Sandra Bullock zeigt in “Die Vorahnung” leider nicht was sie kann und so zählt dieser Film nur zu den mittelmäßigen Filmen. Vor allem leidet “Die Vorahnung” unter der schwachen Charakterzeichnung, wodurch die eigentliche Geschichte leidet. “Die Vorahnung” ist zwar einen Blick wert, aber alles andere als ein Film für die Ewigkeit.
Und täglich grüßt der Totengräber. Mennan Yapos Mystery-Drama ist angenehm ruhig, dabei aber atmosphärisch dicht. Für beides ist nicht zuletzt die überdurchschnittliche Kameraarbeit verantwortlich. Hier und da wird ein Spannungsmoment zu sehr aufgebauscht, wenn man eh schon weiß, was kommt. Den ganzen Film vorhersehbar zu nennen wäre aber übertrieben. Sandra Bullock spielt stark und macht das Beste aus der Geschichte, die einige Ungereimtheiten enthält. „Die Vorahnung“ schafft es, zu berühren, zu beklemmen und Spannung zu erzeugen. Die Intention bleibt aber dennoch schleierhaft, und das Ende ist unbefriedigend bis ärgerlich.
Alles in allem ist „Die Vorahnung“ ein wirkungsvoller und gut gespielter Film, der jedoch insgesamt etwas unausgegoren daherkommt. Gut genug ist er allemal, um zu behaupten, dass es der Film ist, den M. Night Shyamalan anstelle von „The Happening“ hätte drehen sollen.
Der deutsche Regisseur Mennan Yapo hat sein US-Regiedebüt fast kammerspielartig inszeniert - 90% des Films spielen im Haus der Familie Hanson. Da weder bei Drehorten und Effekten, noch bei den Schauspielern viel Geld in die Hand genommen wurde (Sandra Bullock ist der einzige echte Star weit und breit), war Premonition wohl eine ziemliche low budget produktion. Das merkt man dem Film zumindest auf den ersten Blick aber nicht an. Der Film kommt fast vollständig ohne Gewalt, Splatter und Effekte aus, schafft es aber durchaus, durch Inszenierung und stimmige Musikuntermalung Spannung aufzubauen und zu halten.
[...] Es gibt Filme, die ihre Geschichte mit einer oder mehreren Aussagen bereichern. Und es gibt Aussagen, um die irgendwie ein Film herum gestrickt wurde. „Die Vorahnung“ zählt eindeutig zur zweiten Kategorie. Die Botschaft von „Die Vorahnung“ ist mehr als offensichtlich: Genieße jeden Tag, kämpfe um jeden Tag. Denn jeder Tag ist ein Geschenk. [...]
Was man von einem Sandra Bullock-Film erwarten darf: Lachhafte Dialoge, zahlreiche Großaufnahmen, vorhersehbares Drehbuch - Garniert mit hochpeinlichem Bibelgedöns und einem selten dämlichen Schlussbild, ist der völlig sinnlose wie unspannende Mystery-Käse unbedingt abratenswert.
Das schrecklichste Drama, ist das worin Sandra Bullock mitwirkt. Auch wenn es motiviert, dass solche "Schauspieler" einen Oscar bekommen. Ein elend schlapper, schleppender, mühseliger, pathetischer Haufen Obergrütze, der auf so übertriebene Weise noch versucht mystische und religiöse Elemente mit einzubinden, dass man fast vor Wut platzt. Wer dazu geneigt ist bei peinlichen Dialogen vorzuspulen, dürfte sich hier vom nie endenden Pseudo-Gapplapere irgendwann die Finger vom drücken der besagten Taste brechen. Schaut euch lieber in Ruhe das nette Cover an, und vergeudet nicht eure Zeit mit so einem ärgerlichen und unerträglichen Bockmist. Noch nicht mal einmal DAS bringt einen (halben) Punkt in diesen ätzend aufgeblasenen Hirn-Schiss.
