Duplicity - Gemeinsame Geheimsache
Duplicity (2009), US Laufzeit 125 Minuten, FSK 6, Thriller, Drama, Kriminalfilm, Kinostart 30.04.2009
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50 Kommentare
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von Tony Gilroy, mit Clive Owen und Julia Roberts
Die ehemalige CIA-Agentin Claire Stenwick und der frühere MI6-Spion Ray Koval haben sich aus dem Dienst verabschiedet und widmen sich als Sicherheitsberater dem deutlich profitableren “kalten Krieg” zweier internationaler Konzerne. Die beiden können zwar auf eine heiße Affäre miteinander zurückblicken, doch was sie jetzt zusammenbringt, ist eher die Aussicht auf gigantische Beute als gegenseitiges Vertrauen. Ihr beider Plan ist es, die beiden Unternehmensbosse bei ihrer gnadenlosen Jagd auf eine extrem wertvolle Formel gegeneinander auszuspielen. Dass dabei nichts ganz so ist, wie es auf den ersten Blick scheint, ist genauso klar wie die Tatsache, dass nicht mal Claire und Ray voreinander sicher sind. Doch eins haben die beiden Profis in ihrem gefährlichen Spiel aus Lug und Trug nicht einberechnet – die Liebe.
Cast & Crew
-
Tony Gilroy
-
Clive Owen
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Ray Koval
-
Julia Roberts
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Claire Stenwick
-
Tom Wilkinson
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Howard Tully
-
Paul Giamatti
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Dick Garsik
-
Ulrich Thomsen
-
Thomas McCarthy
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Jeff Bauer
Regie
Schauspieler
-
Rick Worthy
-
Tony Gilroy
- Genre
- Thriller, Romanze, Liebesfilm, Heist-Krimi
- Zeit
- 2009
- Ort
- New York City
- Handlung
- Affäre, Agent, CIA Agent, Doppeltes Spiel, Ex-Agent, Gegner, Große Liebe, Konkurrenz, Konzern, Liebe, Liebe gegen alle Widerstände, List, Lüge, MI6, Misstrauen, Partnerschaft, Plan, Schönheit, Spion, Spionage, Trick, Undercover, Unternehmen, Unternehmer, Verlieben, Wettbewerb
- Stimmung
- Entspannt, Romantisch, Spannend, Witzig
- Mitmachen
- Wie gut passen diese Schlagworte? Stimm ab und hilf uns sie neu zu gewichten!
Drehbuch
Filmdetails Duplicity - Gemeinsame Geheimsache
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Kritiken (13) — Film: Duplicity - Gemeinsame Geheimsache
isinesunshine: isinesunshine.de
Kommentar löschenDer Film zeigt Schauspiel im Film: man glaubt zu wissen, woran man ist und dann kommt auch schon die nächste Wendung. Duplicity ist sehr reich an Zeitsprüngen sowohl in die Vergangenheit als auch nach vorne. So wird die Geschichte nach und nach schlüssiger und das Puzzle entwickelt sich.
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Batzman: moviepilot / Fünf Filmfreunde
Kommentar löschenIrgendwo in diesem verworrenen Gemisch aus Con-Movie und Romcom steckt sicher ein guter Film. Die Besetzung und handwerklichen Fähigkeiten sind da, nur leider bleibt die Story um die Formel für ein Zaubershampoo und das gegenseitige Ausgetrickse trotz aller Hin-, Her-, Vor- und Rückblenden ziemlich öde. Die anfänglich noch unterhaltsamen Wortgefechte zwischen Roberts und Owen werden redundant und der McGuffin ist einfach nicht interessant genug, als das es wirklich scheren würde, wer ihn am Ende erlangt. Die Mixtur der betrogenen Betrüger haben wir schon oft und oft viel besser erzählt gesehen, nicht zuletzt in Thick as Thieves. Trotz seines Potentials bleibt Duplicity deswegen ein ziemlicher Langweiler, der es nur zweimal schafft sowas wie Spannung aufzubauen und sich den Rest der Zeit ungerechtfertigterweise extrem clever vorkommt. Genau wie Julia Roberts, der Owen leider nie mehr als ein Sparringspartner erscheint.
