Die Wolke

Die Wolke (2006), DE
Laufzeit 102 Minuten, FSK 12, Katastrophenfilm, Thriller, Drama, Kinostart 16.03.2006

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5.1 Kritiker
7 Bewertungen
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von Gregor Schnitzler, mit Paula Kalenberg und Franz Dinda

Ein Störfall in einem Kernkraftwerk südöstlich von Frankfurt erschüttert das Land. Eine riesige radioaktive Wolke tritt aus und treibt auf den kleinen Ort Schlitz zu, nicht weit von Bad Hersfeld gelegen. Alle, die in unmittelbarer Nähe des Kernkraftwerks leben, sind sofort verstrahlt, in kurzer Zeit sind 38 000 Menschen tot. Alle etwas weiter entfernt lebenden Menschen versuchen zu fliehen. Auch Hannah, ein 16 jähriges Mädchen, und ihre große Liebe Elmar, ein Klassenkamerad, bemühen sich in dem Chaos einer sich auflösenden Ordnung, dem schrecklichen Schicksal zu entkommen. Elmar schafft es in letzter Sekunde, Hannah jedoch wird kontaminiert. Sie ist gezeichnet, vermutlich für immer. Doch ihre junge Liebe, ebenso großartig wie verzweifelt, führt sie wieder zusammen, gegen jede Vernunft. Elmar besucht Hannah im Sicherheitstrakt eines Sanatoriums, berührt sie, liebt sie – und stellt fest, dass er auf der Flucht selbst verseucht wurde. Doch so verzweifelt ihre Situation auch zu sein scheint: Ihre Liebe hilft ihnen, alle Widerstände zu überwinden. Sie mögen nicht ewig leben, mögen immer wieder kämpfen um ein wenig Hoffnung – am Ende haben sie sogar die Gewissheit, dass ein kürzeres Leben mit einer erfüllten und echten Liebe mehr ist, als die meisten Menschen je erfahren können…

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Cast & Crew


Kritiken (1) — Film: Die Wolke

Batzman: moviepilot / Fünf Filmfreunde

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5.0Geht so

Verfilmte Schullektüre bei der ich ständig hoffte, das am Ende noch ein Rotfuchs-Comic käme. So aktuell wie ein AKW-nee-Button. Die gute Besetzung und solide Regie können leider nicht drüber hinwegtäuschen, daß das Thema doch etwas altbacken ist und die Atomhysterie ihre besten Tage hinter sich hat. Die schwache zweite Hälfte enttäuscht obendrein selbst unter dramaturgischen Gesichtspunkten, denn statt der großen Tüte steht doch nur wieder ein Einzelschicksal im Mittelpunkt, daß nur bedingt geeignet ist aufs große Ganze zu extrapolieren. Im Zweifel gucke ich dann doch lieber nochmal das China Syndrom.

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bergpoberg

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hey. ich will deine filmkritik nicht anzweifeln, doch ich denke das du in einem punkt extrem daneben liegst! das thema ist altbacken? willst du mich verscheißern? ich arbeite auf der kinderkrebsstation und habe mit vielen kids zu tun die genau wegen solcher scheiße sterben werden. ich denke es ist in unserem autrag, dass wir so ne scheiße nicht nocheinmal erleben. also her mit den button und ab auf die straße. es lebe die soziale gerechtigkeit und die tranzparenz zwischen staat und volk!!!!


pestKater

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Da gebe ich bergpoberg recht. Zumal Fukushima die Altbacken-Theorie eindeutig bröckeln lässt.



Kommentare (40) — Film: Die Wolke

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ArizonaDream

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Bewertung4.0Uninteressant

Dieses Buch liest so ziemlich jeder im Deutschunterricht, deswegen kennen auch viele den Film da sie zu faul sind zu lesen.
Der Film kommt annähernd nicht an das Buch ran, vor allem ist im Film alles anders. Wieder ein Film wo es sich eindeutig lohnt das Buch zu lesen, vor allem wenn man nicht so auf Liebesgeschichten steht.