Also meine VORAHNUNG hat sich bestätigt: Dass dieser Streifen auf die Müllhalde gehört. Schon lange (gut seit THE RITE) nicht mehr so was bescheuertes gesehen. Hoffentlich hat Frau Bullock sich die Teilnahme ordentlich versilbern lassen. Mysteryromanzenquark mit Kitschnudelfaktor.
Linda Hanson bekommt die wohl schlimmste Nachricht, die man als Ehefrau überhaupt bekommen kann: Ihr Mann ist tot. Sie weint, sie tröstet ihre beiden Töchter, sie geht völlig fertig zu Bett. Doch als sie am nächsten Morgen aufwacht, sitzt ihr Mann durch und durch lebendig am Küchentisch... Soviel sei zum Grundgerüst von 'Die Vorahnung' gesagt. Wäre es nicht Sandra Bullock in der Hauptrolle gewesen, hätte ich mir diesen Film wohl nicht angesehen. Denn man findet sich als Zuschauer in einem überladenen Verwirrspiel zwischen Gegenwart und Vorahnung wieder und versucht die Geschehnisse in eine halbwegs logische Reihenfolge zu bekommen. Dabei macht Bullock ihre Sache recht gut und auch McMahon als Jim Hanson spielt solide. Dem Film gelingt es sogar eine durchaus angenehme Spannung zu erzeugen, so dass man bis zu einem gewissen Grad mitfiebert. Leider verliert sich die Auflösung völlig unnötig in Belanglosigkeit und Klischeehaftigkeit...
"Die Vorahnung" ist ein über weite Strecken verwirrender, aber recht neugierig machender Film, bei dem man immer denkt, dass doch Bill Murray hinter der nächsten Ecke stehen muss.
Ein richtiger "Thrill" kommt zwar nicht auf, aber dafür kann er in Sachen Dramatik überzeugen und gegen Ende richtig zum Mitfiebern anregen. Beachtlich, denn das ganze Geschehen ist ziemlich vorhersehbar.
Sandra Bullock macht ihre Sache gut, nicht mehr und nicht weniger.
Wenn Du von "Premonition" ein fingernägelkauenden Psycho-Thriller erwartest, dann dürfte eine Enttäuschung anstehen. Fan von Filmdramen? Dann dürftest Du bei dem Streifen gar nicht so falsch liegen.
Das war jetzt auch nicht auf darauf bezogen, dass ich das Ende nicht verstanden habe, sondern auf die ganzen Vorahnungen und Zeitsprünge. Deswegen habe ich auch noch das Wort "neugierig" in den Satz mit eingefügt.
Die Vorahnung mit Sandra Bullock. Oder alternativ: Final Destination mit Sandra Bullock. Daran hat mich der Film fortwährend erinnert. Hat man einen davon gesehen, kennt man im Prinzip auch schon Die Vorahnung. Ich hatte ständig das Gefühl, das Gesehene schon einmal gesehen zu haben, da verwundert es auch nicht, dass der Film ziemlich lahmt und einen aus Gründen der Langeweile schläfrig macht. Einzig das Ende hat mich etwas überrascht, was den Rest des Films aber auch nicht wirklich erträglicher macht. Ich habe übrigens auch gerade eine Vorahnung: Diesen Film werde ich mir nicht nochmal anschauen.
Tja wer hätte das gedacht: mir hat der Film gefallen. Trotz der widerlichen Drehbuchschnitzer, trotz der kitschigen Darstellung, trotz Sandra Bullock und trotz der Priesterszene, die dem ganzen einen religiösen Touch verleihen will und dabei tierisch dumm ist (hat der Priester da das schlaue Buch? Die Bibel ist das jedenfalls nicht).
Trotzdem mag ich gerade das Ende. Es gibt Dinge, die kann man einfach nicht verhindern. Manchmal schadet man seinen Mitmenschen sogar, wenn man ewig versucht in einer anderen Zeit zu leben als dem Jetzt. Dabei ist das Jetzt die einzige Zeit auf die jeder einzelne von uns einen Einfluss hat.
