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Don't Be Afraid of the Dark - Fürchte dich nicht im Dunkeln - Kritik
AU/MX/US 2010 Laufzeit 99 Minuten, FSK 16, Horrorfilm, Thriller
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Kritiken (7) — Film: Don't Be Afraid of the Dark - Fürchte dich nicht im Dunkeln
Flibbo: Wie ist der Film?
Kommentar löschen[...] Erschreckend ist hier vor allem anderen die Ähnlichkeit zu „Das Waisenhaus“ (auch von del Toro produziert), insbesondere im Keller, was „Don’t Be Afraid of the Dark“ trotz abweichender Handlung nur noch wie einen Abklatsch aussehen lässt. Leider kann die Besetzung auch nichts reißen. Guy Pearce („L.A. Confidential“, „The Kings Speech“) und Katie Holmes passen einfach nicht zusammen, und mit der kleinen Bailee Madison warm zu werden, fällt auch schwer. Eine solide Inszenierung und der eine oder andere intensive Moment reichen nicht, um sich als unnötiges Remake mit undurchsichtiger Geschichte über andere Genrevertreter hinwegzusetzen.
Kritik im Original 2 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Antworten
Yannick Suter: Outnow.ch Yannick Suter: Outnow.ch
Kommentar löschenTrotz haarsträubenden Logiklöchern und fragwürdigen Aktionen der Figuren gefällt Don't Be Afraid of the Dark erstaunlich gut. Die angezogene Handbremse in Sachen Brutalität und Schockmomente kommt dem Film eigentlich nur zu Gute, denn so wird aus dem vermeintlichen Horrorschocker ein gemütlicher, wenn auch etwas düsterer Grusler für Einsteiger.
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Julio Sacchi: Das Manifest
Kommentar löschenPupsiger Langweiler um ein häßliches Mädchen, ein Spukhaus und alberne Flüstergnome, die beides heimsuchen. Die erwachsenen Figuren verhalten sich samt und sonders wie Vollidioten. Spannung oder Grusel kommt zu keiner Zeit auf, und der einzige brauchbare Einfall (Polaroid-Kamera) wird gemolken bis zum Erbrechen. Ein echter Stinker.
4 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir 3 Antworten
lieber_tee Tue, 03 Apr 2012 20:55:29 -0000
Antwort löschenAber ein gut produzierter Stinker.
Alle 3 Antworten zeigen
Equinox Thu, 14 Jun 2012 21:55:21 -0000
Antwort löschenSchwach ist hier allem vorran der bemüht saloppe Kommentar, welcher u.a. das Erscheinungsbild der minderjährigen Protagonistin bewertet, was ich persönlich sehr zweifelhaft finde - und das von einem Kritiker.
Auch wirkt diese ... nennen wir es "Kritik" ziemlich übermotiviert, denn sein wir einmal ehrlich, auch wenn Geschmäcker und Empfindungen verschieden sind, nehme ich es ihnen nicht ab das zu keiner Zeit Grusel aufgekommen ist.
Eine echt stinkige Kritik, um es in ihren Worten zu sagen.
Christina-Maria von Gusinski Sat, 15 Dec 2012 00:49:54 -0000
Antwort löschenDie Kleine ist supersüß und spielt toll!
BuzzG: filmfutter.com, kino-zeit.d...
Kommentar löschenDie Wesen im Remake sind ganz ohne Frage toll animiert und versprühen mit ihrer Mischung aus blutdurstigen Dämonen und „Gremlins“ einen gewissen Charme.
Unheimlich sind sie nach ihrer Sichtung allerdings nicht mehr. Da hätte man sich ruhig noch ein Weilchen länger an deren beschwörenden Zischen und der titelgebenden Dunkelheit aufhalten sollen.
Angst kann nämlich kein Computer der Welt erzeugen – sie entsteht in unseren Köpfen.
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Batzman: moviepilot / Fünf Filmfreunde
Kommentar löschenDas Hauptproblem dieses braven Remakes eines TV-Gruslers aus den frühen 70er, der sich redlich müht Gothic-Horror zu erzeugen, ist das er an keiner Stelle unheimlich, wirklich spannend oder überraschend ist. Ihn umweht museale Behäbigkeit die auch durch die solide Kameraarbeit, die hübsch getricksten Monsterchen und die wabernde Musik nicht wettgemacht wird.
