Dredd - Kritik

GB/IN/US 2012 Laufzeit 96 Minuten, FSK 18, Actionfilm, Science Fiction-Film, Thriller, Kinostart 15.11.2012

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Kritiken (36) — Film: Dredd

sebastian.hallmann.77: Review-Corner.de sebastian.hallmann.77: Review-Corner.de

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6.0Ganz gut

[...] “Dredd” ist weit entfernt davon, ganz großes Kino zu sein, erfüllt aber den Anspruch an einen harten Actionkracher für Kerle voll und ganz. Die desaströsen Einspielergebnisse kann ich nach der Sichtung nur bedauern, denn es hätte deutliches Potential für ein eventuelles Sequel gegeben, welches wir nun wohl leider nie zu Gesicht kriegen werden. Mit ein bisschen mehr Mühe bei Effekten und einem modifizierten Spannungsbogen hätte es den einen oder anderen Punkt mehr gegeben, aber so bleibt “Dredd” ein netter Actionkracher für Zwischendurch, mehr aber leider nicht. [...]

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CineKie: CineKie.de

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7.0Sehenswert

Erfreulich harte Comicverfilmung in grandioser Optik, der ein wenig Abwechslung in der Handlung und in den Actionszenen nicht geschadet hätte. Nichtsdestoweniger ein äußerst kurzweiliger Film, der sowohl Action- als auch Comicfans zufriedenstellen wird.

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ChristiansFoyer: http://christiansfoyer.de/

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7.0Sehenswert

[...]Die Welt von „Dredd“ bleibt eine vage, grob umrissene Skizze, Politik und Grundsatzdebatten über Ethik und Moral des faschistoiden Justiz- und Gesellschaftssystems werden anderswo geführt, jedenfalls nicht in den neunzig Minuten des Films, in denen alles an Gewalt und Methoden zur Herrschaftsaufschwingung nur eine natürliche Reflexion ihrer verkommenen Oberflächen ist. Die Welt von „Dredd“ ist eine des ununterbrochenen, zur Normalität gewordenen Ausnahmezustandes, in der es für den Titel„helden“ nur zwei Dinge in Relation zu setzen gibt: das Verbrechen und das Gesetz, aus denen sich die Kausalitäten des Urteilsspruchs und der Vollstreckung ableiten. Besonders auf der exekutiven Ebene ist das justiziarisch von jeder Diffizilität befreit, denn ein Gesetz zu repräsentieren UND es im selben Moment durchzusetzen bedeutet für den Film letztlich nur eines: hordenweise Kriminelle werden von Dredd zerschossen, durch die Wand genagelt, verbrannt, von seiner Knarre, dem Lawgiver, in den unterschiedlichen…

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Bandrix

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Ah, .interessant! Danke für den Link. :-)


sophia090

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hallo ich kann hier nicht schreiben wegen spam :( komm mal bitte zu (kommstdu punk net)
mein nik ist ( engel2525) habe auch bilder da und es ist alles kostenlos da
lg
k o m m s t d u n eT


Beeblebrox: dasfilmfeuilleton.wordpress...

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7.5Sehenswert

‘Dredd’ erhebt keinen Anspruch, sein Genre zu revolutionieren oder gar mit innovativen Einfällen zu glänzen, und nimmt sich dementsprechend – seinen Comicwurzeln bewusst – nicht allzu ernst. Der kurzweilige Actionritt überzeugt auf ganzer Linie, da Pete Travis’ Werk den einen Schritt weitergeht, den sich artverwandte Beiträge aufgrund ihres massentauglichen Konzepts nicht trauen: Die Herangehensweise ist radikal, böse, blutig und in sich konsequent – obwohl die einfach gestrickte Welt im größeren Rahmen schnell in sich zusammenbricht.

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Julio Sacchi: Das Manifest

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7.5Sehenswert

Schon ziemlich geiler Film. Mehr als nur THE RAID mit Helmen, eher der durchaus gelungene Versuch, einen existenzialitisch-trippigen Actionfilm zu schaffen, der die geliebte Hauptfigur zwar nur als Mittel zum Zweck, aber dennoch vorlagengetreu und effektiv einsetzt. Daß in diesem angenehm simpel gehaltenen Knallbonbon Platz ist für memorables Schauspiel, ist kein kleines Wunder: Urban absolviert überzeugend seine Eastwood-Hommage, Lena Headey gibt eine formidable Superbitch ab und Olivia Thirlby ist eine kleine Sensation in einer quasi unspielbaren Rolle - so mätzchenfrei und unanstrengend würde man Frauen gern öfter in solchen Parts sehen. Die Brücke zu THE RAID schlägt der Film auch im etwas gestrigen Score von Paul Leonard Morgan, der allerdings deutlich mehr Wumms hat als das unsägliche Weichgespüle von Shinoda im Bruderfilm aus Asien. Das unschön einkopierte CGI-Blut und die l'art pour l'art-Zeitlupenexzesse hätte DREDD gar nicht gebraucht.

