Filmplakat von Drag Me to Hell Drag Me to Hell

US 2009 — Kritik

Kritiker — Sehenswert 7.0

Der Film Drag Me to Hell wurde von 33 Kritikern bewertet.

Stryke: inderzange.de

3.5Schwach

Sam Raimi wird wegen seiner “Tanz der Teufel” Reihe von vielen Leuten als Kultregisseur in Sachen trashigen Horrors verehrt und auch meine Person war begeistert von “Tanz der Teufel” und besonders vom humorvollen “Armee der Finsternis”. Unter anderem deswegen war nicht nur ich sondern auch eine Menge anderer Leute sehr gespannt auf das Comeback Raimis im Horrorgenre nach den für mich persönlich enttäuschenden Comicumsetzungen von “Spiderman” und Sequels. Im Nachhinein hätte ich ihn damals lieber im Kino anschauen sollen, das wär mich weitaus günstiger gekommen als die DVD zu kaufen und dann so enttäuscht zu werden. Die allgemein durchaus positiven Meinungen zu dem Film mag ich persönlich nicht so verstehen. Die Schocker mögen nicht wirklich zünden und auch wenn die gesamte Inszenierung eindeutig den Stempel Raimis trägt mag der Funke diesmal nicht überspringen. Der Versuch trashigen und auch humorvollen B-Movie Horror in moderne Optik zu zwängen empfand ich teilweise echt als grobe Körperverletzung an seinen alten Werken. Auch wenn ich damit so gut wie alleine stehe, für mich wohl die Enttäuschung des Jahres.

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Khitos: Kälte Reich

8.0Ausgezeichnet

Sam Raimi ist zurück und kehrt sogleich zu seinen Wurzeln zurück. Drag Me To Hell ist erfrischender Horror, der ohne viel Gore zu ekeln und ohne Zombies oder dergleich zu schocken weiß. Es gibt so viele einprägsame Bilder in diesem Werk, die auf der einen Seite wirklich eklig sind und auf der anderen auch ziemlich witzig. Es ist eine Achterbahnfahrt, dieser Film ist ein Gruselkabinett auf einer Achterbahn, eine Gruselachterbahn, eine sehr schnelle Gruselachterbahn mit viel Augenzwinkern. Es ist wirklich wunderbar zu sehen, dass sich ein Regisseur wieder so etwas traut, nicht immer diese Jugendlichen, die in einem abgelegenen Ort Urlaub machen und von irgendwelchen Typen geschlachtet werden. Es geht um Übersinnliches, und das in einem teuflischem Szenario, wo der Teufel nicht sterben kann. Wie denn auch? – Der beste Horrorfilm des Jahres 09.

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Xander8112: at the movies

7.0Sehenswert

[...]
Im Endeffekt erwartet einen mit "Drag Me To Hell" ein Horrorfilm, der das Beste aus seiner Geschichte herausholt und somit durchaus zu erschrecken weiß. Leider ist es kein Genre-Highlight sondern eher knapp über dem Durchschnitt, aber aufgrund des Humors und mancher Schreckmomente ist der Film durchaus, gerne auch mehr als einmal, guckbar.

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Hausmeister: Nerdtalk.de

7.0Sehenswert

[...] Schon die Anfangsszene macht klar: hier kommt Trash, wie man ihn heutzutage höchstens noch im Grindhouse-Zweiteiler zu sehen bekommt. Übertriebene Gesten treffen auf Filmqualität im 70er-Look. Im folgenden findet der Film zielsicher seinen Weg auf dem schmalen Grat zwischen Horrorfilm und Satire. Szenen, die eh schon ein wenig ekelhaft sind, reizen die Schmerzgrenze gerne bis auf das Äußerste aus und werden dadurch so „gruselig“, dass man schon wieder lachen möchte. [...]

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5.0Geht so

Drag me to Hell ist im Vergleich zu den restlichen Horrorfilmen in unserer aktuellen Hemisphäre unterhaltsam. Drag me ist ein bisschen wie eine softe Geisterbahnfahrt die nach schnellen 90 Minuten vorbei ist. Nicht zu heftig, leicht und bekömmlich. Aber so richtig durch die Hölle führt uns Sam Raimi in Drag me to Hell leider nicht. Vielleicht wäre es besser gewesen, die Geschichte aus der Stadt herauszuholen und in einen dunklen Wald zu verfrachten. Das wäre dann wenigstens die 1-zu-1-Kopie von Tanz der Teufel gewesen. Aber diese dürften wir dann wohl mit Evil Dead im nächsten Jahr in den Kinos bestaunen können. Irgendwie freu ich mich etwas mehr auf Ash. Denn da steckt einfach mehr Power dahinter.

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Flibbo: [neue Website coming soon]

7.5Sehenswert

Welch ein Segen, dass „Spider-Man“ Regisseur Sam Raimi nach seiner höchst kultigen „Tanz der Teufel“ Reihe noch einmal zum Horror-Genre zurück kehrte. Denn das ist endlich mal wieder ein Comeback, das nicht nur eine nette Überraschung ist, sondern sich auch wirklich lohnt, da Raimi zeigen kann, was mit seinem skurrilen Stil im neuen Jahrtausend so geht. Und das Ergebnis kann sich sehen lassen, weshalb es nun weit mehr zu feiern gibt, als die Tatsache, dass der Originaltitel in Deutschland endlich mal beibehalten wurde.

