Eagle Eye - Ausser Kontrolle

Eagle Eye (2008), US
Laufzeit 117 Minuten, FSK 12, Thriller, Actionfilm, Kinostart 09.10.2008

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4.9 Kritiker
34 Bewertungen
Skala 0 bis 10
6.6 Community
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noch nicht bewertet

von D.J. Caruso, mit Shia LaBeouf und Michelle Monaghan

Von einem Moment auf den anderen wird Jerry (LaBeouf) ungewollt als Terrorist gejagt. Genauso wie die alleinerziehende Mutter Rachel (Monaghan) ist er zur Marionette einer Terrorzelle geworden und zusammen sollen sie ein Attentat begehen. Ihre einzige Chance ist, mitzuspielen und die skrupellosen und allgegenwärtigen Fadenzieher im Hintergrund zu enttarnen.

Handlung

Im nahen Osten tötet das amerikanische Militär einen Terroristenanführer aufgrund einer 51 prozentigen Identifikation während eines islamischen Begräbnisses.

In den USA arbeitet Jerry (Shia LaBeouf ) in einem Copy-Shop und kann kaum seine Miete zahlen. Eines Tages findet er eine Riesensumme Geld auf seinem Konto vor, in seiner Wohnung stapeln sich Kisten mit Waffen. Eine mysteriöse Anruferin warnt ihn, dass gleich das FBI auftaucht und er besser ihren Anweisungen folgt. Aber Jerry weigert sich. Er wird verhaftet, FBI Agent Morgan (Billy Bob Thornton) glaubt ihm kein Wort und verdächtigt ihn als Terroristen. Mit Hilfe der Handystimme kann Jerry fliehen.

Seine unfreiwillige Komplizin ist Rachel ( Michelle Monaghan), die ebenfalls von der Handystimme erpresst wird. Druckmittel ist das Leben ihres kleinen sohnes, der zu einem Konzert im Weissen Haus nach Washington gereist ist. Dirigiert von der Handystimme, die sämtliche elektronischen Geräte kontrolliert, reisen Jerry und Rachel durch die Staaten. Dicht auf ihren Fersen bleiben Agent Morgan und Agentin Perez ( Rosario Dawson).

Allmählich erkennen alle Beteiligten, dass der Drahtzieher ein Supercomputer ist, die neueste Entwicklung des Militärs, der sich selbstständig gemacht hat. Um die nationale Sicherheit zu garantieren, will der die ranghöchsten Regierungsmitglieder ausschalten und selbst die Macht übernehmen. Jerrys Zwillingsbruder, der beim Militär arbeitete, musste sterben, als er den Plan des Computers erkannte. Jetzt braucht der Computer die identischen Biodaten von Jerry, um seinen Plan auszuführen. Wer sich dem Plan in den Weg stellt, wird getötet.

Rachel reist zum Konzert ihres Sohnes nach Washington. Sie ahnt nicht, dass sie beide den Auslöser einer Bombe bei sich tragen. Jerry folgt ihr, um das Attentat zu verhindern. In letzter Minute verhindert er die Zündung, wird aber als vermeintlicher Attentäter von Sicherheitskräften niedergeschossen.

Nach seiner Genesung bekommt Jerry eine Medaille verliehen und sein Vater ( William Sadler) ist endlich auch auf ihn stolz. Rachels Sohn feiert Geburtstag und Jerry taucht mit einem Geschenk auf.

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Cast & Crew


Kritiken (18) — Film: Eagle Eye - Ausser Kontrolle

SoulReaver: CinemaForever

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3.0Schwach

[...] Die Actionszenen und Verfolgungsjagden sind sicherlich nicht grottenschlecht, aber beim besten Willen nicht beeindruckend oder besonders. Lediglich eine Szene, in der unser Duo auf ein Gepäckband gerät, ist fesselnd gefilmt. Ein guter Moment reicht in einem solchen Film aber sicherlich nicht. Das Drehbuch ist einfach nur erschrecklich löchrig, so dass wir als armer Zuschauer, dessen Erwartungen eh schon tief enttäuscht wurden, von einem Schlagloch ins Nächste stolpern und nicht mal mehr minimalen Spaß an dem Ganzen hier haben können. Das Ende ist natürlich wieder ein reinstes Klischee. Pathos und Friede, Freude, Eierkuchen versammeln sich zum Händchenhalten. [...]