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Mr.Vengeance: Lost In Imagination

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8.0Ausgezeichnet

Die style-Variante von THE RAID. Aber nicht weniger spannend. 2012 ist das Comeback des Actionfilms. Und Lena Headey ist als böser Obermotz der Bringer.

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Spideragent: http://darkagent.blogsit.net/

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8.5Ausgezeichnet

Insgesamt nimmt "Dredd" bekannte Zutaten und mischt sie gekonnt neu zuzsammen, bleibt sich selbst treu und ist kein Film geworden, der es jedem recht machen will. Dass diese Konsequenz sich in Amerika natürlich in einem schwachen Boxoffice Ergebnis ausgewirkt hat, war zwar irgendwie zu erwarten, ist aber trotzdem schade. So leicht lässt sich aber ein Dredd nicht unterkriegen, wir werden sicher irgendwann wieder mehr von ihm hören bzw. sehen.

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Flibbo: Wie ist der Film?

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3.5Schwach

[...] Begleitet von monoton wabernder Elektromusik arbeitet ein kaum vorhandener Spannungsbogen auf Höhepunkte hin, die gar keine sind, um am Ende fast schon schulterzuckend festzustellen, dass die Welt immer noch ein Dreckloch ist, nur um einige Leichen reicher. Ja, die ‚Slo-Mo‘-Sequenzen inklusive unappetitlicher Verletzungsakte zeugen von einer gewissen Faszination sowie makabrem Humor und rufen ins Gedächtnis, warum man 3D-Zuschlag bezahlt hat, doch ein Film kann sich nicht ernsthaft darauf stützen. Dass muss „Dredd“, denn darüber hinaus leidet dieses Sparpaket-Remake unter einer selten hohlen, lieblos erklärten, vor sich hin dümpelnden Handlung und mal mehr, mal weniger wortwörtlich gesichtslosen Charakteren. [...]

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HellGreetings

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Hab bei "Elektromusik" aufgehört zu lesen.


Günter H. Jekubzik: Filmtabs.de Günter H. Jekubzik: Filmtabs.de

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5.0Geht so

Zwar versucht Regisseur Pete Travis sogar optisch revolutionär den 3D-Guckkasten zur Seite hin zu öffnen, gedanklich bleibt die Verknüpfung von Exekutive (Polizei) und Judikative (Gerichte) in einer hämisch mordenden Person als der Schrecken jeder Demokratie und als Anfang von Diktaturen sträflich unterbelichtet.

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Lars Tuncay: Filmtabs, Intro Lars Tuncay: Filmtabs, Intro

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6.5Ganz gut

Heraus [gekommen ist] eine visuell bestechende Gewaltorgie mit Alibistory, die laut genug ist, um nicht weiter abzulenken. Action-Kino Zwanzigzwölf, ohne Sinn und Verstand – aber durchaus unterhaltsam.

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C. Horn: fluter, kino-zeit C. Horn: fluter, kino-zeit

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6.0Ganz gut

Die humorlose und düstere, bisweilen zynische Version der beiden Filmemacher bleibt näher an der Comicvorlage als das Stallone-Vehikel, zum wirklich gelungenen Film verdichtet Dredd seine Zutaten aber nicht.

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Christoph Huber: Die Presse Christoph Huber: Die Presse

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8.0Ausgezeichnet

Dredd 3-D kommt als Gegengift zu händeringenden (Selbst-)Erklärungsmonologen in Blockbustern daher.

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Birgit Roschy: echo online, epd Film Birgit Roschy: echo online, epd Film

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7.0Sehenswert

Die hyperrealistische 3D-Tiefenstaffelung verleiht dem Low-Budget-Thriller einen aufregend albtraumhaften Look, der absolut nicht jugendfrei ist – aber einen garantierten Wow-Effekt hat.

