Duplicity - Gemeinsame Geheimsache
Duplicity (2009), US Laufzeit 125 Minuten, FSK 6, Thriller, Kriminalfilm, Drama, Kinostart 30.04.2009
23 Bewertungen
Skala 0 bis 10
1749 Bewertungen
60 Kommentare
Keine
von Tony Gilroy, mit Clive Owen und Julia Roberts
In Duplicity liefern sich Clive Owen und Julia Roberts unter der Regie von Tony Gilroy ein abwechslungsreiches Katz-und-Maus-Spiel der Identitäten & des Verrats.
Die ehemalige CIA-Agentin Claire Stenwick und der frühere MI6-Spion Ray Koval haben sich aus dem Dienst verabschiedet und widmen sich als Sicherheitsberater dem deutlich profitableren “kalten Krieg” zweier internationaler Konzerne. Die beiden können zwar auf eine heiße Affäre miteinander zurückblicken, doch was sie jetzt zusammenbringt, ist eher die Aussicht auf gigantische Beute als gegenseitiges Vertrauen. Ihr beider Plan ist es, die beiden Unternehmensbosse bei ihrer gnadenlosen Jagd auf eine extrem wertvolle Formel gegeneinander auszuspielen. Dass dabei nichts ganz so ist, wie es auf den ersten Blick scheint, ist genauso klar wie die Tatsache, dass nicht mal Claire und Ray voreinander sicher sind. Doch eins haben die beiden Profis in ihrem gefährlichen Spiel aus Lug und Trug nicht einberechnet – die Liebe.
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Cast & Crew
- Genre
- Thriller, Heist-Krimi, Liebesfilm, Romanze
- Zeit
- 2009
- Ort
- New York City
- Handlung
- Affäre, Agent, CIA Agent, Doppeltes Spiel, Ex-Agent, Gegner, Große Liebe, Konkurrenz, Konzern, Liebe, Liebe gegen alle Widerstände, List, Lüge, MI6, Misstrauen, Partnerschaft, Plan, Schönheit, Spion, Spionage, Trick, Undercover, Unternehmen, Unternehmer, Verlieben, Wettbewerb
- Stimmung
- Entspannt, Romantisch, Spannend, Witzig
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Kritiken (13) — Film: Duplicity - Gemeinsame Geheimsache
isinesunshine: isinesunshine.de
Kommentar löschenDer Film zeigt Schauspiel im Film: man glaubt zu wissen, woran man ist und dann kommt auch schon die nächste Wendung. Duplicity ist sehr reich an Zeitsprüngen sowohl in die Vergangenheit als auch nach vorne. So wird die Geschichte nach und nach schlüssiger und das Puzzle entwickelt sich.
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Batzman: moviepilot / Fünf Filmfreunde
Kommentar löschenIrgendwo in diesem verworrenen Gemisch aus Con-Movie und Romcom steckt sicher ein guter Film. Die Besetzung und handwerklichen Fähigkeiten sind da, nur leider bleibt die Story um die Formel für ein Zaubershampoo und das gegenseitige Ausgetrickse trotz aller Hin-, Her-, Vor- und Rückblenden ziemlich öde. Die anfänglich noch unterhaltsamen Wortgefechte zwischen Roberts und Owen werden redundant und der McGuffin ist einfach nicht interessant genug, als das es wirklich scheren würde, wer ihn am Ende erlangt. Die Mixtur der betrogenen Betrüger haben wir schon oft und oft viel besser erzählt gesehen, nicht zuletzt in Thick as Thieves. Trotz seines Potentials bleibt Duplicity deswegen ein ziemlicher Langweiler, der es nur zweimal schafft sowas wie Spannung aufzubauen und sich den Rest der Zeit ungerechtfertigterweise extrem clever vorkommt. Genau wie Julia Roberts, der Owen leider nie mehr als ein Sparringspartner erscheint.