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Sonse_mp 2009/11/29 22:04:02
Antwort löschenStimme dir voll zu, nur hast du in dieser Kritik schon enorm gespoilert. ;)
Strikerth 2009/11/29 22:18:11
Antwort löschenDanke das du wenigstens mich warnst bevor ich es gelesen hätte.
patcharisma 2009/11/30 00:14:05
Antwort löschenDie Spoilereien des Batzmanns...
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Batzman 2009/11/30 01:00:39
Antwort löschenBad films need to be spoiled.
Andi Shiva 2009/12/08 00:38:39
Antwort löschenhmm.. schön das du Thick as Thieves schon gesehen hast *grr*
Ansonsten teil ich deine Meinung ausnahmsweise mal. Anfang okey, rest lala ;-)
Hausmeister: Nerdtalk.de
Kommentar löschenImmer wieder schade, wenn ein Film die komplette Aufmerksamkeit des Zuschauers fordert und dann ein gutes Drehbuch schuldig bleibt. Trotz großer Sympathien für Owen bleibt der Film für mich eine große Enttäuschung.
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Christian H.: Kino, TV und Co, Wicked Vis...
Kommentar löschen[...]Letztlich ist "Duplicity" schlicht und ergreifend einfach zu lang, um seine zahlreichen Hänger wirklich kaschieren zu können. Gerade der Mittelteil zieht sich ordentlich in die Länge, was in einer eindeutigen Verwässerung der Unterhaltung resultiert. Und so mag sich „Duplicity“ an den großen Klassikern des Genres orientieren, kann allerdings zu kaum einem Zeitpunkt auch nur in den Windschatten besagter Filme gelangen. Einen hat der Film, respektive Gilroy, dann aber doch noch auf Lager. Mit dem letztlichen Ende von „Duplicity“, dass sich durchaus wohltuend vom mittlerweile standardisierten Einerlei des Heist unterscheidet, kann der Film noch mal ordentlich punkten. Beim Sehen zwar durchaus unterhaltsam, doch mit keinerlei Nachhaltigkeit ausgestattet ist „Duplicity“ somit einer der Filme für den Moment, aber keiner an den man sich lange erinnern wird.[...]
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José Garcia: Textezumfilm
Kommentar löschenTrotz der eleganten Kameraführung von Robert Elswit und dem formschönen Produktionsdesign von Kevin Thompson, trotz der ansehnlichen schauspielerischen Leistung von Julia Roberts und Clive Owen, aber auch von Tom Wilkinson und Paul Giamatti, wirkt das Drehbuch einfach zu konstruiert. So bleibt nach der eher enttäuschenden Auflösung der Eindruck zurück, die vielschichtige Inszenierung sei letztlich nur ein Notbehelf, um eine nicht ganz stimmige Handlung zu kaschieren.
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E. Knörer: taz, perlentaucher, cargo-film E. Knörer: taz, perlentaucher, cargo-film
Kommentar löschenBewundern kann man Gilroy für das konsequente Spiel über mehr als eine Bande, das er hier wagt. An Geschick und planvollem Vorgehen mangelt's ihm nicht. Wäre das Mechanische seines Grundarrangements nicht durchweg zu spüren; machte er nicht, was er will, an entscheidenden Stellen nicht doch allzu ausdrücklich; und hätte er etwas mehr nur im Sinn als das Tanzen und Kippen seiner Figuren - dann wäre "Duplicity" nicht nur ein durchweg sehr intelligenter und unterhaltsamer Film, sondern er wäre das, was er gern wäre, aber nun doch nicht ist: ein ebenbürtiger Nachfolge der großen Screwball-Filme der dreißiger Jahre.
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HG Rodek: Die Welt, Berliner Morgenpost HG Rodek: Die Welt, Berliner Morgenpost
Kommentar löschenGilroy schreibt messerscharfe Dialoge, aber die brauchen auch messerspitze Zungen. Julia Roberts besitzt eine solche, und nach fünfjähriger Babypause, in der sie nur Nebenrollen spielte oder Zeichentrickspinnen ihre Stimme lieh, feiert sie ein furioses Comeback.
Aus dem verspielten Fohlen ihrer frühen Jahre ist eine Frau geworden, die weiß, was sie will, die Formen etwas kurviger, die Stimme etwas fordernder. Auch Clive Owen hat sich entwickelt. War er in Tom Tykwers „International“ noch zynisch und nah’ am Verzweifeln an dieser Welt, hält er in „Duplicity“ Glück für möglich, privates zumindest.