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Sonse

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Bewertung5.5Geht so

"The Happening": Deutsches Genrekino gehört unterstützt und so will ich mal nicht so hart zu "Die Wolke" sein. Sind es doch gerade die Katastrophenfilmklischees des Films, die noch am besten unterhalten. Weit mehr zuckt man da bei der überflüssigen und viel zu viel Raum einnehmenden Liebesgeschichte zusammen, sowie dem didaktisch erhobenen Zeigefinger, der hier beinahe wie Neonreklame blinkt, so schwerfällig kommt die Botschaft daher: "Atomkraft? Nein danke!" Die Romanvorlage entstand als Reaktion auf den Reaktorunfall in Tschernobyl in den 80ern. In Gudrun Pausewangs Jugendbüchern steckt der Zeitgeist der Umwelt- und Friedensbewegung dieser Jahre und vor diesem Hintergrund sind ihre Mahnschriften zu betrachten. Ich kenne nur eines ihrer zahlreichen Bücher, dass mir mit 11-12 Jahren geschenkt wurde, und das war nicht "Die Wolke", sondern "Der Schlund". Dieses erzählt die Geschichte eines Mädchens, das miterlebt, wie Deutschland sich erneut in eine Diktatur verwandelt. Das Buch hat mich damals durchaus beeindruckt und mächtig deprimiert, Pausewangs Holzhammer ist nicht zimperlich, und ich gestehe, ich habe es vor rund fünf Jahren nochmals gelesen und mag es noch immer. Das empfehle ich eher weiter als diesen Film. Hauptdarstellerin Paula Kalenberg macht hingegen einen guten Job. Und ging es nur mir so? Ich dachte die ganze Zeit ich sehe da eine Mary-Louise Parker Jr. vor mir...

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Rah2005

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Verdammt gutes deutsches Drama.
Man sollte es aber mögen einer Geschichte zu lauschen und keinen Film mit 0815 Story und einem typischen "Happy End" erwarten.
Das Gesamtkonzept, insbesonders die Schauspieler wissen zu überzeugen und schaffen es die Geschichte stimmungsvoll zu erzählen. Jedoch dreht sich der Film nicht nur um eine Atomare Katastrophe sondern geht eher ins Einzelschicksal und noch dazu ab der Hälfte in Richtung einer Romanze das bestimmt nicht Jedem gefallen mag.
Ich mag wie sich der Film zwischen Drama, Romanze, Katastrophenfilm mit einem hauch Dokumentation und guter Story einbetettet und ist somit mein deutscher Lieblingsfilm.

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Buffalo_Bill

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Bewertung1.5Ärgerlich

Politisch setzt "Die Wolke" ein klares Zeichen gegen die Nutzung von Kernkraft und für einen Ausstieg. Die politisch durchaus wichtige Botschaft ist zwar somit vorhanden, aber an der Liebesgeschichte, dem Kern des Films, hapert es an allem. "Die Wolke" - für mich ein Super-Gau, da er als ein Katastrophenfilm mit wichtiger Botschaft eher zu einer Tennager-Soap verkommt. Schade eigentlich.

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vuvuzela

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Bewertung6.5Ganz gut

In solchen Extremsituationen zeigt sich der wahre Charakter eines Menschen. Die Story läuft teilweise nicht ganz rund, dazu noch so eine Rollen Fehlbesetzung mit Richy Müller. Trotz allem noch gut gelungen.

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Verlah

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Bewertung7.0Sehenswert

Der Film beginnt wie eine harmlose Teenager-Liebesgeschichte und verwandelt sich plötzlich in einen Katastrophenthriller. Dieser wirft die Frage "Was wäre, wenn sich in Deutschland ein Super-GAU ereignen würde?" auf und spielt die Antwort bis zur letzten Konsequenz durch.
Der Film basiert mehr oder weniger auf dem gleichnamigen Roman von Gudrun Pausewang, der 1987, also ein Jahr nach dem Super-GAU von Tschernobyl, erschienen war. Nach Fukushima wirkt die im Film vermittelte Bedrohung durch Atomkraftwerke noch realistischer.

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Village Hero

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Bewertung7.0Sehenswert

So sieht eine realitätsnahe Mischung aus Katastrophenfilm und persönlichem Schicksal (auch danach!) aus, Hollywood!

