Dirty Dancing - Kritik

US 1987
Laufzeit 96 Minuten, FSK 12, Musikfilm, Drama, Kinostart 12.06.2008

Kritiken (2) — Film: Dirty Dancing

sushi25: movie-fan.de

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6.0Ganz gut

Damals nicht so toll wie Flashdance, aber der Soundtrack ist einfach klasse

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doctorgonzo

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Der Soundtrack ist schlimmer und langatmiger als sich eine ungeschnittene Rede von Fidel Castro anzuhören, wenn man kein Spanisch kann.


Stefan_R.: Mann beisst Film

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7.5Sehenswert

Die Tänze [...] erzählen auf ihre Art [...] eine ganz eigene Geschichte und bilden mit dem zwar einfach gestrickten, aber nichtsdestotrotz sorgfältig entwickelten Plot eine mehr als gelungene Symbiose, die Ausdruck eines Lebensgefühls ist, das vielleicht nur Tänzer so richtig nachvollziehen können. "(I’ve Had) The Time of My Life", der oscar-gekrönte Titelsong der Komponisten Franke Previte, John Denicola und Donald Markowitz, ist somit weniger Ohrwurm, als vielmehr die Liedwerdung einer zeitgenössischen Entwicklung, deren Früchte auch heute noch weltweit überaus farbenfroh erscheinen.

Kritik im Original 1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 2 Antworten

blockbusterandmore

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@Stefan_R: Anständige Rezi! ;)


Stefan_R.

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Dankeschön! :)



Kommentare (126) — Film: Dirty Dancing

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ReddyHH

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Bewertung7.0Sehenswert

Damals fand ich den Film einfach nur klasse.. :) Der Film wird mich auch ewig begleiten , Teenagerzeit - erste Liebe - etc. ..muss immer grinsen wenn man drüber spricht...aber ich kann den Film einfach nicht mehr sehen..meine Güte geht mir der Film aufn Keks.. :D

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Jucham

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aha ..


blockbusterandmore

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Bewertung7.0Sehenswert

"Es tut mir leid wenn ich euch störe, Leute, aber ich tanze immer den letzten Tanz der Saison. In diesem Jahr hat es mir einer verboten. Aber ich lasse mir nicht verbieten. Ich werde tanzen und zwar mit einer wundervollen Partnerin." –

"Mein Baby gehört zu mir!" –

Einen der wohl besten und zu Recht als "kultig" betitelten "Tanzfilme" aller Zeiten brachte Hollywood in den 80er Jahren heraus. "Dirty Dancing" war geboren, machte Patrick Swayze über Nacht zum Star, zur Optik/Stil und Tanzikone einer ganzen Generation und Jennifer Grey zur Projektionsfläche für alle geheimen Mädchenträume und Sehnsüchte, welche man ihr durch ihr Spiel und das gelungene Finale auch bereit war abzukaufen.

Dennoch hat es "Dirty Dancing" von Regisseur Emile Ardolino auch in heutigen Zeiten wahrlich nicht leicht, so manchen Betrachter zu überzeugen. Denn banale Dialoge und eine eher einfache, an vielerlei Stellen fast schon manchmal zu naive wirkende Geschichte trüben den Genuss des "Kult" Schmachtstreifens doch erheblich / machen es nicht ganz, Zugang zu diesem zu finden. Und dazu kommt, dass sich das männliche Geschlecht hin- und wieder der nicht gerade dünn aufgetragenen Romantik und dem dazugehörigem Kitsch einfach nicht hingeben möchte, man fürchtet sich regelrecht an maskuliner Integrität zu verlieren / als zu weibisch, verweichlicht / zu waschlappenhaft für das weibliche Geschlecht zu gelten, wenn man der eigenen, durchweg doch irgendwo vorhandnen romantischen Ader nachgibt… Gelinde gesagt ist das alles ziemlicher Quatsch… Denn in "Dirty Dancing" geht es genau wie in den aktuellen "Twilight" Beiträgen nur um ein jung wie alt ansprechendes Thema… Nämlich um das der Liebe, um gesellschaftliche Konventionen und den daraus resultierendem Druck einer dem Zeitgeist unterworfenen, spießigen Gesellschaft, um die Irrungen und Wirrungen der Protagonisten im Zuge des erwachsen werden, um Anerkennung und Rebellion. Allerdings ist "Dirty Dancing" dem heutigem "Twilight" qualitativ leider mehr als eine Nasenlänge voraus.

