Django Unchained - Kritik

Django Unchained

US · 2012 · Laufzeit 165 Minuten · FSK 16 · Drama, Western, Actionfilm · Kinostart
  • 7 .5

    Unterhaltung pur mit Leonardo DiCaprio, Jamie Foxx, Samuel L Jackson und vor allem Christoph Waltz!!! Was will man mehr? :-)

    • 6

      Leonardo dicaprio spielt wie immer sehr gut, aber der film war halt nicht so gut :D

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      • Dr. King Schultz (Christoph Waltz), ein Zahnarzt, fährt mit seinem Gaul und einem klapprigen Wagen quer durch das Gebiet des amerikanischen Bürgerkriegs. Er bewegt sich auf Schleichwegen und durchkreuzt einen Wald. Der ist so tief und dunkel, dass er aussieht wie ein Märchenwald. Eine Kolonne gefesselter Sklaven wird durch die Dunkelheit getrieben. Im Vordergrund Dr. Schultz an dessen Wagen ein grosser Zahn befestigt ist, der munter hin und her wippt. Schultz ist auf der Suche nach einem Sklaven namens Django (Jamie Foxx). Mit Djangos Hilfe hofft er die Brikkle Brüder zu finden und so seine Ehefrau. Vorweg: Quentin Tarantino hat mich jetzt schon in seinen Bann gezogen! Er setzt auf eine tolle Szene noch eine grössere oben drauf, alles um diese beiden gegensätzlichen Charaktere herum inszeniert, die drei Dinge zusammenschweissen: Pragmatismus, finanzielle Vorteile und persönliche Gründe. Weiter gehts mit Dr. King Schultz! Kein Blick zurück! Vielleicht ist das auch besser so, denn sonst müssten wir uns ja fragen, was Schultz überhaupt in diesem dunklen Wald macht und weshalb er weiss, dass dort Django gefangen gehalten wird? Nun erleben wir Schultz, wie er eine seiner finanziellen Transaktionen durchführt. Schultz scheint ein generöser Mann zu sein, der eine Menge Bargeld verteilt. Manchmal kommt er mir vor wie ein Zauberer aus einem Märchen. Er besitzt auch die Fähigkeit, das Leben der Menschen zu steuern. Er lenkt ihr Schicksal und wirft sie in Situationen, in denen sie das bekommen, was sie verdienen! Obwohl Django Unchained ein phasenweise harter Film ist, möchte ich meinen, dass nichts darin echt ist - am allerwenigsten Dr. King Schultz. Für Tarantino kommt Schultz auch gelegen, denn er vermag den Plot dahin zu lenken, wo er will. Übrigens zieht Schultz während des gesamten Films keinen einzigen Zahn. In Wahrheit arbeitet er als Kopfgeldjäger und liefert seine Klienten aus: Lebendig oder tot. An sich benötigt der Plot eine ganze Reihe an Erklärungen. Schultz weiss aber einfach, wer Django ist und wo er ihn finden kann, weil das eben sein Job ist. Dann erschiesst er in aller Seelenruhe einen Sheriff und immer wieder erlaubt er Tarantino erstaunliche Szenen - einfach dadurch, weil er alles weiss und immer einen Ausweg kennt. Schultz gewinnt die Freundschaft Djangos und bildet ihn während eines harten Winters aus zum Kopfgeldjäger. Schliesslich hilft er dem Freund, seine verlorene Frau Broomhilda (Kerry Washington) wiederzubekommen. Warum tut er all das? Weil er Django mag und die Sklaverei hasst. So wie Tarantino in seinem vorigen Film den Holocaust behandelt hat, geht er auch mit der Sklaverei um. Es ist Unrecht und muss gerächt werden! In beiden Filmen spielt Christoph Waltz eine Schlüsselrolle. Nicht nur wegen seines österreichischen Akkzents, sondern auch, weil Tarantino mit ihm brilliante Dialoge inszenieren kann. Die liebt er bekannterweise und die besten Dialog-Szenen sind so lang, wie es kaum üblich ist für einen solchen quasi-Exploitation Film. Tarantino hat immer behauptet, er wäre zuvor Videothekar gewesen (ein Job, den ich natürlich als einen höchst ehrenwerten erachte!). Wir können uns vorstellen, wie er in seiner Videothek hockte und alle Filme sah, die dort herumlagen. Vieles hat er dabei gelernt, eins aber nicht: Die sparsamen Dialoge von Exploitation Filmen. Tarantino hat einmal behauptet, er würde bereits beim Schreiben des Skripts die Lacher in seinem Kopf hören. Allerdings: Nichts wäre für ihn schlimmer, als ein Publikum, dass auf die Lacher vorbereitet wird. Ein Publikum in der Erwartungshaltung, zu lachen! Deshalb ist Django Unchained ein so überaus brutaler und grenzwertiger Film! Am liebsten lässt Tarantino auf seine Brutalitäten Lacher folgen - und keiner ist darauf vorbereitet. Django Unchained funktioniert wie ein Comic! So erleben wir den Grossgrundbesitzer Calvin Candie (Leonardo DiCaprio), der ein echtes Monster ist. Nach dem Dinnieren lässt er seine Sklaven Todeskämpfe gegeneinander austragen. Diese Szenen sind wirklich scheusslich, stehen aber im Dienste etwas Grösserem: Darin verpackt Tarantino seine Satire. Oft ist Django Unchained auch einfach wunderschön. Wir bewundern die Plantagen im Frühling, darüber erheben sich Wolkenformationen und einige Sklaven stehen da und geniessen diese Schönheit. In solchen Szenen wissen wir, wozu Tarantinos Gewalt auch dient: Sie zerschiesst die Bequemlchkeit des Publikums! Sie verhindert, dass wir uns einfach berieseln lassn. Sie passt darüber hinaus auch in die Zeit: Django lebt in einer grausamen und brutalen Gesellschaft (die wir durch Tarantinos satirischen Filter sehen). (Dazu gibts unsere Film List mit modernen Western auf unserer Empfehlungsseite cinegeek.de

