Django Unchained - Kritik

US 2012 Laufzeit 165 Minuten, FSK 16, Drama, Western, Actionfilm, Kinostart 17.01.2013

  • 8 .5

    Der Beginn ist unheimlich stark gemacht, aber umso mehr Dr. Schulz in den Hintergrund tritt, desto mehr lässt der Film leider nach.

    Trotzdem ... das er so geil wird hätte ich nicht gedacht.

    • 8

      Eine wirklich spannende und teilweise wirklich traurige Geschichte. Gut umgesetzt tolle Schauspieler vor allem Christoph Waltz war legendär in diesem Film. Es gibt lustige stellen, aber auch sehr dramatische, und das ist auch ein Punkt den ich an diesem Film so mag.
      In diesem Film wird deutlich gemacht wie sehr damals Afro-Amerikaner verachtet wurden und wie schwer sie es damals in Amerika hatten (was heute leider dort auch noch der Fall ist), damit hat der film finde ich ebenfalls gepunktet. Am Ende gibt es nochmal ne menge Action und ein Blutbad. Ich will in meinem Kommentar nicht spoilern daher sag ich mal so: für die 10 hat es nicht gereicht, da es paar wirklich unrealistische Szenen gab die nicht zwingend notwendig waren. Ansonsten Top Film und auf jeden fall eine Empfehlung von mir.

      • 8 .5

        lebt vor allem von den geschliffenen Dialogen. Und Christoph Waltz.
        Spannend klar - bei Tarantino nicht anders zu erwarten.
        Das Ende - naja. Dass Schulz durchdreht - also zwingend ist das nicht.

        • 8 .5

          Die erste Stunde des Films ist legendär, danach flacht er leider etwas ab. DiCaprio fand ich in dem Film leider etwas fehl am Platz, dazu fand ich diese Blutorgie gegen Ende des Films irgendwie unnötig. Trotzdem, Christoph Waltz macht vieles wieder wett, daher kann ich den Film wirklich empfehlen, ganz besonders wenn man Tarantinos außergewöhnlichen Stil mag.

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          • 8
            MolaRam 08.06.2015, 20:40 Geändert 13.06.2015, 11:05

            Eigentlich müsste ich dem Film 0 Punkte geben.
            Sozusagen als Gegengewicht zur perversen Glorifizierung und Überbewertung, die grade hier im World Wide Web hohe Wellen schlägt und mir irgendwie doch ein wenig auf den Wecker geht, obwohl ich doch
            bezüglich andersartiger Meinungen sehr tolerant bin (hoffe ich).

            Django Unchained ist kein schlechter Film, aber von Superlativen
            wie "bester Western aller Zeiten!", "ja sowas etwas von krass!" sic!
            oder "ein weiteres Meisterwerk" soweit entfernt wie Eritrea von der
            Marsumrundung.

            Waltz' Overacting nervt allzuoft (und dabei fand ich seine Darbietung
            in Inglourious Basterds sowas von genial), und überschreitet öfter
            die Grenze zwischen Genialität und Lächerlichkeit.

            Ironischerweise wäre der Film ohne ihn, DiCaprio und dem guten
            Samuel L. Jackson eine ziemlich graue Maus.

            Und da kommen wir zu einem ganz speziellen Problem, welches ich
            persönlich mit dem Film habe: Vieles wirkt so, als habe es sich Alt-
            meister Tarantino doch recht einfach gemacht: Zwei, drei namhafte
            Darsteller hier, massenhaft CGI-Blut dort, mal eben die Titelsongs von
            zwei bekannten Western EINSZUEINS übernommen und als Sahne-
            häubchen bzw. Aufhänger eine Handlung, die gewiss nicht wenige
            Menschen inner- und außerhalb der US of A kalt lässt und nichts von
            ihrer Pikanterie eingebüßt hat.

            Blöd nur, dass grade die typischen Trademarks entweder nur unzu-
            reichend vorhanden oder schlicht mies umgesetzt wurden (Dialoge),
            oder einfach fehl am Platz sind (Kunstblut).

