[...] Denn er erzählt eine reine, pure Geschichte aus zutiefst glaubwürdiger Perspektive – der eines (großen) Kindes. "E.T." ist nicht nur ein Film über Einsamkeit und Freundschaft, es ist der konsequenteste Film über Kinder für Kinder, den Spielberg je inszeniert hat. In der Tradition des Pinocchio-Stoffes und sichtlich beeinflusst von Peter Pan, gelingt es ihm, sich ganz in die Erlebniswelt seiner Figuren einzufühlen. [...]
Vorab, E.T. ist wirklich ein schöner Film. In den meisten Aspekten jedenfalls. Den Außerirdischen selber finde ich weder abstoßend noch ekelhaft, ich finde, es ist der einzige Charakter zu dem man eine Bindung aufbauen kann. Die anderen Charaktere haben mir leider überhauptnicht gefallen, allen voran Elliot. Schade, denn E.T. hat vieles zu bieten: Tolle Musik, eine gute Kameraführung und natürlich einen tollen Mann auf dem Regiestuhl, aber ich kann einfach keinen Film mögen bei dem ich 80% der Charaktere schlecht gezeichnet finde. Dr blöde Drehbuchautor hat mir den Film leider etwas versaut..
Ich glaube, eine Bewertung dieses Films steht und fällt mit der Frage, ob man die Figur süß findet oder nicht. Identifiziert man sich nicht mit der Figur, vermag einen auch kaum ihr Schicksal zu bewegen. Tja, und so ging und geht es mir. Ich fand den unförmigen Außerirdischen immer häßlich und sein zusammenhangloses Gebrabbel...äh...zusammenhanglos, jedenfalls nicht niedlich. Da helfen auch keine Smarties oder Leuchtfinger. Von mir aus können die Wissenschaftler mit dem machen, was sie wollen.
Gleichwohl ist aber die Kameraperspektive aus Sicht der Kinder gelungen, das schon.
Schon als Kind habe ich mir die Frage gestellt, ob ET einen Penis hat und wenn ja, ob er es wie eine Schildkröte treibt...sorry, aber ET empfand ich als derbe langweilig. Ihr dürft mich jetzt steinigen, ich habe es verdient.
Sei dir da nicht so sicher, ich bin gar keine Frau, sondern ein Kerl ich tarne mich nur *hehehehee
In wahrheit bin ich Number 4 und wenn dich da ein Stein trifft dann hallelujah xD
Von der bloßen Begeisterung als Latzhosenträger über die ersten Anzeichen einer größeren Idee als herangereifter Grundschüler bis zur endgültigen Erkenntnis der spielbergschen Intention im Hier und Jetzt mögen viele Jahre vergehen, an Faszination hat "E.T. the Extra-Terrestrial" jedoch kaum eingebüßt. Noch immer empfindet man dieses schrumplige Etwas nicht als schrumpliges Etwas, sondern als Wesen mit Herz und Seele, als besten Freund in schwierigen Zeiten (hier dargestellt durch den Verlust des Vaters), noch immer ist das Kind dem Erwachsenen überlegen, weil es zuerst mit der Empathie und dann mit der Neugier handelt, noch immer hat der Film die beste Fahrradactionszene, die je gedreht wurde und noch immer ist "phone home" ein Klassiker. Die Botschaft von Toleranz und Akzeptanz auf solche Art und Weise in einen Kinderfilm zu verpacken, gehört zu dem Besten, was Spielberg gemacht hat.
You could be happy here, I could take care of you. I wouldn't let anybody hurt you. We could grow up together, E.T." -
"E.T." wird wohl auf ewig Spielbergs reifstes, menschlichstes und auch fehlerfreiestes Werk im Science-Fiction-Genre bleiben. Diesen Eindruck gewinnt man, wenn man die letzten 30 Jahre Revue passieren läßt und sich alle seine Werke noch einmal zu Gemüte führt.
"Close encounters of the third kind" läßt sich eher als Gesellenprüfung lesen, "Minority Report", "A.I - künstliche Intelligenz" und "Krieg der Welten" sind eher als solides Handwerk mit einigen Makeln zu identifizieren.
Unendlich lang ist es her, seit dem "E.T." zum ersten mal über die Leinwände dieser Welt lief und ein gesellschaftliches, soziales und kulturelles Phänomen ins Leben rief, welches auch heute noch ungeahnte Strahlkraft entwickelt und einen förmlich in den Bann zieht.
Spielbergs Werk ist oberflächlich betrachtet so simpel wie im höchstem Maße effektiv, im Kern aber als höchst komplex arrangiert, denn "E.T." ist eine persönliche Konfliktbewältigung der besonderen Art. Spielberg beschreibt auf sehr nahegehende Weise den Coming of Age Prozeß (Prozeß des erwachsen werdens), welcher jeder Mensch einmal im Leben durchlaufen muß. Und dazu gehören die positiven wie negative Facetten des Lebens, das festhalten an wichtigen Dingen wie Freundschaft, Vertrauen und Liebe aber auch das schmerzhafte und persönliche loslassen können.