Raimi, der mit seinem großen Bruder Ivan auch das Drehbuch schrieb, erzählt mit „Drag Me To Hell“ zwar eine altbekannte Geschichte, inszeniert diese aber so gekonnt und liebevoll, dass der Film ganz weit vorne unter den jährlichen Genrevertretern rangiert. Klassischer Grusel, moderne Effekte und eine gehörige Portion schräger Witz werden elegant ineinander verwoben. Das ist stimmig, spannend und unterhaltsam. Der klotzende Score und die zeitgemäß verpackten Stilmittel, die Raimi seinen frühen Horror-Klassikern entlieh, versprühen einen Charme, der dafür sorgt, dass „Drag Me To Hell“ so einige ähnlich angesiedelte Filme weit hinter sich lässt.

Zum einen kann man sich mehrmals gehörig erschrecken, während man auf der anderen Seite über den selbstironischen Einsatz von Zeichentrick-Ästhetik (Stichwort: Ambos) grinsend den Kopf schütteln darf. Erschreckend ist im letzten Akt zwar auch die Vorhersehbarkeit, doch der knackige Schluss lässt solche Schwächen verzeihen. Außerdem wird der Film von den frischen Darstellern getragen.

„Drag Me To Hell“ ist ein traditioneller moderner Horrorfilm, der dank der Kreativität sowie der einzigartig eigenartigen Handschrift des Regisseurs auch richtig Spaß macht und im Gegensatz zu anderen derzeitigen Fließbandproduktionen deutlich mehr Reize enthält, als jene einer sexy Protagonistin.

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Marcus Wessel: Deadline, blairwitch.de, pr...

7.0Sehenswert

Statt auf allzu brutale Schockmomente setzen Raimi und sein Team auf comichafte Überzeichnungen, die in ihrer spielerischen Naivität mehr an die Illustrationen eines düsteren Märchens denn an einen Horrorfilm erinnern. Und wie in einem Märchen sind die Rollen klar verteilt. Während das eingeschüchterte Aschenputtel sich des Angriffs der bösen Hexe erwehren muss, kämpft ihr Prinz (Justin Long) gegen seine Mutter (Molly Cheek), die eine Verbindung ihres Sohnes mit Aschenputtel als nicht standesgemäß erachtet.
Für wohligen Grusel sorgen da schon eher die ausgeklügelten Soundeffekte und Ton-Arrangements. Vor allem die Musik von Christopher Young bleibt im Gedächtnis. Sein effektvolles Leitthema veredelt einen Film, der trotz weitgehend bekannter Dramaturgie nicht eine Sekunde langweilt. Für die Zukunft würde man sich jedenfalls wünschen, dass Raimi noch öfters eine kreative Auszeit vom großen Blockbuster-Kino nimmt.

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Kaltduscher: MoviezKult.de

6.5Ganz gut

[...]Ist dieses Grundsetting in den ersten zehn Minuten gelegt, beginnt die psychopathische Hatz. Ein genialer Score, schockierende Soundeffekte und die schön fotografierten Bilder treiben Christine durch die Szenen, stets verfolgt von undurchsichtigen Dämonen. Raimi spielt hier sein ganzes inszenatorisches Können aus, platziert überraschende Schreckmomente, die dem Zuschauer endlich mal wieder etwas abverlangen. Gespickt mit Filmzitaten und einem schön schwarzen Humor weiß Drag Me To Hell wirklich zu gefallen – bis dem Drehbuch nach einer Stunde die Ideen ausgehen.[...]

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Lukas Foerster: critic.de / perlentaucher.d...

7.5Sehenswert

Drag Me to Hell ist, darum wird viel Wirbel gemacht, Raimis Rückkehr zum Horrorgenre. Zuletzt drehte er 1992 im Genre den dritten Teil der Evil Dead-Serie, den Splatter-Slapstickfilm Armee der Finsternis (Army of Darkness), in welchem es Bruce Campbells Ash ins Mittelalter verschlug. Nach diesem reichlich durchgeknallten Unterfangen wechselte Raimi in den Mainstream, inszenierte einige solide Genrefilme und schließlich die Spiderman-Trilogie (2002-2007). Insbesondere von diesen letzten drei Filmen will sich das neue Werk absetzen und man merkt Drag Me to Hell in jeder Sekunde an, dass Raimi die Arbeit am Film genossen hat. Befreit von der Last, ein Franchise stemmen zu müssen, das mehrere hundert Millionen Dollar schwer ist, gewinnt der Regisseur die Leichtigkeit und Spontaneität zurück, die seine Filme bis Armee der Finsternis auszeichneten.