Dieser Film hat mich unglaublich beeindruckt und mir die Augen für die wirklich wichtigen Dinge im Leben wieder mal geöffnet... Unglaublich guter Film!
Also, der film war so lala.
Am anfang fand ich den total spannen und wollte unbedingt wissen was wohl das ende ist und sowas... aber das ende war dann i.wie nicht so gut. Es wurde gar nicht gesagt warum sie jetzt diese vorahnungen hatte. deswegen auch 5.0
Wenn selbst gute Namen kein Gewinn sind ... Mit "Die Vorahnung" hat sich Sandra Bullock keinen großen Gefallen getan. Im wesentlichen eine vermurkste Mischung aus "Und täglich grüßt das Murmeltier" und "Final Destination", konzentriert sich der Film größtenteils auf das aufgewühlte Seelenleben von Bullocks Figur. Da geht es um eine erkaltete Ehe mit Film-Partner Julian McMahon, der es vielleicht genießt, mal keinen Dr. Troy zu spielen, aber so eher langweilt. Und den Kampf gegen die Zeit. Schließlich durchlebt Bullock gleich zwei "aufwühlende" Zeitlinien, eine vor und eine nach dem Unfall ihres Gatten. In beiden Fällen wird jedoch unnötig auf die Tränendrüse gedrückt, werden Ängste vor Unverständnis oder der Psychiatrie aufbegauscht, fast wie in einem Fernsehfilm. Und dann offenbart sich "Die Vorahnung" letztlich nur als nervige "Genieße das Leben"-Botschaft und ein elendes Glaubensdrama, wie es vor allem dem amerikanischen Publikum gefallen möge. Immer schön dem Masterplan vertrauen, bei all dem Schmerz weiß Gott halt, was gut für dich ist. Dieser Film gehört sicherlich nicht dazu.
So viele Gedanken hab ich mir über den Film gar nicht gemacht, hatte die Kirchenszene schon fast vollständig verdrängt. Aber deine These "Glaubensdrama" trifft es schon ganz gut. Obwohl, wie gesagt, ja Ansätze da waren.
Zustimmung.
Der Vergleich mit "Und täglich grüßt..." liegt zwar auf der Hand, ist mir aber während des Films nicht einmal in den Sinn gekommen.
Wir hätten schon am Cover erkennen müssen, dass der Film nicht der wahre Jakob ist. Für mich fällt er ganz klar unter die Sorte von Schrott, der nur existiert, weil ein paar Deppen auf verschwitzten Stühlen eine ganz ganz tolle Idee für das Ende eines Filmes hatten. Billige, herzlose Massenwahre made in the USA ... oh ... und GB.
Ein Träne wird vergossen wegen Peter Stormare. :(
hat einige Elemente von "If only"!
Nett ist eine Szene, in der Sandra Bullock ihren Mann in der Dusche aufsucht und ihn fest umarmt. Er sagt: "Du wirst ja ganz nass" kommt aber in den 2 Minuten nicht auf die Idee, die Dusche abzustellen.
Der Film erinnerte mich außerdem an Bullock's Film "das Netz", da ihr in diesem Film auch durchgehend niemand glaubt.
Zum Ende löst sich der Film leider einige Fragen auf. Z.B. wäre der Film anders abgelaufen, hatte sie die Vorahnung gar nicht gehabt.
Quasi wie bei "Knowing" mit Cage. Das Ende ist klar und alles andere ist vergebene Liebesmüh.
Ein Drama dessen Story nicht superneu und auch von der Umsetzung besser gestaltet werden konnte. Ist kein schlechter Film, aber auch keiner den ich die nächsten 10 Jahre wieder sehen werde.
