Eden Log

Eden Log (2007), FR
Laufzeit 98 Minuten, FSK 16, Science Fiction-Film

4.6 Kritiker
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5.2 Community
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54 Kommentare
Eden Log - Bild 958189
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von Franck Vestiel, mit Clovis Cornillac und Vimala Pons

Der Film erzählt die Geschichte von Tolbiac, der halbnackt und schlammverkrustet in einer düsteren, unterirdischen Höhle aufwacht. Ohne zu wissen, wo er ist und wie er hierher kam, macht er sich auf die Suche nach einem Ausgang. Doch er ist nicht alleine: In den Schatten hausen monströse Kreaturen, die ihn unerbittlich jagen. In Todesangst versucht Tolbiac, den rettenden Weg an die Oberfläche zu finden. Doch was wird ihn dort oben erwarten? Und was hat es mit der geheimnisvollen Organisation “Eden Log” auf sich? Mit jedem Level, das er sich nach oben kämpft, fügen sich für ihn die Teile dieses geheimnisvollen Puzzles immer weiter zusammen. Doch erst als er oben ankommt, eröffnet sich ihm die ganze schreckliche Wahrheit.

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Kritiken (4) — Film: Eden Log

tristessedeluxe: Filmtagebuch tristessedeluxe: Filmtagebuch

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8.0Ausgezeichnet

Ein Mensch, Schlamm und Dunkelheit. Keine Höhle, sondern ganz tief, unterirdisch in einer zerstörte Laboranlage wacht die Hauptfigur ohne Erinnerung auf. Er will zurück an die Erdoberfläche. Tote, monströse Zombies, Computerlogbücher und einige wenige Überlebende zeugen auf seinem Weg von einem katastrophalen Bio-Experiment in einer technoiden Zukunftswelt.

Ein wenig Platons Höhlengleichnis als Grusel-SciFi, ein wenig Garten Eden und ein Baum der Erkenntnis. Der Film hat mich überrascht, verwirrt und gefesselt. ...

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Gnislew: Sneakfilm - Kino mal anders

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7.0Sehenswert

"Eden Log" ist ein Geheimtipp für Science-Fiction-Fans. Regisseur Franck Vestiel beweist mit seinem Film, dass Frankreich sehr gute Filme hervorbringen kann. Genrefreunde sollten nach "Eden Log" unbedingt Ausschau halten.

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isinesunshine: isinesunshine.de

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3.0Schwach

Die französische Produktion Eden Log ist ein Film in schwarz/weiß, was einige vielleicht abschrecken mag. Dieser Umstand erzeugt aber - zumindest anfangs - eine ganz eigene, düstere und spannende Atmosphäre. Lediglich einige Bilder - eine, parallell zu einer (in schwarz/weiß gezeigten) Gedankensequenz laufende, Handlung wird dem Zuschauer in farbigen Bildrn präsentiert.

Zu Beginn wird also Spannung aufgebaut, die der Film allerdings nicht lange halten kann: schon nach kurzer Zeit ist alles so konfus, dass man sich eigentlich nur noch fragt, wann ds ganze denn nun sein Ende findet. Hierbei hofft man allerdings nicht auf eine intelligente Auflösung, sondern einfach nur auf das Ende des Films.

Kritik im Original 3 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 3 Antworten

Andi Shiva

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jupp, leider :/


aggrotainment

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stimme zu. eine Ausnahme: die ersten 5 minuten sind nicht spannend. sie kamen mir vor wie 10 Stunden. Allein die ersten 30 Sekunden hätte ich schon fast wieder ausschalten können. Nach 10 Sekunden war mir doch klar das der Typ friert. Warum muss er dann noch 5 Minuten frieren durch den schlamm kriechen. Man kanns mit der Atmosphäre halt auch übertreiben...


Evie: www.inderzange.de

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0.0Hassfilm

Also ich glaub ich hab noch nie einen langweiligeren Film gesehen als Eden log... nervig von Anfang bis Ende, nicht nur was die Spauspieler anging nein alles. Alles an dem Film ist schlecht, schlechter Eden log man man man
Die Inhaltsangabe hörte sich ja noch spannend an aber...

