Druids - Der letzte Kampf gegen Rom

Vercingétorix (2001), CA/BE/FR
Laufzeit 124 Minuten, FSK 12, Historienfilm, Drama, Abenteuerfilm

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4 Kommentare
Druids - Der letzte Kampf gegen Rom - Bild 6036505
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von Jacques Dorfmann, mit Christopher Lambert und Klaus Maria Brandauer

Der junge Gallier Vercingétorix (Christopher Lambert) muss 60 v.Chr. hilflos erleben, wie sein Vater einer Intrige der römischen Besatzungsmacht zum Opfer fällt. Seitdem lebt er nur noch für ein Ziel: Kampf gegen Rom. Ein weiser Druide (Max von Sydow) weiht ihn dazu in die Geheimnisse der Kampfkunst ein. Schon bald gelingt es Vercingétorix mit der Unterstützung der Druiden, sein Volk zu vereinen und einen Aufstand gegen Rom zu entfachen. Doch der Gegner scheint übermächtig: Julius Cäsar (Klaus Maria Brandauer), der unbesiegte Feldherr des römischen Imperiums. In einer finalen Schlacht entscheidet sich nicht nur Vercingétorix Schicksal, sondern das seines ganzen Volkes.


Cast & Crew


Kommentare (4) — Film: Druids - Der letzte Kampf gegen Rom

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aberaber

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Bewertung2.0Ärgerlich

Lambert und Brandauer zusammen sind wirklich kaum auszuhalten. Dazu ist der Film einfach nur langweilig.

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Deacon

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Bewertung1.0Ärgerlich

Voller Vorfreude legte ich mir, nach dem ich den Trailer zu Druids gesehen hatte, die DVD zu. Ich erwartete ein opulentes Feuerwerk an Schauspiel, Natur und Atmosphäre.

Als europäische Großproduktion angekündigt, ist Druids nicht mehr als eine Mischung von Gladiator und Braveheart auf Sparflamme. Alles kommt ein wenig billiger daher. Die Musik klingt wie am heimischen Synthesiser entstanden, die Kostüme und besonders die Haarattrappen sind lieblos und das Schauspiel der Darsteller wirkt gelangweilt. Alles wirkt irgendwie steril und unpassend für die historische Epoche, etwa wenn Vercingetorix mit seiner Geliebten in gepflegten Korbsesseln vor dem offenen Feuer eines gemauerten Kamins sitzt. Oder wenn während der Schlachtszenen Soldaten im Bild sind, die scheinbar ohne Regieanweisung herumschlendern.

Insbesondere schien Klaus Maria Brandauer Probleme mit der Interpretation seiner Rolle von Cäsar zu haben oder wie läßt sich sonst erklären, das Cäsar wie ein österreichischer Möchtegern Adliger wirkt.

Die Story wirkt zudem extrem hackelig und so wird sie auch vorangetrieben. Der Zuschauer wird von Szene zu Szene geworfen kein Moment des Innehaltens, nur Fragen über Fragen. Am Ende sitzt man vor einem Puzzle bei dem Teile fehlen.

Der Stoff um Vercingetorix hätte Genug Material geliefert um einen wirklich spannenden Film zu zaubern, ala Heldenepose wie Braveheart. Doch konnte der Film am Ende doch nicht seinen Ansprüchen genügen.

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guggenheim

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Bewertung0.0Hassfilm

Pfui Spinne, ist das ein übel schlechter Film! Christopher Lambert bestätigt hier seinen Ruf als Anti-Schauspieler mit Silberblick und das Drehbuch ist so besch..., das könnte ich während eines Toilettengangs schreiben!

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Lost77

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Bewertung0.0Hassfilm

Schlecht, schlechter, am schlechtesten. Wie sich Schauspieler wie Lambert, Brandauer oder von Sydow in diesen Film verirren konnten ist mir ein Rätsel. Schauspielerische Leistungen sind nicht vorhanden. Wenn sich die Frauen der belagerten Stadt brustfrei zeigen hat das eher den Eindruck, als ob die mitwirkenden Statisten bei Laune gehalten werden sollten und der Zuschauer gleich mit, so bescheuert diese Szene auch wirkt. Ganz, ganz grausam ist allerdings der Wischmop mit dem Lambert auf dem Kopf herumlaufen muß. Sollte sicher eine Perücke sein. Aber eigentlich wollte "Druids" ja auch ein Film sein. So war es nur verschwendete Lebenszeit

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