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David Kleingers: Spiegel Online David Kleingers: Spiegel Online

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8.0Ausgezeichnet

Metzeln ohne Rücksicht, aber mit Verstand: Dredd ist eine der reizvollsten Comic-Verfilmungen der letzten Jahre, da sie einen zutiefst ambivalenten Helden hat [...] und es versteht, endlich einmal sinnvoll 3D-Technik einzusetzen.

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Mr Vincent Vega: Die 5 Filmfreunde, gamona, ...

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5.0Geht so

[...] "Dredd" erinnert im besten Sinne an die frühen Filme von John Carpenter, deren schmutziger Zukunftsnihilismus in Situationen ständiger Ausweglosigkeit sogar musikalisch mit deutlichen Verweisen heraufbeschworen wird. Wie sich die bitteren Endzeitbilder aus "Die Klapperschlange" hautnah angefühlt hätten, lassen Pete Travis und sein oscarprämierter Kameramann Anthony Dod Mantle hier allerdings mit einer furiosen 3D-Inszenierung erahnen. [...]

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Edward Nigma: CinemaForever

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7.5Sehenswert

"Ich bin das Gesetz"

Bereits seit 1977 vertritt Judge Dredd das Gesetz in Mega-City One und tut diesem, wenn nötig, auch gleich an Ort und Stelle genüge. Der radikale Richter mit dem klobigen Schutzhelm wurde von Autor John Wagner und dem Zeichner Carlos Ezquerra erschaffen und ist der Held der gleichnamigen Comicreihe, die in der Comic-Anthologie „2000 A.D“ regelmäßig abgedruckt wird. Bereits 1995 versuchte sich Danny Cannon („Goal – Lebe deinen Traum“) mit „Judge Dredd“ an einer Adaption des Comics und besetzte Sylvester Stallone in der Rolle des eisenharten Gesetzeshüters. Doch mit der blutrünstigen, zynischen Comicvorlage hatte diese Verfilmung wenig gemein, wobei der auffälligste Unterschied wohl darin bestand, dass der eigentlich gesichtslose Gesetzeshüter Dredd plötzlich laufend sein Gesicht in die Kamera halten musste. Damit hatte der eigentlich gesichtslose Gesetzeshüter plötzlich das Knautschgesicht von Rocky & Rambo bekommen, was bei vielen Dredd-Fans…

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timwenig

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falls mich jemand fragt, ob ich einen guten action film kenne, dann sage ich: JA, DREDD!
dieses gefühl wenn man langsam aus dem kino stapft und sich so denkt " I am the law!, scheisse ich bin dredd."
wunderbar.


Edward Nigma

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Absolut :) Schade, dass "Dredd" in den USA so gefloppt ist und damit wohl keine Fortsezung kommen wird :(


Florian Lieb: moviemaze.de Florian Lieb: moviemaze.de

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7.0Sehenswert

Die Handlung, so simpel sie ist, überzeugt vermutlich gerade wegen ihrer Einfachheit.

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Fabian Soethof: Radio Köln Fabian Soethof: Radio Köln

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8.0Ausgezeichnet

Karl Urban überzeugt in einer Hauptrolle, deren Gesicht 90 Minuten lang unter einem Schutzschirm des Helms verborgen bleibt.

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Jörg Gerle: http://film-dienst.kim-info... Jörg Gerle: http://film-dienst.kim-info...

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5.5Geht so

Danny Cannon hatte einst mit Judge Dredd versucht, die Figur durch eine überzeichnete Komik zu entschärfen, ein Kniff, dem sich Regisseur Pete Travis verweigert. Sein Universum ist das der inszenierten Gewalttätigkeit, die er mit den effektiv in 3D umgesetzten Superzeitlupe-Sequenzen genüsslich zelebriert. [D]er oberflächliche Effekt [ist ihm dabei] wichtiger ist als jede Sinnhaftigkeit [...].

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Christian Wolf: outnow.ch Christian Wolf: outnow.ch

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6.5Ganz gut

'Dredd 3D' ist lautes, brutales und effektgeladenes Actionkino, welches man sehen und dann gleich abhaken kann. Hoffen wir doch sehr, dass es bald eine Fortsetzung gibt, damit der Neuaufguss uns für Stallones erbärmlichen Einsatz [...] vollständig entschädigen kann.

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goodspeed: ANIch / UFA / KultHt.de / O...

