Dracula

Dracula (1931), US
Laufzeit 75 Minuten, FSK 12, Horrorfilm

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7.2 Kritiker
9 Bewertungen
Skala 0 bis 10
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von Tod Browning, mit Bela Lugosi und Helen Chandler

Draculas Schloss hoch oben in den Karpaten löst in den Herzen der transsilvanischen Dorfbewohner unten im Tal nur Angst und Schrecken aus. Bela Lugosi, der wohl populärste Graf Dracula aller Zeiten, verleiht dem Film unter der Regie des Horrorspezialisten Tod Browning eine einzigartig unheimliche und gruselige Atmosphäre.

Die Verfilmung aus dem Jahre 1931 stellt die erste offizielle Verfilmung des Romans Dracula von Bram Stoker dar. Bereits im Jahre 1922 beschäftigte sich Friedrich Wilhelm Murnau mit seinem Film Nosferatu, Eine Symphonie des Grauens mit dem Thema, jedoch handelte es sich dabei nicht um eine autorisierte Verfilmung der Dracula Thematik.

Der Erfolg des Films sorgte dafür, dass mehrere Fortsetzungen gedreht wurden, in denen Bela Lugosi jedoch nur noch einmal den Grafen darstellen durfte.

Handlung

Renfield (Dwight Frye), ein englischer Makler, kommt in ein transsylvanisches Dorf. Die Dorfbewohner sind sichtlich schockiert, als er ihnen von seinem geplanten Besuch im Schloss des Grafen Dracula berichtet. Doch Renfield lässt sich von den Warnungen nicht beeindrucken und bricht in einer Kutsche zum Schloss auf.

Erst während der wilden, schnellen Fahrt bemerkt Renfield, dass die Kutsche gar keinen Kutscher hat – sondern lediglich eine fledermausähnliche Gestalt über ihr schwebt. Am alten Schloss angekommen, wird er von einer unheimlichen Gestalt hereingebeten. Der Makler wird beim Abendessen mittels eines Schlafmittels narkotisiert und die drei Bräute des Grafen Dracula (Bela Lugosi) stürzen bald darauf zu ihm ins Zimmer. Bei seiner Heimreise ist Renfield dann auch nicht mehr alleine. Graf Dracula kommt heimlich mit ihm nach England.

In England und seinem neuen Unterschlupf Carfax Abbey angekommen, treibt Dracula alsbald sein Unwesen in der Upper Class Society Londons. Hier hat es ihm ganz besonders die Familie der Sewards samt Anhang angetan. Lucy Weston, die Freundin der Seward-Tochter Mina (Helen Chandler), wird sein erstes Opfer. Schon bald gelüstet es den Blutsauger aber auch nach Minas Lebenssaft. Der listige Professor Van Helsing (Edward Van Sloan), der längst das grausige Geheimnis des Grafen durchschaut hat, und Minas Verlobter, Jonathan Harker, können allerdings noch rechtzeitig Schlimmeres verhindern und machen dem blutgierigen Unhold den Garaus.

Wissenswertes
Dracula war der erste vertonte Horrorfilm.
Gefilmt wurde gleichzeitig auch eine spanische Fassung von Dracula – tagsüber wurde die US-Fassung gedreht, nachts die spanische. Es wurden dieselben Kulissen verwendet, die Schauspieler waren allerdings andere. Die spanische Fassung ist um ca. 30 Minuten länger als der US-Film.
David Manners (John Harker) war von der Produktion dermaßen unbeeindruckt, dass er sich den Film nicht einmal angesehen hat.
Das Design der Fenster im Schloss des Grafen Dracula sind den Fenstern der Whitby Abbey nachempfunden, in der (laut Stokers Roman) Dracula sein erstes Opfer Lucy verführt.
In eingen Szenen auf dem Schloss kann man Gürteltiere herumlaufen sehen. Es heisst, dies sei eine Idee von Tod Browning gewesen, da diese Tiere in Texas sehr beliebt gewesen sein sollen in dieser Zeit. In Transsylvanien leben natürlich keine Gürteltiere.
Der Film wurde im Jahre 2000 in das National Film Registry aufgenommen.
Man sieht in diesem Film noch keine typischen Vampir-Eckzähne. Diese wurden erst viel später von Christopher Lee als eigenes Stilmittel der Darstellung Draculas genutzt. Die Dramarik wurde des Vampirs wurde oft durch die spezielle Ausleuchtung der Augen Lugosis erreicht.

Weiterführende Informationen
Dracula in der Wikipedia (engl.)

