Dot.com
Dot.com (2007), BR Laufzeit 104 Minuten, FSK 0, Komödie, Kinostart 09.12.2010
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Keine
von Luís Galvão Teles, mit João Tempera und María Adánez
Der Straßenbauingenieur Pedro hängt zu seinem Leidweisen in einem kleinen nordportugisischen Ort fest und wartet sehnsüchtig auf seine Rückversetzung nach Lissabon. Zum Zeitvertreib hat er dem Dörfchen eine kleine Website gebastelt, auf der er die touristischen Vorzüge des Dorfes anpreist. Doch plötzlich erhält er einen Brief eines multinationalen Firmenkonzerns: Die Domain gehört der Firma und muss sofort geräumt werden! Doch nur die Dorfgemeinschaft kann die Seite tatsächlich löschen und die riechen das große Geschäft. Ihre Logik: Wenn die Website 500.000 Euro Schadensersatz wert ist, dann auch umgekehrt. Jetzt wollen sie die halbe Million von der Firma. Die Situation gerät vollends außer Kontrolle, als die Presse von New York bis Hong Kong Wind von der Story bekommt.
Cast & Crew
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Luís Galvão Teles
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João Tempera
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María Adánez
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Marco Delgado
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Isabel Abreu
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Margarida Carpinteiro
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Lia Gama
Regie
Schauspieler
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José Eduardo
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Maria José
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Maria Madalena
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Tony Correia
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Pedro Alpiarça
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Adriano Luz
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Padre Felicidade
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André Nunes
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Fernando
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Carlos Santos
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José Neto
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Jerónimo
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Rui Luís Brás
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Gonçalo Galvão Teles
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Suzanne Nagle
- Genre
- Komödie
- Zeit
- Gegenwart
- Ort
- Kleinstadt, Portugal
- Handlung
- Anklage, Bauingenieur, Geldgier, Konzern, Langeweile, Presse, Tourismus, Webseite
- Stimmung
- Witzig
- Mitmachen
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Drehbuch
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Kritiken (1) — Film: Dot.com
Jens Hinrichsen: Film-Dienst.de Jens Hinrichsen: Film-Dienst.de
Kommentar löschenDer Papierform nach erzählt Regisseur Luis Galvao Teles die alte Geschichte von David, der gegen Goliath antritt. Aber die Fronten sind unklar und die Charaktere alles andere als geschärft – was die Möchtegern-Komödie schon im Keim verwässert. Dabei scheint die Grundidee vom schläfrigen Nest, das den Traum vom globalen Dorf träumt, recht brauchbar. Sie könnte der Ausgangspunkt einer guten Farce sein – von der eigenen Geltungssucht, die ein paar Landeiern über den Kopf wächst. Zwar schickt Teles am Schluss hektische Fernsehteams ins Dorf, aber er zeigt die Fremdlinge weniger als Invasoren denn als Sympathisanten, die beim abschlie‧ßenden Volksfest mitfeiern dürfen. Immerhin böte die Story Anlass für lauter skurrile Porträts und Donquichotterien, aber auch damit ist es nicht weit her.
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