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Eine Weihnachtsgeschichte - Kritik
US 2009 Laufzeit 96 Minuten, FSK 12, Animationsfilm, Drama, Fantasyfilm, Komödie, Kinostart 05.11.2009
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Kommentare (66) — Film: Eine Weihnachtsgeschichte
mikkean Thu, 23 Dec 2010 23:06:18 -0000
Kommentar löschenEs wird dunkel und es wird kalt
Da schleicht der Scrooge im Hinterhalt
Er frisst kleine Kinder und ist ein Menschenfeind
Ja, nie war die Weihnacht so gemein
Alle Jahre wieder kommt das Christuskind, und genauso regelmäßig wird auch der Mythos vom fiesen Mr. Scrooge neuaufgelegt. So viele haben sich schon darin versucht, dem Dickens-Klassiker Leben einzuhauchen - ob in traditioneller Weise, ob als Muppets-Spektakel (eine der besten Fassungen überhaupt!) oder herrlich modern wie "Scrooged." Tja, oder so wie es eben Robert Zemeckis so anpackte. Als zeitgemäßes Trick-Spektakel, mit Performance Capture-Verfahren, aus dem Rechner gezogen und im Kino sogar in 3D. Wow, das klingt auf dem Papier ja nach einem richtig fetten Festtags-Braten. Ist aber doch eher Pustekuchen als neuer Thron-Anwärter. Denn Zemeckis verhebt sich in mehr als nur einem Belang. Da wäre zunächst das große Defizit seiner technischen Grundlage - seit "Der Polar-Express" und "Beowulf" nur mäßig behoben. Die Figuren sind einfach zu steril und können, bei aller Perfektion, nur leidlich begeistern und mitreißen. Im Kinosaal war ich noch mehr geblendet von den tollen Kamera-Fahrten, aber matt ist dieser sauteure Animations-Film halt immer nur irgendwie ein ... Animations-Film. Umso enttäuschender, da sich hier Jim Carrey, Gary Oldman oder auch Robin Wright Penn hier ins Zeug legen. Vielleicht war es auch der Vorsatz, seine(n) Star(s) in wirklich jeder Reinkarnation auch so aussehen zu lassen. Aber das ist Ansichtssache. Was die Geschichte angeht, bei einem Klassiker kann man ja nichts falsch machen. Zemeckis traut sich nicht, etwas zu verändern und zitiert den Originaltext - bin zwar Nichtkenner, hab aber hier und da nachgelesen. Und die Atmosphäre ist eigentlich auch schön gruselig, der Scrooge in dieser Fassung ist eine komische Mischung aus Cartoon-Figur und Schreckgespenst - ein fast schon schauerlicher Anblick. Zumindest für die Kleinsten. Aber auch der Stil der Erzählung ist so gesehen Lichtjahre von der "Beowulf"-Katastrophe entfernt, einfach besser. Denn es geht düster zu und so wird auch gesprochen, da ist kein Platz für allzu fröhlichen Gesang. Doch auch hier gilt: War so schon mal da und wird auch durch die Technik letztlich nur leidlich interessanter. Immerhin ist der Film ein Jahr alt und wurde noch nicht in die alljährliche Sende-Routine zu den Festtagen aufgenommen. Da kann man schon mal einen Blick riskieren.
bedenklich? 6 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir 2 Antworten
stuforcedyou Sat, 25 Dec 2010 23:09:22 -0000
Antwort löschenWar mir zu seelenlos. Ich bleib bei der Muppets-Version.
m.laterne Fri, 07 Jan 2011 08:48:48 -0000
Antwort löschenEigentlich wars nur ne virtuelle Phantasialand-Achterbahnfahrt. Die Geschichte wurde übelst schnell runtergelabert und Stimmung kam nur in den ersten 10 Minuten ansatzweise auf.
m.laterne Mon, 29 Nov 2010 05:52:37 -0000
Kommentar löschenFaszination über die Effekte und Details der Animationen folgen Ernüchterung und schließlich Entäuschung über die dünn erzählte wie auch emotionslos dargestellte Geschichte.
Ich hatte mir letztes Jahr vorgenommen den Streifen in 3D im Kino zu betrachten. Daraus wurde aber nix, so habe ich es diesmal mit der Blueray gehalten und den Film im heimischen Kino nachgeholt.
