Dream House - Kritik

US 2011 Laufzeit 92 Minuten, FSK 16, Thriller

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Kritiken (4) — Film: Dream House

GrammatonCleric: Equilibrium, X-RATED, DAS M...

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5.0Geht so

"Dream House" riecht nach schnell runtergefilmter Studioproduktion, die größtenteils auch so aussieht. Sheridan gelingt der Spagat zwischen Thriller, Mystery und Drama nur partiell, dabei verschenkt er zudem unglaublich viel Potential, was seine Darsteller angeht. Sein Film lässt keine klare Linie erkennen und setzt auf laue set pieces und eine Auflösung, die keinen wirklich vom Hocker reißt. Die letzte Szene … geschenkt. Wenn man einen guten Tag hat, ist "Dream House" die pure Mediokrität, wenn nicht, dann ist es ein heißer Kandidat für die Flop 10 des Kinojahres 2012.

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ChristiansFoyer: http://christiansfoyer.de/

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6.5Ganz gut

[...]Hands down: „Dream House“ würde kaum halb so gut abschneiden, wenn da nicht Bond Daniel Craig und mit Rachel Weisz und Naomi Watts zwei der begnadetsten Actricen unserer Zeit das in ihrem häuslichen Frieden jäh gestörte Ehepaar und die mysteriöse Nachbarin geben würden. Genausowenig zu ver- und missachten: Marton Csokas und Elias Koteas, immer für einen prägnanten Auftritt gut. Aber nu kann dat Personal noch so jut sein, entscheidend is, wat in ’ne Regale steht. Das ist unter’m Strich nicht mehr, als die solide Konservenkost aus der pappenheimer’schen Thrillerfabrikation. Damit befriedigt man nicht den Gourmetgaumen eines Heinz Horrmann, sondern tritt gegen den unstillbaren Appetit „Calli“ Calmunds an, soll heißen: „Dream House“ sättigt und mundet nicht, wenn man einen richtig zünftigen Psycho-Thrill geboten kriegen will, ist aber schmackhafter und den akuten Hunger zügelnder, als ein leerer Teller. Das verschneite Vorstadtrund irgendwo in New England bietet einen ansehnlichen und…

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Julio Sacchi: Das Manifest

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6.0Ganz gut

Jeder halbwegs filmerfahrene Zuschauer, der sich eh nicht alles schon vom Trailer hat spoilern lassen, sieht den mittigen Plot Twist schon nach wenigen Minuten kommen - sitzen tut er trotzdem. Nicht zuletzt dank Daniel Craig, der diese an sich absurde Schlüsselszene herausragend spielt. Craig ist ohnehin die Trumpfkarte dieses ordentlich inszenierten, prominent besetzten Gruselthrillers, der kurzweilig unterhält, ohne echte Höhepunkte setzen zu können.

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Martin Quilitz

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Vielleicht hat er aber auch einfach die Inhaltsangabe gelesen oder das Drehbuch geschrieben...


Julio Sacchi

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Oder vielleicht isser einfach nich stulle. Kann ja auch sein.


Spideragent: http://darkagent.blogsit.net/

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7.0Sehenswert

Die Darsteller also sind allesamt toll, die großartige Filmmusik von John Debney schleicht sich subtil in die Gehörgänge und Farbtöne und Effekte fügen sich stimmig ins Gesamtgeschehen. Was bleibt ist also ein leichtfertig verschenkter Film, der ohne Regisseur/Studio Streit und ohne den Trailer sicherlich richtig gut hätte werden können. Craig, Weisz, Sheridan und auch wir Zuseher hätten auf jeden Fall ein (noch) zufriedenstellenderes Endergebnis verdient.

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Kommentare (31) — Film: Dream House


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mannheim2

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Bewertung5.0Geht so

Daniel Craig hat schon bessere Rollen gespielt, aber alles in allem ist der Film ganz in Ordnung. Hat ein paar kurze Schreckmomente, eine überraschende Wendung mitten im Film und ist sonst ganz passabel. 5 Punkte.

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timmoe

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Bewertung6.5Ganz gut

Kurzweiliger Streifen, der nach dem Twist zur Mitte des Filmes etwas abbaut. Schauspielerisch recht überzeugend.