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Kommentare (29) — Film: Dracula

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REDDF1VE

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Bewertung5.5Geht so

Sicherlich ein Klassiker, der mit dafür gesorgt haben dürfte, das Vampir-Bild zu schaffen, das wir heute kennen. Hier sieht Dracula wie ein Mensch aus und nicht so auffällig wie im Stummfilm-Klassiker Nosfertu. Dieser "amerikanische" Dracula ist zwar weniger langatmig, aber leider auch deutlich weniger gruselig als Murnaus Film.

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joricio

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

unbedingt mit der neukomponierten musik von philip glass anschauen!

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Discostu

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Bewertung4.5Uninteressant

Der erste Dracula-Tonfilm wird nicht nur in keinster Weise der Vorlage gerecht, er ist auch ein deutlicher Rückschritt von der ersten (inoffiziellen) Verfilmung Nosferatu. Auf Spannungsaufbau wird völlig verzichtet, indem bereits nach wenigen Minuten Dracula zu sehen ist, wie er aus seinem Grab steigt. Statt Beleuchtung für Atmosphäre zu nutzen, ist das Licht immer gleichmäßig. Dass es sich hierbei eigentlich um die Verfilmung eines Dracula-Theaterstückes handelt, wird durch die wenigen Schauplatzwechsel und hölzernen, den Film dominierenden Dialoge überdeutlich (mit anderen Worten: 65 Minuten Gerede, 10 Minuten Szenen in denen was passiert). Die Schauspieler schwanken hierbei zwischen Langeweile und over-acting. Dracula geht auch noch bei den Protagonisten ein und aus und unterhält sich mit ihnen, ist nicht der geheimnisvolle, schwer auffindbare Schatten der Vorlage. Die Abwesenheit von Filmmusik und die unnötigen, billigen Fledermaus-Special-Effects sind das Sahnehäubchen für einen Film, der auf jeder Ebene scheitert.

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alexandrasmovie

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Bewertung7.5Sehenswert

Geh in die Ecke und schäm dich, Edward Cullen! Statt glitzernden und verliebten Vampiren gibt es hier noch richtige Vampire zu bestaunen. Bela Lugosi verkörpert die Rolle des Draculas einfach perfekt und trotz Plüschfledermäusen schafft es der Film eine wunderbare gruselige Atmosphäre aufzubauen, was vor allem Lugosi zu verdanken ist, desen schauspielerische Leistungen wirklich sehr beeindruckend sind. Gegen seinen hypnotisierenden Blick kommen viele Horrorfilme heutzutage trotz riesiger technischer Fortschritte nicht an. Der Film ist auch noch nach unglaublichen 80 Jahren sehr sehenswert- und zwar nicht nur aufgrund des Alters- und für damalige Verhältnisse wirklich ein Meisterwerk.

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teakeeper

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Bewertung5.0Geht so

Die erste offizielle Verfilmung des Meisterwerks von Bram Stoker stellt im großen und ganzen ein recht solides Werk dar, allerdings ist der größte Makel des Film die Arbeit der Schauspieler und deren oberflächliche Interpretation der Charaktere, allen voran Bela Lugosi als Dracula. Seine Darstellung wirkt eher wie eine schlechte Karikatur der Kultfigur und hat nichts mit dem charmanten, mysteriösen und melancholischen Chatakter aus der Vorlage gemeinsam.
Allerdings kann "Dracula" mit hervorragenden Bilder aufwarten, dei den Film wenigstens aus visueller Sicht sehenswert machen.

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Lismechir

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Bewertung10.0Lieblingsfilm

Sehr beachtlich, dass ein so alter Film, der auf einem Buch basiert, das jeder zumindest grob kennt, heute noch eine derartige Spannung erzeugt. Außerdem ist nach dieser Verfilmung wohl klar, dass Bela Lugosi einfach der beste Dracula ist. Da kommt auch Gary Oldman nicht gegen an.

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Windom Earle

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

Fast schon etwas peinlich, dass ich solch einen Klassiker erst jetzt gesehen habe. Der Film ist einfach so charismatisch, was natürlich zum größten Teil an Bela Lugosis hypnotisierenden Augen liegt. Über seine schauspielerischen Fähigkeiten lässt sich streiten, aber er scheint einfach für die Rolle geboren zu sein und umgekehrt auch der Film für ihn. Und mit ''Ed Wood'' (Tim Burtons Hommage) im Hinterkopf macht der Film einfach noch mehr Spass.

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cannibal83

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Junge Frau schläft im Zimmer - Schnitt - Plüschfledermaus am Fenster - Schnitt - Dracula im Zimmer mit der jungen Frau.

