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Dreizehn - Kritik
GB/US 2003 Laufzeit 100 Minuten, FSK 12, Drama, Kinostart 13.11.2003
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Kritiken (2) — Film: Dreizehn
Suchsland: FAZ, FR, filmdienst, Berlin... Suchsland: FAZ, FR, filmdienst, Berlin...
Kommentar löschenDer Film scheint es nicht für möglich zu halten, dass Rebellion gegen Eltern ihre Berechtigung haben könnte, und wer sich pierced, gilt ihm schon als Schlampe. Aber THIRTEEN hat auch Vorzüge: Kein schlichtes Ideal von "Normalität" wird hier verteidigt, keine Idee von "intakter Familie", die gerade im US-Kino allzu oft pure Ideologie ist. THIRTEEN ist vielmehr Kritik am Konsumismus und Materialismus der Gegenwart. Und vor allem von der Machart her ein bestechender Film: Er ist nie voyeuristisch, sondern geht einem nahe.
Kritik im Original 1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir 1 Antworten
Ichundso Thu, 08 Dec 2011 18:59:34 -0000
Antwort löschen53 Mitgliedern gefällt das? Soso.
Peter Zander: Welt, Berliner Morgenpost Peter Zander: Welt, Berliner Morgenpost
Kommentar löschen"Dreizehn" ist endlich mal wieder ein Film, der Teenie-Nöte ernst nimmt. Und er wartet zudem mit hervorragenden Darstellern auf: allen voran die junge Evan Rachel Wood in der Hauptrolle und eine wunderbare Holly Hunter als deren Mutter.
Kritik im Original Kommentar gefällt mir Antworten
Kommentare (35) — Film: Dreizehn
Rob Stark Wed, 20 Mar 2013 08:10:32 -0000
Kommentar löschenDa möchte man nicht wirklich eine Tochter im Teenie Alter haben oder? :-D
bedenklich? 2 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Antworten
Mr. Pink Sat, 29 Sep 2012 16:18:56 -0000
Kommentar löschenDass Catherine Hardwicke offensichtlich keine besonders begabte Regisseurin ist, ist mir schon bei "Twilight" aufgefallen und genau dasselbe, das Fehlen inszenatorischer Fähigkeiten, stört mich auch hier, obwohl es durchaus ein paar schöne Bilder gibt und auch der Farbeinsatz gekonnt wirkt. Ansonsten eher mau. Unruhige Kamera, hektischer Schnitt und die Musik gleicht einem akustischen Epilepsieanfall.
Eigentlich schade, denn ansonsten ist ihr Regiedebüt, das locker auf Hauptdarstellerin und Co-Autorin Nikki Reeds Lebenserfahrung basiert ein richtig guter Film mit tollem Schauspiel und einer aufwühlenden Geschichte. "Thirteen" erinnerte mich ein bisschen an "Little Thirteen", die Namensähnlichkeit kommt nicht von ungefähr, und zeichnet, wie dieser, ein erschreckendes Bild einer verkommenen Jugend. Die tragische Geschichte der jungen Tracy, die sich mit den falschen Leuten abgibt und vom Guten Mädchen zum Problemkind mutiert, ist erschütternd authentisch und sehr schockierend, weil realitätsnah. Der Film geht nahe und überzeugt ohne zu übertreiben.
bedenklich? 3 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Antworten
HxC_Moe Sun, 19 Feb 2012 14:31:19 -0000
Kommentar löschenNicht schlecht von der Idee her, außerdem sind die Schauspieler eigentlich echt super, aber der Film ist an vielen Stellen VIEL zu Klischeehaft und zu Humorlos. Hier wurde viel Potenzial verschenkt, leider.
