Durchgeknallt - Kritik

US 1999 Laufzeit 127 Minuten, FSK 12, Drama, Kinostart 15.06.2000

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Kommentare (30) — Film: Durchgeknallt


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smokingfliege

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Bewertung3.0Schwach

Wenn man sich den Film unter dem Gesichtspunkt ansiehen möchte, etwas über die Borderline-Erkrankung zu erfahren, würde ich ihm empfehlen, sich einen anderen Film zu suchen.
Mir hat dieser Streifen leider überhaupt nicht gut gefallen. Er war zu vorhersehbar und meiner Meinung nach teilweise einfach nicht gut durchdacht. Ich hatte das Gefühl, die nächsten Minuten ständig vorhersagen zu können.
Ansonsten würde ich aber nicht sagen, dass der Film grottig ist, sondern nur, dass ich ihn annährend so empfunden habe. Trotz meiner Interesse an der Thematik konnte ich dem Film nichts abgewinnen. Vielleicht auch deswegen.
Angelina Jolie hat allerdings wirklich gut gespielt, auch, wenn sie mir in brünett lieber ist. ;-)

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Miami Twice

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Bewertung6.0Ganz gut

Aus dem Film hätte man noch mehr machen können - mir hat er zwischendurch auch zu viele längen. Der Cast sagt mir aber zu, daher hab ich den Film mittlerweile auch schon 3x gesehen.

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Lester Burnham

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Bewertung7.0Sehenswert

Aufgrund einiger Längen entwickelt der Film nicht die Sogwirkung, die ich erhofft hatte. Dank der exzellenten Darsteller (allen voran natürlich einer fabelhaften Angelina Jolie) aber ein wirklich sehenswerter Film, bei dem ich mich - trotz des sensiblen, schwierigen Themas - wirklich richtig gut gefühlt habe.

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lysergide

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Bewertung5.0Geht so

Meh, so viel verschenktes Potential. Die Story ist platt, es fehlt mir vorallem an tiefergehenden Charakter-Studien, an Entwicklung, an Gefühl. Schuld daran sind aber ganz sicher nicht die Schauspielerinnen, sondern wohl das mehr als mäßige Drehbuch, was ja hier schon mehrmals festgestellt wurde. Da wirkt so vieles überzogen und unrealistisch, teilweise fast verkitscht und wirr in der Ereignisabfolge.
Für die interessanten Persönlichkeiten, den ansich guten Ansatz und eine Angelina Jolie, die ich sofort so wiederhaben möchte, gibts dann aber doch noch einige Pluspunkte.

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Filmfanatiker

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Bewertung4.5Uninteressant

Riss mich jetzt nicht vom Hocker. Jolie nervt eigentlich nur in dem Film, Winona Ryder war zu der damaligen Zeit überbewertet...Brittany Murphys Figur hätte eine längere Rolle verdient.

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Teezy123

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Bewertung6.5Ganz gut

Von der Wirklichkeit entfernt ist dieser Film ungefähr so weit wie Andreas Schnaas von Steven Spielberg als Regisseur.
Denkt man mal genauer drüber nach, so fällt schon auf, dass das Drehbuch alles andere als gut ist...
Und so sehr die Ryder für diese Rolle auch den Oscar wollte, so sehr ist auch klar warum Angie ihn dann bekommen hat... Vom Können her, offenbaren sich hier regelrechte Lichtjahre, die zwischen den Beiden liegen.
Angie sorgt dafür, dass man den Film gucken kann, ohne dass man sich genervt abwendet.
Fazit: Dank Angie guter Durchschnitt

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Grohacke

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Bewertung6.0Ganz gut

Gar nicht so übel...wen man von der unglaubwürdigen Frau Jolie, der wie immer irgendwann zu gönnerhaft lächelnden Frau Goldberg und dem dann doch wieder sehr Amerika-kompatiblen Ende absieht. Frau Ryder fand ich hier jedenfalls stärker als sonst oftmals.

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jlorenz1

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Bewertung5.5Geht so

Nur wenige Kommentare hier wie die von AnniManiac haben mir gefallen. Wenn der Film solche Aussagen wie "Nicht jeder, der verrückt erscheint, ist auch verrückt." hervorruft, dann verspielt er ganz offensichtlich ein ernstes Thema

Jede der Szenen ist sicherlich eindrucksvoll umgesetzt, doch ist es so, daß vor lauter Bäume der Wald vergessen wurde. Ihre Krankheit, ihr Verlauf wird nur kaleidoskopartig aufgezeigt Die Dramaturgie versagt vollkommen. Inmitten von Klamaukszenen, die doch öfters an einer von "Einer flog über das Kuckucksnest" und "Ich habe Dir nie einen Rosengarten versprochen" erinnern, mahnt ihre Ärztin Susanna auf einmal sich für oder gegen die Krankheit zu entscheiden. Ebenso unvermittelt bricht in ihr später im eiskalten Bad die plötzliche, dem Zuschauer nicht nachvollziehbare Einsicht aus - einer der wenigen unglaubwürdigen Momente des Films. Im Zeitraffer wird dann die Therapie wenig respektvoll "durchgenudelt". Die Endabrechnung zwischen Susanna und Lisa wirkt zu sehr "amerikanisch" und zu offensichtlich als Abgrenzung zu ihrer eigenen Krankheit.

