Die Wilde Farm
La Vie Sauvage des Animaux Domestique (2010), FR/DE Laufzeit 89 Minuten, FSK 0, Dokumentarfilm, Kinostart 09.09.2010
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von Dominique Garing und Frédéric Goupil, mit Luise Bähr
Als der kranke und altersschwache Bauer eines Tages ins Krankenhaus muss, übernehmen die zurückbleibenden Tiere das Zepter. Zum ersten Mal haben sie die Gelegenheit, ausgiebig den Hof zu erkunden, doch schon bald begleitet der semi-dokumentarische Film Die Wilde Farm, die domestizierten Tiere auf ihren Abenteuern in der freien Wildbahn.
In aufwendig inszenierten Bildern präsentieren die französischen Dokumentarfilmer Dominique Garing und Frédéric Goupil ihre lehrreiche Geschichte in Die Wilde Farm. Dabei lassen sie die Grenzen zwischen Dokumentation und Fiktion verschwimmen. (TM)
Cast & Crew
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Frédéric Goupil
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Dominique Garing
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Dominique Garing
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Luise Bähr
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Regie
Schauspieler
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Frédéric Goupil
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Dominique Garing
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Marie-Pierre Muller
- Genre
- Naturdokumentation
- Ort
- Wildnis, Wildnis
- Handlung
- Altersschwäche, Bauer, Befreiungsaktion, Domestikation von Tieren, Farm, Ferkel, Freiheitsdrang, Huhn, Katze, Krankenhaus, Krankheit, Maus, Neugierde, Pferd, Wald, Überleben
- Stimmung
- Geistreich, Geistreich, Gutgelaunt, Gutgelaunt, Witzig, Witzig
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Drehbuch
Filmdetails Die Wilde Farm
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- Die Wilde Farm: film-zeit.de














Kritiken (1) — Film: Die Wilde Farm
Jörg Gerle: http://film-dienst.kim-info... Jörg Gerle: http://film-dienst.kim-info...
Kommentar löschenMit seiner konsequenten Beschaulichkeit hilft der Film, sich auf „Nebensächlichkeiten“ des (Tier-)Lebens einzulassen. Wenn selbst dem schlichten „Abenteuer“ des Eierlegens eine gewisse Spannung abgerungen werden kann, ist das in einer reizüberfluteten Welt sicherlich nicht der schlechteste Unterhaltungsansatz für Kinder. Auch deshalb ist „Die wilde Farm“ kein Dokumentarfilm, sondern ein Kinofilm – und zwar ein gelungener.
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