Eaters
Eaters (2010), Laufzeit 92 Minuten, FSK 0, Horrorfilm
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6 Kommentare
Keine
von Luca Boni und Marco Ristori, mit Rosella Elmi und Guglielmo Favilla
Eine tödliche Epidemie lässt die Toten wiederauferstehen, die Zivilisation liegt in Trümmern! Nur wenige leisten gegen die Zombie-Übermacht noch Widerstand. Einer von ihnen ist der Wissenschaftler Gyno, der dringend “frische” Zombies braucht, um seine abartigen Experimente weiterführen zu können. Er steht scheinbar kurz davor, die Epidemie aufzuhalten! Dafür schickt er die Zombiejäger Igor und Alen auf die Suche nach geeignetem untotem Frischfleisch. Während Igor so viele Zombies wie möglich erledigen will, hofft Alen, ein Gegenmittel für seine kranke Freundin Alexis zu finden. Dabei sind die wenigen Überlebenden, die sie während ihrer Mission treffen, noch gefährlicher als die monströsen Untoten. Das wahre Grauen findet allerdings während ihrer Abwesenheit in ihrem Lager statt.
Cast & Crew
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Luca Boni
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Marco Ristori
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Rosella Elmi
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Guglielmo Favilla
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Elisa Ferretti
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Cristina
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Riccardo Floris
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Fabiano Lioi
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Alex Lucchesi
Regie
Schauspieler
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Francesco Malcom
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Roberto Mariotti
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Dr. Cangiato
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Claudio Marmugi
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Steve Sylvester
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Marco Ristori
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Germano Tarricone
- Genre
- Zombiefilm
- Zeit
- 2010er Jahre, Gegenwart, Zukunft
- Ort
- Italien
- Handlung
- Angriff, Ausnahmezustand, Bedrohung, Epidemie, Evakuierung, Post-Apokalypse, Suche, Suche nach Überlebenden, Virus, Zombie, Zombies, Überleben
- Stimmung
- Spannend
- Mitmachen
- Wie gut passen diese Schlagworte? Stimm ab und hilf uns sie neu zu gewichten!


















Kommentare (6) — Film: Eaters
Kommentar schreibenTeezy123 2011/12/03 09:25:07
Kommentar löschenHierzu gibt es nix zu sagen, was nicht eh schon gesagt wurde.
Entgegen den allgemeinen Meinungen hier, fand ich die Schauspieler allerdings gar nicht soooo schlecht... ok, zumindest die 2 Hauptfiguren sowie die Frau.
Ansonsten ist es aber ein typischer Boll-Film = Man erwartet nix und genau das bekomt man auch.
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sikkmeidack 2011/10/02 04:11:24
Kommentar löschenOkay, das war´s! Als Lobbyist der underdogs ließ ich mich mal wieder drauf ein. Uwe Boll ist hier u.a. verantwortlich für eine Zeitverschwendung, die einem sicherlich häufiger begegnet, aber die ich nie als so ärgerlich wie bei ihm empfinde. Handwerklich marginal dazu gelernt ist der Typ für alle Zeiten durch für mich. Irgendwann reicht´s.
Ein beschissen altes Thema so richtig dämlich un-neu zu verfilmen ist auf der Negativ-Film-Richterscala ein epochaler Höchstwert. Eine unterdurchschnittliche Folge ´Wickie´ oder der Zeitpunkt als ´Heidi´ die an den Rollstuhl gefesselte Klara in Frankfurt bei Frl. Rottenmeier besuchte waren deutlich spannender.
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samploo 2011/10/16 15:10:27
Antwort löschenBoll war nichtmal Regisseur, sondern nur ein Unterstuetzer des Films. Involviert war er keinesfalls.
sikkmeidack 2011/10/17 02:50:33
Antwort löschenTrotzdem,... wenn Boll auf dem Produkt steht (dabei oder dran steht), kriegt man Boll. Ob er ausführend, Ideen gebend, produzierend, abfilmend oder nur mit Namensvermietung teilhat.
Übrigens schön, dass du, samploo, so dicke mit dem Boll bist, dass du das auschschließen kannst, dass er involviert war. Seine Handschrift ist zu erkennen... ihr Name lautet `schlecht`.
samploo 2011/10/17 15:19:02
Antwort löschenWer sagt denn, dass ich dicke mit Boll bin? Es ist mittlerweile lediglich nervtoetend, wenn jeder das Gleiche sagt und sich alles wiederholt. Natuerlich hat Boll auch unglaublich schlechte Filme abgeliefert - "Blubberella" gehoert sogar zu meinen Hassfilmen, jedoch bin ich der Meinung, dass man vorschnell urteilt, wenn man sagt, dass einfach alles, womit er zu tun hat schlecht sein soll.