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michael.pliet

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Bewertung6.5Ganz gut

Spannender Film, dessen Twist leider zu schnell (schon so etwa in der Mitte des Films) aufgelöst wird. Außerdem relativ schnell vorhersehbar. Hatte schon nach knapp 20 Minuten einen Verdacht, der dann mit der Auflösung des Twistes bestätigt wird. Ab diesem Zeitpunkt wird der Film auch etwas verwirrend und man muss gut aufpassen um der Handlung zu folgen. Trotzdem hat mich der Film gut unterhalten, was 6,5 von 10 rechtfertigt.

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Cinemen

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Bewertung6.5Ganz gut

Die Story ist ganz OK. Obwohl man sich ab Mitte des Films schon mal am Kopp packt, doch zu Unrecht, weil sich im Nachhinein doch eine sehr interessante Geschichte entwickelt.
Craig und Ehefrau im Film was will man mehr.
Gute Sache kann man Sehen man wurde nicht Enttäuscht

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patcharisma

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Bewertung4.0Uninteressant

Es ist schon eine Crux, wenn man heutzutage Schreiber von Mystery-Geschichten ist. Permanent muss man sich fragen: "Was hatten wir denn schon? Was könnte man noch Neues erfinden?" Seit 1999 mit "The Sixth Sense" die Ära der 180 Grad-Twists eingeläutet wurde, macht selten mehr einer im Genre Halt vor ihnen. Das geht dann entweder ganz gut wie in "The Others", manchmal grad noch passabel wie in "Shutter Island" aber meistens eben total in die Hose wie hier in "Dream House". Kaum ist so eine hier nach der Halbzeit der Lauflänge vollzogen, verliert der Film jegliche Dimension von Logik und Spannung. Vertauschte Identitäten, lebende Tote, herum-switchen von Zeitebenen, Schein- und Sein-Realitäten und das merkwürdige Mörderrätsel sind die Stichworte, bei dessem Geschwurbel wohl jeder bald mal zwangsweise den Überblick verliert - Schreiber und Zuschauer! Rachel Weisz' aufegesetze Happiness nervt bald mal, Noami Watts' diametrale Unterkühltheit überzeugt ebenso wenig und Daniel Craig schien mir in seiner Wahrheitsfindungs-Odyssée auch recht gelangweilt - schade um das eigentlich interessante Trio.

Immerhin weiss der Film etwas Atmosphäre zu transportieren und platziert seine (geklauten) Verstzstücke aus Art-Verwandtem recht ordentlich - doch das rettet die konfuse Mär auch nicht vor dem Absturz. Mit dem Verlauf des Filmes liess mich die Geschichte jedenfalls immer emotional kälter und desinteressierter dastehen.

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patcharisma

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Wirklich? Auf der schäbigen DVD hat es null Bonus drauf...


Brom-Barium

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Wie so oft schön geschrieben! :)


Tytus

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Bewertung5.5Geht so

die Weisz ist irgendwie da und steht blöde in der Ecke, die Watts weiß wohl auch nicht so Richtig was Sie da soll und vom Craig werden die Haare auch lichter, deshalb wohl auch der Gesichtsausruck.

Der Film an sich ist nicht so schlecht, aber haut einem auch nicht vom Hocker.

Frage mich nur zwei Dinge, erstens warum zur Hölle hab ich den Vorgemerkt und was haben die da zensiert Oo

http://www.schnittberichte.com/news.php?ID=2820

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Kloina1893

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Hmm, ich glaub da hab ich vor einiger Zeit mal den Trailer gesehen und hatte danach das Gefühl, dass ich schon den ganzen Film in 2 1/2 Minuten zusammengefasst gesehen habe. Inklusive Auflösung der Story. :P


Tytus

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Hihi ja kann durchaus hinkommen :D


vanilla

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Bewertung7.5Sehenswert

Ein Überraschungs-Hit vom Feinsten.
Ein Film à là "Sixth Sense, "The Others" und ein wenig "Shutter Island".
Die erste Hälfte ist nicht so besonders. Das Familienleben in einem neuen Haus und einer neuen Umgebung. Hier und da passieren Sachen, die zunächst aussehen, als wäre es ein schlechter Scherz vom Drehbuchautor. Ab der Hammer-Wendung mitten im Film, ändert sich alles. Alles was so sinnlos und fehl am Platz erschien, macht auf einmal einen Sinn.
Der Schluß ist leider wieder etwas dahingeschmiert. Sodass man sagen muss, dass es ein klasse Thriller, mit guten Schauspielern ist. Jedoch ist DREAM HOUSE vom TRAUM FILM noch Meilenweit entfernt.

