Und täglich grüßt der Totengräber. Mennan Yapos Mystery-Drama ist angenehm ruhig, dabei aber atmosphärisch dicht. Für beides ist nicht zuletzt die überdurchschnittliche Kameraarbeit verantwortlich. Hier und da wird ein Spannungsmoment zu sehr aufgebauscht, wenn man eh schon weiß, was kommt. Den ganzen Film vorhersehbar zu nennen wäre aber übertrieben. Sandra Bullock spielt stark und macht das Beste aus der Geschichte, die einige Ungereimtheiten enthält. „Die Vorahnung“ schafft es, zu berühren, zu beklemmen und Spannung zu erzeugen. Die Intention bleibt aber dennoch schleierhaft, und das Ende ist unbefriedigend bis ärgerlich.
Alles in allem ist „Die Vorahnung“ ein wirkungsvoller und gut gespielter Film, der jedoch insgesamt etwas unausgegoren daherkommt. Gut genug ist er allemal, um zu behaupten, dass es der Film ist, den M. Night Shyamalan anstelle von „The Happening“ hätte drehen sollen.
Der deutsche Regisseur Mennan Yapo hat sein US-Regiedebüt fast kammerspielartig inszeniert - 90% des Films spielen im Haus der Familie Hanson. Da weder bei Drehorten und Effekten, noch bei den Schauspielern viel Geld in die Hand genommen wurde (Sandra Bullock ist der einzige echte Star weit und breit), war Premonition wohl eine ziemliche low budget produktion. Das merkt man dem Film zumindest auf den ersten Blick aber nicht an. Der Film kommt fast vollständig ohne Gewalt, Splatter und Effekte aus, schafft es aber durchaus, durch Inszenierung und stimmige Musikuntermalung Spannung aufzubauen und zu halten.
[...] Es gibt Filme, die ihre Geschichte mit einer oder mehreren Aussagen bereichern. Und es gibt Aussagen, um die irgendwie ein Film herum gestrickt wurde. „Die Vorahnung“ zählt eindeutig zur zweiten Kategorie. Die Botschaft von „Die Vorahnung“ ist mehr als offensichtlich: Genieße jeden Tag, kämpfe um jeden Tag. Denn jeder Tag ist ein Geschenk. [...]
Was man von einem Sandra Bullock-Film erwarten darf: Lachhafte Dialoge, zahlreiche Großaufnahmen, vorhersehbares Drehbuch - Garniert mit hochpeinlichem Bibelgedöns und einem selten dämlichen Schlussbild, ist der völlig sinnlose wie unspannende Mystery-Käse unbedingt abratenswert.
Ist die Idee zu Beginn noch ziemlich interessant, so leidet der Film in der Folge, wie so viele Filme die sich mit Zeitsprüngen beschäftigen, an der fehlenden Logik. Die schauspielerische Leistung Bullocks ist ebenfalls nicht wirklich lohnenswert zum Anschauen. Ich will aber auch nicht verheimlichen dass der Film trotzdem auch so seine Momente hat was ihn anschaubar macht falls man mal nix Anderes zur Hand hat!
Der Film fängt schwach an und lässt stark nach... irgendwie kommt er einem ein bisschen vor wie schlecht vorbereiteter Schulunterricht bei dem man sich fragt wann es endlich vorbei ist. Sandra Bullock nimmt man die rolle der liebenden Mutter ohne Probleme ab ( es ist sehr überzeugend dargestellt worden), doch wird vieles dann durch schlechte Dialoge runter gespielt... schade eigentlich denn man hätte viel as dem Film machen können
Interessante Ausgangslage wird zum stümperhaften Rohrkrepierer! Unterste Schublade, was Story & Schauspielerei angeht. Völlig lächerlicher Stuss ist noch nett ausgedrückt.
Lassen Sie sich von der schönen Hülle nicht fehlleiten und machen Sie einen grossen Bogen darum!
Sicher keine herausragender Thriller.
Die Rolle der liebenden und langsam histerisch werdenden Ehefrau nimmt man Sandra Bullock allerdings ab.