Schauspielerisch ist es eine gelungene Leistung von Angelina Jolie und Winona Ryder. Auch Whoopi Goldberg überzeugt, obwohl sie sich selbst wieder einmal spielt.

Alles in allem verliert der Film durch falsches Drehbuch und Dramaturgie an Glaubwürdigkeit und Authenzität. Leider.

Psychische Erkrankungen scheinen eine seltsame Anziehungskraft in Amerika zu haben. "King of California" (2007) nimmt einen ähnlichen fulminanten Anfang und versagt aber letzter Konsequenz noch eindeutiger als "Durchgeknallt". Bedeutend einfühlsamer geht der Film "Ich habe Dir nie einen Rosengarten versprochen" mit der seelischen Erkrankung der Schizophrenie um ...

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Lori007101

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Ein sehr guter Film nach einer wahren Geschichte! Die Darstellerinnen sind alle sehr gut und spielen sehr intensiv. Vor allem Jolie, die ihren Oscar hier verdient hat, spielt recht Genial! Zum Teil leider, erinnert er mich ein bisschen an "Einer flog über das Kuckucksnest".

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slohänd h.

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Bewertung7.5Sehenswert

gelungener film über menschen unter menschen, der das "kuckucksnest" um eine weibliche komponente bereichert. alles in allem ein großer film über große augen mit der großen brittany murphy. und mittendrin: eine kleine katze.

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Kevkev1101

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Bewertung9.5Herausragend

Eine sehr durchgeknallte Story dir perfekt umgesetzt wurde.
Vor allem Angelina Jolie hat auf jeden Fall bewiesen das sie den Oscar verdient hat. Grandiose Vorstellung!

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istmeinmitgliedsname

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Bewertung9.0Herausragend

Der Film gefällt mir so gut. Besonders Lisa mochte ich. Überhaupt die ganze Aufmachung, die Atmosphäre, diese Gemeinschaft der jungen Frauen. Ein leicht gesellschaftskritischer Film (bzgl der 60er (70?!)), der einfach erzählt, ohne Sensationslust.

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AnniManiac

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

Durchgeknallt - ein Film über die Insassen einer Frauen-Psychiatrie im Amerika der 60er Jahre.

Mit der süssen Winona Ryder (damals schon 28 Jahre alt) als schüchternes, 18-jähriges, orientierungsloses Mädchen, das nach einem halbherzigen Selbstmordversuch in der Psychiatrie, in der sie zur Erholung eingeliefert ist, neue Freundschaften schließt, neue Erfahrungen macht und die Welt mit anderen Augen sehen lernt.

Außerdem mit einer Angelina Jolie (keiner meiner wirklichen Favorites), die eine im wahrsten Sinne des Wortes "durchgeknallte" Soziopathin spielt, die keine Tabus kennt, jede Regel bricht und keinen Versuch auslässt, aus der Anstalt auszubrechen (frei nach dem Motto "ist der Ruf erst ruiniert, lebt sich's gänzlich ungeniert").

Beiden Hauptdarstellerinnen gebührt grosse Anerkennung, da sie in ihren Rollen absolut überzeugen.

Winona Ryder ist wie immer eine Augenweide, die den Konflikt im Inneren der Sympathieträgerin des Films verdeutlicht und die Entwicklung des Charakters (trotz Drehbuchschwächen) klar aufzeichnet. Und Angelina Jolie liefert in dem Film IMHO ihre beste Leistung all ihrer Filme ab. Sie spielt die Psycho-Tante überzeugender als irgendeine andere Rolle, die sie vorher oder nachher spielte. Die "Lisa" passt besser zu ihr, als jede "Lara Croft", "Mrs. Smith" oder was sie sonst so versucht hat, zu verkörpern. [Offtopic: Ihre frühen Rollen waren in meinen Augen eh die besten, wie z.B. auch die der "Acid Burn" in "Hackers" oder die "Gia" in "Gia – Preis der Schönheit" (in "Gia" sieht man übrigens deutlich, das sie lange nicht die Super-Figur hat, wie immer gerne gesagt wird).]

Zu diesem Top-Duo gesellen sich noch weitere bekannte Schauspielgrössen, die nicht weniger überzeugen, wie z.B. Brittany Murphy (RiP) als weitere Insassin, Whoopie Goldberg als Krankenschwester und Betreuerin oder auch Vanessa Redgrave als Ärztin.

Das Drehbuch ist leider etwas uninspiriert und teils ein wenig wirr. Auch weist der Film ein paar unnötige Längen auf. Der Top-Cast reisst dies aber mehr als raus, da die Schauspielerinnen jeder schlecht geschriebenen Szene trotzdem zu einem gewissen Glanz verhelfen.

Fazit:
Auch wenn man sich mehr Tiefgang gwünscht hätte, bleibt ein hervorragender Film, der mitreisst, wenn man sich auf ihn einlässt. Alles, ausser Popkorn-Kino.