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Mr.Vengeance: Lost In Imagination

7.0Sehenswert

In der Einfachheit des Films liegt seine Kraft. DRAG ME TO HELL kommt wie ein klassischer 80er-Reißer daher und schleudert dem Zuschauer neben dem lauten Soundgetöse eine ironische/trashige Schockszene nach der anderen hin. Das Gesamtbild ist einfach über alle Maßen genreverträglich. Weg vom Psychokiller und vom Folterporno. Das ist der richtige Weg.

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D. Kamalzadeh: Der Standard

8.5Ausgezeichnet

[...] eine Achterbahnfahrt von einem Horrorfilm, der sich der Stärken des Genres besinnt, sie gekonnt beschleunigt und dabei auch noch humorvoll auf die Fallhöhen der Gegenwart verweist. Schon der Ausgangspunkt ist von besonderem Raffinement, weil sich eine profane Arbeitswelt an einer Erscheinung reibt, die wie aus einer dämonischen Fantasiewelt erscheint.

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Suchsland: FAZ, FR, filmdienst, Berlin...

8.0Ausgezeichnet

„Drag me to hell“ ist in jeder Hinsicht ein schlichter Film, gerade darin liegt sein Reiz. Denn diese Schlichtheit ist sehr wirkungsvoll inszeniert. Der Horror kommt nach einfachstem Rezept. Nach einer Ruhephase setzt betont bedrohliche Musik ein, gefolgt vom Lärm irgendwelcher Alltagsgegenstände, Türenknarren, Fensterschlagen im Wind und vielleicht einigen unangenehmen, eher ekeligen als schockierenden Bildern, alles möglichst kurz geschnitten, dann folgt wieder Ruhe. Man ist als Zuschauer selbst erstaunt, welche Wirkung diese primitiven Tricks entfalten können.

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G. Jekubzik: Filmtabs

8.5Ausgezeichnet

Es quietscht und es knarrt. Katzen miauen schauerlich, Geigen kreischen, dass sich die Haare aufstellen. Das Küchengeschirr klappert, ein Windstoß weht alle Glühbirnen aus und dann springt ein böser Schatten die kreischende Blonde an. Tausendmal gesehen und trotzdem funktioniert es …. als lustiger Schauder von Altmeister Sam Raimi, der vor 25 Jahren den "Tanz der Teufel" inszenierte und zuletzt dem Spiderman das Fliegen beibrachte.

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Christian H.: Kino, TV und Co, Wicked Vis...

8.0Ausgezeichnet

[...]Raimis Horror lebt in „Drag Me To Hell“ davon, dass man viel hört, aber wenig sieht. Sein Spiel mit den Schatten, mit alltäglichen Gegenständen im Verbund mit der famosen Kameraführung und der dazugehörigen Geräuschkulisse dominiert „Drag Me To Hell“ über weite Teile, der aber auch von seinen allerhand ekligen Momenten zehrt, die von Raimi nicht ohne ironischen Unterton eingestreut werden. Überhaupt ist es spezifisches Charakteristikum von „Drag Me To Hell“, dass sich zuerst erschrocken wird, und dann herzhaft gelacht werden darf. Raimi legt wie schon in „Armee der Finsternis“ sehr viel Wert auf das komödiantische Element, doch im Gegensatz zum Abschluss seiner Teufel-Trilogie, gelingt es Raimi in „Drag Me To Hell“ den Horror nicht durch den Humor zu nivellieren. Es ist ein waschechter Höllenritt ohne jegliche Pause, den Rami mit „Drag Me To Hell“ anbietet, wunderbar untermalt von all jenen passenden Chorälen und mystischen Klängen, die man sich in einem solchen Film wünscht.[...]

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J. Buttgereit: epd-Film, TIP Berlin, Flute...

8.0Ausgezeichnet

Mit einem unverbrauchten und enthusiastischen Ensemble setzt Sam Raimi genau da an, wo er mit "Tanz der Teufel 2 – Jetzt wird noch mehr getanzt" (1987) und mit "Armee der Finsternis" (1992) aufgehört hatte. In einer wilden Geister-Achterbahnfahrt aus knalligen Schockmomenten, schleimigen Ekeleffekten und irrwitzigen Slapstick-Einlagen wird man 99
Minuten lang kräftig durchgeschüttelt. Dabei verzichtet Raimi auf bitteren Zynismus und plakative Härte, die seit den Folterexzessen von "Saw" und "Hostel" offenbar zum guten Ton im Horrorgenre gehören. Mit einer erfrischenden Leichtigkeit jongliert Raimi gekonnt mit sämtlichen Gruselfilmklischees. Und deshalb ist "Drag Me to Hell" genauso spaßig wie auch erschreckend.
Vor 27 Jahren hat Sam Raimi hierzulande mit seiner bitterbösen Horrorfilm-Groteske "Tanz der Teufel" Stürme der Entrüstung ausgelöst. Mit "Drag me to Hell" wird ihm das heute nicht mehr passieren. Seit Egoshooter-Videospiele als Sündenböcke für die soziale Desorientierung von jungen Leuten herhalten müssen, haben vielleicht auch die deutschen Sittenwächter gelernt, das Horror-Genre als ein "notwendiges Übel" zu akzeptieren.