Zwar trifft "Twilight" durchaus den Nerv der promiskuitiven weiblichen Zielgruppe, kann aber zu keiner Zeit das "Life Style" Feeling einer ganzen Generation wie in "Diry Dancing" bzw. den 80er Jahren fühlbar/ erlebbar machen. Ebenso ist Emile Ardolinos Film auf eine gewisse Art ehrlicher…im Gegensatz zu Catherine Hardwick und ihrer "Twilight – Biss zum Morgengrauen" Adaption… Vorzugsweise findet man: kein mormonisches Sex vor der Ehe Verbot, keine Kastration einer Vorlage wie Bram Stoker / keine Vergewaltigung eines Vampirmythos, um seine im Grunde genommen harmlose Geschichte der Klientel in einem hanebüchenem amerikanischen Umfeld (Vampire spielen Baseball an der HighSchool!) etwas schmackhafter machen zu können. Zwar ist das Ambiente von "Dirty Dancing" zwar auch nicht gerade als klischeefrei zu betiteln, allerdings sind eine authentischere Spießergesellschaft, schmissigere, kultigere Songs, heiße Tanzauftritte und bis auf Jennifer Grey und Patrick Swayze mittelmäßige, aber doch teilweise glaubwürdigere Darsteller in einem, dem meisten erwachsenen gegenüber rebellischen Ambiente (dem Hotel von Max Kellerman) "Twilight" und dessen banalem "Ich hüpfe über alle Baumwipfel in künstlichen, nervenden CGI-Animationen und erobere so das Herz meines Schwarms" immer noch deutlich vorzuziehen. Man erinnere sich wieder an den Aspekt des" Lifestyle Feelings, dem man sich auch heute noch schwer entziehen kann, wenn man sich auf Dirty Dancing einlässt und die vorhandenen Schwächen übersieht. "Diry Dacing" besitzt einfach mehr Charme und Seele. Man nahm für die Inszenierung von "Twilight" dreisterweise einfach nur das vorweg, was "Dirty Dancing" doch irgendwie zeitlos macht und dem Genre neuen Spin verlieh, nämlich das Konzept: ein schüchternes Girl trifft den Mann ihres Lebens, kämpft gegen alle Vorurteile und gewinnt am Ende doch. Und alle erobern am Ende die Herzen der Betrachter…feiern ausgelassen im (80er) Party Style, nachdem alle gesellschaftlichen Vorurteile überwunden sind. Catherine Hardwick hätte das Konzept nicht nur aufgreifen, sondern auch lieber mal weiterentwickeln sollen. Und Hand aufs Herz: Patrick Swayze war trotz seiner Schmalztolle immer der kernigere Typ und bessere Schauspieler als der durchweg blasse Robert Pattinson, ein echter und richtig guter Tänzer war er sowieso. Dazu bleibt er unvergessen, nachdem er viel zu früh gestorben ist…