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Stefan_R.: Mann beisst Film

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5.0Geht so

Gleichsam gehetzter wie kurzweiliger Actionfilm von der Stange, der nicht nur seine Protagonisten auf eine atemlose Hatz schickt, sondern gewissermaßen auch dem Zuschauer eine solche auferlegt. Denn wer versucht, inmitten des Schnittmassakers mit brachialer Sounduntermalung auch nur den kleinsten Anschein einer logischen Geschichte zu entdecken, gerät zwangsläufig selbst ins Schwitzen.

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Timo K.: Blockbuster Entertainment

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1.5Ärgerlich

Alfred Hitchcock ("Der unsichtbare Dritte", "Der Mann, der zuviel wusste", "Die 39 Stufen") + Stanley Kubrick ("2001: Odyssee im Weltraum") + Tony Scott ("Der Staatsfeind Nr. 1") + John McTiernan ("Stirb Langsam: Jetzt erst recht") + Shia irgendwas etc. pp. Gesamtergebnis: Kotztüte, eine cineastische. Schamlos werden obig genannte Vorbilder durch jenes vergiftete Brackwasser gezogen, in dem gleichzeitig das dümmste aller Drehbücher zu verfaulen droht. Wertvoller Tipp für alle potenziellen Amateurfilmer: Tarne die in Sekundenaugenblicken von der Leinwand tropfenden Absurditäten einfach mit Hochgeschwindigkeitstempo. Dann passt "Außer Kontrolle".

12 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 2 Antworten

filmschauer

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Wahre Worte. Ein Kopfschmerzfilm, und das nicht im positiven Sinne.


RX1

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Ihr Ungläubigen!


Mr.Vengeance: Lost In Imagination

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6.5Ganz gut

Fand ich dann doch extrem ok. Schöner, flotter Actionblockbuster. Kennt man alles schon aus anderen Filmen, stellt aber dennoch einen schönen Remix dar. Staatsfeind Nr. 1 in der Web 2.0 Version.

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manitu17

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mich hat die szene in dem "Abhörsicheren Raum" irgendwie sehr stark an HEL in A Space Odyssee 2001 erinnert


klosauger

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mich erinnert die story einfach knallhart an I-Robot xD


fko: filmsprung.ch fko: filmsprung.ch

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6.5Ganz gut

Hastig wird die teilweise wenig nachvollziehbare Handlung vorangetrieben. Zeit zum Überlegen soll keine vorhanden sein, denn sonst fällt das dünne Gerüst schnell auseinander. Die Handlung ist dermassen verbogen, dass vermutlich selbst die Drehbuchautoren keine Ahnung mehr hatten, wie sie noch weitere Kurven einbauen sollten. An der Form lässt sich hingegen nicht viel aussetzen, obschon einige Szenen, besonders die erste Verfolgungsjagd mit Autos, ein wenig zu unübersichtlich inszeniert sind. Aber die Knalleffekte sind grundsätzlich sehr wirkungsvoll eingesetzt. Zudem lockert Billy Bob Thornton als knallharter FBI-Agent die Stimmung ein wenig auf.

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Darbon

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Tja, wenn du das Klappern der Thorntonschen Dritten meinst, geht das mit dem Auflockern in Ordnung.


Xander8112: at the movies

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6.0Ganz gut

[...]

Schade also, dass “Eagle Eye” die durchaus spannende Grundidee zugunsten des Actionanteils lediglich zu Beginn anschneidet, dann aber verwirft. Die totalitäre Überwachung wird hier weder kritisiert noch groß thematisiert, lediglich der böse Computer stellt eine Gefahr dar. Das hätte man anders angehen können und müssen, auch in einem reinen Actioner. Die verworrene Geschichte, der mittelmäßige Cast und der unübersichtliche Schnitt machen aus dem Film durchschnittliches Popcornkino, bei dem man, ich habs getestet, auch zwischendurch mal einnicken kann, sich anschließend aber ohne Probleme wieder zurechtfindet. Für zwischendurch mit Freunden und ein paar Bier ok, aber eigentlich kein Film, mit dem man sich hinterher noch groß auseinandersetzen müsste.