Und zu anfang hatten mich die Animationen auch total überzeugt. Es kam richtig Vorfreude auf wie es weiter aussehen wird. Die Geschichte kennt man ohnehin zu genüge um auch vergleichen zu können. Aber was dann verstärkt auffiel waren die ausufernden Kamerafahrten, Blickwinkel und Perspektiven, welche eindeutig auf die 3D-Technik zugeschnitten waren. Grundsätzlich habe ich nichts gegen solche Spielereien. Aber ohne 3D wirkte es etwas zu viel. Und die Geschichte wurde dadurch ohnehin nicht vorangetrieben. Im Gegenteil. Diese wurde so kurz und straff gehalten, dass es gar nicht möglich war Scrooge zu verachten oder den kleinen Timmy lieb zu gewinnen. Das wäre mir zwar auch in einer anspruchsvolleren Verfilmung schwer gefallen, aber so blutleer und oberflächlich, wie in Zemeckies Film ist es mir noch nie untergekommen. Dabei kann er eigentlich Charaktere ausarbeiten. Forrest Gump sei als Beispiel genannt aber sogar Polar Express war bewegender als dieser effekteüberladene Blender. Und genau das ist so schade. Hatte Zemecki sich doch in Beowulf austoben können dachte ich, hier wird wieder mehr erzählt. Tja, falsch gedacht. Was der Regisseur da verzapft hat war Humbug.
Aber da ja bald sein Animationsstudio vor die Hunde geht, ist es vielleicht möglich, das sich Zemecki wieder den Schauspielern aus Fleisch und Blut widmet. Zu wünschen wäre es.
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nick-pulina Sun, 28 Nov 2010 11:53:46 -0000
Kommentar löschenDie wohle beste Verfilmung der Geschichte von Charles Dickens. Auch mal eine Interprätation die nichts für kleine Kinder ist. Wirklich echt sehr gut gemacht!
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Laurini Mon, 05 Dec 2011 23:29:44 -0000
Antwort löschenInterpretation ;)
Padder Tue, 23 Nov 2010 19:55:28 -0000
Kommentar löschenMan sieht dem Film an jeder Stelle an, das er klar für den 3D-Markt produziert wurde. Viele Szenen empfinde ich storytechnisch für überflüssig und denke sie sind nur zugunsten des 3D-Effekts im Film gelandet. Genau dieser Aspekt stört mich extrem an diesem 3D-Hype!
Alles in allem aber immer noch eine schöne Geschichte, mit einem noch schöneren Bild der blu-ray!
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stuforcedyou Mon, 08 Nov 2010 14:07:28 -0000
Kommentar löschenBereits zum dritten Mal hantiert Robert Zecmkis mit dem Verfahren des Motion Capturing und bereits zum dritten Mal geht er damit ordentlich baden. Dabei ist die winterliche Welt des London um 1848 durchaus stimmig und technisch wirklich beeindruckend gelungen. Der Film versteht es detailverliebte Szenen zu generieren, doch auch der schönsten und perfekt am PC ausgerechneten Szene fehlt es an Leben. Alles wirkt fremdartig leb- und auch lieblos. Die Figuren sollen individuell wirken, verkommen aber trotz realistischen Gestiken und Mimiken zu blassen Marionetten. Das Zemeckis viele Darsteller doppelt und dreifach besetzte gipfelt, zumindest in der deutschen Fassung, in ein unschönes Stimmenchaos.
Die Geschichte, die Zemeckis hier erzählt, ist der Weihnachtsklassiker schlechthin und er versucht ihn so originalgetreu wie möglich nachzuerzählen. Doch weder der eingestreunte Witz, noch die Dramatik kann so recht überzeugen. Natürlich weiß man wie die Geschichte ausgeht, sie wurde ja unzählige Male bereits verfilmt - einmal sogar mit den Muppets, mein persönlicher Favorit. Vielleicht vertraute Zemeckis deshalb auf großes Spektakel und lässt Scrooge irrwitzige Rutschpartien und rasante Raketenflüge durchleben? Doch es ändert nichts daran, dass diese Version des klassischen Stoffes zu den Schlechteren gehört. Eher im Gegenteil. Gerade dieser hochgezüchtete Effekte-Radau stört. Er wirkt, genau wie die „toten“ Figuren, wie ein Fremdkörper in der Geschichte und vernichtet jeden kleinsten Krümel von weihnachtlicher Atmosphäre.
