Dinocroc

Dinocroc (2004), US
Laufzeit 87 Minuten, FSK 16, Thriller, Science Fiction-Film, Horrorfilm

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4.0 Kritiker
2 Bewertungen
Skala 0 bis 10
3.9 Community
14 Bewertungen
5 Kommentare
Dinocroc - Bild 3926048
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von Kevin O'Neill, mit Charles Napier und Matthew Borlenghi

Im Naherholungsgebiet des Grant Lake geht die Angst um. Immer mehr Angler und Wassersportler verschwinden spurlos in den Tiefen des Sees. Die Ermittlungen führen Sheriff Harper zur Gereco Corporation, einem Institut, das im Bereich der prähistorischen Gen-Forschung weltweit führend ist. Doch ein Experiment ist außer Kontrolle geraten. Eins der geklonten Versuchstiere konnte entkommen. Nun terrorisiert eine urzeitliche Fressmaschine gigantischen Ausmaßes den Ferienort und nichts kann ihren Blutdurst stoppen.


Cast & Crew


Kritiken (2) — Film: Dinocroc

Andreas Stadler: http://darkagent.blog.de

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7.0Sehenswert

Eigentlich hätte ich mir "Dinocroc" ja nur angesehen, weil ich "Dinocroc vs. Supergator" so witzig fand. Da war klar: der (bzw. einer der) Vorgängerfilm(e) muss es ebenfalls in meine Sammlung schaffen. Und entgegen meiner Erwartung musste ich feststellen, dass "Dinocroc" zwar kein Blockbuster oder Big-Budget-Film ist, aber um zu den Worst-Case-Filmen zu zählen, ist er zu ernsthaft, mitreissend und fast(!) zu gut. Das mag jetzt seltsam klingen, wenn man sich die Inhaltsangabe des Films ansieht, welche auch der Grund ist, weshalb ich mir zuerst dachte: Doofer Film.

Kritik im Original 1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Antworten

Hitmanski: It's just a film, Reihe Sie...

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1.0Ärgerlich

"Dinocroc" sieht ein bisschen nach durchgefallener Abschlussarbeit eines 37-Semester-Regiestudenten aus. Was es da am Anfang alles zu sehen und hören gibt - Off-Kommentare (die mit markerschütterndem Bass in der Stimme die englischen Labor-Tafeln vorlesen), Kamerablenden, In & Out - Zooms, Tierblick-Cam, seltsame umherschwebende DNA-Stränge aus dem Malprogramm von Windows, super-duper theatralische Soundkulisse und ja, auch die immer wieder reingeschnittenen Bildblitze mit Krokogebiss fehlen nicht - phänomenal. Leider passt - wie allzu oft in diesem Genre - mal wieder nichts davon zusammen, alles ist dilettantisch und schmerzhaft albern.
Zum Bilderbrei passend gibts das panische Blondchen, den Kurt-Russel-lookalike-Großwild-Jäger, den verschlagenen Wissenschaftler und und und...
Am Rande: Ob man für die Schnipp-Schnapp-Kopf-ab-Szene wirklich ein Kind hätte nehmen müssen, dass dran glauben muss, sei mal dahin gestellt - sympathischer macht es den Film jedenfalls nicht.
Für den Namen und das Plakat gibts aber ´nen Punkt: "DinoCroc" aka Billig-Gozilla - das hat was, und enthält mal nicht das obligatorische "Blood" oder "Beast". Ansonsten nichts Neues im Krokoland von Tele5...

5 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir 3 Antworten

Marie Krolock

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Ach mist, den habe ich verpasst ;-) Tele 5 hat so unfassbar schlehte Filme im Programm, man glaubt es nicht!


Hitmanski

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Ja, da hats du aber wirklich was verpasst :D Alleine diese Off-Stimme^^



Kommentare (3) — Film: Dinocroc

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derschokobaer

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

ich schau selten fernsehn und wenn dann tele 5 da laufen einfach die abgedrehtesten filme^^ und wenn jetzt einer sagt "uh des sind aber keine Trash Filme" dann sag ich " alles nur eine Frage des Blickwinkels!(und der da´vor konsumierten Biermenge;))"

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fabel

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Bewertung1.0Ärgerlich

Der lost Dog "Lucky" ist unlucky, weil der nur drei Beine besitzt. Oder so ähnlich.
Das Herrchen ist unlucky, weil es das Köpfchen verliert.
Der Kameramann ist unlucky, weil blaue Farbe das Objektiv verschmiert.
Der Dinocroc ist unlucky, weil er furchtbar missgebildet ist.
Das PC-Programm ist unlucky, weil es missbraucht wird.
Die Werbekunden sind unlucky, weil sie hier werben.
Ich bin unlucky, weil es nichtmal lustig ist.
Der Film macht unlucky, weil er mal wieder wertvolle Lebenszeit klaut.
Und was bleibt übrig?
Die Erleuchtung, dass Dinos und Krokodile keine Garanten für umwerfenden Trash sind.
Jetzt bin ich wenigstens ein kleines bisschen lucky. Immerhin!

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guggenheim

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Bewertung2.0Ärgerlich

Man weiß ja in etwa, worauf man sich einlässt, wenn man einen von Roger Corman produzierten und präsentierten Film namens "Dinocroc" anguckt. Da liegt die Erwartungshaltung natürlicherweise auf Höhe der Grasnarbe, Qualität wird von vornherein ausgeschlossen und man hofft auf blutigen Trashspaß. Zu dumm nur, dass es selbst damit mau aussieht. "Dinocroc" ist ein lustlos runtergekurbeltes Massenprodukt, mit einem leider wenig überzeugend designten Monster aus dem Computer und einer Story aus dem Baukasten. Aber selbst diese Kritikpunkte ließen sich noch irgendwie verschmerzen, wenn es denn wenigstens richtig zur Sache gehen würde - bis auf ein paar wenige Szenen (wovon eine allerdings sehr diskussionswürdig ist) passiert allerdings kaum etwas, es ist langweilig.
"Dinocroc" ist zu gut, um so schlecht zu sein, dass er wieder gut ist und zu schlecht, um zu irgendeinem Zeitpunkt gut sein zu können. Das Einzige, was ihn ein bisschen rettet ist, dass in diesem Genre beinahe täglich noch schlechtere Filme rauskommen...

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guggenheim

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Der britische Politiker, Journalist und Unternehmer David Freud? ;)


horro

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ja, ja ... genau der


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