Denn Spielberg befaßt sich ebenso mit der Bewältigung des familiären Konfliktes, dem zerbrechen der Familie bzw. mit dem vorhanden sein und des Verlustes der menschlichen Unschuld, welche sich in Elliot (absolut herzergreifend: Henry Thomas) manifestiert. Und eine kleine außerirdische, freundliche, sympathische, emotional bindende Kreatur wird zu einer Art Familien- und Vaterersatz bzw. Ersatz der besten Freunde, die im Leben nicht mehr vorhanden sind und löst einen wahren Schwall an Gefühlen aus, deren Spektrum alles abdeckt. "E.T." wendet sich den Kindern besser zu als die eigene Familie es je besser getan hat, hört ihnen zu und weiß sich innerhalb kürzester Zeit sprachlich bestens zu verständigen. Man leidet, man freut sich, man weint, man lacht, Spielberg gelingt es mit seinem nicht in Worte zu fassendem Können die Zuschauer stets in die Richtung zu ziehen, in der er sie hinbewegen möchte.
"E.T." kreiert auf unnachahmliche Weise einen positiven, eingeengten Raum für den Teilnehmer, welcher das Herz erwärmt und aus dem es, nachdem man einmal ins Leinwandgeschehen eingesogen wurde, kein entrinnen mehr gibt. Spielberg generiert perfektes "Happy Comfort Food." Und dieses schlug 1982 an den Kinokassen und beim Zuschauer richtig ein, man wähnte sich in politischer Aufbruchsstimmung, man hatte genug von den depressiven 70er Jahren und wünschte sich eine positive Zukunft herbei, die von Ronald Reagan selber und seinem politischem Gefolge versprochen wurde. Interessant ist daher der heutige Blickwinkel, den man nach 30 Jahren auf "E.T." richtet, egal ob man noch einen persönlichen Bezug zur damaligen Zeit oder nicht hat. "E.T." ist heutiger Sicht immer noch ein perfekter Film, über deren Änderungen man sich in der vorliegenden Fassung zurecht manchmal ärgert, er verblüfft aber auch heute noch mit seinen unzähligen vorliegenden Bezügen zu Märchen, Mythen und religiösen Aspekten, z.B. der Wiederauferstehung E.T.s, welche an die "überlieferte" Wiederauferstehung erinnert.
Man erlebt einen der ehrlichsten, aufrichtigsten, humansten Filme, welcher seine "kleinen Helden" zu jeder Zeit ernst nimmt und ihnen genügend Platz zur Entfaltung mit all ihren Problemen, Ängsten und Sorgen bietet, sie aber zu keiner Zeit als überflüssige Quälgeister in eine bestimmte Ecke drängt. Spielberg gelingt es perfekt, sich in das Seelenleben seiner Protagonisten einzufinden und ihnen die ersehnte Erlösung in bestimmten Sequenzen von ihrem Leiden zu verschaffen. Man denke nur einmal an die berühmte Sequenz, in der Elliot und E.T. nachts auf dem Fahrrad wie von Zauberhand gen Himmel schweben. Die Seele des Kindes erfährt für kurze Zeit die persönliche Reinigung, die Befreiung von allem Leid, Kummer und Schmerz. Symbolisiert wird das in verschiedenen Sequenzen, manchmal auch durch den leuchtenden Finger E.T.s. Im Kontrast dazu steht die Welt der Erwachsenen, die urplötzlich im späteren Verlauf in die sich langsam entwickelte Freundschaft zwischen Elliot und E.T. Einzug erhält und diese zu zerbrechen droht. Für die Kinder, insbesondere Elliot, ist E.T. der liebste Freund auf der Welt; die Erwachsenen verhalten sich kalt bzw. emotional distanziert, sie werden nur von ihrem egoistischem Forscherdrang angetrieben, ein Glück ist es, das ein einziger NASA-Forschungsleiter (Peter Coyote) sich zum Schluß ein Stückchen Seele bewahrt hat, einen teil kindlicher Unschuld, und es akzeptiert, das E.T. seine Reise heimwärts antritt, aber ebenso ergriffen ist, auch wenn das nicht so deutlich hervorsticht.
Spielberg wäre aber nicht Spielberg, wenn er sich nicht ebenso auf die Hilfe John Williams verlassen hätte können. Dessen berühmter und bewegender Score ist es, welcher erst einen emotionalen Zugang für den Teilnehmer schafft und ihm über die ganze Laufzeit konstant ans Geschehen bindet. Schauspielerisch hat man selten solch einen Cast an vorhandenen, talentierten jungen Darstellern gesehen, welcher so geerdet agiert hat und quasi das letzte Mosaiksteinchen auf dem Weg zu einem zeitlosen Meisterwerk gebildet hat. Aber auch der restliche Cast überzeugt restlos.
Fazit: Steven Spielbergs "E.T" ist auch bis heute noch absolute spitze, ein unantastbarer Geniestreich, ein absoluter Klassiker, bietet nicht nur den sympathischsten, knuddeligsten und runzeligsten Außerirdischen der Filmhistorie auf, sondern ist eine unübersehbare, brillante Hommage an die berühmte Geschichte Collodis, sprich Pinocchio, den kleinen Jungen, welcher nur unter Schmerzen lernen kann, was es heißt erwachsen zu werden. Uns werden ohne den "sprichwörtlichen" Zeigefinger, dafür aber mit einem leuchtendem, die wahren Werte an Menschlichkeit vor Augen führt, diese sind stets in den "kleinen Helden" präsent, die Erwachsenen haben die eigene Humanität "scheinbar" schon verloren. Spielberg gelingt eine perfekt verpackte Methapher im Wohlfühl- bzw. Science-Fiction Film Gewand.