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8.0Ausgezeichnet

Zwei Judges, ein Megatower voller mieser Typen und zu oberst die diabolische Oberschlam*e. Die Hard auf LSD, The Raid in Neonfarben. Slys Judge Dredd mit Eiern und ohne Milchbart. Der Film ist geradlinig, auf ein äusserstes Minimum reduziert und hält sich nicht mit Nebensächlichkeiten auf. Er knallt rein, als ob Dredd höchst persönlich seine Lawgiver-Knarre einem in den Allerwertesten schiebt - und abdrückt.

[...] Keiner knurrt "I am the law!" so zähneknirschend wie Karl Urban. Urban ist Dredd und Dredd bleibt Dredd. Von Charakterentwicklung kein Spur. Warum auch, Dredd glaubt an das was er tut und das ist richtig so. Nicht weil es richtig ist, sondern weil er Dredd ist. Das haben die Filmemacher verstanden und das macht den Film zum Erlebnis.

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projekt2501: www.2501.eu projekt2501: www.2501.eu

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7.5Sehenswert

Man kann der Story von DREDD zwar vorwerfen flach zu sein, aber darum geht es gar nicht. Man kann die Zeichnung des Helden pathetisch nennen, aber auch so entstehen dramatische Momente. Momente sogar, die sich selbst in ihrer Albernheit überholen, um nach befreiendem Lachen erst richtig unter die Haut zu gehen. DREDD ist ... (ganze Kritik auf 2501)

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Kyle Smith: New York Post Kyle Smith: New York Post

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2.5Ärgerlich

Man möchte der aggressiven und hässlichen Welt und deren ebenso hässlichen Charakteren nur noch entkommen. Der Film ist nicht geschmacklos oder billig aber die Gewalt endet in keinem Resultat.

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Dr. Train Spotting

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Leute wie Mr. Smith zereissen mit ihren Kritiken gute Filme, weil sie leider keinen Geschmack haben.


dirk.rauck

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...dann sollten es auch gute Filme sein...


Claudia Puig: USA Today Claudia Puig: USA Today

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8.5Ausgezeichnet

Dredd 3D ist ein grimmiger Film, der durch seine stylischen Bilder und respeklosen Humor nichts für schwache Nerven ist.

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dirk.rauck

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...Respektlos ist eine gute Bezeichnung für diesen Streifen...


Todd Gilchrist: The Playlist Todd Gilchrist: The Playlist

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7.0Sehenswert

'Dredd' wird zum Fest für die Augen ohne tieferen Sinn, was den Film leider ohne Aussage dastehen lässt.

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Eric Kohn: indieWIRE Eric Kohn: indieWIRE

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7.5Sehenswert

'Dredd' ist die ultimative Fusion von Actionfilmen und erfüllt sogar die ästhetischen Erwartungen.

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Keith Uhlich: Time Out New York Keith Uhlich: Time Out New York

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8.0Ausgezeichnet

Mit dem unbarmherzig gewalttätigen 3D-Actionfilm 'Dredd' bekommt der beliebte Comicbuch Charakter endlich die Verfilmung, die er verdient.

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Joe Morgenstern: Wall Street Journal Joe Morgenstern: Wall Street Journal

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8.5Ausgezeichnet

Besonders außergewöhnlich ist die Inszinierung von Licht und Dunkelheit (hauptsächlich Dunkel), die 3-D Technologie und die visionären Effekten.

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Batzman: moviepilot / Fünf Filmfreunde

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8.0Ausgezeichnet

Inmitten der miesen Remakes, Prequels, Sequels und PG13 Blockbustern ohne Eier ist er erfrischend einen so konsequent altmodischen Actioner wie Dredd zu sehen. Die Produktion verkörpert im Beste Sinne die Tugenden des 80er Jahre Kinos und fühlt sich an mehr als einer Stelle an, als hätte Paul Verhoevens kleiner Bruder auf dem Regiestuhl gesessen.

Die Story ist schnörkellos und ohne viel Abschweifungen erzählt, konzentriert sich auf das wesentlich und schafft es dennoch mit wenigen präzisen Skizzen eine in sich glaubhafte Welt zu erschaffen. Und trotz des zweifellos überschaubaren Budgets sind die Schauwerte nicht zu verachten. Gigante Wolkenkratzer-Welten, psychedelische SlowMo-Drogen-Shootouts und das vielleicht beste 3D dieses Jahres, zusammen mit einem sehr sehr spröden Humor der in wenigen Momenten aufblitzt und einem zwiespältigen Helden der von Karl Urbans Unterkiefer überzeugend gespielt wird.