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Corsovilla: SchönerDenken
Kommentar löschenSehr stilsicher, spannend und witzig, eine Agentenkomödie mit feinem Dialogwitz, wunderbarer Besetzung und einem ganz eigenen Tempo, das sich erst langsam steigert, um im Showdown keine Wünsche offen zu lassen. Wegen der wunderbar verschachtelten Handlung und dem Verzicht auf Action und George Clooney wird “Duplicity” kein Kassenschlager werden. Dafür ist Regisseur und Drehbuchautor Tony Gilroy eine ganz besondere Spionagekomödie gelungen. Extrapunkte für den sehr guten Soundtrack von James Newton Howard. (Mehr im Podcast)
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Mr Vincent Vega: Fünf Filmfreunde, gamona, D...
Kommentar löschen[...] Nach dem Erfolgszug mit seinem Regiedebüt „Michael Clayton“, das letztes Jahr für sieben Oscars nominiert wurde, bleibt Autor und Regisseur Tony Gilroy der Welt der Geheimagenten, Spione und Wirtschaftsmächtigen treu. Unterhaltsam, betont locker und sicher nicht unclever ist „Duplicity“ allemal, doch wirkt Gilroys Versuch, eine eigenständige romantische Komödie ebenso wie eine Reflektion über das Genre anzustimmen, ein wenig überambitioniert. Nichtkenner der viel beschworenen Vorbilder könnten sich dabei gepflegt langweilen.
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G. Jekubzik: Filmtabs G. Jekubzik: Filmtabs
Kommentar löschenDer Wirtschaftsthriller "Michael Clayton" von Tony Gilroy war eine Sensation - in Story, Ästhetik, Schauspiel von George Clooney und Tilda Swinton, in der Musik, in allem eigentlich. Jetzt drehte Tony Gilroy erneut einen Wirtschaftsthriller und verlagerte raffiniert den Ton: Das Duell zwischen den von Julia Roberts und Clive Owen gespielten Spionen ist ebenso professionell wie erotisch kribbelnd. Letztendlich kann man sehen, dass sich auch diese neue Form „Romantischer Wirtschaftsthriller“ im moralischen Zentrum nicht wesentlich von "Michael Clayton" unterscheidet.
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Mr. D.: Manifest - Das Filmmagazin Mr. D.: Manifest - Das Filmmagazin
Kommentar löschenEine große Stärke von DUPLICITY ist die Besetzung. Während Giamatti und Wilkinson als hemdsärmelige Kindsköpfe das gängige Bild des seriösen Managers schalkhaft karikieren, gefallen Owen und Roberts als streitbare Turteltäubchen, die ihre Liebe nur in beißender Ironie und ständigen Machtspielchen eingestehen können.
Das Drumherum dümpelt derweil vor sich hin, vor allem im Mittelteil hätte eine Straffung gutgetan, denn das Hin und Her um ein Produkt, das keiner kennt, ermüdet auf Dauer doch etwas.
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Dirk Lüneberg: Stadtmagazin [030], film.de...
Kommentar löschenGleich zu Beginn wartet dieser Film mit einer furiosen Vorspannsequenz auf: Im Regen und in Zeitlupe steigen auf einem Flugfeld zwei Firmenchefs aus ihren Privatjets, gehen aufeinander zu und prügeln sich. Danach beginnt die eigentliche Geschichte, in der die beiden rivalisierenden Konzernlenker erneut auftauchen, und an deren Ende wir verstehen werden, was sie so wütend gemacht hat.
Doch konzentrieren wir uns erst einmal auf Claire (Julia Roberts) und Ray (Clive Owen), die Hauptpersonen dieses Thrillers. Sie arbeitet für die CIA, er für das britische Pendant, den MI 6. Nachdem es zwischen den beiden gefunkt hat, beschließen sie, statt gegeneinander miteinander zu arbeiten. Sie quittieren ihren jeweiligen Geheimdienst und heuern in der freien Wirtschaft in der Sicherheitsabteilung eines großen Kosmetikkonzerns an. In Wirklichkeit jedoch arbeitet das Paar nach einem eigenen Plan am ganz großen Coup.