E.T. ist unbestritten KULT und das mit Recht. Welches Kind träumt nicht davon, mal einen Außerirdischen zu treffen und mit ihm Abenteuer zu erleben? Schon allein wenn dieser Außerirdische freundlich gesonnen sowie lustig ist und extrem coole Fingertricks beherrscht? Okay, vielleicht nicht jedes Kind, aber ich dachte damals so. Natürlich ist "E.T." neben dem ganzen Kultstatusgefasel auch noch ein typisch amerikanisches Spielbergwerk, dass vor Kitsch fast überzuschwappen droht, aber was kann man auch anderes erwarten von einem solchen Film aus einer solchen Zeit (und von einem solchen Regisseur). Und außerdem lässt einen die dramatische letzte halbe Stunde auch nicht völlig kalt, nein, wer bei der Gefangennahme und Fastermordung E.T.s nicht wenigstens einen leichten Anflug eines gewissen Brennens in den Augenwinkeln spürt.. Nur leider hab ich mir den Film mindestens dreimal zu viel angesehen. Dank eines seltsamen Sommercamps des Jahres 2005, einer trunkenen Nacht und dem Geburtstag eines Freundes genau dreimal in einer Woche. Und dafür ist "E.T." sicherlich nicht geschaffen.
Die Frischlinge, die hier mitlesen, werden das vielleicht nicht nachvollziehen können. Aber es gibt Filme, die sieht man als Kind oder in seiner Jugend, und die verfolgen einen ein Leben lang.
Werden solche Filme überhaupt noch gemacht? Ich kann mir kaum vorstellen, dass in 20-30 Jahren jemand sagen wird: "Seit ich als Teenager zum ersten 'Twilight' gesehen habe schaue ich ihn mir jedes Jahr mindestens einmal an!".
Die Magie ist verschwunden, in Klassikern wie E.T. lebt sie weiter.
Hm, kein einfaches Thema. Wahrscheinlich geht es jedem so mit den Filmen aus seiner Kindheit/Jugend. Trotzdem fürchte ich, man kann sagen, dass die Blockbuster von heute irgendwie glatter und damit auch seelenloser geraten als früher. Ich vermute als Grund die mittelbaren Folgen des Spätkapitalismus :P
klar kennt man sowas. den EINEN Film aus seiner Jungend den man immer wieder schaut. wobei ich sagen muss das ich E.T. sterbenlangweilig finde. Aber ist meine Meinung. und damit es was zu lachen gibt: mein JUNGENFILM ist Free Willy 1-2. grüße
Komisch,dass ich mir Klassiker und Kultfilme so spät angucke. Nunja,sei´s drum
E.T. ist wirklich ein schöner Film, der mitten ins Herz geht. Es ist unglaublich,wie glaubhaft man eine andere Spezies darstellen kann und wie sehr man doch mit den Charakteren mitfühlt. Das Alter ist dem Film nicht wirklich anzusehen, hier udn da gibt es Effekte,die überholt sind,aber generell ist E.T. wirklich gut dargestellt. Die Story ist Klasse, die Musik passend und die Schauspieler talentiert. Aber am meisten haben mich wie gesagt diese Glaubhaftigkeit und die Gefühle berührt,die dieser Film rüberbringt. Das haben noch nicht viele geschafft!
interessant, ich hab den Film das letzte mal als Kind gesehen und 9.0 bewertet. Vielleicht ist der Geschmack ja auch konstant über die Jahre.. wer weiß ich kann es nur mutmaßen. Jedenfalls wenn ich den Film jetzt nochmal gucken würde und erneut bewerten, das ginge nicht, weil ich nunmal voreingenommen bin über E.T, denn ich hab da schon ne Meinung drüber gebildet die sich seit 20 Jahren ins Hirn gebrannt hat.
Ich gebe es freimütig zu: ich bin herzlos. Bereits als Kind konnte mich die Geschichte rund um Elliot und seinen Außerirdischen nicht fesseln und jetzt, gute 20 Jahre später, lässt mich der extraterrestrische Leuchtfinger auch kalt. Durch die überarbeitete Fassung, die Spielberg unnötiger Weise 2002 auf den Markt warf, konnte ich mich aber über die "familiengerechten" Umstrukturierungen freuen. Cops ohne Waffen, dafür mit neuen Funkgeräten und das böse Wörtchen "Terrorist" wurde auch verbannt. Kopfschüttelnd niedlich und absolut unnötig.
Wieso lässt mich "E.T." so kalt, so unberührt? Ganz ehrlich: so genau weiß ich das auch nicht. Ich weiß nur, dass er mich im Kino, im TV sowie auf DVD nie berührt hat. Der Verlauf der Geschichte ist mir egal, genau wie die Figuren und wenn gegen Ende die bösen Wissenschaftler kommen, ist das für mich eine der schönsten Stellen, weil ich weiß, dass es bald zum Showdown kommt. Also liebe E.T.-Fans und - Freunde, nichts für ungut, aber von mir aus kann der knubbelige Giraffenhals gerne bis Ultimo nach Hause, nach Haiti oder Göteborg telefonieren, Hauptsache er wählt nicht mehr meine Nummer.
ich glaube das liegt daran, dass du dir vor 20 Jahren schon ne Meinung über den Film gebildet hast, welche du 20 Jahre lang verfestigt hast, und nicht einfachso über Bord werfen kannst. Das Hirn ist nicht so, da kommt die Pfadabhängigkeit ins Spiel. Es klappt meiner Meinung nach nicht einen Film zwei mal zu bewerten, man kann immer nur jeden Film einmal im Leben bewerten. An dieser Meinung kann sich nur unwesentlich etwas ändern. Behaupte ich jetzt einfach mal.