Eine eigentlich sehr gute Grundidee eine Geschichte in Zeitsprüngen zu erzählen, doch letzten Endes geht es immer weniger um diese. Stattdessen driftet die Geschichte mehr und mehr in Liebesgesülze ab. Einige gut gelungene Details kann ich zwar vermerken, etwa wenn sich im späteren Verlauf klärt, wie es zu bestimmten Ereignissen kam (Schnittwunden, toter Vogel etc.), was aber auch nicht mehr den Film retten kann. Wieso arbeitet Linda, wenn sie wieder in der Vergangenheit ist, genau das Programm ab, von dem sie weiß, wohin es führt? Beispiel: In der Anstalt sagt der Arzt dem Polizisten, dass Linda bereits vor dem Unfall in der Praxis war und von dem Tod ihres Mannes erzählte. Das macht sie natürlich verdächtig, gerade, wenn man bedenkt, dass die Versicherungssumme kürzlich erhöht wurde. Trotzdem geht sie später (also chronologisch vorher) in die Praxis und erzählt genau das. Sie versucht nicht einmal was zu ändern.
Gegen Ende folgt dann noch eine überflüssige Glaubenspredigt eines Priesters, die den Film dann ganz ruiniert. Schade eigentlich bei der guten Idee.
Is eigentlich ganz spannend und gut gemacht. Ich fand den Film sehr unterhaltsam und fesselnd. Trotzdem muss man ihn im Kino nicht sehen. Aber im TV hat es sich gelohnt!
Ich fand den Film sehr spannend bin dann aber doch am Ende irgendwie unbefriedigt und verwirrt zurückgelassen worden ;( ... wieso fragt z. B. die Großmutter?: "Was ist mit ihrem Gesicht passiert?" ... Sie hätte das mit der Glastür doch wissen müssen *grübel*
Die Vorahnung - Kritik
US/GB 2007 Laufzeit 97 Minuten, FSK 12, Thriller, Kinostart 11.10.2007
Kritiken (5) — Film: Die Vorahnung
Gnislew: Sneakfilm - Kino mal anders
Kommentar löschenSandra Bullock zeigt in “Die Vorahnung” leider nicht was sie kann und so zählt dieser Film nur zu den mittelmäßigen Filmen. Vor allem leidet “Die Vorahnung” unter der schwachen Charakterzeichnung, wodurch die eigentliche Geschichte leidet. “Die Vorahnung” ist zwar einen Blick wert, aber alles andere als ein Film für die Ewigkeit.
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Flibbo: wieistderfilm.de
Kommentar löschenUnd täglich grüßt der Totengräber. Mennan Yapos Mystery-Drama ist angenehm ruhig, dabei aber atmosphärisch dicht. Für beides ist nicht zuletzt die überdurchschnittliche Kameraarbeit verantwortlich. Hier und da wird ein Spannungsmoment zu sehr aufgebauscht, wenn man eh schon weiß, was kommt. Den ganzen Film vorhersehbar zu nennen wäre aber übertrieben. Sandra Bullock spielt stark und macht das Beste aus der Geschichte, die einige Ungereimtheiten enthält. „Die Vorahnung“ schafft es, zu berühren, zu beklemmen und Spannung zu erzeugen. Die Intention bleibt aber dennoch schleierhaft, und das Ende ist unbefriedigend bis ärgerlich.
Alles in allem ist „Die Vorahnung“ ein wirkungsvoller und gut gespielter Film, der jedoch insgesamt etwas unausgegoren daherkommt. Gut genug ist er allemal, um zu behaupten, dass es der Film ist, den M. Night Shyamalan anstelle von „The Happening“ hätte drehen sollen.
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Enk: Mental Savage Enk: Mental Savage
Kommentar löschenDer deutsche Regisseur Mennan Yapo hat sein US-Regiedebüt fast kammerspielartig inszeniert - 90% des Films spielen im Haus der Familie Hanson. Da weder bei Drehorten und Effekten, noch bei den Schauspielern viel Geld in die Hand genommen wurde (Sandra Bullock ist der einzige echte Star weit und breit), war Premonition wohl eine ziemliche low budget produktion. Das merkt man dem Film zumindest auf den ersten Blick aber nicht an. Der Film kommt fast vollständig ohne Gewalt, Splatter und Effekte aus, schafft es aber durchaus, durch Inszenierung und stimmige Musikuntermalung Spannung aufzubauen und zu halten.