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Harald Peters: WamS, Die Welt, taz, Berlin...

7.0Sehenswert

Im Grunde ist "Drag Me To Hell" recht altmodisch. Gab es im Horrorsektor in den letzten Jahren vor allem üble japanische Schauermärchen ("Ring") und fiese amerikanische Schlachterfilme ("Saw") zu sehen, ist "Drag Me To Hell" dazu im Vergleich eher teuflisch katholisch. Die Protagonistin hat sich versündigt, also muss sie büßen.

Das hat auch seine komischen Seiten. Um diese zu betonen, bringt Raimi die völlig überforderte Bankkaufrau in peinliche Situationen: Das Gespräch mit dem Chef, bei dem der Dämon es für eine gute Idee hält, dass sie dramatisches Nasenbluten bekommt und die gesamte Filiale einsaut, das Dinner mit den pingeligen Eltern ihres zukünftigen Gatten, die Teufelsaustreibung mit einem Ziegenbock.

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TheCorey: Wicked Vision, Das Manifest...

6.5Ganz gut

„For every action, there’s a reaction. And a pikey reaction … is quite a fucking thing”, stellte Guy Ritchies Protagonist Turkish am Ende von Snatch resümierend fest. Welche Auswirkungen ein Zusammentreffen mit Zigeunern haben kann, musste Robert John Burke einst in der Adaption von Stephen Kings Thinner am eigenen Leib erfahren. Vorurteile gegenüber den Roma haben sich in den meisten Gesellschaften eingebürgert und Regisseur Sam Raimi greift einige dieser Vorurteile willkommen auf. In seiner Rückkehr zum Horror-Genre nach 17 Jahren (The Gift zählt eher in den Bereich Mystery) beweist Raimi, dass auch altmodischer Horror immer noch zweckdienlich sein kann. Sein Drag Me To Hell kommt erfrischend old-school daher und weiß innerhalb des PG-13-Ratings seine Grenzen ungemein gelungen auszuloten.

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Mr Vincent Vega: Manifest / Deadline / gamon...

7.5Sehenswert

[...] Insbesondere bei der Verknüpfung effektvoller Gruselbilder mit einem schrillen und teils dissonanten Score von Christopher Young – dessen ewige Bezüge zu seiner eigenen stilbildenden "Hellraiser"-Musik selten passender erschienen – erweist sich Raimi als brillanter Vermittler wirkungsvoller Genrezutaten. Er hat es dabei wie schon in seinem "Tanz der Teufel" verstanden, dass dem Slapstick der Horror-Comedy zu allererst einmal auch wirklicher Horror vorangestellt werden muss. So ist der fast expressionistische Einsatz des Teufelschattens, der Christine in ihrem Haus heimsucht, in der Tat ebenso unheimlich wie gleichzeitig absurd-komisch. [...]

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Batzman

Der Score ist das Gegenstück zu jemandem der dir alle drei Minuten aus vollem Hals ins Gesicht röhrt... ziemlich das plakativste was ich seit einigen Jahren gehört hab.


fko: filmsprung.ch

8.0Ausgezeichnet

Nach seinen Erfolgen mit der «Spider-Man»-Trilogie kehrt Kultregisseur Sam Raimi mit dem herrlich schockierenden Horrorthriller «Drag Me to Hell» zu seinen blutigen Wurzeln zurück. Die Stop-Motion- und Masken-Effekte aus der «Evil Dead»-Serie wurden zwar zu einem grossen Teil durch digitale Effekte verdrängt, wirkungsvoll sind sie aber dennoch. Und der schräge Humor von Sam und seinem Bruder Ivan Raimi ist immer noch unübertrefflich.

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alviesinger: Frankfurter Stadtkurier

7.5Sehenswert

Keiner schockt so altbacken und witzelt so schwarzhumorig wie Raimi – eine unterhaltsame Reise in die Vergangenheit zu solch Horror-Classics der Marke „Tales From The Crypt“ und „Tanz der Teufel“. Das so genannte Comeback in die alten Gefilde des Mr. Spidermans wirkt im ausdrücklichen Fahren der Retro-Schiene wie ein Relikt aus längst vergangenen Tagen. Leider bedient sich der Großmeister auch bei bereits vielfach genutzten Gruselideen und Kniffen. Aber das ist im Rahmen der filmischen Rückbesinnung nur konsequent und stört nicht so sehr wie das vorhersehbare Ende und die zu lange Laufzeit. Aber der tolle Opener und die typisch Saimischen Horror-Slapstick-Einlagen entschädigen für vieles. Bruce Campbell fehlt mir trotzdem! Menno.

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Kyle Smith: New York Post

5.0Geht so

Drag Me to Hell ist purer Käse. Ziegenkäse.

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pufaxx

Von mir auch ne fünf. Beim ersten Auftauchen des Umschlags war klar, wie die Sache endet.


pufaxx

Und Kadsen macht man nicht einfach tot, verflixt!