        • 9

          Ein super Film von Tarantino ! Die Darsteller sind der Hammer und spielen wirklich herausragend gut ! Trotz der sehr langen Laufzeit wird es nicht langweilig und man hat durchgehend Spaß an diesem Film ! Es ist einfach ein geiler Film, der in meiner Erinnerung bleiben wird und Tarantino ist ein einfach ein Genie der weiß wie man hammer Filme macht ;)

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          • 10

            In allen Bereichen ein sehr gelungener Film von Q. Tarantino. Über die Darsteller muss man nicht mehr viel sagen, da ist wie immer die Creme de la Creme vertreten und spielt sich wie immer die Seele aus dem Leib. DiCaprio und Jackson sind wie immer grandios! Soundtrack ist finde ich sehr gut zusammengesetzt und gibt dem Film eine besondere Note (im wahrsten Sinn des Wortes). Storytechnisch ist es natürlich nicht der ganz große Wurf, aber es wird trotz langer Laufzeit nie langweilig.
            Aus dem Kino bin ich damals völlig geflasht rausgekommen...nach dem Kauf fürs Heimkino lief er schon 2-3 mal.
            Ums kurz zu machen: Zurücklehnen, anschauen und wirken lassen...ganz großes Kino, Tarantino!

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            • 9

              GEILER FILM
              Christoph Waltz ein gott in seiner Rolle.
              Jamie Foxx u. Leonardo di Caprio spielen auch sehr gut.

              Geile Atmosphäre und coole Story.

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              • 9 .5

                Geiler Film, geile Musik, geile Schauspieler! Ein echter Tarantino eben. Ist er Dir zu Hart..bist du zu schwach ;-).
                Die Charakteren bleiben einfach im Kopf, und das ist eben der Hammer.
                Weiter so Quentin :-)!

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                • 8
                  Maude 05.03.2016, 20:55 Geändert 05.03.2016, 21:10

                  Musik ist für mich sehr wichtig und habe mich gefreut ,ihn hier in diesem Film mal wieder zu hören.
                  Früh gestorben leider.
                  https://www.youtube.com/watch?v=hHVBzLGAIbU
                  So posthum eine kleine Ehre.

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                  • 10

                    An solchen Filmen sieht man einfach dass Tarantino ein Genie ist.
                    Einer meiner Lieblingsfilme und der 2 beste Tarantino-Film.

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                    • 6

                      Mittlerweile habe ich den Film schon zum dritten oder vierten Mal gesehen und ich muss gestehen, dass er mir jedes Mal ein Stückchen weniger gefallen hat. Es sind kleinere Kritikpunkte, die ich zunächst leichtfertig abgetan habe, die mittlerweile aber immer schwerer wiegen. Beginnen wir jedoch von vorne, gerade die erste Stunde von „Django Unchained“ ist in allen Belangen ein ausgezeichneter Film, grandios inszeniert, geschrieben und gespielt. Gekonnt kombiniert Tarantino hier noch Versatzstücke des Westerns mit seinem eigenen Stil und schafft dadurch einen überaus gelungenen Auftakt. Die Beziehung zwischen Waltz und Foxx steht im Mittelpunkt und es gelingt dem Film dadurch eine vielversprechende Atmosphäre aufzubauen. Leider gerät der Film dann zusehends ins Stocken, immer wieder scheint das Drehbuch auf der Stelle zu treten, es verfängt sich in Nichtigkeiten und schafft es nicht die Handlung zufriedenstellend weiterzutreiben. Problematisch wird es dann, wenn Tarantino nach dem eigentlichen Höhepunkt des Films noch zwanzig Minuten weiter erzählt und eine weitere Schießerei an das emotionale Finale des Films anhängt. Die größte Krux des Films ist jedoch sein Soundtrack, es ist mir völlig klar warum Tarantino moderne Stücke und Hip Hop verwendet, doch leider ist das nicht nur enorm unpassend, sondern zerstört auch die komplette Atmosphäre. Vielleicht bin ich hier auch einfach zu stark im klassischen Western verankert, aber stellenweise ist die Musik einfach schrecklich. Natürlich ist „Django Unchained“ noch immer ein gelungener Film, gerade die erste Stunde ist mustergültig und allgemein betrachtet ist Tarantinos Herangehensweise an die Sklaverei deutlicher interessanter gestaltet wie so mancher schwülstiger Historienfilm, der sich um diese Thematik dreht, doch als Gesamtwerk läuft er vor allem in der zweiten Hälfte viel zu unruhig um als wirkliches gutes Werk durchzugehen.