Das jetzt die kleine Tochter statt der Frau des Hausbesitzers die verhängnisvolle Kaminklappe öffnet ist im Grunde schon der einzige Unterschied zum Vorgänger, der zumindest Retrocharme für sich verbuchen kann. Del Toro, der sich als Produzent mit dem Remake ein Kindheitstraum erfüllt, mag jetzt besser schlafen können - aber nur weil der vom Comiczeichner Troy Nixey dirigierte Streifen höchstens Neunjährigen zu wohliger Gänsehaut verhilft.
Dabei hat der überkandidelte Prolog noch den creepigsten Moment zu bieten, enthüllt aber gleichzeitig zuviel über die kleinen Monster, die verdammt an die Tooth Fairies aus Hellboy…
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HerrLehmann: Das Manifest
Kommentar löschen[…]Es gibt vieles, was man als Genrefan an Don’t be afraid of the Dark geradezu mögen muss: Nixey verlässt sich anstatt auf Gewaltdarstellungen (auch, wenn er davor nicht zurückschreckt) auf Suspense und gut getimte Schockmomente (besonders schön darin: der Einsatz von Sound). Die Gremlins-ähnliche Kreaturen sind, obwohl Del Toro in der Vergangenheit schon kreativere Geschöpfe präsentiert hat, durchaus creepy und Nixey tut gut daran, sie sehr lange im Dunkeln zu lassen. Vor allem aber nimmt der Film sich Zeit, seine Hauptfiguren (Sally und Kim) auszuarbeiten und ihre Story Arcs glaubwürdig zu präsentieren – Don’t be afraid of the Dark hat stets eine emotionale Basis.[…]
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Batzman Tue, 27 Sep 2011 21:14:30 -0000
Antwort löschenDu wirst milde auf deine alten Tage ;)
HerrLehmann Tue, 27 Sep 2011 21:16:00 -0000
Antwort löschen:P Das glaub ich mittlerweile auch...ich fand erstaunlich viel gut in letzter Zeit :D
goodspeed: ANIch / UFA / KultHt.de / O...
Kommentar löschenWas wie eine hübsche Geisterhausgeschichte mit Gremlin-Faktor beginnt, entpuppt sich schnell zum belanglosen Spuk, der nur aufgrund der intensiven Darstellung der kleinen Hauptdarstellerin abseits der Horrorszenen partiell überzeugt, nämlich dann, wenn sie das psychisch angeschlagene Scheidungskind spielt. Das billige Outer Limits-Ende schlägt dem Fass den Boden aus - ist das dein ernst Guillermo???
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Kommentare (89) — Film: Don't Be Afraid of the Dark - Fürchte dich nicht im Dunkeln
Erlkoenig Thu, 16 May 2013 21:50:32 -0000
Kommentar löschenIch kann mich Shaya nur anschliessen: Für mich ist ein derartiges Setting (altes Schloss, Haus, Villa, Internat etc) mit seinen knarrenden Dielen und langen, dunklen Fluren immer schon im Vorhinein ein Spannungsgarant. Es war auch bis zum Auftreten der Gnome ein recht unterhaltsamer Film. Ab da ging es bei mir allerdings spannungstechisch (und in Sachen Glaubwürdigkeit) rapide in den Keller. "Gulliver´s Reisen" lässt grüßen. :)
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ShayaNova Tue, 07 May 2013 19:17:48 -0000
Kommentar löschenpuh, war der schlecht. normalerweise wäre das genau mein setting gewesen: altes gruseliges haus, einigermaßen passable schauspieler, vielversprechende story... da hätte man soviel daraus machen können! aber del toro und ich werden in diesem leben wohl keine freunde mehr; und mit seinen büchern gehts mir genauso.
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bonjovi84 Sat, 04 May 2013 08:30:57 -0000
Kommentar löschenwas für ein KÄSE! was für ein Humbug, Was für ein Schrott... welch Verschwendung von Geld und Personal. WÄre das ganze humorvoll gestaltet (z.B. wie die Gremlins), könnte ich mir die Sache ja noch vorstellen, aber das war einfach nur eine traurige Hollywoodverfilmung!
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jedi37 Thu, 28 Mar 2013 18:57:27 -0000
Kommentar löschen"Don't be afraid..." beginnt recht Vielversprechend als "erwachsenere" Version der Spiderwicks, schafft es aber nicht das konsequent durchzuhalten. Weder Guy Pearce noch Katie Holmes wissen zu überzeugen, einzig das Kind im Gespann kommt gut rüber.