J. Berardinelli: ReelViews

5.0Geht so

Teile davon sind unterhaltsam, obwohl ich nicht absolut überzeugt davon bin, dass das aus den Intentionen der Filmemacher rührt.

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Claudia Puig: USA Today

9.0Herausragend

Drag Me to Hell ist Horror Light. Witzig und verspielt ist er weit weg von Schreckfilmen wie die Saw oder Hostelreihe. Anstatt grauenvoller Waffen und Massenschlächterei gibt es Insekten und geisterhafte Seancen.

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Dirk Lüneberg: Stadtmagazin [030], film.de...

7.5Sehenswert

Einem breiten Publikum bekannt wurde Sam Raimi als Regisseur der „Spider Man“-Trilogie. Dabei schlägt sein Herz eigentlich für den Horrorfilm. Mit seinem Erstlingswerk „Tanz der Teufel“ sorgte er 1982 während der Filmfestspiele in Cannes für reichlich Gesprächsstoff. Die drastischen Bilder sowie die ungewöhnliche Kameraarbeit waren bis dato neu für das Genre und nahmen Filme wie das „Blair Witch Projekt“ bereits in Ansätzen vorweg. Kein Wunder, dass Raimi von den Fans der Gattung schon bald kultische Verehrung entgegenschlug und ihm in Hollywood ebenso schnell alle Türen offen standen.
Nachdem er dort unzählige Horrorfilme produziert hat und bevor er sich demnächst an die Arbeit eines vierten Spinnenmann-Abenteuers macht, kehrt Raimi mit „Drag Me to Hell“ nun auch als Regisseur zu seinen Wurzeln und an die Croisette zurück, wo sein Werk während der Filmfestspiele im Mai Weltpremiere feierte. Und es ist beruhigend festzustellen, dass der Meister de
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Batzman: moviepilot / Fünf Filmfreunde

6.5Ganz gut

Raimis Rückkehr zum Genre mit dem er zum Star wurde verläuft erstaunlich unspektakulär. "Drag me to hell" macht mehr Spaß als "The Gift" - was aber nicht viel heißen will. Die Story entwickelt sich innerhalb der üblichen Horrorparamter und ist durchweg solide erzählt, inkl. dem üblichen Schockending, das sich im Genre ja mittlerweile eingebürgert hat. Was überrascht ist, das Raimi an keiner Stelle versucht originell zu sein, zu überraschen oder die ausgelatschten Pfade zu verlassen. Er inszeniert wesentlich gewöhnlicher als in seinen Evil Dead-Filmen, die er jedoch mehrfach und ausführlich zitiert. Der Slapstickhumor funktioniert, genauso wie die Buh-Effekte die mit mächtigem Kaschrimm von der Tonspur für Schocks sorgen. Alles ganz okay, aber ein oder zwei neue Ideen wären doch schön gewesen.

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Kommentare — Ganz gut 6.5

Der Film Drag Me to Hell wurde von 1580 Mitgliedern bewertet.

Makarov_90

Bewertung9.0Herausragend

Wie ich den Film gesehen habe, habe ich mich seit langem nicht mehr so gegruselt. Ja, der Film ist etwas vorhersehbar. Aber in der Menge von bloß nur noch blutigen und ideelosen Slasherhorrormovies, ist Drag me to Hell mal was Anderes, und das mit guten Schauspielern, packenden Schockmomenten und klasse Story[...]
Mit etwas... Anderem Ende als erwartet.

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p!vo

Bewertung3.5Schwach

Echt nichts besonderes.
Für den Anfang gibt es noch ein paar punkte, den Rest des Films habe ich mich gelangweilt, da nur auf Grund des: "Hab ich doch gewusst, dass das passiert"-Effektes meine Augen kurz mal wieder richtung LCD geblickt haben.

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homechiller

Bewertung4.0Uninteressant

Was zu Beginn noch wie ein Schocker der besseren Art anmutet, wird vor allem durch die schlecht animierten Soft-Splatter-Szenen auf ein weit nierdrigeres Niveau gedrückt. Die Handlung ist simpel und vorhersehbar, findet aber zum Glück ein schnelles Ende. Diesen Streifen muß man definitiv nicht gesehen haben, oder kann ihn, sollte man sich doch die Zeit genommen haben, einfach schnell wieder vergessen.

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DustRaiser

Bewertung7.0Sehenswert

Schlechtes Ende.

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Maddox

Bewertung9.0Lieblingsfilm

Überraschenderweise hat es der Film immer wieder geschafft mich vom Sofa zu schrecken. Überraschenderweise, weil das Schock-Schema jedes mal das selbe war; Bedrohliche Musik und dann schnelles auftauchen irgendeiner furchterregenden Gestalt, verbunden mit einem paukenschlagähnlichem Geräusch.
Dafür gibts einen Punkt Abzug, aber dadurch, dass der Herr Raimi das so gut inszeniert hat, die Athmosphäre stimmt, die Soundkulisse trotz einer gewissen Routine großartig ist und auch die Schauspieler sowie die - wenn auch recht herkömmliche - Story überzeugen können, kommt für mich im Gesamten ein wirklich guter Horrorfilm heraus.