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                      • 8 .5

                        Viel Blut, viel geballer, völlig überzogen, krasse Sprüche und cooler Soundtrack. Kein Film für Leute, wo ernsthafte Unterhaltung suchen. Wer aber auf Tarantino-Filme steht, der sollte sich diesen hier nicht entgehen lassen

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                        • 8 .5

                          Der erste und gleichzeitig beste Western von Quentin Tarantino!
                          Ich weiß noch damals, als ich ihn ich glaube im April 2015 zum ersten Mal gesehen habe. Damals habe ich schon seit längere Zeit keinen sonderlich herausragenden Film mehr gesehen, meistens halt nur Filme, die am Ende höchstens sehr gut waren. Tja, und dann kam Django...
                          Ich war vor allem absolut begeistert von Tarantino's typischen, markanten Stil und Christoph Waltz' grandioser Darbietung! Die anderen Darsteller wie DiCaprio und Foxx passten auch gut und der Film hat generell einen guten und starken Cast! Dann noch der Soundtrack und der ganze rassistische und schwarzhumorige Witz Tarantino's und schon haben wir einen richtigen Topfilm und den meiner bescheidenen Meinung nach bisher zweitbesten Film von Quentin Tarantino!
                          Gut, dass ich den an dem Abend gesehen habe, da ich direkt danach ebenfalls zum ersten Mal Fack ju Göhte gesehen habe und es mich wahrscheinlich ohne Django Unchained in meinen Gedankengängen umgebracht hätte!

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                          • 8 .5

                            Genial, packend, schlagfertig, und nahm einige unerwartete Wendungen; spannend bis zur letzten Minute. Nice!

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                            • 10

                              Das typische Tarantino Filmhandwerk unterlegt mit einem klasse Soundtrack. Lieblingsfilm.

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                              • 10

                                Bei kaum einem anderen Film freue ich mich so sehr auf beinahe jede einzelne Szene, der Film ist bei mir eingeschlagen wie eine Bombe bei erster Sichtung.

                                SPOILER

                                Die Szene mit dem Kukuksklan und ihren Kaputzen, meine Güte was habe ich Tränen gelacht ! :D

                                SPOILER ENDE

                                Für mich einer, wenn nicht Der Beste Film von Tarantino.

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                                • 9

                                  Tarantino hat dem Brutalo-Western neues Leben und dem viel zu oft aus der Trash-Italo-Kiste geangelten Namen "Django" wieder Glanz eingehaucht.
                                  Die Langatmigkeit und Wortkargheit von klassischen Spaghettis fehlen hier zum Glück, es handelt sich um keinen typischen Genre-Vertreter, sondern um eine Geschichtslehre im Tarantino-Universum. Das alles ist meisterlich abgestimmt, mit tollen Kostümen, Schauplätzen, durchgehend hervorragenden Schauspielern (DiCaprio hervorgehoben!) und natürlich der tarantinomäßigen Brutalität.
                                  Quentin hat sich munter bei zahlreichen Western bedient und dann bunt mit seinen eigenen Stilen gemischt. So wurde ich an der ein oder anderen Stelle an Kill Bill erinnert (Blut spritzt auf Baumwollblüten, Hildi hält sich die Ohren zu), HipHop und das Wort Motherfucker erhalten Einzug in das 19. Jahrhundert, Blut spritzt wie in From Dusk Til Dawn, jede Menge Sidekicks (Bruce Dern, Don Johnson) und natürlich dreht sich wieder alles um Rache.
                                  Doch der Meister versteht es trotzdem wieder alle diese Elemente zu einer unglaublich atmosphärischen Einheit zu bündeln und den zwischendurch gewollten Pulp und Trash nicht billig aussehen aussehen zu lassen.
                                  Warum keine 10 Punkte?
                                  Im Gegensatz zum großartigen Inglorious Basterds, in welchem grandios mit den Erwartungen des Zuschauers gespielt wurde, kommt hier die Story etwas zu konstruiert und unlogisch daher.
                                  Allerdings sind solch lange und dialoglastige Szenen wie in Calvin Candys Diner Room einfach unglaublich sehenswert und ich kann nur meinen Hut ziehen:
                                  Tarantino hat dem Western-Genre seinen ganz eigenen Stempel aufgedrückt!
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                                  • 9 .5

                                    So, ich nehm dann mal Quentin Tarantino von meiner "kein Interesse-Liste".