Dem Darsteller-Traumpaar Julia Robert und Clive Owen dabei zuzusehen, wie sie sich hier gegenseitig beschleichen und belauern, ist eine wahre Freude. Drum herum hat Regisseur Tony Gilroy, der mit „Michael Clayton“ bereits auf ähnlichen Genre-Pfaden wandelte, eine clever konstruierte und ausgeklügelte, mit Rückblenden gespickte Geschichte gesponnen, bei der man gut beraten ist, ihr möglichst aufmerksam zu folgen. Ein furioser Fischzug-Film um ein mehrfach gedoppeltes Spiel ohne doppelten Boden, der sich als ein kleines, in tolle Bilder gegossenes Meisterstück outet und in seiner altmodischen Machart an die Klassiker des Genres erinnert, ohne auch nur im Ansatz verstaubt zu wirken.
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sushi25: movie-fan.de
Kommentar löschenDie Chemie zwischen Roberts und Owen stimmt zwar, aber irgendwie fehlt mir in dem Film die Dauerspannung. Etwas mehr Agenten-Gimmicks und Agententricks hätte sicher auch geholfen.
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Kommentare (37) — Film: Duplicity - Gemeinsame Geheimsache
Kommentar schreibenScipio 2012/02/01 15:38:00
Kommentar löschenIch habe selten so dämliche Dialoge gehört!
Clive Owen und Julia Roberts passen nicht zusammen.
- Zeitverschwendung -
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Janus Winter 2011/01/13 22:33:55
Kommentar löschenGenauso bescheuert wie der Oceans 11 12 13 14 15 16 Scheiß. Absolut nicht mein Fall. Ich sollte mich vom Genre fernhalten. Ist mir einfach zu belanglos. Ich widme diesen Kommentar dem Erfinder der Vorspultaste.
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kinogaengerin 2010/11/07 17:39:13
Kommentar löschenDie anfängliche Slow-Motion-Prügelei von Tom Wilkinson und Paul Giamatti ist wahrlich genial und versüßt einem den Film gleich zu Beginn. Was dann folgt, ist sehr viel Zucker zwischen Clive Owen (wie immer großartig) und Julia Roberts (die mich hier nicht nervt), der zum Glück nie lästig wird. Dazu bewegt sich 'Duplicity' in verschiedenen Zeitebenen und spannt eine Story rund um Spionage und Produktinnovationen. Das ganze ist recht leicht und für einen entspannten Nachmittag nahezu perfekt, beinhaltet aber dennoch einige Längen. Das Ende hat mich dann doch noch angenehm überrascht.
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Marie Krolock 2010/11/08 19:40:56
Antwort löschenHört sich gut an. Vielleicht gucke ich nachher mal rein!:)
Sozionaut 2010/10/04 23:28:15
Kommentar löschenLangweiliger Film mit einer noch hässlicher gewordenen Julia Roberts.
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Bandrix 2010/09/21 18:32:17
Kommentar löschenTony Gilroy hat mit seinem Regiedebüt „Michael Clayton“ Kritiker sowie Zuschauer durch die Bank weg überzeugt. Mit seinem Nachfolger „Duplicity“ verhält es sich leider nicht genauso.
Dabei kann ich Kritikpunkt Nummer 1 nicht nachvollziehen. Wo denn ist der Film bitte kompliziert?
Der Film spielt mit verschiedenen Zeitebenen. Er springt mal vor, mal zurück und löst das/die Rätsel erst nach einer geraumen Zeit. Am Ende läuft alles schlüssig zusammen und ist somit nicht kompliziert oder schwer zu verfolgen.
Die Story spinnt sich um zwei Agenten, die in gegnerischen Lagern arbeiten und versuchen, ihre Arbeitgeber gegeneinander auszuspielen. Oder doch nicht? Denn eine Wendung folgt der nächsten auf dem Fuße…
So intelligent wie „Duplicity“ sein möchte, ist er allerdings nicht. Das meiste kann man sich nämlich denken. Dass man dran bleibt, dafür sorgen allein die Schauspieler. Da hätten wir Clive Owen, Julia Roberts (die mich mal NICHT nervt), Paul Giamatti und Tom Wilkinson. Man merkt ihnen den Spaß an ihren Rollen an und so fühlt sich der Zuschauer auch meistens nicht gelangweilt.