Das muss man einfach lieben! Dazu Bela Lugosi als wohl charismatischster Dracula überhaupt.

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Roger Murtaugh

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Bewertung10.0Lieblingsfilm

Definitiv kein Konsensfilm, diese Filmperle. Man liebt ihn oder man hasst ihn!

Neben "Nosferatu - Synphonie des Grauens" und "Bram Stoker's Dracula" von Coppola die wohl beste filmische Umsetzung der Geschichte des tragischen Antihelden aus dem tiefen Osten Europas.

Sicherlich kann die heutige "Twilight-Generation" mit dieser Art der Filmkunst wenig bis gar nichts anfangen. Aber was waren das noch Zeiten, als der gute alte Graf Fangzahn des Nachts aus seiner Frischhalteeinheit kraxelte und in Zylinder und Umhang die versmogt-nebligen Straßen Londons unsicher machte. Das hatte Stil und Atmosphäre!

Lugosi's Interpretation des blutdürstigen Grafen mit Migrationshintergrund sollte auch im Kontext seiner Zeit betrachtet und bewertet werden. In den frühen 30iger Jahren des vergangenen Jahrhunderts war das Kino noch eine sehr junge Form der Unterhaltung und noch stark von der Melodramatik des zeitgenössischen Theaters beeinflusst. Die teils skurril anmutenden Verrenkungen Draculas auf der Pirsch mögen auf den heutigen Betrachter eher belustigend denn beängstigend wirken und dennoch versprüht diese Art der Darstellung einen Charme, dem man sich einfach nicht entziehen kann und der auch rational kaum zu erklären ist.

Vereinzelt wurden in den Kritiken auch Stimmen laut, die die fürchterlichen Spezialeffekte bemängelten. Da stellt sich dann doch die Frage, was der geneigte Zuschauer bitte schön für eine Erwartungshaltung an den Tag legt wenn er sich einen Film anschaut, der das Genre des Horrorfilms begründete und zarte 80 Jahre auf dem Buckel hat!

Gummispinnen oder Fledermäuse an, dank HD-Technik, wunderbar erkennbaren Fäden schau ich mir dennoch lieber an als verschnarchte, vegetarische Vampire, die im Sonnenlicht glänzen wie Speckschwarten, sich mit Möchtegernwerwölfen kabbeln, die, mangels ständig zerfetzter T-Shirts, mit nacktem Oberkörper durch die Pampa hüpfen und schwülstige Liebesschwüre vor sich hin brabbeln. Wenn man von schlechten Spezialeffekten sprechen möchte, so dürfte auch der größte "Twilight-Fan" nicht bestreiten, dass die animierten Zottelviecher noch billiger ausschauen, als der beispielsweise eh schon grausig animierte Garfield. Aber selbst diesem miserabel gepixelten Comic-Kater gelang es mehr Atmosphäre und Grauen zu verbreiten als diesen seltsamen Öko-Dackel aus der Fraktion der Baumkuschler. Was ist bloss aus diesem wunderbaren Sub-Genre des Vampirfilms geworden?

Ein Trost ist sicherlich, dass in weiteren 80 Jahren noch immer von Bela Lugosi und seiner Darstellung des transsylvanischen Grafen gesprochen und geschwärmt wird, während die "Twilight-Reihe" bis dahin den Weg alles Irdischen gegangen sein und in den Tiefen der Filmhistorie schlummern wird.

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tom777

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Bewertung6.0Ganz gut

Die erste offizielle Verfilmung des Romans von Bram Stoker wird der Vorlage nicht ganz gerecht und ist sicher kein Meisterwerk,ist aber eine solide Umsetzung des Stoffes.
Über Bela Lugosis Talent kann man zwar streiten,die Figur des Graf Dracula war aber die Rolle seines Lebens für die er auch meines Erachtens sehr gut gepasst hat.
Die schwachen Special Effects,insbesondere die Fledermäuse,sind angesichts des Alters des Filmes verständlich und stören genau wie die damals obligatorische Aussparung von Gewaltszenen eigentlich kaum.
Etwas enttäuschend war dagegen das Ende das sehr unspannend und etwas überhastet inszeniert wurde.