                                    https://www.youtube.com/watch?v=2KaArbIM6W0

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                                    • 9 .5

                                      Blutige Szenen, coole Sprüche, schöne Frauen und die Zeit fliegt dahin.....

                                      Was erwartet man sich mehr von einen Western?

                                      Christoph Waltz spielt hier alle an die Wand, selbst Leonardo di Caprio , oder Samuel L Jackson.

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                                      • 10

                                        fuck ich geb ♥ der ist doch echt lang aber nicht eine minute schlecht und der sound ist unnormal fett!!!!

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                                        • 5 .5

                                          vielleicht fühle ich einfach nicht genug white guilt..

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                                          • 10

                                            Humor, Spannung, Action, tolle Schauspieler und gute Sprüche :D Der Film ist einfach großes Kino und absolut klasse! Der Beste Film den Tarantino bis dato gemacht hat.

                                            • 7 .5

                                              Django Unchained ist klar einer der besseren Tarantinos. Keine Frage! Die Atmosphäre des Films ist einmal mehr meisterhaft abgestimmt. und auch wenn Django nicht so dialoglastig ist, wie man anderer Film des Regisseurs, erkennt man doch eindeutig seine feine Feder. Nicht zuletzt läuft auch der illustre Cast mit DiCaprio, Jackson und Waltz zu Höchstform auf. Foxx mag ich eigentlich nicht besonders. Aber in diesem Film passt er sehr gut auf seine Rolle. Mir persönlich gefällt die Entwicklung des Films nach dem Vertragsschluss nicht besonders. Ich bin vom Ende etwas enttäuscht. Tarantino geht hier den einfachen und vorhersehbaren Weg. da hätte ich schon mehr erwartet.

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                                              • 6 .5

                                                Meiner Meinung nach einer von Tarantinos schwächeren Filmen. Er funktioniert einfach nicht richtig als Hommage an das Western Genre. Im Vergleich zu Klassikern wie der Dollar-Trilogie oder "Spiel mir das Lied vom Tod" passt die Optik hier nicht. Die Optik ist sauber, die Charaktere wirken als hätten sie sich gerade frische Sachen aus dem Schrank geholt, King Schultz ist eloquent statt wortkarg. All das bricht mit den klassischen Stilmitteln des Genres.
                                                Inhaltlich lässt der Film in der zweiten Hälfte ebenfalls einiges zu wünschen übrig. Foxx' Leistung ist nicht stark genug, um den Film als Hauptdarsteller zu tragen, seine Mimik zu monoton, das kostet den Film einiges.

                                                Der Bruch mit den Stilmitteln des Western Genres und die durchschnittliche Vorstellung von Foxx verhindern eine höhere Wertung.

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                                                • 6

                                                  Die Rolle des Dr. King Schultz könnte mit Christoph Waltz nicht besser belegt sein, dies gilt ebenso für Jamie Foxx und Leonardo DiCaprio. Jedoch behandelt die Story ein schon etwas ausgelutschtes Thema, dafür ist es durch filmische Leistung wieder ausgeglichen. Die Kampf und Blutszenen sind jedoch etwas zu impulsiv ausgeschmückt worden.

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                                                  • 9

                                                    Keiner versteht es wie Tarantino, solch einen Spagat zwischen den Genres hinzukriegen, ohne das es aufgesetzt oder lächerlich wirkt. DIe eigentliche Story ist mal wieder (fast) Nebensache, die explizite Gewaltdarstellung auch mal wieder komplett überzogen und Realismus fehlt hier auch. Aber: bin ich deswegen traurig? Nein. Der Film fängt einen mit der ersten Minute ein, die hervorragende Synchronisation bietet wunderbare Dialoge, die Bilder sind einfach grandios. Die Charaktere sind gut gezeichnet und werden allesamt von hervorragenden Schauspielern in bester Laune gespielt. Und trotzdem ragt mal wieder einer besonders hervor: Christoph Waltz legt noch einen drauf und parliert, was das Zeug hält. Der einzige Wermutstropfen: nach einer Stunde hatte ich einen leichten Durchhänger, nach einer weiteren halben Stunde ging's dann aber flott weiter. Alles in allem wirklich ein Meisterwerk.

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