Dr. X

Dr. X (1932), US
Laufzeit 76 Minuten, Thriller, Horrorfilm

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- Kritiker
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Dr. X - Bild 1637894
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von Michael Curtiz, mit Lionel Atwill und Fay Wray

Der Reporter Lee Taylor recherchiert in einer spektakulären Mordserie, die bisher sechs Opfer gefordert hat. Dabei stößt er auf ein Forschungslabor, das von Dr. Xavier geleitet wird. Taylor ahnt nicht, was auf ihn zukommt, als er aus der unheimlichen Mordserie journalistisch Kapital zu schlagen versucht.

Handlung des Films

Einige Morde, die bei Vollmond ausgeführt wurden, erschüttern die Metropole New York.
Alle Opfer sind erwürgt worden, chirurgisch aufgeschlitzt und verstümmelt. Ist ein Irrer Mörder in der Stadt unterwegs? Der Zeitungsreporter Taylor (Lee Tracy) macht sich auf die Suche nach dem Monster und findet eine interesante Spur, die ihm zum Haus des geheimnisvollen Dr. Xavier (Lionel Atwill) führt.

In Xaviers Institut logieren mehrere Wissenschaftler unterschiedlicher Fachrichtungen. Jeder von ihnen könnte das unbekannte Mördermonster sein und so versucht er mit psycho-kriminalistischen Mitteln selbst den Täter zu entlarven.

Wissenswertes
Doktor X ist der erste Horrorfilm in Farbe.
Er wurde im Technicolor-Verfahren gedreht, das 1932 noch keine blauen Farben abbilden konnte.
1939 folgte das Sequel Das zweite Leben des Dr. X.

Weiterführende InformationenWeitere Informationen im Internet
Rezension (engl.)
Seite mit Hintergrundinformationen (engl.)

Quellen


Cast & Crew


Kommentar — Film: Dr. X

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Filmkenner77

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Bewertung6.0Ganz gut

Ein früher Klassiker des Horrorfilms, der im 2-Farben-Technicolor-Verfahren realisiert wurde, aber oftmals nur in S/W gezeigt wurde. Die Atmosphäre stimmt, auch wenn die Mischung aus Krimi und Grusel nicht gänzlich zu überzeugen vermag. In einigen Szenen wirkt der Film wie abgefilmtes Theater. Etwa dann, wenn man den geheimnisvollen "Mond-Mörder" entlarven will. Das Ende ist aber durchaus gelungen.

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