Die Zwei Leben der Veronika
La Double vie de Véronique (1991), NO/PL/FR Laufzeit 92 Minuten, FSK 12, Drama, Kinostart 31.10.1991
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von Krzysztof Kieslowski und Krzysztof Kieślowski, mit Irène Jacob und Philippe Volter
Veronika, eine Musikstudentin aus Polen, und Veronique, eine Frau aus Paris, sehen sich nicht nur zum verwechseln ähnlich, sie scheinen auch eine andere, mysteriöse Verbindung zu haben, denn als Veronika eines Tages bei einem Auftritt stirbt, sieht es so aus, als ob ihre Seele in den Körper der anderen Frau gewandert sei.
Cast & Crew
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Krzysztof Kieslowski
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Krzysztof Kieślowski
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Irène Jacob
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Weronika/Véronique
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Philippe Volter
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Alexandre Fabbri
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Guillaume De Tonquedec
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Aleksander Bardini
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Dirigent
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Halina Gryglaszewska
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Wladyslaw Kowalski
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Veronikas Vater
Regie
Schauspieler
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Sandrine Dumas
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Catherine
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Jerzy Gudejko
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Gilles Gaston-Dreyfus
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Jean-Pierre
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Louis Ducreux
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Le professeur
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Claude Duneton
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Le père de Véronique
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Krzysztof Kieslowski
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Krzysztof Piesiewicz
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Krzysztof Kieślowski
- Genre
- Romanze
- Ort
- Krakau, Warschau
- Handlung
- Doppelgänger, Falsche Identität, Franzose, Herzkrankheit, Musik
- Mitmachen
- Wie gut passen diese Schlagworte? Stimm ab und hilf uns sie neu zu gewichten!
Drehbuch
Filmdetails Die Zwei Leben der Veronika
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PL 1988
Trailer zum Film Die Zwei Leben der Veronika
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Kommentare (9) — Film: Die Zwei Leben der Veronika
Kommentar schreibenspotlessmind 2012/01/04 23:07:06
Kommentar löschenWe see through a glass darkly, and often confusingly, but at least we see.
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dae-su 2011/07/04 18:52:08
Kommentar löschenEin unglaublicher Film. Sinnlich, wunderschön, tragisch und traurig, positiv und herzzereißend. Ein Meisterwerk voller Symbolik, visuellem Einfallsreichtum und poetischen Ideen. Nochmal gucken! Und wieder und wieder und wieder.
3 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
BigDi 2011/05/28 13:53:39
Kommentar löschenEs gibt für mich zwei Wege, diesem Film mit Worten zu begegnen:
Entweder ich würde versuchen, in diesen einen möglichen Sinn dieses zu fassen - doch fürchte ich mich davor, damit das Rätsel als Selbstzweck aufzudecken, das ganze Werk als ziellose Ansammlung von vielleicht ja doch künstlichen Empfindungen und gestellten Schwelgsituationen aufzufassen und es demzufolge als schöne, aber leere Hülle abzutun.
Oder aber ich würde meine tatsächlichen Empfindungen in Worte bannen - doch was, wenn die Assoziationen, welche in mir bei der Sichtung geweckt, eben nicht sprachlicher Natur waren, sondern reine Empfindungen blieben? Wie beschreibt man denn Schönheit? Oder Glück? Wie soll man anderen ein Zweifeln näherbringen, welches man selbst niemals verstehen könnte? Wieso von Musik schwärmen, welche man doch hören muss, um zu verstehen...dass es vielleicht nichts zu verstehen gibt - und dass es toll ist, dass es nichts zu verstehen gibt?
Warum nach Grenzen suchen, wenn man doch einfach auf das Grenzenlose verweisen kann, mit einem um die eigene Unwissenheit wissenden Lächeln auf den Lippen und der Erinnerung an etwas, was ohne Anfang und Ende betretbar war, für eine Ewigkeit von einem Augenblick, für eine Entdeckung ohne Suche, für ein Aufwachen ohne Schlaf, für ein Leben ohne Tod und einen Tod ohne Leben?
Und deswegen möchte ich nichts weiter, als mit meinen Worten nur auf meine Wortlosigkeit zu verweisen und, mich selbst auch damit nur belügend, endlich erfüllt schweigen...
12 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 2 Antworten
Tyler__Durden 2011/05/28 13:59:16
Antwort löschen"Human vocabulary is still not capable, and probably never will be, of knowing, recognizing, and communicating everything that can be humanly experienced and felt."
BigDi 2011/05/28 14:02:17
Antwort löschenSo wahr, so wahr...
Tyler__Durden 2011/01/08 22:46:14
Kommentar löschenSo will ich das haben. Einen Film den man nicht auf intellektueller Ebene "verstehen" soll sondern primär auf emotionaler Ebene. Kieslowski macht es dem Ästhetiker der ich bin da aber auch einfach. Mit Metaphysich mystischem Grundton, scheinbar fließend und mit einer atemberaubenden Schönheit verschmelzen Akteurin und Bilder zu einer Einheit. Das dringt ganz tief ein mit einer Sinnlichkeit und der nötigen Aufrichtigkeit ist dabei aber so viel mehr als nur ein Netz der Verwirrungen. Wie gesagt der Intellekt kann solch essentielle Gedanken und Emotionen nicht fassen, der such nach Logik und der Stringenz wenn doch das Rätsel mit all seinen Antworten und Fragen genau vor einem steht und lächelt.
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Pygar 2010/11/16 11:55:26
Kommentar löschenVielleicht nur eine Laune der Natur, die zwischen all der vielfältigen Verschiedenheit ein persönliches Abbild zu kreieren wusste. Ein Gegenstück, welches letzten Endes sämtliche Empfindungen und angeeignetes Wissen, durch eine unsichtbare Verbundenheit überträgt und ebenso vor zukünftigen Fehlern warnt, wie hilft die eigene Persönlichkeit voranzutreiben und zu entfalten. Kieslowskis vieldeutige wie außergewöhnliche Auseinandersetzung mit möglichen Zwischenwelten, gefühlter Gewissheit und ahnender Verbundenheit ist durchdrungen von wärmendem Einfühlungsvermögen und erschlagender Melancholie. So Geheimnisvoll wie wunderschön.
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SiJey 2010/05/10 22:18:47
Kommentar löschenGroßartige Musik zu lnagweiliger , nichts aussagender Geschichte!
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maslobojew 2008/09/27 11:21:55
Kommentar löschenKieslowski will hier wohl die Einheit von allen und allem miteinander zeigen. Das tut er exemplarisch mit einer geheimnisvollen Geschichte, in der sich die fiktiven Ebenen ergänzen und spiegeln.
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filmbaum 2008/03/16 22:44:51
Kommentar löschenWie bei Grimms Märchen: "Es waren einmal zwei vollkommen gleiche Mädchen, die voneinander nicht wussten. Die eine verbrannte sich am Ofen, während die andere, ohne von der Gefahr zu wissen, die Hand zurückzog." - Das war dann auch schon alles. Schön aber Irène Jacob.
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ovgucker 2008/01/17 18:12:38
Kommentar löschenNach "Drei Farben: Blau" einer der schönsten Filme von Kieslowski, wenn auch mit einer Nuance zuviel Kitsch. Wieder spannender Soundtrack von Preisner.
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