Darüber hinaus ist die Rolle der Leading Lady in "Dirty Dancing" deutlicher besser besetzt. Im Gegensatz zu Hardwicks halbgarer Seifen Opern Attitüde des Alltagsfernsehens und verklemmter Sexualmoral in "Twilight"(tun sie es oder tun sie es nicht) ist es Regisseur Emile Ardolino daran gelegen, der Filmfigur von Jennifer Grey in "Dirty Dancing" stets eine starke Entwicklung im Sinne erwachender, im Laufe "nicht" unterdrückter Sexualität zu geben. "Dirty Dancing" scheut sich nicht davor, seine funktionierende Romantik und sein auch am Anfang schwüles, sexuell angehauchtes Ambiente zur Schau zu stellen und die Protagonistin sogar zur Frau werden zur lassen, wenn diese ihre Liebeserfahrungen mit dem im nach hinein richtigen macht bzw. man sich nicht mit den entsprechenden, eingefangenen Bildern davor abwendet. "Dirty Dancing" propagiert stets mit einer, sich entwickelnden Geisteshaltung der Protagonisten und schürt ununterbrochen eine entsprechende Erwartungshaltung beim Betrachter, welche am Ende wie man weiß auch eingelöst wird. "Dirty Dancing" ist totaler Trash, aber zu diesem kann man stehen, weil nie ein Hehl darum gemacht wird, mit "Twilight" wollte von Anfang gleich eine ambitionierte Verfilmung schaffen, trat aber nur ins Fettnäpfchen, als man versuchte, den ureigenen, trashigen Charakter im langweilig grauem Hochglanzlook zu verleugnen. Und schuf einen konsumausbeuterischen Streifen, der dem weiblichen Geschlecht nur die große Liebe bis heute "vorgaukelte." Dirty Dancing hingegen sagt folgendes aus: "Wir wollen die große Liebe auf die Leinwand hieven, obwohl wir uns unserer Schwächen bewusst sind, wir wollen euch entertainen, euch zum tanzen animieren, koste es, was es wolle, euch alle zusammenbringen, koste es was es wolle, eure Hirne und Herzen öffnen… Auch wenn wir uns noch so platt ausdrücken… Wir als Macher haben keine Scheu davor, uns trotz der Fehler und Macken als anständig zu erweisen und unser Produkt so gut zu verkaufen, wie es eben geht." Diese Zeiten sind leider vorbei…

Trotzdem erinnert man sich immer wieder gerne daran, wie gut Patrick Swayze und Jennifer Grey harmonierten, an die legendären Ohrwürmer, die aktuellen Pendants wie "Twilight" fehlen, an die Harmonie der guten Schnitte mit den den vernünftig eingefangenen Bilder, den wunderbaren Bewegungen und der Authenzität der Protagonisten: "Dirty Dancing" wirkt trotz seiner Naivität so ungezwungen / ungekünstelt, wie man es auch von aktuellen Produktionen eigentlich erwarten sollte...

Fazit: Dirty Dancing ist trotz seiner Schwächen einer der immer noch sehenswertertesten Sreifen des Tanzfilmgenres in der Filmhistorie, der sich nicht davor scheut, mit den Gefühlen des Betrachters auf ehrliche Weise Achterbahn zu fahren... Und diesem auf längst vergessene Weise zum mimachen und mitfiebern zu animieren... Wer wollte insgeheim doch nicht immer wie Jennifer Grey als wie am Ende, stolzes, glückliches Mädchen gelten, nachdem man den ehrlichsten Menschen auf der Welt gefunden hat, der immer zu einem hält, egal was passiert... Und wer wollte nicht so aufrecht wie Patrick Swayze sein und mit Herz und Verstand um das kämpfen, was nun mal am wichtigsten ist auf der Welt? Und das alles wird dem Betrachter in einem pefektem Entertainment Gewand mit immer noch vorhandener Anziehungskraft geliefert...

"Es tut mir leid wenn ich euch störe, Leute, aber ich tanze immer den letzten Tanz der Saison. In diesem Jahr hat es mir einer verboten. Aber ich lasse mir nicht verbieten. Ich werde tanzen und zwar mit einer wundervollen Partnerin."

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alittlepeople

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interessanter vergleich, wenn man überlegt: gar nicht mal so schlecht
ich mag den film!


