Django - Der Rächer

Texas, addio (1966), ES/IT
Laufzeit 90 Minuten, FSK 16, Western, Actionfilm, Kinostart 17.02.1967

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- Kritiker
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mit Franco Nero und Alberto Dell'Acqua

Django, inzwischen Sheriff in einem texanischen Nest, legt seinen Stern ab, um Rache für den lang zurück liegenden Mord an seinem Vater zu nehmen. Sein jüngerer Bruder Jim lässt sich nicht davon abhalten, ihn auf dem Weg nach Mexiko zu begleiten. Als die beiden endlich dem Mörder gegenüberstehen, kommt eine grausame Wahrheit ans Licht. Djangos Rachegelüste kennen kein Erbarmen.


Cast & Crew


Kommentare (3) — Film: Django - Der Rächer

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filmschauer

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Bewertung6.5Ganz gut

Sergio Corbuccis "Django" war ein großer Publikumserfolg in vielen Ländern und einer der Anstöße für die große Welle an neuartigen Western aus dem Produktionsland Italien. Doch nicht jeder Hauptdarsteller von ihnen hieß Django mit Vornamen. Auch nicht in Ferdinando Baldis "Texas, addio" aus dem gleichen Produktionsjahr 1966, der außer der Besetzung von Franco Nero und einigen Personen hinter der Kamera (u.a. Enzo Barboni in bekannter Position u. Franco Rossetti als einer der Autoren) nicht viel mit Corbuccis Werk zu tun hat. Das hat allerdings die Kinoverleiher hierzulande nicht abgehalten, den Film mit dem Titel "Django - Der Rächer" als eine adäquate Fortsetzung dem Publikum zu präsentieren und in der deutschen Synchronisation aus Burt Sullivan die Figur Django zu kreieren. Dabei kann man allerhöchstens durch die äußere Erscheinung Franco Neros einen Vergleich ziehen, doch charakterlich trennen die beiden viel.

Gemäß der Gangart präsentiert sich der Film um einiges zurückhaltender in Sachen Brutalität und Depression, auch wenn dieser ebenso keineswegs Feel-Good-Stimmung verbreitet. Durch die Dreiecksbeziehung zwischen Burt, seinem jüngeren Bruder Jim sowie Cisco Delgado, dem Ziel des persönlichen Rachefeldzugs der beiden, setzt er auf herkömmlichere und bekanntere Töne im Genre, warum es auch nicht überrascht, dass Nero beim Thema "Texas, addio" auch von seinem 'amerikanischsten' Western spricht, an dem er beteiligt war. Dieses Familienschicksal mit all seinen Facetten (zahlreiche Rückblenden oder heftige Aussprachen), welches das eigentliche Herz des Film darstellen sollte, kann allerdings nicht vollständig überzeugen oder mitreißen, worunter auch so manche Länge im Geschehen sorgt. Der Film bleibt eben etwas vorhersehbar, weiß allerdings auch durch sehr gelungene Szenen zu unterhalten. "Texas, addio" ist losgelöst von der Django-Thematik dennoch ein sehr solider Vertreter seines Fachs, der zwar inszenatorisch nicht den radikalen Weg wie die Filme Corbuccis geht, aber dem Genre-Fan einen Schuss Beachtung wert sein sollte.

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derblonde

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Bewertung7.0Sehenswert

Gehört zwar nicht zur Topliga der Italowestern aber sehenswert.

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JimiHendrix

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Bewertung2.0Ärgerlich

Schlechter 2 Teil der Django-Trilogie, der ohne Sergio Corbucci als Regisseur, nicht an den ersten Film anknüpfen kann

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SamRamJam

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Was unter anderem daran liegt dass es nicht der zweite Teil ist sondern nur vom deutschen Verleih dazu gemacht wurde


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