Die Viererbande
La bande des quatre (1998), FR/CH Laufzeit 160 Minuten, FSK 6, Drama, Kinostart 18.05.1989
admin
edit
edit group memberships
sweep cache
-
Kritiker
1 Bewertungen
Skala 0 bis 10
1 Bewertungen
Skala 0 bis 10
-
Community
3 Bewertungen
1 Kommentare
3 Bewertungen
1 Kommentare
-
Deine Vorhersage
Deine Bewertung
Keine
Keine
von Jacques Rivette, mit Benoît Régent und Fejria Deliba
Vier Schauspielschülerinnen in Paris und ein rätselhafter Fremder: ein Film voller Geheimnisse über das Theater, das Leben, die Frauen und die Liebe, wundersam und meisterhaft verwoben.
Cast & Crew
-
Jacques Rivette
-
Benoît Régent
-
Fejria Deliba
-
Laurence Côte
-
Bernadette Giraud
-
Inês de Medeiros
-
Nathalie Richard
Regie
Schauspieler
-
Pascale Salkin
-
Dominique Rousseau
-
Agnès Sourdillion
-
Irina Dalle
-
Caroline Gasser
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Raphaële
-
Irène Jacob
-
Florence Lannuzel
-
Françoise Muxel
-
Karine Bayard
-
Christine Laurent
-
Jacques Rivette
- Genre
- Drama
- Zeit
- 1980er Jahre, 1989
- Ort
- Paris
- Handlung
- Autoritäre Erziehung, Geheimnis, Konversation, Lehrer, Lehrer-Schüler-Beziehung, Lehrling, Lernen und Lehren, Mann, Mann-Frau-Beziehung, Privatleben, Privatschule, Schauspieler, Theater, Unterricht
- Stimmung
- Eigenwillig, Entspannt, Geistreich, Romantisch
- Mitmachen
- Wie gut passen diese Schlagworte? Stimm ab und hilf uns sie neu zu gewichten!
Drehbuch
Filmdetails Die Viererbande
Trailer zum Film Die Viererbande
Leider haben wir noch keinen Trailer.
Connect via Facebook
Teile deinen Filmgeschmack mit Freunden.

















Kritiken (1) — Film: Die Viererbande
Ciprian David: NEGATIV
Kommentar löschenJacques Rivette hat im Rahmen der französischen Nouvelle Vague eine Sonderposition. Nicht nur seine Affinität für das große amerikanische Genrekino sondert ihn von seinen Kollegen ab, sondern auch der rote Faden, der sich durch sein Werk zieht und ihn als Autor ausmacht. Durch Leitmotive wie Verschwörungen und das Theatralische, das er als eine Waffe gegen das schlechte Kino einsetzt um Film als Kunstform zu verteidigen, schuf er ein prominentes Oeuvre, immer die Charaktere, ihr Verhalten, ihre Bewegungen im Vordergrund. Gekennzeichnet durch einen persönlichen theoretischen und praktischen Zugang zum Schnitt, weigert er sich die üblicherweise als unnötig empfundenen Filmmomente aus dem Film zu entfernen, was, durch den so erlangten unkonventionellen Charakter seiner Filme, ein Mehr an Aufmerksamkeit seitens des Publikums verlangt. ...
Kritik im Original Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
Kommentare
Kommentar schreiben