Eichmanns Ende: Liebe, Verrat, Tod
Eichmanns Ende: Liebe, Verrat, Tod (2010), DE Laufzeit 90 Minuten, Dokumentarfilm
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von Raymond Ley und Raymond Ley, mit Herbert Knaup und Ulrich Tukur
1950 setzt sich Eichmann wie viele Nazis nach Argentinien ab und holt 1952 seine Frau und drei Söhne nach. Auch Lothar Hermann, KZ-Überlebender, hat sich 1942 dort in Sicherheit gebracht. Seine Tochter verliebt sich in Eichmanns Sohn …
Cast & Crew
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Raymond Ley
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Raymond Ley
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Herbert Knaup
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Adolf Eichmann
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Ulrich Tukur
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Willem Sassen
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Michael Hanemann
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Lothar Hermann
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Bettina Scheuritzel
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Anna Lindhorst
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Henriette Confurius
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Silvia Hermann
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Johannes Klaußner
Regie
Schauspieler
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Cornelia Kempers
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Vera Eichmann
- Genre
- Doku-Drama
- Ort
- Buenos Aires
- Handlung
- Alt-Nazis, Exil, Holocaust, Judenverfolgung, Mossad, Sohn, Staatsanwalt, Tonband
- Stimmung
- Aufregend, Ernst, Spannend
- Mitmachen
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Filmdetails Eichmanns Ende: Liebe, Verrat, Tod
Trailer zum Film Eichmanns Ende: Liebe, Verrat, Tod
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Kommentare (3) — Film: Eichmanns Ende: Liebe, Verrat, Tod
Kommentar schreibenmattxl 2012/05/09 10:53:54
Kommentar löschenDurchaus gelungenes Doku-Drama über Eichmanns letzte Jahre, in dem Knaup und Tukur brillieren. Es verschlägt einem schon die Sprache, wenn der niederländische Nazi Sassen dem deutschen Nazi Eichmann in Argentinien die letzten Wahrheiten über das Dritte Reich entlocken möchte, in der Hoffnung, auf diese Weise lasse sich zeigen, dass doch alles nicht so schlimm gewesen sei. Eichmann, in einer seltsamen Mischung aus Stolz, Pedantierie und Naivität, vermag Sassen diesen "Gefallen" nicht zu tun: Minutiös plaudert er das Grauen aus, ohne auch nur den Anflug von Rest-Moralität erkennen zu lassen. - Kleines Handicap des Films: Anders als Breloer in seinen Doku-Dramen ist es Ley nicht wirklich gelungen, Zeitzeugen zu finden, die der bekannten Geschichte neue Facetten hätten verleihen können. Silvia Hermann und Klaus Eichmann hüllen sich leider bis heute in Schweigen.
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Andy Dufresne 2012/05/09 11:00:02
Antwort löschenHätte ich auch echt gerne gesehen...
tenbaht 2010/07/30 16:07:41
Kommentar löschenSpannendes Thema, kann sich aber leider nicht so recht entscheiden was es sein will: Spielfilm oder Dokumentation? Wenigstens auf die nachgespielten Zeitzeugen-Interviews hätte er verzichten können. Entweder nur echte Interviews oder eben nur Spielszenen, aber nicht so ein Mischmasch.
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damokles 2010/07/27 07:40:58
Kommentar löschenInteressantes Doku-Drama zum Fall Eichmann. Durch Original-Filmeinblendungen nicht nut unterhaltend, sondern auch starker Tobak.
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