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Julio Sacchi: Das Manifest

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5.5Geht so

Irgendwann wird es soweit sein, daß nicht nur jede nichtssagende Sequenz mit ohrenbetäubender, melodieloser Musik zugeballert, sondern auch jeder Schnitt mit knackigen Soundeffekten zum Rambazamba hochgepowert wird. Dank Flegeln wie McG oder Michael Bay geht diese Entwicklung nicht nur schnell, sondern unaufhaltsam von Statten. EAGLE EYE ist auch so ein Schritt in die falsche Richtung.

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isinesunshine: isinesunshine.de

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4.0Uninteressant

Für Eagle Eye nahmen sich die Macher ein Bisschen was von Terminator, etwas vom Staatsfeind Nr. 1, die künstliche Intelligenz aus I, Robot und einen Schauspieler, auf den die Teenies stehen, um daraus einen Film zu schustern.

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KiNGU: Couchhero - Held auf dem Sofa

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7.0Sehenswert

Es ist nicht zu viel versprochen, wenn man sagt, dass sich der Zuschauer auf wirklich gelungene Action, zahlreiche Explosionen, ein anständiges Spannungslevel und gute Darsteller freuen darf. Alles in allem also die perfekte Mischung für einen guten Filmabend. [...] Leider krankt Eagle Eye jedoch an der eigentlichen Story. Offenbar waren die Drehbuchautoren bemüht, so viele Hollywood-Streifen wie möglich thematisch mit in den Film einzubinden. Und so entdeckt der Zuschauer bereits nach kurzer Zeit auffällige Parallelen unter anderem zu "Terminator", "Der Staatsfeind Nr. 1", "I, Robot" und einigen weiteren älteren und jüngeren Filmen. Hier wäre es wünschenswert gewesen, mehr eigene Ideen einzubringen. Die doch zahlreichen Logik-Löcher möchte ich an dieser Stelle nicht weiter diskutieren. Der geneigte Filmfan wird akzeptieren, dass es in so einem Streifen nicht immer mit rechten Dingen zugehen muss. Auch wenn ich mir persönlich ein bisschen mehr Handlungstiefe und Detailverliebtheit gewünscht hätte. [...] Alles in allem lässt sich festhalten, dass "Eagle Eye - Außer Kontrolle" ein recht gelungener Agententhriller ist, der alles für einen spannenden Filmabend beinhaltet. Die Schauspieler sind klasse, die Action ist vom Feinsten und auch die Spannung kommt (mal abgesehen von den vorgenannten Kritikpunkten) nicht zu kurz.

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Batzman: moviepilot / Fünf Filmfreunde

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4.0Uninteressant

Wahrhscheinlich der dümmste High-Tech-Thriller seit Jahren.Selbst mit viel gutem Willen ist der Plot mehr als hanebüchen und scheint eine 1:1 Verfilmung eines Drehbuchs mit dem Wissensstand 1964 zu sein. Schafft es der Film zu Beginn wenigstens noch durch hohes Tempo die Unlogik zu verschleiern, wird es spätestens mit Beginn des zweiten Akts völlig albern. Die konservative Kehrtwende und das Hurra-Patriotische-Ende, die billige Wackelcaminszenierung der Actionszenen und der lächerliche Schluss - (im wesentlichen eine schlechte mit Techbabble aufgejazzte Mischung aus Der Mann der zuviel wusste und The Interpreter) versetzten dem Film den Todesstoß. Das Shia die meiste Zeit etwas ölig daherkommt ist auch nicht grade hilfreich. Einziger Lichtblick Billy Bob Thornton als knarziger FBI-Humpel.

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sushi25: movie-fan.de

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7.5Sehenswert

Ein weitgehend spannender Katz und Maus-Thriller. Die Auflösung und Überwindung des "Bösen" kommt zu einfach daher.

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Hausmeister: Nerdtalk.de

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4.0Uninteressant

[...] Fazit: wer in Action-Filmen nicht auch noch eine funktionierende Handlung erwartet, sondern nur auf Knalleffekte aus ist, kann mit „Eagle Eye“ sicherlich seinen Spaß haben. Wer jedoch einen wirklich packenden Thriller erwartet, der nicht nur durch einige Schauwerte lebt, könnte ähnlich wie ich aus dem Kino kommen: kopfschüttelnd und wutschnaubend.