Och, es gibt einige Filme die nach mehrmaligen anschauen besser oder schlechter fand. Ich mag "E.T." halt einfach nicht. Es ist einfach nicht mein Film. Schlimm? Ich denke nicht.
Ja ich gestehe: Nachdem ich "E.T. Der Außerirdische" als Kind geguckt habe, hatte ich tagelang Albträume und seitdem einige Zeit lang Angst vor Außerirdischen!
Naja ich meine, was will man da jetzt noch dran ändern...?! Vorbei ist vorbei, aber so habe ich wenigstens immer eine Erinnerung an den Film.
...und dachte ich schon, ich wär der Einzige, dem es bei »E.T.« so ging (und ehrlich gesagt immer noch irgendwie geht...)! Der Hielt sich bei mir damals die Waage mit »Unheimliche Begegnung der Dritten Art« *schauder*
Ich glaube ich brauch nicht viel über den Inhalt des Films zu sagen, denn ich glaube die meisten kennen ihn.
'E.T. - Der Außerirdische' ist ein weiteres Meisterwerk von Steven Spielberg, der Jurassic Park, Der weiße Hai und der Indiana Jones- Reihe gemacht hat und den ich vergöttere.
'E.T' ist ein emotionales, zuckersüßes und packendes Abenteuer, das man als Filmfan und -kenner auf jeden Fall einmal gesehen haben sollte. Er packt einen von der ersten Sekunde an und kann bis zum Ende hervorragend unterhalten. E.T ist ein spannender Sci-Fi-Film, der vollkommen ohne Action und großer Gewalt auskommt.
Kultfilm...ganz klar. Kein anderer Film oder Szenen aus diesem werden so oft zitiert.
Musterbeispiel: Das Fahrrad vor dem Vollmond.
UND: Jeder, der diese oder eine andere Parallele in einem anderen Film oder einer Serie sieht, erkennt sie, auch wenn man nur diese Szene aus dem Film oder dem Trailer kennt.
Für mich DAS Zeichen dafür, dass es sich um einen Kult-Klassiker handelt.
E.T. - Der Außerirdische - Kritik
US 1982 Laufzeit 115 Minuten, FSK 6, Science Fiction-Film, Fantasyfilm, Drama, Abenteuerfilm, Kinostart 12.10.1982
Kritiken (2) — Film: E.T. - Der Außerirdische
sushi25: movie-fan.de
Kommentar löschenEin Klassiker, wenn ich für jeden Film, in dem irgendwer/irgendetwas als Homage an E.T. vor dem Mond vorbeifliegt, 10 EUR bekäme wäre ich gut dabei.
2 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
Mr Vincent Vega: Fünf Filmfreunde, gamona, D...
Kommentar löschen[...] Denn er erzählt eine reine, pure Geschichte aus zutiefst glaubwürdiger Perspektive – der eines (großen) Kindes. "E.T." ist nicht nur ein Film über Einsamkeit und Freundschaft, es ist der konsequenteste Film über Kinder für Kinder, den Spielberg je inszeniert hat. In der Tradition des Pinocchio-Stoffes und sichtlich beeinflusst von Peter Pan, gelingt es ihm, sich ganz in die Erlebniswelt seiner Figuren einzufühlen. [...]
Kritik im Original 11 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 2 Antworten
Hitmanski 2011/05/23 20:50:05
Antwort löschenUltrakunst :)
der cineast 2011/05/23 21:00:07
Antwort löschenJa.
Kommentare (85) — Film: E.T. - Der Außerirdische
Kommentar schreibenCanis Majoris 2012/02/07 23:41:18
Kommentar löschenGrandioser Kinderfilm, mit dem ich wie mit "Gremlins" und "Goonies" aufgewachsen bin.
Die "Goonies" favorisiere ich aber dennoch leicht. Eine Erklärung habe ich dafür nicht parat, aber E.T. ist auch auf jeden Fall absolut spitze!
Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
Jeff Lebowski 2012/01/31 23:53:39
Kommentar löschenVorab, E.T. ist wirklich ein schöner Film. In den meisten Aspekten jedenfalls. Den Außerirdischen selber finde ich weder abstoßend noch ekelhaft, ich finde, es ist der einzige Charakter zu dem man eine Bindung aufbauen kann. Die anderen Charaktere haben mir leider überhauptnicht gefallen, allen voran Elliot. Schade, denn E.T. hat vieles zu bieten: Tolle Musik, eine gute Kameraführung und natürlich einen tollen Mann auf dem Regiestuhl, aber ich kann einfach keinen Film mögen bei dem ich 80% der Charaktere schlecht gezeichnet finde. Dr blöde Drehbuchautor hat mir den Film leider etwas versaut..
Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
L-viz 2012/01/06 01:12:44
Kommentar löschenIch glaube, eine Bewertung dieses Films steht und fällt mit der Frage, ob man die Figur süß findet oder nicht. Identifiziert man sich nicht mit der Figur, vermag einen auch kaum ihr Schicksal zu bewegen. Tja, und so ging und geht es mir. Ich fand den unförmigen Außerirdischen immer häßlich und sein zusammenhangloses Gebrabbel...äh...zusammenhanglos, jedenfalls nicht niedlich. Da helfen auch keine Smarties oder Leuchtfinger. Von mir aus können die Wissenschaftler mit dem machen, was sie wollen.