Die inhaltlichen Parallelen zu "The Raid" die von vielen angemerkt…

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TexasTomBoe

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warum darf der mann kritiker sein? unglaublich wie oft er blödsinn redet... aber hauptsache tarantino hat einen iq von 160...


Batzman

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Warum darfst du Kommentare schreiben obwohl du außer peinlichem Gestammel nie etwas hervorbringst, Diskurs- und Argumentationsunfähig bist und keinerlei Manieren hast? Mysterien des Universums.


BuzzG: filmfutter.com, kino-zeit.d...

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3.5Schwach

"[...]In einem Gebäude der futuristischen Metropole hockt die grausame Ma-Ma (Lena Headey) und braut ein gefährliches Süppchen mit dem Namen SLO-MO zusammen. Diese Droge verlangsamt die Leistungsfähigkeit des Gehirns, so dass die Abhängigen alles um sich herum in Zeitlupe wahrnehmen. Aber auch der Film selbst kann bei den Zuschauern eine ähnliche Wirkung hervorrufen, denn wer sich hier mehr als laute Schießereien auf Playstation-Niveau erhofft hat, dem wird die neunzigminütige Spielzeit vorkommen wie drei qualvolle Stunden.[...]
Das Schlimmste an „Dredd 3D“ ist nun gar nicht mal, dass er so unglaublich hohl ist, sondern die Tatsache, dass sich die abwechslungsarme Daueraction einfach schnell abnutzt und darunter inhaltlich ein Haufen gepflegter Langeweile übrigbleibt.[...]
Ja, der Soundtrack wummert gut durch die Boxen und die Bilder sind schick – aber was bleibt uns sonst noch? Nur ein weiterer, substanzloser Gewaltporno von der Stange. Wer’s braucht."

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Keith Phipps: The Onion (A.V. Club) Keith Phipps: The Onion (A.V. Club)

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3.5Schwach

Dredd einen Film zu nennen ist wie eine Lüge. 98 Minuten voller Unwitzkigkeit und dafür umso mehr Schusswechsel und dennoch bleibt Dredd in manchen Aspekten dem Comic treu. Doch der Geist der Vorlage bleibt dabei absolut auf der Strecke.

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Mark Olsen: Village Voice Mark Olsen: Village Voice

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5.0Geht so

Die Art und Weise, wie Dredd gefilmt wurde, ist eine der größten Stärken des Films, aber gleichzeitig trifft es auch auf den ganzen Film zu: Die einzelnen Bestandteile haben eben nicht die Wirkung, die sie haben sollten. Dredd ist wie ein Schlag, der hilflos Löcher in die Luft schlägt, aber eben nicht kraftvoll im Ziel landet.

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Manohla Dargis: New York Times

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4.0Uninteressant

Wie so oft liegt die Vermutung nahe, dass ein Polizeistaat vielleicht doch keine so gute Idee ist. Aber dieser Gedanke stirbt hier sogar noch schneller als die entbehrlichen Charaktere von Dredd.

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J. Berardinelli: ReelViews J. Berardinelli: ReelViews

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7.0Sehenswert

Nicht viel von dem, was Dredd anzubieten hat, ist neu oder gar bahnbrechend, aber die Vermischung vertrauter Elemente erzeugt 90 spannende Minuten mit genau dem richtigen Tempo, was allein eine starke Verbesserung zum Film aus dem Jahre 1995 ist.

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Geoff Berkshire: Variety Geoff Berkshire: Variety

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8.0Ausgezeichnet

Düster, hart und ultrabrutal ist Dredd und bringt uns dadurch die dunkle Gewalt zurück, die wir bei der früheren Verfilmung des britischen Comicbooks vermissten. [...] In einer Zeit, in der die meisten Comic-Verfilmungen immer alles für möglichst viele Zuschauer sein wollen, fällt Dredd die radikale Entscheidung sich nur um den harten Kern zu kümmern.

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sushi25: movie-fan.de

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Der Trailer und die bisher bekannte Story erinnern total an The Raid: Redemption. Wenn das mal nicht Panne wird.