Früher wurde George A. Romero wegen seiner Filme auch als „Herr der Untoten“ bezeichnet. Nach Zemeckis dritten Motion Capturing Werk, das wie die anderen auch, hauptsächlich wegen „toter“ Figuren auffällt, ernenne ich ihn hiermit zum „Herrn der Toten“. Fröhliche Weihnachten.
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annaberlin Mon, 08 Nov 2010 09:03:26 -0000
Kommentar löschenStatt unzähliger und unnötiger Verfolgungsjagden und Rutschpartien hätte Disney hier mehr Herz in die Story fließen lassen müssen. Vielleicht sagt der Film einem 8jährigen zu, der noch nie 3D gesehen hat und sich über die Effekte freut. Auf DVD entfällt dieser Aspekt nun ganz und übrig bleibt ein Haufen unermesslicher Produktionsgelder, den Disney besser in ein anderes Projekt investiert hätte. Richtig schlecht ist der Film nicht - aber vollkommen überflüssig und effekthascherisch.
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samploo Mon, 11 Oct 2010 21:53:00 -0000
Kommentar löschenDie altbewährte Geschichte wurde gut eingefangen, ist mit tollen Darstellern besetzt und zudem punktet der Film durch seine Optik und Detailverliebtheit (die Stadt sieht einfach absolut klasse aus).
Ich verstehe nicht, weshalb der Film so schlecht aufgenommen wird bzw. wurde. Die Geschichte ist sicher fuer so gut wie Niemanden neu, Kitsch kann man ihr auch nicht absprechen, aber das weiß man doch im Voraus.
Fuer mich jedenfalls haben sich die 95 Minuten gelohnt und das Ziel eines jeden Weihnachtsfilms (zumindest in Weihnachtsstimmung geraten oder sogar in eine magische Stimmung verfallen) wurde hier vollends erfuellt.
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TheJoker Fri, 21 May 2010 02:17:14 -0000
Kommentar löschenWer auf dem Filplakat Jim Carrey ließt, denkt sich wahrscheinlich direkt: Aha, eine Komödie. Aber weit gefehlt. Zemeckis setzt hier verstärkt auf Action und Grusel, was überhaupt nicht negativ gemeint ist. Die Animationen haben mich auch ziemlich überzeugt, Carrey sowie Oldman konnten die Emotionen und die Tragik stets super rüberbringen. Hätte den Film gern in 3D gesehen, dann wär vielleicht noch ein Pünktchen Luft nach oben gewesen, jedoch wollte der letzte Funke, um mich zu überzeugen, einfach nicht überspringen. Also ganz nette Geschichte, super zur Einstimmung auf die Weihnachtszeit, jedoch hat sie mich emotional kein Stück berührt....
Trotzdem auf jeden Fall einen Blick wert, vor allem in der Originalsyncro, da Carrey, der ja mehrere Rollen gleichzeitig spielt, jedem Charakter eine etwas andere Stimme bzw Dialekt gibt.
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TheJoker Thu, 31 Mar 2011 18:10:17 -0000
Antwort löschenDas denke ich eigentlich nicht. Emotionen haben ja nichts mit der Häufigkeit des Sehens zu tun (Ich kann zB noch 100 Mal "Magnolia" schauen, und bin immer noch jedesmal total sprachlos am Ende!). Und auch nichts mit Überraschungen. Und das ich bei der Weihnachtsgeschichte keine Überraschungen erwarten kann, ist vorher klar ;-) Es liegt einfach an der Erzählart bzw Struktur. Die Weihnachtsstimmung kommt einfach nicht auf....Aber trotzdem sehenswert
1oOwaCk Mon, 05 Apr 2010 22:40:02 -0000
Kommentar löschenDisney verkommt immer mehr zu einem Konzern, der Düsteres und Negatives verkörpert und celebriert, als das positive Leuchten, dass er früher einmal verströmte. Mir egal, ob ich jetzt kitschig kling. Aber die letzten Filme, die Disney in die Welt warf, hatten nichts mehr von dem früheren Charme.
Ich hatte mir erhofft in "Disneys A Christmas Carol" wieder den Glanz zu sehen, für den ich Disney liebte. Doch leider wurde ich schwer enttäuscht. Alles blieb dunkel gehalten. Die Geister waren eher gruselig, als dass man das Gefühl hatte sie hätten etwas positives im Sinn. Und eigentlich sollten sie das doch auch. Immerhin wollen sie den bösen Scrooge in einen netten Menschen verwandeln. Irgendwie find ich das alles mehr als nur ironisch. Technisch hatte der Film echt was drauf. Aber i.wie blieb die Optik dabei auf der Strecke; die Gesichter hatten nichts liebevolles an sich. Überhaupt fehlte dem Ganzen das Herz!