            Die positiven Aspekte aufzuzählen, spar ich mir an dieser Stelle, da
            das hier zu Genüge getan wird/wurde.

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            • 9

              Toller Neuzeit Western , schön die Hommages an Terence Hill & Bud Spencer, auch die Anspielungen auf Klaus Kinski; Shaft etc. sind sehr gelungen

              • 9 .5

                Ein Wort: Tarantino!!!

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                • 10

                  Absolut bester Film. Waltz spielt wie immer überragend.

                  • 9

                    Bin mit einem Grinsen aus dem Kino gegangen, welches einfach nicht mehr weggehen wollte :)

                    • 8 .5
                      hakan9915 27.05.2015, 17:02 Geändert 27.05.2015, 17:03

                      Hier erkennt man klar dass Tarantino am Werk war.
                      Der Film ist nicht sein bester aber trotzdem ein guter und absolut spitze besetzt!

                      • 9

                        "Django Unchained" ist ein überragender Film. Aber nicht der Überwestern, den ich erhoffte.

                        In "Django Unchained" geht es um den Sklaven Django (Jamie Foxx), der sich zusammen mit dem Kopfgeldjäger King Schultz (Christoph Waltz) auf die Sklavenfarm Candyland begiebt und hofft seine Frau Broomhilda (Kerry Washington) aus den Händen des niederträchtigen Sklavenhändler Calvin Candie (Leonardo DiCaprio) zu befreien...

                        "Django Unchained" gehört in dieselbe Reihe von Filmen in der Sich auch "The Dark Knight" und "Interstellar" befinden. Filme, die unglaublich hoch bewertet werden, aber dennoch unglaublich polarisieren.

                        Bei diesen Filmen liegt es vor allem an den Regisseuren, wobei es erstaunlich ist, wie stark Tarantino und Nolan doch polarisieren.

                        Nun also zum Film. "Django Unchained" ist genial. Der Film schafft es gekonnt, Witz und Graußamkeit in Form von Rassismus miteinander zu kombinieren. Als Beispiel diene hier eine Szene, in der Schultz und Django gemeinsam durch die Stadt reiten. Ein Mann sieht die beiden an und murmelt verwundert "Ein Nigger auf einem Pferd". Zum einen schmunzelt der Zuschauer der Absurdität wegen, zum anderen ist er, nachdem er es kurz überdenkt, schockiert, da er erkennt, dass es in Amerika tatsächlich so aussah.

                        Tatsächlich begeht "Django Unchained" eine gefährliche Gratwanderung. Der Film ist teilweise (zum Beispiel die Zooms der Kamera) unfassbar übertrieben, teilweise (Tötung eines Sklaven durch Hunde) ziemlich unterkühlt und realistisch. Dadurch könnte er jeder Zeit in's Lächerliche abdriften, aber Tarantino schafft es, beides in einem ausgeglichenem Verhältnis zu halten.

                        So unterhält der Film, wenn er unterhalten soll und schockiert, wenn er schockieren soll. Besonders gelungen ist der Fakt, dass Tarantino genau Position zum Thema Sklaverei bezieht.

                        So wird die Gewalt gegen die Sklaven äußerst realistisch, abstoßend und teilweise bis in's kleinster Detail dargestellt, während die Gewalt gegen die Sklavenhalter übertrieben, teils sogar glorifizierend dargestellt wird.

                        Dabei fehlt mir bei der Action leider wirkliche Dynamik und Spannung; Atemberaubende Shootouts wie in "Todeszug nach Yuma" oder "Das finstere Tal" gibt es de facto leider nicht, mit Ausnahme des Shootouts im Herrenhaus welches ACHTUNG SPOILER auf Candies Tod folgt.

                        Das Highlight des Filmes sind aber auch definitiv die Dialoge. Was insbesondere Christoph Waltz hier im regelmäßigen Takt raushaut ist einfach atemberaubend und an Brillanz kaum zu übertreffen. Besonders die Wortwechsel zwischen Waltz und DiCaprio sind einfach wahnsinnig.