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CineKie: CineKie.de
Kommentar löschen[...] Es gibt Filme, die ihre Geschichte mit einer oder mehreren Aussagen bereichern. Und es gibt Aussagen, um die irgendwie ein Film herum gestrickt wurde. „Die Vorahnung“ zählt eindeutig zur zweiten Kategorie. Die Botschaft von „Die Vorahnung“ ist mehr als offensichtlich: Genieße jeden Tag, kämpfe um jeden Tag. Denn jeder Tag ist ein Geschenk. [...]
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Mr Vincent Vega: Fünf Filmfreunde, gamona, D...
Kommentar löschenWas man von einem Sandra Bullock-Film erwarten darf: Lachhafte Dialoge, zahlreiche Großaufnahmen, vorhersehbares Drehbuch - Garniert mit hochpeinlichem Bibelgedöns und einem selten dämlichen Schlussbild, ist der völlig sinnlose wie unspannende Mystery-Käse unbedingt abratenswert.
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Kommentare (46) — Film: Die Vorahnung
Kommentar schreibenLuzkopp 2012/02/02 21:57:26
Kommentar löschenEher Drama als Thriller, aber dennoch spannend und erfrischend erzählt. Selbst ich als Schnulzenalergiker fühlte mich sehr gut unterhalten.
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fkfilmkritik 2012/01/30 18:02:27
Kommentar löschenDas schrecklichste Drama, ist das worin Sandra Bullock mitwirkt. Auch wenn es motiviert, dass solche "Schauspieler" einen Oscar bekommen. Ein elend schlapper, schleppender, mühseliger, pathetischer Haufen Obergrütze, der auf so übertriebene Weise noch versucht mystische und religiöse Elemente mit einzubinden, dass man fast vor Wut platzt. Wer dazu geneigt ist bei peinlichen Dialogen vorzuspulen, dürfte sich hier vom nie endenden Pseudo-Gapplapere irgendwann die Finger vom drücken der besagten Taste brechen. Schaut euch lieber in Ruhe das nette Cover an, und vergeudet nicht eure Zeit mit so einem ärgerlichen und unerträglichen Bockmist. Noch nicht mal einmal DAS bringt einen (halben) Punkt in diesen ätzend aufgeblasenen Hirn-Schiss.
17 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Antworten
FineCut 2011/12/28 22:14:19
Kommentar löschenAlso meine VORAHNUNG hat sich bestätigt: Dass dieser Streifen auf die Müllhalde gehört. Schon lange (gut seit THE RITE) nicht mehr so was bescheuertes gesehen. Hoffentlich hat Frau Bullock sich die Teilnahme ordentlich versilbern lassen. Mysteryromanzenquark mit Kitschnudelfaktor.
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kinogaengerin 2011/10/15 22:10:01
Kommentar löschenLinda Hanson bekommt die wohl schlimmste Nachricht, die man als Ehefrau überhaupt bekommen kann: Ihr Mann ist tot. Sie weint, sie tröstet ihre beiden Töchter, sie geht völlig fertig zu Bett. Doch als sie am nächsten Morgen aufwacht, sitzt ihr Mann durch und durch lebendig am Küchentisch... Soviel sei zum Grundgerüst von 'Die Vorahnung' gesagt. Wäre es nicht Sandra Bullock in der Hauptrolle gewesen, hätte ich mir diesen Film wohl nicht angesehen. Denn man findet sich als Zuschauer in einem überladenen Verwirrspiel zwischen Gegenwart und Vorahnung wieder und versucht die Geschehnisse in eine halbwegs logische Reihenfolge zu bekommen. Dabei macht Bullock ihre Sache recht gut und auch McMahon als Jim Hanson spielt solide. Dem Film gelingt es sogar eine durchaus angenehme Spannung zu erzeugen, so dass man bis zu einem gewissen Grad mitfiebert. Leider verliert sich die Auflösung völlig unnötig in Belanglosigkeit und Klischeehaftigkeit...