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Corsovilla: SchönerDenken

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6.0Ganz gut

Flucht ist keine Option: “Eagle Eye”. Über diesen Film kann man viel Gutes sagen: Produktionsdesign, Kamera, Schnitt, Regie, Schauspieler - alles vom Feinsten, gelenkt von der Erfahrung eines Steven Spielberg. Über das Drehbuch hingegen kann man nicht viel Gutes sagen: Die Story ist löchrig und jagt mit Vollgas über Unstimmigkeiten hinweg. Also schnelles, sehr professionelles Unterhaltungskino für alle, die es während der Popcornknabberei mit der Handlungslogik nicht so genau nehmen. Und den Film dann auch schnell wieder vergessen. (Mehr im Podcast)

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Kaltduscher: MoviezKult.de

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6.5Ganz gut

Große Erwartungen an die neue Spielberg-Caruso-LaBeouf-Koproduktion hatte ich nicht. Ihre erste Zusammenarbeit Disturbia war zwar ein kurzweiliges Popcorn-Vergnügen, wirkte aber als heißer Hitchcock-Aufguss etwas uninspiriert und ideenlos. US-Einnahmen von 80 Millionen Dollar bei einem geschätzten Budget von nur 20 Millionen Dollar waren aber Grund genug für das Team, sich erneut zu formieren und mit Eagle Eye einen Thriller der Sorte Staatsfeind Nummer 1 nach einer Idee von Spielberg, der die Regie wegen der Dreharbeiten an Indiana Jones Und Das Königreich Des Kristallschädels an D.J. Caruso abtrat, abzudrehen.

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Mr Vincent Vega: Fünf Filmfreunde, gamona, D...

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1.5Ärgerlich

[...] Die vielen, vielen Vorbilder, bei denen sich dieser unsäglich anstrengende, lautstarke Film bedient, muss man gar nicht unbedingt kennen, um "Eagle Eye", diesen bemüht aufgefrischten Beitrag zu einer gewissen Tradition des Genrekinos, als durch und durch missglückt zu empfinden. Anders als das Hitchcock-Remake "Disturbia", Carusos letzte Zusammenarbeit mit Spielberg und LaBeouf, funktioniert "Eagle Eye" weder als Teenie-Update bewährter Vorbilder, noch eigenständiger Thriller von sympathischer Frische und Inszenierungslust.[...]

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Rochus Wolff: freier Journalist

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5.0Geht so

D.J. Carusos Eagle Eye beginnt so noch einigermaßen furios und überraschend; bald darauf nimmt der Film aber Fahrt in unheilvollere Gefilde auf und jagt Jerry (Shia LaBoeuf) gemeinsam mit seiner unfreiwilligen Komplizin Rachel Holloman (Michelle Monaghan) auf eine Autofahrt durch Chicago, nach der klar ist, dass der Regisseur keineswegs weiß, wohin er will.

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Jörg von Grass: filminformer.de; stadtmagaz...

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7.5Sehenswert

Shia LaBeouf („Transformers", „Indiana Jones und das Königreich des Kristallschädels") spielt nach dem Überraschungserfolg „Disturbia" wieder in D. J. Carusos neustem Film die Hauptrolle. Nach einer Drehbuch-Idee von Steven Spielberg wird er in „Eagle Eye“ zum Spielball einer machtvollen...

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Christian H.: Kino, TV und Co, Wicked Vis...

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6.0Ganz gut

[...]Jeder, der Wert auf einen unterhaltsamen und actionlastigen Kino-Abend legt, der sogar noch ein ganz klein wenig nachdenklich angehaucht ist, wird mit „Eagle Eye“ nicht viel verkehrt machen können, gerade wenn man ein Anhänger von Shia Shia LaBeouf ist. Für den Rest sei der Besuch von „Wanted“ empfohlen, der unter dem Gesichtspunkt des Actioners die bessere Wahl ist[..]

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Kommentare (121) — Film: Eagle Eye - Ausser Kontrolle

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FlabFabian

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Bewertung6.5Ganz gut

*hust* irobot *hust*

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I_have_seen

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Bewertung6.0Ganz gut

Rundrum unterhaltsame Action ..vor allem fürs Auge und nicht für den Kopf....

Das Tempo ist schön hoch ... und schön vollgepackt mit vielen kleinen Einfällen zur "Handlung" die logisch und technisch komplett unrealistisch sind... aber Nichtsdestotroz unterhaltsam sind.