RoosterCogburn

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"Dirty Dancing ist trotz seiner Schwächen einer der immer noch sehenswertertesten Streifen des Genres" - Wenn ich irgendwie Tanz- und Musikfilm in ein Genre packen würde, sieht dieser mit Alan Parker's "Fame – Der Weg zum Ruhm" kein Land und bleibt einfach nur unterdurchschnittlich (und hat somit, für mich, keine 7,0 Pkt verdient).


kahaujiko

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Bewertung4.0Uninteressant

naja ist irgendwie wie mit titanic, viel pathos und geschmachte, aber wenig tatsächliche handlung... aber tanzen können sie hier wenigstens^^

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Lagnese

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Bewertung10.0Lieblingsfilm

Der Meilenstein der Tanzfilme und einfach nur wunderbar anzusehen - das Must-Have für jeden Mädelsabend! ;)

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RoosterCogburn

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Bewertung4.0Uninteressant

Diese Teenie-Tanzromanze ist nicht mehr als ein kruder Mix aus Liebeskitsch, Fruchtbarkeitsbalz und Sozialmelodram auf dem Niveau eines Rosamunde Pilcher Romans mit einer fantastischen Hit-Collage als Soundtrack. Dafür brauchte man kein großes Budget. Aber der Erfolg war umso größer. Naja - ich sag mal wem's gefällt. Doch da "Dirty Dancing" inzwischen so oft und regelmäßig wiederholt wird, hab ich ihn wirklich über. Genauer, ich habe diesen Film satt!

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Audreyfan

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Bewertung10.0Herausragend

einfach der wunderschönste Tanzfilm auf der Welt....
Obwohl ich nicht glaube, dass dieser Film für Männer geeignet ist...

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kronenhummer

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Bewertung4.5Uninteressant

Uninteressant, das trifft „Dirty Dancing“ wohl wirklich gut. Als Tanz- und als Liebesfilm Kult, kann sich mir diese Bezeichnung weder im einen noch im anderen Genre wirklich erschließen.

Man erwartet nun von einem solchen Film sicherlich keine hochintelligente Figurenkonstellation, keine brillant ausgeprägte Story und keine atemberaubenden technischen Raffinessen. Davon kann auch „Dirty Dancing“ nur wenig bieten.

Stattdessen erwartet man gute Musik, schmissige Tanzeinlagen, eine gute Chemie zwischen den Charakteren und vor allem romantische Momente. Doch auch davon war bei „Dirty Dancing“ weniger zu spüren, als nötig wäre, um hier einen guten Film zu bieten. Alles irgendwie vorhanden, aber auch alles irgendwie nur halbherzig.

Aber immerhin hätte ich jetzt mal wieder Hunger auf Wassermelone…

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Nico Gecko

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Bewertung5.0Geht so

Einmal mit der Freundin gesehn und das hat dann auch geschickt :D
Für den Soundtrack geb ich aber paar Pünktchen, aber der Rest vom Film ^^
Naja halt ein klassischer Frauenfilm.

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ladycullen<3

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Bewertung10.0Lieblingsfilm

Time of my life - auch wenn ich eine andere Generation bin, kenne und liebe ich diesen Film so lange ich mich erinnern kann und er wird mich mein Leben lang begleiten, was meiner Meinug nach einen Kultfilm ausmacht. Ich kann mir das anschauen und ich fühle mich einfach besser, das fängt schon mit dem Vorspann und den Ronettes mit "Be my Baby" an, was ich zumeist Wochen danach noch vor mich hin singe, geht weiter mit "She's like the wind", und ich mal wieder den Tränen nahe, und endet mit einem der kitschigsten Filmfinale der Geschichte. Hierbei geht es weder um Frauenfilme oder intellektuellen Anspruch sondern um das leichte, wohlige Gefühl, das dieser Film auslöst, wenn man sich darauf einlässt.
Und noch etwas: "Ich habe eine Wassermelone getragen." ^^

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Grohacke

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Bewertung6.0Ganz gut

Bekommt schlicht und ergreifend die Hälfte seiner Punkte als persönlichen Nostalgiebonus.

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Kieke

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Bewertung6.0Ganz gut

... für den Soundtrack

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lhiannan

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Der Soundtrack an sich verdient 10.. selten einen so gut zusammengestellten OST gehört, die perfekt eine Ära im besten Sinn zusammenfasst.