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Anton Chigurh 2011/10/12 18:31:05
Kommentar löschenEin spannender Mystery-Thriller ist eigentlich sehr unterhaltsam.
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agynessa 2011/07/18 11:26:54
Kommentar löschenSpannender Film.
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Isolation 2011/05/16 16:04:04
Kommentar löschen"Die Vorahnung" ist ein über weite Strecken verwirrender, aber recht neugierig machender Film, bei dem man immer denkt, dass doch Bill Murray hinter der nächsten Ecke stehen muss.
Ein richtiger "Thrill" kommt zwar nicht auf, aber dafür kann er in Sachen Dramatik überzeugen und gegen Ende richtig zum Mitfiebern anregen. Beachtlich, denn das ganze Geschehen ist ziemlich vorhersehbar.
Sandra Bullock macht ihre Sache gut, nicht mehr und nicht weniger.
Wenn Du von "Premonition" ein fingernägelkauenden Psycho-Thriller erwartest, dann dürfte eine Enttäuschung anstehen. Fan von Filmdramen? Dann dürftest Du bei dem Streifen gar nicht so falsch liegen.
3 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 4 Antworten
hoffman587 2011/05/16 16:09:01
Antwort löschenKann dir da nicht zustimmen, ich find in fast jeder Hinsicht schwach, Bullock bleibt meiner Meinung nach sehr blass.
Isolation 2011/05/16 16:14:36
Antwort löschenSo schlimm fand ich ihn nicht, war doch ein recht gutes Thriller-Drama, wenn auch nicht außergewöhnlich.
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moiCheCker 2011/05/18 17:39:19
Antwort löschenich fand ihn gar nicht verwirrend. Hab ihn verstanden.
Isolation 2011/05/18 17:55:46
Antwort löschenDas war jetzt auch nicht auf darauf bezogen, dass ich das Ende nicht verstanden habe, sondern auf die ganzen Vorahnungen und Zeitsprünge. Deswegen habe ich auch noch das Wort "neugierig" in den Satz mit eingefügt.
Kevin2803 2011/05/03 22:35:16
Kommentar löschenTrotz einigen Längen ein spannender Mysterythriller zum miträtseln, mit guten Darstellern, aber leider einem enttäuschenden Ende bzw. Auflösung.
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mar (-ion-) 2011/04/24 09:28:20
Kommentar löschendie thriller version von: und täglich grüßt das murmeltier!
etwas verwirrend das ganze und mit etlichen längen....
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Mr. Goodkat 2011/01/06 23:06:46
Kommentar löschenDie Vorahnung mit Sandra Bullock. Oder alternativ: Final Destination mit Sandra Bullock. Daran hat mich der Film fortwährend erinnert. Hat man einen davon gesehen, kennt man im Prinzip auch schon Die Vorahnung. Ich hatte ständig das Gefühl, das Gesehene schon einmal gesehen zu haben, da verwundert es auch nicht, dass der Film ziemlich lahmt und einen aus Gründen der Langeweile schläfrig macht. Einzig das Ende hat mich etwas überrascht, was den Rest des Films aber auch nicht wirklich erträglicher macht. Ich habe übrigens auch gerade eine Vorahnung: Diesen Film werde ich mir nicht nochmal anschauen.
2 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Antworten
Lorion42 2011/01/05 23:01:25
Kommentar löschenTja wer hätte das gedacht: mir hat der Film gefallen. Trotz der widerlichen Drehbuchschnitzer, trotz der kitschigen Darstellung, trotz Sandra Bullock und trotz der Priesterszene, die dem ganzen einen religiösen Touch verleihen will und dabei tierisch dumm ist (hat der Priester da das schlaue Buch? Die Bibel ist das jedenfalls nicht).