Vergisst man sehr schnell wieder,kann man sich aber trotzdem angucken.
Enttäuschend und übel. Was gut beginnt, und zwischendrin auch mal die eine oder andere fesselnde Szene aufweist, entpuppt sich dann doch mehr als unglaubwürdige Schnulze, die in seinen wenigen Mysteryszenen auch noch riesige Logiklöcher enthält. Und das Ende fand ich ziemlich bescheiden und fast schon belustigend. Absolut nicht sehenswert.
Gar keine schlechte Geschichte, die, wenn auch nicht durchgängig, einige spannende Momente hat. Ganz aus dem Mittelmaß heraus schafft es "Die Vorahnung" jedoch nicht, da man für einige Momente denken könnte, man sei in einer billigen Schnulze gefangen, aber das eben auch nur für einige Momente. Der Rest sorgt für gute Unterhaltung!
Interessante Geschichte. Sicher nicht so spannend wie erwartet, aber Langeweile kam bei mir nicht auf. Mal etwas anders als das übliche einerlei. Von den 2 möglichen Schlussszenen hat man sich für die bessere entschieden (die andere ist im Zusatzmaterial).
Mit großen Erwartungen habe ich diesen Streifen meinen Dvd Player übergeben, der ihn am Ende des Filmes sehr dankbar wieder ausgespuckt hat.
Denn das ist wieder eines jener Filme, aus denen man weit mehr und Großes hätte machen können...Wie gesagt hätte...Aber der Film sinkt duch nervige Logikfehler was die Schnittwunden von Linda's älteren Tochter angeht, dann durch eine Sandra Bullock, die derart emotionslos und gelangweillt spielt, wie ich es noch nie gesehen habe, das ich geschockt war und letztenendes durch ein wirklich bescheuertes Ende! Ausserdem hasse ich es, wenn die Hauptprotagonisten sich dämlich anstellen und das hat Linda. Ebenso war die Liebesstory in dem Film sowas von flach, das man am Ende die versuchte Wiedervereinigung kaum abgenommen hat. Fazit: Kein Mystery Thriller, sondern ein Sozialdrama!
In der Videothek sagte ich noch zu mir selbst: "Oh Gott, jetzt leihe ich mir schon Sandra-Bullock-Filme aus!". Und dazu mag ich eigentlich keine derartigen Mystery-Thriller, die einen von einer Schrecksekunde in die nächste schocken. Aber der Film hat mich zunächst positiv überrascht. Auch Sandra Bullock ist nicht mehr ganz so farblos wie früher. Leider dreht der Film am Ende in eine Schnulze ab. Aber ganz okaye Sonatagnachmittagunterhaltung...
...absolut enttäuschend. Was hat denn bitte der Titel mit dem Film zu tun? Sie hat keine Vorahnung sondern wahrscheinlich einen Schlag auf's Gehirn bekommen. Zuerst hat es mich an eine grauenvolle Fassung von "Butterfly Effect" erinnert und ein bißchen an täglich grüßt das Murmeltier als schlechten Thriller oder sowas. Nach der ersten halben Stunde habe ich dann irgendwann gedacht 'und was soll das jetzt werden?' Es war ein wirr warr das es nur so knallt. Ich habe darauf gewartet das sie irgendwann mal versucht irgendwas zu ändern, das sich die Ereignisse verschieben, aber auf die Idee ist sie irgendwie gar nicht gekommen. Den Geistesblitz mal aufzuschreiben an welchem Tag was passiert ist ihr auch sehr spät gekommen, so wußte auch der Zuschauer überhaupt nie welcher Tag eigentlich gerade ist, weil es nie erwähnt wird, das wirkt dann noch verwirrender. Nachdem sie dann den Tag mit der Einweisung in die Klapse schon erlebt hat warum geht sie dann zu diesem komischen Doc, wo sie doch weiß was kommt????? So dämlich kann ein Mensch alleine gar nicht sein.