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Kommentare (238) — Film: Dredd


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Penseur

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

Ein ziemlich guter, manchmal auch ziemlich brutaler Scifi - Action Movie. Es gibt ein paar gute Ideen, wie zum Beispiel einige Superlangsam Zeitlupen Sequenzen, die immer dann beginnen, wenn jemand die Droge Slo Mo um die es im Film mitunter geht, eingenommen hat. Dredd hat mich gut unterhalten, da er nie wirklich langweilige oder ruhigere Abschnitte hatte. Es geht meistens rasant zur Sache. Die Geschichte ist ebenfalls ziemlich unterhaltsam gewesen. Dredd kümmert sich in der riesigen Metropole Mega City One um Recht und Ordnung. Immer wenn er Verbrecher verhaftet, verkündet er wie ein Richter das nunmal so tut, gleich auch das Urteil welches den Straftäter erwartet. Im größten Slum Hochhausgebäude der Stadt, bekommt es Dredd und seine ihm neu zugewiesene Rekrutin Cassandra Anderson (die ganz hübsch anzusehen ist), mit der Gangchefin Mama zu tun. Diese ist extrem skrupellos, sowie schnell bereit Gegner umzubringen bzw. durch ihre Gang umbringen zu lassen. Sie ist es auch die die Droge Slo Mo im Slum verbreitet. Dredd hat es sich nun zur Aufgabe gemacht, diese Gang mitsamt ihrer Anführerin Mama unschädlich zu machen. Eine gelungene Comicverfilmung.

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latino221

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Dredd ist Sci-Fi vom Feinsten.

Klasse 3D-Effekte mit geilem Style und in Hammeroptik.

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Nystroem

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Bewertung7.0Sehenswert

Und ich setze den dünnen Kommentaren, die ich hier lesen musste, noch einen Hut auf:

Ich mag diesen hier lieber. Einfach weil Stalone doof ist und ich Urban lieber mag. Bumms.

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CyberExistenz

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Bewertung9.0Herausragend

Ultraderber Actionkracher in wunderbar roher, klassischer Machart.
Von der Story hatte ich zu Beginn etwas mehr erwartet. Das liegt vielleicht daran, daß man es mittlerweile gewöhnt ist, daß Comic- Verfilmungen komplexe Handlungen haben müssen. Jedoch hat die minimalistische Handlung dem Film dann doch nicht geschadet. Im Gegenteil: So paßt doch die simplizistische Geschichte zu der hoffnungslosen Welt von Mega City One wie die Faust auf´s Auge. Die allgemeine Ordnung kann längst nicht mehr hergestellt werden. Hier wird nichts und niemand gerettet, keine gigantische Katastrophe wird abgewendet und der verrohten Gesellschaft wird auch nicht der Spiegel vorgehalten. Es geht nur darum dem Gesetz Genüge zu tun. Der einzige Ausdruck von Souveränitat der dem Staat geblieben ist. Der Film bildet so eine Episode von tausenden ab, die sich jeden Tag in dem Moloch M.C. One ereignen.
Ein Judge unter tausenden, ein Wohnblock unter tausenden, ein Psychopath unter tausenden.. I like that.
Die Darsteller wissen allesamt zu überzeugen. Erstaunlich wie es Karl Urban schafft seiner Figur Leben einzuhauchen, obwohl man nicht einmal sein Gesicht zu sehen bekommt. Lena Headey scheint die Rolle der dämonischen Ma Ma auf den Leib geschneidert zu sein. Aber spätestens seit Cersei Lannister hat die Gute ja auch ne Menge Erfahrung mit skrupellosen Charakteren in Machtpositionen.
Die Inszenierung ist sehr effektiv und läßt keine Wünsche offen. Die Action- Szenen sind sauber gefilmt und die Slo Mo- Sequenzen sind Spektakulär.

Für Action- Fans absolut empfehlenswert.

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hallidalli

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Dreckiger, kompromissloser und düsterer Film mit klasse Soundtrack und schönen Slo-Mo Effekten. Die Waffen mit sprachgesteuerter Munitionswahl waren cool.

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Rob Stark

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Bewertung6.0Ganz gut

Ein kompromissloser Mann mit Magneto-Helm und die Mundwinkel von Angela Merkel als Gesetzeshüter in einer futuristischen Betonstadt.

Alles in Allem fand ich "Dredd" doch etwas besser als erwartet. Das Original mit Sly habe ich mir nicht angeschaut, kann daher auch keine evtl. Gemeinsamkeiten nennen.
Nach dem Trailer dachte ich sofort an den Film "The Raid", der eine sehr ähnliche Handlung hat. Doch wo mir die gnadenlose Hau-Drauf-Masche des indischen Films gefallen hat, fehlte sie bei "Dredd" schon ein wenig. Der Judge war mir dann doch zu bequem. Ich hätte mir gewünscht, dass er in eine stille Rage verfällt und von Kapitel zu Kapitel immer mehr in Fahrt kommt.