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Tizilla

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Bewertung4.0Uninteressant

Konnte bei mir nicht so richtig Punkten, der Film zog und zog und zog sich, ich wollte irgendwann nur noch das er endlich endet.
Die erste Hälfte war einfach nur sehr langweilig und für mich einfach nichtssagend. In der zweiten wurde es dann schon spannender. Man erfährt stück für stück, immer ein bischen mehr bis dann der ganze Twist enthüllt ist. Fand ich jetzt etwas zu langezogen gemacht und insbesondere am Ende war mir das zuviel Vermischung bin Traum und nicht Traum. Ein Film den man gleich wieder vergessen kann.

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Joone44

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Bewertung5.0Geht so

„Dream House“ wäre gern Vieles. Horrorfilm, Thriller und Familiendrama. Jedoch versagt der Film in allen drei Punkten. Drehbuchautor David Loucka lässt den großen Twist bereits nach der ersten Hälfte auf die Zuschauer los und hier liegt das eigentliche Problem von „Dream House“. Die Macher verlassen sich zu sehr auf den eher müden Dreher, sodass der Film danach nichts Besonderes mehr auf Lager hat und dadurch ständig abgemüht sind, noch was rauszuschlagen. Man langweilt sich dagegen herzlich und freut sich, wenn der Abspann endlich anfängt zu rollen. Daniel Craig in der Hauptrolle müht sich wirklich ab, der faden Bauklotzstory etwas Nervenkitzel hinzuzufügen und das tut er auch sagenhaft gut. Und hin und wieder schleichen sich auch nette Szenen ein. Dennoch geht die gesamte Idee zu keinem Zeitpunkt auf. Der Film ist einfach viel zu stümperhaft, lust- und mutlos inszeniert. Und ich wurde darüber hinaus zu keinem Zeitpunkt das Gefühl los, dass die Geschichte als Roman besser funktioniert hätte. Dann wäre den Machern auch die peinliche Marketingpanne erspart geblieben.

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vanilla

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vollkommen richtig. Der Twist zum Schluß wär der Hammer, aber das Problem wäre dann der Film bis zum Ende. Ein Dilemma.


Kevin2803

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Bewertung7.5Sehenswert

Sehr spannender Psycho-Thriller mit einer überraschenden Wendung im Mittelteil, die ich nicht hab kommen sehen. Dafür war die Auflösung, wer denn hinter den Morden steckt, doch ziemlich vorhersehbar. Jedenfalls hatte ich es, nach der ersten Wendung im Film, bereits geahnt.

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vanilla

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kurz und knackig, ohne zu spoilern. So wird es gemacht.


MysteriousGirl

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Bewertung7.5Sehenswert

Ich würde den Film weder hochloben noch niederschmettern. Alleine die Idee ist schon toll. Und endlich mal wieder ein Psychothriller, der mehr durch Psycho als Thriller überzeugt. Kurzweilige aber spannende Unterhaltung. Vorallem Daniel Craig beweist, dass er auch außerhalb von James Bond mitspielen kann.

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AmabaX

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Bewertung6.5Ganz gut

Ich fand die Story eigentlich ziemlich unterhaltsam. Auch den Twist fand ich gelungen. Die Rollen sind alle mit top Schauspielern besetzt. Leider hat der Film auch einige Längen und ist an vielen Stellen auch nicht spannend genug.

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einSchluss

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Bewertung3.0Schwach

Belanglos, einfältig, durchschaubar, uninspiriert. Eine seifige Mystery-Thrillerschmonzette zum wegnicken. Da war der Herr Craig aber nicht gut beraten das Engagement des Hauptprotagonisten dieses Unsinns anzunehmen.
Im Prinzip eine Paraderolle für Kevin Costner.