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Blonder

Bewertung8.0Herausragend

Nach endlosen Saw Fortsetzungen und doppelt soviele Teeny-Slasher endlich mal wieder ein Horrorstreifen der sich wohltuend von dem üblichen Einheitsbrei abhebt. Vielleicht liegt es aber auch daran, dass Sam Raimi nach Jahren mal wieder zu seinen Wurzeln zurückgekehrt ist.
Ein junge Frau wird verflucht und hat nur drei Tage Zeit ihn zu brechen. Klar, im Grunde ist die Geschichte nicht gerade neu, aber sie bietet wirklich gute Schockmomente und auch die eine oder andere Überraschung. Nur das Ende fand ich etwas vorhersehbar.
Verdammt guter und sehr kreativer Horrorthriller, der wirklich sehenswert ist.
Mister Raimi, sie sollten öfters mal wieder in diesem Genre einen Film machen und somit ihren Fans eine Freude bereiten.

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Mum Pitz

Bewertung5.0Geht so

für dieses genre ein ganz vernünftiger film, mehr aber auch nicht!

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xall

Bewertung3.0Schwach

Schwache Story und viele unlogische Szenen.
<spoiler>
Insbesondere wie Besitz definiert wird. Wenn in einem Film schon solche schwerwiegenden Regeln definiert werden (geholt wird der Besitzer des Knopfs) sollten sie sich auch daran halten.
Dann würde das Ende auch komplett anders aussehen. Besitz != Eigentum.
</spoiler>

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Stormbringer

Bewertung8.5Ausgezeichnet

Endlich mal ein Schocker der es schafft neues und altbewährtes clever zu mixen.
Die Story ist überaus amüsant sowie auch derbe heftig.
Die Tricks bewegen sich auf Old School Niveau, fesseln aber ungemein.
Der schwarze Humor trägt lustvoll sein übriges bei.
Ein Film für Leute die noch wissen wie Horror auszusehen hat.
Durch das geschickte Spiel mit Licht und Schatten, sowie einem ultraharten Fluch der alles weg rockt.

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Potzkoten

Bewertung8.0Herausragend

Ja, das habe ich jetzt echt gebraucht!! Ein echter Raimi, ohne Hollywood-Weichspülgang!! ... Und doch haftet noch etwas Weichspüler an ihm, und die ersten beiden Aufeinandertreffen der beiden Hauptfigurinnen sind auch schon die besten. Dennoch bleibt man hervorragend unterhalten, es gibt neben Humor auch Schocker und Ekel en masse und dazu ein sagenhaftes Ende, das nur leider teilweise ein wenig zu vorhersehbar war.
Mit der Wertung tu ich mich gerade was schwer, weil es auch kleinere Fleckchen gibt, die man auch nur dann nicht kritisiert, wenn es sich um 'echten' Trash handeln würde, aber eigentlich sollte es Ehrenpunkte regnen! Für Sam, der zwar nicht die Finger vom Computer lassen kann, aber immerhin noch weiß, wo er herkommt! Und für den ersten ehrlichen Partyhorrorfilm seit Dekaden, auch wenn er harmlos ist! Am besten gucke ich mir den morgen nochmal an, dann weiß ich mehr...

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Aylon5

Bewertung7.5Sehenswert

Man, hat das Spaß gemacht.

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suzee

Bewertung8.0Herausragend

da steht sam raimi drauf und da ist sam raimi drin! =D

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deech

Ernsthaft gut? Sam Raimi im Sinne von Evil Dead oder Army Of Darkness?


suzee

so gut, dass er es (v.a. innerhalb des genres!!) ohne weiteres auf eine 8 schafft!
raimi inszeniert hier zwar kein meisterwerk wie evil dead, aber trifft auf charmante und altmodische art genau in dessen weichteile - nur ein weniger gesitteter und ohne bruce. deshalb keine 10..;-)


eaten_

Bewertung6.5Ganz gut

Die Story war ok, aber eigentlich überhaupt nich so mein Ding. Schauspielerische Leistung war völlig in Ordnung. Eigentlich hätte Drag Me To Hell von mir höchstens 5 Punkte bekommen, wenn ich mich da nicht duzende Male erschreckt hätte, was mir eigentlich selten passiert wenn ich Filme schau. Und ich hab auch lang keinen so ekelhaften Film mehr gesehn.
Fettes Minus gab es dafür, dass das Ende extrem absehbar und in Folge dessen völlig unspektakulär war.
Alles in allem hab ich Spaß gehabt beim anschaun.

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Sanylein

Bewertung8.0Herausragend

Die ersten 5 MInuten haben mir garnicht gefallen, dafür aber der Rest. Der Film ist zu empfehlen. Vorallem ist die Hauptdarstellerin echt super, sie sieht immer so verletzlich aus und das passt zum Film.

