Die Vier Federn

Four Feathers (2002), US Laufzeit 125 Minuten, FSK 12, Abenteuerfilm, Historienfilm, Drama, Kinostart 21.11.2002

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4.3
Kritiker
9 Bewertungen
Skala 0 bis 10
6.3
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1155 Bewertungen
23 Kommentare
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von Shekhar Kapur, mit Heath Ledger und Michael Sheen

Wenige Tage bevor der Soldat Harry Feversham für England in den Krieg im Sudan ziehen soll, verläßt er die Armee. Auf den ersten Blick tut er das, weil er nicht jahrelang auf die Hochzeit mit Ethne, mit der er frisch verlobt ist, warten will. Wie sich aber bald zeigt, hat er sich aus Angst zurückgezogen. Als seine besten Freunde und seine Verlobte das herausbekommen, lassen sie ihm vier Federn zukommen – Symbole der Feigheit.

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Kritiken (1) — Film: Die Vier Federn

Peter Zander: Welt, Berliner Morgenpost Peter Zander: Welt, Berliner Morgenpost

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4.0Uninteressant

Der Film begeht alle Todsünden des Historienschinkens, ergießt sich in breiten Bildern und epischem Atem an schönen Landschaften und schönen Menschen und weidet, ja suhlt sich in Schmachte- und Schlachteszenen.

Kritik im Original 10 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten


Kommentare (22) — Film: Die Vier Federn


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wicky2

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Bewertung3.5Schwach

könnte ich, trotz netter aufmachung, nur gut finden, wenn der film als reales spiegelbild der victorianischen empire-gläubigkeit daherkommen würde. dafür ist die massage dann doch aber wieder nicht überzogen genug...

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swissroland

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Bewertung4.0Uninteressant

Heath Ledger und ein smartphon retten den film vor dem vorzeitigen aus! Hier reichen nämlich die tollen aufnahmen und guten schauspieler ned, über die extreme langweilige hinweg. Ein film ohne unterhaltungswert und ohne jede spannung. Die sehr merkwürdige story runden das ganze noch "perfekt" ab!

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vuvuzela

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Bewertung5.0Geht so

es ist alles ganz nett aber extrem langatmig, ich musste zeitweise mit mir kämpfen das ich die DVD nicht hin und wieder vorspule. Ist sogar ein wenig spannend, wenn man sich nicht durch die melancholische erzähl weise runter ziehen lässt

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DrPhil

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Bewertung6.0Ganz gut

Eine unerfreulich lange und mäßig inszenierter Geschichte, über einen Soldaten der britischen Krone, der seinen Fehler (das Verweigern seiner Pflichten) wieder gut machen will. Wenigsten waren die Schauspieler überzeugend und die Kulissen gelungen.

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agynessa

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Bewertung4.0Uninteressant

Der Film hat mich überhaupt nicht begeistert. Elendige Kampfszenen in Zeitlupenaufnahmen und eine wirre Story, bei der man sich das ein oder andere Mal Fragen stellt wie z.B.:"Warum zum Teufel reagiert sie jetzt so?" oder " Wie ist er denn auf einmal dort rausgekommen?" Schwacher Film.

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8martin

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Bewertung6.5Ganz gut

Ein echter Abenteuerfilm aus Englands kriegerischen Zeiten Ende des 19. Jahrhunderts. Bemerkenswert ist nicht nur Heath Ledger, der eindrucksvolle Kampfszenen hat und auch echte Mimik bring, sondern die Atmosphäre auf der Insel zur damaligen Zeit. Hier lehnt sich Regisseur Kapur eng an die Romanvorlage an. Und die kann Anspruch auf Allgemeingültigkeit erheben. Zwei Generationen beschäftigen sich mit dem Krieg. Die ’Alten Krieger’ kommen mit viel Selbstbewusstsein, einer guten Portion Arroganz und jeder Menge Stolz daher, wobei der Standesdünkel eine große Rolle spielt. Die jungen Offiziere dagegen sind kraftstrotzend in ihrer Sturm und Drangphase, bisweilen albern und kindisch. Auch der übliche Hurrahpatriotismus kommt nicht zu kurz. Wenn da einer den Kriegsdienst verweigert, passt das überhaupt nicht ins Bild. Die Reaktionen der Gesellschaft darauf (Verachtung, Demütigung) sind das eigentliche Thema im Hintergrund. Man fragt sich, ist er schwul oder feige? Oder noch schlimmer etwa ein Pazifist? In diesen Chor der Gegenspieler reihen sich sein bester Freund (Wes Bentley) und seine Verlobte (Kate Hudson) ein, die in der Folgezeit zwischen den beiden Freunden steht. Die Lösung des Problems wird lange hinausgezögert, obwohl der Ausgang jedem längst klar ist. Doch bevor es zu diesem standesgemäßen Happy End kommt, gibt es noch überraschende Erkenntnisse: der Soldat kämpft nicht für Fahne und Vaterland, sondern für die Kameraden links und rechts von ihm.
Wunderschöne Bilder aus der Wüste und ein stimmungsvolles Zeitbild.

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Deep Ford

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Bewertung2.0Ärgerlich

Pünktlich zum Auftakt des Afghanistankrieges kam der neuaufgelegte Historienfilm 2002 in die Kinos. Wie ulkig, denn sein Vorgänger flötete dem Publikum im Jahre 1939 ein bisschen Kampfmoral ein - ein Schelm, wer Parallelen darin sieht.
Die Message des Films ist mehr als fragwürdig, die einseitige Darstellung der Kriegsparteien nervt und der vermummte kauderwelschende Wüstenmob schürt gezielt uralte Vorurteile. Die ganze Handlung ist hanebüchen und die schauspielerischen Leistungen keine Erwähnung wert. Wäre der Film trotz allem wenigstens unterhaltend und spannend, dann könnte man darüber hinwegsehen. Ist er aber nicht.
Lediglich ein stumpfes Kriegermärchen über einen Haufen Unsympathen und eine dusselige Trine, die gerne einen Helden zum Mann hätte.
Fazit: Bockmist.