Gleichwohl ist aber die Kameraperspektive aus Sicht der Kinder gelungen, das schon.
3 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
Sozionaut 2011/12/27 22:17:44
Kommentar löschenSchon als Kind habe ich mir die Frage gestellt, ob ET einen Penis hat und wenn ja, ob er es wie eine Schildkröte treibt...sorry, aber ET empfand ich als derbe langweilig. Ihr dürft mich jetzt steinigen, ich habe es verdient.
4 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 4 Antworten
Florian Albrecht 2011/12/27 22:23:17
Antwort löschenich schließe mich deiner meinung an. lass uns zusammen fliegende steine ertragen
*frenzy_punk<3 2011/12/28 02:40:52
Antwort löschen*Steine auf euch schmeiß :)
Alle 4 Antworten zeigen
Sozionaut 2011/12/28 11:51:04
Antwort löschenSteine aus DEINER Hand fühlen sich für mich an wie Softbällchen an ...schmeißt bitte, schmeiß! ;)
*frenzy_punk<3 2011/12/28 12:27:33
Antwort löschenSei dir da nicht so sicher, ich bin gar keine Frau, sondern ein Kerl ich tarne mich nur *hehehehee
In wahrheit bin ich Number 4 und wenn dich da ein Stein trifft dann hallelujah xD
Georg Z. 2011/12/26 17:26:36
Kommentar löschenVon der bloßen Begeisterung als Latzhosenträger über die ersten Anzeichen einer größeren Idee als herangereifter Grundschüler bis zur endgültigen Erkenntnis der spielbergschen Intention im Hier und Jetzt mögen viele Jahre vergehen, an Faszination hat "E.T. the Extra-Terrestrial" jedoch kaum eingebüßt. Noch immer empfindet man dieses schrumplige Etwas nicht als schrumpliges Etwas, sondern als Wesen mit Herz und Seele, als besten Freund in schwierigen Zeiten (hier dargestellt durch den Verlust des Vaters), noch immer ist das Kind dem Erwachsenen überlegen, weil es zuerst mit der Empathie und dann mit der Neugier handelt, noch immer hat der Film die beste Fahrradactionszene, die je gedreht wurde und noch immer ist "phone home" ein Klassiker. Die Botschaft von Toleranz und Akzeptanz auf solche Art und Weise in einen Kinderfilm zu verpacken, gehört zu dem Besten, was Spielberg gemacht hat.
7 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
blockbusterandmore 2011/12/25 11:37:21
Kommentar löschenYou could be happy here, I could take care of you. I wouldn't let anybody hurt you. We could grow up together, E.T." -
"E.T." wird wohl auf ewig Spielbergs reifstes, menschlichstes und auch fehlerfreiestes Werk im Science-Fiction-Genre bleiben. Diesen Eindruck gewinnt man, wenn man die letzten 30 Jahre Revue passieren läßt und sich alle seine Werke noch einmal zu Gemüte führt.
"Close encounters of the third kind" läßt sich eher als Gesellenprüfung lesen, "Minority Report", "A.I - künstliche Intelligenz" und "Krieg der Welten" sind eher als solides Handwerk mit einigen Makeln zu identifizieren.
Unendlich lang ist es her, seit dem "E.T." zum ersten mal über die Leinwände dieser Welt lief und ein gesellschaftliches, soziales und kulturelles Phänomen ins Leben rief, welches auch heute noch ungeahnte Strahlkraft entwickelt und einen förmlich in den Bann zieht.
Spielbergs Werk ist oberflächlich betrachtet so simpel wie im höchstem Maße effektiv, im Kern aber als höchst komplex arrangiert, denn "E.T." ist eine persönliche Konfliktbewältigung der besonderen Art. Spielberg beschreibt auf sehr nahegehende Weise den Coming of Age Prozeß (Prozeß des erwachsen werdens), welcher jeder Mensch einmal im Leben durchlaufen muß. Und dazu gehören die positiven wie negative Facetten des Lebens, das festhalten an wichtigen Dingen wie Freundschaft, Vertrauen und Liebe aber auch das schmerzhafte und persönliche loslassen können.
Denn Spielberg befaßt sich ebenso mit der Bewältigung des familiären Konfliktes, dem zerbrechen der Familie bzw. mit dem vorhanden sein und des Verlustes der menschlichen Unschuld, welche sich in Elliot (absolut herzergreifend: Henry Thomas) manifestiert. Und eine kleine außerirdische, freundliche, sympathische, emotional bindende Kreatur wird zu einer Art Familien- und Vaterersatz bzw. Ersatz der besten Freunde, die im Leben nicht mehr vorhanden sind und löst einen wahren Schwall an Gefühlen aus, deren Spektrum alles abdeckt. "E.T." wendet sich den Kindern besser zu als die eigene Familie es je besser getan hat, hört ihnen zu und weiß sich innerhalb kürzester Zeit sprachlich bestens zu verständigen. Man leidet, man freut sich, man weint, man lacht, Spielberg gelingt es mit seinem nicht in Worte zu fassendem Können die Zuschauer stets in die Richtung zu ziehen, in der er sie hinbewegen möchte.