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Supertramp

Bewertung7.5Sehenswert

"Drag me to Hell" ist meiner Meinung nach ein grund-solider Horrorfilm. Ganz gute Story, ein paar Schockszenen machen den Film recht spannend.
Lohnt sich auch jeden Fall ;)

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GrafKoks

Bewertung5.0Geht so

Leider nicht die erhoffte Oldschool Horror-Bombe, allzu bequem biedert sich Raimi hier an Hollywoodstandards an, führt die Machart seiner vorherigen Großproduktionen strickt weiter und manövriert damit diese vorhersehbare Okkult-Schote mitsamt ihrer durchschnittlichen CGI-Verstärkung ins Horror-Abseits.

Die witzig-morbiden Ideen können leider das Gesamtkonzept ebenso wenig retten wie der atmosphärische Soundtrack.

Ernüchternd.

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San_Siro

Bewertung6.5Ganz gut

Bin damals ins Kino gegangen und habe mir -glaub ich- zuviel erhofft!
Das darf man nicht bei diesem Film...
Drag me to Hell ist für kein Horrorfilm, sondern eine Horrorkömodie!

Es ist reine Unterhaltung..man zieht sich ne Jumbo Popcorn rein, ne 1,0 Liter Pepsi und lehnt sich einfach nur zurück...
Schockmomente???Keine Spur...
Lustige Momente???Jeder Schockmoment...
Visuell stark gemacht...Akustik war auch TOP!
Story kann man in die Tonne treten...
Schauspieler hätte man auch die von Gute Zeiten, Schlechte Zeiten nehmen können..vllt. eher von Schlechte Zeiten!
Aber wie gesagt..darauf kommt es nicht an..
Unterhaltsames Kino ist es meiner Meinung nach allemal..
Deswegen hab ich mir auch die DVD geholt :oP

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LB_FAN86

Bewertung8.0Herausragend

Häufig werden heutige Horrorfilme nach meiner Meinung nicht sonderlich spannend oder originell umgesetzt. So aber nicht bei "Drag Me To Hell"!

Effekte und Ton sind super gelungen und sorgen für eine schaurig-schöne Atmosphäre sowie horrormäßige Schockmomente!

Das Ende, wenn auch etwas vorhersehbar, ist echt klasse und einfallsreich in Szene gesetzt worden.

Sam Raimi hat für mich einmal mehr bewiesen, dass er ein wirklich guter Regisseur ist und es versteht, einen tollen Horrorfilm zu drehen!

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Dr Herbert West

Bewertung7.0Sehenswert

Die Erwartunge waren natürlich enorm hoch für alle die Raimis Evil Dead Filme kennen und feiern. Den Kultstatus seiner Ash-Trilogie wird "Drag me to Hell" nicht erreichen können, dennoch ist er eine gelungene Mainstream-Horror Produktion, die sich von anderen Produktionen abhebt. Die alte Hexe erschreckt mit ihrer Fratze bei jedem Auftritt, wofür die Soundeffekte auch verantwortlich sind.
Ein Riesen-Manko ist eine Szene, in der die Augen der alten Frau rausspritzen und der Protagonistin in den den Mund spritzen. Man sah das es am Computer entstand. Ansonsten sollte man sich "Drag me to Hell" unbedingt anschauen und einfach Spaß haben.
PS: Ash hätte die Alte mit nem übertriebenen Proleten-Spruch geplättet...Grooovyyyy

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Potzkoten

Genau diese Augenszene aus der Dose hat mich auch irritiert. Selbst die unbearbeitete und reingeschnittene Kopie des fliegenden Auges aus Evil Dead II hätte die Szene retten können. Ach was sag' ich, das hätte als Selbstzitat dem Film zur großen Klasse verhelfen können!


Dr Herbert West

genau,,,er hat sich sehr schlecht vom eigenen Film bedient!


potatosoup

Bewertung7.0Sehenswert

Eine recht gute Soft-Horror-Komödie. Hatte jedoch insgeheim viel mehr erwartet. Naja, jetzt ruht meine Hoffnung auf Zombieland.

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Filmfanatiker

Bewertung6.0Ganz gut

Tja, was soll ich sagen...hatte mir mehr erhofft, war leider nach 2 Schockszenen schon an die Machart gewöhnt. Einzig die Toneffekte waren ganz nett.

Bin doch eher der Fan subtilen Horrors...

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Punk

Bewertung7.5Sehenswert

Drag me to hell kommt in bester Tanz der Teufel II Manier daher. Er ist witzig, kommt gänzlich ohne Gore-Effekte aus und die schrullige alte Dame, die die jüngere mit einem Fluch belegt ist richtig cool designed. So stell ich mir die Hexe in Hänsel und Gretel vor. Schaurig schöner Gruselfilm...

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maja0407

Bewertung4.5Uninteressant

Nunja. Bis auf 2-3 mal kurz erschrocken, war der Streifen nicht wirklich toll. Das Ende war schon sehr früh absehbar. Die Story war ganz ok. Gott sei Dank wurde der Streifen nicht in die Länge gezogen. Hätte mir alleine vom Titel her mehr versprochen.

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König Leonidas

Bewertung7.5Sehenswert

Toller Horrorstreifen mit unvorhersehbaren Ende...