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Kommentare (50) — Film: Eden Log

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Üffes Müffes

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Bewertung7.5Sehenswert

Die Atmosphäre des Film hat mich ehrlichgesagt total gefesselt, die Handlung erschien mir anfangs auch als extrem undurchsichtig...aber genau das machte für mich auch den reiz aus. Absolut nicht zu wissen was los ist, dazu die verstörende Umgebung.
Warum sich viele mit dem Ende so schwer taten verstehe ich auch nicht, klar wird einem keine Auflösung auf dem typischen Hollywood-Silbertablett serviert...aber es gab genug Hinweise um sich denken zu können, was eventuell dort vor sich ging.

Trotzdem waren die Schauspieler jetzt keine Offenbarung und der Film hatte einige kleine Schwächen, für das Budget finde ich den Streifen aber durchaus gelungen. Eine nette Abwechslung zum sonstigen Sci-Fi-Einheitsbrei.

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aggrotainment

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Bewertung3.0Schwach

Eden Log wurde speziell für die Leute gedreht, welche sich gerne damit rühmen einen Film zu verstehen, an dem es nichts zu verstehen gibt. Allein damit hat auch Eden Log seine Daseinsberechtigung. Zum Film selbst gibt es nichts zu sagen. Wenn ich auch nur halbwegs davon ausgehe, dass ich das verstanden habe was es dort zu sehen gab dann ist es die banalste Story der Welt - verpackt in eine Gedankenspinnerei deluxe*
Das positive an Eden Log ist, dass die schlechten Schauspieler nicht so viel reden müssen. Außerdem hat mir gefallen, dass das wackeln der Handkamera durch die schwarz-schwarz und einen hauch von weiß Szenen nicht so aufgefallen ist.

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Üffes Müffes

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Es werden gegen Ende doch ziemlich alle Ansätze gegeben, um sich zusammenzureimen was dort passiert ist bzw worum es ging. Die Kategorie von Filmen die wie du sagst von Leuten verstanden werden wollen, obwohl es eigentlich nichts zu verstehen gibt ist bei mir eher die Richtung Lost Highway, Mulholland Drive und Co.

Da habe ich mir schon Hasstiraden von Lynch-Fanboys anhören können, aber ich finde DAS sind wirklich Filme wo man mit Fantasie wirklich alles in den Plot interpretieren kann. Und das finde ich hat nix mit kunst zu tun.


Üffes Müffes

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huch sry,leicht abgeschweift. :D


MarvinKG

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Bewertung5.0Geht so

Warum 5 Punkte? Keine Ahnung!
Ich weiß nicht, was ich von diesem Film halten soll. Auf der einen Seite schafft er es recht gut, den Zuschauer damit bei Laune und in Spannung zu halten, dass es bis zum Ende dauert, bis man versteht, was sich überhaupt zuträgt. Auf der anderen Seite ist es etwas lästig, sich den Film anzusehen, weil er sehr dunkel und verwackelt ist, was natürlich eine gewisse Atmosphäre schafft, aber auch sehr anstrengend ist. Des weiteren muss ich gestehen, dass ich das Ende noch immer nicht begriffen habe oder nicht begreifen wollte, weil es so banal ist. Wer es mir erklären kann und mag, der tue das bitte.
Ich werde den Film noch einmal schauen, ihn hoffentlich besser verstehen und anschließend meine Beewrtung korrigieren oder auch nicht...

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RammManiac

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

In diesem französischen Science Fiction Geheimtipp wird das Medium Film ab absurdum geführt:

-Der Protagonist ist nahezu stumm, an sich wird sehr wenig gesprochen und wenige Personen tauchen überhaupt auf.
-Der Film spielt in dunklen gängen, wodurch es recht wenig zu sehen gibt. was es zu sehen gibt, ist meist im Dunkeln.
-Der komplette Film ist nicht nur größtenteils schwarz/weiß, sondern wurde auch noch mit einer Handheld-Cam gedreht.