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harperpitt

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Bewertung4.0Uninteressant

Vielversprechend besetzt mit Craig, Weisz und Watts, fängt alles spannend an und endet in einem elenden Gewurschtel von Traum und Realität. Schöne Ideen, aber, vor allem gegen Ende, zäh wie Kaugummi umgesetzt.
Dazu kommt, dass ich den Synchronsprecher von Daniel Craig teilweise nicht verstanden habe. Nach zwanzig Minuten hab ich den Originalton angemacht, ab da habe ich zumindest akustisch verstanden, was vorgeht. Was die Handlung betrifft sag ich lieber nichts mehr.

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cyberpunky

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Bewertung2.0Ärgerlich

Toller Cast, gute Optik, handwerklich o.k., aber die Story!?
Was war denn das für ein gequirlter Käse, so ein Blödsinn hab ich ja seit "Awake" nicht mehr gesehen!
Schnell wieder vergessen.

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tucos2004

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Bewertung7.5Sehenswert

Ich war positiv überrascht, den Daniel Craig mag ich und der Film war durchhaus spannend. Es war zwar schon alles einmal da (Sixth Sense,...) aber der Film war packend und es wurde einem nie fad dabei. Sehenswert

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lieber_tee

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Bewertung3.5Schwach

Trauerbewältigung und Täter-suche als Selbsterfahrung.
Eine starke One-man-show von Daniel Craig. Psycho-Horror-Flick mit Story-Twist, der aber seltsam bieder und teilnahmslos abgekurbelt wirkt und am Ende in eine pups-banalen Auflösung und Dramaturgie stolpert.
Schon o.k. das Regisseur Jim Sheridan seinen Namen von der Final-Cut-Version abziehen wolle, dieser gesülzte Stuss wäre mir auch peinlich gewesen...
Ich glaube allerdings, dass aus der ursprünglichen Fassung auch nichts nennenswertes geworden wäre, da solch eine gnadenlos-blöde Geschichte niemanden 2012 hinterm Sessel herlocken würde.
Echt gammelig-langweilig, diese Film-Version...

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niceeddy

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Ich mochte den sehr, das (Film)rad wurde zwar nicht neu erfunden, aber wenns gut gemacht ist, schaue ich mir sowas gerne als 2. oder 3. Aufguss an, und die Darsteller gehören zu meinen Faves.


lieber_tee

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Ok,
aber ich fand bis auf Craig, gerade die Schauspielerinnen echt schwach und verschenkt. Der Twist, wenn auch 1000mal gesehen, ist gut, was aber daraus gemacht wurde unter alle sau. Kann an der End-Fassung liegen...glaube ich aber nicht. Und die Täterauflösung/-motivation ist eine Beleidigung für nachdenkende Seher..Wenn es formal wenigstens spannend inszeniert gewesen wäre aber der Regisseur nudelt alles so gelangweilt, in TV-Optik ab.


cruzha

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Bewertung6.0Ganz gut

Mysterythriller mit tollem Cast, wenngleich Craig mit dieser Frisur einfach nur gaga aussieht. Von der Storyline gut gelungen, schnell ist man der Meinung, der Auflösung auf die Spur gekommen zu sein, da nimmt der Film ebendiese Auflösung nach halber Laufzeit vorweg und spinnt die Geschichte weiter - bis zu einem Schluss, der zwar in jeder Krimiserie so vorkommt, aber es ist immerhin mal ein Ansatz, die ausgelatschten Drehbuchpfade zu verlassen und auszubauen. Solides Mysteryhäppchen für den Appetit zwischendurch.

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ismirwurst

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Bewertung6.5Ganz gut

Eigentlich recht gelungen jedoch ist das Ende schwach im Gegensatz zum Rest des Films. Zieht die Bewertung für mich ein gutes Stück nach unten.....

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sitzdisko

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Bewertung4.0Uninteressant

ähh, nö. idee ganz nett eben wegen dieser "wendung" im film, alles in allem mir dann doch zu flach umgesetzt. und das ende setzt dem die krone auf.

schade hatte mich auf einen richtig packenden psychothrill gefreut

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