Trotzdem mag ich gerade das Ende. Es gibt Dinge, die kann man einfach nicht verhindern. Manchmal schadet man seinen Mitmenschen sogar, wenn man ewig versucht in einer anderen Zeit zu leben als dem Jetzt. Dabei ist das Jetzt die einzige Zeit auf die jeder einzelne von uns einen Einfluss hat.
1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Antworten
*little*boy 2010/11/17 22:13:52
Kommentar löschenein filmwo man sein gehirn anstrengen muss......auchmal gut.....der film ist klasse....
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margot.schmidt 2010/11/09 10:30:07
Kommentar löschenDieser Film hat mich unglaublich beeindruckt und mir die Augen für die wirklich wichtigen Dinge im Leben wieder mal geöffnet... Unglaublich guter Film!
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Mervit 2010/11/05 14:15:42
Kommentar löschenAlso, der film war so lala.
Am anfang fand ich den total spannen und wollte unbedingt wissen was wohl das ende ist und sowas... aber das ende war dann i.wie nicht so gut. Es wurde gar nicht gesagt warum sie jetzt diese vorahnungen hatte. deswegen auch 5.0
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mikkean 2010/11/04 15:21:32
Kommentar löschenWenn selbst gute Namen kein Gewinn sind ... Mit "Die Vorahnung" hat sich Sandra Bullock keinen großen Gefallen getan. Im wesentlichen eine vermurkste Mischung aus "Und täglich grüßt das Murmeltier" und "Final Destination", konzentriert sich der Film größtenteils auf das aufgewühlte Seelenleben von Bullocks Figur. Da geht es um eine erkaltete Ehe mit Film-Partner Julian McMahon, der es vielleicht genießt, mal keinen Dr. Troy zu spielen, aber so eher langweilt. Und den Kampf gegen die Zeit. Schließlich durchlebt Bullock gleich zwei "aufwühlende" Zeitlinien, eine vor und eine nach dem Unfall ihres Gatten. In beiden Fällen wird jedoch unnötig auf die Tränendrüse gedrückt, werden Ängste vor Unverständnis oder der Psychiatrie aufbegauscht, fast wie in einem Fernsehfilm. Und dann offenbart sich "Die Vorahnung" letztlich nur als nervige "Genieße das Leben"-Botschaft und ein elendes Glaubensdrama, wie es vor allem dem amerikanischen Publikum gefallen möge. Immer schön dem Masterplan vertrauen, bei all dem Schmerz weiß Gott halt, was gut für dich ist. Dieser Film gehört sicherlich nicht dazu.
10 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 5 Antworten
Reload 2010/11/04 15:51:35
Antwort löschenSo viele Gedanken hab ich mir über den Film gar nicht gemacht, hatte die Kirchenszene schon fast vollständig verdrängt. Aber deine These "Glaubensdrama" trifft es schon ganz gut. Obwohl, wie gesagt, ja Ansätze da waren.
horro 2010/11/04 17:02:21
Antwort löschenHatte auch so eine gewisse "Vorahnung", dass dieser Film nicht wirklich überzeugt und trotzdem immer noch "vorgemerkt" ;)
Floyd B. 2010/11/04 19:57:16
Antwort löschenZustimmung.
Der Vergleich mit "Und täglich grüßt..." liegt zwar auf der Hand, ist mir aber während des Films nicht einmal in den Sinn gekommen.
Wir hätten schon am Cover erkennen müssen, dass der Film nicht der wahre Jakob ist. Für mich fällt er ganz klar unter die Sorte von Schrott, der nur existiert, weil ein paar Deppen auf verschwitzten Stühlen eine ganz ganz tolle Idee für das Ende eines Filmes hatten. Billige, herzlose Massenwahre made in the USA ... oh ... und GB.