Auch wenn diese Fakten sehr abschreckend und öde klingen, funktioniert er und schafft es sogar noch, einen philosophischen unterton davonzutragen!

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BaitfroN

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Bewertung6.5Ganz gut

So hat der Film anfangs zwar eine bedrückende und düstere Atmosphäre und vermittelt nur durch einsatz der Optik, speziel des Lichtspiels und der Geräuschkulisse Spannung, so verkommt er immer mehr zu einem B-Movie. Die Monster sahen aus wie aus jedem zweiten anderen Horrorfilm und die Kämpfe wirkten aufgesetzt. Dennoch war der Film fesselnd, und auch wenn das Ende ungewöhnlich ist und einigen Zuschauern nicht zusagen dürfte, ist der Film für jeden der auf weniger Mainstream-artige Sience-Fictionfilme steht ein Blick wert.

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Commentator

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Bewertung7.0Sehenswert

Erst habe ich gedacht "Häh?", dann dachte ich "huh?" und dann dachte ich "hmmm..." und dann wiederum "hmmm!".
Aber irgendwie hat es mich unterhalten. Fragt mich jetzt bitte nicht, warum. Darauf gebe ich gleich schon mal die Antwort. "Ähmmm..."

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RaZer

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Bewertung4.0Uninteressant

Irgendwo versteckt sich da eine gute Idee, nur ist sie hier nicht zuende gedacht worden. Nach unglaublich trägen Beginn baut sich mal sowas wie eine Atmosphäre auf, doch sie gerät durch die dürre Logik und den sinnarmen Storyverlauf immerwieder gefährlich ins Wanken. Die philosophischen Ansätze kommen nur selten über das Niveau des Ethikunterrichts der achten Klasse des Gymnasiums hinaus, das ist zu wenig und oft zu mäßig präsentiert. Die triste, dreckige Optik ist völlig und okay und passt absolut.
Die Ansätze sind da, doch im Endeffekt fehlt es an allen Ecken und Enden.

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as-aka-der-streuner

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Bewertung3.0Schwach

vielleicht seh ich ja bei dem viel nicht die klasse,
ich finde ihn ziemlich desorientierend, viel zu düster und mega unlogisch

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Doomsday

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Bewertung7.0Sehenswert

Minimalistischer Sci-Fi Thriller mit grandiosen, in blau-grau getauchten Bildern voller Düsternis. Das Geschehen wirkt dabei etwas wie ein Computerspiel, da sich der Protagonist Level für Level durch das klaustrophobische Szenario kämpfen muss. Die sich häppchenweise offenbarende Geschichte bleibt dabei durchweg spannend bis zum beeindruckenden aber auch rätselhaften Ende. Ein echter Geheimtipp für Sci-Fi Fans!

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Oenreg

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Bewertung6.0Ganz gut

Also hier kann man sich zwischspältich sein wen es um punkte geht denn klar einmal sollte man ihn mal anschauen als sci fie fan, aber er steht in meinen schrank und ich hab ihn kein zweites mal gesehen habe auch nicht wirklich lust darauf!

Weil der film zu dunkel aufgenommen wurde
und ich das ende kenne

Und dann weis ich nicht gut ist er ja keine frage!
aber öfters anschauen nein ich weis nicht bezweifle ich!

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fkahri

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Bewertung10.0Lieblingsfilm

Die perfekte Gesellschaftskritik, so und nicht anders würde ich diesen Film beschreiben wenn mich jemand fragt. Der Film an sich ist extrem spannend und rätselhaft von Anfang bis Ende. Die Fragen häufen sich bis kurz vor Ende des Films, wo einiges aber nicht alles aufgeklärt wird und viel Interpretationsspielraum bleibt.