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|Krissi

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Bewertung7.0Sehenswert

Dafür, dass es ein deutscher Film ist, fand ich ihn relativ gut. Auch wenn einige anderer Meinung sind, war er im Vergleich zum Buch meiner Meinung nach auch nicht schlechter. Die Story hatte zwar ihre Differenzen zum Buch, aber nicht so, dass der Film dadurch unrealistisch wird.Auch die Lovestory hat der Geschichte hier keinen Abbruch getan, sondern verstärkt eher noch das Mitgefühl und die Spannung. Außerdem macht man sich danach wirklich mal Gedanken.

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kesselborn

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Bewertung4.0Uninteressant

Pro7-Event-Movie Niveau ... wenn überhaupt

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george.taylor

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Bewertung7.5Sehenswert

Sehr bedrückender Film, gerade durch sein Setting im kleinen Dorf. In der ersten Viertelstunde fühlte ich mich an meine Schulzeit erinnert. Der Film entwickelt eine mitreissende Eigendynamik.
Darüber hinaus ist es eine interessante Studien über Massenpanik und Gruppendynamik im eigenen Land. Der Film zeigt Wege auf, warnt und lässt nachdenken. Das ist mehr als viele Katastrophenfilme da draussen, sie sich nur am Leid ergötzen und mit Splatter und Gore den Zuschauer bei der Stange halten wollen.
Die Schauspieler sind angenehm authentisch und die Kamera ist besonders im ersten Teil ausgesprochen gut.

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stalker

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Bewertung3.0Schwach

In deutschen Filmen lassen die Figuren einander immer aussprechen, da gibts nur selten jemanden, der dazwischenredet und nur nuschelt, Text A, Pause, Text B, Pause, Text A und nach einer Pause erwidert C langsam und deutlich, dass er nichts verstanden habe, zumal einige in "Die Wolke" durchaus nuscheln, einem der schlechteren Filme aus der Reihe "Teenager vor und nach dem Atomkrieg", weil viel zu overdramatized, Gaukitsch sozusagen.

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LikeEpic

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Bewertung7.5Sehenswert

Während er ganz harmlos und friedlich anfängt, mit Baden im See und einer Hausparty, kann man die Tragödie nachher gar nicht mehr fassen. Ein geniales Drama.

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Frank Anderson

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Bewertung3.0Schwach

Ich kann mich noch gut daran erinnern:
Wir wurden von unserem Lehrer "gezwungen" (auf Grund eines Schulausflugs) uns diesen Film anzusehn. Der Film fängt gar nicht so schlecht an, ebbt aber mit jeder Minute ab. das Ende ist dann kaum noch erträglich. Einzig die Szene in der der Junge den Hügel runter fährt und dann.... na auf jeden Fall hat der ganze Kinosaal laut gelacht und Beifall geklatscht ;)

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RedSpy

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@Frank Anderson: Habe ich von Dir verlangt, Dich zu schämen? Ich wollte Dir nur vor Augen führen, wohin soziopathisches Rudelverhalten führen kann. Mag sein, dass die Szene unfreiwillig komisch wirkt, wenn man sie sich unter Zwang ansieht und sich mit Figuren und Handlung nicht identifizieren kann. Es ist eine Sache, dann zu schmunzeln oder zu kichern, eine völlig andere, aufzustehen, zu applaudieren und dann auch noch stolz in einem öffentlichen Forum davon zu berichten.

Mich erinnert das ein wenig an die jüngsten Ereignisse auf Berliner U-Bahn-Höfen und passt etwas zu gut in mein Klischee von halbstarken männlichen Jugendlichen, die sich am Leid anderer aufgeilen und das auch noch dokumentieren. Wenn Dir dieses Klischee nicht gefällt, solltest Du Dich von Personen fernhalten, die es erfüllen.