Schön die Boxen aufdrehen, was zu knabbern und trinken parat legen und berieseln lassen... zum Ende hin ist das wie und wo zwar ziemlich klar aber dann ist der Film auch schon bald zu Ende ... also was solls.

Vom Nievau nicht ebenwürdig, aber vom unterhaltungswert annähernd gleich "tiefsinnig" und glaubwürig ist "Armagedon" oder vielleicht "Con air" ...was dem Film allerdings fehlt ist ein wenig Humor weswegen der Vergleich mit den eben genannten Filmen schon (qualitativ) etwas hinkt.

Im Endeffekt bin ich eher positiv überrascht... (das hab' ich eher selten bei Actionfilmen).

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HulktopF

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Bewertung6.0Ganz gut

vorhersehbarer thriller.

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jw1990

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Bewertung6.5Ganz gut

ganz nett, hat mich jetzt nicht total umgehauen aber hat mich gut unterhalten!

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xTheSe7en

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Bewertung7.0Sehenswert

In einer Sache sind sich "Eagly Eye" und "Full Metal Jacket" auf jeden Fall ähnlich:
Nur die erste Hälfte des Films ist spannend.

Hätte dieser Film eine vergleichbare zweite Hälfte gehabt und ein anstädniges Ende, dann würde da oben bei mir jetzt sicher eine 8,5 oder sogar 9,0 stehen.

Aber da dem nicht so ist, muss "Eagly Eye" sich mit 7,0 begnügen.

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Training

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Bewertung7.0Sehenswert

Die erste Stunde von Eagle Eye ist Hochspannung pur. Man weiss nichts,die Spannungsschraube zieht teilweise gnadenlos an und man verfolgt interessiert dem Geschehen. Doch ach danach wird der Film absurd,lächerlich,grotesk und schlichtweg albern. Schade um die gelungene erste Stunde.

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aberaber

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Bewertung6.5Ganz gut

Passabler Actionfilm. Aber warum mußte Shia LaBeouf die Hauptrole spielen?

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kahaujiko

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Bewertung4.0Uninteressant

schnell abgefasst:
-darsteller hölzern
-story 0815
-spannungskurve so lala
-film vorhersehbar und absolut nix neues dabei
-vergleich zu staatsfeind nr1 sollte man lassen, da ich dem film dann nochmal die punktzahl halbieren müsste

gesamturteil/-definition: uninteressant

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swissroland

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Bewertung3.0Schwach

Die ersten 5 min waren toll, und dann kam: Ne ned Polly sondern Shia LaBeouf  und Shia LaBeouf  is ein ganz: nö ned guter,sondern ein besch.... schauspieler. In nebenrollen wie bei TF geht das ja noch, aber in der hauptrolle..... Alleine schon sein dümmlicher gesichtsausdruck.....Erinnert mich immer an ein quengelndes kind!!

2 Std purer unsinn! Ok zur ehrenrettung, selbst Billy Bob Thornton konnte da nix raus reissen. Ich frag mich nur, warum er es nötig hat in drittklassigen filmen mitzuspielen

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Xellus

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Bewertung4.5Uninteressant

Ein mittelmäßiger Actionfilm, welcher ein Blockbuster sein möchte, es aber irgendwie nicht ganz schafft. Frei nach dem Motto: Gib ne Menge Geld für Explosionen aus, irgendwer wird sich den Film schon antun. Jedoch kann dies nicht über die schon x-mal gehörte, gelesene oder gesehene Idee hinwegtäuschen: Eine künstliche Intelligenz reagiert allzu menschlich und folgt genau seiner Programmierung, was zu einer heillosen Katastrophe führt.
Vllt lieber doch noch ein Transformers-Teil, Herr LeBeouf?

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RoosterCogburn

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Bewertung6.0Ganz gut

Der Film beginnt noch einigermaßen überraschend. Die Inszenierung der furiosen Verfolgungsjagden ist so wirr, so hektisch und undurchsichtig, dass man nicht nur sehr rasch den Überblick verliert, sondern ihn auch gar nicht wiederhaben möchte. Der Film entwickelt das Trugbild einer völlig überwachten Welt, in der jede Überwachungskamera, jedes Telefon Teil eines einzigen großen Netzwerkes ist. Wirklich thematisiert wird die politische Problematik von Überwachung aber in Eagle Eye nicht. Es ist möglich und damit ist gut. Eine ziemlich überzogene Geschichte. Zuviele Köche verderben den Brei (vier Autoren haben am Drehbuch mitgedoktert). Es ist nicht unbedingt neu und originell die Möglichkeiten der Überwachungstechnik im Film zu thematisieren. Das gab es schon besser ("Der Dialog" mit Gene Hackman). Selbst Tony Scotts "Der Staatsfeind Nr. 1" ist in sich logischer und spannender als "Eagle Eye". Aber da der Film (trotz seiner Unwahrscheinlichkeiten) noch ganz passabel wirkt und unterhalten kann ist er 'ganz gut'.

