Driftwood
Driftwood (2006), US Laufzeit 90 Minuten, FSK 18, Horrorfilm, Actionfilm
1 Bewertungen
Skala 0 bis 10
28 Bewertungen
5 Kommentare
Keine
von Tim Sullivan, mit Ricky Ullman und Dallas Page
Wrestling-Superstar Diamond Dallas Page ist Captain Kennedy, der brutale Wärter der härtesten Jugendstrafanstalt in den USA. Als der junge David Forrester eingeliefert wird, wird ihm schnell klar, dass er die Hölle auf Erden betreten hat. Immer in Angst vor weiteren Misshandlungen, wird David vom Geist eines ermordeten früheren Insassen heimgesucht. Um zu überleben muss David den unheimlichen Erscheinungen auf den Grund gehen und den Mörder entlarven, der immer noch unter ihnen sein muss. Als auch noch seine Freundschaft mit Kennedys Tochter bekannt wird, plant der Captain ihn sofort ein für alle mal loszuwerden.
Cast & Crew
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Tim Sullivan
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Ricky Ullman
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) David Forrester
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Dallas Page
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Captain Kennedy
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Talan Torriero
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David Eigenberg
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Lin Shaye
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Nancy Forrester
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Marc McClure
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Rich Forrester
Regie
Schauspieler
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Russell Sams
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Dean Forrester
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Baelyn Neff
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Jeremy Lelliott
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Cory Hardrict
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Darryl Jones
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Frankie Levangie
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Shahine Ezell
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David Skyler
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Connor Ross
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Jonathan
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John Walcutt
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Lou Beatty Jr.
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Doc Roberts
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Kim Morgan Greene
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Mrs. Sherman
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Chris Kobin
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Tim Sullivan
- Genre
- Geisterfilm, Actionfilm
- Zeit
- Gegenwart
- Ort
- Gefängnis, Vereinigte Staaten von Amerika
- Handlung
- Folter, Freiheitsentzug, Gefahr, Gefängnis, Gefängnisaufseher, Gefängnisdirektor, Gefängniszelle, Geist, Mord, Mörder, Suche nach Mörder, Wärter
- Stimmung
- Gruselig, Hart, Spannend
- Mitmachen
- Wie gut passen diese Schlagworte? Stimm ab und hilf uns sie neu zu gewichten!


















Kritiken (1) — Film: Driftwood
Gnislew: Sneakfilm - Kino mal anders
Kommentar löschen“Driftwood” ist wirklich nur ein Film für Filmfans, die sehr hart im nehmen sind. Die gesamte Inszenierung des Films bewegt sich stark an der Untergrenze zu echtem Schrott, wobei der Film durchaus das Potenzial gehabt hätte ein solider Genrevertreter zu werden. Leider ist es Regisseur Tim Sullivan nicht gelungen dieses Potenzial zu nutzen!
Kritik im Original Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
Kommentare (4) — Film: Driftwood
Kommentar schreibenstalker 2011/11/23 12:26:48
Kommentar löschen"Driftwood hat alles von einem Stephen-King-Film".
Ich war also gewarnt und hatte nichts erwartet und spüre auch keine Reue, irgendwann zu Solitaire gewechselt und so die Hälfte des Films nur audiotisch wahrgenommen zu haben, und auch wenn Twilight nicht von Stephen King ist, also Driftwood, ich meine, also ich glaube, ich weiß nicht.
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TinaCocaine 2011/01/06 16:25:01
Kommentar löschenIrgendwie ist alles so durchschnittlich – Die Story ist bekannt, sie Schauspieler sind ok, die Musik ist ganz gut, die Idee ist so lala. Zwar kein völliger Schrott, aber sehr vorhersehbar und auch nicht wirklich gruselig. Hin und wieder sind die Effekte ganz gut, aber der Film hat an sich nicht sehr viel zu bieten – Einfach durchschnittlich!
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martin-dreyer 2010/12/29 13:52:45
Kommentar löschenGesehen am: 28.12.2010
Gesehen im: Heimkino
Medium: Blue Ray
Leindwandgröße: 2,5 x 1,40
Soundformat: DTS HD 7.1 Engl.
Der Film ist extrem kurz (86 Min), extrem langweilig und dazu noch schlecht gemacht. Die Story mit dem "schrägen" Jungen, der in die Erziehungsanstalt muss, war eigentlich ein guter Anfang. Aber ab dann wird es nur noch unrealistisch und ohne große Überraschungen.
Die Bildqullität auf der Blue Ray ist grottig, teilweise verpixelt das Bild total, da käme es sogar auf meinem High End DVD Player besser rüber (hab ich schon oft erlebt). Im ganzen recht lieblos gemacht, der Silberling.
Ich hatte mir den Film vor allem wegen dem Soundformat gekauft (7.1 gibt es leider nur sehr selten), aber auch hier gab es kaum gute Effekt.
Selbst die "Special Effekts" kommen aus den 80er Jahren, ein paar "schockige" Überblendungen von einer fiesen Fratze, das war es auch schon.
Lohnt sich nicht, verschenkte Zeit und das Geld ist wo anders besser investiert.
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cyranorick 2010/12/13 01:09:51
Kommentar löschenDas sind eigentlich schon recht gnädige fünf Punkte, aber ich mag diese "Strafcamp"-Filme.. und ich mag DDP.
Der war auch der Grund, warum ich mir den Film angesehen habe.. blöderweise habe ich eben etwa nach 20 Minuten, dass ich den Film schon kenne, habe mcich aber noch mal durchgekämpft.
Leider passt hier nicht viel zusammen.
Der angedeutete Mystik-Kram wird ziemlich planlos hier und da mal eingewoben, ohne aber konsequent genutzt zu werden, um die Spannung vielleicht doch noch mal zu steigern.
Das hätte der Film.. vor allem wegen einiger Längen, durchaus gebraucht.
Schauspielerisch gar nicht SO schlecht, wenn man keine Shakespeare-Mimen erwartet. ^^
Was mich am meisten wundert, ist, dass DDP den Film gemacht hat, denn sowohl im späten Gimmick, als auch nachher im "wirklichen Leben" hat er tatsählich einen auf "Motivations-Guru" gemacht... ich kann mir vorstellen, dass dieser Film da eher kontraproduktiv ist XD
Naja. es gibt schlimmeres... and that.. is a good thing XD
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