Also so einen unspannenden Film habe ich schon lange nicht mehr gesehen.
Boah, hatte schon fast völlig verdrängt, dass ich den gesehen hatte, eigentlich hätte mich der Trailer abschrecken sollen, aber ich ließ mich überreden. Leider. Mit das lahmste Stück "Unterhaltung", das ich mir in den letzten Jahren angetan hab. Kitsch in Reinform, dazu wurde die Spannung noch fast vollkommen eliminiert. Schrecklich. Wann hat Sandra Bullock eigentlich den letzten guten Film gemacht?
Oh Gott, das war der langweiligste "Mystery"film seit langem.
Mystery läßt sich dabei nur in Anführungszeichen setzen, denn eigentlich ist es nur ein schrecklicher amerikanischer Kitsch-Schund.
Da ich wenigstens die ersten 20 Minuten aber noch voller Hoffnung sein konnte und der Film teilweise auch ganz gut fotografiert ist, gebe ich 2 Punkte.
warnung schnulze! wer einen mystery thriller erwartet wird bitter endtäuscht sein. es ist eher ein film für frauen. meine begleiterin fand den film sehr gut, mich hat er nicht so vom hocker gehauen.
Kritiker — Uninteressant 4.2
Der Film Die Vorahnung wurde von 11 Kritikern bewertet.
Flibbo: [neue Website coming soon]
Und täglich grüßt der Totengräber. Mennan Yapos Mystery-Drama ist angenehm ruhig, dabei aber atmosphärisch dicht. Für beides ist nicht zuletzt die überdurchschnittliche Kameraarbeit verantwortlich. Hier und da wird ein Spannungsmoment zu sehr aufgebauscht, wenn man eh schon weiß, was kommt. Den ganzen Film vorhersehbar zu nennen wäre aber übertrieben. Sandra Bullock spielt stark und macht das Beste aus der Geschichte, die einige Ungereimtheiten enthält. „Die Vorahnung“ schafft es, zu berühren, zu beklemmen und Spannung zu erzeugen. Die Intention bleibt aber dennoch schleierhaft, und das Ende ist unbefriedigend bis ärgerlich.
Alles in allem ist „Die Vorahnung“ ein wirkungsvoller und gut gespielter Film, der jedoch insgesamt etwas unausgegoren daherkommt. Gut genug ist er allemal, um zu behaupten, dass es der Film ist, den M. Night Shyamalan anstelle von „The Happening“ hätte drehen sollen.
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Enk: Mental Savage
Der deutsche Regisseur Mennan Yapo hat sein US-Regiedebüt fast kammerspielartig inszeniert - 90% des Films spielen im Haus der Familie Hanson. Da weder bei Drehorten und Effekten, noch bei den Schauspielern viel Geld in die Hand genommen wurde (Sandra Bullock ist der einzige echte Star weit und breit), war Premonition wohl eine ziemliche low budget produktion. Das merkt man dem Film zumindest auf den ersten Blick aber nicht an. Der Film kommt fast vollständig ohne Gewalt, Splatter und Effekte aus, schafft es aber durchaus, durch Inszenierung und stimmige Musikuntermalung Spannung aufzubauen und zu halten.
Link zu vollständiger Kritik (externer Link)
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CineKie: CineKie - Chroniken eines F...
[...] Es gibt Filme, die ihre Geschichte mit einer oder mehreren Aussagen bereichern. Und es gibt Aussagen, um die irgendwie ein Film herum gestrickt wurde. „Die Vorahnung“ zählt eindeutig zur zweiten Kategorie. Die Botschaft von „Die Vorahnung“ ist mehr als offensichtlich: Genieße jeden Tag, kämpfe um jeden Tag. Denn jeder Tag ist ein Geschenk. [...]
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Mr Vincent Vega: Manifest / Deadline / gamon...
Was man von einem Sandra Bullock-Film erwarten darf: Lachhafte Dialoge, zahlreiche Großaufnahmen, vorhersehbares Drehbuch - Garniert mit hochpeinlichem Bibelgedöns und einem selten dämlichen Schlussbild, ist der völlig sinnlose wie unspannende Mystery-Käse unbedingt abratenswert.