Besonders auffällig und gut in Szene gesetzt ist die Kulisse mit den sehr ansehlichen Effekten. Die Stadt "Mega City One" wirkt nicht zu überdreht und für ein mögliches Zukunftsbild realistisch. Die Slow Motion wird hier gerne verwendet, was an einigen Stellen auch angebracht ist. Allerdings kommt dieser Special-Effekt meines Erachtens zu oft zu Einsatz.

Um die Frauenquote beizubehalten ist der "Judge" nicht alleine unterwegs auf der Jagd nach Gesetzlose. Er wird mit einem Grünschnabel zu geteilt. Ein Rekrut der gerade so die Ausbildung bestanden hat. Grund für die Zusammenarbeit sind allerdings andere vorteilhafte Fähigkeiten der helmlosen Blondine. Und hier ist auch der springende Punkt. Es mag vllt. in so ein Zukunftsbild hinein passen (siehe Looper), aber hier empfand ich es eher entfremdend. Weil es so wirkt, als hätte der Produzent einfach einen zusätzlichen Pfiff benötigt. Ich werde es, um nicht zu viel zu spoilern, nicht weiter umschreiben. Dieses Detail macht daraus keinen schlechten Film, jedoch trifft es für das Gesamtwerk nicht meinen Geschmack.

Auch eines der wichtigsten Bestandteile eines Film, das Ende, konnte mich nicht wirklich überzeugen. Nach dieser actionreichen Katz und Maus Jagd, wäre ein ordentliches Finish des Gegners angebracht gewesen. Das fand ich dann doch zu kurz.

"Dredd" kann bei den Genre-Liebhaber sicherlich punkten, gerade weil es unerwartet besser ist als zunächst angenommen wird. Jugde Dredd, der gnadenlose Vollstrecker zieht sein Ding durch und kann in einer groben Übersicht als Soldat einer verkommenen Stadt überzeugen bzw. unterhalten. Popcorn-Kino. Das lasse ich jetzt mal so im Raum stehen :-)

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pischti

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Ich gab quasi auch 6,0 und nicht 6,5 :) Schöne Kritik die alles auf den Punkt bringt.


Rob Stark

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Ahhh, alles klar ^^ Und nochmals danke.


The Chief

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Bewertung5.5Geht so

Das Original ist kult, ob man das jetzt gut findet oder vesteht ist egal.
Dieser Film ist düster, dreckig, ohne viel Schnick- Schnack. Die Story ist denkbar einfach und nicht überraschend.
Die Action ist brutal und schonungslos und nebenbei bemerkt geradezu grandios in Szene gesetzt.
Auch Karl Urban als Judge Dredd.
Der Film wirkt manchmal unfreiwillig komisch.
Hatte mich auf den Film sehr gefreut, wurde etwas enttäuscht. Fazit ist, dass Action Fans, die sich an explodierenden Körperteilen erfeuen können, hier voll auf ihre Kosten kommen. Alle anderen verpassen nicht viel, wenn sie diesen Film auslassen.

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longus69

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Größtenteils konsequent und kompromisslos... Gefällt mir...

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BlueEyedDevil80

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Dreckig, düster, gut. Wenngleich auch sehr brutal in Szene gesetzt.

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skradan

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Bewertung5.0Geht so

Das Original des Films ist ein Kult-Streifen, den ich heute noch gerne sehe. Hirnlose Action, verkörpert durch krude Gestalten und einen kernigen Protagonisten, der arm an Worten, aber reich an Prügelspaß die Bösen zur Strecke bringt und nebenbei noch einen Komplott aufdeckt.

Das Remake DREDD ist nichts weiter als ein Actionfilm, der aufgrund der geringen Freizeit des Drehbuchautors quasi an nur einem Ort stattfindet und dabei weder Abwechslung noch große Spannung aufkommen lässt. Ich habe keine 1:1-Nachbildung erwartet, aber ein wenig Mutanten-Flair hätte drin sein können.

DREDD enttäuscht, wie bereits das Remake zu TOTAL RECALL. Mit Karl Urban ist die Rolle gut besetzt, was der einzige Lichtblick des Films ist.

Das Urteil: Lebenslange Verwahrung in der Mottenkiste.