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Gezeichneter

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Bewertung7.5Sehenswert

Ich muss gestehen nach dem ersten schauen hab ich den Film gehasst, verstanden hat man 0 und das Ende war verwirrender als der gesamte Rest.
Doch an den nächsten Tagen ging mir der Film totzdem nicht mehr aus dem Kopf und langsam dämmerte mir wieso, denn dieser Film ist nicht für uns den Zuschauer gemacht sondern einzig und allein für den Prodagonisten des Filmes.
Es geht nicht darum uns darzubringen was der Sinn dieser Anlage ist oder was passiert. Wir sind nur sehen nur das was dem Menschen passiert wen er auf seiner Wanderung Level für Level meistert.
Es gibt kaum Dialoge? Logisch, wenn wir zum Beispiel ein Video betrachten oder etwas schreiben, erklären bzw. reden wir auch nicht für einen unsichtbaren Zuschauer darüber was wir tun, wir tun es einfach. Genau das macht der Protagonist auch, sieht er die Files hält er die Klappe um alles zu hören, findet man etwas nützliches so "schreit" man das nicht in die Dunkelheit sondern nimmt es an sich und setzt seinen Weg fort.
Das wir dann etwas ratlos in der Ecke stehen, wenn der Protagonist sich auf die eine oder andere Weise verhält bzw ein komisch anzuhörendes Gespräch führt, ist normal.

Auch das Ende ergibt unter diesem Gesichtpunkt viel mehr Sinn. Es erklärt nicht für uns was passiert sondern liefert nur den letzten Beweis für den Verdacht des Protagonisten. Seine Entscheidung der letzten Szene wird dardurch nur verstärkt, aber wir erfahren nicht warum er so handelt.

Es kann auch sein das ich den Film komplett missverstanden habe, aber lieber ich interpretiere einen Film nach meinen Vorstellungen und Ideen, alsdass schnödes Popcornkino den Geist vernebelt.
Für mich zählt der Film zu gutem soliden Filmhandwerk.

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C_C

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Bewertung1.0Ärgerlich

Ja, ich habe den Film kapiert. Ja, das soll tolles Künstlerkino sein. Ja, sieht toll verphilosophiert aus.

Trotzdem ist der Film schlicht null und nichtig. Totlangweilig. Vollkommen sinnlos. Blödsinnig. Schlecht. Zeitverschwendung. Da kann ich meinen vielen Vorrednern nur zustimmen.

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proADDY

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Bewertung0.0Hassfilm

Nein Danke!
Moment! Das "Danke" nehm ich wieder zurück. Einfach nur ein dickes fettes "NEIN"!
Am liebesten würde ich Franck Vestiel für diese unglaubliche Zeitverschwendung zur Rede stellen. Nachdem ich diesen Film gesehen habe, war ich erste verwirrt, dann entsetzt, dann... naja, es hat damit geendet, dass die DVD in tausend Stücken in meinem Mülleimer unter einer Schicht Gammelobst beerdigt wurde. Rest in Peace.
Das beste an diesem Film ist das Cover. Over and out.

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NastyNast

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Bewertung5.0Geht so

Eeeeh bis zur Mitte ist der Film eigentlich ganz in Ordnung, aber was danach kommt ist irgendwie ziemlich seltsam.Ich glaub ich hab das Ende nicht kapiert.... X-/
kp...macht euch selber ein Bild von :-)

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horro

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Glaube nicht, dass irgendjemand das Ende kapiert hat ... ;)


NastyNast

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ooooooh gott sei dank!!!!! :-D


SATO

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Bewertung0.0Hassfilm

Verwirrende und kaum vorhandene Story. Wenige Dialoge, keine spannenden oder emotionale Momente. Reine Zeitverschwendung.