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JohnnyKee Sun, 29 Jan 2012 12:30:31 -0000
Kommentar löschen„No bra, no panties. No bra, no panties.“
Wenn Evan Rachel Wood langsam näher kommt, immer näher und du ihren hasserfüllten Atem förmlich im Gesicht spürst, dann hat man schon vollkommen vergessen dass in ihr jemals dieses 13-jährige, unberührte, unschuldige Mädchen vom Anfang gesteckt hat. Das Mädchen das sich den Gruppenzwang elendig gebeugt, einer alten, armen Damen unverblümt die Brieftasche gestohlen hat, nur um sich bei der abgefucktesten Bitch der Stadt gut zu stellen. In diesem Moment nimmt der Zuschauer Abschied von der lieblichen Tracy und sagt “Hallo“, zum koksenden Miststück, dem saufenden Schluckspecht, der Gelegenheitslesbe. Ein egoistisches, kaputtes Mädchen welches ihr Umfeld verzweifeln lässt und die familiären Probleme in sich hineinfrisst. Und doch leidet man mit ihr, fühlt ihren innerlichen Schmerz und die Zerrissenheit. Nicht zuletzt den ihrer Mutter. Eine Frau die für das Wohl ihrer Tochter alles tun würde aber von jener mit Füßen getreten wird. Eine Einzige gegen das eigene Fleisch und Blut, aufgebracht von der Freundin die man keine Freundin nennen kann. Eher eine Wanderin, die von Kerl zu Kerl springt und deren Verruchtheit und Verlogenheit keine Grenzen kennt. Umso erschreckender wie dieses Dreiergespann es schafft sämtliche Emotionen authentisch und perfekt zu präsentieren als meine man direkt in der Pubertätshölle gelandet zu sein. Wo die Eltern machtlos sind, die Sicht vollkommen vernebelt ist, die Distanz zu anderen meilenweit ist und es keinen Ausweg gibt. Die beklemmende Atmosphäre wird durch den hervorragende Soundtrack, der richtige Gänsehautmomente bietet, perfekt ergänzt und schnürt die Kehle zu. Ein Film der dir das zeigt wo andere längst wegschauen, der dir tief in deine Haut ritzt, der dir hart ins Gesicht schlägt von Anfang an. Harder! Und es tut dir weh!
„Hey boys, my friend wants to suck your dick!“
bedenklich? 25 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir 8 Antworten
Ichundso Sun, 29 Jan 2012 12:34:34 -0000
Antwort löschenWoohoo!
JohnnyKee Sun, 29 Jan 2012 12:38:53 -0000
Antwort löschenJuuhuu! :)
JohnnyKee Sun, 29 Jan 2012 12:40:50 -0000
Antwort löschen@sev: Thx!^^
SoulReaver Mon, 30 Jan 2012 22:37:22 -0000
Antwort löschenSehr schön und vor allem interessant. Könnte was für mich sein :)
JohnnyKee Wed, 01 Feb 2012 15:28:18 -0000
Antwort löschenGlaub ich nicht...^^
SoulReaver Wed, 01 Feb 2012 19:12:47 -0000
Antwort löschenIch will Gründe lesen :)
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JohnnyKee Thu, 02 Feb 2012 14:23:33 -0000
Antwort löschenDer ist sehr sexy und lasziv. Also nix worauf du abfährst, mein Junge ;D
SoulReaver Thu, 02 Feb 2012 14:32:16 -0000
Antwort löschenKann ich nicht bestätigen.
Ichundso Thu, 08 Dec 2011 09:55:32 -0000
Kommentar löschenAlles an Dreizehn, vom Titel über das Filmplakat bis zur Inhaltsangabe klingt nach einer Teenie-Komödie mit Drama-Ansätzen. Tja, zumindest eines kann ich mit Sicherheit sagen: Dreizehn ist nicht das kleinste bisschen Komödie, sondern ein ausgewachsenes und ernstzunehmendes Drama.
Interessanterweise wird ein Film über dreizehnjährige Mädchen, bei dem noch dazu Catherine Hardwicke Regie geführt hat, wohl automatisch in die Belanglosigkeits-Ecke geschoben, denn ganz ehrlich: Wie viele Dramen oder Thriller kennt man denn schon, in dem die Hauptrollen dreizehnjährige Mädchen sind? Nun, jetzt zumindest eins. Und während der ersten dreißig Minuten des Films ist mal selbst überhaupt nicht sicher, was man da gerade sieht. Ist das eine Komödie? Ist es ein Drama? Was dazwischen? Doch je weiter sich die Story entwickelt, desto komplizierter und festgefahrener wird die Situation der Hauptfigur Tracy. Dreizehn schockiert ganz ohne demonstrative Morde oder Gewaltszenen. Er schockiert durch die unfassbare Realitätsnahe. Komplett ohne optische Spielereien wie Splitscreens oder Farbblenden inszeniert Hardwicke einen der besten LSD-Trips der Kinogeschichte, kopiert mit Leichtigkeit Motive aus High School Komödien und verzerrt ihren Kontext dabei so, dass sie wie Parodien wirken, Parodien auf moderne substanzlose Teenager-Unterhaltung. Doch je länger der Film dauert, desto härter wird er. Jetzt kommen doch Farbblenden zum Einsatz, farbentsättigt und gelb und man fühlt sich selbst immer schlechter. Denn über allem, was da passiert, schwebt ja immer noch der Titel: Dreizehn. Sie ist erst dreizehn. Hilfe.