1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir 5 Antworten
Sonse_mp Sun, 29 Nov 2009 21:04:02 -0000
Antwort löschenStimme dir voll zu, nur hast du in dieser Kritik schon enorm gespoilert. ;)
Strikerth Sun, 29 Nov 2009 21:18:11 -0000
Antwort löschenDanke das du wenigstens mich warnst bevor ich es gelesen hätte.
patcharisma Sun, 29 Nov 2009 23:14:05 -0000
Antwort löschenDie Spoilereien des Batzmanns...
Alle 5 Antworten zeigen
Batzman Mon, 30 Nov 2009 00:00:39 -0000
Antwort löschenBad films need to be spoiled.
Andi Shiva Mon, 07 Dec 2009 23:38:39 -0000
Antwort löschenhmm.. schön das du Thick as Thieves schon gesehen hast *grr*
Ansonsten teil ich deine Meinung ausnahmsweise mal. Anfang okey, rest lala ;-)
Hausmeister: Nerdtalk.de
Kommentar löschenImmer wieder schade, wenn ein Film die komplette Aufmerksamkeit des Zuschauers fordert und dann ein gutes Drehbuch schuldig bleibt. Trotz großer Sympathien für Owen bleibt der Film für mich eine große Enttäuschung.
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Christian H.: Kino, TV und Co, Wicked Vis...
Kommentar löschen[...]Letztlich ist "Duplicity" schlicht und ergreifend einfach zu lang, um seine zahlreichen Hänger wirklich kaschieren zu können. Gerade der Mittelteil zieht sich ordentlich in die Länge, was in einer eindeutigen Verwässerung der Unterhaltung resultiert. Und so mag sich „Duplicity“ an den großen Klassikern des Genres orientieren, kann allerdings zu kaum einem Zeitpunkt auch nur in den Windschatten besagter Filme gelangen. Einen hat der Film, respektive Gilroy, dann aber doch noch auf Lager. Mit dem letztlichen Ende von „Duplicity“, dass sich durchaus wohltuend vom mittlerweile standardisierten Einerlei des Heist unterscheidet, kann der Film noch mal ordentlich punkten. Beim Sehen zwar durchaus unterhaltsam, doch mit keinerlei Nachhaltigkeit ausgestattet ist „Duplicity“ somit einer der Filme für den Moment, aber keiner an den man sich lange erinnern wird.[...]
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José Garcia: Textezumfilm
Kommentar löschenTrotz der eleganten Kameraführung von Robert Elswit und dem formschönen Produktionsdesign von Kevin Thompson, trotz der ansehnlichen schauspielerischen Leistung von Julia Roberts und Clive Owen, aber auch von Tom Wilkinson und Paul Giamatti, wirkt das Drehbuch einfach zu konstruiert. So bleibt nach der eher enttäuschenden Auflösung der Eindruck zurück, die vielschichtige Inszenierung sei letztlich nur ein Notbehelf, um eine nicht ganz stimmige Handlung zu kaschieren.
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E. Knörer: taz, perlentaucher, cargo-film E. Knörer: taz, perlentaucher, cargo-film
Kommentar löschenBewundern kann man Gilroy für das konsequente Spiel über mehr als eine Bande, das er hier wagt. An Geschick und planvollem Vorgehen mangelt's ihm nicht. Wäre das Mechanische seines Grundarrangements nicht durchweg zu spüren; machte er nicht, was er will, an entscheidenden Stellen nicht doch allzu ausdrücklich; und hätte er etwas mehr nur im Sinn als das Tanzen und Kippen seiner Figuren - dann wäre "Duplicity" nicht nur ein durchweg sehr intelligenter und unterhaltsamer Film, sondern er wäre das, was er gern wäre, aber nun doch nicht ist: ein ebenbürtiger Nachfolge der großen Screwball-Filme der dreißiger Jahre.
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HG Rodek: Die Welt, Berliner Morgenpost HG Rodek: Die Welt, Berliner Morgenpost
Kommentar löschenGilroy schreibt messerscharfe Dialoge, aber die brauchen auch messerspitze Zungen. Julia Roberts besitzt eine solche, und nach fünfjähriger Babypause, in der sie nur Nebenrollen spielte oder Zeichentrickspinnen ihre Stimme lieh, feiert sie ein furioses Comeback.