"E.T." kreiert auf unnachahmliche Weise einen positiven, eingeengten Raum für den Teilnehmer, welcher das Herz erwärmt und aus dem es, nachdem man einmal ins Leinwandgeschehen eingesogen wurde, kein entrinnen mehr gibt. Spielberg generiert perfektes "Happy Comfort Food." Und dieses schlug 1982 an den Kinokassen und beim Zuschauer richtig ein, man wähnte sich in politischer Aufbruchsstimmung, man hatte genug von den depressiven 70er Jahren und wünschte sich eine positive Zukunft herbei, die von Ronald Reagan selber und seinem politischem Gefolge versprochen wurde. Interessant ist daher der heutige Blickwinkel, den man nach 30 Jahren auf "E.T." richtet, egal ob man noch einen persönlichen Bezug zur damaligen Zeit oder nicht hat. "E.T." ist heutiger Sicht immer noch ein perfekter Film, über deren Änderungen man sich in der vorliegenden Fassung zurecht manchmal ärgert, er verblüfft aber auch heute noch mit seinen unzähligen vorliegenden Bezügen zu Märchen, Mythen und religiösen Aspekten, z.B. der Wiederauferstehung E.T.s, welche an die "überlieferte" Wiederauferstehung erinnert.
Man erlebt einen der ehrlichsten, aufrichtigsten, humansten Filme, welcher seine "kleinen Helden" zu jeder Zeit ernst nimmt und ihnen genügend Platz zur Entfaltung mit all ihren Problemen, Ängsten und Sorgen bietet, sie aber zu keiner Zeit als überflüssige Quälgeister in eine bestimmte Ecke drängt. Spielberg gelingt es perfekt, sich in das Seelenleben seiner Protagonisten einzufinden und ihnen die ersehnte Erlösung in bestimmten Sequenzen von ihrem Leiden zu verschaffen. Man denke nur einmal an die berühmte Sequenz, in der Elliot und E.T. nachts auf dem Fahrrad wie von Zauberhand gen Himmel schweben. Die Seele des Kindes erfährt für kurze Zeit die persönliche Reinigung, die Befreiung von allem Leid, Kummer und Schmerz. Symbolisiert wird das in verschiedenen Sequenzen, manchmal auch durch den leuchtenden Finger E.T.s. Im Kontrast dazu steht die Welt der Erwachsenen, die urplötzlich im späteren Verlauf in die sich langsam entwickelte Freundschaft zwischen Elliot und E.T. Einzug erhält und diese zu zerbrechen droht. Für die Kinder, insbesondere Elliot, ist E.T. der liebste Freund auf der Welt; die Erwachsenen verhalten sich kalt bzw. emotional distanziert, sie werden nur von ihrem egoistischem Forscherdrang angetrieben, ein Glück ist es, das ein einziger NASA-Forschungsleiter (Peter Coyote) sich zum Schluß ein Stückchen Seele bewahrt hat, einen teil kindlicher Unschuld, und es akzeptiert, das E.T. seine Reise heimwärts antritt, aber ebenso ergriffen ist, auch wenn das nicht so deutlich hervorsticht.
Spielberg wäre aber nicht Spielberg, wenn er sich nicht ebenso auf die Hilfe John Williams verlassen hätte können. Dessen berühmter und bewegender Score ist es, welcher erst einen emotionalen Zugang für den Teilnehmer schafft und ihm über die ganze Laufzeit konstant ans Geschehen bindet. Schauspielerisch hat man selten solch einen Cast an vorhandenen, talentierten jungen Darstellern gesehen, welcher so geerdet agiert hat und quasi das letzte Mosaiksteinchen auf dem Weg zu einem zeitlosen Meisterwerk gebildet hat. Aber auch der restliche Cast überzeugt restlos.
Fazit: Steven Spielbergs "E.T" ist auch bis heute noch absolute spitze, ein unantastbarer Geniestreich, ein absoluter Klassiker, bietet nicht nur den sympathischsten, knuddeligsten und runzeligsten Außerirdischen der Filmhistorie auf, sondern ist eine unübersehbare, brillante Hommage an die berühmte Geschichte Collodis, sprich Pinocchio, den kleinen Jungen, welcher nur unter Schmerzen lernen kann, was es heißt erwachsen zu werden. Uns werden ohne den "sprichwörtlichen" Zeigefinger, dafür aber mit einem leuchtendem, die wahren Werte an Menschlichkeit vor Augen führt, diese sind stets in den "kleinen Helden" präsent, die Erwachsenen haben die eigene Humanität "scheinbar" schon verloren. Spielberg gelingt eine perfekt verpackte Methapher im Wohlfühl- bzw. Science-Fiction Film Gewand.
3 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
M_A_X 2011/11/12 01:18:26
Kommentar löschenhttp://vimeo.com/12489148 :3
Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
Schloøpselcki 2011/10/27 22:42:11
Kommentar löschenE.T. ist unbestritten KULT und das mit Recht. Welches Kind träumt nicht davon, mal einen Außerirdischen zu treffen und mit ihm Abenteuer zu erleben? Schon allein wenn dieser Außerirdische freundlich gesonnen sowie lustig ist und extrem coole Fingertricks beherrscht? Okay, vielleicht nicht jedes Kind, aber ich dachte damals so. Natürlich ist "E.T." neben dem ganzen Kultstatusgefasel auch noch ein typisch amerikanisches Spielbergwerk, dass vor Kitsch fast überzuschwappen droht, aber was kann man auch anderes erwarten von einem solchen Film aus einer solchen Zeit (und von einem solchen Regisseur). Und außerdem lässt einen die dramatische letzte halbe Stunde auch nicht völlig kalt, nein, wer bei der Gefangennahme und Fastermordung E.T.s nicht wenigstens einen leichten Anflug eines gewissen Brennens in den Augenwinkeln spürt.. Nur leider hab ich mir den Film mindestens dreimal zu viel angesehen. Dank eines seltsamen Sommercamps des Jahres 2005, einer trunkenen Nacht und dem Geburtstag eines Freundes genau dreimal in einer Woche. Und dafür ist "E.T." sicherlich nicht geschaffen.
Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
Sumsi79 2011/10/13 16:40:20
Kommentar löschenDie Frischlinge, die hier mitlesen, werden das vielleicht nicht nachvollziehen können. Aber es gibt Filme, die sieht man als Kind oder in seiner Jugend, und die verfolgen einen ein Leben lang.
Werden solche Filme überhaupt noch gemacht? Ich kann mir kaum vorstellen, dass in 20-30 Jahren jemand sagen wird: "Seit ich als Teenager zum ersten 'Twilight' gesehen habe schaue ich ihn mir jedes Jahr mindestens einmal an!".
Die Magie ist verschwunden, in Klassikern wie E.T. lebt sie weiter.
5 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 3 Antworten
Sigmund 2011/10/13 16:48:34
Antwort löschenHm, kein einfaches Thema. Wahrscheinlich geht es jedem so mit den Filmen aus seiner Kindheit/Jugend. Trotzdem fürchte ich, man kann sagen, dass die Blockbuster von heute irgendwie glatter und damit auch seelenloser geraten als früher. Ich vermute als Grund die mittelbaren Folgen des Spätkapitalismus :P
Alle 3 Antworten zeigen
Florian Albrecht 2011/10/13 16:56:57
Antwort löschenklar kennt man sowas. den EINEN Film aus seiner Jungend den man immer wieder schaut. wobei ich sagen muss das ich E.T. sterbenlangweilig finde. Aber ist meine Meinung. und damit es was zu lachen gibt: mein JUNGENFILM ist Free Willy 1-2. grüße
Sumsi79 2011/10/13 17:06:24
Antwort löschenJa, schwierige Frage, das ist wahr.
Vielleicht sieht man die ganze Sache tatsächlich zu eng durch die eigene, ganz persönliche Brille.
Trotzdem, außer bei diversen Pixar Werken ala "Wall-E", sehe ich nicht viel Land in Sachen Klassikerpotential für junge Leute.
Vielleicht muss es Spielberg mit "Tim und Struppi" ja wieder selbst richten, mal schaun. :)
atilla 2011/10/10 23:40:14
Kommentar löschenE.T telephoniert nach Hauuuuuuuuuuusssss !! ;-)
1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 1 Antworten
Brokoli1 2011/10/12 14:36:10
Antwort löschenhihihihhi,genial!
Brokoli1 2011/08/11 23:20:24
Kommentar löschenKomisch,dass ich mir Klassiker und Kultfilme so spät angucke. Nunja,sei´s drum
E.T. ist wirklich ein schöner Film, der mitten ins Herz geht. Es ist unglaublich,wie glaubhaft man eine andere Spezies darstellen kann und wie sehr man doch mit den Charakteren mitfühlt. Das Alter ist dem Film nicht wirklich anzusehen, hier udn da gibt es Effekte,die überholt sind,aber generell ist E.T. wirklich gut dargestellt. Die Story ist Klasse, die Musik passend und die Schauspieler talentiert. Aber am meisten haben mich wie gesagt diese Glaubhaftigkeit und die Gefühle berührt,die dieser Film rüberbringt. Das haben noch nicht viele geschafft!
Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 2 Antworten
atilla 2011/10/10 23:31:08
Antwort löscheninteressant, ich hab den Film das letzte mal als Kind gesehen und 9.0 bewertet. Vielleicht ist der Geschmack ja auch konstant über die Jahre.. wer weiß ich kann es nur mutmaßen. Jedenfalls wenn ich den Film jetzt nochmal gucken würde und erneut bewerten, das ginge nicht, weil ich nunmal voreingenommen bin über E.T, denn ich hab da schon ne Meinung drüber gebildet die sich seit 20 Jahren ins Hirn gebrannt hat.
Brokoli1 2011/10/12 14:31:55
Antwort löschenDas finde ich auch interessant. Merkwürdig.
agynessa 2011/08/04 20:23:15
Kommentar löschenJaaa das waren noch Zeiten....Schön, traurig und absolut nostalgischer Kultfilm.
1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 2 Antworten
seniorem 2011/08/04 21:07:00
Antwort löschenwarum ist der Ausserirdische eigentlich braun?
agynessa 2011/08/04 23:38:05
Antwort löschenFrag ihn doch mal!
Schmax 2011/08/02 17:54:49
Kommentar löschenSelbst der härsteste Rocker verdrückt hier das ein oder andere Tränchen!
3 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
stuforcedyou 2011/07/20 22:01:34
Kommentar löschenIch gebe es freimütig zu: ich bin herzlos. Bereits als Kind konnte mich die Geschichte rund um Elliot und seinen Außerirdischen nicht fesseln und jetzt, gute 20 Jahre später, lässt mich der extraterrestrische Leuchtfinger auch kalt. Durch die überarbeitete Fassung, die Spielberg unnötiger Weise 2002 auf den Markt warf, konnte ich mich aber über die "familiengerechten" Umstrukturierungen freuen. Cops ohne Waffen, dafür mit neuen Funkgeräten und das böse Wörtchen "Terrorist" wurde auch verbannt. Kopfschüttelnd niedlich und absolut unnötig.