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kinogaengerin

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Bewertung6.0Ganz gut

So recht kann ich mich nicht entscheiden, ob ich den Film nun gut oder schlecht finden soll. Fakt ist, er ist sehr gut besetzt und die Geschichte reißt den Zuschauer schon in gewisser Weise mit. Heath Ledger als Feigling, der schließlich zu einer Art Kamikaze-Held mutiert und seinen Freunden seinen wahren Mut beweisen möchte, spielt durchaus überzeugend. Auch die Nebenfiguren können sich wahrlich sehen lassen. Allerdings gibt es unglaublich viele Längen und bis man etwas wirklich Sehenswertes zu Gesicht bekommt, ist der halbe Streifen schon vorbei. Optisch macht 'Die vier Federn' jedoch einiges her, so dass man ihn wohl über dem Durchschnitt ansiedeln muss. Das Ende ist zwar vorhersehbar, aber doch passend: "Ich habe sie immer in der Menge gesucht, aber sie hatte nur Augen für Dich. Das ist auch heute noch so!"

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HannesB10

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Bewertung6.0Ganz gut

Ich finde den Film ganz ok. Die Liebesgeschichte die sich durch den Film zieht hat mich gelangweilt. Einige Aspekte wie der schwarze Jäger der Ledger durch das Abenteuer hilft oder die gute gemachten Schlachten sind Gründe sich den Film dann doch fertig anzusehen. Einmal sehen ok, öfter nicht.

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Filmar

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Bewertung7.0Sehenswert

Meiner Meinung nach wird der Film unterbewertet.

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kawummbaby

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Bewertung5.0Geht so

Der Film läßt sich gut an mit seinen Rotröcken und Schlachtenszenen. Dazu einige sypmpathische Schauspieler und ein toller Heath Ledger. Aber in der Mitte etwa fängt der Held an, suizidal zu werden und der Film wandelt sich in eine Leidensgeschichte, was dem Spannungsbogen überhaupt nicht bekommt. Guter Tipp: sobald der Held im Gefängnis landet, einfach ausschalten und Maumau spielen.

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BibbelDiBubb

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Bewertung6.0Ganz gut

Bewegender Film, der mich persönlich irgendwie überhaupt nicht bewegt hat.

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BibbelDiBubb

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Sorry, es war spät, da kann man keine konstruktive Kritik von mir erwarten. Drücken wirs so aus: Der Film war ganz eindeutig darauf ausgerichtet, bewegend zu sein, aber ich war wohl einfach zu emotionsarm dafür, denn selbst wenn epische Musik einsetzte und die verzweifeltsten Blicke in die Kamera gerückt wurden, hat mich das Ganze relativ kalt gelassen - und ich hab keine Ahnung, wieso.


craax

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vielleicht, weil das alles nur Phototapete in einem ansonsten völlig leeren Raum war?


Filmkenner77

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Bewertung6.0Ganz gut

Mäßiger Abenteuerfilm, der meine Erwartungen nicht ganz erfüllt hat. Stellenweise etwas langatmig.

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Schlegel

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Bewertung7.0Sehenswert

Bilder vom Sudan werden mit pakistanischer Folklore unterlegt. Trotzdem besser als sein Ruf, finde ich. Die Message bleibt aber problematisch.

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GeorgH

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Bewertung7.5Sehenswert

Interessante Geschichte, tolle Bilder, Spannung, vielschichtige Handlung und einmal mehr ein toller Heath Ledger. Mir gefällt der Film sehr gut, nicht zuletzt, weil auf Klamauk, Effekthascherei und dämliche Liebesgeschichten (in diesem Fall weitgehend) verzichtet wurde.

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maclatz

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Bewertung6.0Ganz gut

Tolle Bilder und an einigen Stellen auch wirklich gute Schauspieler ... Aber wie schon einige Vorredner attestieren, leider etwas blutleer. Ich bin mir nicht ganz sicher warum, aber der Funke springt, zumindest bei mir, nicht so richtig über. Wer Filme wie der Englische Patient oder ähnliches gern mag, der ist hier aber dennoch gut aufgehoben...

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craax

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noch was: dieser hat wenigstens einen vermöglichen Schauspieler, und jede Menge Kulisse - kurz, jetzt könnte man anfangen, einen Film damit zu machen, wenn man denn eine Idee hätte ...


craax

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PSS mit "dieser" ist natürlich das Federvieh gemeint, und der Schauspieler selbstverständlich Heath Ledger. Pardon für diese allzu holzhämmernde Nachreiche, wenn ich damit versehentlich einen Kopf treffe-


Nayuma

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Bewertung5.0Geht so

Ja naja... ganz solide Freundschaftsstory zu Kriegszeiten. Aber irgendwie fehlt da ganz deutlich das gewisse etwas. Die Idee, sowie das ein oder andere Bild sind schön. Auch sind super Schauspieler im Einsatz. Aber Oh My God, it's tooooo long!

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his_poisongirl

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Bewertung7.0Sehenswert

Gute Story! Gute Schauspieler!

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paeko

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Bewertung7.0Sehenswert

meiner meinung nach ein guter film mit intressanter story ....
sowie guter besetzung (heath ledger)

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Moviefan29

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Bewertung3.5Schwach

Schwach und Uninterresant. Extrem Langatmig.
Kurz gesagt- Eine Enttäuschung

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