Man kann sich natuerlich auch einfach die Filme ansehen, von denen man sowieso weiß, dass sie totale Gruetze sind (zB "Alone in the Dark", "Bloodrayne", "Blubberella").
Dass Boll mittlerweile laengst gute Werke ablieferte ist nicht unbekannt, wenn man sich einmal den brisanten "Rampage" oder "Darfur" ansieht. Ebenfalls lassen sich auch noch "Tunnel Rats" oder auch "Siegburg" erwaehnen, wobei letzterer die Gemueter sehr spaltet.
Uebrigens, was "Eaters" angeht, moechte ich nicht sagen, dass der Film vielleicht doch ganz gut ist, da ich ihn schlichtweg nicht gesehen habe. Darum solls nicht gehen.
PS:
Mein Nickname soll also in irgendeiner Form "schlecht" bedeuten? Das ist mir ja ganz neu, hab ich das wirklich richtig verstanden? Meines Wissens nach setzt sich dieser naemlich aus mehreren Woertern zusammen und ist nichteinmal als richtiges Wort zu bezeichnen.
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sikkmeidack 2011/10/18 01:46:43
Antwort löschenJapp, da hast du allerdings Recht. Stark.
Teezy123 2011/12/03 09:26:57
Antwort löschenMittlerweile glaube ich, dass ich wohl der Einzige bin, der Bloodrayne klasse findet... Teil 1 wohlgemerkt .... aber ich steh dazu, hihi
ToRoSaR 2011/09/25 04:35:55
Kommentar löschenIch hätte niemals gedacht, dass ich das nochmal erlebe. Aber ich habe tatsächlich einen Film, von dem ich sagen kann, dass es der schlechteste ist, den ich jemals gesehen habe. 1.0 ist echt hoch gegriffen. Aber ich kann ihn weder zum Hass film machen (meine Hassfilme habe glaube ich eine Handlung), noch will ich die letzten 0,5 nach unten ausschöpfen. Man weiß ja leider nie.
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ElMagico 2011/08/09 14:48:12
Kommentar löschenWär dann mal mein erster Film auf dem zumindest Boll drauf steht, drinn steckt er ja nicht, da er das Ganze nur Präsentiert. Und selbst muss hier mal das Trash-Wort benützen, denn spätestens ab dem Moment, in dem die 2 Helden auf die Neo-Nazis treffen, ist der Film teilweise so krude, dass man manchmal nicht weiss, ob man lachen oder sich abwenden soll. Wegschauen gibts bei einem Zombie-Film für mich jedoch nicht und letztendlich fand ich "Eaters" so schlecht nicht, wie ihn die vorherigen Kommentare machen.
Natürlich ist die Story völlig absurd, mann muss den Machern aber zugestehen, dass sie sich über den Hintergrund gedanken gemacht haben. Die Crux ist halt, erklärt man nicht woher die Zombies kommen, beschwert sich Gott und die Welt. Tut man es...dann natürlich auch. Ich fand den Ansatz jedoch recht interessant, mit zusehender Spielzeit wurde er aber auf unsinnig Höhen getrieben, die auch mir dann oft zu blöd waren.
Ich mochte auch durchaus das Helden-Duo, bisschen Bud Spencer & Terrence Hill auf Neuzeit getrimmt, minus dem Witz, plus pseudo-männlicher Härte. Insgesamt hat das aber schon für mich funktionert. Auch die Effekte können meist Überzeugen, vorallem wenn sie handgemacht sind. Diese Sezier-Zombies mit Roboter-Augen sind dann allerdings schon sehr 80s gewesen.
Insgesamt ein guter Bier-Zombie-Männer-Film ohne jeglichen Sinn, aber auch nicht Amateurhaft. Einfach das, was ich unter Trash verstehe. Und Trash ist doch angesagt...oder ist es etwa schlechter Trash? Oder gar kein Trash? :D
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AmabaX 2011/08/04 11:30:17
Kommentar löschenEinfach nur schlecht. Gibt ein zwei gute Effekte den Rest kann man verbrennen.
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DeRossi 2011/07/16 02:22:26
Kommentar löschenOh man, wieder so ein Zombiefilm den keiner braucht. Neben der miesen Story glänzt dieser Z-Movie mit extrem schlechten Schauspielern und einer unterirdischen Kameraführung. Ich kann nur davon abraten, sich dieses "Machwerk" anzuschauen.
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