Aus dem verspielten Fohlen ihrer frühen Jahre ist eine Frau geworden, die weiß, was sie will, die Formen etwas kurviger, die Stimme etwas fordernder. Auch Clive Owen hat sich entwickelt. War er in Tom Tykwers „International“ noch zynisch und nah’ am Verzweifeln an dieser Welt, hält er in „Duplicity“ Glück für möglich, privates zumindest.
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Corsovilla: SchönerDenken
Kommentar löschenSehr stilsicher, spannend und witzig, eine Agentenkomödie mit feinem Dialogwitz, wunderbarer Besetzung und einem ganz eigenen Tempo, das sich erst langsam steigert, um im Showdown keine Wünsche offen zu lassen. Wegen der wunderbar verschachtelten Handlung und dem Verzicht auf Action und George Clooney wird “Duplicity” kein Kassenschlager werden. Dafür ist Regisseur und Drehbuchautor Tony Gilroy eine ganz besondere Spionagekomödie gelungen. Extrapunkte für den sehr guten Soundtrack von James Newton Howard. (Mehr im Podcast)
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Mr Vincent Vega: Die 5 Filmfreunde, gamona, ...
Kommentar löschen[...] Nach dem Erfolgszug mit seinem Regiedebüt „Michael Clayton“, das letztes Jahr für sieben Oscars nominiert wurde, bleibt Autor und Regisseur Tony Gilroy der Welt der Geheimagenten, Spione und Wirtschaftsmächtigen treu. Unterhaltsam, betont locker und sicher nicht unclever ist „Duplicity“ allemal, doch wirkt Gilroys Versuch, eine eigenständige romantische Komödie ebenso wie eine Reflektion über das Genre anzustimmen, ein wenig überambitioniert. Nichtkenner der viel beschworenen Vorbilder könnten sich dabei gepflegt langweilen.
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G. Jekubzik: Filmtabs G. Jekubzik: Filmtabs
Kommentar löschenDer Wirtschaftsthriller "Michael Clayton" von Tony Gilroy war eine Sensation - in Story, Ästhetik, Schauspiel von George Clooney und Tilda Swinton, in der Musik, in allem eigentlich. Jetzt drehte Tony Gilroy erneut einen Wirtschaftsthriller und verlagerte raffiniert den Ton: Das Duell zwischen den von Julia Roberts und Clive Owen gespielten Spionen ist ebenso professionell wie erotisch kribbelnd. Letztendlich kann man sehen, dass sich auch diese neue Form „Romantischer Wirtschaftsthriller“ im moralischen Zentrum nicht wesentlich von "Michael Clayton" unterscheidet.
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Mr. D.: Manifest - Das Filmmagazin Mr. D.: Manifest - Das Filmmagazin
Kommentar löschenEine große Stärke von DUPLICITY ist die Besetzung. Während Giamatti und Wilkinson als hemdsärmelige Kindsköpfe das gängige Bild des seriösen Managers schalkhaft karikieren, gefallen Owen und Roberts als streitbare Turteltäubchen, die ihre Liebe nur in beißender Ironie und ständigen Machtspielchen eingestehen können.
Das Drumherum dümpelt derweil vor sich hin, vor allem im Mittelteil hätte eine Straffung gutgetan, denn das Hin und Her um ein Produkt, das keiner kennt, ermüdet auf Dauer doch etwas.
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Dirk Lüneberg: Stadtmagazin [030], film.de...
Kommentar löschenGleich zu Beginn wartet dieser Film mit einer furiosen Vorspannsequenz auf: Im Regen und in Zeitlupe steigen auf einem Flugfeld zwei Firmenchefs aus ihren Privatjets, gehen aufeinander zu und prügeln sich. Danach beginnt die eigentliche Geschichte, in der die beiden rivalisierenden Konzernlenker erneut auftauchen, und an deren Ende wir verstehen werden, was sie so wütend gemacht hat.