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RX1

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Äußerst Spannend.
Gute Story.
Top Schauspieler.

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Dr. Tyrell

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Hast du da einen neuen Freund gefunden Greetling ;D


RX1

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Shia LaBoef ist ein guter schauspieler. Es gibt sehr viel bessere. man muss ihn ja nicht an den Besten messen.


Roger

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Unter Erpressung und Verfolgung werden zwei Protagonisten von einem Überwachungsapparat übel unter Druck gesetzt, der alle Kontroll- und Gewaltregister zieht und von einem Computer gesteuert wird, der bei der Regierungsplanung mitdenkt, das Ignorieren eines von ihm selbst vorgebrachten Vorschlags und die Konsequenzen daraus fortschreitend tödlich ahndet, wobei er seiner Aufgabe bzw. seinem Programm mit einer gewissen Eigenlogik konsequent zu folgen scheint, bis er – AUßER KONTROLLE – selbst so viel Schaden anrichtet wie die Menschen, die auf politisch-militärischer Ebene einen tragischen Fehler aufgrund einer zweifelhaften Entscheidung begangen haben.

"2001 Oddysee im Weltraum" wurde nicht nur auf unaufdringliche und anerkennende Weise als Teilvorlage verwendet (Wieder zieht ein "Bowman" nach und nach die Module raus; der Computer sieht durch eine leuchtende Kamera und hört auf synästhetische Weise mit), vielmehr alternativ und mit neuartig inszenierten Ideen, mit dem Geschehen nun auf der Erde, quasi neuverfilmt.

Es wirkt imposant, faszinierend und zugleich gespenstisch, wie der Rechner versucht, in der Vollmacht der Bevölkerung zu urteilen, wie er zum Beispiel als deren "Wir" die Verfassung zitiert. Ein denkbarer, möglicher und logischer Ergebnisstrang aus Historie, moderner Politik und Technik wurde kritisch und scharf durchdacht zu einem Drehbuch gemacht.

Der Film bietet passende, detailreiche und vollendete Effekte (z.B. wie der Computer mit Autobahnkameras weiterarbeitet, wenn ihm andere Geräte nicht zur Verfügung stehen; wie eine Mini-Überwachungsdrone mit dem Arm in die Luft geworfen wird), zügige und actionlastige Handlung und ernstzunehmende Rollen, insbesondere Thornton, der am Anfang fast nicht wiedererkennbar stinkbürokratisch dasitzt und herablassend-zynisch Angst verbreitet und dann mutig mitkämpft. Der Film unterhält. Ähnlich wie "Der Staatsfeind Nr. 1" (1998) beginnt die Spannung in "Eagle Eye" bald und zieht sich bis zum Ende durch, bei welchem spätestens Handlungsstränge logisch gebündelt werden. Die Nebenhandlungen und Charaktere nerven nicht, besitzen gerade genug Tiefe und verlangsamen die Handlung nicht, sie passen zur Gesamthandlung und durchspielen auch die Essenz des umdenkungs- und lernfähigen, spontanen und (mit-)menschlichen Potentials, das es braucht gegen so ein Wuchtmaschinchen.

Die interessierte Zuschauerin, der interessierte Zuschauer wird ermutigt nachzudenken, was aus der Überwachungstechnik werden kann, wenn sie sich als künstliche Intelligenz falsch entwickelt (bzw. in die falschen Hände gelangt), bzw., ob sie irgendwann ethische und funktionale Legitimationsgrenzen erreicht.