Leider ist der Plot sogar für einen Horrorfilm viel zu vorhersehbar, der Grusel viel zu schnell entzaubert.
Das haben andere mit weniger Budget schon viel schauriger hinbekommen.
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jedi37 Thu, 28 Mar 2013 18:58:55 -0000
Antwort löschenAch ja... z.B. die guten alten Gremlins...die waren wenigstens nicht so bierernst!
TheCineast Thu, 28 Mar 2013 10:18:19 -0000
Kommentar löschenDie Einen sind für Johnny Lawrence in Karate Kid... Ich war für die komischen Gremlin- Gnome in Don't Be Afraid Of The Dark. Irgendwie waren die doch niedlich... Sowieso wirkte der ganze Film eher wie eine Sat1-Verfilmung über die Weihnachtsmann-Helferlein-Elfen die sich im Vorweihnachtsstress durch die Gegend wuseln und auf den letzten Drücker ein paar Geschenke schnüren...
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TheAtticChild Sun, 03 Feb 2013 18:11:26 -0000
Kommentar löschenIch liebe diese *alte große Häuser* Settings. Hier kann man durchaus von einer gruseligen Atmosphäre sprechen, die aber teilweise zu Märchenhaft daher kommt. Leider ist die Story, die ich auch gut finde , etwas zu schwach umgesetzt worden. Alles dauert viel zu ewig und wird von Logiklöchern begleitet. Das spoilern unterlasse ich jetzt mal :-) Die kleinen Monster kommen bei mir nicht als Kritikpunkt vor, da ich die Geschöpfe und deren Treiben, was auch zu kurz kommt, als gelungen empfinde. Der Film war nicht besonders gut aber auch nicht wirklich schlecht....nehmen wir also die goldene Mitte und berufen uns wieder auf die Irreführung der Trailer....Schweinerei.
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the assassin 666 Sun, 24 Feb 2013 20:25:08 -0000
Antwort löschenDer war so gar nicht gruselig, die kleinen Biester machen mir nicht wirklich Angst. :)
a_krueger Fri, 25 Jan 2013 11:33:00 -0000
Kommentar löschenAls Fan von Filmen, in denen kleine Quelgeister freundliche Menschen terrorisieren, bin ich bei Don't be affraid of the dark natürlich an der richitgen Adresse. Doch nur wenige Filme der 80er Jahre (als dieses Genre seine Hochphase hatte) haben es geschafft, auch ohne eine Kiste Bier neben dem Sofa/in der Blutbahn erträglich zu sein. Der von Guiellermo del Toro produzierte Horrofilm schafft es jedoch, wirklich guten Grusel zu verbreiten und mit tollen CGI-Kobolden aufzuwarten, die eine "glaubwürdige" und ernsthafte Bedrohung darstellen ohne sich selbt mit Slapstick ins Lächerliche zu ziehen. Dazu noch eine Menge Anspielungen auf Hellboy und den Herrn der Ringe und der geneigte Spukhaus- sowie Kleine Monster-Fan bekommt eine sehr unterhaltsame Abendunterhaltung. Außerdem hat Don't be affraid of the dark ein sehr gutes Gespür dafür, welche Horrorklischees es zu bedienen und welche es besser zu umschiffen geht.
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Schalker91 Fri, 04 Jan 2013 02:36:23 -0000
Kommentar löschenHatte ja eigentlich gedacht, dass dieser Film das Potenzial hat, mich mal so richtig zu schocken... aber nichts wars, die einzige wirklich gute Szene gab es schon im Trailer, während der restlichen Zeit plätscherte der Film nur vor sich hin..
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SwanNebula Thu, 27 Dec 2012 19:20:02 -0000
Kommentar löschenschöne Eingangstür. Der Rest war eher...unangenehm.
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Homunculus Sun, 16 Dec 2012 08:55:05 -0000
Kommentar löschenMixtur aus Gate, Gremlins und der Kobold Story aus "Katzenauge", die deutlich zwischen den Stühlen platziert wurde.
