Ebola Syndrome
Yi boh lai beng duk (1996), Laufzeit 98 Minuten, Thriller, Horrorfilm, Kriminalfilm, Drama
2 Bewertungen
Skala 0 bis 10
31 Bewertungen
3 Kommentare
Keine
von Herman Yau, mit Anthony Wong Chau-Sang und Meng Lo
Der grobschlächtige Kai ist Angestellter eines Restaurants in Hongkong. Als sein Chef ihn beim Sex mit dessen Frau erwischt, dreht Kai durch und tötet beide bestialisch. Er flieht daraufhin nach Afrika, damit Gras über die ganze Angelegenheit wachsen kann. Als er dort in einem Dorf eine Einheimische vergewaltigt, steckt er sich mit dem Ebola-Virus an, das aber bei ihm nicht tödlich verläuft. Er wird zum Überträger der Krankheit, ist sich dessen aber vorerst nicht bewusst. Als er wieder aufgrund seines Sexualtriebes ein Massaker veranstaltet, dreht er völlig durch. Er verarbeitet seine Opfer zu Fleischbällchen und verkauft sie an ahnungslose Restaurantbesucher, die anschließend ebenfalls an Ebola erkranken. Inmitten dieses teuflischen Chaos kehrt Kai nach Hongkong zurück. Als Souvenir trägt er immer noch das Virus in sich.
Cast & Crew
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Herman Yau
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Anthony Wong Chau-Sang
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Meng Lo
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Regie
Schauspieler
- Genre
- Thriller, Splatterfilm / Gorefilm, Kriminalfilm, Horrorfilm, Drama
- Handlung
- Blut, Chinesisches Restaurant, Ebola, Eingeborener, Ejakulation, Ekel, Epidemie, Ermittlung, Fleischer, Fremdgehen, Immunität, Infizieren, Kannibalismus, Koch, Kochen, Menschenfleisch, Mord, Polizei, Restaurant, Rezept, Sex, Vergewaltigung
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Filmdetails Ebola Syndrome
Trailer zum Film Ebola Syndrome
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Kritiken (2) — Film: Ebola Syndrome
Hisayasu S: DAS MANIFEST.COM
Kommentar löschenZügellosestes Exploitationkino aller Zeiten - ein Werk mit mehr Ecken und Kanten als die Zugspitze. Heutzutage noch reizvoller als damals.
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the gaffer: the-gaffer.de
Kommentar löschenDen Unterhaltungswert der Frühwerke eines Peter Jackson erreicht Ebola Syndrome eher selten, denn ein paar Längen gegen Ende und die sich in unzähligen Hongkonger Filmen findende Vorstellung, gute Comedy gehe einher mit unkontrolliertem Over-Acting, behindern die komischen Aspekte des Films bei ihrer vollen Entfaltung. Zumeist schüttelt man einfach nur den Kopf über den derangierten Geist, der das absurde Drehbuch zusammengezimmert hat. Freunden trashigen Extremkinos kann man daher begeistert zurufen: “Let’s spread Ebola together!”
Kritik im Original 4 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
Kommentar — Film: Ebola Syndrome
Kommentar schreibennikl 1987 2011/10/04 22:57:57
Kommentar löschenFür einen CAT-III Film bietet der Film erstaunlich viele "komödiastische" Momente, er ist also nicht durchgehend immer so bierernst wie andere CAT-III Schocker. Jedoch ist dies auch alles andere als ein Familienfilm, es werden Frauen vergewaltigt und erniedrigt, und der rote Lebenssaft suppt auch ordentlich über den Bildschirm. Man könnte den Film als eine Mischung aus "Untold Story" und "Blood Feast 2" ansehen, wobei die Splattereffekte eher "Untold Story" Niveau haben, und der "Witz" dem Niveau aus "Blood Feast" entspricht. Der Film ist ansonsten nicht unbedingt der aufwändigste, die Schauspieler agieren mit viel Overacting und Spannung kommt auch nicht unbedingt auf. Die Mundkamera, die den Virenbefall des Protagonisten in der Mundhöhle und deren Verbreitung durch Niesen etc. verdeutlichen soll, ist aber eine ganz nette Idee. Weniger prickelnd ist die Tatsache, dass in diesem Werk wieder einmal das Mittel des Tiersnuff verwendet wurde, was für den Film und in heutigen Zeiten völlig unnötig ist. Die Kannibalenfilme aus den 70ern/80ern hatten außer solchen Szenen ja nicht viel zu bieten, dieser Film hier hätte so etwas eigentlich nicht nötig, da eigentlich recht unterhaltsam. Eher trashiges Produkt aus der CAT-III-Reihe, das Fans, die wissen, worauf sie sich einlassen, unterhalten dürfte.
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