Wegen leicht teinahmsloser, runterleierartiger, (durchgängig) pessimistischer Ausstrahlung einiger Schauspieler und kleiner Fehler (Unlogisch: Der Verteidigungsminister wird trotz formaler Verantwortung des ausschlaggebenden Fehlers vom Computer begünstigt. Nicht nachvollziehbar und konstruiert: Person wird gesteuert und gezielt durch Stromkabel getötet) und wegen einer zu vorschnell mit "du" übersetzenden Synchro (was bei der gängigen Anrede mit dem Vornamen in Amerika nicht gemeint ist) nur 8/10.

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juergen-schulze

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Bewertung9.0Herausragend

Spannend und kurzweilig
Irgendwie schaffen es die Amerikaner doch immer wieder, Action-Thriller zu schaffen, die dich für 2 Stunden die Regeln jeder Logik vergessen lassen und dich einfach nur gut unterhalten.
Bewährtes Strickmuster: Junge, unschuldiger Held und Außenseiter, klever, aber eben ein Außenseiter, wird von der Staatsmacht gejagt. Er wird das Opfer des großen Unbekannten im Hintergrund.
Gemeinsam mit einer gut aussehenden Schicksalsgenossin begibt mach sich auf die gefährlichen Reise zur wahnwitzig-unterhaltsamen Auflösung.
Ein Film für Samstagabend mit einer Flasche Bier und einer Tüte Kartoffel-Chips.

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Hellbilly

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Wohl eher ein paar Flaschen vorab präventiv eingeschüttetes Bier, um dem seichten Niveau und dem vielen Bumm-Krach-Schepper was positives abgewinnen zu können...


J4KOB

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Bewertung1.5Ärgerlich

Empörend!
Dieser Storytyp ist schon 1000mal bis zum Erbrechen wieder und wieder neu aufgegriffen worden. Das einzig Besondere an "Eagle Eye" ist:
selten wurde sie so schlecht umgesetzt. Da muss schon mehr geboten sein, als drittklassige Schauspieler mit unterdurschnittlichen Actionsequenzen.
In dem Bereich lieber zum nicht ganz so schlechtem und in jedem Fall, um ein vielfaches unterhaltsameren "I, Robot" greifen.
Nicht anschauen!

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BizZzar

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Ich heiße J4KOB und mein Kommentar enthält

>>>SPOILER<<<<

Muss das denn auch sein


J4KOB

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Der Twust ist aber auch wirklich zu offensichtlich.
Hast trotzdem recht, wird geändert.


Hellbilly

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Bewertung5.0Geht so

Größtenteils bombastische Optik, sonst aber nicht wirklich erwähnenswert. Konfus, keine wirkliche Spannung, kein Alleinstellungsmerkmal, blasse Charaktere und insgesamt einfach nicht stimmig.
Dafür krachts aber fast immer und überall - das macht den Film zu einem seichten Zeitvertreib für zwischendurch - nicht mehr und nicht weniger.

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damokles

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Bewertung3.0Schwach

Unruhiger Film, der stark an den misslungenen Wargames-Sequel "Wargames 2" erinnert. Neben bekannten Action-Szenen wartet der Film leider mit einer nicht nachvollziehbaren Handlung und etlichen Detailfehlern auf. Als Popcorn-Action-Kino vielleicht zu genießen, doch auch da alles andere als Richtungs-weisend. Als Film über Verantwortung und Technikmoral undbrauchbar.

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cruzha

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Bewertung3.5Schwach

Langweilig und absolut überflüssig. Insgesamt kommt ungefähr soviel Spannung auf wie bei einem Basketballspiel zwischen US-Amerikanern und Liliputanern. Shia Dingsbums ist alles, aber kein Schauspieler, eventuell reicht es noch für den Serviceposten am McDrive-Schalter. Gute Ansätze in den ersten zwanzig Minuten, danach wird alles nur noch verkompliziert und mit immer lauterem Krawall auf die Spitze getrieben.

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Matty

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Bewertung3.5Schwach

Hat ein paar ganz nette Actionszenen aber das Gesamtwerk passt überhaupt nicht.
Achtung Spoiler: "Ein Computer der sogar Krähne von Schrottplätzen steuern kann", das sagt wohl alles.Da wollte man eindeutig zu viel.

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Irrelevant

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

Erinnert mich irgendwie sehr an 'Stirb Langsam 4.0', aber ich muss zugeben mir hat gefallen was ich da gesehen habe. Es ist jetzt zwar nicht 'der' Action Film, aber ein relativ guter. Lohnt sich jedenfalls mal anzuschauen.

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