                        Leider streckt sich der Film ACHTUNG SPOILER nach dem Ableben der Charaktere Schultz und Candie sehr und fällt auch an Qualität ab. Das Finale ist zwar unterhaltsam aber doch enttäuschend, da auch keine besonderen Actionszenen geliefert werden.

                        Nichtsdestotrotz ist "Django Unchained" ein hevorragender Film, man muss einfach bei der letzten halben Stunde abschalten :D

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                        • 8

                          Ein für mich sehr lustiger aber auch ernster Streifen, der eine gelungene Atmosphäre besitzt. Der Soundtrack ist der Hammer.

                          Der Film hätte allerdings kürzer ausfallen können. Mir War er viel zu lang. Leonardo di Caprio und co. haben hier vorzügliche Arbeit geleistet

                          • 6

                            ganz coler film,,, bischen langweilig aberr gut,,, der eine von den beiden redet voll viel und der andere sagt ganze ziet fast garnix lol der soviel sagt hab ich manchmal nicht verstanden also vom sprechen nich vom sinn :D

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                            • 6 .5

                              Spoileralarm!Spoileralarm!Spoileralarm!

                              Django Unchained überzeugt bis zu der Sekunde,in der Schultz und Candie das Zeitliche segnen.
                              Danach muß man noch gefühlte Ewigkeiten ausharren,bis endlich der Abspann erreicht ist.
                              Selten einen Film gesehen,der so hochwertig beginnt und so enttäuschend endet.

                              Bei Tarantino liegen Genie und Wahnsinn sehr nah beieinander.
                              Der fürchterliche Schlußakt war mir zuviel des Wahnsinn´s.

                              Waltz überragend!!!
                              Mit Schultz´s Tod stirbt der Film.

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                              • 8 .5

                                Nur gucken, wenn man mit der Rollenbesetzung was anfangen kann. Sonst kommt am Ende eine "6-Punkte-Wertung" raus, die der Film definitiv nicht verdient hat.

                                Dass DiCaprio sich in der Art und Weise Rollen zu interpretieren wiederholt, ändert nichts an der großartigen Leistung, die er auch in diesem Film zeigt. Trotzdem oder gerade deshalb kein Film, den man wegen seinem origenellen Drehbuch sehen muss. "Django Unchained" muss mit anderen Kriterien bewertet werden, wie wohl so ziemlich jeder Tarantino Film.

                                Stark inszeniertes Actionspektakel. Ein "Western" im herkömmlichen Sinne ("Erbarmungslos" oder "Spiel mir das Lied vom Tod") ist "Django Unchained" nur am Rande.

                                • 6 .5

                                  Das war er nun, der Film von dem alle sprechen und total begeistert sind. Ich mochte Tarantino vorher nie und Django ändert auch nichts mehr daran.
                                  Die Hauptstory war okay, aber auch nichts Außergewöhnliches. Ich muss allerdings zugeben, dass ich von Waltz wirklich begeistert war und ich mich über seine Figur köstlich amüsiert habe. Leider war der dann ab der 2. Hälfte nicht mehr dabei und das hat man dem Film angemerkt. Mit den restlichen Schauspielern kann ich nichts anfangen und in den letzten 30 Minuten gab es wie gewohnt die übliche Tarantino-Blutbad-Effekthascherei ohne jeden Sinn.
                                  Der Film hat also über die gesamte Laufzeit an Punkten bei mir verloren bis nur noch 6,5 übrig waren, schlecht war er trotzdem nicht, nur nicht mein Ding.
                                  Aber Christoph Waltz wird zu Recht gelobt.

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                                  • 7 .5

                                    toller film! s. l . jackson spielt sich selbst!