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Kommentare — Geht so 5.4
Der Film Die Vorahnung wurde von 347 Mitgliedern bewertet.
BobbyIII 2009/12/11 22:22:56
Ist die Idee zu Beginn noch ziemlich interessant, so leidet der Film in der Folge, wie so viele Filme die sich mit Zeitsprüngen beschäftigen, an der fehlenden Logik. Die schauspielerische Leistung Bullocks ist ebenfalls nicht wirklich lohnenswert zum Anschauen. Ich will aber auch nicht verheimlichen dass der Film trotzdem auch so seine Momente hat was ihn anschaubar macht falls man mal nix Anderes zur Hand hat!
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Amalthea 2009/10/03 10:16:30
Der Titel ist gut gewählt: Der Film ist ziemlich vorherahnbar
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Rina267 2009/05/20 16:50:47
Der Film fängt schwach an und lässt stark nach... irgendwie kommt er einem ein bisschen vor wie schlecht vorbereiteter Schulunterricht bei dem man sich fragt wann es endlich vorbei ist. Sandra Bullock nimmt man die rolle der liebenden Mutter ohne Probleme ab ( es ist sehr überzeugend dargestellt worden), doch wird vieles dann durch schlechte Dialoge runter gespielt... schade eigentlich denn man hätte viel as dem Film machen können
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patcharisma 2009/05/02 00:00:13
Interessante Ausgangslage wird zum stümperhaften Rohrkrepierer! Unterste Schublade, was Story & Schauspielerei angeht. Völlig lächerlicher Stuss ist noch nett ausgedrückt.
Lassen Sie sich von der schönen Hülle nicht fehlleiten und machen Sie einen grossen Bogen darum!
3 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Antworten
mcköstje 2009/04/19 20:11:23
Sicher keine herausragender Thriller.
Die Rolle der liebenden und langsam histerisch werdenden Ehefrau nimmt man Sandra Bullock allerdings ab.
Vergisst man sehr schnell wieder,kann man sich aber trotzdem angucken.
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Tyler 2009/04/15 00:53:17
Enttäuschend und übel. Was gut beginnt, und zwischendrin auch mal die eine oder andere fesselnde Szene aufweist, entpuppt sich dann doch mehr als unglaubwürdige Schnulze, die in seinen wenigen Mysteryszenen auch noch riesige Logiklöcher enthält. Und das Ende fand ich ziemlich bescheiden und fast schon belustigend. Absolut nicht sehenswert.
1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir 1 Antworten
Tytus 2010/01/31 23:09:46
hmm ein neuerer Film mit Frau Bullock, keine Vorahnung gehabt^^
stalker 2009/03/06 17:48:58
Religiöser Propaganafurz.
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AgentGuhl86 2008/08/11 08:17:29
Gar keine schlechte Geschichte, die, wenn auch nicht durchgängig, einige spannende Momente hat. Ganz aus dem Mittelmaß heraus schafft es "Die Vorahnung" jedoch nicht, da man für einige Momente denken könnte, man sei in einer billigen Schnulze gefangen, aber das eben auch nur für einige Momente. Der Rest sorgt für gute Unterhaltung!
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neumann2000 2008/07/02 18:30:16
Interessante Geschichte. Sicher nicht so spannend wie erwartet, aber Langeweile kam bei mir nicht auf. Mal etwas anders als das übliche einerlei. Von den 2 möglichen Schlussszenen hat man sich für die bessere entschieden (die andere ist im Zusatzmaterial).
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Flick 2008/04/08 09:10:54
Mit großen Erwartungen habe ich diesen Streifen meinen Dvd Player übergeben, der ihn am Ende des Filmes sehr dankbar wieder ausgespuckt hat.