Doch konzentrieren wir uns erst einmal auf Claire (Julia Roberts) und Ray (Clive Owen), die Hauptpersonen dieses Thrillers. Sie arbeitet für die CIA, er für das britische Pendant, den MI 6. Nachdem es zwischen den beiden gefunkt hat, beschließen sie, statt gegeneinander miteinander zu arbeiten. Sie quittieren ihren jeweiligen Geheimdienst und heuern in der freien Wirtschaft in der Sicherheitsabteilung eines großen Kosmetikkonzerns an. In Wirklichkeit jedoch arbeitet das Paar nach einem eigenen Plan am ganz großen Coup.
Dem Darsteller-Traumpaar Julia Robert und Clive Owen dabei zuzusehen, wie sie sich hier gegenseitig beschleichen und belauern, ist eine wahre Freude. Drum herum hat Regisseur Tony Gilroy, der mit „Michael Clayton“ bereits auf ähnlichen Genre-Pfaden wandelte, eine clever konstruierte und ausgeklügelte, mit Rückblenden gespickte Geschichte gesponnen, bei der man gut beraten ist, ihr möglichst aufmerksam zu folgen. Ein furioser Fischzug-Film um ein mehrfach gedoppeltes Spiel ohne doppelten Boden, der sich als ein kleines, in tolle Bilder gegossenes Meisterstück outet und in seiner altmodischen Machart an die Klassiker des Genres erinnert, ohne auch nur im Ansatz verstaubt zu wirken.
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sushi25: movie-fan.de
Kommentar löschenDie Chemie zwischen Roberts und Owen stimmt zwar, aber irgendwie fehlt mir in dem Film die Dauerspannung. Etwas mehr Agenten-Gimmicks und Agententricks hätte sicher auch geholfen.
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Kommentare (47) — Film: Duplicity - Gemeinsame Geheimsache
hallidalli Tue, 14 May 2013 14:24:15 -0000
Kommentar löschenkein wirklicher Agentenfilm der neugierig und Lust auf mehr macht. Owen war jetzt auch nicht unbedingt der Hit.. er wirkte ein wenig zurückhaltend.
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fuerchtegott Fri, 29 Mar 2013 21:13:49 -0000
Kommentar löschenFive for Clive und 0.5 für das häufige "Das ist krank". Und die Jule: kosmetisch fragwürdig, wie eh und je. Wegen Clive hab ich die wohlverdienten 12 Minuspunkte für sie beiseite gelassen.
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vega_vincent Tue, 02 Apr 2013 06:03:41 -0000
Antwort löschenJa, Clive ist schon cool. Die Roberts mag ich dagegen nicht sehen. Um ein anderes MP-Mitglied zu zitieren: «Hackfresse». Den Inhalt des Films habe ich bereits völlig vergessen, was für mich bedeutet, dass er völlig beliebig und austauschbar ist.
Ener Tue, 16 Oct 2012 13:56:29 -0000
Kommentar löschenErinnert mich stilistisch etwas an Lucky # Slevin. Anfangs ohne jeglichen Plan, worum es eigentlich geht, entwirrt sich der Film zunehmendst selbst und kredenzt ein klasse Ende, womit ich überhaupt nicht gerechnet hab. Das ist zwar gewohnte Verwirrspiel-Kost im Spionage-Genre, macht aber mit jeder Minute mehr Spaß zu sehen, statt wie so oft umgekehrt. Clive Owen gebührt ein Extralob, oder dem-/derjenigen, der/die ihn für die Rolle gecastet hat. Sein manchmal etwas beschränkt wirkender Blick passt hier absolut perfekt, Idealbesetzung. Insgesamt eine sehr postive Überraschung, die nicht zu erwarten war, so wenig (gar nicht!) hatte ich den Film vorher auf der Rechnung.
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Impeesa Tue, 26 Jun 2012 14:12:55 -0000
Kommentar löschenDuplicity ist eine Spionage-Komödie, insofern werde ich meine Rezension aufspalten.
Zur Spionage:
Die Spionage ist clever konstruiert und besteht aus vielen Schichten, die im Laufe der Handlung in Rückblenden abgetragen werden, jedoch nicht ohne die große Überraschung für den Schluss aufzusparen.