Ein Träne wird vergossen wegen Peter Stormare. :(
Alle 5 Antworten zeigen
Reload 2010/11/04 20:11:38
Antwort löschen+ deutschem Regisseur...
horro 2010/11/04 20:14:43
Antwort löschenDas Ganze scheint dann also doch eher ein internationales Desaster zu sein ;))
Neo (michi) 2010/11/03 06:07:45
Kommentar löschenhat einige Elemente von "If only"!
Nett ist eine Szene, in der Sandra Bullock ihren Mann in der Dusche aufsucht und ihn fest umarmt. Er sagt: "Du wirst ja ganz nass" kommt aber in den 2 Minuten nicht auf die Idee, die Dusche abzustellen.
Der Film erinnerte mich außerdem an Bullock's Film "das Netz", da ihr in diesem Film auch durchgehend niemand glaubt.
Zum Ende löst sich der Film leider einige Fragen auf. Z.B. wäre der Film anders abgelaufen, hatte sie die Vorahnung gar nicht gehabt.
Quasi wie bei "Knowing" mit Cage. Das Ende ist klar und alles andere ist vergebene Liebesmüh.
Ein Drama dessen Story nicht superneu und auch von der Umsetzung besser gestaltet werden konnte. Ist kein schlechter Film, aber auch keiner den ich die nächsten 10 Jahre wieder sehen werde.
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L-viz 2010/11/02 23:34:16
Kommentar löschenEine eigentlich sehr gute Grundidee eine Geschichte in Zeitsprüngen zu erzählen, doch letzten Endes geht es immer weniger um diese. Stattdessen driftet die Geschichte mehr und mehr in Liebesgesülze ab. Einige gut gelungene Details kann ich zwar vermerken, etwa wenn sich im späteren Verlauf klärt, wie es zu bestimmten Ereignissen kam (Schnittwunden, toter Vogel etc.), was aber auch nicht mehr den Film retten kann. Wieso arbeitet Linda, wenn sie wieder in der Vergangenheit ist, genau das Programm ab, von dem sie weiß, wohin es führt? Beispiel: In der Anstalt sagt der Arzt dem Polizisten, dass Linda bereits vor dem Unfall in der Praxis war und von dem Tod ihres Mannes erzählte. Das macht sie natürlich verdächtig, gerade, wenn man bedenkt, dass die Versicherungssumme kürzlich erhöht wurde. Trotzdem geht sie später (also chronologisch vorher) in die Praxis und erzählt genau das. Sie versucht nicht einmal was zu ändern.
Gegen Ende folgt dann noch eine überflüssige Glaubenspredigt eines Priesters, die den Film dann ganz ruiniert. Schade eigentlich bei der guten Idee.
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moiCheCker 2010/11/02 16:10:21
Kommentar löschenIs eigentlich ganz spannend und gut gemacht. Ich fand den Film sehr unterhaltsam und fesselnd. Trotzdem muss man ihn im Kino nicht sehen. Aber im TV hat es sich gelohnt!
1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Antworten
his_poisongirl 2010/11/02 10:07:42
Kommentar löschenIch fand den Film sehr spannend bin dann aber doch am Ende irgendwie unbefriedigt und verwirrt zurückgelassen worden ;( ... wieso fragt z. B. die Großmutter?: "Was ist mit ihrem Gesicht passiert?" ... Sie hätte das mit der Glastür doch wissen müssen *grübel*
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kawummbaby 2010/11/02 00:12:25
Kommentar löschenMeine Vorahnung für Dich:
Erst wirst du ihn spannend finden.
Dann dich über die begriffsstutzige Heldin wundern ("bau die Glastür aus!!!").
Dann über Drehbuchpatzer stolpern.
Und am Ende eine unangenehme Überraschung erleben, die den ganzen Film verhunzt.
Aber du wirst eine Sache lernen: Liebe ist, wenn dein Partner wegen dir den Kopf verliert.
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alanger 2010/11/07 11:53:19
Antwort löschen"Aber du wirst eine Sache lernen: Liebe ist, wenn dein Partner wegen dir den Kopf verliert". schöner letzter satz auf den stufen zur guillotine.
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