Leider aber ist das Ganze einfach nur nett und nichts Besonderes. Es fehlt die Originalität und eine wirkliche Spannung. Die Dialoge sind zwar amüsant und das Prinzip „linke den Gelinkten, der dich linkt und umgekehrt“ ist auch nicht verkehrt, aber es fehlt doch etwas. Nämlich wie schon gesagt, die Spannung.
Fazit: Gut aufgelegte Stars sorgen für nette Unterhaltung. Das war’s aber auch schon
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Moe Szyslak 2010/07/23 00:06:48
Kommentar löschenAlso es gibt ja so Filme, die sind, schön, nett, amüsant....und vollkommen belanglos. Das hier ist so einer.
Anfangs war er etwas sehr verworren, wurde aber durch die Rückblicke dann gut aufgeklärt. Die Erzählweise war aber sehr schleppend teilweise, man musste ab und an ein Gähnen unterdrücken. Die Story an sich war durch einige Winkelzüge und hinterlistigen Aktionen nicht schlecht, allerdings fehlte irgendwie der Pepp. Der Endtwist war zwar klasse, man konnte ihn aber schon erahnen.
Das Zusammenspiel zwischen Julia Roberts und Clive Owen war auch so ein Ding.
Einerseits war es recht amüsant, wie die beiden sich ständig hinters Licht führen und reinlegen (oder auch nicht), andererseits war es manchmal nervig.
Das ewige Rumgeknutsche ging mir auf den Geist, die Chemie zwischen den beiden hat gar nicht gestimmt.
Und etwas mehr Spritzigkeit in den Wortgefechten wär auch nicht schlecht gewesen.
Aber gesondert betrachtet haben die beiden schon gut gespielt.
Also ich weiß nicht.
Der Film war nicht sonderlich schlecht, er war aber auch nicht sonderlich gut.
Er war......nett....irgendwie
Aber er war definitiv belanglos
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pellekraut007 2010/07/08 12:50:52
Kommentar löschenKein Schimmer, was sich die Autoren, die Macher und die beiden Hauptakteure bei diesem verwirrenden, belanglosen Unsinn dachten! Aber, das Witzigste war noch die Keilerei am Anfang, in Zeitlupe. Von da an habe ich nichts mehr verstanden und nur noch die Minuten gezählt... bis ich weggezappt habe! Du wunderbare Fernbedienung, du kleines magisch Ding, was mich, kaum dass deiner Knöpfe Vielfalt in die Augen stachen, befreitest von Seifenblasen-Geschwätz, Gezänk, von opulenten Bildern ohne Sinn, dir seis gedankt! Und dann dieses pseudohippe, dauergeile und unangenehm coole Getue der beiden Hauptdarsteller, was für eine abgenutztes Klischee! Gruhunz! Darauf einen doppelten Schnapps!
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Lester Burnham 2010/05/07 11:15:47
Kommentar löschenStarriege top, Drehbuch flop
Ein erfolgreiches Spielfimdebüt heißt noch lange nichts. Tony Gilroys Einstand wurde von Zuschauern und Kritikern gleichermaßen gefeiert; mit seinem zweiten Ausflug kann er jedoch nicht mehr vollends überzeugen. Das Hauptproblem von "Duplicity" liegt eindeutig in der Handlungsstruktur. Sie hört sich zwar einfach an, verwirrt den Zuschauer aber gehörig und zieht das Intresse am Film kräftig nach unten. Das Publikum wird vollkommen im Unklaren gelassen und durch die vielen Zeitsprünge und Ortswechsel verliert der Film mehr und mehr den roten Faden. "Was wird hier eigentlich gespielt?" - viele Szenen sind extrem langatmig und die Spannung schwindet sukzessive - der Beobachter bekommt trotzdem keine Antwort. Erst in der letzten halben Stunde wird das Tempo angezogen und der Film beeindruckt mit einem rasanten Finish und einem gelungenen Überraschungsmoment. Das Darstellerensemble um J. Roberts überzeugt voll und ganz, nur sie machen den Film sehenswert und retten ihn noch ins Mittelmaß.
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potatosoup 2010/04/01 13:51:54
Kommentar löschenFür mich eine positive Überraschung (Moviepilot-Vorhersage 5.0). Intelligentes Katz und Maus-Spiel.