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daniel.s.feldmann

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Bewertung10.0Lieblingsfilm

Ein absoluter grandioser Film. Vielleicht ist die Bewertung von 10 Punkten zu hoch, aber ich liebe diesen Film. Brutal, direkt und aufs Maul! Ich glaube, dieser Film wäre in den 80ern, wenn er auch so gedreht wäre, ein riesen Erfolg gewesen. Er hätte wahrscheinlich gut zu den "guten alten Actionern" gepasst. So auch der neue von Sylvester Stallone, Shootout (OT Bullet to the head). Aber die heutige Jugend steht nicht mehr auf so welche Filme. Heutzutage muss ne vernünftige Story, Charaktere mit Tiefe, Liebe usw. her. Schade das der Film nicht erfolgreich war, hätte gerne auch noch weitere Filme gesehen.

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cypher83

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Bewertung9.0Herausragend

DAS IST EIN ACTION FILM!
ohne viel bla bla und für eine comic adaption und sogar als remake die beste performance die ich je gesehen habe aber definitv nur im director´s cut anzuschauen...

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hallidalli

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was nun ?


daniel.s.feldmann

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Ich bin für Sex mit Pferden!


Maniac131

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Bewertung7.5Sehenswert

Ich bin mit den Comics nicht vertraut, doch haben sich dessen Fans über die Stallone-Version von "Dredd" sehr aufgeregt, da dieser zu bunt war. Die neue Adaption mit Karl Urban ist das definitiv nicht mehr. "Dredd" erfindet das Rad zwar nicht neu, doch er bietet extrem raue und düstere Actionkost, die angenehm kurzweilig ist. Im Stil der 80ger inszeniert entfesselt er ein 90 minütiges Blutbad, bei dem Actionfans voll auf ihre Kosten kommen. Erinnert in Sachen Atmosphäre angenehm an Carpenters "Die Klapperschlange".

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ska-p_lyric

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Roh, dreckig und Brutal. Eines der besten Remakes der letzten Jahre.

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TheNumber

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

super actionfilm. das setting mit dem abgeriegelten hochhaus ist interessant, wie auch die prämisse, dass judge dredd einen kadetten dabei hat. die actionszenen sind recht hart und gut inszeniert, karl urban als judge dredd strahlt eine ungeheure präsenz aus und cersei lennister als mama ist kaum wiederzuerkennen. der film ist unterhaltsam, allerdings fand ich den judge gegen ende etwas zu mächtig. überraschungserfolg, kann ich echt empfehlen...

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frank-br

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Bewertung5.5Geht so

Man nehme "The Raid", mische ihn mit dem Original "Judge Dredd" und gibt ein bisschen aktuelle Technik (SloMo usw.) hinzu: fertig ist das Gericht. Aber so richtig herzhaft schmeckt das nicht mehr.

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FordFairlane

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Stimme zu!


kaku

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Diese Dredd-Verfilmung ist dunkel und dreckig und ernstzunehmender als die Verfilmung mit Sly in seinem polierten BlingBling-Kitsch-Anzug. Der OST kam auch gut an (besonders die SloMo Szenen... was übrigens ein Lied von Justin Bieber ist, nur 800-fach verlangsamt) Unterm Strich ein unterhaltsamer, kurzweiliger Film mit ein paar Schwächen.

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LowRidah

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Bewertung6.0Ganz gut

nettes Geballer und (durchdachte) Technik (zumindest der Waffe von Dredd), obwohl die Story typisch für Actionfilme ist. Nunja, ist ja auch ein typischer Zukunfts/Actionfilm :)

Gibt nicht viel dazu zu sagen, hat mich gut unterhalten, wurde nicht langweilig. Mehr müssen Actionfilme ja nicht :)
Als Actionfilm an sich hätte er eine 10/10 verdient, als Film schafft er das leider nicht für mich ;)

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cts

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Bewertung7.0Sehenswert

oh wow, gibt noch aktuelle actionfilme ohne fremdschämfaktor? bin etwas überrascht :D

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MaximusMeridius

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Bewertung7.5Sehenswert

Karl Urban,der DREDDhelm und das Komische Holzklotzmotorad haben mir den Film irgendwie versaut. Aber das Geballere und Olivia Thirlby haben es irgendwo gerettet. Ich denke mal,man kann DREDD am besten mit dem 1.Teil von Resedent Evil vergleichen. Gut aber nicht mehr, oder weniger.

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