Zur Komödie:
Ein paar nette Gags werden zwar geliefert, jedoch ist der humoristische Part eher schwach. Im Wesentlichen wird der Humor von Tom Wilkinson und Paul Giamatti getragen.
Wenn man erst einmal den wirklich miesen Auftakt (Prolog und Vorspann) überwunden hat, erhält man einen tatsächlich unterhaltsamen Film mit einer durchdacht konstruierten Handlung, die sich streckenweise jedoch etwas zieht.
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heikschn Fri, 20 Apr 2012 16:18:44 -0000
Kommentar löschenEigentlich ein Film nach meinem Geschmack. Eine interessante Geschichte mit überraschenden Wendungen, ist eine gute Voraussetzung. Ein Cast mit Clive Owen, Julia Roberts, Tom Wilkinson und Paul Giamatti - wunderbar, mag ich alle. Trotzdem wollte der Funke irgendwie nicht überspringen. Vielleicht war es die Grundstimmung des Films. Vielleicht überträgt sich das ständige Mißtrauen aller Charaktere untereinander auf den Zuschauer gegenüber dem Film. Vielleicht war es am Ende auch der Twist in die (aus meiner Sicht) falsche Richtung oder einfach einer zuviel. Irgendwie bleib am Ende jedenfalls ein gewisse Enttäuschung haften.
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vanilla Wed, 11 Apr 2012 12:44:43 -0000
Kommentar löschendafür das Julia Roberts so gar nicht mein Fall ist, war der Film ganz passabel, aber das lag auch an Clive Owen und dem Plot. Coole Dialoge sind das Markenzeichen dieses Films. Aber auch das er sehr anspruchsvoll ist, d.h. man muss schon am Ball bleiben um das ganze Geschehen zu verstehen, hat mir echt gut gefallen. Leider war das in diesem Genre dann doch nichts besonderes, sodass ich diesen Film wahrscheinlich auch relativ schnell wieder vergessen werde.
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BattlemasterIZ Tue, 10 Apr 2012 19:00:40 -0000
Kommentar löschenDuplicity hat ein tolles Schauspielensemble das bis in die Nebenrollen gut Besetzt ist.
Die Hauptrollen (Clive Owen & Julia Roberts) spielen ein geheimes "Liebespaar", die den großen-Coup" mit Unternehmer-spionage landen wollen.
Die "Cheff´s" der Unternehmen spielen Tom Wilkinson & Paul Giamatti.
Der Film ist ein unterhaltenes Katz & Maus-Spiel mit lustigen sowie geschickten Konfrontationen. Mir gefiel auch die Kameraarbeit, gibt dem Film ein gewisses Know-how
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Mr.Bungle Mon, 09 Apr 2012 22:25:29 -0000
Kommentar löschenDer Film ist garnicht mal so schlecht. Klar wie mein Vorredner sagt versteht man Anfangs nicht worum es geht, was aber garnicht mal so schlimm ist. Manch einer verliert womöglich das Interesse doch bei mir war es genau umgekehrt. Ich wollte wissen was passieren wird und worum es geht und im Laufe des Filmes hat man das dann auch verstanden. Der Film ist nicht perfekt und vielleicht bleibt er auch nicht lange in Erinnerung, aber trotzdem ist er sehenswert. Vorallem für Leute die anspruchsvolle Filme lieben.
Es lohnt sich übrigens sich den Film bis zum Ende anzuschauen, denn das Ende ist wohl so ziemlich das Beste an diesem Film. Sehr überraschend und alles andere als vorhersehbar.
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viewer Mon, 09 Apr 2012 21:19:44 -0000
Kommentar löschenDer Film möchte mit seinen Splitscreens und den vielen Agenten-Spielchen gerne so smart sein wie "Oceans Eleven", aber leider kommt er nicht mal in dessen Nähe. Das Ärgerlichste ist, dass man aus lauter offnen Szenen, vor dem Zuschauer verheimlichten Informationen und undurchsichtigen Momenten selbst nach 30 Minuten noch nicht weiß, um was es eigentlich geht.