                                    • 6 .5

                                      Tarantino Unchained. Wer sich hier an einem Western erfreuen wird, sollte wissen, dass es ein Tarantino-Western ist. Wer mit Waltz oder DiCaprio nicht so viel Freude hat, beginnt sich bald zu langweilen. Schöne Bilder und den Fokus immer auf den Hauptpersonen. Mir fehlte der Western-Flair, mir fehlten die Figuren, mit denen ich den Film miterleben kann, ich sah einfach immer nur Tarantino - das reicht nicht für eine hohe positive Beurteilung :-;

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                                      • 8

                                        Magst du Schiessereien?
                                        Magst du es wenn literweise Blut herumspritzt?
                                        Magst du euphorische Momente?

                                        Dann ist das der richtige Film für dich.

                                        Ein Meisterwerk von Tarantino in dem er mal nicht sein Fuss-Fetisch auslebt. ;)

                                        • 7

                                          Cooler Streifen mit einem noch coolerem Christoph Waltz. Leider streckenweise zu lang.

                                          • 6 .5

                                            Tarantino schafft es zugegebenermaßen, die festgefahrenen Genres neu zu interpretieren - das verschafft seinen Filmen einen hohen wiedererkennungswert: Ob es eine amerikanische Blondine im knallgelben Motorradoutfit ist, die katanaschwingend ihren Rachefeldzug durch die asiatische Unterwelt führt oder eben ein erstmals dunkehäutiger Django, der mit einem deutschen Zahnarzt an seiner Seite die "mississippianischen" Sklavenhändler aufmischt. Derartige Filme hat es bislang nicht gegeben.
                                            Ich weiss von "Kill Bill", dass ich mir die Filme mehrere Male ansehen musste, bis der Funke übergesprungen ist. Auch bei der Tarantino-Beteiligung "From Dusk Till Dawn" war es ähnlich. Bei "Django Unchained" wird es für mich vermutlich freiwillig kein zweites Mal geben. Zwar ist auch hier wieder eine gute Portion Augenzwinkern und schwarzer Humor mit dabei, trotzdem fehlt mir irgendwie der tiefere Sinn hinter der gesamten Aufmachung. Die beiden ziehen gelangweilt durch den Wilden Westen, klopfen Sprüche und lassen den ein oder anderen Bösewicht in einer Blutfontäne über den Jordan wandern. Klingt erst einmal vielversprechend, bröselt aber schnell in sich zusammen, da die zwischenzeitlichen Längen nicht hätten sein müssen.
                                            Für mich persönlich leider kein Film, den man unbedingt gesehen haben muss.

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                                            • 10