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Sanakara

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Bewertung7.0Sehenswert

Eden Log ist Cyberpunk neuerer Schule. Konzerne und Konsortien agieren insgeheim, und machen Profite, durch ein verborgenes, dunkles Geheimnis. Der optische Stil dürfte nicht Jeden gefallen, sicherlich, aber für echte Cyberpunk und echt Science Fiction Fans (Nicht SciFi, ich glaube Indep. Day ist Science Fiction, Fans) ist Eden Log ein richtiger Tip. Wer auch was mit Blade Runner, Outland, Soylent Green, ..., und Pandorum anfangen kann, kann auch Eden Log schauen und in seine Reihe einordnen.

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Sanylein

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Bewertung5.0Geht so

Fand den Trailer nicht besonders, hab den Film aber dann wegen nem Freund doch geguckt. Da ich garkeine erwartungen hatte wurde ich auch nicht enttäuscht, war sogar etwas besser als ich gedacht hatte. Trotzdem möchte ich diesen Film aufkeinen Fall wiedersehen.

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Kreator

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Bewertung7.0Sehenswert

Dystopischer Sci-Fi Thriller mit überwiegend fesselnder Atmosphäre, die jedoch abermals ins langatmige abdriftet. Die Geschichte wird sehr stark begonnen. Auch gut gemacht ist, dass weder der Protagonist, noch der Zuschauer weiß zu Beginn weiß, wo er sich befindet, zu welchem Zweck er an diesem Ort ist und aus welchen Gründen auch immer er nach hier befördert wurde. Also macht es der Regisseur geschickt und lässt quasi den Hauptdarsteller als eine Art von Computerspielfigur fungieren, der durch den kompletten Film "gesteuert" wird und letztendlich Aufschluss über die dunklen Geheimnisse von Eden Log erhält. Auch das Licht und Schattenspiel, sowie das Grunzen der Mutanten in der Dunkelheit erschaffen eine ziemlich düstere Atmosphäre. Jedoch muss ich Eden Log auch ein paar negative Kritikpunkte anrechnen. So wird der Plot ziemlich stark, geheimnisvoll angefangen, doch spannen sich im Mittelteil viele Längen auf, auch die Schwarz-Weiß Optik geht einem zur Zeit auf den Wecker. Der Schluss, bzw. der Aufschluss über die Eden Log und das komplette System wirken wiederum sehr innovativ. Sehenswerter Film, den man jedoch mitunter ein wenig rasanter gestalten hätte können.

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random hero

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Bewertung7.5Sehenswert

Er-schöpfung. Wir wachen auf. Es ist kalt, dunkel, nass und schlammig. Wo sind wir? Wer sind wir? Was ist passiert? Es stellen sich von Anfang mehr Fragen als Antworten gegeben werden, und von Anfang an ist die Kamera so nahm am Hauptdarsteller, dass der Zuschauer aus seinen Augen zu sehen scheint.

Der Film läuft nicht unbedingt so ab, wie es Filme gewöhnlich tun. Es erinnert mehr an das subjektive Erleben wie in einem Egoshooter. Doom und Half-Life schmecken raus. In einer rätselhaften Umwelt muss Level um Level erklommen werden, überall sind Details die Hinweise geben, auf die Welt in der wir leben. MAl sind Rätsel zu lösen, dann tauchen Gegner auf. Alles in einer Optik die zwischen metallisch weißem Glanz und farbloser Schmutzigkeit schwankt. Alles wird so seltsam durch Filtereffekte gejagt, dass der Film wie schwarz-weiß wirkt, die Haut des Helden rammsteinartig-metallisch glänzt. Immer wieder faszinierend verworrene und doch ruhige Einstellungen.

Was am Ende etwas enttäuschend ist, ist doch irgendwie die Handlung. Wenig wird gesprochen und es ist es schwer möglich sich überhaupt ein stimmiges Gesamtbild zu machen. Was am Ende dabei rauskommt hat mich auch nicht vom Hocker gehauen. Dennoch ein guter Film, der vor allem optisch gefallen kann. Gute Science Fiction darf absurde Welten erschaffen, und sie darf es dem Zuschauer schwer machen, dem ganezn auf die Spur zu kommen. Vor allem wenn man, wie bei Eden Log, mit den Augen entlohnt wird.

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