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KeyserSoze 2010/03/21 21:24:49
Kommentar löschenSehr verwirrender Film, bei dem man schön überlegen kann, wie er endet bzw. wie alles so zustande gekommen ist. Auch wenn die ersten Minuten etwas zäh sind, sollte man durchhalten bis zum Ende, es lohnt sich.
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daScorp 2010/01/22 05:36:01
Kommentar löschenNetter Spionagethriller mit sehr guten Hauptdarstellern und schönen Locations, der es mit den vielen Wendungen und der gewollt verworrenen Erzählstruktur etwas übertreibt. Mir hat er dennoch gefallen, aber da hätte man deutlich mehr draus machen können.
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Mr.Floppy 2009/12/29 14:47:13
Kommentar löschenDas, was Duplicity will, schafft er auch!! Ein Hüttchenspiel bei dem dem Zuschauer ganz schummrig wird und er irgendwann nicht mehr weiß, wer mit wem und warum überhaupt!! Allerdings ist das alles zu wohlfühlmäßig!! Denn im Endeffekt scheint es um nichts zu gehen, wenn besagtes Ziel nicht in Erfüllung geht!! Und das merkt der Zuschauer!!!
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Rezerwat 2009/12/21 17:33:14
Kommentar löschenSchwach und künstlich aufgemotzt…
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Sonse_mp 2009/11/29 21:58:19
Kommentar löschenUnternehmensspionage liefert definitiv eine gute und erstaunlich selten in Filmen anzutreffende Thematik fürs Kino ab. Tony Gilroy versucht sich erstmals an einer Art romantischen Komödie.
Wie immer sitzen seine Dialoge, doch leider verfügen die Hauptdarsteller über nahezu keine Chemie. Kaum auszudenken, hätte Fincher wie ursprünglich mal angedacht die Regie übernommen und Gilroy davon überzeugt dessen Drehbuch insofern umzuschreiben, als das die Trickserei und Machtspielchen sich vor allem auch auf sexueller Ebene abspielen. Clive Owen passt in die Rolle, doch Roberts müsste ausgetauscht werden. Schon in einer Szene ganz zu Anfang in der Bar fühlte es sich für mich an als befänden sich Owen und Roberts in zwei unterschiedlichen Räumen, obwohl sie sich direkt nebeneinander sitzend unterhalten, und man hätte sie separat aufgezeichnet und digital zu einer Aufnahme zusammengefügt. Da wird nur der Text aufgesagt, nicht miteinander gesprochen.
Das Spionagespiel ist zwar angenehm dialoglastig, doch hätte es durchaus eine Raffung nötig gehabt. Gilroy versucht zwar die Handlung permanent in Bewegung zu halten, diese zieht sich durch Redundanzen leider dennoch in Passagen wie Kaugummi.
Der finale Twist entschädigt darüber nur ein klein wenig. Die beiden großen Pluspunkte von "Duplicity" sind ganz klar Elswitts wie immer tolle Kamerarbeit und die großartige Slow Motion-Rangelei zwischen Wilkinson und Giamatti während des Vorspanns. Dafür gibt es noch eine milde Wertung.
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Scipio 2012/02/01 15:41:05
Antwort löschenWer ist Clive Owen?
badboyblue 2009/11/04 05:54:06
Kommentar löschenÜberambitioniert über das Ziel hinausgeschossen.
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spanky 2009/10/19 10:26:47
Kommentar löschenNicht ganz so intelligent gemacht, wie er sein möchte (und vielleicht auch könnte). Nur im entscheidenden Moment verpufft die aufgebaute Spannung in den erwarteten Klischees. Als Partnerin für Clive Owen ist die Roberts auf jeden Fall zu farblos.
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KlapTrap 2009/10/12 12:20:40
Kommentar löschenNa bitte, es geht doch :
Seit langem mal wieder ein Unterhaltungsfilm der genau weiß, das er nur selbiges zu leisten hat, und sich deswegen nicht in aufgeblasener Hipness und großkotziger Gigantomanie ergeht.
Dabei funktioniert DUPLICITY weder als komplette Agentenposse noch als durchgehende RomCom, sondern macht einfach nur Spaß, und will letztendlich auch genau nur das.