Disney schaffte es einst Kindern eine positive und glückliche Fantasiewelt zu erschaffen. Davon ist heute nichts mehr zu sehen. Mittlerweile überdenke ich meine Sichtweise. Keinen einzigen der neuen Filme würde ich meinen Kindern vorsetzen.
Schade. Unsagbar schade.
Da bleib ich lieber bei der Verfilmung mit Patrick Stewart! Meiner Meinung nach immer noch die Beste.
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Sanylein Thu, 25 Mar 2010 09:14:54 -0000
Kommentar löschenWar total begeistert von dem Film, hätte ihn auch gerne in 3D gesehen, hatte aber leider nicht die möglichkeit. Gehört jetzt definitiv zu meinen Lieblings-Weihnachts-Filmen.
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fburges Sun, 17 Jan 2010 17:28:31 -0000
Kommentar löschenDieser Film hat meine Erwartungen in keiner Weise erfüllt!
Die Geschichte ist haargenau die gleiche, die man schon unglaublich oft gesehen hat, nur in einer merkwürdig abgespeckten Version!
Entweder gibt man sich Dickens ursprünglicher Geschichte ganz hin oder gar nicht, das ist zumindest meine Meinung!
So kam es, dass ich mich schon alleine storytechnisch sehr gelangweilt habe.
Die Eckpfeiler dürften jedem bekannt sein und ich konnte keinerlei andersartige Highlights erkennen.
Somit sollte das Hauptaugenmerk wohl deutlich auf den Effekten liegen.
Dies gelang meiner Meinung nach ebenfalls in keinster Weise.
Die 3D Technik wirkt gewollt, aber nicht wirklich innovativ.
Nicht vergleichbar mit Avatar und selbst "My bloody Valentine" fand ich noch wesentlich besser.
Irgendwie erinnerte mich das ganze eher an die Technik der guten alten rot-grün Brille von früher.
Von mir gibts keine Empfehlung!
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FutureInstitute Sat, 02 Jan 2010 17:51:22 -0000
Kommentar löschenein Klassiker in schönem Remake
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Chewbacca Sat, 26 Dec 2009 12:44:00 -0000
Kommentar löschenRobert Zemeckis zeigt Dickens' Klassiker in neuem Gewand, der gerade in 3D eine wahre Achterbahnfahrt ist, denn das alte London ist einmalig schön animiert. Es wird die herzerweichende, zu tiefst einfühlsame Geschichte vom grausamen und kaltherzigen Ebenezer Scrooge erzählt, der zur Weihnacht von drei Geistern heimgesucht wird. Von der Besetzung kann man eigentlich nur schwärmen, da sich Größen wie Jim Carrey, Gary Oldman, Colin Firth und Bob Hoskins die Hände reichen und ganz besonders freut mich Michael j. Fox als Erzähler. Wahrlich ein Fest für's Auge zum Fest...
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nikita11 Fri, 18 Dec 2009 16:49:05 -0000
Kommentar löschenhallo ich geh den film gleich gucken bin grad erst 12 jqhre meint ihr er ist naja gruselig oder so?
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Sheeeeep Fri, 18 Dec 2009 16:51:05 -0000
Antwort löschenBuh.
anakyn Thu, 17 Dec 2009 15:50:07 -0000
Kommentar löschenrichtig laune macht die weihnachtsgeschichte nicht. ich war zwar überrascht dass dies kein kinderfilm ist aber auch ziemlich gelangweilt. schön, dass man die darsteller hinter den animationen noch erkennt. hätte ich den film nicht in 3D-geschaut wäre ich missmutig (oder volltrunken) wieder aus dem kinosaal spaziert. ich kann mir leider auch gar nicht vorstellen dass kinder diesen film mögen würden. dafür ist er nicht lustig genug. als erwachsener war er mir nicht weihnachtlich genug für "eine weihnachtsgeschichte". nun gut, nun weiß ich wenigstens ungefähr was in dickens weihnachtsgeschichte so ungefährt passiert. auch schön. diesen film werde ich mir allerdings und ganz sicher kein zweites mal anschauen...
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MadsMikkelsen Thu, 17 Dec 2009 09:25:19 -0000
Kommentar löschenDas Schöne der Geschichte von Dickens kommt leider nicht rüber.