Frank Anderson

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Wie gesagt, es kann wohl niemand abstreiten im Alter von 14(!) Jahren über irgendwelchen Mist gelacht zu haben. Wenn man mit 14(!) nicht frei über solche Dinge lachen kann sondern sich ständig den Ernst solcher Situationen und des Lebens vor Augen führt, dann hat man wohl keine sehr schöne Kindheit.
Auch würde ich unser Verhalten nicht als soziopathisch beschreiben, denn der Fehler lag in meinen Augen weniger bei uns als bei dem Film, der es einfach nicht verstand eine Verbindung zwischen Zuschauer und den Charakteren aufzubauen und Mitgefühl zu erregen. Ich bin sehr wohl im Stande Mitgefühl für Menschen, sowohl in Film als auch in der Realität, zu empfinden, gleiches gilt wohl auch für die meisten anderen Personen in dem Kinosaal (wobei ich mir da bei manchen heute noch nicht ganz sicher bin), aber ich bin der Meinung, dass wenn man mit jedem Menschen mitfühlt, auch mit denen, zu denen man keine Bindung hat, geht man in der heutigen Welt langsam daran kaputt.
Im Grunde haben sie/hast du ja Recht, unser Verhalten mag vielleicht unangebracht gewesen sein, aber dies ist immerhin eine Plattform um Filme zu bewerten und nicht unsere Jugendsünden ;)


cruzha

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Bewertung5.5Geht so

Die erste Hälfte ist einfach klasse und beklemmend realistisch gefilmt. Danach versumpft Die Wolke leider im standardisierten Teenagerkitsch, ohne wieder die Kraft des ersten Abschnitts zu erreichen.

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UsualSuspect80

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Bewertung5.5Geht so

Mehr Filmkatastrophe als Katastrophenfilm... Es wird zwar viel Panik geschoben, überzeugend wirkt das ganze jedoch nicht. Natürlich ist das Thema noch aktuell, die konkrete Geschichte, die ja unter dem unmittelbaren Eindruck der Katastrophe von Tschernobyl entstand, ist aber irgendwie in die Jahre gekommen. Dramaturgisch ist das ganze auch fragwürdig: bei der Szene, in der Uli vom Auto überfahren wird, und anschließend noch ihr Kuscheltier, habe ich mich gefragt, ob das eigentliche Geschehen hier persifliert werden soll.

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Sanylein

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

Kenne das Buch nicht, und lesen tu ich auch nicht unbedingt viel, deswegen ist mir auch ganz egal ob der Film das wiedergibt was das Buch vermitteln wollte. Mir hat der Film sehr gut gefallen, muss auch sagen das es einer der besten Filme ist die ich aus DE gesehen habe. Die Hauptdarstellerin fand ich große klasse. So dramatisch hätte ich mir den Film auch garnicht vorgestellt.

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SpicyMåcHaggis

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Bewertung0.0Hassfilm

HASS!!!SCHEIße!!!

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SpicyMåcHaggis

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das stimmmt!


Joone44

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Ich denke, dass Deutschland immer versucht, wie Hollywood zu wirken. Die Til Schweiger-Filme haben beispielweise total dämliche Credits auf Englisch, weil das ja auf deutsch nicht so glamourös ist...oh man!


EllHomer

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Bewertung2.5Ärgerlich

Wer das Buch gelesen hat, sollte den Film nicht ansehen.
Wer es nicht gelesen hat, sollte den Film auch nicht ansehen, sondern lieber das Buch lesen.

Die Umsetzung von der Buchvorlage ist katastrophal. Der Film hat eigentlich nichts mehr damit zu tun. Die Handlung wurde völlig verstümmelt und die Story endet ganz plötzlich auf dem Höhepunkt. Die schauspielerische Leistung enttäuscht auch extrem und ist einfach nur lächerlich. Deshalb ist der Film auch ziemlich langweilig, trotz der vielen Szenen, die eigentlich hochdramatisch sein sollten.

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TiH

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Bewertung7.5Sehenswert

Nicht wirklich innovativ und teilweise auch ohne gerade Linie. Aber sehr gute Bilder, extrem ungewöhnlicher aber überzeugender Look und kurzweilige Erzählweise.

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Bandrix

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Bewertung6.5Ganz gut

Hier wurde eine große Chance vertan!! Ist die erste Hälfte noch absolut mitreißend und geht unter Haut, beschränkt sich der Film im zweiten Abschnitt nur noch auf ein Einzelschicksal! Anstatt die weitreichenden Folgen aufzugreifen widmet sich der Regisseur lieber der Liebe zwischen den beiden Hauptakteuren und vergisst fast die ganze Dramatik des Atomunfalls... Wieder mal typisch deutsch, aus den besten Themen Schnulzen zu machen!

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