Für Kinder vermutlich etwas zu derbe, für Erwachsene zu unspektakulär und ungruselig
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Christina-Maria von Gusinski Sat, 15 Dec 2012 00:47:12 -0000
Kommentar löschenWowoh! Genialer Grusel und ein kleines Mädchen, das die Großen mal eben kurz allesamt an die Wand spielt. (Was nicht heißt, dass die Großen schlecht spielen, aber Bailee Madison toppt sie alle. :) ) Gute Kamerafahrten, schnelle Schnitte in den richtigen Augenblicken und ein liebevoll arrangiertes Set/ eine wunderschöne Kulisse mit Blick fürs Detail. Ein Film fürs Auge, dem man deswegen auch den einen oder anderen kleinen Logikfehler und die leicht lächerlich wirkenden Zahnfeen (?) verzeiht. Das Ende ist dann sicherlich Geschmackssache.
Achtung Spoiler!
Liebe Männer: Wenn eure Frau von bösen Viechern in einen dunklen Schacht gezogen wird, springt ihr gefälligst hinterher, um sie zu retten! Und liebe Eltern: Wenn euer Kind darauf besteht, dass im Keller Killerfeen hausen, dann ist das so und hat geglaubt zu werden! Warum ist eigentlich keiner mal auf die Idee gekommen, ein Feuerchen zu machen und diesen verdammmten Kamin, samt den Schächten unten drunter auszuräuchern? Auch die eine oder andere Fackel hätte sicher ihr übriges getan. Wenn sogar die Kleine zwei von den Dingern zermatscht hat, hätten ein paar Erwachsene das doch sicherlich geschafft. ;)
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Tizilla Mon, 26 Nov 2012 14:44:50 -0000
Kommentar löschenKein Punkte da ich den Film nicht bis zum Ende ertragen konnte. Ich denke es könnte ein nettes durchschnittliches Horrorfilmchen für zwischen durch sein. Sowas seh ich gerne mal. Aber das Kleine Mädel war für mich unterträgliche, so eine nervige Görre, das halte ich nicht aus. Man hatte sie wirklich weniger ätzend "kreieren" können.
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Eixenxxl Sun, 25 Nov 2012 13:58:00 -0000
Kommentar löschenAchtung nachfolgendes könnte Spoiler enthalten!!!
Ich bin anfangs von Geistern ausgegangen... als ich dann die Viecher sah musste ich erstmal an die Gremlins denken.
Spannung ist manchmal vorhanden und erschrocken hab ich mich nur an der Stelle wo Kim über der Galerie stand und es plötzlich gewittert hat :D
Ansonsten ein durchschnittlicher Horrorfilm der zwar nicht schlecht aber auch nicht das Oberhighlight ist... kann man sich gut anschauen.
Ach.... und durch Schlüssellöcher gucken kann echt ins Auge gehen ;)
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MiraMeow Mon, 29 Oct 2012 23:05:21 -0000
Kommentar löschennachdem ich mir den trailer angesehen habe, habe ich mir die viecher sehr viel größer vorgestellt. ich hatte monatelang regelrecht angst vor ihnen. dann sah ich mir den film an und muss sagen : 'eine Enttäuschung' im prinzip war er ja ganz gut. sehr gut gemacht. gute kameraführung und spezialeffekte. die schauspieler waren der hammer! bei katie holmes ist das ja nicht anders zu erwarten aber das mädchen hat eine glanzleistung vollbracht. aber diese kleinen kleinen rattengroßen gollum-affenmischung ähnlichen viecher haben den film einfach teilweise echt lächerlich gemacht. z.b. die szene in der die vielen tiere das mädchen in der badewanne angreifen war einfach fast schon niedlich. besonders wenn sie in großen horden auftraten und man ihre größe sah konnte man sie nicht mehr ernst nehmen.
bei den nahaufnahmen waren die viecher sogar eigentlich ganz gruselig.
aber der film war für einen horrorfilm ziemlich eintönig.
im allgemeinen ein ganz guter film aber wirklich nicht das was ich erwartet habe und nicht so mein stil was horrorfilme betrifft.
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ismirwurst Tue, 16 Oct 2012 14:42:02 -0000
Kommentar löschenAusser einer guten Atmosphäre hat der Film nicht viel zu bieten. Ich meine diese kleinen Viecher waren mehr lustig als Gruselig oder gar gefährlich und zudem ist die Hintergrundgeschichte irgendwie nicht gelungen. Hab aber schon schlechtere Filme gesehen....