Wer das Buch gelesen hat, wird einwenig enttäsucht sein.
Das Beste war der Schnee in der 3D Verfilmung, war man doch ab und zu versucht ihn zu fangen ;)
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dos6510 Tue, 15 Dec 2009 04:50:39 -0000
Kommentar löschenIn einem Satz:
Uninspiriert, lieblos und vollkommen ohne Spass an Details inszenierter Animationsfilm, der nur darauf hofft, auf der aktuellen 3D- und Weihnachtswelle so lange zu schwimmen, bis sich herumspricht, wie wenig hier fürs Geld geboten wird.
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DoM Thu, 10 Dec 2009 11:19:42 -0000
Kommentar löschenEine Geschichte zu der ansich nichts erwaehnt werden muss. Eine Technik die inzwischen etabliert ist. Ein Regisseur der sich mit "schraegen" Figuren auskennt und auch weiß wie er eine Weihnachtsgeschichte inszenieren muss!
Reicht das alles fuer einen guten animierten 3D-Film zur weihnachtlichen Vorfreude?
Herr Zemeckis verdanken wir Klassiker wie "Zurück in die Zukunft", "Forrest Gump" und weitere, die von Anfang bis Ende, mit Story, Dialogen und Figuren ueberzeugen.
Seit "Der Polarexpress" widmet er sich auschliesslich dem "Motion Capture"-Verfahren und baut damit hauptsaechlich auf eine optische Pracht, die (eigentlich) seines Gleichen sucht. "Frueher" mehr, heude etwas weniger.
Aber das Manko and der Sache: Insgesamt wirken die Figuren zu leblos. Hinter den Texturen "verstecken" sich zwar Groeßen wie Jim Carrey, Gary Oldman, Tom Hanks oder Angelina Jolie, trotzdem wirken die zu platt. die nachtraegliche "draufgesetzte" Animationen vermindern quasi die Ausdruckskraft eines jeden Schauspielers . . . Inzwischen hat Zemeckis das aber schon zeimlich gut hinbekommen und seine Figuren etwas "lebhafter" gestalten koennen!
"Disney's Eine Weihnachtsgeschichte" ist eine schoene aber durchaus duestere weihnachtliche Geschichte mit durchweg (leicht) abgedrehten und ueberzogenen Charakteren. (Liegts an der von mir nicht gelesenen Buchvorlage von Dickens oder an der Inszenierung von Zemeckis?).
Schoen arbeitet sich Jim Carrey alias Scrooge mit den verschiedenen Geistererscheinungen durch vergangene, gegenwaertige und zukuenftige Ereignisse - die in mir nichts dir nichts zu einem besseren Menschen machen sollen!
Die Storyline funktioniert prima. Dazwischen laesst die heutige CGI-Technik ihre Muskeln spielen, in dem der alte Greis, dank der Geister ueber die Landschaften fliegen. Und hier haut es einen, zum. in der dreidimensionalen Version, vom Hocker. Mit einer grandiosen Bildgewalt fuehlt sich der Zuschauer, quasi, als Passagier nebenan und erfaehrt hier ein optischen Leckerbissen!
Und genau hier liegen die Staerken von dieser vielleicht 50. Neuinterpretation des klasiskers von Charles Dickens. Den Rest allerdings ist - keine Frage - Jim Carrey zu verdanken, der seine Sache als "alter Miesepeter" druchaus ueberzeugend darstellt. Und trotz digitaler Ueberarbeitung, erkennt man den Schauspieler als solchen noch!
Fazit: Insgesamt bleibt ein doch recht positiver Gesamteindruck ueber, der "Disney's Eine Weihnachtsgeschichte" vielleicht nicht zur Besten macht aber zur optisch sehenswertesten.
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Cacauu Tue, 08 Dec 2009 13:21:23 -0000
Kommentar löschenEin super Film. In 3D sind viele Effekte perfekt und auch sehr interesant. Der Inhalt ist interesant und bringt einen zum Nachdenken.
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Rizzo Wed, 02 Dec 2009 18:51:11 -0000
Kommentar löschenDer Film ist in 3 D wirklich ein Genuss. Die Visualisierung wirkt so täuschend echt, dass ich als Zuschauer mir teilweise verkneifen musste, die Schneeflocken nicht beiseite fegen zu wollen mit der Hand.
Die Schauspieler, die für die Figuren Pate gestanden sind, sind sehr gut zu erkennen.
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