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ChandlerC

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Bewertung7.0Sehenswert

Wie später auch Lee konnte Lugosi als Dracula schon mit seinem blick erschrecken, wenn auch auf ganz andere Art und Weiße. Der Film ist näher an der Vorlage, zumindest was den grundsätzlichen verlauf angeht und bietet schon zu Beginn einige wunderbaren Einstellungen in Transylvannien und im Schloss Draculas.
Etwas blass fand ich auch hier van Helsing, dafür hat mir Renfields Darstellung sehr gut gefallen. Eben überzeugend Wahnsinnig. Lediglich die letzten Minuten finde ich etwas schnell abgehandelt, aber findet man so etwas auch bei anderen Horrorfilmen aus der Zeit (etwa "Der Wolfsmensch"). Schlecht wird er dadurch also auf keinen Fall, auch wenn noch Raum nach oben blieb.

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ossgewalt

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Bewertung4.0Uninteressant

Meines Erachtens ist dieser Film vollkommen überbewertet. Die schauspielerischen Leistungen sind eher mäßig. Wirklich schlecht spielt Bela Lugosi, dessen Mimik sich im wesentlichen auf einen starren, bösen Blick in die Kamera beschränkt. Negativ fallen auch die billigen "Special-Effects", allen voran die Gummi-Fledermaus, auf. Insgesamt wirkt dieser langweilige Streifen eher lächerlich und ist bestenfalls für historisch Interessierte einen Blick wert.

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derblonde

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Bewertung7.0Sehenswert

Bela Lugosi trägt mit seinem Blick den ganzen Film. Die aus heutiger Sicht eher unfreiwillig komischen Effekte sind der Knaller. Schade, daß man nicht sieht, wie Dracula herzhaft zubeißt. Für die damalige Zeit sicherlich gruselig. Aber Klassiker bleibt Klassiker.

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Doom4408

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Ein herausragender Film.
Man muss ihn allerdings in Hinblick auf seine Zeit betrachten. Nach heutigen Standards wird sich hier kein Kind über 6 Jahren mehr gruseln, aber das ändert nichts an der klasse gemachten düsteren Atmosphäre und den tollen Schauspielern, allen voran natürlich Bela Lugosi, der mit seiner Darstellung einen Dracula schuf, nach dessen Vorbild jeder Dracula der letzten 80 Jahre kreiert wurde.

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Filmkenner77

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Bewertung5.5Geht so

Auch wenn der Film heute gemeinhin als Klassiker gilt, wirkt er doch wie abgefilmtes Theater. Von den bekannten Horrorfilmen der 30er Jahre aus den Universal-Studios ist dies einer der schwächsten Beiträge. Bela Lugosi spielt arg theatralisch wie auch viele der anderen Darsteller, was sicherlich noch der gerade ausgeklungenen Stummfilmära geschuldet ist. Komischerweise ist mir dies bei Frankenstein aus dem gleichen Jahr nicht so negativ aufgefallen. Lugosi besitzt nichts von der erotischen Ausstrahlung, die der Vampir in der Literaturvorlage verkörperte. Zudem wurde die Romanhandlung nur rudimentär übernommen und teilweise sogar verfälscht. Die Dialoge wirken mitunter hölzern und eine Musikuntermalung findet außer im Vorspann nicht statt. So kann auch kaum Spannung entstehen.

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L-viz

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Bewertung7.5Sehenswert

Ein alter Film, der in erster Linie von der gelungenen Darstellung Draculas lebt. Der Rest kann heute kaum zum Gruseln anregen. Hintergrundmusik wäre auch schön gewesen. Aber immerhin der erste Dracula-Film, den sollte man mal gesehen haben.

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Doomsday

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Bewertung7.0Sehenswert

Während die erste Hälfte mit ihren tollen Bildern und Kulissen den typischen Retro-Gruselcharme gleich eimerweise verschüttet, wirkt die zweite Hälfte eher wie ein unspektakuläres Theaterstück. Auch die Schiffsszene ist leider ziemlich plump geraten. Aber allein Bela Lugosi macht den Film dann doch zu Recht zum Klassiker.

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felixi

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Bewertung9.0Herausragend

alt super und genial

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moep0r

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Die Geschichte war mir zwar bekannt und nun hab ich mittlerweile 3 Draculafilme auf DVD, aber Bela L. spielt seine Rolle echt super. Auch sonst konnte der Film mich trotz seines Alters ueberzeugen. Definitiv einer der besseren Draculafilme.

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Xenomorph

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Bewertung10.0Lieblingsfilm

Der wohl älteste Film den ich kenne. Er hat mir wiedereinmal bewiesen, dass gute Filme nicht unbedingt neu sein müssen. Bela Lugosi ist perfekt für Draculas Rolle. Der Film hat eine starke Atmosphäre und gute Darsteller. Wer sich dafür interessiert wie das Horrorfilm-Genre entstanden ist, der sollte diesen Streifen nicht verpassen.

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