Dazu kommt, dass das Verhältnis der beiden in langweiligen Rückblenden erzählt wird, in denen sich das Paar alle paar Monate irgendwo auf der Welt trifft und völlig redundant sich immer gegenseitig neckische Spielchen spielt. Und gefühlte Dutzendmal die Diskussion "Wir haben uns geschworen, uns gegenseitig zu vertrauen!".
Irgendwann verliert man dann das Interesse, weil einem die Figuren im Grunde völlig egal sind.
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Ivo.1992 Mon, 09 Apr 2012 20:20:42 -0000
Kommentar löschenDer gescheiterte Versuch einer Spionagekomödie: Der Film ist durch und durch zu flach und kann keine Spannung aufbauen. Trotz solider schauspielerischer Leistung der Hauptakteure hat mich nicht überzeugt. Auch der überraschende Schluss kann mich nicht auf eine positive Bewertung umstimmen.
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Commentator Thu, 15 Mar 2012 11:20:53 -0000
Kommentar löschenOwen kann mehr, Roberts nicht. Ein überaus durchschnittlicher Filme, der eine unterdurchschnittliche Bewertung bekommt, weil ich mich auf Owen gefreut habe und der geradezu pulverisiert wurde in einem Film, der mich wirklich nie interessiert hätte.
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Scipio Wed, 01 Feb 2012 14:38:00 -0000
Kommentar löschenIch habe selten so dämliche Dialoge gehört!
Clive Owen und Julia Roberts passen nicht zusammen.
- Zeitverschwendung -
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Janus Winter Thu, 13 Jan 2011 21:33:55 -0000
Kommentar löschenGenauso bescheuert wie der Oceans 11 12 13 14 15 16 Scheiß. Absolut nicht mein Fall. Ich sollte mich vom Genre fernhalten. Ist mir einfach zu belanglos. Ich widme diesen Kommentar dem Erfinder der Vorspultaste.
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kinogaengerin Sun, 07 Nov 2010 16:39:13 -0000
Kommentar löschenDie anfängliche Slow-Motion-Prügelei von Tom Wilkinson und Paul Giamatti ist wahrlich genial und versüßt einem den Film gleich zu Beginn. Was dann folgt, ist sehr viel Zucker zwischen Clive Owen (wie immer großartig) und Julia Roberts (die mich hier nicht nervt), der zum Glück nie lästig wird. Dazu bewegt sich 'Duplicity' in verschiedenen Zeitebenen und spannt eine Story rund um Spionage und Produktinnovationen. Das ganze ist recht leicht und für einen entspannten Nachmittag nahezu perfekt, beinhaltet aber dennoch einige Längen. Das Ende hat mich dann doch noch angenehm überrascht.
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Marie Krolock Mon, 08 Nov 2010 18:40:56 -0000
Antwort löschenHört sich gut an. Vielleicht gucke ich nachher mal rein!:)
Sozionaut Mon, 04 Oct 2010 21:28:15 -0000
Kommentar löschenLangweiliger Film mit einer noch hässlicher gewordenen Julia Roberts.
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Bandrix Tue, 21 Sep 2010 16:32:17 -0000
Kommentar löschenTony Gilroy hat mit seinem Regiedebüt „Michael Clayton“ Kritiker sowie Zuschauer durch die Bank weg überzeugt. Mit seinem Nachfolger „Duplicity“ verhält es sich leider nicht genauso.
Dabei kann ich Kritikpunkt Nummer 1 nicht nachvollziehen. Wo denn ist der Film bitte kompliziert?
Der Film spielt mit verschiedenen Zeitebenen. Er springt mal vor, mal zurück und löst das/die Rätsel erst nach einer geraumen Zeit. Am Ende läuft alles schlüssig zusammen und ist somit nicht kompliziert oder schwer zu verfolgen.
