlee, glauben ihm nicht. Man beschließt, gemeinsam in das geheimnisvolle Land zu reisen. Der junge Journalist Ed Malone, der Adlige Abenteurer Lord Roxton und die Tochter eines bereits verschollenen Forschers schließen sich an. Nachdem die Helden durch ein Missgeschick auf einem von der übrigen Welt abgeschnittenen Plateau gefangen sind, begegnen ihnen alle Arten von Dinosauriern: Pteranodons, Brontosaurier, Trachodons, Allosaurus, Triceratops. Nachts fällt eines der Monster über die Expedition her.
Cast & Crew
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Harry O. Hoyt
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Bessie Love
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Miss Paula White
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Lewis Stone
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Sir John Roxton
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Wallace Beery
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Prof. Challenger
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Lloyd Hughes
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Edward E. Malone
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Alma Bennett
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Gladys Hungerford
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Arthur Hoyt
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Prof. Summerlee
Regie
Schauspieler
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Margaret McWade
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Mrs. Challenger
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Bull Montana
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Affenmann
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Frank Finch Smiles
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Jules Cowles
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George Bunny
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Colin McArdle
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Charles Wellesley
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Major Hibbard
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Arthur Conan Doyle
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Gilbert Roland
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Marion Fairfax
- Genre
- Science Fiction-Film, Fantasyfilm, Abenteuerfilm
- Ort
- Zentral- und Südamerika
- Handlung
- Dinosaurier, Klassiker, Professor
- Mitmachen
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Drehbuch
Filmdetails Die Verlorene Welt
Trailer zum Film Die Verlorene Welt
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Kritiken (2) — Film: Die Verlorene Welt
fko: filmsprung.ch fko: filmsprung.ch
Kommentar löschenDer Regisseur des britischen Abenteuerfilms «The Lost World» ist im Grunde genommen nebensächlich. Von Bedeutung ist vor allem der Tricktechniker Willis H. O’Brien, der erstmals in einem Spielfilm seine Stop-Motion-Fähigkeiten vorführte. Später brachte er dann auch noch den Riesenaffen in «King Kong» zum Leben und erlangte dadurch endgültig unsterblichen Ruhm.
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J. Buttgereit: epd-Film, TIP Berlin, ray, ...
Kommentar löschenDer Stummfilmklassiker THE LOST WORLD ist bei Absolut Medien unter dem deutschen Titel DIE VERLORENE WELT auf DVD erschienen. DIE VERGESSENE WELT wäre vielleicht richtiger gewesen, aber sicher wollte man eine Verwechslung mit Steven Spielbergs JURASSIC PARK-Sequel vermeiden. Liebhaber monströser Urweltsaurier wissen natürlich sofort, dass es sich bei dem bereits im Jahre 1925 entstandenen Meisterwerk um den ersten Monsterfilm überhaupt handelt, in dem schon viele der später für das Genre so typischen Handlungsmuster auftauchen. Die prähistorischen Saurier, die zuerst auf einem von der Welt abgeschnittenen Plateau und dann auch in der Zivilisation ihr Unwesen treiben, sind damals noch im äußerst zeitaufwändigen Stop-Motion-Verfahren Bild für Bild per Hand animiert worden. Trotzdem haben die sich etwas holperig fortbewegenden Saurierpuppen mehr Charme und Persönlichkeit als so manch modernes High-End-Monster aus dem Computer. Die in der „Arte Edition“ veröffentlichte DVD präsentiert eine aus 8 verschiedenen 35mm Kopien zusammengestellte, restaurierte Version des Films die man wahlweise mit der alten Originalmusik oder mit der im Jahr 2000 vom Alloy Orchester eingespielten neuen Komposition ansehen kann. Ein englischer Audiokommentar, geschnittene Filmszenen und ein früher Kurzfilm von KING KONG-Schöpfer Willis O` Brien runden diese schöne DVD ab, die für Freunde von Knetgummisauriern unbedingt empfehlenswert ist.
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Kommentare (3) — Film: Die Verlorene Welt
Kommentar schreibennasenschleuder 2011/12/12 13:04:15
Kommentar löschenFür einen 86-Jährigen ganz schön flott, würde ich sagen: Ein Abenteuer- und Monsterfilm, der immer noch Spaß macht, nicht nur als Vorläufer des hervorragenden "King Kong" von 1933. Gesehen habe ich die 68-minütige Fassung von archive.org.
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Filmkenner77 2010/10/22 19:19:43
Kommentar löschenVor einigen Jahren lief der restaurierte Film auf Arte und dort habe ich den Klassiker zum ersten Mal gesehen. Natürlich ist er als Stummfilm für die heutigen Sehgewohnheiten schon befremdlich. Die Tricks sind aber für einen so alten Film durchaus sehenswert und erreichen fast das Niveau von King Kong, der von den gleichen Machern stammt und 8 Jahre später entstand. Für Filmhistoriker ist der Film Pflicht. Alle anderen können, aber müssen ihn nicht unbedingt sehen.
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SamRamJam 2010/10/22 19:34:45
Antwort löschenLeider kann man die beiden letzten Sätze auf so ziemlich alle Filme vor 1960 beziehen. Die Sehgewohnheiten sind nun mal leider mittlerweile stark anders. Selbst sogenannte ''Cineasten'' haben immer weniger Lust, sich die Geduld für einen alten Schinken zu nehmen...
Filmkenner77 2010/10/22 20:14:20
Antwort löschenDa kann ich dir nur bedingt zustimmen. Es gibt sehr viele Filme vor 1960, die erzähltechnisch um Längen besser sind als heutige Machwerke. Wer natürlich nur an reinem Effektekino ala Transformers Interesse hat, wird an alten Filmen kaum Freude haben. Insofern haben sich möglicherweise oder ganz sicher die Sehgewohnheiten geändert. Allerdings sagt das ja nichts über die Qualität der Filme aus.
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SamRamJam 2010/10/22 20:21:47
Antwort löschenSo meinte ich das jetzt nicht sondern das viele intressante Filme vor 1960 kaum noch eine Chance beim heutigen Publikum bekommen.
horro 2010/11/06 10:08:21
Antwort löschenDas ist leider schon so; irgendwie wurde ab den 70/80iger-Jahren zwanghaft versucht, das alte Handwerk zu ändern. Mit dem zweifelhaften Resultat, dass eine nachvollziehbare Erzählweise durch immmer heftigere Effekte ersetzt wurde.
maslobojew 2010/08/28 00:52:03
Kommentar löschenHab mir die knapp 70minütige deutsche Fassung auf einer DVD mit dem Titel "Vergessene Welten" angeschaut (Cover im Jurassic-Park-Look gehalten). Die Synchronisation ist lausig, aber die Tricktechnik natürlich faszinierend (besonders die Mimik und Schwänze der Saurier). Meinem avatar-erfahrenem Sohn wars auch schnuppe - der fand den Streifen einfach nur krass.
Übrigens befinden sich auf dieser DVD auch die erwähnten Versionen von Buttgereit.
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