Das der Plot mehr Drehtüren besitzt, als einem stringenteren Thriller guttun würde - geschenkt ! - denn wenn ein Film schon mit einem zehn Meter großen Augenzwinkern beginnt, kann man ihm kaum vorwerfen, wenn er auch mit einem solchen endet.
Spaß ist also der einzige Schlüsselfaktor.
Und das DUPLICITY dafür keine rammelnden Robo-Dogs, notgeile Apfelkuchenteenies oder schlachtungswillige Cheerleader braucht, ist inzwischen ja schon so selten, das es durchaus eine Erwähnung wert ist.
Und nicht zuletzt : Seit den Oceans-Brüdern gab es keinen Cast mehr, der sich so vergnüglich in diesem Unernst herumwälzt.
Gilt zwar in erster Linie für die beiden Hauptdarsteller, aber auch Giamatti und Wilkinsion, die ruhig ein paar Minuten mehr hätten durchs Bild laufen dürfen.
Und so ist DUPLICITY alles was es sein will : unterhaltsam, spaßig und grundsympathisch.
Tut natürlich keinem weh, und wird im großen Rahmen der Kinogeschichte nur eine begrenzte Halbwertszeit besitzen.
Aber alleine, das ich am Ende nicht ärgerlich das Kino verlies, und mich ob des hanebüchenen Plots ärgerte (obwohl DUPLICITY genau DAS besitzt!), lässt mich hier mal durchaus auch eine Sympathiewertung vergeben.
Denn ärgerliche Erfahrungen gab es genügend in den letzten Jahren - Filme die die richtige Balance zwischen purer Unterhaltung und dem Ernstnehmen des Puplikums vollzogen, eher selten.
Endlich schmeckte das Popcorn mal wieder !
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nurleben 2009/10/12 22:58:48
Antwort löschensuper, ich freue mich schon auf einen weiteren unterhaltsamen Clive-Owen-Film :)
Kris 2009/10/06 11:54:48
Kommentar löschenClive Owen und Julia Roberts guckt man sich einfach gerne an. Und mit dieser netten verschachtelten Story ist das allemal gute Unterhaltung.
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Amalthea 2009/10/07 13:51:51
Antwort löschenIch gucke mir auch gerne an, wenn die beiden sich angucken. Und die gucken sich gerne an! :-)
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KlapTrap 2009/10/12 09:49:40
Antwort löschenAch, ihr beiden seid ja echt Zucker ! :-)
nurleben 2009/10/12 23:00:04
Antwort löschenLOOOL :D:D
dos6510 2009/09/28 18:40:01
Kommentar löschenZu viele völlig redundante Rückblenden ("memento ich warne Euch!"), die die Story nicht in Gang bringen. Julia Roberts und Clive Owen kämpfen zwar tapfer gegen das albern dämliche Drehbuch, der klügere gab aber nach!
Eine nicht gelungene Mischung aus "Mr and Ms Smith" und Oceans Eleven.
Prädikat: verschwendete Lebenszeit.
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Slevin Kalebra 2009/09/26 20:39:54
Kommentar löschenEine Story über Wirtschaftsspionage mit einer romantischen Komödie zu verknüpfen, ist sicher kein leichtes Unterfangen. Umso beeindruckender ist es, was Tony Gilroy einem hier vorsetzt. Nach "Michael Clayton" schafft er es, das Thema der bösen Konzernmachenschaften von einer humorvollen Seite zu beleuchten. Noch dazu erhält man einen äußerst authentischen Blick in den Arbeitsmechanismus des ausspähens, aushorchens und des Ideenklaus. Der Fokus liegt aber natürlich auf Roberts und Owen. Deren Chemie ist großartig und die Wortduelle der beiden, lassen Erinnerungen an Screwball-Komödien vergangener Zeit aufkommen. Die oft eingesetzten Rückblenden fordern zwar immer die volle Aufmerksamkeit, aber es ist nie so verworren, das man den Überblick verliert. Zum Schluss wird das aufmerksame Zusehen dann auch mit einem brillianten Twist belohnt, den man bei aller Mühe wirklich nicht kommen sieht. Ein Film mit unaufdringlichem Humor, gut durchdachtem Plot und zwei glänzend aufgelegten Stars. Leichte Kost zwar, aber auf sehr hohem Niveau.
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