Denn das ist wieder eines jener Filme, aus denen man weit mehr und Großes hätte machen können...Wie gesagt hätte...Aber der Film sinkt duch nervige Logikfehler was die Schnittwunden von Linda's älteren Tochter angeht, dann durch eine Sandra Bullock, die derart emotionslos und gelangweillt spielt, wie ich es noch nie gesehen habe, das ich geschockt war und letztenendes durch ein wirklich bescheuertes Ende! Ausserdem hasse ich es, wenn die Hauptprotagonisten sich dämlich anstellen und das hat Linda. Ebenso war die Liebesstory in dem Film sowas von flach, das man am Ende die versuchte Wiedervereinigung kaum abgenommen hat. Fazit: Kein Mystery Thriller, sondern ein Sozialdrama!
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spanky 2008/03/17 08:33:18
In der Videothek sagte ich noch zu mir selbst: "Oh Gott, jetzt leihe ich mir schon Sandra-Bullock-Filme aus!". Und dazu mag ich eigentlich keine derartigen Mystery-Thriller, die einen von einer Schrecksekunde in die nächste schocken. Aber der Film hat mich zunächst positiv überrascht. Auch Sandra Bullock ist nicht mehr ganz so farblos wie früher. Leider dreht der Film am Ende in eine Schnulze ab. Aber ganz okaye Sonatagnachmittagunterhaltung...
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namow 2008/03/10 16:37:46
...absolut enttäuschend. Was hat denn bitte der Titel mit dem Film zu tun? Sie hat keine Vorahnung sondern wahrscheinlich einen Schlag auf's Gehirn bekommen. Zuerst hat es mich an eine grauenvolle Fassung von "Butterfly Effect" erinnert und ein bißchen an täglich grüßt das Murmeltier als schlechten Thriller oder sowas. Nach der ersten halben Stunde habe ich dann irgendwann gedacht 'und was soll das jetzt werden?' Es war ein wirr warr das es nur so knallt. Ich habe darauf gewartet das sie irgendwann mal versucht irgendwas zu ändern, das sich die Ereignisse verschieben, aber auf die Idee ist sie irgendwie gar nicht gekommen. Den Geistesblitz mal aufzuschreiben an welchem Tag was passiert ist ihr auch sehr spät gekommen, so wußte auch der Zuschauer überhaupt nie welcher Tag eigentlich gerade ist, weil es nie erwähnt wird, das wirkt dann noch verwirrender. Nachdem sie dann den Tag mit der Einweisung in die Klapse schon erlebt hat warum geht sie dann zu diesem komischen Doc, wo sie doch weiß was kommt????? So dämlich kann ein Mensch alleine gar nicht sein.
Also so einen unspannenden Film habe ich schon lange nicht mehr gesehen.
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doctorgonzo 2008/02/27 14:45:40
Boah, hatte schon fast völlig verdrängt, dass ich den gesehen hatte, eigentlich hätte mich der Trailer abschrecken sollen, aber ich ließ mich überreden. Leider. Mit das lahmste Stück "Unterhaltung", das ich mir in den letzten Jahren angetan hab. Kitsch in Reinform, dazu wurde die Spannung noch fast vollkommen eliminiert. Schrecklich. Wann hat Sandra Bullock eigentlich den letzten guten Film gemacht?
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Pardus 2008/01/21 20:08:31
hatte VIEL mehr erwartet.schade dass ich dafür im Kino war.
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AlCoolJ 2008/01/09 02:40:59
Oh Gott, das war der langweiligste "Mystery"film seit langem.
Mystery läßt sich dabei nur in Anführungszeichen setzen, denn eigentlich ist es nur ein schrecklicher amerikanischer Kitsch-Schund.
Da ich wenigstens die ersten 20 Minuten aber noch voller Hoffnung sein konnte und der Film teilweise auch ganz gut fotografiert ist, gebe ich 2 Punkte.
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xtheunknown 2007/11/05 10:59:40
warnung schnulze! wer einen mystery thriller erwartet wird bitter endtäuscht sein. es ist eher ein film für frauen. meine begleiterin fand den film sehr gut, mich hat er nicht so vom hocker gehauen.
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