Tracys Umfeld, ihre angeschlagene Familie, das wenige Geld, das ihre Mutter verdient, all das wäre in irgendeinem anderen Film Nebenplot. Hier ist es die Hauptsache. Die Flucht aus der Scham in die Kriminalität. Falsche Freunde, richtige Freunde und wie man sie verlieren kann. Eine gnadenlos konsequent zu Ende erzählte Geschichte, ein Ende, dass den Zuschauer sprachlos zurücklässt und in ihm den Wunsch erweckt, jetzt unbedingt irgendjemanden umarmen zu müssen oder sich in den Schlaf zu weinen. So wie Dreizehn mit Erwartungshaltungen und Klischees spielt, optisch brilliert und eine mitreißende und glaubhafte Geschichte bis zum konsequenten Ende verfolgt, kämpfe ich noch mit mir, das Ganze ein Meisterwerk zu nennen. Naja, das hat noch Zeit. Aber gut ist es auf jeden Fall. Verflucht gut.
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angelmoonsoul Tue, 02 Aug 2011 18:44:53 -0000
Kommentar löschenToller Film!
Evan Rachel Wood spielt Tracy total überzeugend !! Nikki Reed spielt in ihrem 1.Film auch sehr überzeugend. Kein Wunder, da Nikki das Leben von Tracy mal gelebt hat und zu dem Film auch noch das Drehbuch geschrieben hat.
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Liisaaa Thu, 14 Jul 2011 12:06:09 -0000
Kommentar löschenIch finde den Film zu unrealistisch. Klar ist er gut wenn die Protagonisten vielleicht 18/19 Jährige spielen würden, aber das sie 13 Jahre alt sein sollen und das alles abziehen ist für mich zu surreal.
Im grossen und ganzen ist der Film gut.
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LMSMDK Mon, 22 Aug 2011 05:02:36 -0000
Antwort löschenDu glaubst nicht wozu manche Teenager im Stande sind. ;)
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Liisaaa Tue, 23 Aug 2011 15:10:54 -0000
Antwort löschenIch bin selber noch einer und die stecken voller Überraschungen ;) Das weiss ich ja :D
kobbold Thu, 05 Jul 2012 21:06:12 -0000
Antwort löschenalso ich hab in meiner jugend selbst leute kennengelernt die mit 12 den ersten entzug gemacht haben. zum glück hab ich außer der probierphase keine avinität zu drogen, aber das alter passt ganz gut.
Beny Wed, 23 Mar 2011 22:08:39 -0000
Kommentar löschenEin langsam sich zuspitzendes Jugend-Drama, das einen Großteil der Probleme eines Teenagers in Angriff nimmt und diese teilweise (zu) dick aufträgt, aber einen dennoch bewegt.
Streng genommen zeigt "Dreizehn" lediglich die Extremen auf, ohne dabei wirklich Ursprünge oder Lösungsansätze zu liefern.
Schauspielerische Leistung war in Ordnung, die Musik gut gewählt und die Kameraführung....naja, Geschmackssache.
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klosauger Sun, 13 Mar 2011 12:46:14 -0000
Kommentar löschenIch fand den Film eigentlich ziehmlich langweilig. Das dumme Kamera-gewackel hat mich echt aufgeregt, als dass es mich in die Atmosphäre hinein zieht. Und schauspielerisch gut war der Film auch nicht besonders. Man hat am Anfang gar nicht richtig den Wechsel von guten Mädchen zu bösem mitbekommen, da sie ja in den ersten paar Minuten ja gleich angefangen hat zu klauen. Das ging mir alles ein wenig zu schnell, weswegen mich der Film auch nicht gepackt hat.