Die Story spinnt sich um zwei Agenten, die in gegnerischen Lagern arbeiten und versuchen, ihre Arbeitgeber gegeneinander auszuspielen. Oder doch nicht? Denn eine Wendung folgt der nächsten auf dem Fuße…
So intelligent wie „Duplicity“ sein möchte, ist er allerdings nicht. Das meiste kann man sich nämlich denken. Dass man dran bleibt, dafür sorgen allein die Schauspieler. Da hätten wir Clive Owen, Julia Roberts (die mich mal NICHT nervt), Paul Giamatti und Tom Wilkinson. Man merkt ihnen den Spaß an ihren Rollen an und so fühlt sich der Zuschauer auch meistens nicht gelangweilt.
Leider aber ist das Ganze einfach nur nett und nichts Besonderes. Es fehlt die Originalität und eine wirkliche Spannung. Die Dialoge sind zwar amüsant und das Prinzip „linke den Gelinkten, der dich linkt und umgekehrt“ ist auch nicht verkehrt, aber es fehlt doch etwas. Nämlich wie schon gesagt, die Spannung.
Fazit: Gut aufgelegte Stars sorgen für nette Unterhaltung. Das war’s aber auch schon
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Moe Szyslak Thu, 22 Jul 2010 22:06:48 -0000
Kommentar löschenAlso es gibt ja so Filme, die sind, schön, nett, amüsant....und vollkommen belanglos. Das hier ist so einer.
Anfangs war er etwas sehr verworren, wurde aber durch die Rückblicke dann gut aufgeklärt. Die Erzählweise war aber sehr schleppend teilweise, man musste ab und an ein Gähnen unterdrücken. Die Story an sich war durch einige Winkelzüge und hinterlistigen Aktionen nicht schlecht, allerdings fehlte irgendwie der Pepp. Der Endtwist war zwar klasse, man konnte ihn aber schon erahnen.
Das Zusammenspiel zwischen Julia Roberts und Clive Owen war auch so ein Ding.
Einerseits war es recht amüsant, wie die beiden sich ständig hinters Licht führen und reinlegen (oder auch nicht), andererseits war es manchmal nervig.
Das ewige Rumgeknutsche ging mir auf den Geist, die Chemie zwischen den beiden hat gar nicht gestimmt.
Und etwas mehr Spritzigkeit in den Wortgefechten wär auch nicht schlecht gewesen.
Aber gesondert betrachtet haben die beiden schon gut gespielt.
Also ich weiß nicht.
Der Film war nicht sonderlich schlecht, er war aber auch nicht sonderlich gut.
Er war......nett....irgendwie
Aber er war definitiv belanglos
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pellekraut007 Thu, 08 Jul 2010 10:50:52 -0000
Kommentar löschenKein Schimmer, was sich die Autoren, die Macher und die beiden Hauptakteure bei diesem verwirrenden, belanglosen Unsinn dachten! Aber, das Witzigste war noch die Keilerei am Anfang, in Zeitlupe. Von da an habe ich nichts mehr verstanden und nur noch die Minuten gezählt... bis ich weggezappt habe! Du wunderbare Fernbedienung, du kleines magisch Ding, was mich, kaum dass deiner Knöpfe Vielfalt in die Augen stachen, befreitest von Seifenblasen-Geschwätz, Gezänk, von opulenten Bildern ohne Sinn, dir seis gedankt! Und dann dieses pseudohippe, dauergeile und unangenehm coole Getue der beiden Hauptdarsteller, was für eine abgenutztes Klischee! Gruhunz! Darauf einen doppelten Schnapps!
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Lester Burnham Fri, 07 May 2010 09:15:47 -0000
Kommentar löschenVerschachtelte Spionage-Romanze, bei der - trotz der Starpower - der Funkte einfach nicht überspringen will. Kaum Spannung, kein Knistern zwischen den beiden Protagonisten und eine Handlung, die von der Grundidee zwar interessant war und durchaus Potential besaß, leider aber zu langweilig erzählt wurde. Da hat der nötige Pepp gefehlt! Ein gutes (und für mich überraschendes) Ende und nette Außenaufnahmen machen noch keinen gelungenen Film.
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potatosoup Thu, 01 Apr 2010 11:51:54 -0000
Kommentar löschenFür mich eine positive Überraschung (Moviepilot-Vorhersage 5.0). Intelligentes Katz und Maus-Spiel.
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