Wieso lässt mich "E.T." so kalt, so unberührt? Ganz ehrlich: so genau weiß ich das auch nicht. Ich weiß nur, dass er mich im Kino, im TV sowie auf DVD nie berührt hat. Der Verlauf der Geschichte ist mir egal, genau wie die Figuren und wenn gegen Ende die bösen Wissenschaftler kommen, ist das für mich eine der schönsten Stellen, weil ich weiß, dass es bald zum Showdown kommt. Also liebe E.T.-Fans und - Freunde, nichts für ungut, aber von mir aus kann der knubbelige Giraffenhals gerne bis Ultimo nach Hause, nach Haiti oder Göteborg telefonieren, Hauptsache er wählt nicht mehr meine Nummer.
23 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 6 Antworten
hoffman587 2011/07/20 22:03:32
Antwort löschenFür den abschließenden Satz gibts ein "Gefällt mir", trotz der Tatsache, dass ich eigentlich immer mochte, ganz nett:D
DustRaiser 2011/07/20 22:26:35
Antwort löschenDanke! Sehe ich genauso, nur dass ich nicht herzlos bin, sondern der Film einfach sein Ziel verfehlt hat.
horro 2011/07/21 01:27:18
Antwort löschenStu du herzloses Monster ;)
chs88 2011/07/21 10:00:20
Antwort löschenPuuhh! Jetzt bin ich aber erleichtert. Ich dachte schon ich bin der einzige Herzlose hier.
Alle 6 Antworten zeigen
atilla 2011/10/10 23:36:59
Antwort löschenich glaube das liegt daran, dass du dir vor 20 Jahren schon ne Meinung über den Film gebildet hast, welche du 20 Jahre lang verfestigt hast, und nicht einfachso über Bord werfen kannst. Das Hirn ist nicht so, da kommt die Pfadabhängigkeit ins Spiel. Es klappt meiner Meinung nach nicht einen Film zwei mal zu bewerten, man kann immer nur jeden Film einmal im Leben bewerten. An dieser Meinung kann sich nur unwesentlich etwas ändern. Behaupte ich jetzt einfach mal.
stuforcedyou 2011/10/11 09:01:10
Antwort löschenOch, es gibt einige Filme die nach mehrmaligen anschauen besser oder schlechter fand. Ich mag "E.T." halt einfach nicht. Es ist einfach nicht mein Film. Schlimm? Ich denke nicht.
Rambo300 2011/07/05 16:17:31
Kommentar löschenJa ich gestehe: Nachdem ich "E.T. Der Außerirdische" als Kind geguckt habe, hatte ich tagelang Albträume und seitdem einige Zeit lang Angst vor Außerirdischen!
Naja ich meine, was will man da jetzt noch dran ändern...?! Vorbei ist vorbei, aber so habe ich wenigstens immer eine Erinnerung an den Film.
1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 1 Antworten
Andre Jonas 2011/09/13 16:38:11
Antwort löschen...und dachte ich schon, ich wär der Einzige, dem es bei »E.T.« so ging (und ehrlich gesagt immer noch irgendwie geht...)! Der Hielt sich bei mir damals die Waage mit »Unheimliche Begegnung der Dritten Art« *schauder*
Isabella Neumann 2011/07/03 14:58:36
Kommentar löschenich liebe diesen film.
einer der wenigen filme, die ich auch nach dem 1000 mal gucken immer wieder gerne sehe.
1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
moiCheCker 2011/06/14 18:02:24
Kommentar löschen"E.T. nach Hause telefonieren!"
Ich glaube ich brauch nicht viel über den Inhalt des Films zu sagen, denn ich glaube die meisten kennen ihn.
'E.T. - Der Außerirdische' ist ein weiteres Meisterwerk von Steven Spielberg, der Jurassic Park, Der weiße Hai und der Indiana Jones- Reihe gemacht hat und den ich vergöttere.
'E.T' ist ein emotionales, zuckersüßes und packendes Abenteuer, das man als Filmfan und -kenner auf jeden Fall einmal gesehen haben sollte. Er packt einen von der ersten Sekunde an und kann bis zum Ende hervorragend unterhalten. E.T ist ein spannender Sci-Fi-Film, der vollkommen ohne Action und großer Gewalt auskommt.
"Nach Haus, nach Haus, nach Haus."
5 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
Chrischan S 2011/05/19 11:55:08
Kommentar löschenKultfilm...ganz klar. Kein anderer Film oder Szenen aus diesem werden so oft zitiert.
Musterbeispiel: Das Fahrrad vor dem Vollmond.
UND: Jeder, der diese oder eine andere Parallele in einem anderen Film oder einer Serie sieht, erkennt sie, auch wenn man nur diese Szene aus dem Film oder dem Trailer kennt.
Für mich DAS Zeichen dafür, dass es sich um einen Kult-Klassiker handelt.
1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
Chris Tin 2011/04/27 13:24:54
Kommentar löschenEiner meiner Lieblingsfilme, als Kind sehr oft geschaut.
Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
george.taylor 2011/03/14 17:57:57
Kommentar löschenABSOLUTER LIEBLINGSFILM!!!!
Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
Bitte logge dich ein E.T. - Der Außerirdische
Bitte logge dich ein oder registriere dich um einen Kommentar zu schreiben.
Deine Meinung zum Film E.T. - Der Außerirdische