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maralain Fri, 11 Mar 2011 14:30:24 -0000
Kommentar löschenGanz guter film !
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Pheycia Sat, 26 Feb 2011 18:39:05 -0000
Kommentar löschenBehandelt Problemthemen teilweise fast unterschwellig, sehr realistisch gemacht: Dieser Film geht unter die Haut.
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dustyOn3 Wed, 09 Feb 2011 06:01:51 -0000
Kommentar löschenBewegender Teenie-Film mit Witz.
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BaitfroN Tue, 05 Oct 2010 14:30:06 -0000
Kommentar löschenSehr realistisches Teenager -Drama
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Filmkenner77 Mon, 04 Oct 2010 15:00:31 -0000
Kommentar löschenGut gespieltes, glaubwürdig inszeniertes Jugenddrama.
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Kevin2803 Wed, 25 Aug 2010 16:38:02 -0000
Kommentar löschenEcht toller Film mit einem sehr interessanten Thema und sehr guten Darstellern. Der Film regt auf jeden Fall zum nachdenken an. Sehr empfehlenswert!
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Lea<33 Wed, 07 Jul 2010 17:20:05 -0000
Kommentar löschenAnfangs noch bunt, das behütete Leben von der braven Tracy, die sich zunehmend unverstanden fühlt, und dann, in den Strudel von Drogen, Klauen und falsche Freunde mit hineingerissen grün blau und immer grauer. Zuende wird es dann wieder bunt.
Mich hat der Film mit einem beklemmenden Gefühl zurückgelassen, einfach eine äußerst bedrückende Stimmung, eine Situation aus der Tracy nicht mehr so recht herauskommen zu scheint. Nikki Reed hat selber (mit Hilfe der Regisseurin) das Drehbuch nach eigener Erfahrung geschrieben und das hilft dem Film auch zu einer Realitätsnähe, auch wenn die Handlung, nüchtern gesehen, aufgebauscht und übertrieben klingt.
Bis auf das die Darstellerinnen bei weitem nicht wie 13 aussehen, ein guter Film, der einen nicht mehr so leicht loslässt.
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joana Mon, 08 Mar 2010 17:43:19 -0000
Kommentar löschenEin sehr interessanter Film, der unter die Haut geht. Nicht so einfach zu verkraften .. Aber sehr zu empfehlen. Traurige story, mit vielen Höhen und Tiefen und (leider) ist vieles wohl davon wahr.
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Spilyt Tue, 02 Mar 2010 11:46:34 -0000
Kommentar löschenAls ich mir den Film im August 2003 im Kino angeschaut habe, war ich hin und her gerissen.
Der Film ist so gut gemacht, das man richtig glaubt man sei Live dabei.
Der ganze Film wurde von Handkameras aufgenommen
die dem Zuschauer eine noch realistischere Atmosphäre geben.
Die Schauspielerin Nikki Reed hat selbst und aus eigener Erfahrung am Drehbuch
mitgeschrieben, was mich umso mehr Fasziniert, denn das verleiht dem Film noch
das gewisse etwas wenn man weiss das es mal so in der Art,
der eigenen Schauspielerin erging.
Ich kann den Film nur jedem weiterempfehlen,
und ich zeige ihn auch jedem, sei es in der Schule,
oder wenn jemand zu mir kommt.
Und jeder, dem ich den Film zeigte war erstaunt
wie Emotional und Realistisch der Film dargestellt wird.
Einige haben behauptet das dies gar
nicht so schnell geht (3-5 Monate)
Das man so schnell nicht in so einen Freundeskreis geraten kann,
und das die Mutter das alles nicht mitbekommt.
Es geht!!!!!
Die Mutter selbst hat große Finanzielle Probleme,
und denkt vielleicht das ihr die Freundin die teuren Klamotten hergeborgt hatte!
Nun denn das sollte vorerst reichen ;)
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vaan_F.F. Sat, 13 Feb 2010 13:24:53 -0000
Kommentar löschenTooles Jugenddrama, mit welchem sich Jugendliche vielleicht gut identifizieren können.
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Madyi Fri, 05 Feb 2010 15:47:09 -0000
Kommentar löschenspannender film über wahre freunde
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