Mit seiner konsequenten Beschaulichkeit hilft der Film, sich auf „Nebensächlichkeiten“ des (Tier-)Lebens einzulassen. Wenn selbst dem schlichten „Abenteuer“ des Eierlegens eine gewisse Spannung abgerungen werden kann, ist das in einer reizüberfluteten Welt sicherlich nicht der schlechteste Unterhaltungsansatz für Kinder. Auch deshalb ist „Die wilde Farm“ kein Dokumentarfilm, sondern ein Kinofilm – und zwar ein gelungener.
von Jörg Gerle Ausgezeichnet 8.0
Mit seiner konsequenten Beschaulichkeit hilft der Film, sich auf „Nebensächlichkeiten“ des (Tier-)Lebens einzulassen. Wenn selbst dem schlichten „Abenteuer“ des Eierlegens eine gewisse Spannung abgerungen werden kann, ist das in einer reizüberfluteten Welt sicherlich nicht der schlechteste Unterhaltungsansatz für Kinder. Auch deshalb ist „Die wilde Farm“ kein Dokumentarfilm, sondern ein Kinofilm – und zwar ein gelungener.