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Vincent_Vega

Bewertung7.0Sehenswert

Ich finde den Film nicht schlecht, hatte mir aber ehrlich gesagt mehr erwartet. Es hieß: Endlich ist der Horrormeister (Tanz der Teufel-Trilogie) Sam Raimi wieder zurück... Dadurch bin ich mit hohen Erwartungen rangegangen. Leider kommt er aber nicht an die Evil Dead-Trilogie heran. Ich hatte einfach ein bisschen Blut und härteren Horror erwartet. Die Geschichte mit der Zigeunerin, die Leute verflucht gab es auch schon zur genüge, vor allen Dingen die, wie ich finde, klasse Umsetzung eines Steven King-Romans; Thinner.
Aber gut, der Film weiß schon an einigen Stellen einen zum Gruseln zu bewegen, aber so richtig schlussendlich doch nicht. (Vermisse irgendwie diese Filme, wo man sich ne Woche lang nicht mehr auf Toilette traute...)
Das Ende dagegen kam sehr überraschend und war echt mal was anderes. Alles in allem auf jeden Fall mal wieder eine Abwechslung zwischen den ganzen Spider-Man-Dingern. Hatte mir aber wiegesagt mehr erwartet.

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zombienation

Bewertung8.5Herausragend

Danke, Sam Raimi für diesen tollen Film! Muss man gesehen haben!

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BumbleBee1988

Bewertung0.0Hassfilm

Diesem Film kann ich irgendwie nichts gutes abgewinnen. Weder schauspielerisch (es war zwar nicht so übel, aber wirklich überzeugend fand ich es auch nicht) als auch alleine von der Story her. Irgendwie lächerlich teilweise umgesetzt. Klar, manchmal erschrocken, aber dafür gibts von mir keine Punkte. Story wär manchmal auch ganz schön.

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Benner

Bewertung6.0Ganz gut

Die Storyline scheint tatsächlich etwas fragwürdig, doch wurde im Endeffekt ganz gut wiedergegeben. Vor allem in den ersten Minuten nachdem Christine verflucht wurde, hat es der Film an Schockmomenten in sich. Ich fand die alte Hexe sowas von furchteinflößend und abstoßend. Andererseits gibt es auch massig Szenen, die ich überhaupt nicht überzeugend sondern eher amüsant fand, da sie im Gegensatz zum starken Beginn sehr nachlassen und unüberzeugend in den handlungsverlauf gestopft wurden.
Letztendlich lohnt es sich ihn wenigstens mal gesehen zu haben, ist aber kein herausragender Film von dem man allzuviel erwarten sollte.

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xtheunknown

Bewertung6.5Ganz gut

eine bankangestellt soll zur hölle fahren weil sie einen immobilienkredit nicht gegeben hat? wenn das mal nicht der gag des jahres ist.
ansonsten macht raimi dort weiter wo er mit den evil dead filmen aufgehört hat, nur etwas massenkompatibler. so ist es eine nette horrorkomödie, aber es gibt auch weitaus besseres.

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Chaosmacherin

Bewertung2.5Ärgerlich

Der Film war der Horror und das meine ich nicht etwas positiv, sondern wirklich negativ. Ich hätte fast geweint weil er so schlecht ist.
Ich hatte nicht mit einem Trashhorrer gerechnet, weil der Trailer nichts davon verspricht. Vielleicht hätte ich mich in einem andern Fall darauf vorbereitet, eine Art “Scary Movie” erwarte und viel Spaߟ gehabt. Aber meine Erwartungen waren anders. Wie konnte ein Film mit so schlechten Effekten, so vielen Logikfehlern und so wenig Charaktertiefe so sehr gehypt werden? Ich möchte meine Kritik an einpaar Punkten fest machen, die vielleicht Spoilern könnten, also nicht weiter lesen wenn man den Film noch sehen möchte.
1. Die Szene in der Christine auf der Arbeit ist und plötzlich Nasenbluten bekommt. Schön und gut, könnte ja eine folge des Fluchs sein. Aber DANN sie kotzt ihren Chef von oben bis unten mit Blut voll und läuft weg. Später kommt ihr Kerl und sagt “Dein Chef sagte mir du wärest früher gegangen!” – Ach, und das sie ihn von oben bis unten mit Blut vollgespuckt hat hat er vergessen?

2. Clay ist ja ein toller Freund. Christine erzählt ihm kaum etwas von den Dingen die ihr passieren und die sie sieht, trotzdem bezahlt er mal eben 10.000 Dolla für eine Geisterbeschwörung?

3. Shaun San Dena wartet 30 oder 40 Jahre darauf es dem Dämon heimzuzahlen, lässt sich aber trotzdem 10.000 Dolla bezahlen? Also bitte!

Nach gefühlten 100 verlorenen Haarbüscheln von Christine und 50 mal Körperflüssigkeiten die aus allen ֖ffnungen der Figuren kommen ist der Horrorvorbei und ich bin glücklich nicht im Kino gewesen zu sein…

Ein paar Punkte gibt es dafür, dass Christine am Ende beschmiert mit Matsch sogar ganz sexy ist und für die gute Grundidee.

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