                                              ,,Ich will aber nicht die Nigger verkaufen, die ich nicht verkaufen will!"
                                              Was war Amerika für ein grausames Land.
                                              Noch heute bestürzt es uns, was sie den Schwarzen angetan haben.
                                              Durch wunderschöne Bilder, hoher Dramatik, perfektem Schauspiel, einem Schuss Coolness, einem klasse Soundtrack der 70er Jahre(der trotzdem perfekt zum Film passt) und eine große Menge Blut zaubert uns Tarantino mit diesen Zutaten einen wahren Genuss für die Augen!
                                              Das Schicksal der Schwarzen wird uns klar vor Augen gestellt und wir könnten alle Weißen, die sie misshandeln vor Wut an die Wand nageln.
                                              Denn die Schwarzen sind nicht nur Sklaven, sie werden für Todeskämpfe eingesetzt und auf die perverseste Art umgebracht.
                                              Doch das wird sich für immer ändern, als der Zahnarzt/Kopfgeldjäger Dr. Schultz einen Sklaven namens Django befreit, und ihm lehrt, die zu bestrafen, die für Unrecht sorgen.(Achtung Spoiler!)
                                              Und wie kein anderer darf Django sich alles erlauben, was noch kein Schwarzer durfte, wie seine eigene Kleidung auswählen oder auf einem Pferd zu reiten.
                                              Zusammen säubern die Südstaaten und wir müssen mit ansehen, wie es früher zuging mit den Schwarzen. Durch die Grausamkeiten kommen einem fast die Tränen, besonders als Broomhilda nackt aus den Graben rausgetragen wurde und auf eine Schubkarre weggetragen wurde oder sich die Hunde an einem armen, schwarzen Mann hermachen.
                                              Doch dies inszeniert Tarantino wie es Spielberg mit ,,Schindlers Liste" tat: dramatisch und perfekt, trotz der vielen Grausamkeiten und nicht so seelenlos wie z.B. Uwe Boll bei ,,Auschwitz".
                                              Trotz des harten Themas hat der Film auch seine witzigen und besonders coolen Momente, die Tarantino mit einem prima Soundtrack untermalt.
                                              Ich hab mich fast totgelacht bei der Kapuzen-Szene, wo sich alle Reiter beklagen, dass sie durch diese 2 Augenschlitze nichts sehen könnten:D(mit einem unerwarteten Jonah Hill-Cameo).
                                              Und mit Coolness hat Tarantino mehr als nur Erfahrung!
                                              Einfach weltklasse, als z.B. Schultz seinen eigenen Wagen in die Lugt jagt, um die reiter fertig zu machen.
                                              Die Schauspieler sind weltklasse, besonders hat mir Monsieur Candy gefallen(ach, gibt doch DiCaprio endlich mal seinen Oscar!). Er ist für mich genau die Art von Psychopath, die mir so gefällt. Obwohl er nicht eigenhändig tötet, ist er eine rassistische, grausame, verrückte Drecksau.
                                              Doch hier kommen wir zum Überraschungseffekt: Wir lernten diesen Monsieur Candy so gut kennen und er wurde nach und nach DIE Bedrohung des Films und schien uns unbesiegbar und übermächtig.
                                              Doch als er verlangt, dass Schultz ihm die Hand reicht, BUMM, das war's. Das hätte ich nicht erwartet und dennoch ist es genial! Tarantino ist neben Hitchcock, der mann mit den größten Überraschungen auf Lager.
                                              Django geht zwar leider in der Mitte des Films ein bisschen unter, doch gegen Ende des Films lässt er es (wortwörtlich) krachen! Es fließen literweise Blut und dennoch ist das zu cool für den Bildschirm!
                                              Eine geniale Geschichte, absolut makellos, hier werdet ihr mit der vollen Ladung von Tarantinos Künsten bedient!
                                              Noch nie war die Zeit der Schwarzen besser inszeniert!
                                              Eine wahre Perle tief im Ozean der Filmindustrie!

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                                              • 8 .5

                                                Mit Abstand der Beste Western Film den ich bis jetzt gesehen habe ! Hat einfach riesen Spass gemacht den zu gucken. Spannend, Brutal,manchmal lustig, und ein Leonardo Dicaprio der einfach Klasse spielt ebenso wie Waltz und Jamie Foxx. Der Film unterhält von Anfang an leider ist das Ende etwas dämlich wie ich finde..ansonsten Klasse Film das von mir zurecht den Wertung 8.5 bekommt ! Eigentlich hätte es eine 9.5 bekommen aber 1 Punkt abzug gab es für den Ende den ich einfach total bescheuert fand ! SPOILER : Der alte Sack hätte ihm doch einfach die Hand schütteln müssen und sie könnten friedlich gehen ! Habe mich sehr aufgeregt.

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                                                • 9

                                                  Top!

                                                  • 10

                                                    Diesen Film kann man in einem Wort zusammenfassen, Grandios! Tarantino hat sich wieder einmal selbst übertroffen. Dieser Film fesselt ein von Anfang an, die Starbesetzung, Story, Dialoge, Kulisse, Kostüme und besonders die Filmmusik versetzten mich ins pure Staunen. Christoph Waltz einer der besten Schauspieler den ich je gesehen habe, wo hat der sich denn so lange versteckt? Ich gehe gar soweit dass ich sage das es einer der besten Filme der Neuzeit ist. Auch für nicht Western Fans ist dieser Film ein muss. Auch hier kann ich die schlechten Bewertungen von bestimmten Personen nicht verstehen, ich frage mich manchmal was für die ein guter Film ist? Zum Schluss noch ein Tipp: Nach einem schlechtem Tag nehmt eine Packung Chips ein kühles Blondes und schmeisst Django Unchained ein und der Tag ist vergessen.