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jessy80

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Bewertung9.5Herausragend

der film ist schön durchgeknallt

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agynessa

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

Winona und Angelina sind ein super Team in dem Film, der so schön durchgeknallt ist.

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schokoeis87

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Bewertung7.5Sehenswert

Also Liebe Angi , du hast deine Rolle echt hervorragend gespielt^^ Kenne ich gar nicht von dir ^^ Finde auch , dass dein " Styling" und Verhalten gut zu Dir passen ;) An sich nen klasse Film aber hat mich aber nicht emotional angesprochen...Obwohl ich sehr schnell mitzureißen bin... Lohnt sich dennoch zu gucken

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Pheycia

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Bewertung9.0Herausragend

Hat mir gut gefallen - besser, als das Buch!

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maralain

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Bewertung7.0Sehenswert

Jared leto ?!

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HoleInMyHeart

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Er spielt den Jungen der Suzanna in der Anstalt besucht & sie von dort mitnehmen will. Hat einen Bart in dem Film ;-)


maralain

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aso danke ;) . kann mich nur noch dunkel an den film erinnern :/


reveal

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Bewertung9.0Herausragend

Ein dezenter Film mit erwähnens- und sehenswerten Schauspielleistungen von Winona Ryder, Brittany Murphy und Angelina Jolie.

Nicht jeder, der verrückt erscheint, ist auch verrückt. Durchgeknallt präsentiert einem Susanna als perfektes Beispiel. Wäre Susanna verrückt, gäbe es keinen Film. Denn der Film beschäftigt sich indirekt mit der Frage, warum sie sich so benimmt.
Einmal eingeliefert, bekommt sie Lektionen im Leben. Unter anderem, dass man der gehassten Verwandschaft auch gerne mal ins Geischt pöbeln kann, wenn einem danach ist. "Ist man erst einmal verrückt, kann man tun und lassen, was man will." Wunderbar.

Der Fokus der zweiten Hälfte liegt in dem Fehler des Zitates. Richtig wäre es: "Ist man erst einmal verrückt, kann man tun und lassen, was man muss." Besonders durch die grandios spielende Angelina Jolie bekommt man den Unterschied zwischen Susanna und den anderen dargelegt. - Susanna hat die Wahl. Obwohl z.B. Lisa und Susanna die gleiche Diagnose bekommen haben, gilt nur für eine der Zwang, der zu Grunde liegen müsste.

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reveal

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eine direkte Diagnose bekommt man nie zu Gesicht/Gehör. (soweit ich mich spontan erinnere, nur eine andere Patientin, die sie Sozipathin nennt) das war eher meine Deutung der auffälligen Schnitte im Ärztezimmer und der Gegenüberstellung mit Susanna. (Jedes Mal, wenn egtl. Lisas Diagnose gezeigt oder gesagt werden würde, kommt statt dessen Susannas.)
Auch wenn ich das von 'gleiche' Diagnose in 'eine' Diagnose ändern würde, bliebe der wichtige Teil des Kommentars erhalten. Zwang gegen kein Zwang. Von daher würde ich mich nicht drüber streiten.


AnniManiac

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Es gibt eine Szene, in der die Mädchen sich nachts in das Büro schleichen, um ihre Akten einzusehen.

In Lisas Akte sieht man ganz kurz (bevor sie umblättert), das bei ihr steht:
"1. Psychoneurotic Depressive Reaction.
2. Highly intelligent, but in denial of her condition.
3. Personality pattern disturbance, resistant, mixed type.
R/O Undifferentiated Shizophrenia.

Established Diagnosis:
Borderline Personality Disorder"

Auf der nächsten Seite steht bei Lisa (handschriftlich) noch:
"[...] She had a period of depersonalization. She thought, she was a teenager again and not be able to make wise decisions like she used to. [...]"

In Susannas Akte steht (mal vom handschriftlichen abgesehen) als Beschreibung und Diagnose exakt dasselbe wie bei Lisa.

Beides wurde geschrieben von Doctor Melvin Potts.

Als "Soziopathin" wird Lisa (in derselben Szene) von ihren Mitinsassinnen betitelt (während Susanna nachschlägt, was ein "Borderline-Syndrom" ist).


TinaCocaine

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Bewertung6.0Ganz gut

An und für sich ein recht guter Film mit einer netten Thematik und rührenden Momenten. Mir persönlich ist er aber eindeutig zu langatmig und ich weiß auch nicht so ganz, was er mir sagen will. Die schauspielerischen Leistungen von Angelina Jolie sind hervorragend und auch die restlichen Darsteller kommen ganz überzeugend rüber. Ich würde ihn mir wohl nochmal angucken, zu meinen Lieblingsfilmen gehört er jetzt aber nicht!

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reveal

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Dass der Film dir langatmig erscheint, lässt sich wohl damit begründen, dass du nicht weißt, was dir der Film sagen will.
Wenn du keine Empathie für Susanna aufbringen kannst, lässt sich der Film natürlich schwer nachvollziehen.


TinaCocaine

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Mmmh, na das kann´s natürlich auch sein...Ich weiß es nicht, fand ihn halt einfach nicht so gut!



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