Frollein Betty

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Bewertung7.5Sehenswert

Der Film, den ich jedes Mal mit meiner Mutter anschaue, wenn ich sie gefühlte 200 Jahre nicht mehr gesehen habe. Nun ja... Aber ich schau ihn mir soo gerne mit meiner Mum an, vor allem die Stelle an der Baby ihrem Schätzeken aus dem kleinen, süßen Häuschen hinterherläuft und Jooohnny ruft... Einfach herrlich, Herr Swayze dreht sich um, lächelt und geht...Was schrei ich mich mit meiner Mutti weg...

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Taddl

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Bewertung5.0Geht so

Ich will ja nicht sagen, dass ich den Film nun sehr gemocht habe.
Aber die Planung des Remakes tut mir schon ziemlich weh, wenn ich Namen wie Miley Cyrus für die mögliche Besetzung der Hauptrolle lese. Zusammen mit dem werten Kenny Ortega als Regisseur zaubern die uns sicher ein High School Musical 4.
Schade eigentlich.

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Tizilla

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Bewertung10.0Lieblingsfilm

Einer meiner absoluten Lieblingsfilme mit genialer Musik

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La Bardot

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Bewertung7.0Sehenswert

Als Frauenfilm verschrien. Finde ihn allerdings kaum kitschig und durchaus unterhaltsam, besonders Babys dumme Schwester. Der Soundtrack bietet einige hervorragende Lieder und der legendäre Schluss ist gerade noch im Rahmen des erträglichen.

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La Bardot

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Kommentar jedes zweiten Mannes, dem kein anderer Grund einfällt, diesem Film nicht zu mögen. Zumindest in meinem Freundeskreis ;-)


morlock

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Dirty Dancing ist die Mutter aller Frauenfilme.
Wer das nicht weiß, hat seine Hausaufgaben ziemlich schlecht gemacht.
Mir würden noch 'ne Menge andere Gründe einfallen, den Film nicht zu mögen.


Aristokratin

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Bewertung0.0Hassfilm

Mein absoluter HASS Film Nr. 1.

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morlock

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Warum nicht?


micromachine

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Ist ein Argument! ;)


lindaisonfire

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kein Interesse

Ich gehöre wohl zu den wenigen 0,8 % der Frauen auf diesem Planeten, die diesen Film NICHT gesehen haben. Ich will ihn auch nicht sehen, er interessiert mich nicht. Ich kenne die berühmte Hebefigur, ich kenne den Spruch "Ich habe eine Wassermelone getragen," und ich weiß auch, dass Patrick Swayze tanzen kann. Das ist denke ich mal alles, was ich wissen muss. Der Soundtrack ist klasse, keine Frage, aber ich habe diesen Film nie angesehen und habe es bisher nicht vermisst.

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morlock

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Das mit der Wassermelone müsste der Swayze nach der Hebefigur sagen.


M.G.D.911

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Bewertung0.0Hassfilm

Einmal gesehen und das war schon zu viel. Der Film bringt mich höchstens dazu zum Fernseher zu tanzen und ihn auszuschalten.

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InfantinMaja

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Bewertung7.0Sehenswert

Ich krieg zwar jedesmal 'nen Brechreiz, wenn Herr Swayze "Ga-Gang" macht, aber dennoch find ich den Film an sich und erst recht die Musik klasse...

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Schlegel

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Bewertung5.5Geht so

Weder Achtziger noch Sechziger. Synthie-Pop, elastische Nietengürtel und Lockenmähne in einen Topf geworfen mit Oldies und Oldtimern machen das Ganze zum Aechziger. Lief zu Wendezeiten auf Elf99, neulich mal wieder gesehen und naja.

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lens flare

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schandmaul! das beurteilungskriterium der dekadentreue auf "dirty dancing" angewandt macht so viel sinn wie die analyse von eiskunstlauf im hinblick auf seine weltpolitische bedeutung. beste schnulze ever. "geht so" geht gar nicht.


Schlegel

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Katarina Witt hatte ja schon politische Bedeutung.


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