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Moe Szyslak Fri, 21 Sep 2012 22:35:41 -0000
Kommentar löschenTja, Guillermo Del Toro steht drauf, da kann eigentlich nichts mehr schiefgehen, zumal "Das Waisenhaus", wo er ja auch Produzent war, ziemlich gut war. Aber weit gefehlt, leider. Der Film hat mir nicht sonderlich gefallen. Er fängt zwar sehr vielversprechend an, fällt dann aber sehr schnell ab und als dann die Story offenbart wurde war ich eigentlich nur noch genervt und froh, dass es endlich vorbei war. Es gab zwar auch ein paar gute Elemente, nämlich die gruselige Atmosphäre zu Beginn, dieses unheimliche Haus und die Konzipierung der Wesen (hier blitzte sowas von Del Toro durch), aber das war nicht genug, um mich fesseln zu können. War schon sehr langweilig und hat sich auch irgendwie immer alles wiederholt. Und das Finale war irgendwie Quatsch. Was ich aber noch sehr gut fand war die Spiel der Jungschauspielerin, der habe ich die Angst in jeder Szene abgenommen. Zum Vergessen waren aber die anderen. Die Holmes und Guy Pierce stapfen nur gelangweilt durchs Bild und schauen ab und an mal schreckhaft. Das hat die Kleine schon wesentlich besser und überzeugender hinbekommen.
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Broda Fri, 21 Sep 2012 23:04:21 -0000
Antwort löschenDas Ende war mitunter der größte Lacher des letzten Kinojahres.
o_schaetzchen_o Sat, 22 Sep 2012 08:20:57 -0000
Antwort löschenbis zum ende bin ich gar net gekommen.. hab schon vorher ausgemacht weil ich den so lächerlich fand
Dr.Hasenbein Fri, 14 Sep 2012 22:42:33 -0000
Kommentar löschenJa das ist immer so eine Sache mit alten Herrenhäusern.
Da passiert immer immer so einiges wenn neue Bewohner oder Opfer einziehen.
Und so natürlich auch hier!
Der Film fängt nicht schlecht an, erzeugt routinierte Spannung und läßt auf eine spannende Geschichte hoffen.
Leider fängt der Film irgendwann an zu entäuschen.
Nach der xten durchgekreischten Nacht hätten die Eltern schonmal auf irgendwas reagieren müssen, die Viecher hätten etliche Möglichkeiten gehabt die kleine schon vorher zu holen (da sie ja trotz einiger Hilferufe Nachts immer allein gelassen wurde)
und das ganze ist nie richtig schlüßig.
Schauspielerisch bewegt sich alles auf unterem Niveau und nur die kleine "Katie Holmes"
kann ein bisschen überzeugen und spielt die großen "Stars" locker an die Wand.
Das Ende ist zwar kein schlechtes, verärgert aber in dem es einfach keine offenen Fragen beantwortet und den Zuschauer so über die komplette Handlung im dunkeln läßt!
Insgesamt ist der Film nun wirklich nicht gut, aber hat trotzdem seine gruseligen Momente!
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NYSMILY Mon, 27 Aug 2012 19:22:16 -0000
Kommentar löschenDas Intro hat mir sehr gefallen halt von der Zeit her. Doch leider verschwindet die Spannung des Filmes und bekommt ein soft ,kinder, Horror was auch immer ..... hätte mehr erwartet :/
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Christian Curschmann Mon, 27 Aug 2012 07:56:47 -0000
Kommentar löschenFür einen Horrorfilm zu soft. Hier fürchtet sich höchstens die kleine Sally.
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J.D.Mariu Fri, 03 Aug 2012 02:32:01 -0000
Kommentar löschenDon't be afraid of the Dark ... ich weiss überhaupt nicht, wo ich anfangen soll?!
Dieser Film bekommt von mir in dem Sinne keine 7,0 sondern ein Sehenswert, denn diesen Ausschuss muss man gesehen haben!!
Ich kann überhaupt nicht fassen, wieviel Scheisse manche Menschen im Hirn haben müssen, um so eine Affenkotze zu drehen!!!
What the hell ?! Ich kann immer noch nicht glauben, was ich mir soeben die letzten 99 Minuten da reingezogen habe ...
... so viele Fehler, so viel Mist, Katie Holmes so schlimm wie immer, von diesem furchtbaren Kind will ich gar nicht erst reden ...
Der Film ist Rotz! Absolute Katzenkacke, aaaaaber .... den muss man geshen haben!!!!
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